Hammerbande
Acht Jahre Gefängnis: Deutscher Antifa-Schläger „Maja“ T. in Budapest zu Haftstrafe verurteilt
Das Hammerbanden-Mitglied Simeon „Maja“ T. wurde in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, mehrere vermeintliche Rechtsextremisten in Budapest zusammengeschlagen und schwer verletzt zu haben.
Der Linksextremist Simeon „Maja“ T. wurde in Budapest zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren wegen schwerer Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt. Ursprünglich forderte die ungarische Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von 24 Jahren. Der Verurteilte könnte die Haftstrafe in Deutschland absitzen.
Konkret wird T. zur Last gelegt, im Jahr 2023 in Budapest als Mitglied der „Hammerbande“ mehrere tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten mit Teleskopschlagstöcken brutal zusammengeschlagen zu haben. Dabei seien laut der ungarischen Polizei neun Personen niedergeschlagen worden. Sechs davon haben schwere Verletzungen erlitten.
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Im Dezember 2023 wurde der aus Jena stammende Linksextremist, der sich als „non-binäre“ Person identifiziert, in Deutschland festgenommen und 2024 nach Ungarn ausgeliefert. Im Februar 2025 begann dort der Strafprozess gegen ihn. Der Angeklagte lehnte es ab, ein Geständnis abzulegen und die damals von der Staatsanwaltschaft angebotenen 14 Jahre Haft zu verbüßen.
Ob der Verurteilte die Haft in Ungarn oder in Deutschland verbüßen muss, war zunächst noch ein Streitthema. So pochten während des Prozesses mehrere Grünen-Abgeordnete auf eine Überstellung des Linksextremisten nach Deutschland. Unter anderem die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt oder der Europaabgeordnete Daniel Freund unterzeichneten damals einen Brief an die Bundesregierung, wonach sich Bundesjustizministerin Stefanie Hubig für eine Überstellung von Maja T. nach Deutschland einsetzen soll.
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Aufgrund der nicht vorhandenen „menschenrechtlichen und rechtsstaatlichen Mindeststandards“ der Haftbedingungen verkündete man damals, Druck auf Ungarn ausüben zu wollen (mehr dazu hier). Mittlerweile bewertete das deutsche Bundesverfassungsgericht die Überstellung von „Maja T.“ nach Ungarn als rechtswidrig – Ungarn könne nicht glaubhaft versichern, dass nicht-binäre Personen nicht diskriminiert würden.
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Zuvor kam es bereits im Frühjahr 2023 zur Verurteilung von Lina E., die als Mitgründerin der Hammerbande gilt. Die Leipziger Linksextremistin wurde damals unter anderem wegen der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, mehrfacher gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt.
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Aktuell laufen in Düsseldorf und Dresden zwei weitere große Strafverfahren gegen mutmaßliche Mitglieder der „Hammerbande“. Dabei geht es neben dem Angriff in Budapest auch um mehrere gewaltsame Überfälle auf vermeintliche Rechtsextremisten in Deutschland, unter anderem in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Im Fokus des Prozesses in Dresden, der im November 2025 startete, steht dabei der Mitbegründer der „Hammerbande“, Johann G. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen (mehr dazu lesen Sie hier).
Freund werden
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Gut so, hätten auch ein paar Jahre mehr sein können.
Aber: Warum sollte er die Haft in Deutschland absitzen können?
Ungarn ist doch ein schönes Land
Es hängt alles vom Ausgang der ungarischen Parlamentswahlen ab. Sollte Orban verlieren, dann gnade uns (und ihm) Gott.
Man kann nur inständig hoffen und beten, dass die Ungarn schlauer sind als die Almans.
ungarnheute.hu : Laut einer Umfrage des Ungarischen Instituts für Sozialforschung (Magyar Társadalomkutató) liegen die Regierungsparteien mit einer Unterstützung von 51 Prozent der aktiven Wähler weiterhin souverän an der Spitze, während die Unterstützung für die TISZA-Partei bei 41 Prozent liegt.
Die Umfrage- Institute liegen allerdings ziemlich breit gefächert.
