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Aus für den Minijob? Im Vorübergehen streicht die Rentenkommission eine Entlastung für Millionen

Die Bundesregierung schafft Minijobs ab. Was als Schutz von Beschäftigten und Kassen verkauft wird, wird Millionen Menschen mit höheren Abgaben belasten. Branchen wie Gastgewerbe und Einzelhandel stellt das Vorhaben vor existenzielle Herausforderungen.

Gerade das Gastro-Gewerbe profitiert von Minijobs – und steht jetzt vor einem massiven Problem. (IMAGO/photothek.de)

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Unter den 33 Empfehlungen der Rentenkommission der Bundesregierung versteckt sich eine Mehrbelastung, die geeignet ist, Millionen Arbeitsplätze zu vernichten: die weitgehende Abschaffung des Minijobs. Ziel ist offiziell, Beschäftigte durch den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse stärker zur Finanzierung der Finanzierungslücke in der Rentenkasse heranzuziehen, indem sie Sozialabgaben entrichten.

Politisch wird die Maßnahme vonseiten der Koalition gern auch als Schutz für die Beschäftigten selbst dargestellt. Doch die Maßnahme dient vor allem dem System, nicht dem Menschen. Die Abschaffung der Minijobs würde nicht nur die Rentenkasse stabilisieren, sondern könnte zugleich das Nettoeinkommen von Hunderttausenden Beschäftigten reduzieren und Wirtschaftsbranchen wie den ohnehin unter Druck stehenden Einzelhandel in existenzielle Schwierigkeiten bringen. Außerdem könnte die Schwarzarbeit zunehmen. Die Kritik aus der Wirtschaft fällt entsprechend deutlich aus.

Wie bereits vor der Präsentation des Reformprogramms durchgesickert war, empfiehlt die Kommission, geringfügige Beschäftigung – also Minijobs – künftig grundsätzlich nur noch für Schüler, Studenten und Rentner zuzulassen. Alle übrigen Minijobber, aktuell fast sieben Millionen Menschen, würden in die reguläre Sozialversicherungspflicht einbezogen.

Mit diesen Maßnahmen erhofft sich der Staat laut den Unterlagen der Kommission zusätzliche Sozialversicherungseinnahmen von rund 4,5 Milliarden Euro pro Jahr. Die Kritik aus der Wirtschaft, insbesondere aus dem Gastgewerbe, kam umgehend und mit ungewöhnlicher Schärfe. Denn die Branche wäre überdurchschnittlich stark von einer Abschaffung des Minijobs betroffen. Nach Daten der Minijob-Zentrale arbeiteten im Jahr 2025 bundesweit 870.615 Menschen im Hotel- und Gaststättengewerbe auf Minijob-Basis.

Jana Schimke, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), sagte dem Nachrichtensender Welt, eine Abschaffung der Minijobs würde das Gastgewerbe die Hälfte seiner Beschäftigten kosten – unter anderem, weil die Jobs für Betriebe, aber auch für Beschäftigte finanziell nicht mehr rentabel seien. Man sei erschüttert, wie wenig Weitsicht hinter diesem Vorschlag stecke. Statt eines der letzten flexiblen Instrumente am Arbeitsmarkt abzuschaffen und die Abgabenlast weiter zu verschärfen, sollte die Politik vielmehr darüber nachdenken, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei den Sozialbeiträgen entlastet werden könnten.

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Ähnlich deutlich äußerte sich Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Der Experte verwies im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters vor allem auf die negativen Folgen für den Einzelhandel. Auch hier sind laut HDE-Daten rund 800.000 Menschen in Minijobs beschäftigt. Die Abschaffung würde laut Genth Hunderttausende Arbeitsplätze in der Branche vernichten und sei ein gefährlicher Irrweg. Viele Minijobber, besonders Frauen, könnten beispielsweise aufgrund fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten gar nicht in Vollzeit arbeiten und würden durch die Reform nicht in mehr Beschäftigung, sondern faktisch aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Der Hintergedanke hinter dem Minijob-Aus – die Finanzierungslücke der Rentenversicherung zu schließen – wirkt vor diesem Hintergrund nicht nur undurchdacht, sondern geradezu sinnfrei.

