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Schwerdtner & Pantisano

AfD-Funktionäre „verachten die Arbeiterschaft“: Linken-Spitze will der AfD mit „Klassenkampf von unten“ den „Nährboden entziehen“

Die neue Doppelspitze der Linkspartei kritisiert die Kürzungspläne der Bundesregierung und macht diese für den Erfolg der AfD mitverantwortlich. Anders als die AfD, die ihre Wählerschaft „verachtet“, setze man auf einen „Klassenkampf von unten“.

Die neue Parteiführung der Linken: Luigi Pantisano und Ines Schwerdtner (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die neue Führung der Linkspartei hat kurz nach ihrer Wahl auf dem Parteitag in Potsdam ihre politischen Ziele skizziert und sowohl die Bundesregierung als auch die AfD scharf angegriffen. Im Doppelinterview mit Web.de kündigten die neuen Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an, die Linke zu einer „organisierenden Klassenpartei“ ausbauen, bundesweite „Sozialproteste“ gegen die „Kürzungsagenda der Merz-Regierung“ organisieren und der AfD durch eigene politische Arbeit „den Nährboden“ entziehen zu wollen.

Ein zentrales Motiv des Gesprächs war der auf dem Parteitag immer wieder beschworene „Klassenkampf von unten“. Die Mehrheit der Bevölkerung spüre die gesellschaftliche Ungerechtigkeit, sagte Schwerdtner. Genau diese Menschen würden am meisten von einer sozialistischen Politik profitieren. Allerdings müsse die Partei deutlich mehr Menschen für sich gewinnen. „Klassenkampf von unten klingt auf dem Parteitag immer revolutionärer, als er ist. Das wird richtig Arbeit“, erklärte die wiedergewählte Linken-Chefin.

Drastisch fiel die Abrechnung der neuen Parteispitze mit der Arbeit und den Reformvorhaben der Bundesregierung aus. Pantisano erklärte, er sei „wütend auf die Bundesregierung, die nur Verachtung übrig hat für die arbeitenden Menschen“.

Nahezu täglich würden neue Reformideen präsentiert, von flexibleren Arbeitszeiten über Debatten um Teilzeitbeschäftigung bis hin zur Rente mit 70 und Reformen im Gesundheitswesen. Diese Vorhaben zielten angeblich darauf ab, „arbeitenden Menschen auch noch das letzte bisschen abzunehmen“. Die Regierung sei „zu feige, das Geld bei denen zu holen, die immer mehr Reichtum anhäufen“, so Pantisano.

Auch Schwerdtner griff die Reformpolitik der Bundesregierung frontal an. Mit Blick auf die Pläne der Koalition sprach sie vom „größten Sozialraub der Geschichte unseres Landes“. Deshalb habe die Linke ihren Parteitag bewusst unter das Motto der Sozialproteste gestellt. Die Frage der Bezahlbarkeit des Lebens bleibe für die Linke eine Daueraufgabe, weil für viele Menschen die Lebenshaltungskosten weiter stiegen.

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Einen Schwerpunkt legten beide Parteivorsitzenden auf die politische Auseinandersetzung mit der AfD. Schwerdtner widersprach dabei der Vorstellung, dass die Rechtspartei eine wirkliche Interessenvertretung der Arbeitnehmerschaft sei. „Die AfD macht Politik für die oberen zehn Prozent“, sagte sie. Viele AfD-Funktionäre würden die Arbeiterschaft – und damit einen großen Teil ihrer Wählerschaft – tatsächlich „verachten“. Diese Kritik allein reiche jedoch nicht aus. Die Linke müsse zugleich beweisen, dass sie bessere Lösungen anbieten könne, und den Menschen die Möglichkeit geben, sich aktiv in politische Prozesse einzubringen.

Pantisano führte die Wahl- und Umfrageerfolge der AfD vor allem auf soziale Unsicherheit zurück. Wenn Menschen fürchten müssten, ihre Miete nicht mehr bezahlen zu können, entstünden Angst und Frustration. Dies sei „der Nährboden für den Erfolg der AfD“. Dass sich die Wut über die Bundesregierung im Zuspruch für die AfD kanalisiere, sei „brandgefährlich“.

Als Antwort darauf kündigte der neue Parteivorsitzende an, die Linke werde sich gemeinsam mit Arbeitern organisieren und „weiter Sozialproteste in ganz Deutschland organisieren“. So könne die Partei die Wut in politische Aktion verwandeln und zugleich der AfD „ihren Nährboden“ entziehen.

