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Welche Fragen das Rentenpaket beantwortet – und welche die Bundesregierung offenlässt

Oberflächlich betrachtet wirkt die geplante Rentenreform wie ein guter Kompromiss. Doch die Beitragspflicht für Selbstständige und Minijobber wird nicht nur Arbeitsanreize senken. Maßnahmen wie der „Niveauzuschlag“ konterkarieren auch die verbliebenen Ziele der wenig ambitionierten und viel zu spät einsetzenden Reform.

Friedrich Merz und Bärbel Bas unterstützen die Vorschläge der Rentenkommission und wollen sie als Paket umsetzen. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die Rentenkommission der Bundesregierung hat einen Katalog mit 33 Empfehlungen vorgelegt, den Bundeskanzler Friedrich Merz und seine SPD-Sozialministerin Bärbel Bas nun umsetzen wollen. Doch die Reform lässt viele Fragen offen und könnte bald zu neuen Diskussionen und Verwerfungen führen.

Der massive Anstieg der Beitragssätze für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Jahr 2028 und darüber hinaus (Apollo News berichtete) ist ein zentrales Problem des Kompromisspakets für Versicherte und Unternehmen – auch wenn dadurch ein Einstieg in die bei schrumpfender Bevölkerung zwingend notwendige Kapitaldeckung gemacht wird.

Kein Rentner soll zusätzliche Lasten tragen, sondern nur die Beitrags- und Steuerzahler. Dafür sorgt der geplante „Niveauzuschlag“ als Nachfolger der Haltelinie beim Rentenniveau. Zwar spricht die Rentenkommission von einer Wiedereinsetzung und Erhöhung des bis 2031 ausgesetzten Nachhaltigkeitsfaktors. Eine Senkung des Rentenniveaus unter die bisherige Rechtslage schließt die Kommission allerdings gleichzeitig aus.

Dafür sollen kurzfristig Milliarden aus dem Bundeshaushalt mobilisiert werden. Um eine Berechnung der Kosten, die bis Mitte der 2040er-Jahre erheblich ausfallen dürften, drückt sich die Kommission in ihrem Bericht jedoch. Angesichts der Lage der öffentlichen Haushalte und der rapide ansteigenden Verschuldung wird diese Idee auch schwerer umzusetzen sein, als Friedrich Merz und seine Minister derzeit glauben machen wollen.

Die Altersgrenzen für den Eintritt in den Ruhestand sollen für die Jahrgänge nach 1964 weiter ansteigen. Zwei Drittel jedes Jahres an zusätzlicher Lebenserwartung sollen „in Arbeit“, ein Drittel „in Rente“ verbracht werden. Dadurch soll die Zahl der Beitragszahler erhöht werden – und eine Signalwirkung auf die Senioren ausgehen. Doch über das Signal hinaus brauchen diese vor allem eines, wenn man will, dass sie länger arbeiten: einen echten Anreiz.

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Denn in einer Marktwirtschaft kann niemand gezwungen werden, (mehr) zu arbeiten. Diese Entscheidung muss jeder Einzelne individuell treffen. Wer es sich leisten kann, kann, soll und wird weiterhin einen früheren Austritt aus dem Berufsleben wählen – 44 Prozent beabsichtigen das laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK (Apollo News berichtete).

Einen solchen Anreiz für längeres Arbeiten sollte die Aktivrente darstellen. Dieser zusätzliche Freibetrag für Personen, die neben dem Rentenbezug weiter arbeiten, ist jedoch auf Arbeitnehmer beschränkt. Freiberufler und Bauern etwa sind davon dezidiert ausgeschlossen (mehr dazu hier). Nun sollen aber auch Selbstständige in die Rentenkasse einzahlen. Gleichbehandlung im Alter ist hier offenbar eine Einbahnstraße.

Ein späterer Renteneintritt für Akademiker ist nach dem Willen der Kommission nun vom Tisch – er hätte einen verfassungsrechtlich schwer zu rechtfertigenden Systemwechsel begründet. Dasselbe gilt für eine Bindung von Bestandsrenten an die Inflation statt an die Lohnentwicklung. Abgeschafft werden soll ferner nicht nur die abschlagsfreie „Rente mit 63“, die der Jahrgang 1962 im Alter von 64 Jahren und acht Monaten – also zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze – wahrnehmen kann.

Auch der Renteneintritt mit Abschlägen vor Vollendung des 64. Lebensjahres soll der Vergangenheit angehören. Künftig sollen Abschläge maximal für drei Jahre in Kauf genommen werden dürfen. Auch Altersteilzeit soll erst später als bisher möglich sein. Das „Blockmodell“ der Altersteilzeit mit einer Arbeitsphase und einer Rentenphase soll abgeschafft werden. Die Flexibilität der Arbeits- und Lebensmodelle im Übergang zur Rente wird so eingeschränkt.

