Der Spiegel zerschellt an Ulrich Siegmund
Der Spiegel wollte den AfD-Politiker Ulrich Siegmund mit seiner neuen Titelgeschichte in die Enge treiben, bringt sich am Ende aber nur selbst in die Bredouille. Selten wurde so offenbar, wie groß der Machtverlust des Nachrichtenmagazins und wie gescheitert der linke Umgang mit der AfD ist.
Ulrich Siegmund signiert das neue Spiegel-Magazin, das ihn selbst in Fahndungsfoto-Optik auf das Cover gebracht hat, mit der Zeile: „Der gefährlichste Mann Deutschlands“. Auf X verspricht er schelmisch, bei einem Wahlergebnis von über 45 Prozent zu verraten, wie viel die AfD dem Spiegel für diese Kampagne bezahlt hat. Es ist eine Reaktion, die allen AfD-Gegnern Kopfschmerzen bereiten muss. Denn die Journalisten haben alles gegen Siegmund aufgefahren, was sie finden konnten, und sind dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, gescheitert.
In der langen Titelgeschichte wird hauptsächlich allseits Bekanntes wieder aufgewärmt. Das Programm und die Person Siegmunds seien wegen dieser und jener Forderungen rechtsextrem. In Siegmunds engem politischen Umfeld gebe es mehrere Personen mit Neonazi-Vergangenheit. Der AfD-Spitzenkandidat verspreche ein Deutschland der Vergangenheit, das er gar nicht zurückholen könne. Der Text mäandert zwischen Petitessen, Belanglosigkeiten und Vorwürfen, wie dem der Zusammenarbeit mit Neonazis, die nicht hinreichend belegt werden.
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Somit verfehlt er sein Ziel, die maximal aggressive Titelzeile mit Beweisen zu legitimieren. Doch selbst wenn er das getan hätte, wäre es egal gewesen, denn die wenigsten dürften sich die Mühe gemacht haben, das typisch langgezogene Spiegel-Beobachtungs-Blabla in Gänze zu lesen. Die behauptete Gefährlichkeit, diese wenigen Zeichen, stehen im Kern der Debatte und verunmöglichen es, davon überhaupt abzuweichen. Einen Landespolitiker als gefährlichsten Mann Deutschlands zu bezeichnen, ist so dermaßen überdreht, dass das Gespött automatisch provoziert wird.
Hunderte, Tausende Witze werden in den sozialen Medien gepostet, dass man abends im Park oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln am meisten Angst davor hätte, dass plötzlich Siegmund vor einem steht. Es wird darauf hingewiesen, dass in Deutschland Hunderte Gefährder frei herumlaufen, zahlreiche Haftbefehle nicht vollstreckt werden und natürlich auch Politiker anderer Parteien nicht ganz ungefährlich sind, allen voran die Funktionäre der Bundesregierung, die täglich Schaden anrichten.
Die Gefährlichkeit wird als Gefährlichkeit für den linken Mainstream interpretiert und somit von einem potenziell gesellschaftlich verunmöglichenden Vorwurf in beste Wahlkampfhilfe verwandelt. Das einst mächtigste Nachrichtenmagazin des Landes scheitert am Zeitgeist, scheitert an der digitalen Kommunikation, scheitert an der eigenen Blindheit, dem eigenen Unvermögen, das andere politische Lager sowie die eigenen Fehler zu begreifen.
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Wird Ulrich Siegmund Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Titelgeschichte des Spiegel ein ähnliches Schicksal erwartet. Wenn Landespolitik in Deutschland eines nicht ist, dann sonderlich spektakulär, von gefährlich ganz zu schweigen. Freilich, Kulturpolitik und Bildungspolitik können gewisse Spannungen erzeugen, auch migrationspolitisch befinden sich Sachverhalte wie die Durchführung von Abschiebungen in den Händen der Länder, aber generell sind die Kompetenzen im halbgaren Föderalismus doch eher begrenzt.
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Die Gefahr ist viel größer, dass Siegmund seine Wähler enttäuscht, ja enttäuschen muss, weil zu wenig wirklich in seiner Macht liegt – selbst der Ausstieg aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist unfassbar komplex –, als dass Sachsen-Anhalt das Bundesland wird, das Spiegel-Journalisten in ihren Albträumen sehen.