Grüße aus Eger/Hu.
👍👍👍👍👍
Und in der Viererzelle singen und tanzen drei ‚Kecskemét-Husaren‘ schon voller Vorfreude die ‚Juliska‘:
„Joi-joi, Mama, was die alles kann!
Die zieht genau wie ein Magnet die Männerherzen an!
Joi-joi, Mama, was die alles macht!
Erst macht sie uns total verrückt, dann kommt herbei die Nacht“!
Vor allem wurden diese Taten auch in Ungarn begangen!
Ungarn muss nicht ausliefern, wenn es nicht will. Man kann sie dazu nicht zwingen. Ich würde vorschlagen, erstmal vier Jahre im gemischten Männerknast und dann schaun mer mal 🤤
Die müssen nicht ausliefern, aber sie werden so viel Druck aus Berlin bekommen, dass sie aus diplomatischen Gründen ausliefern werden.
Aus meiner Sicht die absolut falsche Entscheidung.
Ja, es ist schon eine Krux mit der Maja T. … *hüstel* 😉
Er ist eben nicht so ein Engel, wie die Lina E. ….
Deutschland wird ihn freikaufen.
@Wortleser- „Deutschland wird ihn freikaufen“ . Eigentlich eine gute Idee….
Orban soll für die Überstellung einen ordentlichen Preis/ Deal verlangen.
Sonst bleibt der Typ in Ungarn.
Ausliefern nach D dann wird doch alles Gut……… Wir brauchen doch nur ein Hammerverbot.
„Warum sollte er die Haft in Deutschland absitzen können?“ Ganz einfach. Weil er hier rauskommt, sobald sich die Wogen geglättet haben.
Nun, eine Begnadigung durch den Bundespräsidenten wegen besonderer Verdienste für „unsere Demokratie“ ist nicht gänzlich auszuschließen…
P.S.: Wie war das bei den Kommunisten? Hammer und Sichel? Naja, eins ist schon vorhanden.
Im Knast, auch bei uns, passieren seltsame Dinge, da gibt es Drogenmissbrauch, manche infizieren sich mit HIV, manche sterben auch. Da nutzt eine Begnadigung nichts.
„Auch bei uns“?
Also so spontan dachte ich gerade: *NUR* bei uns….
Ich glaub nicht, dass man im ungarischen Knast so leicht an Drogen kommt wie in deutschen Gefängnissen… Da ist ja im Vergleich selbst der Görli „kompliziert“
Und wegen der Familien Zusammenführung schicken wir den deutschen Politiker Pöbel hinter her!
Wir brauchen jeden Haftplatz in Deutschland für die kriminellen Migranten. Er soll mal schön die Vorzüge des ungarischen Strafvollzugs studieren. Ich denke, nach Absitzen seiner Strafe ist er nicht nur reif für eine Resozialisierung, sondern dann weiß er auch wieder, dass er binär ist.
Das Strafmaß kratzt nach meinen Empfinden noch gerade so am Minimum dessen, was ich für angemessen halte.
Und es ist noch nicht rechtskräftig.
Möglicherweise wird es am Ende noch weniger.
Wenn Simeon Ravi Trux seine Strafe in Deutschland absitzen kann mit Sicherheit.
Hmm, im deutschen Frauenknast ist auch nicht „Gut Kirschen essen“ mit den weiblichen Mitbewohnern, wenn sich jemandin da als etwas bezeichnet und eigentlich nur lange Haare trägt.
Da ist der morgen wieder mit seinem Hammer vereint.
Ich begrüße das Urteil ausdrücklich, auch weil ich in Ungarn lebe.
Die „Einrichtungen“ entsprechen selbstverständlich nicht deutschem Standard mit Schwimmbad, Fitnessraum, Liebeszellen und anderen Annehmlichkeiten. Knast ist keine Erholung sondern Strafe und das ist richtig so!
Wer im Ausland kriminell wird, muss auch ausländische Knäste lieben lernen.
Das ist bei anderen Deutschen doch auch nicht anders: Wenn einer z.B. in Thailand straffällig wird, dann schmort er eben im thailändischen Knast. Keine Reschke oder Göring-Eckhardt schert das einen feuchten Kehricht.