Auch das Problem, dass bei geringen Rentenansprüchen kaum ein Unterschied zur Grundsicherung im Alter besteht – obwohl viele Tausend Euro an Beiträgen geleistet wurden –, wird durch die Reform nur angeschnitten. Grundsätzlich will die Kommission nur einen Teil der erworbenen Rentenansprüche auf andere Sozialleistungen anrechnen. 70 bis 80 Prozent der Beiträge sollen aber in vielen Fällen weiterhin verloren sein. Wie das mit der Eigentumsgarantie des Grundgesetzes, der auch die gesetzlichen Rentenansprüche unterliegen, systematisch zu vereinbaren sein soll, bleibt offen.

Zur kurzfristigen Entlastung der Rentenkassen soll außerdem ein Erfolgsmodell sofort abgeschafft werden: Minijobs sollen bald der Vergangenheit angehören. Dieses Instrument wurde einst eingeführt, um den Unterschied zwischen sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und schwarzer Gelegenheitsarbeit zu verwischen – eine legale Möglichkeit, in begrenztem Umfang (auch neben dem Hauptberuf) zu arbeiten, würde verteuert und de facto entfallen. Der Gaststättenverband Dehoga beklagt daher „wenig Weitsicht“, der Handelsverband HDE spricht von einem „gefährlichen Irrweg“ (mehr dazu hier).

Ausreichen wird diese Reform vermutlich nicht. Auch die Verpflichtung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, dem hochverschuldeten Staat Geld zu überweisen, damit dieser es in einem „öffentlichen Fonds“ am Kapitalmarkt gewinnbringend anlegt, wird schon in wenigen Jahren korrekturbedürftig sein.

„Nicht für ambitioniert genug“ hält der Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr die Vorschläge angesichts der „finanziellen Schieflage“. Seine Sachverständigenrats-Kollegin Veronika Grimm kritisierte gegenüber dem Handelsblatt die Pläne, die Kapitaldeckung in die Gesetzliche Rentenversicherung zu integrieren. Und auch Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nannte das Paket in der Rheinischen Post „zu vorsichtig“.

Insgesamt bleibt aber festzuhalten: Durch den nahenden Renteneintritt der geburtenstärksten Jahrgänge um 1964 kommt eigentlich jede Reform zu spät. Die Generation der Babyboomer hat ihre gigantischen Rentenansprüche nicht gegenfinanziert – weder durch angespartes Kapital noch durch eine (annähernd) populationserhaltende Kinderzahl. Zumindest in der letzten Phase ihres Erwerbslebens hätte sie für ihren Lebensabend sparen müssen.

Dass die Kommission eine „lebensbegleitende Finanzbildungsstrategie“ empfiehlt, widerspricht diametral der Aussage von Bärbel Bas, wer gesetzlich versichert sei, müsse sich „um nichts kümmern“ in Sachen kapitalgedeckter Rente (Apollo News berichtete). Das ist mutig und wohl die wichtigste Aussage des Empfehlungspapiers – denn der Staat allein wird auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein, die Probleme mit Demographie und Rente in den Griff zu bekommen. Trotz der wachsenden Abgabenlast muss daran jeder Einzelne arbeiten.

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23 Kommentare

  • Es war zu lesen das die neu zu schaffende Rente aus Kapitalerträgen dem Eckrentner monatlich 77o EUR zusätzlich Rente einbringen soll.
    Rechnen Sie bitte mit und nehmen Sie an wir hätten heute dieses System vollumfänglich installiert.
    Zurzeit haben wir 4,2 Millionen Personen die Rente beziehen. Rechnen wir einmal überschlägig

    42000000 x 770 = 3234000000 = 3,234 Milliarden monatlich
    3,234 x 12 = 38,808 Milliarden jährlich!
    (Alle Zahlen in EUR)

    Gibt es tatsächlich Fonds mit einer derartigen Ausschüttung?
    Warum legt der Staat nicht selbst Geld in diesem Font an?
    Wie verhält sich der Staat zukünftig gegenüber der Wirtschaft, die ja bekanntlich derzeit nicht zum Besten dasteht, jedoch wesentlich für einen erfolgreichen Font ist?

    Für Fehlerkorrekturen bin ich dankbar, da ich von Wirtschaftsmathematik als technischer Mathematiker nicht viel verstehe

    • Leider stimmt das nicht, es ist VIEL VIEL schlimmer

      off. Quelle
      https://www.destatis.de/DE/Im-Fokus/Rente/_inhalt.html
      Auszug
      Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung bezogen am 1. Juli 2025 rund 21,5 Millionen Personen eine gesetzliche Rente. Gut 4,1 Millionen von ihnen erhielten dabei sowohl eine eigene als auch eine Hinterbliebenenrente.

