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Die niederländische Regierung plant einen Raubzug auf nicht realisierte Gewinne

Die Besteuerung nicht realisierter Gewinne sollte als das bezeichnet werden, was sie ist: Diebstahl. Dass ausgerechnet die einst liberalen Niederlande erneut den Versuch eines solchen Raubzugs wagen, sagt viel über den Zustand der EU im Allgemeinen. Doch noch steht dieser Gaunerei der Senat im Weg.

Die niederländische Regierung unter Ministerpräsident Rob Jetten will die Besteuerung von Vermögen grundlegend reformieren. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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Politischer Populismus oder ernst gemeinte Fiskalpolitik? Die Minderheitsregierung des niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten plant den nächsten Anlauf zur Besteuerung nicht realisierter Gewinne. Dieser erneute Versuch des offenen Substanzraubs an den Ersparnissen von Mittelschichtfamilien birgt außerdem eine Besonderheit, die auf ein grundsätzliches Finanzierungsproblem der Europäischen Union hinweist.

Geht es nach dem Willen der Koalition aus D66, VVD und CDA, sollen die von Privatpersonen unmittelbar gehaltenen Bestände an Bitcoin, Gold und Silber mit einer jährlichen Steuer von 36 Prozent auf die Wertzuwächse belegt werden.

Gnädigerweise plant der niederländische Staat, seinen sparenden Bürgern einen Freibetrag auf Wertzuwächse von 1.000 Euro einzuräumen. Das ist hochgradig zynisch, neofeudalistisch und eine perverse Interpretation des Staatswesens, die klarstellt: Für uns besteht keine Schamgrenze mehr, jeder Mann kann zu jeder Zeit vom Staat ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans.

Die Regelung ist für 2028 geplant und differenziert zunächst bis 2030 zwischen dem direkten Eigentum an diesen drei Kollateral-Assets und ihrer Abbildung in einem Portfolio durch entsprechende ETFs oder ETCs. Weshalb also diese Unterscheidung, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt? Bitcoin in einer Hard Wallet oder Gold daheim im Tresor entzieht sich leichter dem unmittelbaren Zugriff des Staates. Dabei will der doch nichts anderes als möglichst vollständige Kontrolle und Transparenz über das Vermögen der Bürger, um im Zweifel über kalte Enteignung Haushaltslücken zu schließen.

Anders formuliert: Wir zwingen euch, im Falle fiktiver Gewinne Teile eurer Hard Assets zu verkaufen, um uns den Reformdruck von der Schulter zu nehmen. Kommt es dagegen zu Buchwertverlusten, können diese selbstverständlich nicht rückwirkend gegengerechnet werden. Das digitale Vermögensgefängnis der EU gewinnt in den Niederlanden Kontur.

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Branchenverbände laufen Sturm gegen diese Regelung. Sie fürchten einen sogenannten Waterbed-Effekt, bei dem Anleger gezwungen wären, ihre Hard Assets wie Bitcoin und Gold zugunsten von ETFs zu verkaufen, um dem Steuerraub zu entgehen.

Die gegenwärtige Regelung sieht noch vor, dass nach dem Stichtagsprinzip des Box-3-Verfahrens zum Jahresbeginn mit einem fiktiven Wertzuwachs bei Bitcoin von beispielsweise sechs Prozent kalkuliert wird, auf den wiederum 36 Prozent Steuern fällig würden. Eine fiskalpolitische Farce und ein offener Angriff auf all jene, die ein ordentliches Leben führen wollen, sparsam wirtschaften und aus bereits versteuertem Geld, aus versteuerten Einkommensströmen, Kapital für sich und ihre Familien bilden.

Die Erste Kammer, der niederländische Senat, hat das Verfahren bereits ausgesetzt und verlangt Abfederungen wie Verlustverrechnung und Härtefallklauseln, die der Regierung aus Haushaltsgründen offenbar schwerfallen. Hoffnung besteht dennoch: Die Minderheitsregierung muss sich ihre Mehrheiten im Einzelfall zusammensuchen. Das senkt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass dieses katastrophale Gesetz ohne Veränderungen passieren kann.

Doch letzten Endes dürfte selbst ein verwässerter Kompromiss dazu führen, dass Sparer um einen Teil ihrer Ersparnisse gebracht werden – von einem Staat, der nicht mehr in der Lage oder aus ideologischen Gründen nicht willens ist, Politik für die niederländischen Bürger zu betreiben.