Mit Blick auf die politischen Machtverhältnisse insbesondere in Ostdeutschland bekräftigte Schwerdtner die strikte Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD. Die Partei dürfe weder im Bundestag noch in den Landtagen in Positionen gelangen, in denen sie Macht ausüben könne. Jede Macht, die die AfD erhalte, werde sie nutzen, „um vieles zu zerstören“, warnte sie. Die Geschichte zeige, was mit Demokratien geschehe, wenn „Faschisten“ politische Macht erhielten. Deshalb sei es für die Linke auch keine Option, gemeinsam mit der AfD abzustimmen.

Gleichzeitig richtete die neue Parteiführung deutliche Mahnungen an die Union. Pantisano erklärte, die CDU müsse ihr Verhältnis zur AfD klären. „Ich glaube, der Union ist nicht klar, was sie da gerade anrichtet“, sagte er. Exemplarisch verwies er auf eine Abstimmung im Europäischen Parlament, bei der die konservative Europäische Volkspartei gemeinsam mit rechten Fraktionen für ein Gesetz gestimmt habe. Die anschließenden Reaktionen rechter Parteien seien Bilder gewesen, „die wir in Deutschland aus dunklen Zeiten kennen“.

Die neue Doppelspitze der Linken wurde auf dem Parteitag in Potsdam gewählt. Schwerdtner führte die Partei bislang gemeinsam mit Jan van Aken. Nun bildet sie gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Luigi Pantisano die neue Führung (Apollo News berichtete). Trotz eines vergleichsweise mäßigen Wahlergebnisses kündigte Pantisano an, sich das Vertrauen aller Parteimitglieder erarbeiten zu wollen. Das Amt erfülle ihn mit „großer Demut“. Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass die Partei gemeinsam ihre politischen Ziele erreichen könne.

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68 Kommentare

  • Ja klar. Klassenkampf standesgemäß im A8.

    • Klassenkampf mit Antisemismus und damit, dass man Stalin und Mao anbetet.

    • War das nicht ein Q8 ? Egal . Ja man gönnt sich alles im alten wie im neuen Sozialismus ! Warum als Funktionär mit alten Traditionen brechen !
      Streng nach Orwell und seiner Farm der Tiere .

      • Manche haben auch mehrere Autos auf Staatskosten 🧐

      • Nein, war schon ein A8. Wasser predigen und Wein trinken bei den Kommunisten sehr beliebtes Hobby.

      • „Die Fraktionsvorsitzende der Linken, Heidi Reichinnek, sorgte Anfang 2026 mit der Nutzung eines rund 100.000 Euro teuren Audi A8 (Neupreis) für eine öffentliche Debatte.“

        • Es waren Ramelow und Reichenneck, die vehement dagegen waren, dass die SED ihre Abgeordnetengehälter begrenzt

          3
    • Volvo ist bei denen auch nicht mehr angesagt. Der Abstand zum Pöbel muss mit einem A8 gewahrt bleiben.

    • Die Linke hat schon immer den Arbeiter verachtet, der mit Fleiß und Sparsamkeit zu etwas Wohlstand gekommen ist und nicht mehr auf die leeren Klassenkampfparolen reingefallen ist. Bis heute verachten sie alle, die nicht links wählen.

  • Wie viel Respekt die SED den Arbeitern entgegenbringt, hat man am 17. Juni 1953 gesehen.

    Die sozialistischen Verheißungen, die hier gepredigt werden, endeten jedes mal in Diktatur und Gewalt – und natürlich mit vollen Taschen der SED-Bonzen.

    • Und die größte Heuchlerin Merkel hat sich der Michel selbst gewählt! Und das sie Mitschuld an den Mauertoten hatte, hat anscheinend den Michel nicht gestört. Also völlig Verblödet!

  • Niemand verachtet die Arbeiterschaft und das deutsche Volk mehr als die Funktionäre der Einheitsparteien der Nationalen Front.

  • AfD-Funktionäre „verachten die Arbeiterschaft“: Linken-Spitze will der AfD mit „Klassenkampf von unten“ den „Nährboden entziehen“

    Jau, grade die Linke, die am liebsten JEDEN hier ins Land holen möchte der bei „Drei“ nicht schnell genug auf dem Baum ist und welche die ganze Welt mit unserem Geld, also auch dem Geld der „Arbeiter“, beglücken will. Die immer länger arbeiten sollen um diese Späße zu finanzieren. Damit werden sie hunderttausende von „Arbeitern“ abholen! Genau mein Humor! 🤣

    • Obendrein vergraulen sie die Arbeitgeber. Haben aber außer Staatsschulden für die Arbeitnehmer null Ersatz. Kann sich jeder selbst ausrechnen, wohin das führt.

