Eltern verweigerten Teilnahme an LGBT-Workshop: Schüler droht Bußgeld
Die Eltern eines Schülers wollen nicht, dass ihr Sohn zu einem LGBT-Workshop am Gymnasium geht. Denn sie befürchten, dass die Veranstalter nicht neutral auftreten. Nun droht dem Schüler ein Bußgeld.
In einem Gymnasium etwa 30 Kilometer nördlich von München, im Landkreis Dachau, fand am 10. Juli ein Workshop zu den Themen „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ statt. Ein Elternpaar wollte nicht, dass ihr Sohn, der in die achte Klasse geht, an der Veranstaltung teilnimmt. Da die Schule jedoch darauf hinwies, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt, und auf Anwesenheit pochte, droht dem Schüler nun ein Bußgeld.
Nach der Veranstaltung erhielt der Schüler vom zuständigen Landratsamt ein Schreiben, in dem er über die Einleitung eines Bußgeldverfahrens informiert wurde. Im Rahmen des Verfahrens hatte er bis Ende Juli Gelegenheit, zu dem Vorfall Stellung zu nehmen; diese Frist ist inzwischen verstrichen. Da der Schüler bereits 14 Jahre alt ist, wurde das Schreiben nicht an seine Eltern, sondern direkt an ihn adressiert.
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Gegenüber Apollo News erklärten die Eltern, sie wollten das Fernbleiben ihres Sohnes gegenüber dem Landratsamt damit begründen, dass die Schulleitung wesentliche Rückfragen unbeantwortet gelassen habe. Aus diesem Grund hätten sie zudem eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Sollte tatsächlich eine Geldstrafe verhängt werden, wollen die Eltern diese juristisch anfechten. Das Gymnasium wollte sich auf Anfrage der Redaktion nicht äußern.
Der Workshop am 10. Juli wurde vom Verein „diversity München“, der von der Landeshauptstadt München gefördert wird, veranstaltet. Nach eigenen Angaben handelt es sich um Bayerns „einzige Queere Jugendorganisation mit Jugendzentrum und Jugendcafé“. Das Konzept des Workshops „Diversity@school“ besteht darin, dass „queere Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre“ die Schüler über Themen wie „Akzeptanz gegenüber queeren Identitäten“ informieren, über Klischees und Stereotype berichten und Berührungsängste abbauen sollen.
Die Eltern des Jungen berichteten Apollo News unter Berufung auf andere Eltern, deren Kinder an der Veranstaltung teilgenommen hatten, dass der Workshop von zwei „queeren“ jungen Menschen geleitet worden sei. Bei einer Person soll es sich um eine Frau gehandelt haben. Die andere soll einen Bart getragen und dabei ein weibliches Erscheinungsbild gehabt haben. Beide hätten aus ihrem Leben erzählt und über Diskriminierungserfahrungen berichtet. Während des Workshops sei zudem ein Lehrer anwesend gewesen.
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Zuerst teilten die Eltern des Schülers der Schule in einer E-Mail Ende Juni mit, dass ihr Sohn nicht an dem Workshop teilnehmen werde. „Insbesondere die Formulierung, Schülerinnen und Schüler sollten auf ihre körperliche und geistig-seelische Entwicklung, ihre Geschlechtlichkeit, ihre Gefühle, ihre geschlechtliche Identität und ihre sexuelle Orientierung vorbereitet werden, überschreitet nach unserer Überzeugung die Grenzen dessen, was Aufgabe der Schule oder des Staates sein sollte“, heißt es in dem Schreiben, das Apollo News vorliegt.
Der Schulleiter antwortete daraufhin schriftlich am 1. Juli, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handele, und berief sich auf Vorgaben aus dem Lehrplan für bayerische Schulen. Der Lehrplan für die achte Klasse sieht nämlich vor, dass Themen wie Geschlechtsidentität, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierung behandelt werden sollen. Die Veranstaltung verfolge jedoch keine politische oder weltanschauliche Indoktrination.
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Daraufhin forderten die Eltern in einem erneuten Schreiben vom 4. Juli den Schulleiter auf, zu bestätigen, dass die gesetzlichen Vorgaben für den Einsatz externer Partner im Unterricht sichergestellt würden. Sie stellten dem Schulleiter neun Fragen und baten um Antwort bis zum 8. Juli. Sollten nicht alle Fragen beantwortet werden, ließen sie sich die Möglichkeit einer Dienstaufsichtsbeschwerde offen, teilten sie mit.
Die Eltern wollten unter anderem wissen, ob während der gesamten Veranstaltung ein namentlich benannter Lehrer anwesend sein werde, der auf die Einhaltung des Überwältigungsverbots achte und sicherstelle, dass keine Position als moralisch überlegen dargestellt werde. Zudem forderten sie, ihnen „die konkret verwendeten Materialien und Methoden des Vereins vor der Veranstaltung vollständig vorab zur Verfügung“ zu stellen.
Darüber hinaus erkundigten sie sich, auf welcher rechtlichen Grundlage der Verein „diversity München“ als externer Partner ausgewählt worden sei. Das Schreiben liegt Apollo News vor.
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Am 9. Juli – einen Tag vor dem Workshop – teilte die Schulleitung mit, dass während der Veranstaltung ein Lehrer anwesend sein werde und dass die Einhaltung des Überwältigungsverbots „selbstverständlich“ Vorgabe sei, um den Workshop durchführen zu können. Die weiteren Fragen wurden nicht oder nur unzureichend beantwortet.
Die Eltern hatten wissen wollen, ob das Schulforum an der Planung des Workshops beteiligt war. In dem Gremium sitzen laut bayerischem Gesetz der Schulleiter, drei Lehrkräfte sowie Mitglieder des Elternbeirats und Schülervertreter. Der Oberstudienrat des Gymnasiums antwortete, dass der Elternbeirat, in dem nur Eltern vertreten sind, in die Planung einbezogen worden sei.
Auch wurde den Eltern des Jungen vorab nicht das vom Verein verwendete Material zugesendet. Der Oberstudiendirektor bedauere, dass die Eltern die Haltung des Vereins nicht teilten, doch das stelle keinen Grund für das Fernbleiben ihres Sohnes dar, teilte er mit. Am gleichen Tag reichten die Eltern dann eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, weil die Schule ihre Fragen aus ihrer Sicht unzureichend beantwortet hatte.
