Massendemonstrationen
Spanischer Erzbischof erinnert wegen Ceuta-Krise an Reconquista
Der Erzbischof von Oviedo erinnerte angesichts der Migrationskrise in Ceuta an die Reconquista. Anfang September war es zu Massendemonstrationen in ganz Spanien gekommen, bei denen Menschen die Migrationspolitik der Regierung kritisierten.
Der spanische Erzbischof von Oviedo, Jesús Sanz Montes, hat nach den Massenprotesten gegen die Migrationskrise in Ceuta an die Reconquista erinnert. Auf X schrieb er, dass in ganz Spanien die Solidarität mit Ceuta und Melilla zum Ausdruck gebracht worden sei. Am 2. September war es zu mehreren Großkundgebungen im Land gekommen. Auch im Ort Covadonga habe man seine Solidarität bekundet, so der Bischof.
In dem Ort befindet sich ein Marienheiligtum. 722 fand dort eine Schlacht statt, bei der der christliche Heerführer Pelayo über ein muslimisches Heer siegte. Die Schlacht gilt traditionell als Beginn der Reconquista, der Rückeroberung Spaniens von den Muslimen durch Christen. Der Erzbischof schrieb dazu, dass Covadonga „ein Ort der Rückeroberung“ sei, „der uns daran erinnert, dass wir das zurückgewinnen müssen, was wertvoll ist, was uns trägt und uns auszeichnet – angesichts der marokkanischen Ansprüche und der Auszehrung durch eine gescheiterte Regierungsführung.“
Am 2. September fanden Massendemonstrationen in mehreren Orten Spaniens statt. Insgesamt gingen Hunderttausende Menschen auf die Straße. Allein in Madrid sollen sich zwischen 50.000 und 150.000 Demonstranten versammelt haben, wie die Regierungsdelegation und die Stadt Madrid mitteilten. Auch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wurde für seinen Umgang mit der Krise kritisiert. Bei Kundgebungen wurde sein Rücktritt gefordert.
Immer wieder wurde der Ruf „Ceuta ist nicht verkauft, Ceuta verteidigt sich“ angestimmt. In Andalusien demonstrierten ebenfalls 160.000 Personen. In der Stadt Sevilla gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in Málaga waren es 50.000 Personen. In Campo de Gibraltar, das jenseits des Meeres direkt gegenüber von Ceuta liegt, gab es ebenfalls Solidaritätsbekundungen. „Ceuta, du bist nicht allein“, hieß es von den Demonstranten, wie EuropaSur berichtete.
Ende Juli hatten innerhalb eines Tages bis zu 80.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika gestürmt. Die Migranten waren aus Marokko gekommen. Dabei waren sie sowohl über den Landweg gekommen und hatten Grenzzäune überwunden als auch durch das Meer geschwommen. Videoaufnahmen auf X zeigen, dass es sich dabei fast ausschließlich um junge Männer handelt. Während die Marokkaner nach einem Tag wieder zurückkehrten, blieben die Subsahara-Migranten in Ceuta (mehr dazu hier).
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Lieber Spanier Gratulation zu diesem Erzbischof. In Deutschland findet man seinesgleichen nicht.
Ich finde es auch toll, dass Spanien so einen Erzbischof hat!
Aber Deutschland hat auch ein paar tolle Bischöfe. Vor allem Bischof Stefan Oster hat sich da positiv hervorgetan, aber es gibt noch mehr.
Will nur sagen, auch in Deutschland sind solche Dinge möglich.
sanchez interessieren die meinungen des erzbischofs nicht.
er macht den merz.
klammert sich fest an den regierungssitz, und bricht sein versprechen, keine ceuta migranten aufs festland zu lassen.
geplant ist aktuell, dass zunaechst einmal 2500 aufs festland gebracht werden.
das kann dann auch mal so enden:
**Ein 23-jähriger Marokkaner mit spanischen Papieren wurde in Brüssel festgenommen; er hatte eine geladene Kalaschnikow unter Babykleidung versteckt.**
Ja weil die meisten von denen unter P…. Verdacht stehen und mitmachen müssen, damit ihre Geheimnisse weiterhin geheim bleiben.
Ich rufe zur Reconquista der öffentlichen Toiletten auf.
Irgendwo mus man ja anfangen.
