Pressekonferenz
Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“: Lagebild zu „antimuslimischem Rassismus“ vorgestellt
Am Mittwoch wurde das Lagebild zu anti-muslimischem Rassismus vorgestellt. Die Geschäftsführerin der Trägerorganisation CLAIM beklagte, in der Politik und den Medien würden Muslime nur als Täter dargestellt. Der Verein hat Islamismus-Verbindungen.
Die Organisation CLAIM stellte am Mittwochmorgen ihren Lagebericht zu sogenanntem „antimuslimischem Rassismus“ vor. CLAIM ist auch Mitveranstalter der „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“, die zurzeit bundesweit in Deutschland laufen und vom Familienministerium gefördert werden (Apollo News berichtete). Die Co-Geschäftsführerin Rima Hanano sagte auf der Bundespressekonferenz, dass das Lagebild in eine Zeit falle, in der „antimuslimischer Rassismus“ zunehmend geleugnet werde. Auch die Organisation werde zunehmend angegriffen. Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“.
„Muslimische Menschen kommen in der öffentlichen Debatte oft als Täter vor, als Integrationsproblem, als Sicherheitsrisiko, nicht als Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden, nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden“, so die Geschäftsführerin. Wer die Arbeit angreife, greife die Sichtbarkeit dieser Menschen an. „Wir tun diese Arbeit, weil die Demokratie es verlangt, nicht, weil es bequem ist“, sagte Hanano.
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2025 dokumentierte die Organisation 4.096 antimuslimische Vorfälle in ganz Deutschland. Laut dem vierten Lagebild habe sich die Situation für Muslime und für Menschen, die für Muslime gehalten werden, nicht verbessert. Die Organisation erreiche immer mehr Menschen, die sich bei ihr melden, sodass sich Tendenzen immer besser erfassen ließen. „Wir sprechen hier nicht über Einzelfälle.“
60 Prozent der Fälle seien verbale Gewalt, 20 Prozent Diskriminierung. Zwei Menschen seien aus antimuslimischen Motiven heraus getötet worden. Ein Fünftel der Fälle seien Körperverletzungen, Brandstiftungen und andere Gewalttaten. In einem Fall seien zwei Kinder in Bayern mit einem Hammer angegriffen worden. In Dresden wurden zwei Mädchen rassistisch beleidigt, und eine Frau soll versucht haben, einem 14-jährigen Mädchen das Kopftuch herunterzuziehen.
Es habe 61 Angriffe auf Moscheen gegeben, darunter auch Bombendrohungen. Ein Problem seien heftige Debatten in Politik und Medien. „Da werden muslimische Menschen immer wieder pauschal als extremistisch, rückständig oder gewaltbereit dargestellt.“ Wenn Menschen Frauen mit Kopftuch sehen würden, würden sie sich legitimiert sehen, Gewalt anzuwenden. Dazu verweist sie auf einen Fall aus Nordrhein-Westfalen, wo ein Mann eine Frau mit Kopftuch mit der Faust schlug.
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Sie wurde gefragt, ob die Organisation Daten zu den Tatverdächtigen habe. Das verneinte sie. Doch Statistiken zu Islamfeindlichkeit würden zeigen, dass der Großteil der Straftaten von rechts komme. „Was ich aber gleichzeitig betonten möchte, ist, dass wir hier ein Phänomen haben, das nicht nur am rechten Rand zu verorten ist, das kommt aus der Mitte der Gesellschaft.“ Laut Studien würde jede zweite Person muslimfeindlichen Aussagen zustimmen. Das Problem durchziehe auch alle Parteien. „Anti-muslimsicher Rassismus ist kein Nischenthema“, betonte die Geschäftsführerin von CLAIM.