    • Würden alle Menschen, welche national wählen die Arbeit einstellen, dann würden mindestens 90% der ganzen Linken verhungern!

  • Arbeit wird nur ohne Politik effektiv.

  • Linke Politik zerstört alles, siehe DDR.

  • „Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.“
    (Nicolás Gómez Dávila)

  • Gibt es diese Klassenkämpfe wirklich?
    Oder die Wut auf Familienbetriebe oder große Konzerne?
    Oder die Wut auf Reiche oder Rentner?

    Werden diese Hass-Kämpfe gegen reich nicht politisch von „links“ faktenfrei geschürt?

    Jeder weiß doch, dass es für Familienbetriebe keinen Feierabend und kein Wochenende gibt.
    Sieht man sich Trikotwerbung an–dann sind es oft Familienunternehmer, die vor Ort durch Spenden oder dauerhafte Förderungen das Leben am Laufen halten.
    Oft sieht man bei angekündigten Festen, wer die Förderer sind.

    58% der privaten Spenden sollen von Über60-jährigen getätigt werden.

    Dieses Dauerbashing gegen erfolgreiche Menschen, die sparen gelernt haben–die großzügig sind , auch wenn es um Spenden geht–ist kaum noch zu ertragen.

    Ich glaube allerdings, dass das Gießkannen-NGO-Förderprogramm dazu führt, dass viele immer weniger spenden werden –Wenn der Staat schon Steuergelder verplempert–dann sollte das genug des Guten sein..

  • Klasse Klassenkampf von DIE LINKE! Die Partei ist personell schwach vertreten und muss allüberall eine Politik in Gang setzen, die eigene Posten & Pöstchen sichert! In Berlin-Pankow kann Luigi Pantisano als studierter Stadtplaner auch besichtigen, wie eine DIE LINKE trotz jahrelanger Mehrheit im Bezirk zusammen mit Bü90/Grüne und SPD sich die kommunale Planungshoheit von einem Investor hat abringen lassen! Zudem gibt es eine Idee für eine Neuauflage eines Kiezküchensozialismus, statt endlich für eine konstruktive Beschäftigung in der Stadt zu sorgen. Politik muss für Bedingungen sorgen, die dabei helfen eigenständig Geld zu verdienen und auch einmal ins Restaurant gehen zu können!

  • Die Partei, die Masseneinwanderung befürwortet, Unternehmer verachtet, Reiche enteignen will und unseren Staat in eine sozialistische Einöde verwandeln möchte, ist energisch abzulehnen. Und wer glaubt, daß diese Partei irgendetwas für Mieter tun möchte (deren Kernthema), schaut sich gerne mal an, was unter RotRot in Berlin passiert ist. Zehntausende Wohnungen haben die Linken an Heuschrecken verscherbelt. Wer einen beschleunigten Untergang für Deutschland möchte, wählt links. Wer Freiheit und eine nationale Identität möchte, wählt AfD.

  • „Die Mehrheit der Bevölkerung spüre die gesellschaftliche Ungerechtigkeit, sagte Schwerdtner. Genau diese Menschen würden von sozialistischer Politik profitieren.“
    Immer wieder dasselbe!

    Nein, von Sozialismus profitiert überhaupt niemand, denn wenn der Reichtum der Kapitalisten verteilt ist, kommt keiner mehr nach, weil sozialistisches Wirtschaften kein Wachstum erzielt, sondern nur von Umverteilung lebt.

    Das kapieren die Linken einfach nicht, und wenn sie noch so oft scheitern, Gesellschaften in Grund und Boden reiten und anstatt Wohlstand Armut sozialisieren.

    Es sind Neiddebatten und keine Gerechtigkeitskämpfe.
    Sozialismus ist menschenverachtend, weil er das Individuum an seiner Entwicklung hindert, Wettbewerb und Freiheit blockiert und die Menschen vom Staat abhängig macht.
    Wie oft muss es noch schiefgehen?

  • Die Arbeiterschaft wird von den Sozis und den CDUlern ausgebeutet und verachtet, nicht die AfD

  • Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Die Kommunisten in Aktion.

  • Gähn! Alles olle Kamellen ohne Wert, ausgelutscht, aber immer wieder im Selbstbedienungsladen der Politik. FÜR die Arbeitnehmerschaft interessiert sich schon lange niemand mehr, weder die Gewerkschaften, noch die Politik jedweder Färbung, die eigenen Taschen füllen ist das oberste Gebot bei allen, welche vorgeben altruistische Ziele zu verfolgen. Mit Enteigungenphantasien und Zwang kommt man niemanden bei, schon gar nicht den Reichsten, Mittelstand und Kleinbetriebe gehen in die Insolvenz, schließen den Laden oder wandern aus – wem ist da gedient?

