Bild-Kolumne
„Springer enteignen“: Linken-Abgeordnete nennt Martenstein „ekelhaft“, „rassistisch“ und „pervers“
In einem Video hat die Linken-Abgeordnete Martha Kleedörfer den Autor Harald Martenstein wegen einer Kolumne als „ekelhaft“, „rassistisch“ und „pervers“ attackiert.
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Die frisch ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählte Linken-Abgeordnete Martha Kleedörfer hat nach einer Kolumne der Bild-Zeitung ihre scharfe Kritik an dem Blatt und dessen Autor Harald Martenstein noch weiter verstärkt. In einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video warf sie dem Autor Rassismus und Sexismus vor und belebte eine alte Forderung der 68er-Bewegung neu: „Springer enteignen“ (mehr dazu hier).
Auslöser der Kontroverse ist die Kolumne „Mail von Martenstein“. Darin hatte sich der Journalist und Autor Harald Martenstein direkt an die Linken-Politikerin gewandt. Er hinterfragte ihr intensives politisches Engagement für Palästina. Laut dem von Kleedörfer zitierten Textausschnitt wurde in der Kolumne zudem die These aufgeworfen, viele junge linke Frauen fänden „unbewusst oder halbbewusst Machos superattraktiv“. Palästinasolidarität biete für sie die Chance, „eine verbotene Leidenschaft politisch korrekt auszuleben“, zumal ein „Palästina-Typ für Linke automatisch den Opfernimbus hat, sogar wenn er ein Killer ist“.
Auf diese Aussagen reagierte Kleedörfer in dem Instagram-Video mit deutlichen Worten. Sie bezeichnete Bild als „das größte Hetzblatt der Bundesrepublik Deutschland“ und warf dem Autor vor, „pervers“, „rassistisch“, „sexistisch“ und „ekelhaft“ zu sein. Martensteins Text spreche Frauen ab, politische Wesen zu sein, und unterstelle ihnen, sich nur für Männer einzusetzen, „weil wir sie geil finden“. Es gehe ihr nicht um die Attraktivität von Männern, sondern darum, „an der Seite des Völkerrechts und der Menschenrechte zu stehen“.
Besondere mediale und politische Brisanz erhält der Vorfall durch Kleedörfers abschließende Forderung: „Springer enteignen. Rudi, wir vergessen dich nicht.“ Damit zieht sie eine direkte historische Linie zur Außerparlamentarischen Opposition (APO) der 1968er-Jahre um Rudi Dutschke, für die die Zerschlagung des Axel-Springer-Verlags eine zentrale Forderung war.
Martha Kleedörfer, die seit 2025 auch als stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner Linken amtiert, galt bereits im Vorfeld der Wahl als polarisierende Figur. So sorgte sie unter anderem im Wahlkampf für Aufsehen, als sie ihre Videos mehrsprachig – zunächst auf Arabisch und später auch auf Hebräisch – veröffentlichte.
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„Linken-Abgeordnete nennt Martenstein „ekelhaft“, „rassistisch“ und „pervers““
Wenn Martenstein das sein sollte, bekenne ich freimütig, dass ich alle „EKelhaften“ , „Rassistischen“ und „Perversen“ liebe.
Und ja, ich will auch so sein wie Martenstein!
Die Intelligenz und Weitsicht von Herrn Martenstein tut unserer Gesellschaft sehr gut!
Wenn die Linken Martenstein als „rassistisch“, „pervers“ und „ekelhaft“ bezeichnen, dann haben Martenstein und BILD alles richtig gemacht!
Das Schlimmere ist, sie legt ja auch in unserem Land eine atemberaubende politische Karriere hin.
Frau Kleedörfer würde in der Regierung Nordkoreas eine atemberaubende Karriere hinlegen!
Was haben solche Leute noch in unserem Land zu suchen???
Martenstein ist einer der hellsten Köpfe die wir aktuell haben. Er sagt einfach was ist und ich nehme i auch ab das er objektiv und sachlich auf das jeweilige Thema schaut.
DIE LINKEN beeindrucken mit absoluter Ehrlichkeit. Sie sind die neue AfD!
@ Susan-1
Hörst Du endlich auf, meinen Namen zu klauen!
Das ist Identitätsdiebstahl!
BS … 🤡
Tja wie das schon Kinder sagen: was man von anderen sagt ist man selbst!