Für die fast sieben Millionen betroffenen Minijobber bedeutet die weitgehende Abschaffung des Minijobs vor allem eines: eine direkte Reduzierung des Nettoeinkommens. Bislang gilt eine monatliche Verdienstgrenze von 603 Euro, bis zu der weder Steuern noch volle Sozialabgaben anfallen. Dieses Modell soll nach dem Willen der Kommission entfallen. Für Arbeitgeber sollen die Sozialabgaben auf Minijobs ab 2027 von derzeit rund 31 auf über 38 Prozent steigen. Auch die Opt-out-Möglichkeit von der Rentenversicherungspflicht soll wegfallen.

Künftig würden volle Sozialversicherungsbeiträge fällig – Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung zusammen machen rund 20 bis 21 Prozent des Bruttoeinkommens aus. Bei einem Bruttoverdienst von 603 Euro würden damit rund 120 bis 130 Euro monatlich an Abgaben anfallen.

Für eine Haushaltshilfe, die samstags drei Stunden putzt, eine Kassiererin, die freitags und samstags aushilft, oder eine Pflegekraft in Teilzeit kann dies den Unterschied ausmachen, ob sich die Tätigkeit überhaupt noch lohnt. Hinzu kommt: Die Mehrheit der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten sind Frauen im Haupterwerbsalter. Außerdem hätte die Einschränkung von Minijobs zur Folge, dass die illegale Beschäftigung weiter zunimmt.

Der Linzer Ökonom und Schwarzarbeitsexperte Friedrich Schneider warnte unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne: Eine Abschaffung der Minijobs werde das Ausmaß der Schwarzarbeit massiv ansteigen lassen – nach seinen ersten Schätzungen bereits im Jahr 2027 um mindestens 25 Milliarden Euro. Das würde schwer wiegen: Denn schon heute taxiert Schneider den Wert der durch Schwarzarbeit erbrachten Leistungen in Deutschland auf rund 500 Milliarden Euro jährlich.

Brisant ist zudem: Minijobs wurden Anfang der 2000er-Jahre eingeführt, um genau diesem Phänomen entgegenzuwirken. Sie waren de facto eine Teillegalisierung der Schwarzarbeit in Deutschland. Schneider zufolge ging die Schwarzarbeit infolge der Einführung der Minijobs im Jahr 2003 um 20 bis 23 Milliarden Euro zurück.

Letztlich bleibt festzuhalten: Die Bundesregierung versucht seit Jahren mit Zollbehörden, Kontrollen und verschärften Meldepflichten, die Schattenwirtschaft einzudämmen. Mit einer Abschaffung der Minijobs würde sie jedoch das genaue Gegenteil bewirken. Menschen, für die eine legale Beschäftigung attraktiv war – gerade weil sie mit wenig Bürokratie und ohne hohe Abgaben verbunden ist –, würden wieder in die Informalität gedrängt. Das eigene Vorhaben, die Schattenwirtschaft um jeden Preis einzudämmen, würde der Staat mit der Abschaffung der Minijobs selbst sabotieren.

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79 Kommentare

  • Deutschland schafft sich ab

    • Wir sind bereits abgeschafft! Was jetzt folgt ist Leichenschändung!

      • Aber was macht der ÖRR-Michel? 29% AFD, 71% Links-Kartell. Ohne Worte…

    • Die fleißigen, die sich ein paar EUR im Minijob dazuverdienen, gehen dann halt und Bürgergeld.

      Rundumversorgte Frührente ohne Sorgen.

  • Damit wird Gerhard Schröders Agenda 2010 vollständig rückabgewickelt und die Folgen werden dramatisch sein:
    steigende Arbeitslosigkeit, steigende Sozialkosten, schrumpfende Nachfrage und schrumpfende wirtschaftliche Aktivität.
    Der letzte macht das Licht aus.

    • Nun … das Licht ist doch schon aus – zumindest wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht.

    • Sie wollen offenbar den Bürgerkrieg……

  • Agenda 2030 läuft auf Hochtouren. Die Enteignung der Menschen. Der letzte Cent wird noch genommen. Und dann heißt es, die Kontrolle der Menschen ist geschafft. Denn die Menschen werden nichts besitzen und trotzdem glücklich sein.

    • Am Ende steht der digitale Euro.. Bargeld wird dann mit dem Tode bestraft!

