Wachsender Markt
Models tragen Hijabs: Erste internationale „Modest Fashion Week“ in Paris
In Paris fand zum ersten Mal eine „Modest Fashion Week“ statt. Alles dreht sich um „sittsame“ Kleidung für Frauen, wobei Models auch immer wieder mit einem islamischen Kopftuch auftreten. Seinen Ursprung hat das Event in der Türkei.
Vom 16. bis 18. April fand in Paris die erste große „Modest Fashion Week“ des türkischen Unternehmens Think Fashion statt. Videoaufnahmen zeigen mehrere Models, die Hijabs tragen. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als Erfinder der „Modest Fashion Week“, einer Veranstaltung für „sittsame“ Kleidung. Die allererste Veranstaltung fand 2016 in Istanbul statt. Anschließend folgten jährliche Modeschauen in großen arabischen und asiatischen Städten wie Dubai, Abu Dhabi und Jakarta.
Die Veranstaltung in Paris war die insgesamt elfte und die erste in Frankreich. Gerade in Paris ist diese Veranstaltung kontrovers, weil Frankreich sowohl die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit als auch Kopftücher und Abayas, traditionelle muslimische Frauengewänder, an staatlichen Schulen verboten hat. An den drei Tagen der „Fashion Week“ gab es mehrere Vorträge und Modenschauen.
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Die Designer stammen aus Ländern wie Russland, Kuwait, Nigeria, Großbritannien, Usbekistan, Serbien oder auch Frankreich und den USA. Bei den Diskussionsveranstaltungen ging es zum Beispiel um die Frage, ob „sittsame“ Kleidung der neue Standard für Luxusmarken wird, wie aus dem Veranstaltungsprogramm hervorgeht, das auf Instagram veröffentlicht wurde.
Die „Modest Fashion Weeks“ posteten zahlreiche Fotos und Videos der Veranstaltung auf Instagram. Die Designerin der serbischen Marke Sedzda Zukorlic ist beispielsweise immer vollständig schwarz gekleidet, inklusive eines schwarzen Kopftuchs. Die Kleider zahlreicher Designer sind größtenteils knöchellang, und die Ärmel gehen bis zu den Handgelenken. Einige der Models tragen zum Outfit farblich passende Hijabs. Insgesamt gab es 30 Modenschauen an den drei Tagen.
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Özlem Sahin, Geschäftsführer des Unternehmens hinter der Fashion Week, sagt der US-amerikanischen Kulturzeitung Hyphen: „Frankreich ist eine der führenden Hauptstädte für Modest Fashion in Europa. Als globaler Mode-Pionier hat Paris die Macht, Trends zu setzen, und wir sehen es als einen schnell wachsenden und zunehmend aufgeschlossenen Markt.“
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Frankreich
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In Frankreich wurde ein Afghane festgenommen, nachdem er sich mehrfach an Schafen und Ziegen sexuell vergangen haben soll. Die Tiere wiesen teilweise Wunden auf, ihre Beine waren zusammengebunden. Dank Wildkameras konnte der Verdächtige gestellt werden.Das Modeportal Fashion Network, das sich an Geschäftskunden aus der Modebranche richtet, berichtet, dass immer mehr Unternehmen auf „Modest Fashion“ setzen, vor allem bei Produkten, die rund um den Ramadan herauskommen. Der Verkauf von Mode rund um den Ramadan soll in Südostasien, dem Nahen Osten und Afrika einen Umsatz von bis zu 144 Milliarden US-Dollar generieren. „Modest Fashion“ ist damit ein Phänomen, das nicht nur in Afrika und Asien, sondern zunehmend auch in Europa zu finden ist.
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Und jetzt alle gemeinsam: „Eine Islamisierung findet nicht statt!“
Man führt also „sittsame“ Kleidung vor.
Was sind dann im Umkehrschluß Frauen, die sich nicht so anziehen wollen?
Wenn die Frauen erst einmal drin stecken, werden sie wahrscheinlich auch nicht mehr so leicht herauskommen.
Zwang wird der Schlüssel zum „Erfolg“.