Dafür haben wir eine Unzahl von sanchez ohne Problemlösungskompetenz
Ceuta ist nur ein Testlauf. Es werden Daten gesammelt, Statistiken erstellt und Prognosen gemacht. Millionen sind unterwegs, und das wird kein Testlauf sein!
Die europäischen Polizisten werden lediglich als Mittel zur Beschaffung von Waffen dienen; sie sind völlig unvorbereitet und ungeeignet, um einer organisierten Invasion durch erfahrene, afrikanische Anführer paramilitärischer Organisationen, sich effektiv entgegenzutreten.
Schauen Sie sich einfach an, was in Afrika passiert und wer genau kommt. In Deutschland verhindert Desinformation, dass all dies objektiv wahrgenommen werden kann. Ich bin Osteuropäer, habe an der TU Dresden studiert, mich im Westen realisiert und dann rechtzeitig gegangen. Hier ist die Zensur schwächer und der Zugang zu Informationen wesentlich einfacher. Ich hoffe, dass meine Kommentare veröffentlicht werden. Die Dinge, die ich sagen kann, sind wirklich sehr wert…
Dazu kann ich nur das Buch von Timur Vermes – Die Hungrigen und die Satten verweisen.
Darf ich bitte meine Kirchensteuer an diesen Erzbischof überweisen?
Migration schadet den Migranten ebenso wie denen, die mit ihr überzogen werden. Das muss endlich aufhören.
Ja, raus aus der EU. DExit auch schnell, sonst haben Wir die Zustände hier, es langt hier schon. Brauchen nicht mehr davon.
dem Feind wärend einer Belagerung die Burgtore zu öffnen ist nicht „Migrationspolitik“.
Die Burgtore stehen seit 2015 sperrangelweit offen und Schleuserbanden werden mit Steuergeldern gefördert.
Schon davor
Jemand prägte mal das Wort Eroberungsmigration – ich habe lange über diesen Ausdruck nachgedacht. Denke noch immer darüber ob das passt
Deshalb muß dringend eine RE-Conquista her! Und zwar nicht nur in Spanien sondern auf dem ganzen europäischen Kontinent inklusive GB!
Endlich durchgreifen!
Reconquista/Remigration
Zwei Worte die dasselbe meinen. Das eine Wort gehört zur Geschichte eines Landes, das andere Wort in einem anderen Land sorgt dafür, das Bürger unter „Verdacht“ geraten und den Fängen der politischen Inquisition ausgeliefert sind. Es droht Verlust des Jobs, Einreisesperre, Ausgrenzung usw….
Politische Inquisition gegen Illegale Einwanderer und andere Straftäter ? Ein absoluter Widerspruch! Illegale Einwanderung ohne Asylgrund ist eine Straftat! Remigration heißt Heimreise wegen Illegaler Einreise oder anderen Straftaten.
Immerhin, der ein oder andere Hirte in der Kirche scheint doch noch alle Schäfchen beinander zu haben….
Wie aufgeheizt die Debatte um das Thema „Reconquista“ ist, durfte ich selber schon erfahren, weil gewisse Kreise es als einem Massenmord an Muslimen definieren. Es war jedoch kein Massenmord, sondern vielmehr eine Vertreibung von Invasoren! Auch die späteren Kreuzzüge waren lediglich eine Reaktion auf die islamische Invasion in ehemaligen christlichen Staaten. Neben der Islamischen Expansion gab es zusätzlich die Ausbreitung der arabischen Stämme. Nordafrika war mal frei von Arabern, aber heute stellen sie dort die Bevölkerungsmehrheit. Auch in Nubien, wo einst schwarze Pharaonen herrschten, bilden Araber heute die Bevölkerungsmehrheit!
Inzwischen werden die Christen in Westafrika mehr und mehr zur Schlachtung „freigegeben“ und die Weltgemeinschaft schaut zu, weil die UN mehrheitlich in den Händen von Despoten ist.
„Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“ (Leon de Winter)
Wobei Nationalsozialismus ebenfalls linker Faschismus ist. Und was ist der Unterschied zwischen „Islamismus“ und Islam?
Jesús Sanz Montes, es gibt tatsächlich noch aufrichtige Kleriker in der katholischen Kirche. Der Mann hat verstanden, Linke Backe, rechte Backe führt nicht zwangsläufig zur Vernunft. Man darf gespannt sein, wann der unleidliche Vatikan ihn zur Ordnung ruft.
