Werbung:

Parlamentarische Anfragen

Ort, Datum, Uhrzeit: Koçak fragte mehrfach detailliert nach Anti-Clan-Einsätzen der Berliner Polizei

Während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus stellte Ferat Koçak wiederholt umfassende Anfragen zu Polizeieinsätzen gegen Clankriminalität. Vom Berliner Senat verlangte Koçak detaillierte Angaben zu Einsatzorten und -zeiten, beteiligten Polizeieinheiten, Personalstunden.

Steht wegen Kontakten ins Berliner Clan-Milieu unter Druck: Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak (Linke) (IMAGO/Emmanuele Contini)

Werbung

Der wegen seines Kontakts zum Remmo-Clan unter Druck geratene Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hat während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus wiederholt umfassende und detaillierte Auskünfte über Polizeimaßnahmen zur Bekämpfung von Clankriminalität verlangt.

Gemeinsam mit dem damaligen innenpolitischen Sprecher der Linksfraktion, Niklas Schrader, fragte Koçak zwischen 2022 und 2023 unter anderem nach Orten und Uhrzeiten von Einsätzen, beteiligten Behörden und Polizeieinheiten, geleisteten Einsatzkräftestunden – in einzelnen Anfragen auch nach der Bewaffnung der eingesetzten Polizisten. Das geht aus mehreren schriftlichen Anfragen an den Berliner Senat hervor.

Click here to display content from Twitter.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X (öffnet in neuem Tab).

Die parlamentarischen Anfragen erscheinen vor dem Hintergrund der unlängst öffentlich gewordenen persönlichen Kontakte Koçaks zur Familie Remmo nun in neuem Licht. Besonders umfangreich war eine schriftliche Anfrage, die Koçak und Schrader am 25. Februar 2022 unter dem Titel „Organisierte Kriminalität – Polizeieinsätze im Bereich sogenannter ‚Clankriminalität‘ 2022“ einreichten.

Schon die erste Frage zielte auf eine detaillierte Aufschlüsselung der Polizeiarbeit. Koçak und Schrader wollten wissen, welche „polizeilichen Schwerpunkt- bzw. Kontrolleinsätze mit Bezug zur Bekämpfung der ‚Clankriminalität‘“ seit einer vorherigen Anfrage durchgeführt worden waren – ausdrücklich aufgeschlüsselt danach, „an welchen Orten, an welchem Datum und zu welchen Uhrzeiten“ die Maßnahmen stattfanden.

Damit nicht genug: Für die einzelnen Einsätze verlangten die Linken-Abgeordneten konkrete Angaben zu deren „Zwecken und Zielen“ sowie eine Erläuterung, welcher „genaue Zusammenhang“ zwischen den Kontrollen und dem polizeilichen Vorgehen gegen sogenannte Clankriminalität bestand.

Lesen Sie auch:

Anschließend fragten Koçak und Schrader auch nach dem personellen Aufwand. Sie wollten wissen: „Wie viele Einsatzkräftestunden hat welche Behörde im Zusammenhang mit diesen Einsätzen jeweils geleistet?“ Zudem sollte der Senat offenlegen, „wie viele Kräfte welcher Berliner Behörden und Abteilungen bzw. Einheiten“ beteiligt waren – mit dem ausdrücklichen Zusatz: „Bitte einzeln aufschlüsseln.“

Darüber hinaus wollten Koçak und Schrader wissen, bei welchen der aufgeführten Schwerpunkt- und Kontrolleinsätze Polizisten „Maschinenpistolen oder andere Schnellfeuerwaffen in offener Trageweise am Körper mitgeführt“ hatten. Für jeden entsprechenden Fall sollte die Innenverwaltung außerdem die polizeiliche Gefahrenbewertung darlegen: „Welche Gefahrenprognose lag bei den jeweiligen Einsatzplanungen zugrunde, die den Einsatz dieser Schusswaffen aus Sicht der Polizei gerechtfertigt hätten?“ Auch hier verlangten die Abgeordneten eine einzelne Aufschlüsselung.

Am 1. September 2022 folgte eine weitere Anfrage Koçaks und Schraders. Unter dem Titel „Polizeiliche Hausdurchsuchungen und Kindeswohlgefährdung“ erkundigten sie sich zunächst allgemein nach der Zahl privater Hausdurchsuchungen zwischen 2017 und 2021, aufgeschlüsselt nach Bezirken. Dabei wollten sie unter anderem wissen, in wie vielen durchsuchten Haushalten Minderjährige lebten und an wie vielen Einsätzen Spezialeinsatzkommandos beteiligt waren.

