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Studenten-Demo

Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt

Eine friedliche Studentendemonstration in Brüssel eskalierte, nachdem überwiegend migrantische Gruppen die Kundgebung gekapert hatten. Sie zündeten Fahrräder an und zerstörten Bushaltestellen. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

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Randalierer zündeten unter anderem Leihräder an (Quelle: Screenshot/X). (IMAGO/Le Pictorium)

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Eine Demonstration in Brüssel, die sich gegen eine Bildungsreform der Regierung richtete und zunächst friedlich verlief, wurde nach kurzer Zeit von überwiegend migrantischen Gruppen gekapert und endete in heftigen Ausschreitungen mit der Polizei. Bushaltestellen wurden zerstört, Leihräder angezündet und Geschäfte attackiert. Die Polizei, die selbst von dem Ausmaß der Ausschreitungen überrascht wurde, musste unter anderem Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Lehrer, Schüler und Gewerkschaften demonstrierten am Donnerstagmittag zunächst friedlich gegen eine geplante Reform des Bildungswesens – bis zu 3000 Personen waren aus dem ganzen Land in die Hauptstadt gereist, um ihrem Unmut Gehör zu verschaffen. Unter anderem soll nämlich die Unterrichtszeit für Lehrer um zwei Stunden pro Woche bei gleichem Gehalt angehoben werden. Damit will die Regierung in den kommenden vier Jahren bis zu 500 Millionen Euro einsparen.

Doch die Lage eskalierte bereits nach kurzer Zeit, denn junge Gruppen aus überwiegend migrantischen Milieus nutzten den Protest, um Randale zu stiften. In Aufnahmen auf X ist zu sehen, wie Vermummte Leihräder in Flammen setzten, Bushaltestellen demolierten und Barrikaden auf den Straßen errichteten.

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Während der Unruhen zündeten Vermummte Feuerwerkskörper und Bengalos. Die Bundespolizei teilte mit, dass es im Stadtzentrum zu Krawallen gekommen sei. Infolgedessen wurde auch das U-Bahn-Netz für kurze Zeit lahmgelegt.

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Laut Polizei versammelten sich gegen Mittag Lehrer und Schüler in der Nähe des Parlamentsgebäudes der Fédération Wallonie-Bruxelles (FWB). Einige bewegten sich daraufhin in Richtung Brüsseler Hauptbahnhof, wo die Lage eskalierte, als Randalierer plötzlich Fahrräder und andere Gegenstände auf der Straße in Brand setzten.

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Der Polizei gelang es erst nach mehreren Stunden, die Krawalle in den Griff zu bekommen, nachdem Einsatzkräfte in Schutzausrüstung Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt hatten. Laut Polizei wurden 14 Personen festgenommen.

Die Ausschreitungen haben unter flämischen belgischen Politikern für Entsetzen gesorgt. So bezeichnete der Abgeordnete Conner Rousseau von der sozialdemokratischen Partei Vooruit die Randalierer als „Abschaum“. „Ich habe viele Fragen zu ihrer Erziehung, ihren Normen und ihren Werten“, sagte Rousseau. „Man muss den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen.“

Der konservative Politiker Tom Van Grieken äußerte scharfe Kritik an den Krawallen. „Wer glaubt, die gestrigen Ausschreitungen in Brüssel seien auf einen Studentenprotest zurückzuführen, lebt in einer Parallelwelt“, schrieb Van Grieken auf X. Auch er bezeichnete die Randalierer als „Abschaum“.

Immer wieder kommt es in den Benelux-Staaten oder in Frankreich zu heftigen Ausschreitungen. Zuletzt geschah dies in Frankreich, als der Champions-League-Sieg des Pariser Fußballklubs erneut für landesweite Krawalle sorgte. Besonders in der Hauptstadt beteiligten sich Zehntausende an den Krawallen, zündeten Autos an und lieferten sich heftige Straßenschlachten mit der Polizei (Apollo News berichtete).

rs

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71 Kommentare

  • Die Rechnung für die vergangenen Jahre wird jetzt präsentiert.

    142
  • Wie beim Zauberlehrling: Die Geister die ich rief werd‘ ich nun nicht mehr los.

    140
  • Unsere Zukunft…

    • Nein, längst unsere Gegenwart!