      Daher haben ja auch UNION und SPD auch noch die Prozente bei BTW 2025 bekommen, weil eben mehr als 20M im Rentenalter sind und jene die hauptsächlich wählen.

      Altersgruppe BTW 2025
      https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2025-02-23-BT-DE/umfrage-alter.shtml

      Wären es nur ca. 4M, ist die 5% Hürde in Sicht, wäre wünschenswert.

  • So sägt man weiter an dem Ast, auf dem man sitzt. Schwarz/Rot verliert den Boden unter sich, weil sie die Leute schlechter stellt, deren Stimmen sie zum Überleben benötigt. Dabei sind die geburtenstärksten Jahrgänge vor 1966 bereits zu dreiviertel verrentet und nach über vierzig Jahren Rentendiskussion ist der Gipfel nahezu erreicht. Die beste Lösung wäre es versicherungsfremde Leistungen umzuschichten. Die Rentenversicherung könnte dann locker die Ansprüche aus den Einnahmen bewältigen, während der Betrag zur Stützung der Rentenkasse wegfallen könnte. Man will aber lieber weiter die Rentenkasse und Wähler abziehen.

  • Dem allgemeinen Wunsch nach einer Sanierung der Staatsfinanzen sind enge Grenzen gesetzt. Läuft bereits der grundrechtliche Eigentumsschutz leer, ist vor allem die sogenannte „Rentenreform“ schon heute nichtig. Womöglich erübrigt es sich bereits dadurch, dazu im Deutschen Bundestag ein Gesetz zur Abstimmung zu stellen.

  • Leute die von all dem nichts selber zu tragen haben doktern an einem System herum das aus dem 19. Jahrhundert stammt.
    Da haben wir Glück, Lenin’s Spruch über die Deutschen könnte heute lauten: die Deutschen warten, bis es eine App gibt mit der sie online, eine Bahnsteigkarte kaufen können um den QR zu benutzen mit dem sie protestieren.

  • Wurden bei dieser Rentenreform auch die Zahlungen für die Sofortrentner berücksichtigt? Ich meine jetzt die Sofortrentner nach Grenzübertritt mit dem Zauberwort auf den Lippen.

    • Die sind schließlich gGold wert,😂🙄

      • Das wird erst noch was geben, wenn die alle ins Rentenalter kommen ohne je gearbeitet zu haben und deren Kinder auch in der Hängematte liegen…

    • Die sind Götter, die darf man nicht kritisieren.

  • Es ist völlig offensichtlich, was die Bundesregierung hier spielt.

    Die kapitalgedeckte Zusatzrente gibt es bereits. Jeder, der will, kann bereits heute nach Herzenslust riestern oder rürupen. D.h., es gibt eigentlich keine sachliche Notwendigkeit für eine weitere, kapitalgedeckte Rente.

    Das einzige, was die Regierung mit ihrer „Rentenreform“ anstrebt, ist die Kreation eines milliardenschweren Reptilienfonds.

    Und spätestens, wenn die nächste „Eurorettung“ ansteht, wenn wieder mal eine „Energiewende“ finanziert werden muss, oder „UnsereUkraine“, oder wenn irgendeine zukünftige Fachkraft der deutschen Christdemagogie sich ein „Sondervermögen“ ergattern möchte, ist das Geld aus der Kapitalrente weg.

    Das war früher oder später in jedem Land so, wo etwas derartiges ausprobiert wurde.

    Politiker können nicht mit Geld umgehen. Und sobald es sich halbwegs für sie lohnt, wird auch diese Spardose geknackt und wir werden mit ein paar Glasperlen abgespeist.

    • Ganz genau so wird es kommen. Nur Geld das vor dem gierigen Staatsapparat sicher ist, ist auch für die Zusatzrente geeignet. Aber wie schwer das ist, sieht man ja am Prinzip Betriebsrente, das sich der Staat auch bereits zur Beute gemacht hat und nach belieben so starkbesteuert, das man es besser in den Sparstrumpf steckt, als es als es einer Blackrock Marionette vor die Füße zu legen.

  • Rentenbeiträge für Minijobber sind nichts anderes als Raub und Wegelagerei. Aus diesen Beiträgen erwachsen keine nennenwerten Rentenansprüche. Wer als Ehepartner nur Teilzeit oder Minijob arbeitet, dessen Ansprüche liegen weit unterhalb der Grundsicherung, die es auch ohne Beiträge gibt. Armutsrentner, die Minijobs als Zusatzverdienst genutzt haben, werden dieser Möglichkeit beraubt und müssen jetzt Flaschen sammeln. Für die Gastronomie ist der Wegfall der Minijobs wohl der letzte Sargnagel.

