Gießen
Angriff auf TE-Kamerateam bei DGB-Demo: Gewerkschaft schweigt zu Vorwürfen
Bei einer DGB-Kundgebung in Gießen wird ein Kamerateam von Tichys Einblick attackiert, kurz zuvor sollen Redner auf der Bühne Stimmung gegen die Journalisten gemacht haben. Der DGB schweigt nun zu den Vorwürfen.
Im Rahmen der Proteste gegen den Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ ist es gestern bei einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu einem tätlichen Angriff auf ein Kamerateam von Tichys Einblick gekommen (Apollo News berichtete). Während die TE-Redaktion schwere Vorwürfe gegen DGB-Vertreter und Teilnehmer erhebt, schweigt die Pressestelle des DGB am Sonntag auch nach mehreren Anfragen zu den Ereignissen. Sowohl schriftlich als auch telefonisch vermied man es am Sonntag, sich gegenüber Apollo News zu äußern – obwohl die Pressestelle auch am Wochenende besetzt war.
Wie Tichys Einblick berichtet, wurde das eigene Team während der Demonstration „von zwei Dutzend, meist vermummten“ Personen eingekreist und mit Faustschlägen attackiert. In den veröffentlichten Videoclips ist zu sehen, wie mehrere Personen, begleitet von „Nazis raus“-Rufen, auf die Journalisten zurennen. Ein Mann schlägt mehrfach mit der Faust auf die Kamera ein. Laut Tichys Einblick werden einem Reporter zwei Zähne abgebrochen.
Werbung
Maximilian Tichy schilderte gegenüber Apollo News, „dass auf der DGB-Bühne und auf anderen Bühnen dazu aufgerufen wurde, ‚rechtsoffene Streamer‘ zu melden und zu meiden“. Nach diesen Durchsagen sei die Situation „gefährlich“ geworden. Es habe „Tritte und Schläge auf das Team – vor allem unseren Kameramann“ gegeben, bevor die Gruppe „von der Polizei weg und weiter in die Menge“ gedrängt worden sei.
Nach Angaben von Tichys Einblick sei der mutmaßliche Haupttäter inzwischen identifiziert. Es soll sich um einen Autohändler aus Gießen handeln. Von Apollo News vor dem Hintergrund des tätlichen Angriffs auf die Aussagen des DGB-Verantwortlichen von der Bühne angesprochen, äußerte sich die Gewerkschaft nicht – genauso wenig dazu, ob und in welchem Verhältnis die Organisation zum mutmaßlichen Täter steht und wie der DGB den Angriff insgesamt beurteilt.
Werbung
Auch telefonisch zeigte sich eine DGB-Sprecherin gegenüber Apollo News wenig auskunftsfreudig und wollte sich zu keiner der gestellten Fragen äußern. Sie erklärte lediglich, dass man die Ereignisse intern „noch prüfen“ müsse. Gleichzeitig dementierte sie weder die im Raum stehenden Vorwürfe noch nahm sie inhaltlich Stellung zu den mutmaßlichen Angriffen oder zu einer potenziellen Aufstachelung vonseiten des DGB.
Lesen Sie auch:
Hessens Ministerpräsident
„Gewaltmärsche“: Boris Rhein fordert linke Parteien zur Distanzierung von Anti-AfD-Protesten auf
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) verurteilt die gewalttätigen Ausschreitungen beim AfD-Jugendkongress in Gießen und spricht von einem „linken Tiefpunkt“. Er erwartet klare Distanzierungen.Maier und Badenberg
Thüringer und Berliner Minister für Verbot der AfD Thüringen – und Grundrechtsentzug für Höcke
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) und Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) plädieren für ein Verbotsverfahren gegen die Thüringer AfD und bringen einen möglichen Grundrechtsentzug für Björn Höcke ins Spiel.Die Polizei musste das bedrängte Team aus der Menge herausbegleiten und an einen sicheren Ort eskortieren. Unter den Rednern bei der DGB-Kundgebung befand sich auch der hessische Landwirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD), der erklärte: „Gießen ist keine Stadt, in der Faschisten Platz haben.“
Warum das Kamerateam von Tichys Einblick, das regulär von der Versammlung berichtete, zum Ziel der Angriffe wurde und welche Rolle die Organisatoren gespielt haben, bleibt damit vorerst ungeklärt – auch weil der DGB die Vorwürfe bislang nicht kommentiert.