Es gibt keine Islamisierung, ein Bevölkerungsaustausch findet nicht statt…
Die Unterwerfung schreitet voran!
Liegen auch Steine unter den Sitzen des Publikums?
Ich dachte immer Frauen müssen Haare, Haut und Kurven verdecken um für andere (Männer) nicht sichtbar zu sein. Und dann stehen sie im RampenLICHT?
Schöne Haare könnten ja bestimmt Männer „reizen“… 🙂
Das ist auch der Grund für die Kopftuchpflicht für Musliminnen. Kein Mann soll beim Anblick von Frauenhaaren sexuell erregt werden, weil die Frau sich sonst vor Allah schuldig macht. = Sünde.
Ich schaue mir auf YouTube regelmäßig den Kanal MIMODA an 👍👍
So wird das Instrument zur Unterdrückung der Frau hoffähig gemacht. Der Islam, in Europa auf dem Weg zur Macht. Weil es so gewollt ist, aber nicht nur vom Islam. Wir alle erleben es tagtäglich immer stärker.
Das Kopftuch ist die Flagge des Faschismus des 21. Jahrhunderts. (Alice Schwartzer)
Warum kleidet man nicht Männer sittsam ein? Diese Modenachau ist sexistisch !
Von einem Extrem ins andere gerutscht. Bis vor wenigen Jahren waren auf diesen Modebühnen ausschließlich Magermodels mit nur seeehr wenig Kleidung zu bestaunen jetzt ist gerade mal das Gesicht zu erkennen. Als nächstes kommt dann die neueste Burkamode auf den Laufsteg.
Tja, auch die Mode widmet sich der erwarteten Zukunft, um zumindest Geld damit zu verdienen.
Nennt sich Introjektion. Dabei werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird auf Modenschauen eine rote anstatt eine blaue Zipfelmütze getragen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken abbauen, noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Burka unbedingt .👨🚀🧕🧑🚀
Und Astronautenhelm .
West Europa ist verloren und etwickelt sich rückwärts, aber scheinbar ist es so gewollt. Arme Frauen und die meisten merken es nicht und wahlen die, die es vorantreiben.
Trotz Schulterpolstern Hängeschultern?
Wenn das meine DOB-Meisterin sehen könnte, wär‘ die Hölle los.
Das ist kein Schnitt, das ist Ramsch!
Wachsender Markt, ja klar, mit dem Geld der Ungläubigen (…was man gerne nimmt…)
Es findet keine Islamisierung statt.
Wer das behauptet ist ein Rechtsextremer.
Hoch lebe das Unterdrückungskleidungsstück – könnte man meinen!
In Deutschland waren die Models früher einmal blond, trugen Zöpfe und führten Kittelschürzen für die moderne Hausfrau vor.
Ob das ein gutes Zeichen ist, wenn auch die „Modeschöpfer“ sich in die Gleichschaltung einer düsteren Ideologie geradezu hineinwanzen?
„Modest Fashion“ ist damit ein Phänomen, das nicht nur in Afrika und Asien, sondern zunehmend auch in Europa zu finden ist.„
Ein „Phänomen“ welchem die europäische Bevölkerung sehr aktiv, gezielt und gewollt unterworfen wird.
Hoffentlich hat das der Feminist Amthor angeguckt. Schöne Aussichten.
Äusserst verabscheuenswert!
So ein mittelalterlicher Mist, mitten in EUropa….
Islam gehört in die Wüste, nicht zu uns
mittelalter hin oder her, ein grosser teil der erdbevoelkerung ist muslimisch, und ein staendig wachsender teil europas auch.
das sind nunmal die fakten.
und geld stinkt nicht.
von eine rhandvoll westlicher kunden kann ein modeunternehmen zukuenftig nicht mehr leben.¨
also erschliessen sie neue kundenkreise.
hier mal eine interaktive karte zur migrationsentwicklung in schweden.
https://www.migrationskartan.se/
ein land, indem die centerparti sich bisher nicht davon distanziert hat, dass ihre fruehere vorsitzende 30 mio (!) migranten fuer machbar hielt.
Jag spyr………
Ich freu mich schon auf die Wahl zur Miss Taliban.😁