Auch die Bewaffnung spielte erneut eine Rolle. Die Abgeordneten fragten, „welche Waffen“ die eingesetzten SEK-Kräfte mit sich führten und inwiefern diese zum Einsatz gekommen seien. Ein eigener Fragenkomplex widmete sich anschließend speziell der Clankriminalität. Koçak und Schrader wollten wissen, wie viele private Hausdurchsuchungen von 2017 bis 2021 „im Zusammenhang mit der Bekämpfung der sogenannten ‚Clankriminalität‘ standen“ beziehungsweise bei Personen stattgefunden hatten, die die Polizei diesem Bereich zuordnete.

Für diese Durchsuchungen verlangten sie wiederum eine detaillierte Aufschlüsselung der eingesetzten Polizeikräfte. Gefragt wurde, wie viele Polizeikräfte „aus welchen Untergliederungseinheiten (Abteilung, Dezernat, etc.)“ jeweils anwesend waren. Danach folgte erneut die Frage: „Welche Waffen führten die durchführenden Polizeikräfte mit und inwiefern kamen diese zur Anwendung?“ Zusätzlich wollten die Linken-Abgeordneten wissen, wie viele Minderjährige in den betroffenen Haushalten lebten und welche Kenntnisse die Polizei darüber vor den Durchsuchungen besaß.

Parallel zu diesen parlamentarischen Anfragen verschärfte die damalige Linksfraktion im Bundestag ihre grundsätzliche Kritik an der Berliner Strategie gegen Clankriminalität. Am 13. Dezember 2022 beschloss die Fraktion ein Konzept zur Neuordnung der Gewerbeüberwachung. Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“ Als Grundlage verwies die Fraktion auf eine von der Senatswirtschaftsverwaltung beauftragte Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR).

Die Linke bezeichnete die Vermischung gewerberechtlicher und strafprozessualer Maßnahmen bei Verbundeinsätzen gegen sogenannte Clankriminalität damals als „rechtlich problematisch“. Die teilweise von hohen Polizeiaufgeboten geprägten Einsätze führten angeblich zur Stigmatisierung migrantischer Gewerbetreiber. Weil die Kontrollen demnach ausschließlich gegen „(post)migrantische Gewerbe“ gerichtet seien, bewertete die Fraktion die Praxis als diskriminierend.

Die Schlussfolgerung der Linksfraktion war weitreichend: „Die Gewerbeüberwachung muss dazu vollständig aus der Zuständigkeit des Landeskriminalamts der Polizei herausgelöst und in die Zuständigkeit der Wirtschaftsverwaltung überführt werden“, hieß es in dem Beschluss. Dies sei ein „wichtiger Schritt hin zu einer notwendigen Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung“.

Auch Elif Eralp, Linken-Spitzenkandidatin und Wahlsiegerin bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, unterstützte den Kurs ihrer Partei damals ausdrücklich und bezeichnete polizeiliche Maßnahmen gegen Clankriminalität 2022 pauschal als „rassistisch“.

Click here to display content from Twitter.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X (öffnet in neuem Tab).

Koçak und Schrader, der heute Mitglied im Ausschuss für Verfassungsschutz und in der unter strenger Geheimhaltung tagenden G10-Kommission ist, die die Arbeit des Verfassungsschutzes kontrolliert, setzten auch 2023 die parlamentarische Befassung mit dem Thema fort. Am 27. September reichten beide die schriftliche Anfrage „Polizei- und Verbundeinsätze im Bereich sogenannter ‚Clankriminalität‘ 2023“ ein. Der Fragenkatalog ähnelt auffällig der Anfrage vom Februar 2022.

Erneut wollten die beiden Linken-Abgeordneten wissen, welche „polizeilichen Schwerpunkt- bzw. Kontrolleinsätze“ gegen Clankriminalität stattgefunden hatten, und verlangten eine Aufschlüsselung nach Orten, Datum und Uhrzeiten. Wieder fragten sie nach den Zwecken und Zielen der einzelnen Einsätze und dem „genauen Zusammenhang“ der Kontrollen mit dem Vorgehen gegen Clankriminalität.