  • Die Partei die zwischen 1949 und 1989 auf Flüchtlinge geschossen hat, soll still sein!

  • Es ist wohl eher so, dass die Altparteien die Arbeiterschaft verachten, ganz vorne dabei der „Wahrheitsfritz“. Der bezeichnet die deutschen Arbeitnehmer vor internationalen Wirtschaftsbossen und der Weltöffentlichkeit als faul und wehleidig.

  • Sozialismus ist ein süßes Gift und besonders die Pisa-Jugend ist anfällig.

    100 Millionen Tote, Arbeitslager, Armut, Mauer und Stacheldraht, MfS und dennoch die „Guten“.

    • Dabei müsste man es dieser Jugend nur mal in einfacher Sprache erklären.
      Am besten mit einem Gleichnis aus ihrer beschränkten Welt.

  • Nicht vergessen: die Linke ist die umbenannte PDS, diese wiederum die Nachfolge der SED, also der MAUERSCHÜTZENPARTEI !
    Kann gar nicht oft genug genannt werden.

    Und die jungen Linken, wollt ihr nicht zu eurer Vergangenheit stehen?
    Wieder eine Partei toll finden, die auf Menschen schiessen ließ, nur weil sie frei sein wollten?

    Peinlich, einfach nur peinlich und menschenverachtend.

  • „AfD-Funktionäre „verachten die Arbeiterschaft““
    Sagt ein DieLinke-Funktionär, dessen Partei der Arbeiterschaft am liebsten noch mehr Abgaben abpressen, das „unterbelegte“ Haus wegnehmen und deren Leben, also wie sie zu reden, was sie zu essen, wenn sie ins Land zu lassen, welche Heizung sie zu betreiben, welche geschlechtliche Selbstzuschreibung zu akzeptieren haben, wohin sie reisen und welches Auto sie (noch) fahren dürfen und natürlich, wenn sie wählen, von A-Z vorschreiben wollen.

  • Und wieder die rote Erlösungspassion vom Klassenkampf. Wird dieser abgejubelte und geistig defizitäre Kampfbegriff den Linken nicht selbst langweilig?
    Ich erinnere mich – es ist schon sehr lange her – an einen Religionslehrer an unserer Schule, der aus einer Arbeiterfamilie stammte und sich diesbezüglich äußerst standesbewusst gab. Das Thema im Unterrricht war: Wer hat Geld? Ein Schulfreund haute knapp und kurz die passende Antwort heraus: Kommunistenbonzen!

    Der Religionslehrer hyperventilierte und schrie „Unsinn! Blödsinn!“ Es war die Zeit von Ost-West, BRD-DDR, von Breschnew, Ceausescu und – noch unter den Lebenden weilend – Mao. In der Presse wurde verschiedentlich über den feudalen Lebensstil gewisser Kommunistenfürsten berichtet. Die Antwort löste daher einen klassenkollektiven Lachflash aus, worüber der Lehrer in noch größere Wut geriet.
    Wir haben, von Ausnahmen abgesehen, das damals alles nicht so ganz ernst genommen.

  • Stimmt, von unten, unterste Schublade!

  • Natürlich. Die „Arbeiterschaft“ ist ja komplett blöde. Deswegen wendet sie sich von der SPDetc. auch in Richtung AfD ab. Und jetzt müssen mir die Linken einmal erklären, was „Klassenkampf von unten“ sein soll. Unten ist also die Arbeiterschaft, sehe ich das richtig? Die Arbeiterschaft wird sich für diese respektvolle Einordnung ausgiebig bedanken. Wird noch etwas dauern, aber hier haben wir den nächsten Kandidaten unter 5%. Dank den Partisanen.

  • Der Hauptgrund das die Linken gewählt werden ist, dass die Lowperformer es als attraktiv empfinden den Highperformern ihr Geld wegzunehmen, um es dann unter ihresgleichen aufzuteilen und ihnen somit eine (temporäre) Lebensverbesserung zu finanzieren. Am Ende verlieren im Sozialismus aber alle, aber das werden sie nie kapieren, sie sind ihnen ja schon mit ihrer ersten Lüge auf den Leim gegangen.

  • Ach cool ….. Paul Panzer ist zurück!

  • Der war gut!
    Die Funktionärs-Partisanos im staatsalimentierten Klassenkrampf von ganz unten 😉
    Also krasslinks argumentativ eher gesichert unterirdisch, aber natürlich wieder SED-Doppelwitze.

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