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Man sei besorgt, dass die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf bezüglich antimuslimischen Rassismus sehe. „Es braucht klare politische Antworten.“ CLAIM fordert drei Dinge: Antimuslimische Vorfälle müssen besser erfasst werden. Meldestellen sollen besser ausgebaut und finanziell unterstützt werden. Auch Polizeibehörden sollen solche Fälle „besser“ erfassen und verfolgen. Des Weiteren sollen Beratungsstellen langfristig unterstützt werden. Drittens soll der Aktionsplan gegen Rassismus umgesetzt werden. „Für all diese Maßnahmen müssen Bund und Länder Geld bereitstellen, und zwar jetzt in ihren Haushalten.“
Die gemeinnützige CLAIM GmbH wurde gegründet, um die Arbeit der in Islamismus-Verdacht geratenen „Claim-Allianz“ fortzuführen. In der Allianz hatten sich 50 muslimische Verbände zusammengeschlossen. Sie erhielt im Laufe mehrerer Jahre hunderttausend Euro an Steuergeld vom Bund und vom Land Berlin. Das Bundesfamilienministerium zahlte 2023 rund 300.000 Euro.
2025 wurde die Allianz jedoch aufgelöst, weil gegen einzelne Mitgliedsvereine verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorlagen. Die fachlichen Strukturen wurden auf die „CLAIM gGmbH“ übertragen. Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle (mehr dazu hier).
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Islamkritik kommt aus der Vernunft.
Nicht aus „der Mitte“.
Oder ist sie etwa Rassistin gegen die Mitte ?
Die Gründe für die Islamkritik kann man täglich in den Verbrechens-Nachrichten lesen oder sogar am eigenen Leib spüren.
Und jährlich in der Kriminal-Statistik der Polizeibehörden erfahren.
Überraschung??
Sie hat recht. DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!
Im Koran findet man die Gründe auch noch schwarz auf weiss.
Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“.
Das mag daran liegen das auch die mittlerweile hunderttausenden Opfer des islams in Deutschland seid 2015 aus der Mitte der Gesellschaft kommen . Von Mord Vergewaltigung Körperverletzung Mobbing an Schulen Nötigung
Angriffe in Behörden Arztpraxen öffentlichem Nahverkehr usw usw .
Der Islam zeig sich offensiv aggressiv in unserer Gesellschaft seid 2015 .
Frau Rima Hanano von CLAIM zeigt uns, dass Lügen eine lange Nase macht und bei ihr kommen dann noch lange Ohren dazu.
Stammbaum und Kreis und so.
Die vom Islam verursachten Probleme kommen eben immer mehr in der Mitte der Gesellschaft an. Deutlich sichtbar in meiner Stadt.
Meinen Sie etwa das böse Wort „Stadtbild“? 🙂
In meiner Stadt wäre der Begriff „Stadtbild“ völlig fehl am Platze. Denn ein Bild soll doch etwas Positives und Schönes ausdrücken.
– Drogenabhängige in jeder Ecke der Stadt
– sehr viele Einzelhandelsgeschäfte ausschließlich in ausländischer Hand
– hauptsächliche Umgangsprache Arabisch und Suaheli
Und weil Arabisch und Suaheli mittlerweile das Stadtbild bestimmen verbringe ich den größten Teil meiner Freizeit in den Niederlanden. Dort höre ich wenigstens Leute mal Deutsch sprechen, und ich selber kann meine Niederländischkentnisse verbessern.
Die meisten Muslime tolerieren das provozierende und unangenehme Verhalten ihrer Mitstreiter und sind somit auch schuld an der Ablehnung des Islams und der Muslime.
Wenn es so schlimm ist, muss man wohl gehen.
Wir zahlen auch gerne Weggeld.
Gestern hieß es Erfahrung, heute Vorurteil.
Die Menschen haben die Schnauze voll.
Was verdient diese Tante? Ehrlich, wir bezahlen auch noch dafür, dass man uns tritt und verhöhnt. Unerträglich.
Richtig bunt und vielfältig ist das!
In der Stadtmitte 😎😎
Ich verstehe das auch nicht. Es gibt nun mal keinen Grund, zum Islam positiv zu stehen.
Warum sollten wir bei unserer Islamisierung mitwirken? Gegenfrage: Wie wäre die gesellschaftliche Situation z. B. in Europa ohne Islam. Ist nur ein Gedanke.