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Der Verein „diversity München“
Der Verein „diversity München“ wird sowohl durch die Stadt München als auch durch Spenden finanziert. Neben dem „diversity Café“ betreibt er auch mehrere Jugendgruppen, die sich an verschiedene Zielgruppen richten: So gibt es beispielsweise die Gruppe „frients“, die sich an „junge trans* und nichtbinäre Menschen zwischen 14 und 27 Jahren“ richtet sowie an „solche, die ihre Geschlechtsidentität hinterfragen“.
Der Verein formuliert für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen mehrere politische Forderungen, die sich an die Bundesregierung und die Landesregierung Bayerns richten. So wird etwa gefordert, dass in der Geburtsurkunde nicht mehr von „Mutter“ und „Vater“ die Rede ist, sondern von „zwei Eltern(teilen)“. Außerdem sollen „strukturelle Benachteiligungen von queeren Personen (bspw. Gay Wage Gap)“ untersucht und Maßnahmen dagegen ergriffen werden.
Darüber hinaus wird die bayerische Staatsregierung dazu aufgefordert, „queere Themen“ strukturell im Lehrplan zu verankern, darunter in den Fächern Biologie, Deutsch und Politik. Die von Schülern selbst gewählten Namen sollen auf schulischen Dokumenten wie Zeugnissen verwendet werden.
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Freund von Apollo News werden
Was sagen eigentlich muslimische Eltern zu solchen Veranstaltungen? Dürfen deren Kinder aus religiösen Gründen fernbleiben?
Was sagen eigentlich muslimische Eltern zu solchen Veranstaltungen?
Eigentlich eine sehr gute aber auch brutal erschreckend Tiefgründige und die Situation 2026 in Deutschland gut beschreibende Frage !!
Brauchen wir jetzt schon den Islam um noch halbwegs Moral Ethik und ein Grundmaß an Regeln Verbildlichen und von unserem Staat als Deutsche Bürger einfordern oder voraussetzen zu können ?
Noch vor 20 Jahre hätten sie wohl eher auf Christliche glaubenswerte verwiesen !
Es wäre schon wichtig zu wissen,
ob man auch auf muslimische Eltern Druck ausübt, wenn die ihre Kinder nicht an solchen Veranstaltungen teilnehmen lassen
oder ob man sie gewähren lässt und ganz gezielt nur deutsche Eltern derart behandelt.
Die Dragqueen „Vicky Voyage“ hat in der Augsburger Stadtbücherei Kindern aus verschiedenen Kinderbüchern vorgelesen.
Während Kinder, Eltern und Unterstützer ein buntes Fest feiern, protestiert eine AfD-nahe Organisation gegen die Lesung.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/dragqueen-liest-kinderbuecher-vor-afd-naher-protest-in-augsburg,VRPu9Ts
– S. Connor: „Wir machen das im nächsten Jahr wieder genauso“ CSD Berlin
Jax hat über die Drag Queens im Backstage gesagt:
‚Die sahen aber schön aus, Mama’“, erzählt Sarah Connor von ihrem neunjährigen Sohn.
Was die Frau meint selber mit ihren Kindern veranstalten zu müssen ist ihr Problem ! Gibt genug Beispiele was später aus solchen Kindern geworden ist . Nur leider sehr wenig Positive dabei .
Aber wenn Eltern gezwungen werden ihre Kinder dem Preis zu geben überschreitet der Staat Grenzen !
S. Connor? Die Sängerin, welche bei der Einweihung der Allianz Arena den Text der Nationalhymne nicht kannte? Diese Frau Connor?
Mir wird echt schlecht!!!
Morgen, Freitag um 19 Uhr veranstaltet „diversity München“ einen „Kindergeburtstag“ für Männer die auf Männer stehen!! Das nennen die wirklich „Kindergeburtstag“!!! : https://diversity-muenchen.de/de/
Ich möchte echt nicht wissen, was für Männer und mit welchen Vorlieben sich da treffen!!!!!
Sollte man da nicht die Polizei einschalten???
Manche Frauen verkaufen ihren Körper auf der Reeperbahn, andere in den Medien. Ersteres finde ich respektabler.
Das sind sicher die mit den Schnullern und Windeln. Man sollte ihnen Therapeuten an die Seite stellen, erfahrene Therapeuten und Psychiater.
Christlich???
Die Kirche macht doch vor, wie man mit Kindern „umgeht“!
Zoroastrianismus FTW… ist „leicht“ älter als das was der Islam daraus geklaut und gemacht hat.
Es gibt unter den Moslems ja durchaus vernünftige Leute. Sie sind uns fremd – aber das ist kein Problem und sollte kein Grund sein, bei gemeinsamer Interessenlage zusammenzuarbeiten.
Sobald die in der Übermacht sind, zeigen die derzeit noch ganz vernünftigen ganz bestimmt auch ein ganz anderes Gesicht. Dann stellt sich „vernünftig“ nur als Tarnung heraus.
Wenn Sie glauben, es gibt gemeinsame Interessenlagen mit Mohammedanern, brauchen Sie definitiv einen Realitätscheck.
Mal den Film „The Purge“ anschauen, besonders die Szene mit der befreundeten Nachbarin, die ihr wahres Gesicht zeigt, ist sehr interessant.
Und vielleicht mal das Wörtchen taqiyya googeln.
„Es gibt unter den Moslems ja durchaus vernünftige Leute. “
———
Nein, gibt es nicht.
Genesis 1,26-27 müsste es sein. Die Idee ist gut. Hätte ich auch gemacht. … oder der Junge wäre an dem Tag krank gewesen.
Ich hätte gesagt wir sind streng katholisch Religiöse Selbstbestimmung laut Grundgesetz und fertig.
Muß ein toller Workshop sein, wozu potentielle Teilnehmer durch Bußgelddrohung gezwungen werden müssen.
Sofort die Veranstalter und die Schulleitung wegen Nötigung anzeigen!!!!
Niemend traut sich Moslems oder Migranten generell zu irgendwas zwingen zu wollen.
Erpressung und Nötigung geht nur bei Deutschen….
Warum eigentlich?
Mit Sicherheit!
Diese „Religionsfreiheit“ gilt aber nur für Muslime, nicht für Christen.
Bei uns wird das christliche Weltbild jetzt von sozialistischen Regierungen (inkl. dem CDU-Kanzler Merz und dem katholisch-christlichen Bistum) bestimmt. Alles was bunt ist, ist von Gott gesandt, und schließlich liebt Gott alle seine Kinder.