Auch der personelle Aufwand sollte erneut offengelegt werden: Gefragt wurde, wie viele Einsatzkräftestunden die einzelnen Behörden geleistet hatten und „wie viele Kräfte welcher Berliner Behörden und Abteilungen bzw. Einheiten“ jeweils beteiligt waren.

Koçak hatte in einer späteren Bundestagsrede den Begriff „Clankriminalität“ als „politischen Kampfbegriff mit einer rassistischen Geschichte“ bezeichnet (Apollo News berichtete). Ausgerechnet ein Video dieser Bundestagsrede schickte Koçak an Firas Remmo und bat ihn um Unterstützung bei dessen Verbreitung. Der Politiker schrieb dem veröffentlichten Verlauf zufolge: „Bruder hilf mir mal das hier zu verbreiten. Sagt allen euren Leuten, die sollen das teilen bitte.“ Remmo antwortete demnach: „Gerne Bruder.“

Koçak, ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und innerhalb seiner Fraktion Sprecher für Antirassismus und Antifaschismus, hat inzwischen angekündigt, sein Kommunikationsverhalten aufzuarbeiten und „volle Transparenz“ herzustellen. Bis dahin nimmt er nach Angaben seiner Fraktion unter anderem nicht an Sitzungen des Innenausschusses des Bundestags teil.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

107 Kommentare

  • Wo ist das Problem? Der Staat gibt einfach sein Gewaltmonopol an die Remmos ab. Und die teilen sich das dann mit der Scharia-Polizei.

    101
    • Apollo News: WARUM fragt ihr nicht gezielt nach dem laufenden Ermittlungsverfahren gegen Kocak? Er hatte einen Bundestagsausweis gefälscht und wollte damit jemandem Zutritt zum Bundestagsgebäude verschaffen. Die Aktion ist aufgeflogen und es wird gegen ihn ermittelt. Ich wette, er hat das System austesten wollen. Ein Skandal sondergleichen. M.E. sollte er hochkant aus dem Bundestag fliegen.

      • Und aus’m Land. Der Typ ist Kurde.

    • Ich denke, das ist schon lange in trockenen Tüchern. Das echte Problem sind die 49 anderen Clans. *)

      *) Anzahl der Clans: Die Berliner Behörden und das Landeskriminalamt (LKA) führen rund 13 bis 20 Großfamilien im Lagebild zur Clankriminalität.

      Also roundabout 50 😉

      • Einer muss selbst bei den Clans gleicher als alle anderen sein .
        Remmo liegt da eben vorne . Und wer weiß schon welcher Clan bei der spd cdu oder den Grünen den Ton in Berlin oder sonst wo in Deutschland angibt . Denke die werden sich da schon längst einig mit den kleptodemokraten sein !

    • Klasse, wie Apollo auch hier am Ball bleibt.

  • Gibt es Hinweise, dass evtl. Informanten der Polizei zeitnah verschwanden oder ermordet wurden?

    • Es würde mich wundern, wenn diese Polizei (siehe Benedikt Lux) Informanten hätte.
      Außer selbst zu den Clans, gegen ein schönes Bakschisch, Bericht zu erstatten. Warum soll es anders laufen als in NYC vor ca. 60 Jahren? Vielleicht bekommt Berlin eines Tages seinen Rudy Giuliani

      • Ein Giuliani müsste allerschnellstens her!

    • Unsere Polizei besteht auch zunehmend mehr aus Mitgliedern des muslimischen Glaubens. Da brauchts in Zukunft keine offiziellen Anfragen im Bundestag mehr. Unser deutsches Gesetzt und unser System wird immer mehr unterwandert.
      Schaut einfach mal in die Liste der Politiker, Vorsitzenden, Abgeordneten usw., der jeweiligen Parteien. Bei SPD und Linken ist die Hälfte schon nicht mehr deutsch. In 10 Jahren gibts neben der AfD bestimmt noch eine Migrantenpartei mit irgendeinem Namen, aber als stärkste Partei.

  • Die SED/Linke ist eine antisemitische Partei mit Verbindungen zu kriminellen Migranten.

    • Der Berliner Verfassungsschutz lehnt eine Beobachtung der SED/Die Linke ab.

      • Ist ja auch alles eine große, braune Suppe, damals wie heute haben sich nur die Uniformen der Nationalsozialisten geändert!