Nun, was CLAIM anbelangt, sollte man diesen Verein mit mehr als Vorsicht genießen! Insoweit verweise ich auf die Veröffentlichung von Heinisch unter https://www.ak-polis.de/heinisch-scholz-gustenau-politischer-islam-hybride-bedrohung/
Und hierzu weitere Hinweise:
Hören Sie sich Herrn ADAMEK an, es lohnt sich! https://x.com/gy_meag/status/2069064566672130332
https://hpd.de/artikel/angaben-zur-muslimfeindlichkeit-sind-aeusserst-fragwuerdig-19101
https://www.welt.de/politik/deutschland/article229101711/Berlin-beruft-Islamisten-in-Kommission-gegen-antimuslimischen-Rassismus.html
https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R005956
https://fowid.de/meldung/muslimfeindlichkeit-und-empirie
Wie wir sehen: die Muselmanen greifen Europa ein weiteres Mal an – dieses Mal „hybrid“ und „unter dem Radar“- und nicht mit Janitscharen, „Märtyrern“ und Kanonen.
Noch ein Satz zu „CLAIM“. To claim, verb, beanspruchen, in Anspruch nehmen, einfordern. Bei der Organisation ist also größte Vorsicht angesagt. Wieso gibt man denen noch ein Podium? Ist Deutschland von Sinnen? Rein rhetorische Frage….
Sensationelle PK in Kabul – Christenfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“: Lagebild zu „antichristlichem Rassismus“ vorgestellt
Am Mittwoch wurde das Lagebild zu anti-christlichen Rassismus vorgestellt. Der Geschäftsführer der Trägerorganisation „Allianz gegen Christenfeindlichkeit und Frauenhass“ beklagte, in der Politik und den Medien würden Christen nur als Täter und Frauen als minderwertig dargestellt . Mit Plakaten und staatlich geförderten Meldestellen startet Kabul daher die Kampagne „Christen: Ein Teil von dir!“. Begleitet wird sie von einem Lagebild zu strukturellem Christenhass und Frauenunterdrückung im Namen religiöser Traditionen. Behörden sehen die Ursachen vor allem in der gesellschaftlichen Mitte. Medien loben den mutigen Schritt als Meilenstein für Vielfalt und Zusammenhalt. Beobachter hoffen nun, dass die islamische Mehrheitsgesellschaft ihre Vorurteile reflektiert – und dass Kritik an religiösen Praktiken künftig sensibler formuliert wird.
CLAIM arbeitet mit an einer „Neusetzung des Muslim*innen-Narrativs“, das war die offizielle Zielsetzung des Demokratie-Leben!-Projekts RESET. Sprich: Man will „negative Einstellungen gegenüber Muslim*innen bzw. in Bezug auf den Islam verändern, die leider weiterhin bei einem großen Teil der Gesellschaft Menschen vorherrschen“. Dazu definiert man höchstselbst, wie denn die Realität aussieht und was alles zu sagen sich nicht gehört, weil man ja besser weiß, wie Muslime so sind. RESET-Zitat: „Um die negativen Bilder in der breiten Bevölkerung langfristig in eine positive Richtung zu bewegen, verfolgen wir gemeinsam mit dem International Centre for Policy Advocacy (ICPA) das Ziel, mit unseren Allianzmitgliedern die Narrative in Bezug auf Muslim*innen zu verändern.“ Das Bundesfamilienministerium hat sich also auch auf die Fahnen geschrieben, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Stärkt das die Demokratie?
So ist es.
„Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.“ – Boris Pistorius (SPD) am 20.06.2013
Also JEDER, der den Koran gelesen hat:
„Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten.“ (Sure 4:56)
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind…“ (Sure 8:55). „Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen…“ (Sure 5:60)
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ (Sure 9:29). „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.“ (Sure 9:5)
Die Antwort ist JA. Doofland schafft sich ab.
Im gegebenen Kontext kann, nein sollte man „CLAIM“ mit Landnahme übersetzen
Deutschenfeindlichkeit kommt von Oben.