Wer sich auf die Glaubensinhalte des „alten“ christlichen Glaubens beruft, ist ein Ketzer und schlimmer ein Menschenfeind, Rassist u. Nazi.
Nicht der Islam wird reformiert und für die christliche Welt kompatibel gestaltet, sondern das Christentum wird neuerlich reformiert und über den Sozialismus kompatibel für die islamische Welt gestaltet. Man will nicht den Islam aufweichen – man weiß ja, dass das ein hoffnungsloses Unterfangen wäre -, man will das Christentum aufweichen. Mit denen kann man es ja machen.
@Harald – Genauso hat es das Christentum mit der germanischen Urreligion gemacht.
Frauen finden, das habe ich mir zumindest sagen lassen und konnte es als Mann auch schon beobachten und bestätigen, Männer, die sich ständig über alles beklagen, alles unfair finden und sich nur in der Opferrolle sehen können, extrem unattraktiv. Männer, die keine abbekommen, sind dann frustriert und verstärken dadurch die zugrunde liegenden negativen Verhaltensweisen noch weiter, besonders im Internet. Ein Teufelskreis.
Harald, es wird aber wieder besser laufen für dich. Da bin ich mir sicher. Aber erst nach unserem angekündigten Rendezvous. Das vergesse ich nicht, und das steht noch aus.
Sprechen Sie aus eigener Erfahrung?
Und, hast du mir einen Treffpunkt genannt?
Ich hab nicht mehr nachgesehen, weißt ja, ich lauf dir nicht hinterher. Das tut ja niemand, weshalb du auch kein Weibchen hast. Meins ist eine Wonne.
Puuuh wie verquirlt im Kopf heute Atlas
@Besorgter
„Atlas muss doch mittlerweile >10.000 Dislikes haben, merkt AN Das nicht?“
——
Und wenn? Was ist eigentlich Ihr Demokratieverständnis? Ab wie viel Dislikes darf man nicht mehr seine Meinung sagen?
Atlas‘ Meinung passt Ihnen nicht? Gut. Argumentieren Sie dagegen, so einfach ist das. Aber Sie fordern Zensur. Merken Sie eigentlich noch was?
Atlas hat eine multiple-nonintelligente Persönlichleit, die er hier auslebt.
AN geht dabei treu voran und bietet derartigen Minderheiten die benötigte Plattform.
Atlas muss doch mittlerweile >10.000 Dislikes haben, merkt AN Das nicht?
Haben Sie denn „Eine abbekommen“, und wie halten Sie es dem ganzen Tag mit einer Regentonne aus? oder sie mit Ihnen?
„Frauen finden, das habe ich mir zumindest sagen lassen und konnte es als Mann auch schon beobachten und bestätigen, Männer, die sich ständig über alles beklagen, alles unfair finden und sich nur in der Opferrolle sehen können, extrem unattraktiv. “
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Das geht auch kürzer: Frauen mögen keine Jammerlappen.
Gott, bist du peinlich.
Deren Kinder dürfen natürlich fernbleiben, nicht aus religiösen Gründen, sondern um Gefahr für Leib und Leben der Schulleiter abzuwenden, die von deren Eltern ausgeht.
Kleiner Hinweis:
„queer“ bedeutet auch „nicht ganz richtig im Kopf“
https://www.dict.cc/?s=queer
Die haben immer Sonderrechte.
… allein schon aufgrund der Tatsache, dass sie eine Minderheit bilden!
Wie demnächst die Bundesregierung?
Denn rein mathematisch bringt die Summe von „n“-Minderheiten die Mehrheit des Parlamentes zusammen.
Und dann geht es nicht mehr um Sachverhalte, sondern um „stimmst Du für meinen Sch…ss, stimme ich für Deinen Blö…nn“.
(… und immer gemeinsam stramm für mehr Sondervermögen)
@Wolf359
Wahrscheinlich sind sie gegenüber Transmenschen genau so tolerant wie Apollo-Jünger. Islam und Apollo-Leser bei den Werten gegenüber andere kein großer Unterschied.
Welchen besonderen Wert hat denn ein Transmensch gegenüber einem, der mit seinem biologischen Geschlecht im Reinen ist?
Man bekommt langsam den Eindruck, dass Menschen die „anders“ sind, auch wertvoller sind, zu sein haben! WARUM?
Ist Ihnen aufgefallen, dass die Toleranz und Akzeptanz seit dem im Rutschen ist, seit diese Thematik zu einem abnormalen Hype geworden ist?
Es geht NICHT um die wenigen(!), die es betrifft, die sind nicht das Problem, sondern der penetrante, inzwischen als belästigend empfundene Umgang damit!
Und wenn man, wie im Artikel beschrieben, die Kinder versucht damit zu beeinflussen und es um Sexualität geht, die NICHT in die Öffentlichkeit gehört, hat Toleranz eine Grenze erreicht.
Weil sie innerlich gespalten sind und diese „Identität“ weitergeben. Das macht sie so wertvoll.
Spaltung ist die Vorraussetzung für neue Inhalte.
Ein gespaltener Mensch findet keinen klaren Standpunkt mehr. Er verliert seinen Werte-Anker. Er kann sich nicht mehr zu etwas bekennen. Er ist in einer permanent abwägenden Haltung. Letzendlich findet er nicht mehr zu sich selbst. Das ist ungefähr so, als nähme man dem Schriftgelehrten die Buchstaben, oder einem Mathematiker die Zahlen weg. Menschen fallen geistig und psychisch ins bodenlose. Mit der richtigen Ideologie zum richtigen Zeitpunkt kann man ein Netz spannen und sie auffangen.
Es geht um Zersetzung, Vernichtung, Eliminierung, um Identitätsauflösung – das ist die Basis für neue Strukturen, für Implementierung neuer Glaubenssätze.
@ohneworte23
hehehe, sooo süüüß!
Das möchte ich mal sehen, wie tolerant du noch bist, wenn dich jemand 24/7 mit seinem Sex penetriert.
Es ist doch allen völlig egal was Leute in ihren vier Wänden machen.
Aber Gesellschaft lebt vom Konsens. Und da die absolute Mehrheit den Konsens einer Zweigeschlechtlichkeit pflegt, haben sich Minderheiten im öffentlichen Raum anzupassen!
UND FINGER WEG VON UNSEREN KINDERN!!!!!