Tja, der Obama Hirte ist dort leider für viele Jahrzehnte installiert und wird aufgrund dessen noch wesentlich mehr Schaden anrichten als sein Vorgänger.
Ganz im Sinne seiner Auftraggeber soll er die katholische Kirche von innen heraus zersetzen, damit die nihilistische Agenda umgesetzt werden kann.
Kritisieren? Die Spanier lehnen den Blödsinn ab.
„Ceuta no se vende, Ceuta se defende“ – Der erste Teil heisst allerdings nicht: Ceuta ist nicht verkauft, sondern: Ceuta wird nicht verkauft oder: …ist nicht zu verkaufen, … steht nicht zum Verkauf. Schon ein kleiner Unterschied.
Die maurischen Feldzüge im Süden Europas mit anschließender Besatzung weiter Teile Spaniens war nichts weiter als eine islamische Kolonialisierung. Bis in die heutige Zeit wird diese Kolonialisierung ungehemmt fortgeführt, ohne dass sie von jemandem kritisiert wird. Es geht nicht um bloße Migration aufgrund von Armut und Krieg. Es findet weltweit ein Islamisierungsfeldzug statt, der dank Globalisierung recht erfolgreich verläuft. Wer im Westen noch halbwegs seine kulturellen und moralischen Werte schützen möchte, sollte sich gegen diese Kolonialisierungsbestrebungen auflehnen und sie so schnell wie möglich stoppen. Der spanische Erzbischof hat das erkannt, nicht aber unsere Kirchenvertreter. Sie feiern die islamische Eroberer als Heilsbringer von Vielfalt und Toleranz und bereiten ihnen den Weg zur Kolonialherrschaft.
@Denkste sehr gut beschrieben und ich schrieb es hier schon öfters:
Es sind keine Migranten sie kommen als muslimische Eroberer
Das Grundproblem sind die linksgrün Woken inkl. EU-Kommission, die eine freie Zuwanderung wollen. Weil das niemals mehrheitsfähig wäre, machen sie es über die Asylschiene, was im Grunde illegal ist. Also, solange in Europa Prime-Minister wie der linke Sanchez an der Macht sind, wird sich nichts ändern. Die Ursache dieser Asylmisere sind die linksgrünwoken, da muss man ansetzen und deren Narrative und Manipulationen beenden.
Ja den großen Rosaroten Elefanten haben immer noch zu wenig’e auf’m Schirm, deshalb ist es erschreckend wie wenig Leute immer noch die AfD wählen. Wir müssen endlich im Bund die 51% knacken. Es geht nicht nur um 🇩🇪 ,sonder’n um ganz Europa und um unser Freiheitliches Leben. Was im Kalifat Europa vorbei ist auch und ganz besonder’s für die ganzen bunten Dragqueen’s… Die sich immer noch nicht damit abfinden können das es auch konservative Homosexuell’e gibt die sich für die blaue Opposition entscheiden… Damit sie nicht vom Rosa Elefanten umgebracht werden.
Sehr guter Beitrag, bis auf die Deppenapostrophen.
Das Homosexuelle ist an der Person die Sie meinen noch das geringste Übel.
Weidel ist das trojanische Pferd, das von außen (Stichwort Tom Röhrbeck) in die Partei und an die Spitze gebracht wurde. Sie hält gute Reden im BT, weil ihr Redenschreiber gut ist. Innerparteilich ist sie brutal verschlagen, antidemokratisch und duldet keinerlei Widerrede, beißt wenn möglich jeden weg, der nicht ihrer Meinung ist. Sie ist in der AfD, was Merkel in der CDU war (ist).
Sind Muslime in der Unterzahl, fordern sie Toleranz.
Sind sie in der Überzahl, fordern sie Unterwerfung.
Ist doch eine uralte Weisheit: Gibst du einem den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand.
Tut das gut, endlich wieder einen Geistlichen zu sehen, der die Realität anerkennt und seine christlichen Werte nicht verrät.
… ja, die Spanier sehen in ihrem Widerstand gegen die sozialistische ReGIERung ein elementares Recht und auch die Notwendigkeit des Widerstands … wir, mittlerweile in der DDR 2.0 angekommen, müssen fürchten, vom linksfaschistischen Regime zusammengeschossen zu werden …
Elcid ein passender Film zum Thema muselmanische Landnahme.
