Eltern verweigerten Teilnahme an LGBT-Workshop: Schüler droht Bußgeld
Die Eltern eines Schülers wollen nicht, dass ihr Sohn zu einem LGBT-Workshop am Gymnasium geht. Denn sie befürchten, dass die Veranstalter nicht neutral auftreten. Nun droht dem Schüler ein Bußgeld.
In einem Gymnasium etwa 30 Kilometer nördlich von München, im Landkreis Dachau, fand am 10. Juli ein Workshop zu den Themen „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ statt. Ein Elternpaar wollte nicht, dass ihr Sohn, der in die achte Klasse geht, an der Veranstaltung teilnimmt. Da die Schule jedoch darauf hinwies, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt, und auf Anwesenheit pochte, droht dem Schüler nun ein Bußgeld.
Nach der Veranstaltung erhielt der Schüler vom zuständigen Landratsamt ein Schreiben, in dem er über die Einleitung eines Bußgeldverfahrens informiert wurde. Im Rahmen des Verfahrens hatte er bis Ende Juli Gelegenheit, zu dem Vorfall Stellung zu nehmen; diese Frist ist inzwischen verstrichen. Da der Schüler bereits 14 Jahre alt ist, wurde das Schreiben nicht an seine Eltern, sondern direkt an ihn adressiert.
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Gegenüber Apollo News erklärten die Eltern, sie wollten das Fernbleiben ihres Sohnes gegenüber dem Landratsamt damit begründen, dass die Schulleitung wesentliche Rückfragen unbeantwortet gelassen habe. Aus diesem Grund hätten sie zudem eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Sollte tatsächlich eine Geldstrafe verhängt werden, wollen die Eltern diese juristisch anfechten. Das Gymnasium wollte sich auf Anfrage der Redaktion nicht äußern.
Der Workshop am 10. Juli wurde vom Verein „diversity München“, der von der Landeshauptstadt München gefördert wird, veranstaltet. Nach eigenen Angaben handelt es sich um Bayerns „einzige Queere Jugendorganisation mit Jugendzentrum und Jugendcafé“. Das Konzept des Workshops „Diversity@school“ besteht darin, dass „queere Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre“ die Schüler über Themen wie „Akzeptanz gegenüber queeren Identitäten“ informieren, über Klischees und Stereotype berichten und Berührungsängste abbauen sollen.
Die Eltern des Jungen berichteten Apollo News unter Berufung auf andere Eltern, deren Kinder an der Veranstaltung teilgenommen hatten, dass der Workshop von zwei „queeren“ jungen Menschen geleitet worden sei. Bei einer Person soll es sich um eine Frau gehandelt haben. Die andere soll einen Bart getragen und dabei ein weibliches Erscheinungsbild gehabt haben. Beide hätten aus ihrem Leben erzählt und über Diskriminierungserfahrungen berichtet. Während des Workshops sei zudem ein Lehrer anwesend gewesen.
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Zuerst teilten die Eltern des Schülers der Schule in einer E-Mail Ende Juni mit, dass ihr Sohn nicht an dem Workshop teilnehmen werde. „Insbesondere die Formulierung, Schülerinnen und Schüler sollten auf ihre körperliche und geistig-seelische Entwicklung, ihre Geschlechtlichkeit, ihre Gefühle, ihre geschlechtliche Identität und ihre sexuelle Orientierung vorbereitet werden, überschreitet nach unserer Überzeugung die Grenzen dessen, was Aufgabe der Schule oder des Staates sein sollte“, heißt es in dem Schreiben, das Apollo News vorliegt.
Der Schulleiter antwortete daraufhin schriftlich am 1. Juli, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handele, und berief sich auf Vorgaben aus dem Lehrplan für bayerische Schulen. Der Lehrplan für die achte Klasse sieht nämlich vor, dass Themen wie Geschlechtsidentität, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierung behandelt werden sollen. Die Veranstaltung verfolge jedoch keine politische oder weltanschauliche Indoktrination.
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Daraufhin forderten die Eltern in einem erneuten Schreiben vom 4. Juli den Schulleiter auf, zu bestätigen, dass die gesetzlichen Vorgaben für den Einsatz externer Partner im Unterricht sichergestellt würden. Sie stellten dem Schulleiter neun Fragen und baten um Antwort bis zum 8. Juli. Sollten nicht alle Fragen beantwortet werden, ließen sie sich die Möglichkeit einer Dienstaufsichtsbeschwerde offen, teilten sie mit.