    • Das kann man so doch nicht sagen.
      Es ist doch völlig legitim, dass Politiker diese Informationen bekommen möchten, damit sie im Zuge der Transparenz auch immer vollständig informiert sind und ihre Freunde an dieser Transparenz teilhaben lassen können.
      Das man diese Informationen nicht der bösen rechtsextremistischen und verfassungsfeindlichen AfD zukommen lässt, ist doch in „unserer Demokratie“ völlig selbstverständlich.
      (Sarkasmus aus)

    • Es gab bereits vor FÜNF Jahren einen ganzen Podcast, „Clanland“, mit dem Linksradikalen Marcus Staiger, der auch ein Buch darüber geschrieben hat, dass die Bezeichnung „Clan“ rassistisch sei und völlig unschuldige Familien staatlich verfolgt würden.

      Das Narrativ ist alt und wird seit Jahren von den Linken mit pseudo-wissenschaftlichen Seminaren sogar an den Berliner Unis gepflegt. Auch in Podcasts wie zum Beispiel bei 99zueins, wo man den Wasserstand des antisemitischen Wahns und die Bewunderung für Kriminelle gut ablesen kann.

      Man kann sich auch auf YouTube das gestrige Statement der Linken Sprecher auf eine Nachfrage von Thilo Jung anschauen, wo erklärt wird, dass es sich bei der Kritik jetzt um eine mediale diffamierende Kampagne von den wahren Antisemitien handeln würde, um den Sozialismus zu verhindern. Gysi hat das gestern im BT auch umgedreht und den wirren Merz zum Ober-Antisemiten erklört, obwohl der nachweislich einfach schon länger nicht weiß, was er eigentlich redet.

      • Die Woken haben mit dem Gendern unsere Sprache und Rechtschreibung zerstört.
        Wenn das Wort „Clan“ rassistisch ist, dann bin ich dafür, anstelle von „Clan“ das Wort „Klan“ zu benutzen oder alternativ „kriminelle familiäre Vereinigung“.

        • oder Mafia?

          6
  • Katastrophe! Das sind Zustände… Er spricht von migrantischen Gewerbetreibenden, die diskriminiert würden und will sie damit alle in einen Topf schmeißen. Komisch, in den kroatischen oder griechischen Restaurants in der Umgebung habe ich noch nichts von Razzien gehört. Bestimmt Zufall.

  • Herr K., kennen Sie Publius Quinctilius Varus?

    • Der, der seine Zähne gerne wieder gehabt hätte? Also gem. dem Comic/Zeichentrick.

      • „Vare, Vare, redde dentes“?

  • Früher habe ich mich von jeder Form des Rassismus distanziert, früher……

    • Nun, Vorurteile gelten ja weit- und gemeinhin als problematisch; doch – zumindest – dieses Vorurteil ist ausdrücklich unzutreffend:

      Zunächst hat man sie zwar unbewußt aber zumeist erfahrungsbasiert, sie bedürfen in kritischen Situationen keiner langwierigen Erwägung und sind schließlich meist zutreffend.

      Und je vehementer sich jemand gegen die Vorurteile anderer zur Wehr setzt, desto zutreffender dürften diese im Hinblick auf ihn sein, denn: Was trifft, trifft zu!

    • Das ist kein Rassismus. Herrgottnochmal!

      • Wenn das kein Rassismus ist, warum sehen die denn alle aus wie Mitglieder einer minderwertigen Rasse?

  • Da kommt hoffentlich noch mehr heraus!
    Aber wie „fürsorglich“ manche Menschenwesen doch sein können.

  • Ein Spitzel für die Clans in Berlin

    • Das Brandmauerkartell sieht aber bei der AFD ein Problem für Sicherheitsbehörden.
      Demnächst vereinbart Kocak noch gemeinsam mit den Remmos die Termine für mögliche Razzien bei den Behörden.

    • Erinnert an den Staff Sgt. Colin Sullivan aus ‚Departed – Unter Feinden‘.

  • Ich finde das Wahlplakat sehr interessant.
    „Gegen ihre Hetze. Für unsere Leute. Wir sind Neukölln.“
    Übersetzt:
    „Wir sind wir (er ist zwar in Deutschland geboren, aber die Personen auf dem Wahlplakat zeigen eindeutig, dass er Migranten meint) und die anderen (also wohl die Biodeutschen) sind böse und hetzen. Neukölln gehört schon uns.“
    Passt irgendwie auch zu den Anfragen.