Tja, dann geht’s wohl bald in den Gulag. Und das Mädeli wird dort Wärterin sein.
Kann gut sein, das einige Link.innen längst gemerkt haben, das die woken Bubis aus ihrem Umfeld es nicht so richtig bringen.
Nach dem Shitstorm ist es, das CloverVillage, auch schon auf der Suche nach einer
Bleibe unter einer Brücke in Chile, auf einer vollgepissten Matratze, neben Ratten,
Flöhen und der Krätze.
Dann hat Herr Martenstein alles richtig gemacht.
Das hat er sowieso.
Egal in was diese Frauen es sublimieren möchten, ihr archaisches Rollenverständnis, bei dem physische Gewalt und Aggression als „männliche“ Eigenschaften fehlinterpretiert werden, ist nur zu gut bekannt:
„Da gehört das Morden, Töten und Schlachten zum Männlichen, die Frau identifiziert es mit Stärke, Schutz und Sicherheit.“ – Reinhard Haller (Psychiater) in der FAZ am 15.02.2016
Zum die Linken zum Teil Antisemiten sind.
Ich habe mir gerade die entsprechende „Bild“-Kolumne angesehen. Das ist natürlich ein Vollangriff auf Frau Kleedörfer, aber eben auf Martenstein’sche Art. Jedes Wort sitzt präzise, aber nirgendwo wird gepöbelt oder unter die Gürtellinie gegriffen. Und Frau Kleedörfers Intellekt ist der Sache in keiner Weise gewachsen. Es fehlt ihr die sprachliche Kompetenz, entsprechend zu erwidern und das Ganze zu einem Wettstreit zu machen, dem man gerne zusieht. Armes Ding.
Martenstein – den Mann finde ich gut
Richtig. Herr Martenstein ist ein großes Genie. Seine Texte sind brilliant und müssten an allen Schulen Pflichtlektüre sein.
Martenstein ist kein Spalter, er könnte die Gesellschaft wieder etwas zusammenbringen. Daher für mich der ideale Kandidat für den Posten Bundespräsident.
Ergebensten Dank, SED-Kleedörfer, für Ihren Tip!
Dieser, wie alles von dem verehrten Herrn Martenstein, hervorragende Artikel war mir doch glatt entgangen; hatte viel zu tun.
PS: Haben Sie ihm denn inzwischen auf seine höflichen Fragen geantwortet?
Rudi Dutschke würde sich von den heutigen Linken angewidert abwenden.
Mag sein, aber viel edler war er auch nicht.
Oderkahn. Was verstehen Sie unter „edel“. Man muss/musste Dutschke nicht mögen oder seine Auffassungen teilen: Aber der Mann wusste zumindest wovon er redete – und stand dazu. Schaut man sich die heutigen Linken an, insbesondere die kreischenden „Damen“ wie Kleedörfer oder Reichinnek: Wogegen sie pöbeln, wissen sie vielleicht noch, was sie definitiv wollen und vor allem umsetzen (können), davon wissen sie rein gar nichts,
Nur der Dwarsloeper allein weiß alles!
Elisabeth-Charlotte Kawuppke.: Ich habe Dutschke in Aktion nicht mehr erlebt.
Aber alles was ich über ihn und von ihm gelesen habe: Der würde locker heute alle Linken und Grünen verbal unangespitzt in den Boden rammen. Insbesondere Typen von der Sorte Kleedörfer , deren ganzen „Wissen“ aus rumpöbeln besteht.
Was verstehen Sie unter ‚in den Boden rammen‘? Gegen die eigenen Leute würde auch er nicht vom Leder ziehen. Ich habe ihn noch erlebt, auch live beim Vietnam-Kongress in Berlin. Er war viel intellektueller, was damals bei den Linken Pflicht war, und über ihn hätte man nicht gelacht wie über die Reichinnek, aber er war auch Sozialist bis auf die Knochen.
Ich glaube nicht, das Dutschke die heutigen Linken zu seinen Leuten zählen würde.
„… Nach ihrem Abitur am Hermann-Staudinger-Gymnasium in Erlenbach am Main zog sie 2017 nach Berlin, um dort an der Freien Universität Politikwissenschaft zu studieren.[2][3] Sie war als Freiberuflerin für verschiedene Büros der Bundestagsfraktion der Linken tätig …“
Fragen?
Nein. Passt. In der Wirtschaft würde sie nie einen Job finden.