Die Eltern wollten unter anderem wissen, ob während der gesamten Veranstaltung ein namentlich benannter Lehrer anwesend sein werde, der auf die Einhaltung des Überwältigungsverbots achte und sicherstelle, dass keine Position als moralisch überlegen dargestellt werde. Zudem forderten sie, ihnen „die konkret verwendeten Materialien und Methoden des Vereins vor der Veranstaltung vollständig vorab zur Verfügung“ zu stellen.
Darüber hinaus erkundigten sie sich, auf welcher rechtlichen Grundlage der Verein „diversity München“ als externer Partner ausgewählt worden sei. Das Schreiben liegt Apollo News vor.
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Am 9. Juli – einen Tag vor dem Workshop – teilte die Schulleitung mit, dass während der Veranstaltung ein Lehrer anwesend sein werde und dass die Einhaltung des Überwältigungsverbots „selbstverständlich“ Vorgabe sei, um den Workshop durchführen zu können. Die weiteren Fragen wurden nicht oder nur unzureichend beantwortet.
Die Eltern hatten wissen wollen, ob das Schulforum an der Planung des Workshops beteiligt war. In dem Gremium sitzen laut bayerischem Gesetz der Schulleiter, drei Lehrkräfte sowie Mitglieder des Elternbeirats und Schülervertreter. Der Oberstudienrat des Gymnasiums antwortete, dass der Elternbeirat, in dem nur Eltern vertreten sind, in die Planung einbezogen worden sei.
Auch wurde den Eltern des Jungen vorab nicht das vom Verein verwendete Material zugesendet. Der Oberstudiendirektor bedauere, dass die Eltern die Haltung des Vereins nicht teilten, doch das stelle keinen Grund für das Fernbleiben ihres Sohnes dar, teilte er mit. Am gleichen Tag reichten die Eltern dann eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, weil die Schule ihre Fragen aus ihrer Sicht unzureichend beantwortet hatte.
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Der Verein „diversity München“
Der Verein „diversity München“ wird sowohl durch die Stadt München als auch durch Spenden finanziert. Neben dem „diversity Café“ betreibt er auch mehrere Jugendgruppen, die sich an verschiedene Zielgruppen richten: So gibt es beispielsweise die Gruppe „frients“, die sich an „junge trans* und nichtbinäre Menschen zwischen 14 und 27 Jahren“ richtet sowie an „solche, die ihre Geschlechtsidentität hinterfragen“.
Der Verein formuliert für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen mehrere politische Forderungen, die sich an die Bundesregierung und die Landesregierung Bayerns richten. So wird etwa gefordert, dass in der Geburtsurkunde nicht mehr von „Mutter“ und „Vater“ die Rede ist, sondern von „zwei Eltern(teilen)“. Außerdem sollen „strukturelle Benachteiligungen von queeren Personen (bspw. Gay Wage Gap)“ untersucht und Maßnahmen dagegen ergriffen werden.
Darüber hinaus wird die bayerische Staatsregierung dazu aufgefordert, „queere Themen“ strukturell im Lehrplan zu verankern, darunter in den Fächern Biologie, Deutsch und Politik. Die von Schülern selbst gewählten Namen sollen auf schulischen Dokumenten wie Zeugnissen verwendet werden.
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Was sagen eigentlich muslimische Eltern zu solchen Veranstaltungen? Dürfen deren Kinder aus religiösen Gründen fernbleiben?
Was sagen eigentlich muslimische Eltern zu solchen Veranstaltungen?
Eigentlich eine sehr gute aber auch brutal erschreckend Tiefgründige und die Situation 2026 in Deutschland gut beschreibende Frage !!
Brauchen wir jetzt schon den Islam um noch halbwegs Moral Ethik und ein Grundmaß an Regeln Verbildlichen und von unserem Staat als Deutsche Bürger einfordern oder voraussetzen zu können ?
Noch vor 20 Jahre hätten sie wohl eher auf Christliche glaubenswerte verwiesen !
Es gibt unter den Moslems ja durchaus vernünftige Leute. Sie sind uns fremd – aber das ist kein Problem und sollte kein Grund sein, bei gemeinsamer Interessenlage zusammenzuarbeiten.