Als Geschäftsmodell auch sehr lukrativ!
Frage: Gibt’s eigentlich auch ein Lagebild zu anti-jüdischem Rassismus?
Genau. Die Frau hat schon Recht, nur spricht sie über die falsche Gruppe. Die Juden werden immer als Täter hingestellt, die Juden erleben Rassismus. Die Gruppe die sie meint sind die antijüdischen Rassisten, sind die Täter. Die Frau macht eigentlich genau das, was sie im Kommunismus immer machen, nämlich den anderen vorwerfen was sie selbst tun. Islam und Linke, ein Traumpaar.
Ich sehe hier ein Versagen des Familienministeriums, das die normativen Konflikte nicht selbst austrägt, sondern an zivilgesellschaftliche Interessenverbände delegiert. Statt sich parlamentarisch zu verantworten, wird politische Wertsetzung externalisiert. Dieses Muster hat schon Dahrendorf als Grundproblem eines Politikstils beschrieben, der Konflikte lieber verwaltet als offen austrägt.
Mit Kippa mal durch Berlin laufen, das schafft Fakten.
Claim (englisch für „Behauptung, Anspruch“).
Außerdem:
die Inanspruchnahme
die Beanspruchung
die Forderung
das Anrecht.
Keine weiteren Fragen
Ich dachte, die Gefahr kommt immer von rechts. Jetzt schon aus der Mitte. Bald sind wir alle links, sonst schlecht.
Für Linke gibt es nur ihre eigene Weltanschauung, alles andere ist rechts – rechtsextrem – Nazi. Die ticken nun einmal so. Wer nicht meine Ansichten teilt, ist der Feind. Haben wir doch beim Parteitag der Linken gesehen.
Wobei Nationalsozialismus links war und ist (falls überhaupt noch Nationalsozialismus irgendwo existieren sollte).
Auch wenn es 100-mal Rassismus genannt wird: Es geht um eine Religion, nicht um eine Rasse (die es bei Menschen ohnehin nicht gibt). Antimuslimisch sollte nicht geben, aber die Antwort ist nicht Geld in weitere „Maßnahmen“ stecken
Zitat „Zwei Menschen seien aus antimuslimischen Motiven heraus getötet worden.“ — und wieviele waren es aus PROmuslimischen Motiven heraus?
Welcher Islam ist denn eigentlich gemeint? Auch der Islam, dessen Moscheen der Papst barfuss besucht hat, und einen Rat der Brüderlichkeit begründet hat?
Ach, wie hätte man vor Jahren noch gejubelt, wenn man hätte schreiben können, Religionskritik und Kirchenkritik kämen „aus der Mitte der Gesellschaft“.
Es ist alles so ermüdend. Früher gab es eine Stelle, die sich mit irgendeinem Thema befaßt hat, heute gibt es hundert und alle meinen, öffentlich ihren Senf dazugeben zu müssen.
Alleine dieses künstliche Hinzuziehen des Rassismus-Begriffs, obwohl es ausschließlich um Religion geht, ist nicht vertrauensbildend.
Und da der Islam in Deutschland zunehmend raumgreifend, fordernd, intolerant bis hin zu aggressiv voranschreitet kann man auch allen Grund haben, nicht islamophil zu sein.
Islamfeindlichkeit ist eine Produktion des Politischen und Rechtlichen Versagens! Regeln wie sie im Gesetz festgelegt sind gelten für alle und nicht nur für Nicht-Migranten! Der Umgang mit Kriminellen Zugewanderten verursacht diese Islamfeindlichkeit!
Eine Theokratie ist mit westlicher Staatsform nicht kompatibel. Mehr muss man dazu nicht sagen.
gähn… bis 1990 nach Jahrzehnten Gastarbeiter gab es KEINE Feindlichkeit.
In den 1990er gab es keine,
Nach 9/11 gabs leider nur Bedenken und die Politik agierte bis heute FALSCH und bekämpfte in deren Gebiet die Religionsanhänger UND lud massenhaft jene Religion OHNE Bedenken und Kontrolle sie in unser Land ein.
