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Audi flieht vor dem Verbrennerverbot: Trump profitiert von der selbstzerstörerischen Politik Europas

Audi investiert Milliarden in ein Werk in den USA. Weil Vorstandschef Gernot Döllner das mit US-Präsident Donald Trump feierte, wird er hierzulande scharf kritisiert. Dabei muss Europa endlich erkennen, dass das Verbrennerverbot ein verhängnisvoller Fehler war.

Audi-Chef Gernot Döllner feiert mit US-Präsident Donald Trump die Milliardeninvestition in Georgia.

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Die Aufregung in Deutschland ist groß. Da wagt es Audi-Chef Gernot Döllner doch tatsächlich, auf großer Bühne mit dem US-Präsidenten Donald Trump eine Milliardeninvestition in Georgia zu feiern und sich von dessen Wählern bejubeln zu lassen. Trumps Versprechen „Make America great again“ zielte von Anfang an genau darauf: die Vereinigten Staaten zu reindustrialisieren.

Dass Audi – kriselnder Premiumhersteller im Volkswagenkonzern und einst stolzes Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst – ein neues Werk in den USA bauen möchte, während hierzulande Schließungen drohen, ist ein Erfolg seiner robusten, an nationalen Interessen ausgerichteten Wirtschaftspolitik. Das muss man nüchtern anerkennen. Auch wenn man deren Mittel, die Zölle und sonstigen Drohgebärden, aus wirtschaftsliberaler Überzeugung grundsätzlich ablehnt.

In der Bundesrepublik, deren Wohlstand in bedeutendem Maße auf der Technologieführerschaft beim Verbrennungsmotor fußte, reibt man sich verwundert die Augen. Und statt sich zu fragen, wie aus dem „Vorsprung durch Technik“ – so lautete in erfolgreichen Zeiten der Werbeslogan von Audi – der Absprung durch Technikverteufelung werden konnte, trifft die Kritik den Vorstandsvorsitzenden. Audi-Chef Döllner wird hart dafür angegangen, dass er Trump in dessen Wahlkampf unterstütze.

Auf X wimmelte es am Sonntag von entsprechenden Kommentaren. Vor allem diejenigen, die mit ihrer wahnhaften Vorstellung, der deutschen Autoindustrie durch planwirtschaftliche Zielvorgaben und Verbote zur „Transformation“ ins verheißungsvolle Zeitalter der Elektromobilität verhelfen zu müssen, eine Mitschuld an dem Debakel tragen, reagierten auf die Bilder aus Georgia mit Ekel und Spott:

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Aber selbst die bei Wirtschaftsthemen eigentlich noch recht vernünftige Frankfurter Allgemeine Zeitung kritisierte Döllner für seinen Auftritt: Er mache sich zum Wahlhelfer des irrlichternden US-Präsidenten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sei der kühle Pragmatismus des Audi-Chefs zwar nachvollziehbar, stellt die FAZ fest. Das neue Werk sei für Audi ein „Befreiungsschlag auf dem zweitgrößten Automarkt der Welt.“ Doch die Kapazitäten, die Audi jenseits des Atlantiks aufbaue, verschärften die Lage an den europäischen Standorten des Konzerns. „Autos, die in Georgia gebaut werden können, brauchen nicht mehr in Ingolstadt oder Bratislava vom Band zu laufen.“ Hierzulande zitterten die Audianer ohnehin schon um ihre Jobs.

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Doch warum zittern die Audianer in Ingolstadt und Bratislava? Das bleibt vor lauter Wut auf Trump und dessen hemdsärmelige Industriepolitik merkwürdig unterbelichtet. Die horrenden Strafzölle für Importautos, mit denen Trump Audi quasi zu dieser Investition gezwungen hat, sind nicht der einzige Grund dafür. Der viel wichtigere Grund ist die selbstzerstörerische Anti-Auto-Politik der Europäischen Union.

Die Idee, eine ganze Industrie von Brüsseler Bürokraten transformieren zu lassen, war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Das Verbrennerverbot wird für folgende Generationen ein mahnendes Beispiel dafür sein, welchen katastrophalen Schaden der Größenwahn von Politikern anrichten kann. Die USA zeigen, dass beides geht: Mit Tesla ist dort der weltweite Pionier für Elektroautos herangewachsen, und gleichzeitig erteilen sie dort der europäischen Vorstellung, das Zeitalter der fossilen Brennstoffe sei möglichst schnell und koste es, was es wolle, zu beenden, eine Absage.

In Deutschland setzt sich die Erkenntnis, dass das politisch erzwungene Verbrenner-Aus ein Fehler war, zwar nach und nach durch. Doch der Mut, dies auch in Richtung Brüssel klar und deutlich zu sagen, fehlt leider. So werden die Chefs deutscher Autohersteller in Zukunft wahrscheinlich noch öfter bei Jubelveranstaltungen im außereuropäischen Ausland zu sehen sein. Deutsche Spitzentechnologie wird dort noch geschätzt, während wir sie verteufeln.