  • Deshalb sind in deren Heimatländern auch keine Demonstrationen erlaubt.
    Zivilisiertes Demonstrieren ist ebenfalls ein Kulturgut.
    Das wird alles dem Mythos „Einwanderungsland“ geopfert, obwohl mittlerweile klar ist, daß das Ergebnis für Europa nicht Richtung USA geht sondern viel eher Richtung Libanon.

    • „Zivilisiertes Demonstrieren ist ebenfalls ein Kulturgut.“
      Danach sind Linke auch Kulturfremde!

  • „Die AfD will diese Vielfalt nicht.“ (Olaf Scholz, SPD)

    • Nicht die AfD. Auch ihre Wähler. Mir kommt es schon hoch, wenn ich Vielfalt, die ja nur Einfalt ist, schon höre.

  • Genau was Brüssel braucht: Erlebnis gesteuerte Wahrnehmung dessen was sie anrichten.

    • Bitte mehr davon

  • Schade was da schon wieder zensiert wird… Stichwort Bärbel Bas

    • Immer daran denken, das ist Bereicherung und schafft die „brauen“ Deutschen ab.

      • Und wer zahlt dann für den ganzen Mist ?

  • Diese radikalen Lehrer 😉

  • Anlass war vermutlich eine defekte Fritteuse.

    Ein Belgier, ob Flame, Wallone, Deutscher oder Migrant verliert einfach die Nerven, wenn seine heißgeliebten Fritten nicht rechtzeitig auf den Tisch kommen.

    Allerdings hoffe ich, dass Hercule Poirot die Untersuchung zum Tatvorgang übernimmt und die Rädelsführer entlarvt.

  • Den Worten der Politiker ist nichts hinzuzufügen.

  • Und dabei war gar kein Fussballspiel…

  • Selbst Schuld.

  • Die mischen nach und nach alle Staaten in Mittel- bzw. Westeuropa auf. Auf der Regierungsbank verleugnet man die Problematik, man debattiert zaghaft seit Jahren und wird auch noch jahrelang palavern, aber nicht wirkungsvoll handeln. Herauskommen wird, wie immer, nichts Wirkungsvolles, sondern nur halbgare Ideen, die anschließend von Gerichten, politischen Instanzen in D und auch EU-Staaten wieder blockiert werden. In der nächsten Bundesregierung geht dann das Palaver mit vielen neuen Nasen auf der Regierungsbank und im Plenarsaal wieder von vorne los. Alles wiederholt sich.

  • Diese ,,friedlichen“- Demonstrationen, die anschließend in gewalttätigen Ausschreitungen enden, geschehen nicht spontan, sondern werden gezielt von staatlich subventionierten s.g. NGOs inszeniert. Folge der Spur des Geldes und du findest die Verantwortlichen.

  • Ich kenne die belgischen Verhältnisse nicht, aber ich vermute mal, daß die Sozialisten wie bei uns die Migration heftigst unterstützt haben. Deshalb möchte ich dem Politiker Conner Rousseau zurufen: Beklagt Euch nicht, Ihr habt es so gewollt!

  • Schüler, die dagegen protestieren, zwei Stunden mehr beschult zu werfen… Bildungsmisere.

    • Die sterben halt noch dümmer als sie geboren wurden.

  • Bei so viel Buntheit wird sich die eine oder andere Politikerin in D schon ein paar Freudentränchen unterdrücken müssen.

  • Die jungen Migranten werden von der Mehrheitsbevölkerung ausgegrenzt, rassistisch diskriminiert, von der Polizei mit racial profiling überzogen. Muß man sich da wundern, daß das einmal wie durch ein Ventil entweicht? Eine zerstörte Bushaltestelle kann wiederaufgebaut werden. Die zerstörte Seele eines tief verletzten Menschen ist nicht so leicht wiederherstellbar.

    (Muß ich jetzt dazu sagen, daß das Satire ist oder merken das die andern?)

  • Davon haben sie aber in der „Tagesschau “ nichts gesagt, sagt meine deutsche Nachbarin.🤣😂

  • Jeder Anlass willkommen…

  • Rumms….

  • Wenn Studenten eine Demo machen und es kommt zu Ausschreitungen, dann wären das nicht die Studenten.
    Gilt das auch für Corona Demonstranten?

  • Das beste Europa das wir je hatten 🤨

  • Das haben wir nun davon. Und es wird noch viel schlimmer werden. Es werden immer mehr…..

  • Die schöne neue Multi-Kulti Gesellschaft macht auch vor Brüssel nicht Halt.

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