Offenkundig ahnt man zudem in Den Haag, dass in den kommenden Jahren im Zuge der Staatsschuldenpolitik eine massive Kreditmengenausweitung Hard Assets wie Gold oder Bitcoin kräftig aufwerten könnte. Der Fischzug der Sozialisten ist also bloß folgerichtig und Konsequenz der eigenen Politik. Niemand soll sich vor den Schäden der Zentralplanung, des Migrationschaos und der Klimapolitik mit seinem Vermögen verbergen können.

Was hier angesichts einer noch verhältnismäßig niedrigen Staatsschuldenquote von 43,7 Prozent geschieht, ist verräterisch: In der EU fehlen sogenannte Kollaterale. Die energieabhängigen Europäer haben sich ökonomisch durch Klimapolitik, energiepolitischen Amoklauf und Überregulierung ins Abseits gestellt – nun muss der Bürger dafür die Zeche zahlen. Aber mit Blick auf die Wahlergebnisse in den Niederlanden oder auch in Deutschland muss man es so hart sagen: geliefert wie bestellt.

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77 Kommentare

  • Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.

    • Warum darf man ab 11.01 kein Konto im EU Ausland haben wenn die Bank keine EU Bankenlizens hat bzw. keine Niederlassung in der EU? Weil man sonst an das Geld der EU Bürger nicht ohne weiteres ran kommt. Dann Bargeldobergrenze etc. Man will Kapitalflucht vor dem Schlachtfest vermeiden und das kommt für alle EU-Bürger.

    • Der Sozialismus wird so lange weitermachen, bis ihm das Geld der anderen Leute ausgeht. Das wußte schon die eiserne Lady, Frau Thatcher.

    • „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“

      Ja, so der WEF-Plan.
      Das Glücklichsein soll, laut Harari, durch Drogen und Videospiele erreicht werden. Und ich denke, die Legalisierung von Haschisch war schon mal ein Schritt in diese Richtung.

    • Genau so ist es, dank WEF und seiner Marionetten. Wo kommen wir denn auch hin, wenn nur ein normaler Bürger sich leisten kann, finanziell wie juristisch, was sich die „Elite“ leisten kann. Oder es gäbe eine echte Demokratie im Westen, schrecklich, wenn der Pöbel auf ein mal mitreden darf. Nein, dann doch lieber unter das Joch einer fanatischen Parteil oder eines universellen Heilsbringers.

    • Bei uns kommt das auch noch. Weil
      wir ebenfalls jeden Cent in Fremdvölker
      und vor allem in die Ukraine buttern.

      Burnham will GB in die EU zurückführen.
      Macron u. Sanchez jubeln schon. Mit der
      Schweiz schafft man es auch noch.

      Die EU überlegt gerade erneut oder
      immernoch, wie sie das russ. Staatsgeld
      im Ausland rauben könne. Und sie

      wird es tun. Danach der UKR in den
      Rachen schmeißen und sich selber
      eine Menge abzweigen. USA freuen sich.

      Jetzt aufgeflogen: Während über den bevorstehenden Sturz der rumänischen Regierung gesprochen wurde, soll US-Botschafterin Kimberly Guilfoyle, langj. Partnerin von D.Trump jun., im März, laut Zeugen wörtlich gesagt haben: „Das können wir mit jedem Land machen, mit dem wir wollen. Das können wir auch hier(Griechenland) tun.“

      Es ging um den Import von teurem amerikan. LNG über den sogenannten „Vertikalen Gaskorridor“. Die USA üben massiven wirtschaftlichen Druck auf die Region aus.
      (Recherche des Wall Street Journal)

    • Ja, mei.

      Besser, nichts zu besitzen und damit glücklich zu sein, als nichts zu besitzen und unglücklich zu sein, oder nicht?

      Und seit wann ist es eigentlich Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass die Untertanen etwas besitzen? Was ist das denn für ein Anspruch? Jeder nimmt sich, was er will und was er sich nehmen kann. Und wer nichts abkriegt, heult halt rum. So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben.

      Und wenn die Gierigen irgendwann den Bogen überspannen, werden sich die Untertanen schon vereinen und dagegen aufbegehren. Aber noch ist es lange nicht so weit.

      Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich hier im Kindergarten gelandet bin.

      -25
      • Dein Kommentar erübrigt sich wieder mal selbst.

        „Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich hier im Kindergarten gelandet bin.“
        Das ist für Jemanden, der felsenfest von seiner Autonomie überzeugt ist, ein sehr seltsamer Gedankengang.