Früher fürchteten sich Politiker davor, vom Spiegel angegriffen zu werden. Heute hoffen sie darauf, mit einem auch nur annähernd so ikonischen Coverbild wie dem von Ulrich Siegmund ausgezeichnet zu werden. Die linke Hysterie nutzt der AfD, der linke Umgang mit der Partei ist auf ganzer Linie gescheitert. Jeder panische Angriff auf die größte Oppositionspartei macht diese nur noch stärker. Ob die politische und mediale Linke im Land daraus endlich mal Lehren zieht, darf bezweifelt werden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Siegmund ist ein sympathischer Mensch. Er wirkt authentisch und ich habe nicht das Gefühl, dass er leere Phrasen herunter rasselt. Vielmehr scheint er sich auch der Schwierigkeiten der Umsetzung bewusst zu sein. Lächelt das aber weg und versucht es mit Optimismus. Er spricht darüber hinaus den meisten Wählern aus der Seele, egal ob sie nun Urdeutsche sind oder einen Migrationshintergrund haben und sich genauso wie die Deutschen über die Zustände ärgern.
Dieser Mann ist natürlich ein echtes Ärgernis für die linke Blase, die sich mit derartigen Auseinandersetzungen nur lächerlich machen kann.
Dem Spiegel den Spiegel vorgehalten…🪞️
Egal, es bringt der AfD auch nichts. Die 40% bekommen die nie!
🤣köstlich, das stimmt sogar, sie bekommen 45 und mehr Prozent
Tja und dafür braucht die AFD nicht einmal viel Aufwand oder Überzeugung mehr zu leisten .
Die Realitäten in Deutschland sprechen unter den Regierungen der Altparteien einfach nur für sich . Jeder Bürger erlebt eine 24/7/365 Dauerschleife die Folgen von Linksextremistisch Grüner Unionspolitik in Deutschland ! In allen Lebensbereichen geht es immer schneller für den Netto Steuerzahlenden gesetzlich Krankenversicherten mit Rentenanspruch Berg ab !
Im Grunde müssten es eigentlich 55+ Prozent sein wenn die Bürger nicht durch Milliarden von Schulden ruhig gehalten werden würden .
Aber auch das Geld ist bald nicht mehr da und diese Bürger auch bei der AFD !
Es gibt eben heute keine Alternative zur AFD mehr !
Tja Q.N., wie es aussieht brauchen die sich mit nur 40% auch nicht mehr zufrieden zu geben, es werden laut derzeiten Umfragen einfach deutlich mehr 😉
Dafür kommt die SPD auf ein Zehntel davon…
Du hast sicher auch vorausgesagt, daß Trump nie Präsident wird, gelle, Q. uatschkopp ?
Q.N. bedeutet „Qualität Null“.
Glück Auf!
Mit den Zahlen haben Sie es auch nicht so.Einfach köstlich.😂
Sie und Ihre AgitProp-Brigade werden am 6. September um 18:01 Uhr bei der Prognose bitterlich weinen.
Im Gegensatz zu Höcke, mit dessen Sozialromantik ich nichts anfangen kann, kommt mir Siegmund wirklich so rüber, als dass ich diesen wählen würde, wenn ich denn könnte!
Auch finde ich sein Lachen ehrlich und echt, was ich bei Frau Dr. Weidel ab und an nicht so empfinde (aber das sind persönliche Meinungen)
Was ich erschreckend finde an Siegmund ist, dass ich mir, als überzeugter Bayern, tatsächlich den Preißn Siegmund als Ministerpräsidenten vorstellen könnte!
Aber das liegt daran, dass der China-Virus-Diktator Dr. Maggus diese Meßlatte in Bayern unterirdisch verlegt hat.
In diesem Sinne: Ich wünsche Herrn Siegmund alles Gute und viel Erfolg!
Altneihauser Feierwehrkapell’n: Trau niemals der KI!
https://www.youtube.com/watch?v=xtAhCTfSCp4&t=7s 17 Min.
Karl, bisher dachte ich, dass nur Frauen in der Politik danach wählen würden, wie sympathisch sie das Lachen eines Politikers finden.
Aber nun ja. Ich sage immer wieder: Nicht die Frauen sind schuld, wenn Dinge vor die Hunde gehen, sondern die Männer, die zunehmend weibliche Verhaltensweisen übernehmen.
