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dm-Chef gegen Campact: Wir brauchen viel mehr solcher Unternehmer

Die linke Organisation Campact ruft Unternehmen dazu auf, Medien wie Apollo News mit einem Werbeboykott zu belegen. Jetzt wehrt sich der dm-Chef gegen die Kampagne. Viel mehr Unternehmer sollten es ihm gleichtun und nach Jahrzehnten des Untertanengeistes wieder freiheitliches Rückgrat beweisen.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von dm, Christoph Werner, im Gespräch mit dem damaligen CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Unternehmen sollen nicht mehr bei YouTube-Videos von rechten und vermeintlich AfD-nahen Kanälen werben. So wünscht es sich die linke Organisation Campact und führt dazu eine aktuelle Boykottkampagne durch. Auf der Boykottliste stehen Medien wie Apollo News, Nius, Tichys Einblick und die Weltwoche. Es handelt sich um einen Aufruf, der an intoleranter Schäbigkeit kaum zu überbieten ist und offenbart, wie wenig eine vielfältige Presselandschaft am linken Rand geschätzt wird. Immerhin ist YouTube mittlerweile eine signifikante Finanzierungsquelle.

Erfreulicherweise wendet sich jetzt Christoph Werner, der Chef der Drogeriekette dm, gegen den linken Cancel-Wahnsinn und stellt gegenüber der Welt klar: „Es geht hier um die automatisierte Ausspielung von Werbung auf YouTube. Die von Ihnen gerade genannten Medien sind davon bei uns nicht ausgeschlossen.“

Für einen deutschen Unternehmer fast revolutionär deutlich wurde er in Bezug auf die Methoden von NGOs wie Campact: „Das können die machen, solange sie kein Gesetz verletzen. Die entscheidende Frage ist: Wie gehe ich damit um, wenn ich mit so etwas konfrontiert werde?“ Er sehe überhaupt nicht ein, dass man gegenüber solch einer Organisation zu irgendetwas verpflichtet sei: „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu.“

Weiterhin kritisiert er Campact als „Aktivistentruppe“, die mit seinem „Verständnis einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur“ unvereinbar sei. Diese glasklaren Aussagen eines bekannten deutschen Unternehmers waren überfällig, und immer noch sind viel zu wenige Arbeitgeber dazu bereit, sich ähnlich zu positionieren. Nicht nur linken Organisationen gegenüber, sondern vor allem auch gegenüber der herrschenden Politik und dem Staatsapparat.

Denn in groben Zügen existierten in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland nur zwei politische Modelle des Unternehmertums. Die Unternehmer duckten sich entweder weg und äußerten sich gar nicht in der Öffentlichkeit oder klatschten brav, während die Regierungen die Bürokratielast erhöhten, mit der planwirtschaftlichen Energiewende die Zukunft der Industrienation vor die Wand fuhren oder die Abgabenlast explodieren ließen.

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In ihren vielen Lobbyverbänden taten sie alles dafür, sich im vermeintlichen Glanz der Macht zu sonnen. Ministern und Kanzlern wurde gnädigst applaudiert, egal, was sie sagten. Der fotografisch festgehaltene Handschlag mit einem wichtigen Politiker wurde zum eigentlichen Lebenselixier so manchen Unternehmers. Jeder politische Irrsinn wurde geduldet und bejubelt.

Noch nicht einmal vorsätzlich selbstzerstörerische Konzepte wie das Verbrennerverbot sorgten für wahrnehmbaren und angemessenen Widerstand aus den Reihen der Konzernlenker. Es ging ihnen ja gut, die politische Landschaft war stabil – was kümmerte sie da die ferne Zukunft? Doch die ist jetzt da und sorgt für eine ordentliche Deindustrialisierung, begleitet von einem linken Komplex mit Akteuren wie Campact, der nichts Besseres zu tun hat, als das Land politisch bis in die letzte Alltagsritze hinein zu spalten, anstatt für mehr Wohlstand und Freiheit einzustehen.

Höchste Zeit für mehr Klartext-Unternehmer wie Christoph Werner, die gerne noch viel mehr Klartext sprechen dürfen. Es braucht mehr Unternehmer, die die eigentliche Bedeutung des Unternehmerdaseins verstehen. Die ihre Lebensaufgabe darin sehen, für ihre Kunden das bestmögliche Produkt und die angenehmste Dienstleistung zu kreieren. Die sich als freie Menschen begreifen, unabhängig von Transferleistungen, Subventionen und staatlichen Bevorzugungen.

