Mittelstand im Visier
Jedenfalls höhere Steuern für Unternehmer: Klingbeil legt zwei Varianten für Steuerreform vor
Lars Klingbeil hat zwei Konzepte für eine Steuerreform ausarbeiten lassen. Mittlere Einkommen könnten um 400 bis 900 Euro entlastet werden. Dafür zahlen sollen Leistungsträger und der Mittelstand.
Mit zwei Varianten einer Steuerreform will Finanzminister Lars Klingbeil am Mittwoch in die Gespräche des Koalitionsausschusses gehen. Die Konzepte, die dem Stern vorliegen, sollen in dieser zentralen Streitfrage der Koalition den Reformknoten durchschlagen. Mit den beiden Varianten möchte Klingbeil offenbar den Druck auf CDU und CSU erhöhen und sie zu Zugeständnissen bewegen.
Klingbeils erster Vorschlag verknüpft eine deutlich höhere Steuerentlastung in Höhe von 28 Milliarden Euro mit einer stärkeren Gegenfinanzierung. Der Stern spricht hier beispielsweise von einer höheren Erbschaftsteuer. Aber auch eine erhebliche Erhöhung der Einkommensteuer für Gutverdiener ist angedacht.
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Während Bezieher von Einkommen zwischen 40.000 und 60.000 Euro pro Jahr im ersten Modell jährlich rund 800 bis 900 Euro weniger Steuern zahlen würden, müssten knapp eine Million Gutverdiener hingegen mit einer zusätzlichen Steuerbelastung rechnen. Die Einkommensgrenze, ab der der „Spitzensteuersatz“ greift, soll nicht, wie von der Koalition ursprünglich angedacht, substanziell erhöht werden.
Stattdessen würde er nach den Plänen aus dem Finanzministerium ab 76.508 Euro greifen – und gleichzeitig um zwei Prozentpunkte auf 44 Prozent erhöht werden. Damit bleibt dieser Steuersatz der Regelsteuersatz für die Masse an Einkommen. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag, zusammen macht das 46,42 Prozent.
Der Höchststeuersatz, die sogenannte Reichensteuer, würde schon ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 200.000 Euro fällig und dann bei 49 Prozent plus Solidaritätszuschlag liegen. Heute liegt er bei 45 Prozent plus Soli und greift ab einem Einkommen von knapp 278.000 Euro.
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Im zweiten Modell wären es sogar rund 1,5 Millionen Steuerzahler, die bei einer Klingbeil-Steuerreform mit Mehrbelastungen rechnen müssten. Konkret sieht der Vorschlag vor, den Spitzensteuersatz ebenfalls mit 44 Prozent ab einem Einkommen von 75.657 Euro greifen zu lassen. Die Reichensteuer würde ebenfalls ab 200.000 Euro fällig, dann allerdings mit 48 Prozent einen Prozentpunkt niedriger als im ersten Modell liegen.
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Gleichzeitig würden die Entlastungen kleiner ausfallen, weil man näher am aktuellen Steuersystem bleiben und auf zusätzliche Maßnahmen wie eine Erbschaftsteuer verzichten würde. Die betroffenen Steuerzahler könnten dann im Vergleich zum ersten Modell ungefähr mit der Hälfte der Entlastungen rechnen. Das entspräche einer Entlastung zwischen 400 und 500 Euro im Jahr.
Klar scheint: Vor allem Unternehmen und Unternehmer dürften weiter geschröpft werden. Die Sorge vor einer Belastung mittelständischer Betriebe wischt das Finanzministerium einfach weg – und zeigt sich so offen dafür, diese über die Erhöhung der Einkommensteuer auch mit zusätzlichen Belastungen zu belegen.
Die oft artikulierte Sorge in Unionskreisen: Durch eine Steuerreform könnten kleinere Unternehmer belastet werden, die als Personengesellschaften firmieren und damit dem Einkommensteuergesetz unterliegen. Gern wird hier der selbstständige Handwerker als Beispiel bemüht. Dem Grunde nach träfe eine Erhöhung der Einkommensteuer rund 2,5 Millionen Einzelunternehmen und Personengesellschaften in Deutschland.
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Wie viele davon tatsächlich mehr zahlen müssten, hängt von der konkreten Einkommensgrenze ab. Das Finanzministerium beschwichtigt: Aus der letzten verfügbaren Einkommensteuerstatistik 2021 gehe hervor, dass rund 85 Prozent der Handwerksunternehmer unter der Einkommensgrenze lagen, ab der der bisherige Spitzensteuersatz gilt, heißt es laut Stern in dem Papier.