      • ….und dieser wird auf alle Fälle nicht programmierbar sein und kein Ablaufdatum haben….ich schwör‘….zwinker, zwinker….

    • Am Anfang habe ich noch vermutet, dass die Herrschaft die Uhren um 300 Jahre zurück drehen möchte. Daraus wurden dann 3000 Jahre und mit den Erkenntnissen vom WEF, UN, etc. liegt meine Einschätzung mittlerweile bei Geisteskranken, die Gott spielen wollen. Es wird wie immer nicht funktionieren und uns hinterlässt man die Ruinen dieses „historisch einzigartigen Experiments“.

      Zum Eigentum: Vielleicht können sich einige an das WEF-Video erinnern, wo eine Drohne eine geleaste Küchenmaschine liefert. Es wird nach deren Vorstellung nicht mehr möglich sein, Eigentum zu besitzen, weil in der 15-Minuten-City jede Nacht eine andere Schlafröhre zugewiesen wird. Krank!

  • Abwarten. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

    • Genau, auch die Millionen Minijobber sind Wähler, das wird nie kommen!

      • Hart am Existenzminimum, ohne Minijob bleibt nur noch Bürgergeld, aber dafür muß man dann ja nichts mehr tun.

        • Auch das Bürgergeld hat eine Grenze. Es lässt sich schon jetzt nicht mehr finanzieren, deswegen wurde auch das Sondervermögen dafür verwendet.
          Das Durchschnittseinkommen in Dummland liegt bei ca 50000 Euro im Jahr Brutto, bedeutet max 3000 Euro die an Lohnsteuer an den Staat zurückfließen, pro Jahr.
          Ganz grob überschlagen erhalten knapp 6 Millionen Menschen zwischen 1000 und 1500 Euro Bürgergeld im Monat. Nimmt man 1500 Euro kommt man auf ca 108 Milliarden Kosten im Jahr.
          Es gibt 46 Millionen Erwerbstätige, die werden bei weitem nicht alle 50000 im Jahr verdienen. Aber akzeptieren wir das, dann kommt man auf 135 Milliarden was der Staat durch Lohnsteuer einnimmt. Davon sollte er noch viele andere Dinge finanzieren, z.B. Kindergeld hat dafür aber nur noch 27 Milliarden übrig.
          Bei 7,5 Millionen Bürgergeldempfängern geht dann die gesamte Lohnsteuer ins Bürgergeld.
          Und meine Rechnung halte ich jetzt schon eher für zu optimistisch in Bezug auf die Lohnsteuer und zurückhaltend beim BG

          0
      • Naja, Millionen Arbeitnehmer wählen auch weiterhin stur SPD und CDU, obwohl sie von diesen Parteien jedes Jahr noch dreister geschröpft und ausgepresst werden.

        Das kann man nicht als Vernunft bezeichnen, wegen der Minijobber nun anders wählen würden…

    • Ich bin irritiert. Bisher habe ich nur den Wortlaut „rentenversicherungsfreie Minijobs nur noch für Schüler“ gelesen, was überhaupt nicht mit der Abschaffung von Minijobs gleichzusetzen ist, sondern nur die Option der Befreiung von der Rentenversicherung im Minijob bedeutet.

      Hier sprechen wir bei vollen 603€/Monat über 20€, die der Arbeitnehmer weniger Netto ausgezahlt bekommt, weil das dann an die RV geht. Für den Arbeitgeber ändert sich nichts dabei, weil er auch mit der Befreiung des AN den vollen Beitrag als AG bezahlen muss.

      Also entweder habe ich einen veralteten Entwurf gelesen, oder der Großteil der sich empörenden Leute/Redakteure haben den Entwurf selber gar nicht verstanden und verbreiten ihr Missverständnis einfach weiter.

      Wo steht, dass Minijobs abgeschafft werden sollen? Selbst die Minijobzentrale sagt, sowas ist gar nicht geplant.

  • Mal sehen wann die ersten Pfandautomaten das Geld nur gegen Vorlage des Personalausweises ausgeben, damit der Fiskus gleich abkassieren kann!

