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Stadtstrand „Trampolin“

Mit Handschuhen und Masken zum Schutz vor Krätze: Spanier evakuieren von Migranten belagerten Strand von Ceuta

Seit dem Ansturm auf Ceuta belagerten Hunderte Migranten insbesondere den Strand Trampolin. Jetzt evakuieren Polizeikräfte den Stadtstrand. Subsahara-Afrikaner und Nordafrikaner werden nun getrennt untergebracht. Die Seuchengefahr ist hoch, auch unter den Soldaten.

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Nach wochenlanger Besetzung durch Einwanderer wird der Stadtstrand von Ceuta, Trampolin, jetzt geräumt. (IMAGO/Europa Press)

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Am Donnerstagmorgen haben spanische Sicherheitskräfte den Strand Trampolin in Ceuta evakuiert. Hunderte Migranten hatten seit dem Ansturm Ende Juli den Strand über drei Wochen lang belagert. Jetzt wurde ein Großteil der Migranten laut der spanischen Regierung auf „freiwilliger Basis“ in für sie errichtete Lager umgesiedelt. Darüber berichtet die spanische Zeitung El Pais.

Zu Beginn wurden die Migranten entsprechend ihrer Herkunft in Gruppen aufgeteilt. Anschließend wurden insgesamt 1.200 Afrikaner, die aus der Subsahara stammen, auf ein Militärgelände in Loma Margarita gebracht. Eine Gruppe von Nordafrikanern wurde in eine andere Einrichtung in Loma Colmenar, die in der Nähe des Grenzübergangs El Tarajal liegt, übersiedelt.

Während der Umsiedlung sollen die Polizeikräfte Einweghandschuhe und Masken zum Schutz vor Krankheiten wie Krätze getragen haben. Hintergrund ist der Ausbruch mehrerer Krankheiten unter den Migranten seit dem Ansturm auf die spanische Exklave. Dabei kam es unter den Einwanderern ebenfalls zu Tuberkulose- und Hepatitisfällen. Infolge der Belastung der örtlichen Krankenhäuser warnte die Ärzteschaft aus Ceuta in der vergangenen Woche in einem Brief an das Gesundheitsministerium vor einer katastrophalen Lage.

In Ceuta erkrankten nach Behördenangaben infolge des Krankheitsausbruchs insgesamt 25 Soldaten an Krätze. Der Ausbruch veranlasste die Polizeidirektion in Ceuta sogar dazu, am Mittwoch ein Merkblatt zur Krankheit zu veröffentlichen. Darin werden die Streitkräfte darüber aufgeklärt, dass Krätze „keine schwere Krankheit“ ist und dass es „sehr wirksame Behandlungen“ dagegen gebe.

Die Krankheitsausbrüche aufgrund der mangelnden Hygiene sind dabei allerdings kein Wunder. An den Stränden Ceutas herrschen seit dem Ansturm auf die spanische Exklave prekäre Zustände. Durch die Belagerung durch die Migranten wurde der Strand zudem stark verschmutzt und zugemüllt. Hunderte der Zurückgebliebenen errichteten insbesondere am Strand Trampolin provisorische Baracken, bestehend aus Holzgerüsten, Palmblättern und Zweigen, die den Migranten als Schutz vor Sonne und Witterung dienen.

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Wie unter anderem die regionale Zeitung El Faro Ceuta berichtete, musste ein örtliches Reinigungsunternehmen täglich Aufräumarbeiten leisten, mit Hilfe von Nachbarn und Bürgergruppen, um den Strand in Stand zu halten. Währenddessen kursieren Aufnahmen, die zeigen, wie sich Dutzende Migranten am Strand versammeln, einen Kreis bilden, in dessen Mitte sich Männer Wrestling-Kämpfe liefern, während die Umstehenden die Kämpfer lautstark anfeuern. Zudem versammelten sich mehrere Migranten am vergangenen Sonntag zu einem Hungerstreik und forderten Asyl (mehr dazu hier).

sf

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55 Kommentare

  • Dürften die das alles in Saudi-Arabien auch?

    • Deswegen kommen sie hierher.

    • Klar nur da wollen sie nicht hin

  • Wird VdL wieder paar Millionen Richtung Marokko locker machen?

    • Wenn Milliarden. Ein paar Millionen sind doch Peanuts für unsere Steuergeldverschwender aus Brüssel, denn sie mussten es ja nicht erwirtschaften.

  • Ein Hungerstreik? 😜

  • Nun haben die Bewohner von Ceuta den finalen Beweis, das es weder Spanien noch die EU Politiker interessiert, was in ihrer Stadt abgeht. Das sollte zumindest dafür sorgen, das die Bürger demnächst konservativ wählen.