@Sonnenbraut.1
Wer mit sich im Reinen ist kann andere Menschen tolerieren und akzeptieren. Wer jedoch unter massiven Minderwertigkeitskomplexen leidet, muß sich über andere Menschen erheben und sie niedermachen und als unwertig verurteilen. .
Unglaublich: Es gab mal ein Zeit in Deutschland, da liefen Sendungen im TV ohne Schwule, Lesben, Transen oder Kreaturen die sich als Hunde fühlen:
https://youtu.be/T1NfZjaYrIs
Selbst das Senderlogo oben links war noch nicht bunt und divers, sondern unscheinbar unauffällig.
Das ist lange her und ich denke mit Wehmut an die schöne Zeit. Heute ist alles verseucht und krank.
„Dieser Kommentarbereich ist eine reine Emotionsbombe.“
Tja, wenn das deine Emotionen nicht aushalten, dann ver….. dich doch.
@ Atlas
Vergiss es einfach , einige haben nur Frust und reagieren derb und unfreundlich
„verweichlichte Männer“
„reine Emotionsbombe“
Harald betritt den Raum.
Q. e. d.
Angie, was meinst du, wie viele Menschen, die jemals gelebt haben, genau das schon gesagt haben?
Am Ende ist es doch immer dieselbe Geschichte. Manche verhalten sich jedoch, als wäre Nostalgie eine völlig neue Entdeckung oder als wären ihre Gefühle etwas Einzigartiges. Besonders fällt mir auf, dass vor allem Frauen oder verweichlichte Männer Schwierigkeiten haben, emotionale Eindrücke von nüchternen Fakten zu trennen.
Dieser Kommentarbereich ist eine reine Emotionsbombe.
Die Bezeichnung „Krank“ für diesen pädophilen Irrsinn ist noch wohlwollend ausgedrückt. Seit dem sogenannten „Kleinen Piks“ mit Gratisbratwurrst zeigt sich immer mehr, wie diese Giftspritzen viele Gehirne zersetzt haben. Das alles ist „Sodom und Gomorrha“!
Auf dem „Gümmanasium“ dürfte der Anteil unintegrierter Muslime immer noch überschaubar sein.
Muslimische Kinder sind krank. Ist Bequem, da muss man keine Fragen und Briefe beantworten.
… und dafür müssen die Eltern nicht mal eine „Entschuldigung“ nachreichen, denn juristische Folgen sind nicht ansatzweise denkbar.
Diese Eltern lieben ihr Kind, Bravo! Diesen staatlichen übergriffigen Eingriffen in die Privatsphäre muss Einhalt geboten werden.
Meine Bitte an Apollo News: Macht doch mal Nägel mit Köpfen.
Zerrt die Beteiligten, welche hier die Kinder und Eltern mit ihrer bösartigen Transgender-Ideologie terrorisieren, ans Licht der Öffentlichkeit !
Nennt die Namen der beteiligten Verantwortlichen !
Sie sollen der Öffentlichkeit bekannt sein !
Jeder soll wissen, wer unsere Kinder manipulieren, indoktrinieren und fürs Leben schädigen will !
Micheel…absolut richtig. Rechtsanwalt einschalten. Klage erheben. Dann kommt das ganze richtig an die Öffentlichkeit.
Beschwerde über die Schulleitung an das Oberschulamt, Copie an das Innenministerium. Immer wehren. Nutzt es nichts, so können sich die Protagonisten doch nicht mehr auf nicht Wissen berufen. Beim nächsten mal.
Im Profifussball geht es jetzt auch los: https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/fc-st-pauli/article6a735c5a2b19377cc123112a/christian-dobrick-schwuler-fussballtrainer-nach-seinem-outing-versteckspiele-waren-absolut-zermuerbend.html
Bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte beispielsweise finden Sie eine Menge Namen. Im Vorstand der GFF, die die AfD allerschnellstens verboten haben möchte, sitzt neben vielen anderen ein Felix Reda, der im November 1986 als Julia Reda geboren wurde und sich seit Januar 2022 als Felix und als trans bezeichnet. Er war erst Mitglied bei der SPD, dann bei der Piratenpartei, dann bei den Jungen Piraten. Im Jahre 2013 wurde er erster Vorsitzender der Young Pirates of Europe. Im Europäischen Parlament schloß er sich der Fraktion Grüne/EFA an. Im März 2019 ist er aus der Piratenpartei wieder ausgetreten. Im Moment ist er parteilos und arbeitet bei der Firma Github, die zum Microsoft-Konzern gehört. Hier finden Sie eine lange Liste der institutionellen Zuwender an die GFF: https://freiheitsrechte.org/ueber-die-gff/transparente-gff. Auch die Alfred Landecker Foundation gehört dazu, die sich bemüht, die Nazi-Vergangenheit der Familie Reimann zum Verschwinden zu bringen.
Das „Felix“ ist immer noch eine Frau, biologisch gesehen, und wird es auch nach Ihrem Tod weiter bleiben! Biologische Fakten lassen sich maximal kaschieren, aber niemals leugnen!
Dazu gibt es mehrere sehr aufschlussreiche Artikel in der Jungen Freiheit, die sich die Mühe macht, diese ideologischen Organisationen, die man auf unsere Kinder loslässt, zu durchleuchten. Es wird einem schlecht, wenn man im Detail sieht, was in den Schulen abläuft. Da hat sich eine ganze trans-ideologische Organisationenschar etabliert, die auch noch von Steuergeld finanziert wird und Kinder indoktriniert.
Korrekt. In UK wurden 100k Adressen und Namen der Pozilei geleaked… und schon ist man sehr, sehr besorgt! Und diesen Behelfstechnikern will man ansonsten alles an Daten anvertrauen…
Ja, bitte mal genauer recherchieren, was in vorherigen „Workshops“ so vermittelt wurde.
„Meine Bitte an Apollo News: Macht doch mal Nägel mit Köpfen.“
————–
Ein bisschen viel verlangt von einer Schülerzeitung.