Nicht falsch verstehen: Männer und Frauen sind gleichermaßen wertvoll und beide sind für ein natürliches Gleichgewicht wichtig. Wenn allerdings ein großer Teil der Männer beginnt, seine eigene Rolle aufzugeben und sich zunehmend weibische Verhaltensweisen aneignet, sehe ich darin durchaus ein gesellschaftliches Problem.
Welche männlichen Attribute zeichnen dich aus Atlas? Arrogant sein kann eine Frau auch.
Aufgrund des hohen Mitteilungsdrangs und der hohen Anzahl der Buchstaben, ist Haustroll Atlas weiblich oder KI-generiert. Wie dem auch sei – nicht füttern. Einfach links liegen lassen
Ich bin ein ganz schlechtes Beispiel. Eher ein abschreckendes Beispiel. Ich schreibe Politik-Kommentare im Internet. Das ist einfach nur peinlich und unmännlich.
Oh Gott. . . . . Sie schon wieder.
was ? schon wieder Feueralarm, ich fasse es nicht
Sie sind und bleiben ein Rotermundscher Schwachmat.
Hier mal ein O-Ton aus Ostbayern:
„D’Flichdling, de woin ma ned. Owa de Nadsis aas da DDR, de woin ma aa ned“.
Bildung ist eine Holschuld. . . . wie oft noch.
Nicht umsonst haben die Ostbayern und Oberpfälzer den Hinterwäldler und Dorfdeppenstatus. Ein in Franken aufgewachsener Halbdeutscher.
Treffer! VERSENKT!
Atlas. Welch tiefgründiger Comment. Man merkt sofort Ihre überragende Intelligenz und treffsicheren Intellekt. Armes Würstchen
Na, Droganov, Du übertriffst Dich selbst. Chapeau.
Und du hast wohl zu viele Würstchen ganz tief, du weißt schon wo, gehabt, so wie du schreibst. Franke eben.
Und die Franken sind schwul dass’s kracht.
Na der Bayer dän könne mir im Ringland disch beruhijä. Der tritt bei üch in de Provinz jo uch net an! Odda häste der Siegmund schun änz mit äna Lädabuz jesehen?
😂Da hat der Bayer aber vergessen , das die Wessi Rechtsextremen nach der Wende zu Hunderten in den Osten einmarschiert sind. Apropos Bayern, war der Schönhuber nicht auch ein Bayer?
„… Wessi Rechtsextremen nach der Wende zu Hunderten in den Osten einmarschiert sind…“
Altes Stasi-Märchen, die ganz genau wusste, dass die ihre Skinheads selbst gezüchtet haben.
normale Wessis wollten aber nie in die Ostzone.
@Überzeugter Bayer?Vergiss es. Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus. Pech gehabt, Junge. Alles belegt!
Warum glaube ich Ihnen nicht?
In Burghausen hat die Stasi-SED gar keine 90%.
So schaut’s aus.
Wie schaut’s aus? Erzähl mal. Weißt du gerade, worum es geht? Welches Thema haben wir gerade?
Nein, ich bin unzurechnungsfähig und will nur provozieren. Das Thema ist mir egal.
Die „Ossis“ wollen sicher mehrheitlich auch keine AfD!!!
Der SPIEGEL ist doch ein Satire-Magazin, und Satire darf doch (fast) alles, richtungsbezogen. Ich bin sehr gespannt, ob Satire auch dazu aufrufen darf, Menschen als Schädlinge zu bezeichnen, deren Bekämpfung ihre Vernichtung zum Ziel hat.
Die einzige Satire ist doch, dass man Siegmund ernst nimmt und einen Wahlsieg für möglich hält.
Das Team Wahlfälscher sieht es bestimmt nicht gern, wenn Mitarbeiter aus dem Nähkästchen plaudern. Ich hoffe für Sie, Ihr Nick ist für die Kollegen nicht entschlüsselbar.
„Ja, gell? Wenn Wahlen nicht gefälscht würden und der ÖRR die Menschen nicht ständig manipulieren würde, hätte die AfD locker 88 Prozent. Mindestens. Vermutlich sogar über 100 Prozent.“
Geistiger Totalschaden.