  • Mit Handschuhen und Masken? Wenn man sie Strände vor Chaos und Zerstörung, die Frauen und Kinder vor Übergriffen und den Ort vor Vernichtung schützen will … braucht es Zäune, Mauern, Stacheldraht, mehrere Hundertschaften an Grenzschutzsoldaten und politischen Willen!

  • Ich schreibe es immer wieder.
    Überall wo der Islam sich ausbreitet, wird es im Chaos, Müll, Gewalt und Unterdrückung enden.

    • In deren Ländern, also wo der Islam ausgebreitet ist, gib es weder Chaos noch Müll, und Gewalt sowie Unterdrückung gibt es nur nach westlichem Verständnis. Weder unsere Drogenszene noch die vermüllten Stadtbezirke der Sinti und Roma haben etwas mit dem Islam zu tun.

      -44
      • Dann sollen die alle in ihren 57 isl. Ländern bleiben.
        Ohne Unterstützung vom Westen.
        Ende der Story!

        • „Ende der Story!“

          Wer schreibt so?

          -44
      • Wenn es dort so super ist, warum wollen dann Abermillionen Anhänger Allahs zu uns?

        • Atlas, du wirst immer verwirrter.
          Hol dir Hilfe!

          12
        • Weil sie Versager sind. Genau wie es hier Millionen Versager gibt, die zwar nicht gesagt bekommen: „Im Ausland wird’s besser“, sondern: „Wenn ihr die AfD wählt, wird’s besser“. Und Versager flüchten letztlich immer vor sich selbst.

          -20
      • Ostlandfahrer: ach so, die Matratzen und der Müll fliegen also nur von Geisterhand auf die Straße. Und die Spritzen im Park haben mit tunesischen und marokkanischen Drogenhändlern natürlich Null zu tun. Schwere Verfolgung mit Gewalt und Unterdrückung erleben zur Zeit über 315 Millionen Christen weltweit, die meisten davon unwiderlegbar in islamischen Staaten. Man kann sich mit Ignoranz offenbar tatsächlich eine ganz eigene heile Welt erschaffen.

      • Genau so schaut’s aus. Und die meisten muslimisch geprägten Länder wären auch deutlich friedlicher, wenn die gottlosen und endlos gierigen Amerikaner dort nicht gewütet hätten.

        -28
        • Ostlandfahrer, wie sieht deine Lösung aus?

          8
        • Dann geh und hilf deinen Muslimfreunden.
          Weder Polen noch Dtld brauchen dich.

          20
        • Atlas geh und putz den Strand deiner Islamfreunde.

          10
        • Da stimme ich Ihnen zu. Aber hier im Forum wollen sie ein simples Feindbild, ohne denken zu müssen. Rechts gegen Links, Links gegen Rechts, Islam gegen ‚Christen‘ oder umgekehrt – das muss genügen. Dass die Welt deutlich komplizierter ist, geht denen komplett am Hohlschädel vorbei.

          -9
        • Gott, muss es dir schlecht gehen.
          Ich bete für dich!

          -24
    • Dein größtes Problem ist, dass du alles Negative deinen künstlich erschaffenen Feindbildern zuschreibst und dabei nicht im Geringsten verstehst, was der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ist.

      Geistiger Totalschaden.

      -46
      • Das Beispiel beschreibt m. E. wirklich nur die Kausalität.

      • Kasper und Lügenbold spricht.

        • Geht’s dir jetzt besser?

          Natürlich nicht und das find ich geil.

          -18
  • Gehirnwäsche ist eben immer dann leichter, wenn es relativ wenig zu waschen gibt oder, wie Charles de Montesquieu es so schön ausdrückte: „Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil da keine ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.“

    • Glänzend! Die perfekte Unterstützung für @Atlas. Scheinen Ihre Daumenfans natürlich nicht bemerkt zu haben.

      -11
      • Niemand unterstützt Atlas.
        Du etwa?

  • Und Zack werden die auf Lager umverteilt. Ziel erreicht.
    Von da aus werden die das Land nie wieder verlassen.
    Ätzend

    • Oh doch, bald sind sie bei uns. hier ists doch viel netter. Und dann kommt der Familiennachzug.

  • Der Strand trägt den Namen Trampolin… also quasi das bärbocksche Sprungbrett?

    Migranten versammeln sich zu einem Hungerstreik?

    Clownswelt… aber sowas von 🙄

  • Wenn man halb Kalkutta aufnimmt, wird man selbst Kalkutta.