Unglaublich: Es gab mal ein Zeit in Deutschland, da liefen Sendungen im TV ohne Schwule, Lesben, Transen oder Kreaturen die sich als Hunde fühlen:
https://youtu.be/T1NfZjaYrIs
Selbst das Senderlogo oben links war noch nicht bunt und divers, sondern unscheinbar unauffällig.
Das ist lange her und ich denke mit Wehmut an die schöne Zeit. Heute ist alles verseucht und krank.
„Dieser Kommentarbereich ist eine reine Emotionsbombe.“
Tja, wenn das deine Emotionen nicht aushalten, dann ver….. dich doch.
„verweichlichte Männer“
„reine Emotionsbombe“
Harald betritt den Raum.
Q. e. d.
Angie, was meinst du, wie viele Menschen, die jemals gelebt haben, genau das schon gesagt haben?
Am Ende ist es doch immer dieselbe Geschichte. Manche verhalten sich jedoch, als wäre Nostalgie eine völlig neue Entdeckung oder als wären ihre Gefühle etwas Einzigartiges. Besonders fällt mir auf, dass vor allem Frauen oder verweichlichte Männer Schwierigkeiten haben, emotionale Eindrücke von nüchternen Fakten zu trennen.
Dieser Kommentarbereich ist eine reine Emotionsbombe.
Die Bezeichnung „Krank“ für diesen pädophilen Irrsinn ist noch wohlwollend ausgedrückt. Seit dem sogenannten „Kleinen Piks“ mit Gratisbratwurrst zeigt sich immer mehr, wie diese Giftspritzen viele Gehirne zersetzt haben. Das alles ist „Sodom und Gomorrha“!
Mit Sicherheit!
Diese „Religionsfreiheit“ gilt aber nur für Muslime, nicht für Christen.
Bei uns wird das christliche Weltbild jetzt von sozialistischen Regierungen (inkl. dem CDU-Kanzler Merz und dem katholisch-christlichen Bistum) bestimmt. Alles was bunt ist, ist von Gott gesandt, und schließlich liebt Gott alle seine Kinder.
Wer sich auf die Glaubensinhalte des „alten“ christlichen Glaubens beruft, ist ein Ketzer und schlimmer ein Menschenfeind, Rassist u. Nazi.
Nicht der Islam wird reformiert und für die christliche Welt kompatibel gestaltet, sondern das Christentum wird neuerlich reformiert und über den Sozialismus kompatibel für die islamische Welt gestaltet. Man will nicht den Islam aufweichen – man weiß ja, dass das ein hoffnungsloses Unterfangen wäre -, man will das Christentum aufweichen. Mit denen kann man es ja machen.
Deren Kinder dürfen natürlich fernbleiben, nicht aus religiösen Gründen, sondern um Gefahr für Leib und Leben der Schulleiter abzuwenden, die von deren Eltern ausgeht.
Die haben immer Sonderrechte.
@Wolf359
Wahrscheinlich sind sie gegenüber Transmenschen genau so tolerant wie Apollo-Jünger. Islam und Apollo-Leser bei den Werten gegenüber andere kein großer Unterschied.
Muslimische Kinder sind krank. Ist Bequem, da muss man keine Fragen und Briefe beantworten.
Diese Eltern lieben ihr Kind, Bravo! Diesen staatlichen übergriffigen Eingriffen in die Privatsphäre muss Einhalt geboten werden.
Sie haben recht, diese Eltern sind Helden gegen eine fetischistische Übermacht. Dieser verschwulte Staat ist dermaßen übergriffig. Und Söder? Der schweigt, solang ihm diese Verrückten Stimmen einbringen.
Meine Bitte an Apollo News: Macht doch mal Nägel mit Köpfen.
Zerrt die Beteiligten, welche hier die Kinder und Eltern mit ihrer bösartigen Transgender-Ideologie terrorisieren, ans Licht der Öffentlichkeit !
Nennt die Namen der beteiligten Verantwortlichen !
Sie sollen der Öffentlichkeit bekannt sein !
Jeder soll wissen, wer unsere Kinder manipulieren, indoktrinieren und fürs Leben schädigen will !
Bei dem Bildungsstand unserer Schüler täte man sicher gut daran sich in erster Linie auf die Kernfächer Lesen, Schreiben und Rechnen zu konzentrieren.
@ old white man
Nur das nicht😜
Da würden die Schüler ja merken wie gnadenlos sie von der Politik verarscht und abkassiert werden
Ja aber das beträfe eben halt nur den geistigen Bildungsstand der Kinder. Das wäre ja viel zuwenig des Guten. Man will doch an ihre Seelen.
