Spanische Exklave
Während die sexuelle Gewalt in Ceuta explodiert, demonstrieren gestrandete Migranten für „Asyl“
Während die sexuellen Übergriffe in Ceuta explodieren – besonders gegenüber minderjährigen Mädchen – fordern gestrandete Migranten Asyl ein. Tausende harren weiterhin in der Exklave aus, während sich an den Stränden improvisierte Lager bilden.
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Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta verschärft sich. Nachdem zehntausende Migranten vor wenigen Wochen die Grenzen stürmten, verharren weiterhin Tausende in den Vororten und an den Stränden. Während die gestrandeten Migranten für Asyl protestieren, explodiert die sexuelle Gewalt in der Stadt.
Nach Informationen der örtlichen Behörden wird mittlerweile in 15 Fällen wegen mutmaßlicher Vergewaltigung ermittelt – man gehe jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Besonders junge Frauen leiden demnach unter den Folgen des Grenzsturms, denn weiterhin sind sie den unsicheren Zuständen vor Ort ausgesetzt.
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Besonders betroffen sind demnach minderjährige Mädchen. Eine Notärztin berichtete, zuletzt ein zwölfjähriges Mädchen behandelt zu haben, das von anderen Migranten bedrängt und unsittlich berührt worden sei, wie Focus berichtet.
Während die Lage insbesondere für jüngere Frauen immer bedrohlicher wird, fordern Hunderte Migranten in Ceuta ihre Aufnahme in Spanien. Bei einer Demonstration an einem Stadtstrand verlangten sie am Sonntag Asyl und protestierten gegen eine mögliche Rückführung nach Marokko.
Unter anderem hielten Demonstranten Schilder mit den Aufschriften „Wir wollen nicht zurück nach Marokko“ und „Auch wir sind Menschen“ in die Höhe. Ein Migrant posiert etwa mit einem Schild, auf seinem T-Shirt ist ein Porträt des sozialistischen Kämpfers Che Guevara zu sehen.
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Massenmigration
Weiterer Zustrom nach Ceuta: Marokkanische Behörden nehmen rund 300 Personen nahe der Grenze fest
Knapp zwei Wochen nach dem Massenandrang von rund 72.000 Migranten auf Ceuta haben marokkanische Sicherheitskräfte im Norden des Landes fast 300 Personen. Ziel sei es gewesen weitere illegale Migration nach Ceuta zu verhindern.Maischberger
Ceuta-Ansturm: „Natürlich Quatsch, Migration immer abzuwehren“, meint Ulrike Herrmann
Nach den Bildern von Ceuta meint die taz-Journalistin Ulrike Herrmann, es sei „natürlich Quatsch, Migration immer abzuwehren“. Es könne nicht sein, dass Deutschland „immer nur qualifizierte Migranten“ wolle.Nachdem zehntausende Migranten die spanische Exklave Ceuta gestürmt hatten, errichteten Hunderte der Zurückgebliebenen an den Stränden provisorische Baracken. Die Unterkünfte bestehen aus Holzgerüsten, Palmblättern und Zweigen und dienen den Migranten als Schutz vor Sonne und Witterung (mehr dazu hier).
Aufnahmen zeigen zudem, wie sich Dutzende Migranten am Strand versammeln. Inmitten der Gruppen liefern sich Männer Wrestling-Kämpfe, während die Umstehenden die Kämpfer lautstark anfeuern.
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Wenige Tage zuvor hatte sich die Lage an Ceutas Grenze bereits erneut zugespitzt: Nach Aufrufen zu einem weiteren Massenansturm versuchten rund 300 Migranten, die spanische Exklave zu erreichen. Marokkanische Sicherheitskräfte verhinderten den Zustrom und nahmen insgesamt 111 Personen fest, die meisten von ihnen aus Subsahara-Afrika (mehr dazu hier).
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So schön bunt in Ceuta. Ob Luisa Neubauer dort jetzt Urlaub machen wird?
Schön wär’s😉
Warum müssen nur junge Männer aus Marokko fliehen?
Der König v. Marokko bekommt sehr viel Geld aus Europa um seine Grenzen dicht zu halten. Und wenn die EU mal nicht zahlen will macht er seine Gefängnisse auf und fährt diese jungen Männer mit Lkws richtig Schlaraffenland.
Europa wird bald zum Armenhaus der ganzen Welt.
Das individuelle Recht auf Asyl muss abgeschafft werden.