Handwerker müssten sich also keine Sorgen machen. Wohl aber Hunderttausende bis Millionen Einzelunternehmer und geschäftsführende Gesellschafter. Über dem deutschen Mittelstand, häufig über Generationen in Familienhand, hinge zudem das Damoklesschwert einer Erbschaftsteuerreform, die auf allzu viele Ausnahmen für Unternehmenserben verzichten könnte. Aus der SPD gibt es bereits entsprechende Signale (mehr dazu hier).
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Es sind keine „Reformen“. Es werden einfach nur Steuern bzw. die Abgabenbelastung erhöht.
Unter „Reform“ verstehen die Sozialisten Umverteilung und Gängelung. Wenn man das weiß, ist die Wortwahl o.k.
Kredite sind Sondervermögen, Steuererhöhungen sind Reformen, eine Verbot der AfD stärkt die Demokratie, Zensur ist Meinungsfreiheit. Orwell for President.
…Männer sind Frauen und Nationalstolz ist, wenn heut wieder ALLE Flaggen verschwinden und ab morgen wieder jeder zum Beobachtungsfall wird, der sich nicht dran hält.
Wenn Orwell Präsident würde, dann würden die Kommunisten in Scharen das Land verlassen. Der kannte, wie Solschenizyn, Leonhardt, etc, die seinen und ihre Methoden.
Kommunisten wählen immer Massenmörder zu ihren Führern, wenn sie die Wahl haben.
Richtig, genau so muss man es sehen. Die kleinen Einkommen werden demnach gar nicht entlastet.
Eine Reform wäre es endlich mal die Kostentreiber Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung um alle versicherungsfremden Leistungen zu entlasten. Leistungen erhält nur, wer auch einzahlt. Alles andere muss im Rahmen der staatlichen Leistungen gewährleistet werden.
Diese permanent steigenden Beiträge sind nämlich das größere Problem.
Wenn der Staat das Geld dafür braucht, dann soll er gegen Sozialbetrug vorgehen.und die Abkommen mit dem Ausland zurückfahren. Auch wenn man die Gelder für NGO massiv zusammenstreicht bringt das Milliarden.
Eine sehr schnelle Abschiebung von Straftätern hilft ebenfalls Kosten zu sparen. Weniger Einbürgerungen oder auch Einbürgerungen auf Probe helfen Barrieren bei straffälligen Personen für den Staat abzubauen…….Es gibt so viele Möglichkeiten, aber was Klingbeil hier vorlegt ist einfach nur ein weiterer Raubzug.
die Unternehmen, die Deutschland noch nicht verlassen haben oder Insolvenz angemeldet haben noch höher zu besteuern? Tolle Idee vom Antifa-Lars.
Nein, gibt den Reichen noch mehr Geld. Und den Dummen mehr Internet. Dann wird alles gut.
Dummer Atlas.
Geh detoxen.
Versuch’s mal auf Deutsch, du Möchtegern-Patriot.
Auf Grund Ihrer Aussage würde ich Ihnen nicht vorwerfen, dass Sie einer geregelten Arbeit nachgehen.
Atlas, du findest den SAntifaKlingbeil gut?
Genau das habe ich gesagt.
Haben sie irgend eine Form von Bildung ????????????
Lass ihn doch, Ignazio. Der Typ ist so lächerlich, der steht später noch nicht mal auf irgendwelchen Fahndungslisten, wie sein irakisches Hanswurst-Äquivalent „Comical-Ali“. Der wurde immerhin Minister und kein Mietmaul.
Einbildung mindestens.
Und du?
Schon mal darüber nachgedacht, dass es Reiche gibt, die sich ihre Kohle verdient haben und nicht „nur“ geerbt?
Da sieht man wieder warum Sozialismus nicht funktioniert… die haben einfach keine Ahnung.
Niemand wird durch ein Gehalt reich.
Natürlich sind es Firmen oder Firmenanteile in irgenteiner Form. Nur Unternehmertum führt zu Reichtum.
Was ein Unternehmer mit seinem erwirtschafteten Geld macht ist seine Sache. Wenn er das seinen Angehörigen vererbt ist das so und da gibt es gar nichts dran auszusetzten. Die Erben von Firmenanteilen werden dadurch auch automatisch zu Unternehmern.
Nur wenn man das besteuern würde, müssen die Anteile in Geld getauscht werden. Also müssen Firmenanteile liquidiert werden. Das bedeuter Produktivitätsverlust und Arbeitsplatzverlust.
Das Sahnehäubchen, ist das sich das ganze Spiel international abspielt. Wenn es in Deutschland zu unattraktiv wird gehen Unternehme mit ihren Firmen, Anteilen und Geld. Dann gibt es gar nichts mehr.