Ich sag auch mal so: schon mal im Knast gesessen? Nein? Dann mal hier ein Tatsachenbericht: Schwimmbad nur bei ärztlichem Attest, Tischtennisplatte mit einem Schläger, Fitnessraum- Ausstattung aus den 70ern, kaputte Geräte…ja und die Bibliothek…Bücher noch aus DDR Knästen. Hofgang 1 Stunde abzüglich Antritt zum Hofgang von 20 Minuten, Fesseln an Kettenbetten bei angeblicher Suizidgefährdung ohne richterliche Entscheidung, Mehrfachbelegung zu sechst in einer 4 Mann Zelle, Ausblick aus Lochgittern vor den Fenstern.
Ich sag`s mal so: wenn ich das in der JVA Gera nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Geschehen im Jahr 2003 i schönsten Deutschland, 2,5 Monate unschuldig in U-.Haft…davon kann ich meinen Enkeln noch erzählen.
Knast ist kein Erhohlungsheim, wenn Sie unschuldig im Knast gesessen haben tut es mir leid.
Ich hab Anfang der 70er mit drei Mann auf sechs Quadratmetern in der U-Haft in Dresden gesessen.
Mir braucht keiner etwas über Haftbedingungen erzählen.
Es geht noch schlimmer: Stasiknast Normannenstraße.
Jeder weiß, dass deutsche Gefängnisse viel angenehmer sind als solche Einrichtungen in anderen Ländern.
Ich gehe nicht davon aus, dass diese nicht-binäre Person 8 Jahre absitzen muss – vermutlich ist er nach 1,5 Jahren frei. Er hat mächtige Gönner in D. wie die Grünen, die Linken – und die Deutschen sind ja so dumm, diese rotgrünen Parteien immer in Regierungsverantwortung zu wählen.
Die JVA Gera gibt es nicht schon seit 15 Jahren nicht mehr, die sind jetzt alle in Hohenleuben. Abgesehen davon war die Greizer Straße ohnehin nur U-Haft, und da gelten nun mal andere Regeln…
Fakt ist, dass deutsche Gefängnisse jedem, außer Deutschen, wie ein SPA-Aufenthalt vorkommen…
Die Hölle für einen Unschuldigen. Genau das richtige für kriminelle Soziopathen.
Top. Geniess die Zeit.
8 Jahre nur? Wie wäre es mit 20 oder 30 Jahren!
Unterschätzen Sie 8 Jahre nicht. Seine Jugendzeit ist vorbei.
Was interessiert die Jugendzeit eines Schwerverbrechers ?? Es ist ein überraschend mildes Urteil.
Seine Jugendzeit ist schon lange vorbei, da er geistig nicht begreift, dass er durch Schule und NGO’s für eine blödsinnige Ideologie missbraucht wurde. Zudem ist er schon 26 und keine 16 mehr, obwohl er sich so verhält.
Genau! Denn egal ob es „vermeintliche“,
laut Apollo-News oder echte Neonazis
sind, Simeon Ravi „Maja“ Trux und
seine linksradikalen Genossen haben
keine Lynchjustiz auszuüben.
nun, die links-ideologischen Antifas sind die Nationalsozialisten … und „die Rechten“ sind nur die versachlichenden konservativ Bürgerlichen
Der Vorwurf des Totschlags-/Mordversuchs wurde offenbar fallengelassen.
Lebenslang!
Klasse, mein Tag ist gerettet!
Aus dem Gericht wurde berichtet, daß laut Urteil die 8 Jahre nicht vorzeitig zur Bewährung ausgesetzt werden dürfen. Und daß wegen der Höhe der Strafe eher keine Revision von Seiten der Verteidigung zu erwarten ist.
Dies ist ein Testkommentar.
8 Jahre. Viel Zeit zum Nachdenken.
Das sind 5 Jahre zu wenig.
Sie meinten wohl 50 Jahre zu wenig.
