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Nach CSU-Vorstoß

„Könnte einen Märtyrerstatus verschaffen“: Söder stellt sich gegen AfD-Verbot

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat ein AfD-Verbot ausgeschlossen. Ein Verbotsverfahren würde der AfD lediglich „einen Märtyrerstatus verschaffen“ – seine Landesregierung werde daher „keinen Verbotsantrag stellen“.

Seit 2018 bayerischer Ministerpräsident: Markus Söder (CSU) (IMAGO/Christian Spicker)

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Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Markus Söder hat einem AfD-Verbotsverfahren eine deutliche Absage erteilt. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen erklärte Söder, seine Staatsregierung werde „keinen Verbotsantrag stellen“. Ein solches Verfahren könne der AfD lediglich „einen Märtyrerstatus verschaffen“, zudem sei der Ausgang „rechtlich völlig ungewiss“. Damit stellt sich der CSU-Chef gegen jüngste Vorstöße aus den eigenen Reihen, zumindest ein Teilverbot des Thüringer AfD-Landesverbands prüfen zu lassen.

Neben dem Umgang mit der AfD äußerte sich Söder ausführlich zu den Reformplänen der schwarz-roten Bundesregierung. Grundsätzlich unterstütze er die Vorschläge der Rentenkommission, zog bei einem Punkt jedoch eine klare rote Linie. „Die Minijobs bleiben“, sagte der CSU-Chef. Man könne zwar darüber sprechen, wie Menschen mit Minijobs besser gegen Altersarmut abgesichert werden könnten. „Aber eine Abschaffung wäre falsch und würde wichtigen Branchen wie der Gastronomie, dem Einzelhandel oder der Landwirtschaft schwer schaden.“ Außerdem würden viele Menschen dadurch die Möglichkeit eines Hinzuverdienstes verlieren. Die eigentlichen rentenpolitischen Reformen seien vielmehr „die Abschaffung der Rente mit 63 und der Einstieg in eine kapitalgedeckte Altersvorsorge“.

Auch bei der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung mahnte Söder Augenmaß an. Ziel müsse vor allem die Stabilisierung der Beiträge sein. Gleichzeitig dürften Forschung und Investitionen in der Pharmaindustrie nicht geschwächt werden. Besondere Bedeutung maß der Ministerpräsident zudem der Krankenhausreform bei. Entscheidend sei, dass die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns auf hohem Niveau erhalten bleibe. Dabei müsse zwischen dem Erhalt eines Krankenhausstandorts und dem konkreten medizinischen Angebot unterschieden werden. Standorte könnten bestehen bleiben, auch wenn sie künftig andere Aufgaben wie Notfallversorgung, Rehabilitation oder Pflege übernähmen.

Mit Blick auf den Staatshaushalt sprach sich Söder erneut für Einsparungen aus. Kürzungen seien insbesondere beim Bürgergeld und bei den Migrationskosten notwendig. Die Reform des Bürgergelds zur Grundsicherung müsse nun auch „zu spürbaren Einsparungen kommen“. Ausgaben von rund 50 Milliarden Euro seien „auf Dauer zu hoch“. Zugleich verteidigte Söder die von der CSU durchgesetzte dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie. Gasthäuser seien nicht nur wirtschaftlich bedeutsam, sondern erfüllten gerade im ländlichen Raum eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Dort versuche die AfD „gezielt, solche Räume politisch zu besetzen und zu instrumentalisieren“. Der Erhalt von Dorfwirtschaften spiele deshalb für „Stabilität, Kultur und Identität vor Ort“ eine wichtige Rolle.

Einen weiteren Schwerpunkt des Interviews bildete Söders Haltung zu einem möglichen AfD-Verbot. Angesprochen auf Überlegungen seines Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, ein Teilverbotsverfahren gegen den Thüringer AfD-Landesverband um Björn Höcke zumindest nicht auszuschließen, bremste Söder die Debatte deutlich.

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Holetschek habe lediglich erklärt, dass er ein Verbotsverfahren „nicht für alle Zeiten ausschließt“. „Aktuell steht ein AfD-Verbotsverfahren aber definitiv nicht an“, so der CSU-Chef. Ein solches Verfahren könne der AfD „nur einen Märtyrerstatus verschaffen“. Zudem sei der Ausgang „rechtlich völlig ungewiss“, und „viele Verfassungsrechtler haben erhebliche Zweifel, ob ein solches Verfahren überhaupt erfolgreich wäre“. Deshalb sei „diese Debatte zum jetzigen Zeitpunkt nicht hilfreich“. Seine Schlussfolgerung formulierte der CSU-Chef unmissverständlich: „Bayern wird keinen Verbotsantrag stellen.“