Die für ihre Mitarbeiter einstehen, nicht für den Staat und dessen Bürokratenarmee. Die aus dieser Verantwortung heraus deutlich die bestehenden, fast ausschließlich politisch verursachten Probleme benennen und sich für marktwirtschaftlichere, vernünftigere Verhältnisse einsetzen. Dazu gehört, dass Kampagnen nicht länger der politischen Linken überlassen werden.

Was wäre an Einfluss auf die öffentliche Meinung und an Druck auf die Bundesregierung möglich, wenn sich zahlreiche Unternehmer und Unternehmensverbände einmal zusammenschlössen, um die weltrekordverdächtige Abgabenlast zu verdeutlichen? Was könnte eine kollektive Ansprache bewirken, die linken Kulturkämpfern wie Campact unmissverständlich erklärt, dass die Politisierung des Alltags totalitär ist und bei den relevanten deutschen Unternehmern auf reine Ablehnung trifft?

Die Versäumnisse von mindestens 20 Jahren müssen aufgeholt werden. Die Zeit der Bückbürger und Jubelperser hat zu enden. Das kann nur mit unternehmerischer Verantwortung geschehen. Der dm-Chef und wenige andere Mutige dürfen keine einsamen Rufer in der Wüste bleiben.

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35 Kommentare

  • Campact hat offenbar eine neue Staatsform entdeckt: die NGOkratie. Gewählt wird nicht – gecancelt wird. Wer publizistisch nicht ins richtige Weltbild passt, soll wirtschaftlich auf Diät gesetzt werden: Werbekunden bearbeiten, moralischen Druck aufbauen, Kontaktschuld verteilen. Und über allem flattert das Etikett „Zivilgesellschaft“, damit der Gesinnungs-TÜV schön demokratisch glänzt.

    Besonders köstlich wird es, wenn Unternehmen nicht strammstehen. Dann wirkt Campact wie eine Polit-Streife ohne Dienstmarke: „Ihre Werbung bitte! Wissen Sie eigentlich, bei wem Sie da inserieren?“

    Die Pointe: Ausgerechnet jene, die ständig „Vielfalt“ und „Demokratie“ im Schaufenster dekorieren, möchten offenbar mitentscheiden, welche Medien wirtschaftlich noch Sauerstoff bekommen.

    Campact verteidigt die Meinungsvielfalt ungefähr so, wie ein Türsteher die offene Gesellschaft verteidigt: „Natürlich darf jeder rein – außer uns gefällt seine Meinung nicht.“

    Moralische Großmachtfantasie mit Spendenbutton.

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  • Fast alle anderen Unternehmer lassen sich aber vom Linksextremen Campact und der gewalttätigen Antifa ohne jeden Widerstand erpressen. Das ist das Bündnis „Unsere Demokratie“. Wer das Kartell nicht wählt, bekommt es mit der Antifa zu tun. „Wahre“ Demokraten.

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    • Ist die „Antifa“ gerade mit dir im Raum?

      -20
      • Ist die AFD gerade mit dir im Raum?

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        • Die modrige ungewaschene Antifa könnte eine Duftberatung gebrauchen. Vielleicht könnte Saskia Esken oder Hege Lindh helfen.

          0
        • Wer will schon mit der schlecht duftenden AfD in einem Raum sein oder denen die Hand schütteln ?
          Ist doch bäääääääääH !

          -3
  • Bei uns im Dorf gibt’s einen Rossmann. Dort kaufe ich nur ein, wenn es mal wirklich schnell gehen muß. Ansonsten plane ich so, daß ich mir meine Drogerieartikel bei dm in der Stadt besorge. Das ist meine Form von politischem Bewußtsein.

    1
  • aehnliche zustaende mit debanking, cancel-culture, moralischer erpressung und dergleichen methoden gibt es in den meisten westlichen laendern.

    das soll die gesellschaften der EU im sinn der agenda 2030 umformen und angleichen.

    es waere deshalb nicht nur sinnvoll, wenn wirtschaftskraefte sich national, sondern auch international gesammelt der EU entgegenstellten.

    aber wie es halt so ist, die einen wollen erstmal abgreifen, was es staatlicherseits an subventionen gibt, und spielen nicht mit.

    die anderen scheuen sich aus angst vor negativen konsequenzen.

    es braucht immer erst einen mutigen vorreiter, dem sich die zoegernden anschliessen , wenn sie sehen, dass oppsition gegen irrsinn nicht gleich untergang bedeutet.

    hoffentlich kommt nun bald etwas ins rollen.

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    • Das sind völlig legale Methoden einer Zivilgesellschaft und treffen nicht nur irgendwelche Heinis die auf Youtube mit Lügen Geld machen wollen. Gerade die Deutsche Bank hat Waffenherstellern und ihren Zulieferern gekündigt da sprach keiner von „cancel culture“.