Von diesem spanischen Erzbischof können sich unsere verweichlichten das Kreuz am Tempelberg ablegenden Pappnasen mal ein paar Scheiben abschneiden.
Nach den neuesten News war der Vatikan Unterstützer der Verhandlungen gegen den Frieden mit Russland in 2022. Abschaffen den Verein, wer wirklich an Jesus Christus glaubt, braucht kein korruptes verstrahltes Bodenpersonal.
Es gibt doch noch vernünftige Geistliche.
Geschichtlich besonders beschlagen ist der spanische Erzbischof nicht; nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
Die Mauren waren nicht im Ansatz mit den heutigen islamischen Horden zu vergleichen. Im Gegenteil: Sie waren ganz überwiegend hoch gebildet. Machten das maurische Spanien – Al-Andalus – zwischen dem 8. und 15. Jh. zu einem führenden Zentrum der Wissenschaft, Medizin, Philosophie und Kultur. Während das restliche Europa zu der Zeit intellektuell nichts beitrug.
Der gemeine muslimische Soldat in der Expansion war hoch gebildet?
Kann ich dafür ne Quelle sehen?
Da wurden so große hallen gebaut, Kathedralen genannt.
@Dwarsloeper: Sie wiederholen, mit allem Respekt gesagt, eine romantisierte Sicht der mohammedanischen Okkupation der iberischen Halbinsel. Diese idealisierte Sicht wurde durch Sigrid Hunke in ihrem Bestseller „Allahs Sonne über dem Abendland” popularisiert.
Hunke verfolgte mit ihrem Buch eine ideologische Agenda: Sie wollte das angeblich rationale, „vorderasiatisch-arabische“ Erbe gegen das aus ihrer Sicht dogmatische, judäo-christlich geprägte Rom/Abendland ausspielen.
Ähnlich wie Hunke kolportierten pro-islamische Propagandisten das Vorurteil der Aufklärer vom dunklen europäischen Mittelalter und schönten die „Convivencia”, die nie eine solche war.
Weder die Umayyaden mit ihren frisch islamisierten Berberhorden hatten auch nur einen einzigen Fuß nach Europa zu setzen, noch die Almoraviden und Almohaden späterer Jahrhunderte. Sie waren Kolonisatoren, deren Vertreibung bejubelt und gefeiert werden muss.
Dwarsloeper: alles richtig!
In den damaligen Zeiten gehörte es zum guten Ton mal ein paar Länder zu überfallen ( s. römische Kaiser, Alexander der Große, der Kahn und und…), also warum sollten die damaligen Moslems eine Ausnahme sein.
@ICE – Noch so ein Hohlroller. Die hohe Zeit der römischen Kaiser war vorbei, Alexander schon seit tausend Jahren tot, Dschingis Khan noch lange nicht geboren. Aber alles ‚damalig‘. Eins, zwei, drei, viele… mehr muss man als ICE nicht wissen.
@Dwarsloeper – Die islamischen Horden, die zu uns kommen, sind zumeist der letzte Abschaum, den man dort loswerden will, im Gegensatz zu unserer angeblichen Hochkultur, die ihn begierig aufsaugt. Sie haben selber keine Ahnung davon, was in diesen Ländern von der ehemaligen Blüte doch noch erhalten ist. Und dass im übrigen Europa in dieser Zeit nichts los gewesen sein soll, beweist erst recht Ihre vollkommene Ahnungslosigkeit.
Wollen Sie nerven, oder glauben Sie den Unfug tatsächlich? Oder beides?
Wo sind denn heute die hochgebildeten Muslime? Es gibt sicher auch dort viele kluge Köpfe, aber der Islam hat sich in allen Ländern, die er beherrscht, als äußerst rückschrittlich erwiesen.
Der Fortschritt ist kein Aufstieg. Laut dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nimmt in einem geschlossenen System der Zustand der Unordnung, also hier der Dekadenz, immer mehr zu. Wir sind also nicht kultivierter geworden, sondern degenerierter. Oder, um mit Konrad Lorenz zu sprechen; ‚verhausschweinter‘. Ausserdem sind wir nicht das Maß, an dem man die Kulturen der Welt bewerten darf.
Und unser Herr Vorsitzender der Bischofskonferenz hat vollmundig erklärt, auf die Kirchensteuer von AFD Wählern verzichten zu wollen.
Der kann doch nur vom Satan gesteuert sein.