Mit dieser Position widerspricht Söder prominenten Stimmen innerhalb der CSU, etwa dem EVP-Vorsitzenden Manfred Weber und dem CSU-Fraktionschef im Landtag, Klaus Holetschek. Dieser hatte zuvor erklärt, man müsse insbesondere den Thüringer Landesverband der AfD „genau beobachten“ und könne „zumindest ein Teilverbot nicht kategorisch ausschließen“. Unterstützung erhielt dieser Vorstoß unter anderem von Landtagspräsidentin Ilse Aigner sowie dem früheren bayerischen Justizminister Winfried Bausback. Beide argumentierten, die extremistischen Tendenzen innerhalb der AfD gingen maßgeblich vom Thüringer Landesverband und dessen Vorsitzendem Björn Höcke aus.

Bereits am Rande der Bundesratssitzung hatte Söder seine ablehnende Haltung bekräftigt. Ein Teilverbotsverfahren sei aus seiner Sicht „verfassungsrechtlich außerordentlich schwierig“. Zudem würde eine entsprechende Debatte der AfD „im Moment eher nützen“. Stattdessen müsse die Partei politisch gestellt werden, ohne ihr durch ein Verbotsverfahren zusätzliche Aufmerksamkeit oder gar einen Opferstatus zu verschaffen.

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64 Kommentare

  • Eine Partei, die die Opposition verbieten will, wäre in einer funktionierenden Demokratie ein Fall für den Verfassungsschutz.

    • Eine funktionierende Demokratie braucht KEINE Parteien.

      Denn das Volk (gesamt) ist gefragt aktiv zu wirken und es kontrolliert und beauftragt Personen mit der Umsetzung IHRES Willens.

      Dies erfüllen Interessensvereine aka Parteien nachweislich NICHT.
      Sie machen ein juristisch UNVERBINDLICHES Angebot (Wahlversprechen) und nach der Wahl ausschließlich was die Parteizentralen der ReGIERungsparteien wollen.

      Es ist besser für ein Volk ein Bundestag mit NUR 299 parteilosen Direktmandatsträgern zu haben, als mehr als das Doppelte mit hauptsächlich/mehrheitlich Parteisoldaten.

    • Faktisch haben wir vier Parteien, die die Opposition schon längst ausgeschaltet haben.

  • Bravo Söder!
    Politik findet in der Debatte statt, und die deutschen Wähler sind erwachsen genug, selbst zu entscheiden.
    Wir brauchen kein betreutes Wählen.

  • Manche denken halt an den Tag 1 nach einem etwaigen Verbot:
    30% der Wähler, 35% der Deutschen ausgegrenzt, jetzt richtig sauer …
    wen werden die wohl als nächstes wählen …

    • Das ist nicht der wahre Grund, denn 70% der Deutschen lassen sich ALLES gefallen. „Ist halt so“ kommt dann. Und die vielleicht 1-5%, die dann wirklich lautstark auf die Straße gehen, werden dann vom ÖRR als Verfassungsfeinde dargestellt und als Beweis dafür genommen, dass das Verbot richtig gut und nötig war – und dass es noch so gerade 2 Sekunden vor 12 durchkam.

      Der wahre Grund ist der, dass Döner-Maggus weiß, dass das Verfahren zu 100.000.000% scheitern wird und die AfD dadurch von höchster Stelle das Prädikat „Sauber und voll auf dem Boden der FDGO“ ausgestellt bekommt.
      Was dann 10-20% der bisherigen Wackelwählern das Zeichen „Jetzt kann ich sie ja endlich wählen, ohne dass der Nachbar schlecht über mich denkt“ erhält.

      • Der „Nachbar“ hat nicht zu wissen, wen ich wähle, und auch nicht zu entscheiden.

    • kann man das….
      dann wählen diese Bürger Weimarer Verhältnisse, mit Schlägereien auf der Strasse, und das weiss Herr Söder.

    • „30% der Wähler, 35% der Deutschen“

      Lache. Du kannst es nicht glauben, was du dir selbst ausdenkst. Das sind nicht mal 30% der Wahlberechtigten. Das sind noch weniger der Deutschen. Die „Alternative für Deutschland“ hat selbst kaum Deutsche in ihren Reihen.

      • Ihr Regime-Claqueure werdet immer primitiver, je näher eure Niederlage in Sachsen-Anhalt rückt.
        Schön, diese Verzweiflung zu sehen.