  • Berlin ist das gefährliche Beispiel für die Zukunft von ganz Deutschland, wenn die AfD nicht in Kürze den Kanzler stellen wird. Und die fangen grad erst an.

  • Das nennt sich gemeinhin „ausspionieren“. Und wem nützt das ? Genau … !

  • Wenn die Polizei den Vorwurf des „Rassismus“ und der „Diskriminierung“ fürchten muss wird sie sich zweimal überlegen gegen Clans oder auch Migranten vorzugehen oder zu ermitteln.
    Mit dem Vorwurf des „Racial Profiling“ muss sie ja schon länger leben aber jetzt soll wohl auch noch „Kindeswohlgefährdung“ und unangemessen schwere Bewaffnung dazu kommen.
    Solche Einsätze sollen bei der Exekutive wohl „unbeliebter“ werden. Wer will schon als rassistischer schwer bewaffneter Kinderschreck da stehen wenn er sich um einen Job als „Freund und Helfer“ beworben hat?

    • „Henry Nowak starb nicht nur durch das Messer eines indischstämmigen Fanatikers. Er starb an einer Polizei, die durch jahrelange ‚Anti-Rassismus‘-Gehirnwäsche gelähmt ist.“

      Vielleicht hat der ein oder andere Henry Nowak noch nicht vergessen, wird doch die Erinnerung an ihn von den MSM tunlichst vermieden.

  • Der Rassismusvorwurf ist eben eine sehr nützliche Allzweckwaffe.

  • Berlin ist überall in Deutschland. Apollo sollte auch in den anderen Bundesländern nach den Koçaks und Schraders recherchieren. Es gibt viel zu tun.

    • Apollo News, bitte fahrt mal nach Cottbus. Einst eine saubere gepflegte Stadt in der DDR, heute eine dreckige stinkende Kloake am Ende der Welt. Hatten paar Tage Urlaub im Spreewald mit Besuch in Cottbus. Nie wieder dahin. Totaler Islam, Asoziale, Ukrainer auf Schritt und Tritt. Einst eine hoffnungsvolle Stadt, 2023 waren wir da mal bei einer AfD-Demo (das war super), heute das Nest von einem Kommunisten in den Ruin geritten. Die Deutschen beim Kneipenbesuch am Altmarkt sagten uns, da wurde beschissen bei der Wahl zum Rathaus. Also, Apollo, fahrt da mal hin in die islamischen Plattenbaugebiete oder am Assi-Eck Stadtmauer. Da lob ich mir meinen Oderbruch.

  • Wenn ich das lese fällt mir spontan Spionagetätigkeit ein und Landesverrat.

    Bisher hat man offensichtlich die Falschen beobachtet und unter Verdacht gestellt.

  • Wenn diese mehr als fragwürdige Verquickung zwischen Politikern und dem kriminellen Clan-Milieu und damit der Verdacht einer Behinderung der Justiz bzw. einer organisierten Strafvereitelung keine Grundlage für staatsanwaltliche Ermittlungen bieten, verstehe ich nicht, warum wir Deutschland noch als Rechtsstaat ansehen sollten.

  • Nicht unwichtig in dem Zusammenhang, ob er die Infos über die Vergangenheit oder doch zu noch anstehenden Einsätzen wissen wollte …

    GRÜNE und SPD können jetzt zeigen, ob sie „in der Mitte der Demokratie“ regieren wollen oder gesichert Linksextremen zur Macht verhelfen. In letzterem Fall sollte die CDU als Konsequenz die „Gro“-K.O. beenden.

  • Viel wichtiger ist doch wurde das weitergegeben an die Clans?

    • Selbstverständlich. Wozu hätte er sonst fragen sollen?

    • Rhetorische Frage.

      • 🤣🤣👏👍

  • Und sie fragten den Wolf ob er die Schaf hüten möcht….

  • „Für unsere Leute“ ist doch ganz klar Ausgrenzung und Rassismus gegen uns Bio-Deutsche. Es wird langsam brenzlig in diesem bald nicht mehr unserem Lande.

  • Was tummelt sich da so in unserem Hohen Hause? Das Ganze liest sich ja fast wie ein Mafia Roman.

    • Ist leider real und nicht fiktiv!

  • Das Plakat sagt alles. “Wir” gegen euch (Kartoffeln).

  • Wer sich einen Hund anschafft bekommt auch Flöhe.

  • Was hat so jemand im Bundestag zu suchen? Wo bleibt der VS.

Werbung