Die europ. Außengrenzen müssen so dicht sein, wie in guten Zeiten der Limes des Römischen Reichs.
Mut dem Argument „auch wir sind Menschen“, könnten noch etwa 7 Milliarden Menschenhier Asyl beantragen.
Dann könnten wiir echten deutschen ja woanders wieder eine echtes Wirtschftswunder vollbringen.
Na klar, und unsere links-grünen Politiker finden das auch noch gut und würden die alle am Liebsten in Deutschland aufnehmen.
So weit kommt noch.
Spätestens nach der Wahl in Sachen kommt es so weit.
die können doch nach Syrien – da ist es sicher!
Und haben genug Platz, da die Syrer ja bereits alle hier ihr Unwesen treiben.
„Auch wir sind Menschen“
Klar, und das sind sie auch in Marokko.
„Menschen“ vielleicht schon. Aber was für welche?
Eine Frau beschreibt es so (DEEPL):
„Meine 16-jährige Tochter muss entweder mit ihrem Vater oder mit mir mitgehen, weil sie sie regelrecht verschlingen. Ich halte das nicht mehr aus! Ich will, dass sie alle nach Marokko verschwinden!“
„Normalität“ bedeutet, mit Pfefferspray unterwegs zu sein, um sich vor Vergewaltigern zu verteidigen.
Und die Feministinnen schweigen.
Nicht jeder der ein Mensch ist, hat das Recht sich von anderen Menschen alimentieren zu lassen, die sollen sich selbst was schaffen, das faule aggressive Pack.
Dann passen diese Typen doch gut in unser Stadtbild, oder?
Merkel, KGE, Campino, Baerbock, Steini, Omas gegen rechts, etc., freuen sich. Bald wieder in D.
Fliegt sie alle ein ! Wir haben Platz ! Wir haben Geld ! Wir haben Wohnungen ! Wir haben Frauen !
Wir haben AMG Mercedes für Jeden! Wir haben Einfamilienhäuser für Jeden! Wir haben Ungläubige zur Bereicherung!
Jetzt fehlt nur noch der Dummschwätzer Atlas.
Stimmt. Atlas, was ist los?
Putin nimmt die bestimmt mit Kusshand!
Die taugen nicht mal als Kanonenfutter😉
„Besonders junge Frauen leiden demnach unter den Folgen des Grenzsturms, denn weiterhin sind sie den unsicheren Zuständen vor Ort ausgesetzt.“
Kann do ne wahr sein – unser glücklicher Bonsai sagt, daß die wegen der Hitze vor Angst nicht mehr auf die Straße gehen.
„Auch wir sind Menschen“..
Wer Kinder vergewaltigt, in ein fremdes Land eindringt, hat gar nichts zu fordern und ob es sich dabei um …. handelt, sei dahingestellt. Ein Mensch macht sowas nicht, sondern nur kriminelle Subjekte.
„Auch wir sind Menschen“
Ja, liebe Migranten, wir sind auch Menschen, die nicht grenzenlos belastbar sind.
Wir haben genug Asyl gewährt, meistens an Betrüger, geht woanders hin.
Keinen Einzigen dürfen wir aufnehmen! Wir haben schon genug Eroberer, Vergewaltiger, Messerstecher und Machetenmänner im Land. Es reicht!
Asylgrund? Fauler Abschaum?
Sie sollen in Länder gehen, in denen Allah und Mohammed das Sagen haben. Dort ist es doch sicher am besten.
Schläger, Diebe, Plünderer, Vergewaltiger und Che-Guevara-Fans. Was glauben die, was „Asyl“ heißt? Schutz vor jeglicher Strafverfolgung?
Gestrandete Migranten, das ich nicht lache, das sind illegale die Ivasionsbande hat kein Asyl verdient, das einzige was sie verdient haben ist erst einmal Besen und Schaufel und die Stadt sauber machen, zurück nach Marokko und dann können Sie am Grenzübergang höflich Fragen mit Ausweispapiere ob sie Asyl bekommen und Beantragen können…. was die wollen …. aber so sind sie die Moslems fordern und der dumme Christ macht den Bückling… heu chlerb ande
Logisch: alles Minderjährige!
Schafft endlich diese Männer da raus, zurück nach Marokko!
Jede Vergewaltigung geht auf Pedros Kappe.
Nun, wer staffällig wird, sofort respedieren – ob nun mit oder ohne Fallschirm.