Darum verpuffen Reichensteuern auch immer und treffen alle nur die nicht die Reichen. Lernresistent sind Sozialisten auch.
Klar gibt es Menschen, die sich ihren Wohlstand durch harte Arbeit selbst aufgebaut haben, und denen gönne ich das auch. Aber die Zahlen zeigen ein anderes Bild: Bei Milliardären stammt etwa ein Drittel bis fast die Hälfte des Vermögens aus Erbschaften. Und selbst die sogenannten „Selfmade“-Milliardäre wurden vor allem durch Unternehmensanteile, Aktien und Kapitalerträge reich, und eben nicht durch ihr Gehalt. Wer ausschließlich von Lohnarbeit lebt, wird nur in absoluten Ausnahmefällen Multimillionär. Die größten Vermögen entstehen durch Besitz von Kapital, nicht durch Arbeit. Deshalb finde ich: Selbst erarbeiteten Wohlstand kann man anerkennen, aber große Erbschaften und riesige Kapitalvermögen sollten deutlich stärker besteuert werden.
Servicetipp zu „Versuch’s mal auf Deutsch“:
Internet heißt auf Deutsch „Zusammengeschaltete elektronische Netzwerke“
Kommunistisches Parolengelaber.
Kapieren Sie eigentlich gar nichts „ATLAS“?
Ihre nur „Daumen nach unten“ müßten Sie doch irgendwann bemerken.
Zu vermuten ist, daß Sie geboostert, incl. einer Gratis-Bratwurst, worden sind oder das Sie ein notorischer links/grüner bedauernswerter Mensch sind, oder beides. Hören Sie doch endlich mit ihrem Schwachsinn auf.
Stimmt atlas, das ist genau die Diagnose für dich. Je weniger Ahnung, desto größer deine Klappe…
Geistiger Totalschaden.
Atlas,
vielleicht hilft eine Hirntransplantation ???
Atlas, du hast von Wirtschaft so viel Ahnung wie ein Neugeborenes von der Rente.
Schon was eingeworfen? Harz 4ler
Die Reichen verdienen es sich, die Parasiten kriegen es nachgeworfen…das ist der Unterschied.
Wer wählt sowas?
Na „Die Guten“ natürlich. 😉
Du kannst jede Familie des Syndikats wählen, sie machen danach sowieso das, was sie wollen.
Es sind nur noch 12% der Bevölkerung. Zieht man also Funktionäre, Parteimitglieder, Abhängige und Günstlinge ab, dann finden sich kaum noch SPD Wähler.
Die SPD hat nur noch Macht, weil sie sehr viele wesentliche Posten mit ihren Leuten besetzt hat. Fahimi DGB, Nahles bei den Jobcentern, starke Vertretung in den Sozialunternehmen und die aus meiner Sicht wenig demokratischen Macht bei vielen Presseerzeugnissen. Hätten die Väter des Grundgesetzes gewusst, wie die SPD sich ihre Macht mit eigenen Medien sichert, dann hätte man das sicherlich verboten.
https://connections.news/netzwerke/spd-ist-an-rund-500-medien-beteiligt/
Es ist NICHT relevant wer das wählt (nachweislich keiner, da ReGIERungen in Hinterzimmern zusammengestellt werden),
es ist RELEVANT das das Untertanen-Volk sich Beherrschung DURCH Parteien seit 1949 bieten lässt.
Bis 1990 war es aufgrund eines Wettbewerbs zwischen Ost und West noch wohlwollend, danach reine Klientel- und Siegerpolitik GEGEN das Volk.
Demokratie ist NICHT zuschauen und bezahlen und die Herrschaftselite machen lassen was ausschließlich ihnen nützt, Demokratie ist als Volk aufzustehen, sich weigern DIKTATEN zu unterwerfen, egal ob aus Berlin oder Brüssel.
Das Land ist pleite, Regieren nur noch per Kredit und/oder Enteignung des Volkes.
PS was Berlin nicht weis, Reform = VERBESSERUNG bestehendem Systems
Veränderungen werden schrittweise, friedlich und durch Konsens herbeigeführt.
Grundlegende Strukturen und Werte bleiben erhalten (im Gegensatz zu einem radikalen Umsturz).
Es handelt sich um strukturierte, oft gesetzlich geregelte Prozesse.
Das Wort „Reform“ bedeutet in Deutschland entweder höhere Steuern oder weniger Leistungen. Etwas anderes fällt den Verantwortlichen nicht mehr ein.