Über reine Bildung ist eine Gehirnwäsche nicht zu machen. Die muss viel tiefer gehen. Da muss man schon ans Eingemachte, anders wird das nix.
Aber bitte ohne Genderdedönsmöchtegerngrammatik‼️
Es kann und darf keine Pflichtveranstaltung in Fragen der sexuellen Selbstbestimmung in der Schule geben. Es ist gerade auch Inhalt(!) und Sinn (!) der sexuellen Selbstbestimmung, eben nicht (!) mit Inhalten belästigt(!) zu werden, die man nicht will(!). Hier wird bei Zwang zudem das Persönlichkeitsrecht des Schülers verletzt!
Ganz abgesehen von der zunehmenden Tendenz, Schüler mit ideologischen Auffassungen ausschließen von links kommend, zu konfrontieren.
Genau Emma! Es ist eine sexuelle Belästigung, gegen die doch immer so laut geschrien wird, aber anscheinend gibt es da Unterschiede… Wer normal ist soll bekämpft werden.
Sehr gut gesprochen!
Die Eltern machen immer den gleichen Fehler. Keine Diskussion möglich. Deswegen ist mein Kind an diesem Tag leider krank
Genau so und nicht anders muss das gehandhabt werden!
Irgendwer muss das gerichtlich ausfechten! Nicht feige abtauchen, sondern öffentlich an den Pranger mit diesen linksextremen!
Das Verhalten der Schule könnte man durchaus als staatlich übergriffig bezeichnen.
Auch kann ich keinen schulischen Mehrwert erkennen.
Man würde Achtklässler auch nicht zwangsweise in ein Porno-Kino oder einen Fetisch Club mitnehmen.
Das sind Dinge, die im privaten Erwachsenen Leben stattfinden können, aber sicher nicht auf Lehrpläne gehören.
Und dann in einem Machtkampf zwischen Schule und Eltern münden.
Von Geldstrafen im Zusammenhang von Schule und Schülern FÜR Schüler habe ich bisher auch noch nie gehört.
Ich wünsche den Eltern und dem Schüler, dass sie die juristische Auseinandersetzung gewinnen und das die Schulleitung zur Verantwortung gezogen wird.
„Der Oberstudiendirektor bedauere, dass die Eltern die Haltung des Vereins nicht teilten…“!?
Bedauerlich ist, dass so viele (andere) Eltern das so hinnehmen. Es ist bedrohlich.
Die Haltung des Vereins ist ja wohl eindeutig die, die klassische Familie in Frage zu stellen, den Jugendlichen einzureden, dass Mutter und Vater nicht mehr zeitgemäß sind! Hier wird der Weg bereitet, Themen wie Leihmutterschaft etc. zu normalisieren!
Man erkläre mir den Sinn, solche unnötigen Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Workshops im Bereich Handel, Handwerk und Dienstleistungen sind c-fach nötiger.
Grundlegende Kenntnisse Finanzthemen. Dann würde man das Lügensystem
Rentenversicherung aushebeln.
Nun, das ist beinahe „klassische“ Kollisionsfall von elterlichem Erziehungsrecht und Schulpflicht.
Vielleicht zur Klärung:
#1: Die Eltern (resp. Erziehungsberechtigten) haben das primäre Recht – und die Pflicht – zur Kindererziehung. Demgegenüber hat der schulische Erziehungsauftrag nur subsidiären Charakter; er tritt also nur dann ein, wenn die Eltern (etc.) ihrem Auftrag nicht (hinreichend) nachkommen.
#2: Durch die verfassungsrechtlich verankerte Schulpflicht obliegt der Schule primär ein Bildungs, sowie ein subsidiärer Erziehungsauftrag.
#3: Sofern sich die Schule darauf beruft, daß es sich dabei um eine reine Bildungsveranstaltung im Rahmen ihres Auftrages gehandelt habe, wofür auch die Anwesenheit eines Lehrers spricht, dürfte der Gegenbeweis schwerfallen, wobei indes die Durchführung der Veranstaltung durch „Aktivisten“ zumindest begründungspflichtig wäre. – Ein Eingriff in das elterliche Erziehungsrecht ist aus den vorstehenden Informationen nicht einfach erbennbar.