Viel zu wenig. Die linke S.u hat mit Vorsatz versucht einen Menschen um zu bringen. KGE wird wieder zum streicheln hinfahren. Hoffentlich sperren die Ungarn die auch gleich mit weg. Für den Mann der Frau sein will Haft im dunkeln mit Wasser und trocken Brot !!!!
Nun, schon Antonius der Einsiedler wußte: Wer Reue nicht kennt, ist auch zu Mitleid nicht fähig.
Das Urteil mag formalrechtlich korrekt sein und ggf. in der Berufung halten; aber der junge Mann hat nicht und nichts von dem bereut, was er anderen Menschen angetan hat. Er glaubt noch immer, daß man Menschen – ungestraft – Gewalt antun darf, weil man mißbilligt, was sie denken, sagen oder tun.
Dabei ist das Hauptproblem, daß man sich nicht nur für ermächtigt hält, Gewalt auszuüben – das geschieht durch den Staat ebenfalls kraft seines Gewaltmonopols (idealerweise). Was mich beunruhigt ist, daß man sich in der Gewaltausübung auf Entschuldigungs- oder gar Rechtfertigungsgründe berufen will, die anscheinend sogar in der ungarischen Rechtsprechung verfangen haben.
Das Problem besteht darin, das Prinzip zu akzeptieren, daß das Denken, Reden oder Tun eines Gewaltopfers die Gewalt entschuldigen oder gar rechtfertigen könnte und strafmildernd in Betracht gezogen wird.
Es macht mir Sorge, was heutzutage aus Kindern werden kann. Die Strafe ist selbstverständlich richtig!
Die Haftstrafe ist zu gering! 24 Jahre, wie im Antrag der Staatsanwaltschaft, wären richtig gewesen!
Sauber!
Traumland…
warum nicht 20 Jahre? Wäre der Sache gerechter gewesn.
Warum hält sich mein Mitgefühl bloß in Grenzen
Wenn ich die Jubel Arien bei den deutschen Gerichtsverhandlungen denke
ist das Problem noch viel größer und ganz tief in der Gesellschaft verankert.
Die ungarische Justiz darf man in Deutschland noch offen kritisieren.
Insofern: Viel zu milde!
Wäre doch schön, wenn die Urteile in Düsseldorf höher ausfallen.
Wenn ich das richtig behalten habe,
hatte die Staatsanwaltschaft
28 !! Jahre beantragt.
(ohne Gewähr)
Es waren 24.
Summ summ summ, Bienchen hock herum. Jetzt wartet das echte Leben und echte Probleme. Glückwunsch auch an den engagierten Anhang von M.
Nun, wenn nun noch der wirkliche Wille innnerhalb der ganzen Koalition, sowie der Justiz und eine realistische Einsicht in der gesamten Opposition eintreffen würde, dann hätte man langsam das Gefühl als Bürger, dass es ein wahres Interesse an der Lösung so mancher Problematiken in diesem Land gäbe!
https://www.merkur.de/politik/linksextremismus-polizei-prangert-bei-merz-regierung-ungeloestes-behoerden-chaos-an-wie-in-den-neunzigern-zr-94154212.html
Nicht, dass uns hier positive Nachrichten durchrutschen. Denn es bewegt sich was auf der anderen Seite der Vernunft.
Hochverdient. Da nützt auch der Wandel nichts.
Auf jeden Fall im Land der Straftaten absitzen lassen, bis zum letzten Tag.
ES wird Einspruch erheben und danach 20 Jahre absitzen.
Vielleicht kommt er in ein Gefängnis mit Heteros die eher rechts sind.
Lauter denke ich nicht.
Richtig aber absitzen wird er gar nichts davon,er wird nach Deutschland überstellt und „Unsere Demokratie “ wird Simeon Ravi Trux umgehend freilassen.
Ob er weiß, dass er drinnen sicherer lebt als draußen?
Naja, vermutlich würde er sofort die Biege machen.
Das ist zu befürchten.
Herrlich! Simeon „Maja“ T., der Linksextremist. Ihr traut Euch was! Ich finde das klasse! Ansonsten natürlich völlig sachlich. Genau deshalb mag ich Apollo.