      • Hilalodri hat seine Flasche mit 40% Umdrehungen heute schon früh geleert. Er labert noch dümmeres Zeug als sonst um diese Uhrzeit. Er vergiftet nicht nur seinen Körper, auch seine Seele ist vergiftet und wohl nicht mehr zu retten…

      • Deshalb wähle ich diese Ausländerpartei auch nicht weil ich noch ein echter Patriot bin. Man kann wirklich nur noch FDP wählen. Die wird bald wieder bei 40% stehen.

        • Bei mir steht nichts mehr

          1
  • Jeder Versuch muss scheitern, aber das wäre ein Booster für die AFD, dann wäre auch im Westen 30-40 % möglich.

  • wieso Märyter? Die Afd wird die Regierung übernehmen, wenn nötig mit der absoluten Mehrheit und ein Verbot ist völlig unrealistisch.

  • Aus Deutschland sind 3.8 Millionen Deutsche ausgewandert. Alleine 2025 sind Netto 96000 Deutsche und 50000 EU-Bürger ausgewandert. Es gibt ein Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28 Jahre. 350000 Männer können in dieser Altersgruppe keine Partnerin finden. Und jetzt diskutiert man über ein AFD Verbot um den Leuten noch mal einen Fußtritt hinterherzutreten.

  • Der Chef einer Regionalpartei! Parteien sind das größte Übel in der Politik. Es gibt keinen unabhängingen Politiker im Bundestag, seine Meinung gibt die Parteizentrale vor.

  • Der Söder hat es kapiert, ein AfD Verbot zerstört die CDU/CSU.
    Bei einem Verbot ziehen alle nicht direkt gewählten Abgeordneten aus den Parlamenten, es wird nicht neu gewählt. Übrig bleibt in den meisten Parlamenten eine 2/3 Mehrheit von Ökosozialisten. Da hat die CDU/CSU nichts mehr zu melden. Bis zu den nächsten Wahlen geht jede Änderung der Verfassung und jede Wahlreform durch.

  • Opposition ausschalten ist das Terrain von Nazis und Kommunisten.

    Neuerdings aber auch das Terrain der Halbdemokraten, die unter „Unsere Demokratie“ firmieren…

  • „Stattdessen müsse die Partei politisch gestellt werden,…“ Na selbstverständlich, Söder, wann geht’s los? Lässt es dein Erinnerungsvermögen zu, den Zeitpunkt des Erscheinens dieser demokratischen Normalität zu nennen? Also einfach endlich anfangen mit stellen, stellen, stellen… Oder seid ihr gar schon bereits am Ende der Stellerei?

  • Mit anderen Worten:

    Söder möchte nicht, dass sich die AfD als verfassungstreu herausstellt.

    Dann könnte man mit all den Verleumdungen nicht einfach weiter machen.

    „Die AfD ist eine parasitäre Gruppe.“ – Markus Söder (CSU) am 19.01.2024

    „Sie sind die Handlanger Putins. Sie wollen ein anderes Land. Deshalb werden wir ihnen das Land nicht überlassen. Zu keiner Zeit.“ – Markus Söder (CSU) am 13.11.2024 über die AfD

    „Die Wölfe stehen vor der Tür.“ – Markus Söder (CSU) am 15.06.2026 zu den AfD-Umfragewerten

    „Ich behaupte, dass die AfD die schlimmste rechte Organisation in ganz Europa ist, und das müssen wir benennen.“ – Markus Söder (CSU) beim Katholikentag in Würzburg am 16.05.2026

    Etc., etc., …

  • Es ist kein Märtyrerstatus, wenn man die Opposition verbietet. Es würde Deutschland aber in den Status einer Diktatur übelster Sorte rücken. Damit hätte Söder wahrscheinlich gar keine Probleme. Er fürchtet nur ein Urteil, welches ihm den demokratischen Marsch bläst.

  • Märtyrerstatus – was für ein dummes Gequatsche von Söder über etwas, was sowieso in keinster Weise gerechtfertigt wäre.

    • Darum geht es aber nicht.
      Auch wenn Söder einen schlechten Charakter hat, besitzt er ein Gespür für die politischen Strömungen. Und da hat er erkannt, dass ein Verbotsversuch den Altparteien mehr Schaden als Nutzen bringen würde.

      Nur darum sagt er es, nicht aus Überzeugung. Wenn er könnte wie er wollte, wäre er auch hier genauso totalitär wie in der der Zeit der Aussetzung der Grundrechte für die Bürger.

    • Dito. Märtyrer sind Figuren die sich selbst opfern, nicht solche, die mit Stammtischparolen an einen Diätenposten wollen.

      • Ach wäre das schon wenn mich der Stammtisch wieder mitmachen lassen würde aber die mögen mich nicht mehr

        • Du bist nicht rechtsextrem, du bist kein Rentner, du bist kein Ossi.
          Wie sollen wir dich mögen?