Da ich aus eigener, persönlicher Erfahrung spreche: Welche Rechte haben Eltern eigentlich noch heutzutage? Es wird ja immer abstruser, womit man heutzutage die perfide, quasireligiöse Indoktrination erzwingen kann! Dies ist in meinen Augen eine systematische, schleichende Entmachtung der elterlichen Fürsorge – will der Staat sich so ihr Wahlvieh erziehen?
Tausende Eltern protestieren gegen Drag-Queen Bücherlesung für Kinder: https://www.heute.at/s/tausende-eltern-protestieren-gegen-dragqueen-lesung-120233595
Nur noch krank und pervers: Im Rahmen des „Sommerferienprogramms“ liest Drag-Queen Vicky Voyage Bücher für Kinder im Grundschulalter: https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/aufregung-um-drag-queen-lesung-fuer-kinder-rechte-und-linke-gruppen-kuendigen-protest-in-augsburg-an-1-114952463
Diese bunten Vögel ersetzen heute die Clowns, wobei sie nicht im entferntesten so lustig rüberkommen. Das ist alles nur noch pervers. Man will und das aufzwingen.
Ach, als wäre das etwas Neues. Schule war schon immer der Ort, an dem der Staat seine jeweils aktuelle Weltanschauung weiterreicht, nur die Inhalte wechseln alle paar Jahrzehnte. Früher war es dies, heute ist es das. Der eigentliche Unterschied: Dank Internet bekommt inzwischen jeder auch den kleinsten lokalen Konflikt mit, und manche Medien machen aus jeder Mücke einen Elefanten. Was sich dagegen nie geändert hat: Wer seine Kinder auf staatliche Schulen schickt, gibt einen Teil des Einflusses zwangsläufig an den Staat ab. Sich hinterher darüber zu wundern, dass man nur begrenzte Mitspracherechte hat, ist ungefähr so, als würde man den Bock zum Gärtner machen und sich über abgefressene Blumen beschweren.
PS: Das eigentlich Neue ist etwas anderes: Menschen regen sich über Zustände auf, die sie entweder selbst mit herbeigeführt haben oder kaum noch beeinflussen können, und finden sich anschließend im Internet zusammen, um sich gegenseitig in ihrer Empörung zu bestätigen und auszuheulen.
Boah, Atlas, du bist auch so ne abgefressene Blume?
Schulen sollen Wissen vermitteln, nicht woke Ideologie.
Das ist etwas sehr Grundsätzliches, etwas was sich nicht nach Belieben definieren lässt.
Wie haben Menschen, in dem Fall die Eltern herbeigeführt, dass der Popo-Club als Workshop auf dem Lehrplan steht? Als Pflichtveranstaltung?!?
Nicht vergessen liebe CDU/CSU-Wähler, was Ihr unterstützt.
Leider kann man nur ein Daumen-hoch vergeben. Das übelste von allem sind nicht diese teuflischen Apparatschiks und Funktionäre, sondern das verkommene c-Parteienstimmgesindel.
Das ist nur noch ein Albtraum. Ich würde mein Kind einfach an dem Tag krank melden und über einen Schulwechsel nachdenken. Gut allerdings, dass diese Eltern sowas ausfechten und öffentlich gehen diesen Eifer vorgehen. Es fragt sich nämlich langsam: Schulwechsel wohin?
Manche Frauen sind ja schon sauer, wenn ein Mann Sie für eine Sekunde in der Fußgängerzone im vorbeigehen kurz anblickt. Der Schüler muss gar nichts. Er muss sich keine Bilder anschauen. Er muss maximal einen nicht anzüglichen neutralen Text lesen. Schulpflicht bezieht sich auf neutralen Unterricht und sonst nichts.
Das „kurze Anblicken“ zählt ja in diversen Kreisen schon zur „sexuellen Belästigung“. Die selben stehen dann klatschend am Straßenrand oder laufen mit bei den sexualisierten bunten Paraden, auf denen es um sehr viele mehr geht als das „kurze Anblicken“.
„Haltung ist hot“! Die Haltung ist nämlich auf den Hintern bezogen!
Pfui Teufel
Dann sollen die Damen auch nicht ihre Pofalte und ihr Dekollete heraushängen lassen…
Passt dazu ist von Reitschuster 2025
https://reitschuster.de/post/nicht-in-meinem-namen-schwuler-rechnet-mit-oerr-ab/
Ich bin froh, daß ich schon so alt bin, neee, in so einer verrückten Welt möchte ich wirklich nicht leben. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke, war Diese einfach super. Wir hatten zwar keinen Fernseher und auch kein Auto, aber es war einfach super.