  • „Zumindest in der letzten Phase ihres Erwerbslebens hätte sie für ihren Lebensabend sparen müssen.“
    Was für ein Schwachsinn!
    Warum hätten die sparen müssen, andere leben ihr Leben lang auf Kosten der Allgemeinheit. Jetzt werden immer mehr Leute ins Land geholt, die nie einzahlen, darüber wird sich hier aber nicht echauffiert, nur wieder einmal auf Menschen, die gearbeitet haben und nicht jedes Jahr ein Kind in die Welt gesetzt haben, da wir eh eine Überbevölkerung haben, dass das Übel für alles ist. Diese sogenannten Boomer haben ein Recht auf Wohlstand, genau wie alle anderen die arbeiten gehen und einzahlen, nichts mit Bürgergeld und auf der faulen Haut liegen…

    • So ist es !

  • Der überwiegende Teil der 33 Punkte ist zum Nachteil der Bürger. Mehr zahlen, weniger bekommen, länger arbeiten. Das nenne ich nicht Reform, sondern eine Verarsche! Nichts, aber auch gar nichts was das Kartell bisher getan hat, war zum Wohle der arbeitenden Bürger. So wird es auch bleiben!

  • Ich wußte gar nicht das die kommende Rentnergeneration der Boomer selbst entscheiden konnte wie ihre Rentenbeiträge angespart werden. Da weiß AN deutlich mehr. Aber warum habt ihr denn da früher nichts dazu gesagt ? Nein, sehr glaubwürdig ist das nicht. Klingt eher nach Panik und Schuldige suchen bei den Bürgern, denn alles was hier angeführt wird lässt sich 1:1 auf die Jüngeren übertragen, die dann später genauso durchs Dorf getrieben werden wie heute die Boomer. Die Jüngeren sollten gut aufpassen wem sie glauben.

  • Die Flexibilität soll eingeschränkt werden??????? Nach 42,5 Jahren hat unsere chemische Produktion geschlossen. Ich habe eine Abfindung bekommen, von der ich etwa 1 Jahr leben kann. Ich bin aber erst 60 und soll bis 67. Und werde in meinem Beruf nie mehr arbeiten können. Ich zahle derzeit freiwillig ein, um die Laufzeit zu erfüllen. Aber die graben mir alle Möglichkeiten ab, um nach soviel Jahrzehnten als Leistungsträger eine auskömmliche Rente zu haben. Um die Flexibilität einzugrenzen. Die Schweine!

  • länger arbeiten , mehr bezahlen , Almosen erhalten , Mini-Jobs weg.
    Das ist keine Rentenreform.Warum bezahlen die Beamten nicht ein???
    Perfekte Wahlwerbung für die AfD😂

  • Wie war das ? Die Migranten bezahlen unsere Renten? Haha. Das jetzige Vorhaben zementiert die Enteignung eurer Kinder und Enkel zugunsten gleichalter Zuwanderer, sollten diese weiterhin mehrheitlich produktiver als die der Migranten sein. Das es umgekehrt wird, glaubt nur jemand, der Bildungsstatistiken nicht versteht. Es geht also weiter mit dem Ponzi Betrug und Verplempern an Nichtberechtigte.

  • Also man bekommt keine Rente soll aber trotzdem Monatlich hunderte von Euros abdrücken und die Beamten bekommen dann ihre fetten Pensionen!

  • Nun klaut man jährlich der Industrie 20+ Mrd. für Produktion der „Luftsteuer“
    dann kommt nun der weitere Diebstahl von 40+ Mrd. pro Jahr für eine „Luftnummer“ die reine Fiktion ist bei der Rente.

    Allein in den nächsten 20 Jahre sind das „schlappe“ 1.200.000.000.000 Euro, also noch einmal ein „Sondervermögen“ über 1 Billion gefällig???

    Den AN klaut man in dieser Zeit ebenfalls eine 3stellige Mrd. Summe.

    UND wer verfügt dann über den FOND, ein Wirtschaftsminister, ein Finanzminister – egal das Geld wird verbrannt, würden manche hinweisen.

    Was die ReGIERungsgeier nicht interessiert, WIE soll die Industrie diesen Billionenwert erwirtschaften bei staatlich forciertem Degrowth und obendrein Energievernichtung bis zu 45% bis 2045 vom 2008er Niveau.

  • Leistungsträger werden in Deutschland mies behandelt. Während Nichtleister – sogar aus dem Ausland- das Rundum-Sorglos-Paket genießen.
    Wer gegen das eigene Volk regiert, gehört abgesetzt.

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