Dann gab eine Feindlichkeit, eine durch invasive Kräfte und der Selbstschutz IN WORTEN nicht Taten, erklärt man nun als Vorwurf.
Was für ein völliger Murks.
Auf der einen Seite so großspuriges Gelaber von „invasiven Kräften“ und „Selbstschutz“, auf der anderen Seite wirklich dumme Selbsttäuschung. Kein Wunder, dass eure Politik nicht einen Zentimeter vorankommt, wenn ihr alle so unbrauchbar dumm seid.
Sie hat recht. DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!
Sie sind aber noch dümmer.
Dumm sind in der Natur DIE Wesen, die sich und ihre Nachkommen, ihre Brut NICHT vor Fressfeinden und Eindringlingen schützen! Die verschwinden dann auch, weil sie unbrauchbar sind!
Der Mensch ist auch NUR Teil der Natur Atlas, auch wenn er sich zum Teil für was höheres hält und deshalb ist es ganz natürlich, dass auch er sich allem Fremden gegenüber, zumindest erstmal vorsichtig und skeptisch verhält. Das ist ein Instinkt und der ist gut so!
DAS ist der Kern meiner Aussage.
Sobald Sie (zivilisierter Umgangston!) keine Argumente haben, werden Sie schnippig. Jedesmal das selbe.
Wenn Sie keine Ahnung von Naturgesetzen haben und das haben Sie offensichtlich nicht, sonst hätten Sie bei meinem Post nicht hyperventiliert, dann halten Sie sich einfach raus.
Okay, frustrierte Frau, dann gehe ich mal auf deine „Argumente“ ein und widerlege den Schrott:
Deine Definition von „dumm“ beruht auf einer sehr vereinfachten Vorstellung von Evolution. Viele erfolgreiche Arten schützen ihre Brut nicht aktiv, sondern setzen auf Tarnung, Flucht, Verstecke oder eine hohe Zahl an Nachkommen. Diese Strategien funktionieren oft genauso gut oder sogar besser als direkte Verteidigung.
Und nach deiner Definition wären also unzählige Tierarten „dumm“, obwohl sie seit Millionen von Jahren erfolgreich existieren. Das spricht weniger gegen die Tiere als gegen deine Definition.
Eine Definition, die so viele offensichtliche Gegenbeispiele produziert, ist selbst einfach nur „dumm“.
Und bei diesem Thema Tiere mit Menschen zu vergleichen, ist dann die Endstufe geistiger Trägheit.
Was für ein unzivilisiertes Rumgeschwurbel. Anstatt dich darüber zu beschweren, dass dein Mann schlechten Kaffee kocht, könntest du deine Zeit darauf verwenden, selbst guten Kaffee zu kochen, um damit deinem Mann eine Freude zu bereiten, anstatt grenzdebiler Kommentare im Internet zu schreiben. Vielleicht hat er dadurch mehr Interesse an dir, was sich positiv auf dich auswirken und deine Laune ebenfalls steigern könnte. Eine positive Wechselwirkung, die dieser negativen Apollo-Abwärtsspirale entgegenwirken könnte. Könnte, könnte. Aber ein Versuch wäre es wert. Ich drücke deinem Mann die Daumen.
Fredryk – DU bist DEFINITV (!) der Geisterfahrer der glaubt das die Anderen es sind!
Dümmster Troll aller Zeiten.
Eigentlich sollte man garnichts akzeptieren, was einem das System aufdrängt!
Denn es gilt:
“Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst… Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was da angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.”
