Bundesarbeitsministerin
„Sie müssen sich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind“: Bas lobt Vorschläge der Rentenkommission
Bärbel Bas hat am Tag der offenen Tür in ihrem Ressort die Vorschläge der Rentenkommission gelobt. „Sie müssen sich quasi eigentlich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind“, kommentierte sie die kapitalgedeckte Zusatzrente.
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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat am Tag der offenen Tür in ihrem Ministerium am Sonntag die Vorschläge der Rentenkommission überschwänglich gelobt. Die Kommission, die fünfeinhalb Monate an den Vorschlägen arbeitete, wird ihre Ergebnisse offiziell erst am Dienstag der Bundesregierung übergeben. Bereits zuvor waren jedoch die Eckpunkte der Arbeitsergebnisse bekannt geworden (Apollo News berichtete).
Um das Rentenniveau ohne größere Beitragserhöhungen dauerhaft zu sichern, sieht das Papier unter anderem eine kapitalgedeckte Zusatzrente nach schwedischem Vorbild vor. Als Grundlage für die Investitionen soll der Rentenbeitrag über einen Zeitraum von vier Jahren um insgesamt zwei Prozentpunkte angehoben werden. Anschließend soll das Geld durch den staatlichen Fonds Kenfo verwaltet werden. Langfristig sollen damit jährlich bis zu 35 Milliarden Euro investiert werden können.
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Bas äußerte sich gerade zu diesem Punkt sehr optimistisch. Bei einem Bürgerdialog zum Tag der offenen Tür sagte sie: „Die Rentenversicherung legt für jeden ein Konto an. Und da soll in den nächsten Jahren angespart werden, sodass das Rentenniveau, gerade der jungen Generation, nämlich für Sie, in Zukunft höher ist als heute“. Das Geld würde anschließend ohne Gebühren und Verwaltungskosten automatisch von Kenfo oder der Bundesbank renditeorientiert angelegt und später ausgezahlt.
„Sie müssen sich quasi eigentlich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind. Das ist glaube ich die gute Botschaft, wenn das funktioniert“, fasste Bas die Pläne zusammen. Wegen der komplizierten Anforderungen an die Kommission nannte sie deren Arbeit zudem „ein Gesamtkunstwerk, weil man halt über alle Generationen denken muss, wenn man ein neues System macht“.
Neben der kapitalgedeckten Zusatzrente schlägt die Kommission zudem eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung vor. Nach den Berechnungen der Kommission würde das Rentenalter zwischen 2031 und 2041 zunächst von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Zudem schlägt das Gremium einschneidende Änderungen bei Minijobs vor. Rentenversicherungsfreie Minijobs sollen künftig grundsätzlich nur noch für Schüler möglich sein.
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Und wie ich mich kümmern werde, Frau Bas. Morgen Termin beim Hausarzt, Krankenschein bis Anfang Juli. So kann ich in Ruhe noch diesen Monat meinen Antrag auf Rente für besonders langjährig Versicherte ab Oktober 2026 stellen. Dann dürfen Sie reformieren soviel Sie wollen. Nach mir die Sintflut…
Nach mir die Sintflut…
So wird es wohl auch kommen !
Nur vergessen sie bitte nicht das ihre Rente erst noch von dem immer kleiner werdenden Rest unserer Wirtschaft erarbeitet werden muss ! Und wer das zusätzliche Kapital für die Aktienrente erstmal aufbringt ist ja auch noch fraglich .
Für mich sind Reformen bei der Politik und ihr Selbstherrlicher Umgang mit Steuergeldern vorrangig ! Danach Reformen beim Staat und ganz am Ende kommen erst Reformen für Leistungsträger Steuerzahler Arbeiter Angestellte Rentner Arbeitslosengeld 1 Empfänger und Menschen die unverschuldet auf Sozialleistungen angewiesenen Bürger !
Ich weiß, Stichwort Generationenvertrag. Aber was ich in 47 Versicherungsjahren an Beiträgen bezahlt habe, bekomme ich mit meiner kardiologischen Vorgeschichte nicht mal ansatzweise zurück.
Was mich an der Diskussion immer auch stört !
jemand der z.b 45 Jahre eine Rentenversicherungspflichtige Arbeitshistorie vorweisen kann hat zum einen 45 Jahre dem Staat nicht auf der Tasche gelegen und zum anderen wohl ehr noch das 5-6Fache seiner Rentenbeiträge an Steuern und Abgaben on Top an den Staat bezahlt ! Die Rentenbeiträge sind ein Willkürlicher % Satz vom Bruttogehalt . Wenn es nicht für eine halbwegs vernünftige Rente nach 45 Jahren reicht muss eben z.b die Lohnsteuer gemindert und der Rentenbeitrag Dementsprechend erhöht werden .