Die Sexualisierung der Gesellschaft verkompliziert den täglichen Umgang und bringt viele Extraprobleme und Missverständnisse, manche Sachen finde ich ehrlichgesagt auch einfach eklig 🤢
Kenne ich aus meiner Familie. Die Weigerung, der Hitlerjugend beizutreten, wurde vom „Lehrkörper“ mit Schikanen beantwortet.
Damals wie heute waren Lehrer und Juristen die glühendsten Verfechter totalitärer Ideologie, braun wie grün.
Wie wärs mal mit Unterricht durch eine Hausfrau, die der Schulklasse über das Familienleben mit 5 Kindern berichtet. In den Klassen dürften ja heute fast nur noch Einzelkinder sitzen. Das wäre mal was neues und die könnten lernen wie das Leben des Homosapiens normalerweise ausschaut.
Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Leyer, leyer
Der Oberstudiendirektor scheint „out of Space“ zu sein.
Eine weiteres Beispiel, Bildung schont nicht vor Verblendung.
Vollste Solidarität mit den Eltern, schützt eure Kinder.
Vielleicht ist er ja auch nur Oberstudiendirektor geworden wegen seiner Haltung und ideologischen Zuverlässigkeit ?
War im 3 Reich sowie in der Ehemaligen DDR Standardvoraussetzung für solche Positionen im Staatsdienst .
Und gerade Bayer fällt immer wieder extrem auf was links Ideologisch „Haltungszeigende “ Beamte in Führungspositionen angeht .
In NRW Schulleiter = politische Besetzung , Proporz
Was soll das, ist ein 14 Jähriger überhaupt geschäftsfähig? Bei Zugereisten sind 30 Jährige nicht einmal strafmündig…Die Eltern und der Junge sollten sich einen Anwalt nehmen und diesen Vorfall an die große Glocke hängen. Schule ist nicht dazu da, Kinder fehlzuleiten.
Das ist Zwangsindoktrination. Wer entscheidet eigentlich, welche weltanschaulichen Richtungen den Kindern zwangsweise den Rachen runtergestopft werden? Im nächsten Monat dann Kreationisten? Wohl kaum! Aber warum?! Unwissenschaftlicher und abwegiger als Gendergaga ist das auch nicht!
Gendergaga beruft sich auf Evolution, die genauso unwissenschaftlich ist, da ist NICHTS, also wirklich absolut GAR NICHTS, bewiesen, die größtenteils lächerlichen Behauptungen, die dort aufgestellt werden – Hypothesen sind das nicht – widersprechen sich auch noch andauernd selbst.
Die Kreation hingegen kennt genau 2 Geschlechter: „Gott schuf sie als Mann und Frau.“ Da ist kein Platz für irgendeinen Genderfirlefanz.
ein Gottlebewesen hat gar nix erschaffen , weil ein bzw das angebliche Gottlebewesen in der Realität nicht existiert , nur in der Phantasie von dummen Menschen …
Sie fabulieren ziemlichen Unsinn. Dieser „diverse“ Unfug hat überhaupt keine Grundlage in der Evolutionstheorie, sonders ist der zufolge eine Sackgasse. Die bei der behaupteten historischen Konstanz längst zum Aussterben geführt hätte.
Tatsächlich basiert der Genderquatsch auf der marxistischen „Blank Slate“ Behauptung, Mensch käme als unbeschriebenes Blatt zur Welt und würde dann die Summe von definierenden „Sprechakten“. Was letztlich auf dem abiologischen christlichen (!) Bild beruht, Mensch habe vollständig freien Willen. Marx fabulierte seine zum Teil abstrusen Theorien lange vor Darwin und jegliche Grundlage dessen Evolutionstheorie.
Diese Eltern haben das unternommen, wozu sich vermutlich manch andere Eltern nicht getraut haben. Der Schüler wird durch Bußgeldbescheid bestraft, um einen Keil zwischen Eltern und Sohn zu treiben.
Es wird die Familie stärken. Und andere ermutigen können.
Chapeau!
Der Direx des Gymnasiums hat obendrein offensichtlich keine Ahnung, dass es schlicht falsch ist, „Diversity“ mit „Queer“+Buchstabensalat gleichzusetzen.
Erzwungene, geistige Umerziehung trifft hier wohl zu!
Diktatur der Minderheiten.