        • @Atlas 16 nach 10
          hahaha, es sprach der Sonnenkönig.
          Alder Pole, du wirst es noch weit bringen, fragt sich nur wohin?

          4
        • In eine bewusst überspitzte, offensichtlich nicht ernst gemeinte und allein der Provokation dienende Aussage interpretierst du erstaunlich viel hinein. Du springst direkt über das hingehaltene Stöckchen und legst dann anschließend noch irgendwelche Ausführungen über „Autonomie“ nach.

          Meisterleistung. Armseliger geht es kaum. Und jetzt geh mir aus dem Weg.

          -8
      • „Und seit wann ist es eigentlich Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass die Untertanen etwas besitzen?“

        Habe ich so nicht verstanden.

        Es ist allerdings auch nicht Aufgabe des Staates, die Bürger über alle Maßen zu berauben und zu überwachen.
        Zudem die maßlos abgepresstem Gelder nicht in das eigene, sondern fremde Länder zu verschleudern.

        • Das ist doch alles vollkommen verblödet.
          Wenn man keine Kenntnisse über das niederländische Bilanz- und Steuerrecht hat und die Gesetzesvorlage nicht kennt, ist es vollkommen sinnlos, eine Aussage darüber auf Grundlage eines offensichtlich reißerischen Artikels auf AN zu treffen.

          Mich würde interessieren, womit Kolbe eigentlich sein Geld verdient.
          Dieses Geschreibsel hier kann es ja nicht sein.

          -3
      • Sind Sie nicht. Insofern ist Ihr sinnfreies Geschreibsel hier fehl am Platze.

        • Ah, genau! Deine Behauptung ist der Beweis für deine weitere Behauptung. Ganz clever. Aber stimmt, Kindergarten ist nur teilweise richtig. Debile Irrenanstalt trifft es womöglich besser. Also widerspreche sachbezogen oder halt einfach den Rand.

          -6
      • „Und seit wann ist es eigentlich Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass die Untertanen etwas besitzen?“
        ———–

        Interessanter Satz. Eigentlich bilden die Bürger ja den Staat und wählen sich eine Regierung.
        Dann hieße es folgerichtig: Und seit wann ist es eigentlich Aufgabe der Bürger, dafür zu sorgen, dass sie selbst etwas besitzen?

        Wenn Sie aber von Untertanen, statt Bürgern schreiben, sollten Sie nicht Staat, sondern Staatsmacht als Begriff verwenden. Und selbst wenn es nicht Aufgabe der Staatsmacht ist, seinen Bürgern Besitz zu ermöglichen, steht es ihm noch lange nicht zu, die Menschen auszurauben.

        • @Atlas (Du hast offensichtlich kein einziges Wort meines Kommentars verstanden.)

          Dann wohl nicht nur ich. Vielleicht liegt es nicht an uns, sondern an Ihnen. Schon mal darüber nachgedacht?

          2
        • „Dann wohl nicht nur ich.“

          Woran machst du das fest? An den Däumchen?

          Vielleicht solltest du wirklich nochmal im Kindergarten von neuem anfangen.

          0
        • Wer heutzutage als erwachsener Mensch den Staat wörtlich als „res publica“ versteht, ist wohl noch im Lateinunterricht hängen geblieben und hat im echten Leben nicht besonders viel dazugelernt.

          Und wer tatsächlich glaubt, die „Untertanen“ würden in unserem oder irgendeinem anderen europäischen System eine Regierung wählen und damit auch nur indirekt über Politik und Wirtschaft bestimmen, der sollte sich vielleicht aus gesellschaftsphilosophischen Diskussionen heraushalten und noch einmal ganz von vorne anfangen.

          Und wo genau habe ich geschrieben, dass es dem Staat zusteht, Menschen auszurauben?

          Dass ich feststelle, dass es faktisch so ist und sich daran vermutlich auch nichts ändern wird, erst recht nicht, solange sich die „Untertanen“ im Internet betäuben und letztlich nichts dagegen unternehmen, bedeutet doch nicht, dass ich das gutheiße oder möchte, dass es so bleibt.

          Du hast offensichtlich kein einziges Wort meines Kommentars verstanden. Und das ist noch dein kleinstes Problem.

          -2
        • Keiner von Euch Erzschwätzern wird ausgeraubt.

          -1
        • Der Atlas ist eben plemplem. Der faselt öfter mal ungereimtes Zeug. Ein dämlicher Provokant mit viel Langeweile.