          1
  • Eine Travestie von Demokratie:
    sie geben vor, was man essen soll,
    sie geben vor, was man sagen darf,
    sie maßen sich an, Bürger zu überwachen,
    sie maßen sich an, Bürger zu berauben,
    sie objektivieren Bürger zu Verwaltungsgegenständen,
    sie kriminalisieren jede Form von richtiger Opposition,
    sie sehen sich jeder Kontrolle enthoben und mit umfangreichen Vollmachten ausgestattet,
    sie führen sich auf, als wäre der Wahlakt eine Ermächtigungserklärung, eine blanko Ermächtigungserklärung, die sie berechtigt, Bürger zum Spielball ihrer Lust und Launen zu machen.

    Mit Demokratie hat das Ganze überhaupt nichts zu tun.

    • Der Raub am deutschen Solidarvermögen ist seit Merkel sozusagen staatlich legalisiert und legitimiert.
      Und das vollkommen ungeniert…

      Wer das kritisiert, wird mit der Nazikeule bearbeitet ..

  • Das Gerede vom AfD-Verbot war und ist nur eine Finte.
    Wäre die AfD tatsächlich weg vom Fenster, gäbe es keinen Gegner mehr, an dem sich die VereinigteLinkeAllerFarben – von Steuergeld finanziert – abarbeiten kann.
    Und was täte Julia Klöckner, wenn es keine AfD-Fraktion im Reichstagsparlament mehr gäbe? Ohne Ordnungsrufe in Richtung AfD wäre ihr Leben gänzlich sinnlos!

    • Darum geht es aber nicht. ICH sage hier um was es geht.

  • Demokraten verbieten keine anderen demokratischen Parteien.

    Jedenfalls hat die AfD nicht durch immense politische Fehlentscheidungen unser Land auf fast alle Ebenen auf Bergabtour geschickt.

    Diesen Schaden haben die etablierten Parteien angerichtet.

    Die Söders und Co. haben nicht Angst um die Demokratie, sondern vor der Demokratie.

    Denn die Herrschaften haben auf dem Kerbholz, dass die Demokratie aus die Balance geraten ist, arg nach linksgrün verschoben. Natürlich geben die Linksgrünen ihr erobertes Terrrain nicht kampflos wieder her.
    Die Union hängt im Dilemma, sie haben seit Merkel eine Natter an ihrer Brust genährt. Woher kommen die ganzen linksgrünen NGOs, Institute und Stiftungen denn? Und die greifen auch die Union an…

    Nur mit der AfD kann es einen politischen Wechsel zum Wohle unseres Landes geben.

    Die Linksgrünen wollen das Land der Deutschen zerstören. Dort ist die große Gefahr

    Das sollte ein Söder wissen. Nicht nur immer 2 Wochen vor Wahlen….

  • Die „Gänseblümchenmethode“, um die Menschen zu verunsichern:

    Die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,
    die AfD wird verboten, die AfD wird nicht verboten,

    • Ich bin auch schon ganz verunsichert.

  • Billige „good cop-bad cop“ Posse ist das

  • Ein Parteiverbot der AfD würde dazu führen, dass die meisten AfD -Abgeordneten ihr Mandat verlieren. Dies würde dazu führen, dass es gegen den Wählerwille, in vielen Parlament zu linken, absoluten Mehrheiten führen würde.
    Dies käme einem Staatsstreich gleich.

    • Teilweise sogar zu einer zweidrittel-Mehrheit, die dann die UDR (Unsere Demokratische Republik) für alle Zeiten oppositionssicher machen würde.

  • Dank euch hat sie den schon.

  • Ist ja Blödsinn. Die Diskussion hat schon allein ihre Qualität.. Märtyrerstatus gibt’s nur bei toten Helden. Scheinbar quasselt er wieder nur rum.

  • 😂 Von wegen Märtyrer…..jeder halbwegs normale Verfassungsrechtler gibt einem Parteiverbot eine 0,0%-Chance. Daher weht der Wind. Maggus der fränkische Dampfplauderer!

  • Man könnte noch auf eine andere Idee kommen bei Söder … zwar um drei Ecken gedacht aber in der Politik halte ich nichts mehr für unmöglich, wenn es darum geht die Macht und damit verbundene Pfründe für sich zu sichern. Söder ist dafür bekannt sein Fähnlein früher als andere in den Wind zu hängen.

  • Wie ich diesen Kerl verachte.

  • ich frage mich, wann merken die Infantilen Politiker in Deutschland, dass der Zug abgefahren ist und zwar ohne sie !

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