Die Eltern sind konsequent und mutig, mein Respekt. Andere Eltern halten wohl eher den Mund. Selbstverständlich ist der Workshop nicht neutral. Schon allein die Leitung von „queeren“ Personen spricht dafür. Und überhaupt: Entweder man will den Schüler(*innen) X sexuelle Identitäten nahebringen, oder nicht. Da gibt es keinen Kompromiss. „Der Lehrplan für die achte Klasse sieht nämlich vor, dass Themen wie Geschlechtsidentität, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierung behandelt werden sollen. Die Veranstaltung verfolge jedoch keine politische oder weltanschauliche Indoktrination.“ Das Grundproblem sind heutzutage in der Tat die verbindlichen woken Lehrpläne. Aber klar, dass die Schule auf gar keinen Fall auf irgendetwas Einfluss nehmen will …
Richtig. Andere Eltern (mich durchaus eingeschlossen) halten wohlweislich lieber den Mund, und das Kind ist an besagtem Tag schlicht krank. Das ist einfacher und deutlich nervenschonender.
Insofern Respekt an die Eltern.
Sehe ich auch so! Es ist er in Unding, dass man Menschen zu so etwas zwingen kann. Gott sei Dank habe ich kein schulpflichtiges Kind. Mit Kind müsste man sofort auswandern!
„Diese Eltern lieben ihr Kind.“
Und was treibt eigentlich den Schulleiter dazu, diese Angelegenheit so eskalieren zu lassen? Der Mann ist doch völlig ungeeignet für die Leitung einer Schule!
Ein Workshop zum Thema Queer, der von zwei „Betroffenen“ geleitet wird, ist ja mal so richtig zielstrebig!
Genauso wie ein „Workshop“ zum Thema. ob man Bankraub legalisieren sollte, geführt von zwei verurteilten Bankräubern.
Guuuute Idee! Weiter so mit Deutschland!
Als politischer Beamter, wird ihm die Haltung der Eltern egal sein
Ist es nicht eher so, dass heutzutage verbeamtete Lehrer Angst vor der Elternmacht haben (müssen) ?
Sie haben recht, diese Eltern sind Helden gegen eine fetischistische Übermacht. Dieser verschwulte Staat ist dermaßen übergriffig. Und Söder? Der schweigt, solang ihm diese Verrückten Stimmen einbringen.
Genau das ist die richtige Bezeichnung – verschwulter übergriffiger Staat, der die Mehrheit terrorisiert. Bäh
„Diese Eltern lieben ihr Kind, Bravo! Diesen staatlichen übergriffigen Eingriffen in die Privatsphäre muss Einhalt geboten werden.“
———
Ja, das sagen Sie so. Wissen Sie, wie schwer das ist? Ich hatte selber drei Kinder an diesen widerlichen Schulen, länger her, noch vor dieser woken Zeit. Trotzdem und damals schon:
Wenn Eltern gegen irgendeinen kranken Scheiß, den die Schule oder einer der Lehrer sich ausdenkt, vorgeht, bekommt der Schüler das voll zu spüren. Er wird vor der versammelten Klasse vom Lehrer nieder gemacht. Die linke Lehrer-Pest ist so drauf, die sind so widerlich, dass ich meine Kinder manchmal mit Bauchschmerzen zur Schule schicken musste.
Heute bewundern mich meine Jungs dafür und wir lachen über „damals“. Aber ich glaube, heute ist das um ein Vielfaches schlimmer.
Bei dem Bildungsstand unserer Schüler täte man sicher gut daran sich in erster Linie auf die Kernfächer Lesen, Schreiben und Rechnen zu konzentrieren.
@ old white man
Nur das nicht😜
Da würden die Schüler ja merken wie gnadenlos sie von der Politik verarscht und abkassiert werden
Damit sie das nicht merken, wird vor allem vermieden, in den Schulen ökonomisches Wissen zu vermitteln. Es wäre für den Staat eine absolute Katastrophe, hätten unsere Schüler mit dem Schulabschluss breite und fundierte ökonomische Kenntnisse, die dann auch noch mit Mathematik-Kenntnissen kombiniert werden. Dann lieber Queer-Zeugs, damit die Schüler weiter dumm bleiben.
Ja aber das beträfe eben halt nur den geistigen Bildungsstand der Kinder. Das wäre ja viel zuwenig des Guten. Man will doch an ihre Seelen.
Über reine Bildung ist eine Gehirnwäsche nicht zu machen. Die muss viel tiefer gehen. Da muss man schon ans Eingemachte, anders wird das nix.
„… auf die Kernfächer Lesen, Schreiben und Rechnen zu konzentrieren.“
Nu wernse ma niech comedyisch !!!
Aber bitte ohne Genderdedönsmöchtegerngrammatik‼️
Es kann und darf keine Pflichtveranstaltung in Fragen der sexuellen Selbstbestimmung in der Schule geben. Es ist gerade auch Inhalt(!) und Sinn (!) der sexuellen Selbstbestimmung, eben nicht (!) mit Inhalten belästigt(!) zu werden, die man nicht will(!). Hier wird bei Zwang zudem das Persönlichkeitsrecht des Schülers verletzt!
Ganz abgesehen von der zunehmenden Tendenz, Schüler mit ideologischen Auffassungen ausschließen von links kommend, zu konfrontieren.
Genau Emma! Es ist eine sexuelle Belästigung, gegen die doch immer so laut geschrien wird, aber anscheinend gibt es da Unterschiede… Wer normal ist soll bekämpft werden.
Ein guter Beitrag schon 2022 von Ali Utlu
https://www.danisch.de/blog/2023/02/18/die-irrenanstalt/
Wahrscheinlich kriegt die aggressiver Minderheit mit ihren Unterstützern, der schwulen Lobby in der Politik schon einen Herzinfakt, wenn wir die Mehrheit sagen, dass es normal ist normal zu sein.
Wie war das noch mit „digitaler Vergewaltigung“? Fühlt sich ein Schüler nicht auch „vergewaltigt“ wenn er gezwungen wird an etwas sexuellen teilzunehmen zu müssen was er nicht will????
Sehr gut gesprochen!
Art. 48 BayEUG
Familien- und Sexualerziehung
(1) 1Unbeschadet des natürlichen Erziehungsrechts der Eltern gehört Familien- und Sexualerziehung zu den Aufgaben der Schulen. 2Sie ist als altersgemäße Erziehung zu verantwortlichem geschlechtlichen Verhalten Teil der Gesamterziehung mit dem vorrangigen Ziel der Förderung von Ehe und Familie. 3Familien- und Sexualerziehung wird im Rahmen mehrerer Fächer durchgeführt.
(2) Familien- und Sexualerziehung richtet sich nach den in der Verfassung, insbesondere in Art. 118 Abs. 2, Art. 124, Art. 131 sowie Art. 135 Satz 2 festgelegten Wertentscheidungen und Bildungszielen unter Wahrung der Toleranz für unterschiedliche Wertvorstellungen.