      -15
      • Basta Berlin lügt nicht

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    • Wie wäre es ‚mal mit Rechtschreibung?

      -20
      • Wie wäre es, auf den Kommentar zu antworten?
        Tipp: Ihr geschriebener Satz benötigt kein Komma.

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        • Und schon gar nicht nach einer Leertaste…So sind die, die andere belehren wollen…

          8
      • Wie wär’s mal mit dummes Maul halten?

        3
  • Das Vorgehen der Unternehmen hat nichts mit Untertanentum zu tun, sondern ist purer Korporatismus. Während Untertanentum auf einseitiger Rechtlosigkeit und absolutem Gehorsam basiert, ist der Korporatismus (gesellschaftliche Großgruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände oder Kirchen) fest in den politischen Entscheidungsprozess des Staates eingebunden sind) ein System der organisierten Interessenvermittlung und Teilhabe.

    Im Kern wehrt sich Werner gegen eine moderne, informelle Form des Korporatismus und pocht stattdessen auf ein pluralistisches, liberales Markt- und Gesellschaftsmodell, so wie es bis 1919 in Deutschland normal war und noch einmal kurz unter Adenauer das Licht der Welt erblickt hat.

    Dieser Konformismus-Korporatismus ist uns DDR Bürgern durch und durch vertraut, ist es doch das Prinzip Gosplan, das von der SED nach Übernahme der BRD durch die DDR flächendeckend via NGOs in Westdeutschland eingeführt wurde.

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  • Bravo ich kaufe bei dm.

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  • Die meisten haben leider kein Rückgrat, ist auch bei den „Künstlern“ so, deshalb ist es besonders hervorzuheben, das der dm Chef eine gerade Linie fährt. Ich wollte das auch nicht glauben, was Compact da verbreitet hat. Die sind nicht nur verbrecherisch unterwegs, die lügen auch noch das sich die Balken biegen.

    6
    • Die meisten werden entweder direkt vom Staat Bezahlt Gefördert Gesponsert Subventioniert oder Illegal Finanziert ! Das was wir heute als Vermeintlich linke Politik sehen ist am Ende nur Kleptokratie ! Einen echten linken habe ich schon seid über 30 Jahren nicht mehr gesehen . Alles nur Gratismut und ein Mangel an politisch sozialer Kompetenz ! Deswegen Funktioniert der Sozialismus ja auch immer und immer wieder nicht .

      Und was die Wirtschaft angeht ? Ich bestelle sehr viel im Netzt . Einfach mal bei der Auswahl an Anbietern kurz Googlen: AFD oder neue Medien dazu z.b Euronics oder Kaufland eingeben und schon ist man mit seiner Bestellung bei z.b Amazone !
      mittlerweile alles eine Sache der Routine .
      Den die eigentliche Kaufkraft liegt bei den Konservativen Wählern !

      5
    • Da ist jemand total verstrahlt von der Sonne, kennt nicht einmal den Unterschied zwischen „s“ und „ss“. Da sehe ich aber dunkelschwarz für deine Kinder, wenn du die daheim unterrichten sollst. Die armen Kinder.

      -5
      • Na reichts nicht einmal dafür sich einen eigenen Nicknamen auszudenken ?
        Verstehe schon warum man mit diesen Defiziten nur ein linker werden kann !Da muss man nichts verstehen oder am ende erklären und man ist in „guter Gesellschaft“

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        • @Juerge;pr, dem Namensdieb

          Vielleicht treffen wir uns am Bahnhof. Ich stecke dem Flaschensammler gelegentlich einen Schein zu. Allerdings nur einem echten, keinem falschen.

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        • Hallo Olaf., wie kommst du denn mit den paar Kröten von Apollo News so über den Monat ? Bei mir ist’s ganz eng, gehe bald wieder an den Bahnhof Flaschen sammeln.

          -1
      • Daheim sind sie geschützt vor Frühsexualisierung durch irgendwelche ekligen „non-binären“ Personen, die den Kindern zeigen wollen „wie`s geht“!

        1
  • Die großen Konzerne freuen sich doch darüber dass die endlich die Produktionstandorte in Länder mit niedrigeren Löhnen verschieben können. Die kleinen Firmen und die gut bezahlten arbeitslplätze die gehen verloren. Das verbrenner aus wird eh zurück genommen dann verdienen die wieder prächtig und konnten endlich den teuren deutschen Standort aufs nötigste reduzieren. Robert Bosch Stiftung hat auch für rot grüne ngos gespendet, und baut ebenfalls Zehntausende Arbeitsplätze ab. Die wussten das alle. Der BASF Chef Bruder oder sege- Müller hat schon vor Jahren (ich glaub 2018) davor gewarnt das es eine reine dendustrialisierung ist was die rot grünen Pläne der Union, bedeuten und hat angefangen massiv in China zu investieren.