Der Podcast liegt auf YouTube seit Veröffentlichung vor 52 Stunden bei 16 Klicks – pro Sekunde. Dazu kommen die Abrufe über Spotify und die ganzen Podcatcher.
Stern und Spiegel sind tot. Der Stern schon lange. Der Spiegel zuckt noch. ApolloNews und NiUS (mit tollem NiUS-Radio auf DAB+) gehört die Zukunft. Auch weil sie zwar auf der konservativen Seite stehen und sehr kritisch mit der verotteten CDU und dem linken Zeitgeist umgehen, aber trotzdem immer unabhängig von Parteien sind und bleiben wollen. Das ist gut und richtig.
im Gegensatz zu Apollo News ist BILD eine hervorragende Tageszeitung
Die extrem Folgen in Deutschland entstehen durch die Wahl des Immergleichen.
Wenn der „Spiegel“ nicht linksrotgrün-antideutsch, aber volksnah wäre, würde der Covertext so lauten:
„Der gefährlichste Mann für Deutschlands Regierung“
Der Spiegel steht symbolisch für den stetigen Niedergang Deutschlands. Schon traurig was die Erben aus diesen ehemals angesehenen Wochenmagazin gemacht haben. Rudolf Augstein dürfte sich im Grabe umdrehen,
„…das typisch langgezogene Spiegel-Beobachtungs-Blabla..“ danke!
Das war früher, also vor 25 Jahren etwa, schon die Pest an dem Blatt. Wenn sich bestimmte Journalisten in epischer Länge und Breite gerne selbst lesen (Analogie zu „gerne selbst reden hören“) ist das nur bedingt eine Freude.
Saugeil Uli
wer ist geil ? wirkt duftiges Parfum ?
Sein Verhalten ist authentisch, seine Reden ebenfalls, er verspricht keine Wolkenkuckucksheime, er weiß um die Schwierigkeiten, die ihn erwarten. Er weiß aber auch, was der überwiegende Teil der Bevölkerung in seinem kleinen Bundesland und auch ein immer größer werdenden Teil im ganzen Land an der gegenwärtigen Politik der „Altparteien“ fürchterlich auf den Senkel geht. Kurz gesagt er weiß, wo der Schuh drückt, deshalb hat er einen so immensen Zuspruch. Den Grünen platzt bald die Birne vor Wut, die SPD bibbert und die CDU sitzt hinter ihrer Brandmauer u. hält den Atem an. So einfach kann alles sein, wenn ein „Sonnyboy“ die Bühne betritt und ein wirklich gute Figur macht. Gegen den würde nicht nur die „alte Merkel“, schlecht aussehen, sondern die überwiegende Zahl der Vertreter „Bundespolitsuppe“ Wenn man die gegenwärtige Zustände im Land, sowie die zukünftig zu erwartbaren sieht und bedenkt, muss man hoffen, dass eine solche Figur möglichst bald in der Bundespolitik auftaucht.
Am Spiegel sieht man sehr anschaulich, wie schnell aus einem gefürchteten „Sturmgeschütz der Demokratie“ eine links-woke Lachnummer mit nur noch simuliertem Journalismus der untersten Kategorie werden kann. Traurig.
Aus dem ‚Sturmgeschütz der Demokratie‘ ist die Panzerhaubitze der Propaganda geworden.
Die Dummheit des Spiegels ist unendlich, es wird nur von den Lesern des Spiegels übertroffen.
Nun, es ist schon irgendwie paradox:
Jeder kann in den Spiegel schauen, nur er selbst nicht …
WO war die anklagende Berichterstattung dieser linken Kampfpostille beim 6fachen Mord in Stade?! Eins der schwersten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte: Regelrechte Hinrichtungen, begangen von einem in Deutschland geborenem Türken, unterstützt von einer „Fluchtwagenfahrerin“ die in einer NGO arbeitet welche Hilfestellung bei Migrationsfragen gibt und die mit dem niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, versippt ist. WOW! Was für eine Story!
Und der Spiegel brachte … nichts! Weil der falsche Klientel hier betroffen war. Oder besser: Täter war!
Wenn man Journalisten durch Agitatoren und Propagandisten ersetzt, und das Ziel wichtiger wird als der Inhalt, leidet zwangsläufig die Qualität und damit die Glaubwürdigkeit …
Aber es passt zum Mainstream ….