(3) Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung sind den Erziehungsberechtigten rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen.
Aus Art. 56 Abs. 4 Satz 3, BayEUG, Art. 76 Satz 2, BayEUG
und Art. 119 Abs. 1 Nr. 2., BayEUG ergibt sich die Rechtmäßigkeit des Bußgeldes.
Meines Erachtens verstößt dies sogar gegen das verfassungsrechtliche Neutralitätsgebot des Staates – wenn auch das Regime die Verfassung längst für sich gekapert hat und diese ständig bricht.
„Der Oberstudiendirektor bedauere, dass die Eltern die Haltung des Vereins nicht teilten…“!?
Bedauerlich ist, dass so viele (andere) Eltern das so hinnehmen. Es ist bedrohlich.
Die Haltung des Vereins ist ja wohl eindeutig die, die klassische Familie in Frage zu stellen, den Jugendlichen einzureden, dass Mutter und Vater nicht mehr zeitgemäß sind! Hier wird der Weg bereitet, Themen wie Leihmutterschaft etc. zu normalisieren!
diversity München ist eine eindeutige Interessengemeinschaft, mitfinanziert durch: Landeshauptstadt München (Sozialreferat), den Kreisjugendring München Stadt, den Bayerischen Jugendring: „das Zuhause der LGBTIAQ* Jugendgruppen in München. Egal ob lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, nicht-binär, asexuell/aromantisch, HIV-positiv oder queer, im diversity treffen sich alle unter 27 Jahren!“ Man fordert, die Eintragung zweier „Eltern(teile)“ in der Geburtsurkunde, anstatt von „Mutter“ und „Vater“, zu ermöglichen; die Ehefrau einer werdenden Mutter automatisch (ohne aufwendige Stiefkindadoption) als Mutter anzuerkennen; Mehrelternschaft zu erlauben. Wenn die Stadt München das toll findet: ok. Aber deswegen müssen nicht alle Eltern begeistert sein. Wo sind die Workshops zum Thema heteronormative Familien. Als gerechter Ausgleich.
Was ist bloß aus meinem politischen (und auch sonstigen) Paradies Bayern und München der 80er geworden ? Ekelerregend !!
Gestorben mit Strauß!
Um etwas ab zu lehnen, muß ich mich erst einmal mit dem auseinander setzen. Ich bin auch mit meinen Kindern mehrfach in eine „Katholische Messe“ gegangen. Erst nachdem meine Kinder mitbekommen haben wie sich die Gläubigen übelst Manipulieren lassen. Wie Gehirnwäsche funktioniert und das nur „Glauben und kein Wissen“ in der Kirche vermittelt wird, haben sie meine Meinung gegenüber der Kirche verstanden.
Korrekt, dies muss aber auf freiwilliger Basis geschehen!
Und haben Sie sich und Ihre Kinder auch darüber informiert, was im Katholizismus / Christentum die Wahrheiten sind? Und was hat der Glaube an Gott mit dem Besuch einer Kirche denn nun wirklich zu tun? Ist das alles, was man unter Katholizismus zu verstehen hat, dass man das glaubt, was der Pfarrer sagt und macht? Glauben Sie das wirklich?
Großes Lob an die Eltern für den Mut, diesen Schritt so konsequent zu gehen! Wir dürfen alle viel mehr ins Handeln kommen, nicht nur meckern.
Das Verhalten der Schule könnte man durchaus als staatlich übergriffig bezeichnen.
Auch kann ich keinen schulischen Mehrwert erkennen.
Man würde Achtklässler auch nicht zwangsweise in ein Porno-Kino oder einen Fetisch Club mitnehmen.
Das sind Dinge, die im privaten Erwachsenen Leben stattfinden können, aber sicher nicht auf Lehrpläne gehören.
Und dann in einem Machtkampf zwischen Schule und Eltern münden.
Von Geldstrafen im Zusammenhang von Schule und Schülern FÜR Schüler habe ich bisher auch noch nie gehört.
Ich wünsche den Eltern und dem Schüler, dass sie die juristische Auseinandersetzung gewinnen und das die Schulleitung zur Verantwortung gezogen wird.
Was sind das für Eltern, die ihre Kinder dieser Manipulation in der Schule aussetzen? Gleichgültige? Desinteressierte? Ich habe mein ganzes Berufsleben durch erlebt, wie abwehrend Jungen 15+ im Unterricht in Gemeinschaftskunde auf die verschiedenen Familienmodelle bei uns reagiert haben. Das war natürliche Abwehr, da sie mitten im Prozess der sex. Selbstfindung und Orientierung sind in dem Alter und jede Manipulation viel mehr bewirkt als in späteren Jahren. LASST UNSERE KINDER IN RUHE! FINGER WEG! Helft ihnen, wenn sie erwachsen sind und Probleme haben, aber redet ihnen nichts ein, solange sie noch Suchende sind. Das ist ein Verbrechen!
Zu Ihrem 2. Absatz (24.05.2026 im WDR):
„Puff für alle“Schulministerium reagiert auf Bordell-Aufgabe in Kevelaer
Einen „Puff für alle“ planen: Die Aufgabe am Gymnasium in Kevelaer sorgt für Diskussionen. Nun hat das Schulministerium reagiert.
Die 13 bis 15 Jahre alten Schülerinnen und Schüler sollten sich im Sexualkunde-Unterricht unter anderem Gedanken über das Angebot eines fiktiven Bordells machen. Ein Beispiel: „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und angesprochen werden?“ Es ging außerdem darum, wie das Bordell aussehen könnte.
Dies führte damals zu vielen Artikeln in diversen Medien. In Deutschland ist alles möglich, Hauptsache woke und verrückt.
Die Eltern machen immer den gleichen Fehler. Keine Diskussion möglich. Deswegen ist mein Kind an diesem Tag leider krank
Genau so und nicht anders muss das gehandhabt werden!
Irgendwer muss das gerichtlich ausfechten! Nicht feige abtauchen, sondern öffentlich an den Pranger mit diesen linksextremen!
Leserin…siehe meinen obigen Kommentar.
Irgendwer muss das gerichtlich ausfechten! Nicht feige abtauchen, sondern öffentlich an den Pranger mit diesen linksextremen!
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Gerne. Nur gerät das Kind dabei zwischen den Fronten. Der Schulalltag wäre ab da nur noch Horror für das Kind.