Freund werden


Freund von Apollo News werden
Ich weiß gar nicht warum man heute noch in einer Gewerkschaft ist.
Insolvenzen ohne Ende.Stellenabbau überall,Firmen gehen ins Ausland.
Was für eine Aufgabe sollte heute noch eine Gewerkschaft haben?
Bitte NICHT lachen: Mitglieder die mit dieser Frage konfrontiert wurden antworten: Wegen der Rechtsschutzversicherung.
Ich musste leider lachen 😂
Bei uns in der Firma bekamen nur die IGBCE-Mitglieder ab 57 die Altersfreizeit von damals 3,5 Stunden pro Woche und die volle Tariferhöhung in %.
Alle Anderen hatten 5-Tagewoche und bekamen die Tariferhöhung hälftig als Einmalzahlung und hälftig in %.Es wurde nie offen kommuniziert.
Es hatten die meisten Kollegen Angst in die Gewerkschaft einzutreten.
Es gab ein Angebot mit ermäßigtem Beitrag.
Ich habe es gegen meine Überzeugung gemacht und mir für 6.5 Jahre bis zur Rente die Vorteile gesichert.Danach sofort gekündigt.
Dann sind sie ziemlich dumm. Der jährliche Mitgliedsbeitrag der IGM beträgt 1% des Bruttoeinkommens. Die RSV könnten sie auch billiger haben.
Da gibt es doch die Luthe Gewerkschaft!
Vollkommen richtig, werde nach fast 40 Jahren VERDI kündigen.
Dieses Jahr sollten wir zusammen mit Klimaklebern gemeinsam streiken.
Dann bekomme ich per mail die Info, wen man doch auf keinen Fall wählen darf.
Dies ist nun der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
DANKE dafür
Apropos „gemeinsam streiken“: Aus Gießen wurde jetzt berichtet, dass das Schulamt dort die Schüler für den Samstag von der Präsenzpflicht befreit hatte.
Kann man sich nicht ausdenken…
Die Funktion der Gewerkschaftsbossen : Eigene Taschen füllen und sich lustig machen der Mitglieder .
ChatGPT sagt, der Anteil der IGM-Mitglieder mit Migrationshintergrund liegt bei 24,4 %. Unter den Betriebsräten und IGM-Funktionären sogar zwischen 29 und 31 %. Für den DGB konnte er keine verlässlichen Zahlen finden.
Eine Islamisierung findet nicht statt….oder doch ?
Seit den 60er Jahren war folgendes in einem Chemiebetrieb in Leverk üblich:
Bevorzugte Urlaubsplanung für Türken die in den Sommerferien in die Türkei fuhren.
Von dort eingereichte ärtzliche Atteste zur Urlaubsverlängerung führten niemals zu einem Personalgespräch. Schwächelnde Mitarbeiter während des Fastenmonats Ramadan auch kein Problem.
Daher auch die Entdeckung der Betriebsräte. In der Kommunalpolitik beginnt es auch schon.
Die Polizei zumindest müsste dazu doch etwas sagen können, denn sie beobachtet das Geschehen ja und war nach dem mitgeteilten Sachverhalt ja wohl auch vor Ort.
Sie ermittelt mutmaßlich „in alle Richtungen“, wenn ich mich nicht irre…
Auch den Veranstalter treffen bei solch einer Sache Schutzpflichten.
Es stellt sich daher die Frage, was genau gesagt wurde, und ob angemessen reagiert wurde, als der Veranstalter erkennen musste, wie sich die Situation entwickelt hatte (zumal es offenbar zu mehreren Vorfällen gekommen ist). Darüber müsste auch Auskunft erteilt werden. Es ist nämlich zu unterstellen, dass die betroffenen Journalisten auch zukünftig von solchen Veranstaltungen vor Ort berichten wollen, daher wäre auch ein Interesse an einer raschen Klärung dieser Frage gegeben.
„Auch den Veranstalter treffen bei solch einer Sache Schutzpflichten.“
Sie meinen wohl seriöse Veranstalter ? Hier haben wir es aber mit ANTIFA zu tun…die öffentlich zu Hetzjagden aufrufen,,,
Gewerkschaft nein Danke!!! Bei der Deutschen Bahn wurden in den Neunziger Jahre um die 180000 Mitarbeiter abgebaut. Wir hatten drei Gewerkschaften, GDL, GDBA, Transnet. Keine hat die Finger krum gemacht!