Es gibt für Reale Rentenbeitragszahler keine wirklichen Zuschüsse vom Staat . Eh alles ihre eigenen Steuergelder .
Die Realen Rentner sind nicht das Problem . Und die Reform wird auch nichts an dem Verantwortungslosen und Selbstherrlichen Umgang der Altparteien mit dem Geld der Bürger ändern !
Die größte und wirksamste Reform wäre erstmal, B. Bas aus ihrem Amt mangels Qualifikation zu entfernen.
Doch Bärbel, wir werden uns kümmern müssen, um Dich!
Die Grünen-Politikerin Claudia Roth übte am BR-„Sonntags-Stammtisch“ scharfe Kritik an der aktuellen Arbeit der Bundesregierung: „Die Reformen, die bisher angedacht sind, machen dieses Land nicht zukunftsfähig“ – stattdessen würden diese das Land „kälter“ machen. Man dürfe „ein Sammelsurium an Kürzungen“ nicht mit Reformen verwechseln. Die aktuellen Vorhaben der Regierung finde sie „irre“, sie seien ein Angriff auf den Sozialstaat.
Auf die Wahlen im Osten blickt sie mit Sorge.
Claudia Roth wies darauf hin, dass im Osten „alle demokratischen Parteien“ Schwierigkeiten hätten: „Wir haben alle ein riesengroßes Problem.“
Die Journalistin Anja Kohl kritisierte, dass die grünen Kandidaten in den ostdeutschen Bundesländern völlig unbekannt seien.
aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/gruenen-politikerin-roth-nennt-sparplaene-der-regierung-irre,VNBn2lP
Die Roth hat selbst ja gar nix fertiggebracht auser Flüchtlinge über den kleinen Teich zu importieren.
Wenn man schon in der Jugend als Managerin einer Antifa Rockband versagt sollte man besser mal die Klappe halten.
Oder vielleicht bei feine Sahne Fischdingens das Kommando übernehmen.
So nach dem Motto „Ihr werdet arm sein und glücklich sein?“!
Gnade uns Gott wenn wir uns „um nichts mehr kümmern müssen“. Kann mir jemand aus dem Leserkreis bitte nur EINE Sache nennen welche unsere Regierung in den letzten Jahren für uns (Netto-)Steuerzahler positiv und für „gut“ bewertet als Gesetz auf den Schirm bekommen und auch entsprechend umgesetzt hat? Mir fällt beim besten Willen dazu nichts (!) ein.
Aber neue Steuern erfinden, bestehende Steuern und Abgaben erhöhen … dazu ist JEDE Menge Phantasie und Erfindungsreichtum vorhanden!
Verlogen. Einfach verlogen.
Die Reform beinhaltet, dass pflegende Eltern kein Geld mehr bekommen als Ersatz für Verdienstausfall.
Sie beinhaltet, dass Psychiater und andere Fachärzte nur noch eine bestimmte Anzahl an Patienten nehmen dürfen. Alles was darüber liegt wird nicht mehr bezahlt wird. Die Versorgung wird also noch schlechter.
Frauen soll mit der Reform die Chance eines Zusatzverdienst es durch eine geringfügige Beschäftigung genommen werden. Kann auch die Rentenreform sein.Nur noch Schüler und Studenten. Dafür müssen aber immer mehr Medikamente selber gezahlt werden. Meine zahle ich heute schon selber, weil ich keinen Facharzt bekomme. Kosten pro Quartal rund 500 Euro. Als Mutter und chronisch Kranke arbeite ich nur Teilzeit. Habe ein Pferd zur Therapie gekauft. Hilft. Ist teuer.
Frauen und Kranke werden in diesem System systematisch in die Armut getrieben. Müssen sich da gar nicht drum kümmern. Auch nicht mehr um die Facharztsuche. Sie werden keinen finden.
Müssen sich da gar nicht drum kümmern. Auch nicht wann sie in Rente gehen können .
Rufen sie nicht an wir melden uns wenn es soweit ist !
Klassische Reform nach Altparteienart in Deutschland .
Es wird gespart und zwar ausschließlich beim Arbeitenden und Steuerzahlenden Bürger . Weniger Leistung und mehr Abgaben und Zuzahlungen .