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60 Kommentare

  • VW, Mercedes und BMW sollten nachziehen und die Produktion in die USA verlegen. In die frei werdenden Gebäude und Hallen könnten locker 3-4 Millionen frische und dringend gebrauchte Fachkräfte aus Arabien und Afrika einziehen.

    • Können Sie die Versorgung mit Schokopudding sicherstellen?

      • Nein, aber sie werden die für Merz dringend benötigten Militärfahrzeuge produzieren, die er für seinen Russlandfeldzug braucht.

        • Das christlich europäische Russland wird in 100 Jahren ganz sicher unser Gegner sein. Von daher wird jetzt schon mal Militärgerät produziert.

          6
        • Ich halte diesen Merz für so kriegsbesoffen, der wir seinen Krieg mit Russland auch ohne Fahrzeuge durchziehen.
          Die deutsche Wehrmacht hat im WK II Marschleistungen erbracht (zu Fuss): Mit vollem Gepäck und Bewaffnung über 60 km jeden Tag, zehn Tage lang durch. Vielleicht träumt Merzi ja von „sowas“…. aber weiter als bis Stalingrad sind die damals nicht gekommen…
          Merz und seine Kriegsfantasien – man sollte den „Mann“ durch Abwahl von seinen Leiden erlösen.

          6
        • Nicht nötig. Putin wird uns die Arbeit abnehmen. Wir können hierbleiben und versuchen, uns unserer Haut zu wehren. Der Krieg von damals ist bereits in der Ukraine gescheitert.

          2
        • Was für ein Dreck.

          -8
      • mit Duftzwergen ganz sicher

        -13
    • VW, Mercedes und BMW haben doch schon längst Werke in den USA. Nur Audi nicht. Die setzten damals auf Mexiko da dort noch billiger zu produzieren ist. Nur sind die Zölle auf Importe aus Mexiko nochmal deutlich höher. Wirtschaftlich gesehen ist der Schritt von Audi nachvollziehbar, zumal Trump auch ordentlich Geld springen lässt. Was das für die deutschen Standorte bedeutet, wird sich zeigen.

    • zumindest im hinblick auf den klimawahn ist trumps praesidentschaft wirklich ein segen, und die rettung fuer viele produzenten aus gebeutelten laendern.

      leider ist ungewiss, wie lange sich die republikaner noch halten werden.

      regieren die democrats, koennte es wieder einen gruen-woken sturm geben.

  • Anstatt das nachgewiesenermaßen nachteilige und falsche Verbrennerverbot endlich komplett zurückzunehmen, wird ihm in der EU regelmäßig ein neues grünes Mäntelchen umgehängt. Und dann werden die Leute beschimpft, die daraus die Konsequenzen für sich ziehen?

    • es ist ja nicht nur die EU als ganzes, sondern etlichen ihrer teile, also ca. 11-12 mitgliedslaendern, geht der green deal nicht weit genug.

      sie fordern regelmaessig strengere regeln, schneller umsetzung der transformation.

      vermutlich sind es laender die sich dazu verlocken liessen, viel in den green deal hineinzuinvestieren.

      jetzt wollen sie mit dem konzept nicht im regen stehen gelassen werden.

      einige haben auch entsprechende vorhaben in ihrer regierungerklaerung verankert.

      die scharfmacher: DK,S FIN, NL,LUX, F, E, P, IRL, und natuerlich D und A.

      • Nebenbei
        Die Polizei hat bei Vaterstetten auf der A99 einen Fahrer eines Tesla Cybertruck mit „polnischer Zulassung“ angehalten.
        Obwohl im Ausland angemeldete Cybertrucks prinzipiell in Deutschland fahren dürfen, wurde die Weiterfahrt untersagt.
        Fahrzeug ist zu schwer für Führerscheinklasse B
        Dabei stellten sie fest, dass der 50-jährige schwedische Fahrer nicht über den nötigen Führerschein für das Fahrzeug verfügte. Hintergrund:
        Ein Tesla Cybertruck hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,2 Tonnen und kann somit nicht mit dem Pkw-Führerschein der Klasse B gefahren werden, sondern es braucht die Klasse C1
        aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/a99-polizei-stoppt-tesla-cybertruck,VZ38skj

      • Die haben alle keine nennenswerte Automobilindustrie und waren auch nicht so dumm ihre Kernkraftwerke zu sprengen !

        Da fehlt ein Söder in diesen Ländern . Dann beruhigt sich das mit den Schafmachern auch schnell wieder .

        Da kann man die Sache auch etwas entspannter betrachten .