Also einfach krank melden. Kann ja jeder machen und wenn das genug tun, ist das vielleicht besser, als das juristisch auszufechten.
Und wenn nicht, kann man sich sicher sein, bei anderen Eltern keine Rückendeckung zu haben. Dann sollte man nur an seine eigenes Kind denken, anstatt den Helden spielen zu wollen.
Am besten krank melden. Erstens, ja, Kind wird dann gemobbt, entweder von Lehrern oder durch andere Schüler in Anwesenheit der Lehrer, alles schon dagewesen. Auch aus anderem Grund: Jugendamt, wenn man das Kind nicht an sozialisierendem Schulbesuch teilnehmen lässt. – Das mit dem Schutzauftrag der Schule für ihre Schützlinge kann man getrost vergessen. Das gilt nicht, wenn Eltern ihr Kind vor Übergriffen in der Schule schützen wollen…
Man muss sich wehren gegen diese Unterwanderung unseres Landes, gegen die Manipulation. Es hört ja da nicht auf … gendern, Stellenausschreibungen gesetzlich verpflichtet als m/w/d usw, die machen immer weiter …
„Stellenausschreibungen gesetzlich verpflichtet als m/w/d “
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männlich/weiß/deutsch?
Find ich gut 🙂
Und wenn der workshop über mehrere Tage geht? Und wenn die Kinder im Schullandheim solchen Angriffen ausgesetzt werden? Nein. Die Eltern sollten sich nicht zur Lüge nötigen lassen. Das Thema muss vom Tisch. Parteien, die glauben, Fetischismus ins GG schreiben zu müssen, sollten von uns allen die Quittung bekommen. Eltern müssen sich medial zur Wehr setzen. Man schaue auf USA, Australien und Neuseeland, wo der Staat indigenen Eltern ihre Kinder entzogen haben. Nie wieder ist jetzt!
Das wäre aber ein feiges Wegducken und Ausweichen vor der Realität.
Das mag sein, aber am Ende stehen die alleine auf weiter Flur weil alle die, die sich hier und anderswo darüber aufregen sind am Ende weg. Dafür müsste es schon Demos auf der Strasse geben, aber die werden in der Regel nur von den Links/Woken gemacht. Andere sehe ich da nicht, die schaffen es ja auch nicht mal zur Wahlurne.
Ich kann die Eltern nur als Lehrer darin bekräftigen, dass sie sich das nicht gefallen lassen. Das Thema mag im Lehrplan stehen, aber der Lehrplan legt nur das Thema fest, nicht wie es vermittelt wird, und der Schüler hat sich ja nicht gegen das Thema per se gewandt, sondern über die Unterrichtsform beschwert. Das steht ihm ausdrücklich zu. Falls die Eltern oder der Schüler das hier liest, ich unterstütze sie gern, und sie können sich an mich: lehrer.sindauchnurmenschen@gmail.com wenden. Ich habe mich als Lehrer mit dem Schulrecht intensiv beschäftigt, und kenne auch einige gute Juristen auf dem Gebiet.
Ein sinnvolles Angebot. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Lehrer verpflichtet sind, statt Lehrplan das Parteiprogramm der Grünen zu vermitteln. Und Eltern müssen das schon garnicht hinnehmen.
Man erkläre mir den Sinn, solche unnötigen Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Workshops im Bereich Handel, Handwerk und Dienstleistungen sind c-fach nötiger.
Grundlegende Kenntnisse Finanzthemen. Dann würde man das Lügensystem
Rentenversicherung aushebeln.
Mit der Arbeit haben Die es nicht so, also Party machen. Alles ist so toll hier im Dauerfasching, bis der Einberufungsbescheid kommt.
Ich wünsche diesen mutigen Eltern viel Kraft!
Nun, das ist beinahe „klassische“ Kollisionsfall von elterlichem Erziehungsrecht und Schulpflicht.
Vielleicht zur Klärung:
#1: Die Eltern (resp. Erziehungsberechtigten) haben das primäre Recht – und die Pflicht – zur Kindererziehung. Demgegenüber hat der schulische Erziehungsauftrag nur subsidiären Charakter; er tritt also nur dann ein, wenn die Eltern (etc.) ihrem Auftrag nicht (hinreichend) nachkommen.
#2: Durch die verfassungsrechtlich verankerte Schulpflicht obliegt der Schule primär ein Bildungs, sowie ein subsidiärer Erziehungsauftrag.
#3: Sofern sich die Schule darauf beruft, daß es sich dabei um eine reine Bildungsveranstaltung im Rahmen ihres Auftrages gehandelt habe, wofür auch die Anwesenheit eines Lehrers spricht, dürfte der Gegenbeweis schwerfallen, wobei indes die Durchführung der Veranstaltung durch „Aktivisten“ zumindest begründungspflichtig wäre. – Ein Eingriff in das elterliche Erziehungsrecht ist aus den vorstehenden Informationen nicht einfach erbennbar.
Nachtrag:
Allerdings dürfte für Schulleitung und -aufsicht im vorliegenden Falle die Unterscheidung zwischen Lehr- und Werbeveranstaltung schwierig werden:
#1: Für eine Lehrveranstaltung wären wohl Lehrer kapabler, wenn es nur darum gegangen wäre, über die Existenz von Menschen mit psychosexuellen Abweichungen zu informieren. Daher steht die Durchführung durch „Betroffene“ vor der Hürde zu begründen, wodurch diese zur Informationsvermittlung besser geeignet sein sollten als die dafür ausgebildeten Lehrer (auch „Muttersprachler“ sind ja nicht zwingend besser geeignet zur Fremdsprachenvermittlung als einheimische Lehrer).
#2: Die Anwesenheit derart betroffener Personen bei dieser Lehrveranstaltung wäre möglich gewesen, hätte aber bestenfalls illustrativen Charakter besessen – wie die Präsentation eines Präparats aus der Biologiesammlung.
Super Eltern! Endlich mal Zivilcourage.
Nicht vergessen liebe CDU/CSU-Wähler, was Ihr unterstützt.
Bildung ist Ländersache. Wofür steht noch einmal das „C“ bei der CSU?
Leider kann man nur ein Daumen-hoch vergeben. Das übelste von allem sind nicht diese teuflischen Apparatschiks und Funktionäre, sondern das verkommene c-Parteienstimmgesindel.
Gut so … behaltet den Mut und den Glauben an Gott.