Autohändler?
Mir macht Gewalttätigkeit Angst.
Niemals würde ich bei einem Autohändler, den ich als gewalttätig betrachte, den Laden betreten und mein schwer verdientes Geld ausgeben.
EILMELDUNG: Präsident des Städtetags schlägt Alarm: „Städtische Haushalte kollabieren reihenweise.“
Nein ? Doch ! Ohhh…
„Wir haben Platz“ und sind ein „sicherer Hafen“…hab ich da noch in den Ohren !
Sachen gibt`s, oder ist die AfD wieder schuld ?;-)
„Ich traf Silone in Genf am Tag, an dem er aus dem Exil nach Italien zurückkehrte, und plötzlich sagte er: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
Viele Jahre später, als «Antifaschismus» in der Tat instrumentalisiert wurde und zu einem Slogan herunterkam, verstand ich, daß dieses kaustische Aperçu prophetisch war.“
― François Bondy: Pfade der Neugier: Portraits. Benziger, Einsiedeln 1988. S. 84
Leider sind auch diese Tatsachen bei den meisten Bürgern bis heute nicht angekommen, geschweige denn auch nur ein ansatzweises Verständnis davon und dazu, welches zu den richtigen und naheliegenden Konsequenzen zwingend führen müsste.
Vom Bundespräsidenten höchstpersönlich geförderte Gewalt und Hetze. Warum sollte sich der DGB noch dazu äußern . Eine Entschuldigung komm vom DGB daher nicht.
Es wurde ja keine Entschuldigung gefordert, sondern eine Stellungnahme.
was sollte denn außer einer Entschuldigung, wegen des Angriff auf das TE -Team in einer Stellungnahme stehen?
Das müssen sie den DGB fragen.
Die Gewalttäter gehören in den Knast
100% Zustimmung
Die AfD hat strategisch geschickt die Stadt Gießen als Versammlungsort ausgesucht. Erstens wegen ihrer zentralen Lage. Zweitens wegen der ideologischen Agenda von OB Becher / SPD und BM Wright / Grüne.
Ein Blick auf die OB-Stichwahl 2021:
Wahlberechtigt 63.300
Wahlbeteiligung 40,5% = 25.636, davon entfielen auf
OB Becher 55,7% = 14.279
= 22,5% (!) von 63.300 Wahlberechtigten.
BM Wright 44,3% = 11.356
= 17,9% (!) von 63.300 Wahlberechtigten. Echt herausragend
Ironie aus.
Apollo:
Warum bearbeitet ihr das Bild anstatt es klar und deutlich zu veröffentlichen?
Vielleicht könnte Great Donald so freundlich sein, auch den DGB zur Terrortruppe zu adeln ?
Das wäre doch mal ein Paukenschlag ins genau richtige Kontor !
von Trump kommt garantiert die passende Antwort an die Bundesregierung.
An der Migration ist er schon dran,die Giessener geduldeten Ereignisse haut er dem Merz auch um die Ohren.
Deutschland hat er im Focus.
Der Typ auf dem Foto soll teure AUtos in Giessen verkaufen.Da dürfte ausnahmsweise ein schönes Schmerzensgeld zu holen sein.Sein Name ist schon auf youtube und X zu finden…
https://home.mobile.de/FACAN#contact ——— Name ist MAHSUNI CAN.
Teuer sind die Gurken nicht.
Der hält sich mit Joggen fit damit er im Fall des Falles schneller weglaufen kann.
So ein sympathischer älterer Herr. Der sieht so vertrauenserweckend aus. Aber ein Auto abkaufen von den zweien im Angebot. Eher doch nicht.
Nicht alles glauben,
der hat mal gerade 2 alte Schrubben im Angebot.
Wer weiß welchen Geschäften der wirklich nachgeht.
Ein paar Hausnrn.weiter ist noch einer mit Gebrauchtwagen.Demir…..
Alles in türkischer Hand in Giessen.
Der Schläger ist wohl Türke und Autohändler in Giessen und wohl auch namentlich bekannt. Eigentlich sollten solche Leute ausgewiesen werden. https://home.mobile.de/FACAN#contact
Der ist bestimmt längst eingebürgert, wie sich das wegen „toller Integrationsleistungen“ gehört.