Ian Watson (* 1943)
Ich bin keine IslamwissenschaftlerIn aber man sollte den Islam und seine Strömungen näher auseinander klamüsern. Mein Eindruck es gibt Strömungen im Islam, die durchaus mit der westlichen Lebensweise zurecht kommen und gerne in ihr leben. Die mit Schrecken und Bedauern die Erstarkung des hardcore Islams in unserer Gesellschaft betrachten und sich wundern, das wir das zulassen. Die andere Strömung, die rigide religiösen betrachten diese Leute nicht als richtige Moslems wie auch alle integrierten. Es macht mir Kopfschmerzen, wie durch die Hintertür der Religionsfreiheit, der Politische Islam mehr und mehr Einfluss gewinnt, man spricht sogar davon, dass die Parteien und da vor allem die Altparteien auch eine Unterwanderung durch diese Leute erfahren. Allein das der Staat toleriert wird das unmündige Mädchen ein Kopftuch tragen oder tragen müssen steht gegen alles was die Aufklärung uns eröffnet hat.
Darüber hinaus kommt Islamfeindlichkeit selten nur aus „Hass“, sondern oft aus Frust und Unsicherheit. Einige Menschen haben das Gefühl, dass sich ihr eigenes Land stark verändert und sie sich darin immer fremder fühlen. Aus dieser berechtigten Beobachtung heraus werden einfache Erklärungen gesucht. Dann entsteht schnell ein Feindbild: Muslime seien schuld oder die Politik habe „alles falsch gemacht“, weil sie diese ins Land gelassen habe.
So einfach ist das aber nicht. Die Gründe für gesellschaftliche Veränderungen sind vielschichtig. Wirtschaft und Globalisierung, aber auch das Verhalten der Gesellschaft selbst spielen eine Rolle.
Vor allem die eigene Lebensweise und Erwartungen verändern sich über die Zeit. Nicht zuletzt liegt es eben auch an den Einheimischen selbst, die sich aktiv durch ihre heutige Lebensweise oft genau von dem entfernen, was sie im nostalgischen Rückblick so sehr vermissen. Bloß will das niemand hören.
Das übliche MerkelBlabla: nun sind sie halt mal da.
Nicht den KI-Troll füttern. Der ist nur installiert, um Klicks und Kommentarzahlen zu boostern und Reaktionen zu provozieren.
Koran gelesen?
Schweiget und staunet, ihr Unwissenden, wenn der Erleuchtete Atlas zu euch spricht.
Und zum Thema?
Dümmliche Küchenpsychologie. Die konkreten Auswirkungen entnehmen Sie den jeweiligen Budgets von Bund und Ländern sowie dem Polizeibericht.
Atlas – egal was du schreibst : Dein Ruf ist ruiniert und das durch DEINE eigene Schuld !!!!!
Solange Christen in den mehrheitlich islamisch geprägten Ländern die Religionsgemeinschaft sind, die am meisten verfolgt werden, solange gehören solche Drecksvereine wie Claim in Deutschland verboten.
Typisch Roter mit Grünen Streifen .
gehe nach Nordkorea dort ist es viel besser .
Islamfeindlichkeit ist nicht das Problem der Gesellschaft, sondern die überbordende Feindlichkeit des Islam gegenüber der Gesellschaft.
Die politische Mitte ,das sind die Grünen ,die in ihrem Ursprung Rot und Kommunistisch sind .
Ich kenne die Veranstaltung unsere Stadt soll schöner werden ,.
In ganz Deutschland sind die Städte
schöner geworden.
Sie sollte mal einen Blick auf die Situation weltweit und in vielen hiesigen Stadtteilen werfen. Dann wird schnell deutlich, von welcher Seite die Feindseligkeiten ausgehen.
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/steuermillionen-fur-antimuslimischen-rassismus-wenn-der-staat-sich-selbst-belehrt-24-06-2026
Hier wird aufgebauscht um an Steuergeld zu kommen.