Diese Schülerzeitschrift wurde doch schon vor 30 Jahren in der Lesezirkelauswahl achtlos zur Seite gelegt.
Herrlich , wie sich die AfD-Hasser immer mehr ins eigene Knie schiessen, weil KEINE ihrer hemmungslosen Lügen mehr greift. Vielleicht ist Deutschland doch noch nicht ganz verloren. Es braucht nur die RICHTIGE Partei.
Ich kann es eigentlich kaum fassen, aber bis vor ca 12-14 Jahren, habe ich den Spiegel gerne gelesen und ihn als Bereicherung empfunden.
Klar, links war er immer, aber doch auf eine seriöse und irgendwie wie auch wichtige Weise. Als liberal-konservativ denkender Mensch konnte man dort eben auch in sinnvoller Art die Sichtweise der anderen politischen Seite lesen.
Das war hilfreich, denn man selber liegt ja nicht immer richtig und so ist das für mich immer interessant gewesen, den Spiegel zu lesen.
Heute bin ich erschüttert, was daraus für eine Käseblatt geworden ist.
@AnonymousIsBetter, ich bin ein rechts-konservativ denkender Mensch und kann Ihre Worte zu 100% bestätigen. Auch ich habe in Wartezimmern immer den Spiegel gelesen, da er manchmal für mich nicht nachvollziehbare Schlüsse zog aber immer seriös recherchierte Artikel veröffentlichte.
Heute ist er das Zentralorgan von der SPD bis zur Mauermörderpartei SED.
„Selten wurde so offenbar, wie groß der Machtverlust des Nachrichtenmagazins und wie gescheitert der linke Umgang mit der AfD ist.“
Als Nachrichtenmagazin kann man dieses links/grün verstrahlte Revolverblatt nun wirklich nicht nennen. Die AfD, nicht nur in Sachsen Anhalt sondern bundesweit sollte sich öffentlichwirksam beim Spiegel für diese kostenlose Wahlwerbung bedanken.
Der SPIEGEL, anstatt einfach mal einzuräumen dass das eine Scheiß Idee war (was ist daran so schwer? ), versucht er auch noch eine Rechtfertigung zu platzieren. Da helfen keine Pillen.
Siegmund ist der nächste Bundeskanzler!
Ich kann mir durchaus vorstellen, sollte er die Mehrheit in Sachsen-Anhalt nicht schaffen, das er bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkanditat antritt.
also ganz großer Duft in Deutschland ?
„In Siegmunds engem politischen Umfeld gebe es mehrere Personen mit Neonazi-Vergangenheit.“
Na, dann ist ja alles vollkommen in bester Ordnung. Harmloser Schwiegersohntyp, der Siegmund, der alles beduftet.
Da hast Du jetzt richtig geraten. Uli ist ein dufter Typ, im Gegensatz zu den Ungewaschenen, die ihre eigenen Demos verschlafen.
Also Joschka Fischer hatte eine linksextreme Vergangenheit, in seinem Umfeld gab es Linksextremisten und er war sogar Aussenminister.
Mal abgesehen davon, dass Kontaktschuld abzulehnen ist, was heißt den „Neonazi-Vergangenheit“?
Vergangheit würde ja heißen, heute sind sie vernünftig geworden und haben dem Nazischeiss anscheinend abgeschworen, wenn sie denn jemals wirkliche Neonazis waren (nur weil der Spiegel was behauptet, ist es noch lange nicht wahr).
Bildungslos . . . Hoffnungslos
und jetzt, machste Sonderschule ?
Wer liest dieses Fachblatt noch? Inzwischen weiss doch jeder für was dieses Blatt steht. Aber sind halt Knechte unserer Demokratie. Wisst ihr überhaupt wie viele staatliche Zuschüsse sie erhalten? Dank den Coronagesetzen haben sie die Presse fürstlich alimentiert. Da musd halt dann geliefert werden. Aber die Reaktion von Herrn Siegmund ist köstlich, einfach den Spiess umfrehen. So geht das.
Wer das noch liest?
Atlas & Co , und um sich umfassend und Breit zu informieren, lesen die noch die TAZ und jeden Abend 20 Uhr ist ‚Tagesschau Time“.