An der Aussage von Kaweh Mansoori (SPD) ist zweierlei bemerkenswert: Der Begriff „Faschisten“ wird als unbewiesene Zielmarkierung in den Raum gestellt. Wenn eine markierte Gruppe keinen „Platz haben“ darf, muss sie ja irgendwie entfernt werden. Die echten Faschisten hatten da so ihre Methoden – etwas historisches Wissen dürfte man von einem Landesminister schon erwarten dürfen.
Sie verkennen: Diesem Landesminister ging es eben gerade nicht um historisches Wissen, sondern ganz offensichtlich um Zielmarkierung.
Sie haben vollkommen recht.
Das mit dem historischen Wissen ist sicherlich ein naiver Glaube von mir.
Erst aufstacheln, dann schweigen… Was sind das nur für Figuren.
Man arbeitet evtl. noch an einer Argumentation, dass die Journalisten schuld sind. Klar, wären sie nicht da gewesen, wäre ihnen auch nichts passiert, logisch. Interessant dürfte doch vor allem sein, in welchem Verhältnis der Herr mit Brille und Migrationshintergrund und andere vermummte Personen auf dem Foto zum DGB stehen.
Da es ohnehin bald keine Betriebe mit Arbeitsplätzen mehr gibt. Braucht man auch keine Gewerkschaften mehr. Was haben sie denn bis jetzt gekonnt? Arbeitsplätze erhalten nein! Lohnerhöhungen stehen ohnehin als Pflicht der Betriebe im Gesetz. Also die gibt es auch ohne Gewerkschaft. Gewerkschaften sind nur gut um dir von deinem Lohn was zu nehmen.
Ich weis genau, als was ich die sogenannten „Gewerkschaften“ einzustufen haben – aber genau das darf ich nicht öffentlich schreiben.
Warum stört man sich so an „rechtsoffenen Streamern“ (was immer sie darunter verstehen mögen, denn sie sind doch sonst auch nach allen Seiten offen).
Warum will man nicht, dass Medien des anderen Lagers die Veranstaltung dokumentieren?
Wozu eigentlich eine öffentliche Kundgebung, wenn Andersdenkende nicht erwünscht sind?
Um ausschließlich die eigene Blase zu bespaßen – dazu braucht man doch nicht den öffentlichen Raum als Versammlungsort – denn dort muss man es dulden, wenn sich auch die aufhalten, die anderer Meinung sind.
Nach meinem Dafürhalten sind diese Kontaktverbote nur dazu da, zu verhindern, dass beide Lager überhaupt einen Dialog beginnen, denn dann könnte der eine oder andere über die Diskrepanz zwischen Ideologie und realer Wahrnehmung nachdenken.
So aber agieren nur von Hass geleitete Ausgrenzung und Aggression in hirngewaschenen Gestalten, die sich für das Werkzeug der Gerechtigkeit halten.
Bild und Welt heulen auf, weil Ronzheimer auch bedroht und verfolgt wurde.
Hatte Ronzi denn seinen – kriegserprobten – Helm nicht auf ?
Das dürfte dann Reichweite erzeugen die TE alleine nicht hätte.
Das in Gießen kein Platz für Faschisten ist, ist doch wohl vorher klar gewesen.
Die Faschisten kommen nicht aus den Reihen der AFD !!!
Linke, Sozis, (S)A ntifa, DGB usw. waren ja da.
Die wollen ein 33 verhindern, machen es aber zu dem!!!
Was haben die früher gesagt, „kauft nicht bei … , geht nicht zu …dischen Ärzten oder Rechtsanwälte, verboten Parteien, änderten Gesetze usw..
Ergo leben wir in einem totalitären Staat.
Von Demokratie keine Spur.
Kaweh Mansoori? Ich sage es ganz offen: Diese Leute mit einem linken UND migrantischen muslimisch-/arabischen Hintergrund stellen inzw. in meinen Augen ein echtes Problem dar. Und ich spreche vielen von diesen Leuten auch das Interesse ab, sich für die Interessen von nichtmuslimisch-/arabisch-/türkischen Menschen einzusetzen. Zudem hetzen sie gegen all diejenigen, die auch aus diesem Kulturkreis kommen, aber eine (islam)krititsche Haltung an den Tag legen.