    • Wieso beschimpft? Denke ist eher das Problem warum erst jetzt .
      Und um Mitarbeiter des vw Konzerns in Deutschland braucht man sich keine Sorgen machen .
      Die haben alle eine sichere Zukunft ohne finanzielle Probleme ! Für die ist gesorgt .
      Denn wenn es nicht so wäre hätten sie und all die anderen die an den Jobs hängen ja wohl nicht so gewählt wie sie es haben bei den Kommunalwahlen !

      Wäre sonst echte Dämlichkeit !

      Auch der bei der IG Metall läufts weiter blendend !
      Alles gut in der Deutschen Automobilindustrie. Sogar bestens

      • Deine Kommentare sind Bestens!

  • Genauso so wird nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensverantwortung ausgeführt.
    Das haben die Linken bis heute nicht begriffen.
    Hat übrigens auch die BASF Ludwigshafen so gemacht und gleichzeitig 7000 Stellen abgebaut.

    • Daher geht auch der DAX nicht nach unten, die deutschen Unternehmen produzieren nicht mehr in Schland aber im Ausland.

      Die BASF hat gerade Milliarden in China investiert. Unter Helmut Kohl war Ludwigshafen eine prosperierende Stadt.

      • Hat doch der habeck vorhergesagt!
        „Das Geld ist nur woanders“

    • deutsche autohersteller sind EU-servile, durch subventionen beliebig manipulierbare warmduscher.

      mit ihrer geballten nationalen macht, evtl auch mit herstellern aus anderen EU-laendern gemeinsam, haetten sie die EU gleich zu beginn schon zur raison bringen koennen.

      sie wollten aber nicht.

      jeder kochte sein sueppchen, und glaubte, ganz besonders von den versprechungen der EU profitieren zu koennen.

  • Existenzsicherung in Bezug auf Unternehmenserhalt ist das grundlegende Bestreben eines Unternehmens. Somit handelt Herr Döllner aus unternehmerischer Sicht rational und nachvollziehbar.

  • Wenn Deutschland wieder ein Agrarland ist, dann hat das auch Vorteile.

    • Für wen???

  • „Hierzulande zitterten die Audianer ohnehin schon um ihre Jobs.“ Ein bisschen zittern tun doch die Audianer sicherlich gern für Unseredemokratie. Und die Audi AG entgeht der Gefahr, ein VEB zu werden.

    • Audi- Genderfabrik, das sagt doch alles!

  • Es wird Zeit, dass das Verbrenner Verbot rückabgewickelt wird.
    Und die EU gleich mit.

  • Die deutschen Werke können dann Lastenräder und Rikschas herstellen 🛺

  • Wenn er hierzulande scharf kritisiert wird, macht er wohl alles richtig.

  • Schöne Klatsche für Merz. Ihm bleibt immerhin noch die wachsende Hochtechnologie-Branche der Pflegeindustrie.

  • EILMELDUNG: Marktanteil rein batterieelektrischer E-Autos liegt in Deutschland bei Pkw-Neuzulassungen im September 2026 bei 34,5 Prozent. Mit Plug-in-Hybriden bei 45,3 Prozent.

    • Und es werden immer mehr.
      E- auto ist unique und endgeil

  • Amerikaner sind auch patriotisch und wollen im eigenen Land produzierte Autos kaufen. Die Deutschen haben ja die ganze Zeit von Fachkräftemangel im eigenen Land geredet. Also, wo ist das Problem möchte man da die typischen Deutschen ÖRR-Zuschauer fragen?

  • EILMELDUNG: Preise für E-Autos steigen wegen hoher Nachfrage.

  • Audi sind aber auch echt völlig überteuerte nicht Premium Autos, hatte einen A6 Neuwagen, nach wenigen Monaten schon blätterte innen die Verkleidung ab. Ich denke nicht, dass das bei Autos aus Japan oder mittlerweile auch China der Fall ist.

  • Trump 1 : Söder/ Merz 0

  • Man darf sich nicht vertun. Dadurch, dass die Natur- und Technikwissenschaften ihren festen Halt stets in einem philosophischen Denken finden, das aber ohne die Soziologie blind bleibt, richtet sich die „geradezu antitechnische Tendenz“ (Queisser, in: Stadt Ulm (Hg.) 2006: 60) nur vordergründig auf die Ingenieurskunst vor allem des Kolbenmotors. In Wirklichkeit soll damit vielmehr die Person all derer zerstört werden, die sich einen eigenen Begriff vom Sozialen gemacht haben, der es allein gestattet, anstatt die Dinge mit geschlossenen Augen zu betrachten, notwendig einen offenen Blick auf die Welt wagen zu können. Der Werbespruch „Vorsprung durch Technik“ der Audi AG ist insofern überaus voraussetzungsreich. Eine Verkürzung letzten Endes auf ein naturalistisches Menschenbild bleibt daher auch künftig äußerst verhängnisvoll. Franz Kafka nahm in der Erzählung „Die Verwandlung“ im Jahr 1915 dabei schon vorweg, was heute unter der Bevölkerung hierzulande beschönigend als vermeintlich große Transformation als schiere Irrlichterei zunehmend weiter um sich greift. Kardinal Joseph Ratzinger als späterer Papst Benedikt XVI. kritisierte denn auch nicht von ungefähr in einer Predigt im Petersdom am 18. April 2005 in Rom eine mit Macht betriebene Diktatur des Relativismus.