          -3
      • ich frage mich, wie man do hohl in der Birne sein kann wie du!?

  • Ständig neue Steuern, Schulden und Enteignung sind immer Merkmale Sozialistischer Politik, die im Gewande „Unserer Demokratie“ umherwandelt.

    • Sobald das eingeführt wäre, könnten die mit den Immobilien genauso verfahren. Eine absolute Frechheit. Eine Mobilisierung privater Sparvermögen. Ooops, hat der Fritze nicht auch davon geschwärmt?

  • Auch da sind Linke am Ruder.

  • Das ist doch ne super Anregung für unseren sensiblen Lars!

    • Denke, das wäre auch für die DE-Zerstörer gut, wenn noch mehr Leistungsträger und Besitzende schnell auswandern, damit endlich alle gleich arm sind und Lars sich wie ein König fühlen kann.

  • Wenn sich die Niederländer d a s gefallen lassen sind sie selbst schuld. Ich habe den Eindruck gewonnen, das über das Jahr in Deutschland der Druck auf dem Kessel erheblich ansteigt. Nicht in Italien oder in Griechenland – wie kommt das bloß ?

  • „Bitcoin, Gold und Silber mit einer jährlichen Steuer von 36 Prozent auf die Wertzuwächse“
    Wertzuwächse hört sich natürlich toll an, das kommt gleich nach Reform und Sondervermögen.
    Eigentlich ist es aber Inflation, das Gold wird nicht mehr wert, das Geld wird weniger wert 🫩

  • „Der Fischzug der Sozialisten…..“

    In vier Wörtern alles gesagt!

  • Der Neffe meines Mannes war selbständiger Unternehmer in den Niederlanden. Er ist mittlerweile ausgewandert. Er hatte die Schnauze voll von einem übergriffigen Staat und einer ausufernden Bürokratie.

  • „Die natürliche Tendenz des Staates ist die Inflation.“ 🥸

  • Ich bin Niederländer und kann sagen, dass es vorerst nicht passieren wird, aber linke Ideologie ist auch in den Niederlanden weiterhin präsent. Ein Migrant kostet letztendlich eine Million Euro, und wöchentlich stellen bis zu 900 Migranten Anträge. Aufgrund des angeblichen Klimaschwindels gibt es keinen Stromanschluss, der Wohnungsbau steht still, und alle Sozialwohnungen werden zuerst an anerkannte Migranten vergeben. Ich verfolge die Situation in Deutschland und kann sagen, dass die Niederlande mit ihrer rückständigen Fixierung auf die Rechte immer noch besser dastehen als Deutschland. Auch finanziell sind die Niederlande als Land Deutschland deutlich überlegen. Das deutsche System ist veraltet, insbesondere das Rentensystem. So etwas wird in den Niederlanden nicht passieren, da es sich um Rentenfonds handelt. Die Regierung darf diese nicht antasten. Deutschland gehört zu den Entwicklungsländern Europas.

  • Der Virus schwappt halt über nach NL. Wen wundert’s.

    • Der Virus war schon in den NL ebenso in Schweden, Spanien, Frankreich und Deutschland zieht immer mehr nach.

  • Muss man dann auch Steuern auf den fiktiven Wertzuwachs einer selbstbewohnten Immobilie zahlen? Dann wirds nämlich richtig teuer, vor allem in Großstädten (nicht Berlin)

  • Und was ist mit den nicht realisierten Verlusten???, ach die verbleiben wohl beim Risikoranten.

    • hahaha – Klasse!

  • „Geld ist geprägte Freiheit“ ( F. M. Dostojewski)

    „Die Würde des Menschen besteht in seiner Freiheit.“
    (G. W. Leibniz)

    „Die Freiheit stirbt immer scheibchenweise.“
    (Guido Westerwelle)

  • Passt, der Normalbürger hat mittlerweile Zugang zum Aktienmarkt und kann sich selbst um den Vermögensaufbau kümmern. Und genau das ist den Regenten europaweit ein Dorn im Auge. Finanzielle Unabbängigkeit bedeutet auch Freiheit.

  • Jede Steuer ist Diebstahl!!!

  • Diese Regierung muss ja ganz schön verzweifelt sein, wenn sie sich immer öfter in der Giftküche des Sozialismus bedient.