In der Wirtschaft könnte sie kellnern.
Aber nur als Aushilfe.
Toreador. Wohl kaum. Als Kellnerin könnte sie nicht die Gäste anschreien, wenn ihr an denen etwas nicht passt.
Schön zu lesen, dass der hervorragende Harald Martenstein es schafft, diese Linke zur Weißglut zu bringen. So zeigen sie immer mehr ihr wahres Gesicht.
Es steht zu hoffen, dass der Beleidigte sich effektiv zu wehren versteht.
Vielleicht ist die Justiz in diesem Falle nicht ganz so weisungsgebunden…
Warum sollte sich eine Eiche daran stören wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt…
Wer betreibt in Wirklichkeit „Hass und Hetze“?
Ich kenne diese Person nicht, und ich spüre keinen Mangel.
Wunderbar, wenn die Linken ausrasten hat Herr Martenstein zu 100% recht. Weiter so, Herr Martenstein!
Harald Martenstein ist einfach großartig. Den würde ich mir als Bundespräsidenten wünschen.
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
Zitat aus einem Zeitungsartikel von der Zeitung „die Welt“:
„Doch anders die deutschen Frauen: Ihre Stimmen verteilen sich zugunsten der Spanier (24 Prozent) und Italiener (23 Prozent) – und erst mit großem Abstand kommen die deutschen Männer (17 Prozent). Das deutsche Schneewittchen fremdelt also ein wenig“
https://www.welt.de/reise/article144393733/In-diesen-Laendern-leben-die-schoensten-Menschen.html
Martenstein hat einen Blick in die weibliche Seele gewagt. Das wird ihm nicht verziehen. Denn dann lösen sich viele Rätsel.
Deutsche Fräuleins sind Mischrassenbewusst, das verhindert Inzucht.
Wir können ja mit den Südländern die Frauen tauschen.
Die LINKEN bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt!
Helmut Schmidt
Und ER hatte Recht .
„Es gehe darum, an der Seite des Völkerrechts und der Menschenrechte zu stehen“
Es gibt Dutzende Konflikte auf der Welt – oft genug geschieht tatsächlich Unschuldigen ungerechterweise Leid. Warum diese Laser-Fokussierung auf Israel?
Getroffene Hunde bellen. Martenstein hat einen Volltreffer gelandet.
Wenn einem keine Argumente mehr einfallen, kommen Beleidigungen
Erlebe ich in Versuchen der politischen Diskussion auch mit Grünen sehr häufig.
Wenn man dann, z.B. im Bezug auf die ins Nichts führende Energiewende mit Fakten
argumentiert, kommen Beschimpfungen.
Wenn ich dann sage: „googeln Sie es doch einfach“, ist die Diskussion beendet,
weil „mit Nazis und AfD Wählern diskutiere ich nicht “ (obwohl ich in der Diskussion
nie gesagt hatte, was ich wähle).
Wenn dann noch weitere Beschimpfungen folgen, pflege ich zu sagen:
„Ah, Sie kommen aus Vulgarien, das hätten Sie mir aber vorher sagen sollen.“
Schlimm ist, wenn solche Personen politische Gestaltungsmacht erhalten, die sie
zur Vernichtung unseres Wohlstandes einsetzen.
Mit Frau Kleedörfer werden wir noch viel Spaß haben – besser als Anke Engelke in Hochform.
Jo mei, sie ist doch so ein hübsches „Madl“ da entschuldigt man doch so saudumm’s Zeug. Ich glaub, sie weiß gar net so genau, was sie da sagt,
Wie die meisten Linken.🤣🤣🤣🤣
Der Martenstein, der alte Fuchs, scheint die Martha ja maximal getriggert zu haben. Hat wohl was Richtiges gesagt und ins Schwarze getroffen. 🤔
Die Linke enteignen wäre eine bessere Maßnahme.
Die haben Milliarden bei der Wende verschoben, sogenanntes Volksvermögen. Die Sozialisten meinen, sozial gerecht sei, was dir gehört, gehört jetzt mir und was mir gehört, gehört mir sowieso.
Das kommt etwas zu spät. Wer braucht Springer, wenn es Apollo, NiUS und Social Media gibt?
Ich erinnere mich noch gut: die Bild war begeistert von Merkels Grenzöffnung.
Dem Remmo-Clan gefällt das.
Völkerrecht? Menschenrechte? Dann steht sie eindeutig auf der falschen Seite.