Aber wer hat wirklich etwas anderes erwartet bei Größenwahnsinnigen Politikern die nicht nur im Alleingang das Klima sondern gleich die ganze Welt retten wollen !
Inkl.
Einem Spitzenlobbyisten von BlackRock im Kanzleramt !
Ich befürchte Deutschland ist nun endgültig zu einem reinen BlackRock Invest verkommen und muss Dividenden liefern .
In so gut wie allem wo wir unsere Steuergelder Versenken hat BlackRock seine Finger drin . Waffen ,Erneuerbare Energien , Aktienhandel usw .
Sie scheint mal wieder in einer anderen Galaxy unterwegs zu sein. Das kostet und darum muss man sich kümmern, weil am Ende des Monats noch weniger übrig ist.
Die meisten Menschen müssen sich dann Gedanken machen, wo sie einsparen können.
Ob dann das Geld wirklich auf den angelegten Konten bleibt oder ob der Staat nicht auch hier wie beim Rentensystem in die Kassen greift ist fraglich.
Richtig,da kann ich ja gleich meinen Hund die Wurstvorräte Bewachen lassen.
Vorallem müssen sich die, die nicht gesetzlich versichert sind, um NICHTS kümmern.
Der Vorname reicht, stimmts Frau Bas?
Bärbel Bas ist nicht seriös; sie benutzt ‚Wiesel‘-Wörter: „quasi“ und „eigentlich“.
„Sie müssen sich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind“
Allein dieser Satz ruft bei mir HÖCHSTE Vorsicht hervor!
Wenn es so toll ist, warum sind dann die meisten Politiker NICHT in der GKV, bzw. ändern es so das jene auch dort sein müssen, würden manche fragen.
Der (A)Sozialstaat, ein Schnellballsystem des permanenten Betruges seit Anbeginn, ist seit geraumer Zeit am Ende angelangt und wird nur noch durch Enteignung des Wohlstandes vom Volk sowie massenhafte Verschuldung in die Länge gezogen.
Das Bild is ja symtomatisch!
Selbst beim ping pong draufhauen.
Ich bin froh das dieser Verein endlich Sommerpause hat dann können die nicht wieder an irgendwelchen“ Reformen“ rumwursteln.
Was die bis jetzt reformiert haben ging alles zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung.
Ich fühle mich quasi auch total gut gut veralbert, wenn solche klugen Leute von Gesamtkunstwerken reden.
Sie müssen sich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind“: Bas lobt Vorschläge der Rentenkommission.
Das aus dem Munde dieser Frau lässt nichts gutes oder Sinnvolles für unser Land und das Rentensystem erwarten !
Vielleicht hätte sie doch noch einen Tag warten sollen bis es die Vorschläge für sie im Kinderbuchformat mit vielen Bildern erklärt werden .
Schön zu sehen, dass sie wenigstens alle Tennis spielen können, am Tisch, auf dem Platz…., obwohl die Hütte brennt!
Der Klimawandel, ich weiß!
Oh je, es klafft leider immer ein großer Unterschied zwischen der großartigen und überschwenglichen Ankündigung und dem, was viele Jahre später dabei rauskommt, wenn der Staat in irgendwas seine Finger im Spiel hat. Man denke in dem Zusammenhang nur an Riester, die Goldstücke, die die Sozialsysteme erhalten werden, Ukraine Krieg mit den Helm- Lieferungen. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.
Spielt die grade Pink Ponk mit dem Wegener auf der anderen Seite, ach so ich vergaß der Spielt ja Tennis!
Nun, Sozialisten sind wie der legendäre König Midas, der die Gabe bekommen hatte, alles, was er berührte, in Gold zu verwandeln.
Nur, leider, sind die Sozialisten König Midas „verkehrtherum“: Alles Geld, das sie berühren, verwandeln sie in Scheiße.
So wird es auch mit der „Kapitalrente“ werden, denn, damit dieses Konzept funktioniert, braucht man stabile Kapitalmärkte, an denen man Anlagerenditen erzielen kann, die über der (steigenden) Inflation liegen müssen.
* In die „Energietransformation“ zu investieren, ist nicht sinnvoll, da dort die „Renditen“ ausschließlich durch Subventionen aus Steuergeldern zustandekommen.
* In den europäischen Wohnungs- bzw- Immobilienmarkt zu investieren, ist nicht sinnvoll, da dank der europäischen Bauauflagen kaum noch jemand baut.
* In Rüstung zu investieren, ist nicht sinnvoll, da die Renditen ausschließlich durch konsumptive Staatsausgaben zustandekommen.