  • Sie wollen Europaweit verhindern das Bürger Vermögen aufbauen können. Die Mehrheit soll Anträge stellen müssen wenn Sie Geld brauchen um ihre Wohnung zu halten oder ein Leben auf Mindestniveau zu führen, den anderen wird jeder Cent ab einem gewissen Level abgenommen.

  • … deshalb auch hier die immense Staatsverschuldung … alles läuft auf einen Lastenausgleich hinaus …

    • Oder auf einen Krieg. (Mit anschließendem Lastenausgleich natürlich, falls danach noch etwas übrig bleibt)

  • Es sei noch vermerkt, dass die wahre deutsche
    Staatsschuldenquote 454,1 % des BIP beträgt,
    weit weg von den 63,5 %, das die Regierung immer
    den Bürgern erzählt.
    Zusammengefasst beläuft sich die tatsächliche
    fiskalische Gesamtschuld DE lt. den Berechnungen der
    Finanzwissenschaft (u. a. durch das Forschungszentrum
    der Universität Freiburg) auf rund 19,5 Billionen Euro.
    (KI)
    Dieses Wissen könnte die Bürger beunruhigen…
    es erklärt aber die verzweifelten Versuche, selbst vor
    Diebstahl nicht Halt zu machen. Step by Step…

    • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab,
      was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände,
      weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir
      weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)

  • „…sollen die von Privatpersonen unmittelbar gehaltenen Bestände an Bitcoin, Gold und Silber mit einer jährlichen Steuer von 36 Prozent auf die Wertzuwächse belegt werden.“
    ————-

    Die Frage, wie die das durchsetzen könnten, bleibt. Gold, Silber, Bitcoin in Eigenverwahrung können nicht erfasst und somit besteuert werden. Probleme kann man aber bekommen, wenn man diese Assets mal wieder zu Fiat machen will oder muss.

    • … ja, genau … aber dann lassen sich bestimmt korrupte Politiker finden … wenn solche nicht sogar bereits für derartige Ankäufe anstehen …

  • Hier können wir den Great Reset bei der Arbeit sehen. Schritt für Schritt nach der guten alten Salamitaktik kommen wir den Ziel näher.
    Du wirst nicht besitzen und unser Sklave sein!
    Während wir, also die Elite der Eliten in unvorstellbarem Reichtum und absolutistischer Macht leben, bleiben für euch Rechtlosigkeit, Not und Elend!
    Wehrt euch doch, wenn ihr könnt!

  • Die NL Regierung hat wahrscheinlich auch Finanzprobleme. Wie Alle Sozialisten. Für die Verteilung wird wieder einmal der Bürger in Haftung genommen der sein Erspartes nicht schützen kann. Was soll man erwarten?

  • Dieses Gesetzesvorhaben macht ganze Anlagestrategien unmöglich und ist in der Tat neofeudal: der neue Aufbau von Wohlstand wird damit unmöglich.
    Es entsteht eine mittelalterliche Ständegesellschaft, das heimliche Ziel eines jeden Sozialisten.
    Das später auch andere Anlageformen wie Aktien eingegriffen werden, davon ist auszugehen.
    Auch das dieses Steuerraubzug in der EU Nachahmer findet, steht zu befürchten.

    • Dass wir seit Jahren auf dem Weg in einen „Neofeudalismus“ sind, sage ich schon lange.
      Ernte allerdings immer Schweigen oder Ungläubigkeit.
      Bin mal gespannt, wann der Groschen endlich fällt.

    • Später auf andere Anlageformen wie Aktien?

      Guten Morgen, im besten Deutschland aller Zeiten gibt es das bereits auf Aktien seit 1 oder 2 Jahren. Hier darfst du seitdem auch auf nicht realisierte Aktiengewinne am Jahresende eine Vorabpauschale an die Sozialisten bezahlen, damit Sibambu und Achmett leistungslos davon die Sozialhilfe gezahlt kriegen.

      • Genau!
        Ich wundere mich hier auch, über soviel Meinung bei gleichzeitiger Ahnungslosigkeit.
        Als Unternehmer zahlt man für seine Arbeitnehmer auch schon im Voraus sämtliche Sozialbeiträge. Das wird einfach auf Grundlage der letzten Lohnabrechnung geschätzt und dann muss man latzen, sonst ist man im „Verzug“ und zahlt Zinsen.
        Was das an bürokratischem Aufwand u. Kosten bedeutet, interessiert diese „Ökonomen“ nicht. Und ich wette jede Wette, dass sie bei der Endabrechnung auch noch systematisch betrügen.

  • EU=Enteignungs-Union

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