    • Vorsprung durch Kommentare RR

  • Oha – Audi unterstützt Trump? Dabei sind sie doch hier sowas von gegen räääächts?

  • „Dabei muss Europa endlich erkennen…“ – Zunächst meint er mit Europa wohl die EU, und sodann muss man ‚endlich erkennen‘, dass das Ziel nicht diese EU ist, sondern Deutschland und seine Wirtschaft. Bereits nach dem Wirtschaftswunder gingen die Attacken wieder los, bzw. sie beendete es. Die angelsächsischen Pläne, D in Grund und Boden zu intrigieren, haben in der Person des Beauftragten Merz ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Es könnte auch gleichzeitig der Schlusspunkt sein.

  • Ich erinnere an eine IAA, bei der die Gottkanzlernde stolz Lastenräder präsentierte.

    Alle haben gejubelt. Bald wird es in Neu-Detroit, dem früheren Ingolstadt, viele billige Immobilien geben und so mancher Klimahüpfender (x/d), dessen Vater Ingenieur (m/m/m) bei Audi ist/war, wird dann nicht das neueste iPhone mehr auf dem Gabentisch finden.

    Wenn ein Volk kollektiven Selbstmord beschließt, kulturell, demografisch und eben auch wirtschaftlich, werden andere Länder prosperieren.

    • Man erinnere sich daran, woraus die Grünen hervorgegangen sind: aus dem KBW. Die haben Kambodscha zum leuchtenden Beispiel modernen Lebens erklärt. So was geht nur in D, dem Land der Dichter und Denker.

    • Audi-Chef Döllner hat seine Pläne für ein neues Werk in den USA verteidigt.
      Im digitalen Pressegespräch betonte Döllner, dies sei keine Entscheidung gegen Deutschland.
      Mit dem Werk in Georgia werde der gesamte Konzern gewinnen, auch die deutschen Standorte.
      Döllner verwies darauf, dass Audi durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verliert.
      Würden die Autos direkt in den USA produziert, wäre kein Aufschlag fällig.
      … Bisher hatte der Audi-Betriebsrat darauf gepocht,
      dass ein Audi-Werk in den USA nur dann entstehen dürfe,
      wenn die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm ausgelastet sind.
      Das ist derzeit nicht der Fall.

  • Mir tun nur die Leute im Werk in Bratislava leid. Die haben das ja nicht gewählt in Deutschland. Und da sind wir wieder bei der Gesinnungsethik der deutschen Politik und möchtegern Elite. Keine Spur von Verantwortungsethik.

  • Wunsch und Wille ist des Menschen Himmelreich ! Dies ist der Anfang vom Ende ! Von der EU natürlich ! Wie was Das nochmal ? Kain ging in das Land Nod und nahm sich dort …. äääh nahm dort seine Produktion von Autos auf. Geht doch !

    • Deine lange Weile am Sonntag scheint unerträglich?

      • Trefflich formuliert

  • Na dann kann man ja die Autos, nach dem EU und BRD Luftschlosszusammenbruch, ja importieren! Wenigstens gibt es dort noch Verbrenner, während Eselskarren in D das Stadtbild beherrschen werden! 🤣🤣🤣🤣

  • Scharfe Kritik aus Europa, da lacht sich die Welt krumm und schief! Ein selbstzerstörendes Regime kann doch niemand mehr ernst nehmen!
    Deutschland könnte außerdem von Moldau annektiert werden und wir würden uns erfürchtig ergeben!

  • In den frei werdenden Hallen werden sie die für Merz dringend benötigten Militärfahrzeuge produzieren, die er für seinen Russlandfeldzug braucht.

  • In einem Land, in dem bei Pommes und Bratwürsten die Sprengung von Kühltürmen voll funktionsfähiger und hochmoderner Kernkraftwerke gefeiert wird, ersetzt der Irrsinn Vernunft. Insofern ist natürlich bezüglich Antriebstechnik auch nichts anderes als Irrsinn zu erwarten. Die Grünen haben Verdummung zum Massenphänomen gemacht. Waren ja auch fanatische Pol Pot Jünger.

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