    3
  • Ein großer Aufstand der Unternehmer gegen staatliche Willkür wäre tatsächlich wünschenswert – erscheint mir aber wenig wahrscheinlich. Es gab ja in den letzten Monaten immer mal wieder leise Kritik, insbesondere aus den Reihen des besonders bedrohten Mittelstandes. Aber diese wurde von den Regierungstreuen schnell niedergebügelt, oft mit Verunglimpfung der Kritiker. Die Großkonzerne verdienen ihr Geld längst im Ausland und greifen hier nur noch Steuergeld-Subventionen ab, somit hängen deren Manager am Tropf der Politiker. Vermutlich brauchen wir erst einen Staatsbankrott, wodurch die Steuergeldverschwendung für Ukraine, NGOs und Staatsbürokratie automatisch beendet wird und es wieder aufwärts gehen kann.

    1
  • „Die von Ihnen gerade genannten Medien sind davon bei uns nicht ausgeschlossen.“
    (Zitat obiger Artikel)

    Herr Brechtken, Sie unterschlagen in Ihrem Artikel allerdings, dass Herr Werner durchaus einige Medien, die auf der Campact Liste standen, ausgeschlossen hat.
    Nur eben nicht die, die von AN nachgefragt wurden.

    „Christoph Werner, Geschäftsführer der Drogeriekette, hat indes klargestellt, dass seine Unternehmensgruppe nach einer Aktualisierung der YouTube-Werbesperrlisten nur bestimmte Medien von der automatisierten Anzeigenschaltung ausschließt.
    („Widerspruch beim Werbeboykott: Campact äußert sich nicht zu Ausführungen des dm-Chefs“. AN vom 04.09.2026))

    Jetzt so zu tun, als sei Herr Werner der große Widerständler, ist einfach nicht richtig!

    Warum veröffentlichen Sie nicht die Namen der Medien, die er von der automatisierten Anzeigenschaltung ausgeschlossen hat?
    Mich würden die Namen interessieren!

    5
  • Wer sagt denn, dass die meisten Unternehmen die NGOs nicht selber finanzieren? Hier sollte Apollo Mal recherchieren. Wer Campact nicht eindeutig verurteilt für diese Aktion, der steckt womöglich selbst dahinter

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    • Du bist ja ein ganz schlaues Kerlchen . Eigentlich bist du für Apollo News zu schlau. Wo kommst du genau her ?

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      • So etwas verraten wir nur Namensdieben, die etwas schlauer sind.

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  • Diese Unternehmen kaufen Werbeplätze von Youtube die sich nur generell an Merkmalen orientieren wie Altersgruppe und Interessen. Keines dieser Unternehmen wirbt aktiv bei diesen rechten Youtubern. Die Kampagne von Compact richtet sich an die falsche Adresse und keiner macht eine Klarstellung, weil man lediglich die Unternehmen erpressen will Geld für Demokratieprojekte rüberzuschieben. Und Apollo macht aus einer Klarstellung des DM-Chefs quasi Unterstützung für diese rechten Youtuber.

    Beide Seiten lügen.

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  • Hätten sich die Manager von VW gegen die Politik und für die Physik entschieden …hätte hätte…

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  • Ein Unternehmer !? …leuchtendes Beispiel für das eigentlich normalste der freiheitlichen Welt ! Wir werden von Irren drangsaliert und es wird Zeit, sich mit der ganzen Wucht eines Rechtsstaates dagegen zu wehren – Gegen alle !
    Der Kanzlerdarsteller zweiter Wahl und seine Spießgesellen können doch nur so agieren, weil wir nicht wie z.Zt. In Spanien auf die Straße gehen.

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  • Super. Ich kann jetzt wieder zu DM gehen.

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  • Ich bin gestern einem Spinner in der U-Bahnstation in Hamburg begegnet. Er war wohl auf dem Weg nach Sachsen-Anhalt und hatte ein riesengroßes Transparent gegen die AfD dabei. Er war wohl recht erschrocken, da ich voll in blauer Kleidung ankam, und hat sich schnell mit seinem Transparent verzogen.

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    • Hast du doch alles nur geträumt Andy. Vor dir hat doch keiner Angst, siehst doch so lieb aus.

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