Mein Kind wäre an diesem Tag unwohl und könnte die Schule nicht besuchen. Dann entfällt der Stress mit der Schule.
Genau! Notwehr!
Ich hätte meinen Sohn auch nicht hingeschickt, allerdings hätte ich ihn krank geschrieben. Aber die Eltern haben dennoch richtig agiert, alle Achtung!
„Krank geschrieben“? Sie sind Ärztin?
Verstehe Sie „hätte“?
Eltern sollten bei so sensiblen Themen ein Mitspracherecht haben. Nicht jeder, der traditionelle Familienwerte vertritt oder bestimmte Workshops kritisch sieht, ist automatisch intolerant. Respekt funktioniert in beide Richtungen. Kinder sollten lernen, andere Menschen anständig zu behandeln – unabhängig davon, wie sie leben. Aber gleichzeitig sollte niemand gezwungen werden, an Veranstaltungen teilzunehmen, die den Überzeugungen der Familie widersprechen. Bußgelder wirken da wie Druck.
Das ist nur noch ein Albtraum. Ich würde mein Kind einfach an dem Tag krank melden und über einen Schulwechsel nachdenken. Gut allerdings, dass diese Eltern sowas ausfechten und öffentlich gehen diesen Eifer vorgehen. Es fragt sich nämlich langsam: Schulwechsel wohin?
Hoffentlich bekommen sie die Unterstützung von weiteren Eltern. Das ist genau das Wertvolle an solchen mutigen Aktionen der (zunächst) Einzelnen: dass sie den großen Stein ins Rollen bringen!
Es könnte eine Sammelklage angestrebt werden. Bestimmt gibt es noch mehr Eltern die dagegen waren.
Katholische Privatschulen sind da eine gute Wahl.
Manche Frauen sind ja schon sauer, wenn ein Mann Sie für eine Sekunde in der Fußgängerzone im vorbeigehen kurz anblickt. Der Schüler muss gar nichts. Er muss sich keine Bilder anschauen. Er muss maximal einen nicht anzüglichen neutralen Text lesen. Schulpflicht bezieht sich auf neutralen Unterricht und sonst nichts.
Das „kurze Anblicken“ zählt ja in diversen Kreisen schon zur „sexuellen Belästigung“. Die selben stehen dann klatschend am Straßenrand oder laufen mit bei den sexualisierten bunten Paraden, auf denen es um sehr viele mehr geht als das „kurze Anblicken“.
„Haltung ist hot“! Die Haltung ist nämlich auf den Hintern bezogen!
Pfui Teufel
Dann sollen die Damen auch nicht ihre Pofalte und ihr Dekollete heraushängen lassen…
Quatsch. Das Nicht-Hinschauen steht allein in Ihrer eigenen Verantwortung.
Und in sehr vielen Fällen ist das, worauf Sie anspielen, aus verschiedenen Gründen sowieso nicht sehenswert und reizvoll.
Kenne ich aus meiner Familie. Die Weigerung, der Hitlerjugend beizutreten, wurde vom „Lehrkörper“ mit Schikanen beantwortet.
Damals wie heute waren Lehrer und Juristen die glühendsten Verfechter totalitärer Ideologie, braun wie grün.
Und jetzt nimmt zwei Eimer mit grüner und roter Farbe und mische sie: Es ergibt sich BRAUN.
Tadaaa! ☝️😮
Ich bin froh, daß ich schon so alt bin, neee, in so einer verrückten Welt möchte ich wirklich nicht leben. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke, war Diese einfach super. Wir hatten zwar keinen Fernseher und auch kein Auto, aber es war einfach super.
Ich weiß nicht, so super war es auch nicht – wahrscheinlich hast Du die schlechten Sachen – auch in der Schule inzwischen vergessen.
@marie51:
Doch, es war super! Im Winter hatten wir zwar in der Schule keine Brikett zum Heizen, da wurde sogar zum Schlittenfahen der Schulberg für die wenigen Autos gesperrt, Im Sommer gab es Hitzefrei, und ab ins Bad. Als Jugendliche fuhren wir dann mit den Moped in die umliegenden Dörfer samstags zum Tanz, wo noch eine richtige Kapelle spielte. Es war einfach schön. Aus uns sind trotzdem gestandene Menschen geworden. Mit 14 Lehre begonnen, mit 17 ausgelernt und gearbeitet. Heute? Politikwissenschaft, Genderwissenschaft, studieren bis zur Rente… Nein Danke, so eine Welt möchte ich auf keinen Fall.
Also wirklich!!! Wer will denn heutzutage noch gestandene Manns- und Weibsbilder! Echt jetzt! – Ironie aus. – Und ja, es waren schöne Zeiten, wir waren etwas später mit Schule dran, die Schulen waren mit Heizung, aber es gab noch Hitzefrei, der Biolehrer war allseits beliebt, Moped und verbotenes Schwimmen in Nachbars Forellenteich, und als wir älter waren, hatten viel von uns Mopeds und es ging zum Tanzen, am Wochenende. Tipp: Einfach kein Internet anmachen und die Stille aushalten. Die Kinder kommen dann schon mit irgendeiner Idee, was sie machen könnten, oder was man gemeinsam unternehmen könnte.
„Doch, es war super! Im Winter hatten wir zwar in der Schule keine Brikett zum Heizen, …“
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Merken Sie denn nicht, dass Sie einen absolut dramatischen Zustand glorifizieren?
Sie haben recht, so funktioniert unser Gehirn und das ist gut so. Sonst würden wir alle verrückt werden.
Das nennt sich „Kognitive Selektion“.
Aus der Distanz wirkt manches anders: Was damals schlimm war, kann heute relativiert werden; umgekehrt können gute Dinge „verewigt“ werden, während der Alltag drumherum verblasst. Ein Seegen für unsere Psyche.
Wie wäre es mal mit regelmäßigen Normalitätsarbeitseinheiten.
Biologen erklären den Kindern, warum es nur zwei Geschlechter gibt,
die für die biologische Zukunft der Menschheit von Bedeutung sind.
Die Sexualisierung der Gesellschaft verkompliziert den täglichen Umgang und bringt viele Extraprobleme und Missverständnisse, manche Sachen finde ich ehrlichgesagt auch einfach eklig 🤢
Passt dazu ist von Reitschuster 2025
https://reitschuster.de/post/nicht-in-meinem-namen-schwuler-rechnet-mit-oerr-ab/