  • Die bisher 15 bekannt gewordenen durch diese Migranten vergewaltigten Frauen und Mädchen bzw. Kinder konnten sich nicht gegen Krätze oder wer weiß was noch schützen. Marokko sollte sich aufgrund des Versagens an der Grenze auch dafür verantworten und Schadenersatz leisten.

  • Wer, wie Spanien, eine EU Exklave nicht managen kann, sollte sie aufgeben. Was Spanien da oben treibt ist jämmerlich und ein gefährliches Sicherheitsrisiko. Es steht eindeutig fest wo die Leute herkamen: Aus Marokko. Also „Zurück an Absender“. Jetzt, wo dort ansteckende Krankheiten grassieren, dürfen die kein europ. Festland erreichen. Falls ja, sollten die vor der EU Kommission ihre Zelte aufschlagen.

  • Liebes AN Team.
    Warum sperrt ihr Atlas nicht entgültig?
    Der schadet nur eurem „Magazin“!

    • Erst, wenn es Ihnen gelungen ist, die AfD zu verbieten, vorher nicht. – Es heisst übrigens ‚endgültig‘.

      • Du willst die AfD verbieten?
        Warum?

  • Aus dem Text: …getrennt untergebracht…?
    Hä? Wieso?
    Zurückschicken wo sie hergekommen sind.
    Grenze ist nicht weit!

  • Jetzt sieht es da so aus, wie es aussieht, wo die herkommen. Deshalb fühlen die sich vermutlich auch so heimisch dort.

  • So sieht es in den meisten islamisch geprägten Ländern aus.
    Warum man diese Gestalten importieren will, keine Ahnung.

  • Wer freiwillig nichts essen möchte, soll es sein lassen, diese Erpressung nervt nur noch. Und wenn man die schon “ umsiedelt“ warum nicht zurück über die Grenze nach Marokko, wo sie hergekommen sind?

  • „insbesondere den Strand Trampolin.“
    Netter Name für einen Strand, das wäre doch was für unser Schnatterbaerchen.

  • Hungerstreik?
    Find ich gut.
    In Marokko gibts Essen.
    Raus mit den Islamisten.

  • Das Wort Schmutz für das, was am Strand liegt, dürfte etwas euphemistisch sein. Neben dem Schmutz dürfte dort noch mehr liegen, was auch mit Sch… beginnt.

  • Ach du Sch…ande, ein Krätzeausbruch, ja wie wunderbar ist das denn?
    Früher war dann Hausarrest und Jacutin angesagt. Von Kopf bis Fuß auftragen, einwirken lassen (das brennt wie die Hölle) und abduschen.
    Kleidung, Bettwäsche, Handtücher täglich wechseln u. bei 60° waschen. Das ganze Programm 10 Tage lang.
    Glückwunsch!
    Da kann Ceuta bestimmt ein paar Waschweiber gebrauchen. Na Katrin, Koffer schon gepackt?

  • Nun, die vorgeschobene Begründung für den „Einmarsch“ der Neger und Maghrebiner soll ja die „europäische Kolonialvergangenheit“ und die „Sklaverei“ sein. Aber, betrachtet man das bei Licht, stellt man fest, daß die Kolonisierung Afrikas haupsächlich erfolgt ist, weil sich die Bimbos ständig gegenseitig massakriert, versklavt und dann an die Araber verkauft haben – ein Handel übrigens, der von den Muselmanen – wenn überhaupt – erst in den 90er Jahren als illegal anerkannt worden ist; trotzdem besteht Sklaverei bei den Arabern faktisch immer noch.

    Und niemand „flüchtet“ aus „historischen Gründen“. Natürlich gibt es im subsaharischen Afrika große Armut – aber diese ist keineswegs „endemisch“, sondern „pandemisch“, weil dort Korruption und Kleptokratie herrschen, die von den Billionen an Entwicklungshilfe, die schon seit 80/90 Jahren nach Afrika flossen, nur noch angeheizt wurden.

    • Darauf einen Lumumba!

  • Alle in die EU einladen; sind viele Studienobjekte darunter. Seuchen und Krankheiten kann man dann Vorort besser studieren.

  • Nun, wer schon einmal in den Maghreb oder die Levante gereist ist, wird mir zustimmen, daß der Duchschnittsmuselman schon mit der Organisation einer funktionierenden Müllabfuhr überfordert ist.

    (Da muß man gar nicht von funktionierenden Systemen der Strom-, Gas-, Wasserversorgung oder der Abwasserklärung träumen …)

    • Das haben nur die Kolonialherren geschafft. Noch heute wird von der damals geschaffenen Infrastruktur profitiert.

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