Warum heißt bei Sozialisten eigentlich Erhöhung immer „Reform“???
Die richtigen schmerzhaften Reformen kommen spätestens dann, wenn es um den Wideraufbau der Ukraine geht. Merwehrtsteuer von 7% auf 12 % und die 19% auf 25 %. Wetten daß ……?
Deindustrialisierung!
TRIFFT NUR DIE MITTELSCHICHT. Oberschicht lacht sich kaputt wie Politiker.
Trifft es die Leute mit 10 Millionen Euro? > Nein, überhaupt nicht. Jemand, der 10 Millionen Euro Vermögen hat, zahlt in der Regel kaum normale Einkommensteuer. Dieses Geld steckt in Holding-GmbHs, Immobilien oder Aktien. Wenn diese Leute sich Gewinne ausschütten, zahlen sie die pauschale Abgeltungsteuer von 25 % – völlig egal, wie hoch Klingbeils Spitzensteuersatz ist. Die echte Oberschicht lacht über diese Reform.
Puuuhhhh!!! Endlich ist auch diese Gerechtigkeitsluecke geschlossen.
Positiv denken: Er wird mich zu Schritten zwingen, zu die ich alleine nicht den Mut hätte. Ich frage mich wo meine persönliche Verzweiflungsschwelle beginnt um endlich zu handeln. Ich bin da selber scheinbar nichts besser als die Bundesregierung.
Eine „Teure“ und eine „sehr Teure“; ihr habt die Wahl, liebe Genossinnen und Genossen.
Wenn man bedenkt, dass von 75.500, oder 76.500€ auch noch volle SV Pflicht besteht, bleibt vom Einkommen Einkommen nicht mehr viel. Wohingegen Einkommen ab 200.000€ fein raus sind. Da unsere Regierung soviel Wert auf Gleichbehandlung legt, gehe ich davon aus, dass eine Erhöhung des Einkommenssteuersatzes nur für Einkommen oberhalb der BBG beschlossen wird.
DE brauch keine Feineinstellung vom vorhandenen System sondern komplettes Neukonzept mit Übergangsstrategie, vor allem im Bereich Rente. Massives Ausgabestop an allen Fronten… Ach was mach ich mir überhaupt die Mühe… Bis hier was passiert bin ich vielleicht schon ausgewandert 😀
Wer behauptet, die Nazis seien Sozialisten gewesen, kann im deutschen Sprachraum seinen Job verlieren.
Dabei hat sich die 18 selbst,in erster Linie, für einen Antikapitalisten gehalten.
Es gibt auch rechten und völkischen Antikapitalismus, übrigens auch in der AfD. Aber das verstehst du vermutlich nicht.
Dafür hast du sicher Namen und Quellen, Garfield.
Ansonsten geht das als linkes Märchen ein.
Frag die KI deiner Wahl und den Höcke.
Aber das ist wurscht. Denn etwas dazuzulernen, das interessiert dich doch sowieso nicht.
Garfield
Ich empfehle ihnen den Film Idiocrazy und dann einfach mal versuchen selbst zu denken, ohne KI!
@Garfield: Rechten Antikapitalismus gibt es nicht. Kann es per Definition nicht geben.
Wenn es Menschen gibt, die sich selbst als Rechts verstehen, antikapitalistische Ideen haben, haben sie in diesem Bereich linke Ideen. Ja, es gibt auch Mischungen der rechts und links Einteilung.
Man kann zB den Kapitalismus und die freie Marktwirtschaft und gleichzeitig Betriebsräte und Streikrecht gut finden.
@Es sind und waren Linke: Die Nazis sind keine Sozialisten sondern linke. So wie alle Faschisten. Die haben sich als linke Bewegung zur Reform bzw als Gegenmodell von Kommunisten und Sozialisten verstanden. Der Unterschied ist bei den Sozialisten ist die Kalssenzugehörigkeit ein Kerngedanke, das wird bei den Faschisten durch Volkszugehörigkeit ersetzt. Das ist der einzige nenneswerte Unterschied.
Ist Nationalsozialismus eine Form des Faschismus?
Ja, der Nationalsozialismus gilt in der Politikwissenschaft als eine Form des Faschismus. Er teilt viele grundlegende Merkmale mit anderen faschistischen Bewegungen: den autoritären Führerkult, die Ablehnung von Demokratie, extremen Nationalismus und Gewalt gegen politische Gegner.
Wer hat behauptet Nazionalsozialismus wäre kein Faschismus?
An der kurzen und unvollständigen Liste sollte sie schon selber sehen könne das Faschismus und Kommunismus/Sozialismus das selbe ist, bis eben auf den Unterschied Nationalismus.