@ Matilde „… aufgebauscht um an Steuergeld zu kommen.“
Das ist auch ein gewünschter Effekt des ständigen muselmanischen „MiMiMi.“
Aber: als ich las, „Islamfeindlichkeit“ komme „aus der Mitte der Gesellschaft“, wurde ich sofort an Recherchen zum „antimuslimischen Rassismus“-Begriff erinnert. Nachfolgend habe ich zwei Posts veröffentlich, die auf dieses Konstrukt Bezug nehmen und versuchen, dessen Ursprung zu klären. (die „Shooman Expertise“ verweist explizit auf diesen Begriff) https://apollo-news.net/muslime-ein-teil-von-dir-familienministerium-frdert-aktionswochen-gegen-antimuslimischen-rassismus/
Darüber hinaus ist in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen, was Heinisch et all. vor wenigen Wochen in dem Buch: „Politischer Islam – eine hybride Bedrohung Europas“ aufdeckten: https://www.ak-polis.de/heinisch-scholz-gustenau-politischer-islam-hybride-bedrohung/
Denken diese Typen ernsthaft, dass der deutsche (dumme) Bürger seinen eigenen Untergang -UNTERWERFUNG – finanziert????
@sapere aude – ich glaube tatsächlich, dass der deutsche Bürger durch sein Apathie und auch seine Indoktrinierung durch die „etablierten“ Medien so weit verblendet ist, dass er selbst diesen Untergang mitfinanziert. Freiwillig! Die meisten leben ihr Leben in Scheuklappen und bekommen diesen schleichenden Umbruch nicht mit. Beeindruckend wiebklar das Dr. Kissler sieht und ich wünschte mir, dass mehr Journalisten von Rang und Namen sich ähnlich äussern und das mehr von unseren Bürgern aufwachen. es geht um nichts weniger als um die Zukunft, ob Männer und Frauen und all die anderen Geschlechter weiter frei leben können.
https://apollo-news.net/alexander-kissler-im-gespraech/
@Mathilde
Merci für die url.
>kettner-edelmetalle
Da wird aufgebauscht um an dein angeblich wertloses Papiergeld zu kommen.
Fredryk – Wenn etwas überdurchschnittlich aufgebauscht wird, dann ist es dein Glaube an dein eigenes Denkvermögen !
Sie hat recht. DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!
Vertreten Sie Atlas in seiner Mittagspause?
Wahrscheinlich beides KI-Trolle mit der Aufgabe, Kommentarzahlen und Klicks zu boostern und Reaktionen zu provoziern.
Das gehört sicherlich zur Marketingstrategie, wenn man über die Unternehmenswebseite Nachrichtenartikel veröffentlicht, vielleicht auch (nur) um die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen.
Dennoch bleibt es ein vertrauenswürdiges Unternehmen, mit soweit mir bekannt, einem klaren und fairen Angebot.
Ich könnte mit Menschen islamischen Glaubens gut leben, weil ich dazu tolerant genug bin und weiß: Religion ist Privatsache und jeder darf glauben, was er will.
Aber meine Toleranz endet abrupt, wenn mir von Menschen islamischen Glaubens nicht die gleiche Toleranz entgegen gebracht wird und wenn ich die Zurschaustellung einer Religion als penetrant empfinde. Und das hat nichts mit „Rasse“ zu tun.
Da stellt sich mir die Frage: warum wollen sie nicht in einem der Länder leben, wo der Islam Staatsreligion oder zumindest vorwiegende Religion ist?
Und natürlich weiß ich: es ist wegen des Geldes.
Erstens einmal, Islamfeindlichkeit ist kein Rassismus. Dazu müsste der Islam ja einer bestimmten Rasse zugeordnet werden.
2. Die Mittelschicht bzw. die konservative Mittelschicht ist nicht Islam sondern Islamismus- feindlich, was ein riesen Unterschied ist.
Ich bin ja auch h nicht christenfeindlich weil ich die wörtliche Umsetzung der Bibel ablehne.
Weil ich den linken Quatsch blöd finde, bin ich ja auch kein Linkenhasser(in deren Augen natürlich schon), als einfach bei der Wahrheit bleiben, was Politikern natürlich extrem schwerfällt.
Man sollte stattdessen endlich die Rolle des Islam im Dritten Reich und im zweiten Weltkrieg aufarbeiten. Interessant, was damals einige über die Friedensreligion dachten.
Eine spannende Anmerkung. Tatsächlich ist darüber wenig bekannt.
Das wird auch akribisch verschwiegen.
Einfach mal „Hitler Großmufti“ in eine Suchmaschine eingeben