Wenn man dafür Antinationalisums einsetzt hat man eine Liste mit Merkmalen des Kommunismus.
Die antifaschistische Zerstörung der Deutschen Wirtschaft geht weiter!!!
So lange auspressen bis nix mehr geht… Unglaublich
Sie erzählen immer das sie Fachkräfte ins Land holen wollen. Wie passt es dann das ein Spitzensteuersatz schon bei etwas über 75.000 Euro greifen soll. Die verstehen nichts von Menschen und nichts von Wirtschaft.
Viele Unternehmer stehen mit gepackten Koffern und warten auf eine Entlastung durch die Politik. Jetzt erhalten sie den Startschuss um Deutschland endgültig zu verlassen. Das flüssige Kapital ist sowieso ein scheues Reh und springt ins Auslandkonto!
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Völlig unfähig diese Regierung mit dem Resultat der geringeren Steuereinnahmen, welche noch größere Löcher in die Haushalte reißen.
Klingbeil Bas und Merz sollen einfach zurücktreten und Neuwahlen veranlassen.
Die bringen es alle nicht.
Kein Bock mehr auf diese Schadenstiftung. Besser gar keine Regierung als diese.
Immer dieser Quatsch mit den Neuwahlen !!!
Was -bitteschön- soll besser werden, wenn danach die CDU von SPD +plus+ Grünen regiert wird ???
Wenn man grenzenlos Geld ins Ausland verschenkt, werden die Steuereinnahmen nie reichen.
Arbeit und Leistung wird in Deutschland bestraft.
Mehr als die Hälfte nimmt der gierige Staat und bereits weg, doch das reicht ihm nicht.
Wir haben die falsche Regierung.
Genau deshalb wird meine Tochter nach Beendigung ihrer Ausbildung Max. Halbtags arbeiten. Sie hat verstanden das dieser Regierung kein Geld mehr ausgehändigt werden darf. Und nach ausreichender Berufserfahrung ist die Auswanderung dran. In diesem Land gibt es nichts mehr.
Genau. Gute Idee. Machen wir doch noch mehr dafür, dass Unternehmer hier abwandern und das Land noch deutlicher wirtschaftlich kaputt geht. Reicht ja noch nicht.
Aber das ist ja das Ziel: ein islamischer Vielvölker-Bauernstaat ohne Sicherheit und ohne Vernunft.
Aber die Hälfte scheint das zu wollen.
Du lachst die SPD aus, weil es dumme Menschen sind und entsprechendes Zeug von sich geben -> ZACK – RETOURKUTSCHE – Steuererhöhung.
Jetzt lacht kein Arbeitgeber mehr.
ferppi—aus solchen Aktionen wie diesen o.e. wurde der Sargdeckel für die FDP. Losgesagt von ihren Stammwählern. Mögen die Deutschen Neuen Einheitsparteien dem bitte folgen. In den politischen Orkus.
16% hatte die SPD bei den letzten Bundestagswahlen erreicht. Und das langt, um Millionen von Bürgern in Sippenhaft zu nehmen. Die CDU hatte 28.5% erreicht, und lässt sich von der Giesskannenpartei am Gängelband führen. Die Schlussfolgerung: Wer ein Ende des Sozialistenstaates will, darf weder SPD noch die CDU wählen. Wer CDU wählt läuft Gefahr, dass die Regierung sogar noch weiter nach links ausschwenkt, als jetzt schon der Fall.
Durch zusätzliche Abgaben und Steuern hat am Ende jeder weniger. Alles nur die Tricks der Hütchenspieler.
Kann sich jemand vorstellen das dieser Mann im quadratischen Anzug in einem Unternehmen Finanz Vorstand werden könnte? !
„ Kann sich jemand vorstellen das dieser Mann im quadratischen Anzug in einem Unternehmen Finanz Vorstand werden könnte? !“ Gott schütze uns! 🫣
Sorry aber eine gewisse Gehässigkeit kann ich mir gerade nicht verkneifen! Wenn es so kommt wie angedacht trifft es diesmal vor allem diejenigen die nicht genug nach billigen Fachkräften schreien konnten. Dasa rächt sich dann unmittelbar im Portemonnaie derer denen es an Weitsicht fehlte, bzw die die ihre persönliche Bereicherung über den Zerfall der Gesellschaft stellten. Von mir kein Mitleid im Gegenteil noch mal 10% Steuern rauf für Reiche und blühende Unternehmen. Nicht aus Beid, nicht aus Gehässigkeit sondern aus oben genannten Gründen.
Schade werden hier wieder zuviele Kommentare gesperrt.