  • Mancher kleinere Arbeitgeber hält sich noch über Wasser, indem er den einen oder anderen motivierten Rentner im Minijob weiter beschäftigt. Würde für beide, Rentner und Arbeitgeber infolge der „Reform“ daraus eine sozialversicherungspflichtige und vielleicht auch noch steuerpflichtige Beschäftigung, würden beide das wohl nicht mehr mitmachen. Der Rentner hätte keinen Hinzuverdienst (würde vielleicht zukünftig Flaschen sammeln) und der Arbeitgeber könnte seinen Laden zusperren, weil er sich keinen „richtigen“ Beschäftigten mehr leisten könnte.

  • Aus den offiziellen Minijobs wird dann Schwarzarbeit.

    • EBEN !!!

  • Gute Güte ! …denn sie wissen nicht,was sie tun ! Solche Vorschläge können nur „Experten“ vorlegen, welche komplett von der Realität entkoppelt sind.

    • Experten waren noch nie in ihrem Leben auf einen Minijob angewiesen. Weder als Nehmer, noch als Geber. Sie können sich das einfach nicht vorstellen.

    • Oder Politiker, die ihre Bevölkerung mit voller Willkür ins Elend stürzen wollen.

  • Der Pfad lautet dann Grundsicherung + Schwarzarbeit.

  • War doch schon immer ein Dorn im Auge der Weltverbesserer. Wie oft hat man es schon probiert? Mal schauen, ob die Mehrheit diesmal darauf reinfällt.

  • Wenn man ohnehin kaum noch was vom Lohn behalten darf, dann ab ins Bürgergeld.

  • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

  • Kann mir jemand erklären was Rente mit 70 heißt? Wenn ich mit 50 Jahren anfange zu arbeiten bekomme ich mit 70 Jahren volle Rente? Die Rente muss sich doch an Einzahlungsjahren berechnen und nicht am Alter!

  • Viele Geringverdiener sind auf einen Zusatzjob angewiesen. Wenn Sie dafür aber in Steuerklasse VI eingeordnet werden und volle SV-Beiträge entrichten müssen, wird das völlig unrentabel.

    Folge: Arbeiten lohnt für Geringverdiener nicht mehr, da nimmt man doch lieber gleich Wohngeld oder legt sich in die Sozialhilfe-Hängematte.

  • Aussagen zum Thema Renten gegenüber sollte man sehr kritisch sein. Vor allem weil man sich hier entschieden hat, Migration aus Nahost und Afrika zu fördern und diese Leute direkt in die Sozialsysteme zu bringen.

  • Das mit dem Ziel 70% vom letzten Netto als Rente wurde auch nur eingestreut, daß die Bürger mal kurzzeitig die Höhe der Beamtenpensionen vergessen.

  • Rauchen für die Sicherheit, Rasen für die Rente,
    Brot für die Welt, der Staat braucht Geld 💰

  • Ich möchte einmal darauf hinweisen, dass sich etliche CDUler und vor allem die SPD in der Regierung selbst als „links“ bezeichnen – ein Spektrum, das sich selbst auf die Fahnen schreibt, gegen Armut vorgehen, die Schere zwischen arm und reich schließen und für „soziale Gerechtigkeit“ einstehen zu wollen.

    All das tun sie nicht! Sie tun das genaue Gegenteil davon. Durch diese Maßnahme werden ohnehin arme Menschen noch ärmer. Familien, Kinder – es werden mehr Menschen in die Armut und in die Bedrohung ihrer Existenz getrieben.

    „Links“ ist das nicht, das hat mit linker Politik rein gar nichts mehr zu tun. Aus „soziale Politik“ wurde schon vor geraumer Zeit „asoziale Politik“. Das ist auch einer der Gründe, warum so manche „Alt-Linke“ wie ich seit vielen Jahren die AfD wählen. Ja, ich würde sie nicht wählen, wenn es andere Parteien gäbe, die tatsächlich auf Vernunft fußende liberal-linke Politik im Sinne der deutschen Bevölkerung betreiben würden. Die gibt es aber nicht mehr.

  • Es gibt auch Menschen, die arbeiten Vollzeit und müssen bereits parallel dazu einen Minijob ausüben um überhaupt über die Runden zu kommen.
    Was sollen diese Leute machen? Bürgergeld?

  • Nö, alle haben die gleichen Voraussetzungen, die Kosten gehen dann nicht mehr zu lasten der Kassen, sondern an die Verbraucher, die ein z.B. Bier in der Kneipe kaufen.

  • die Jobs sind dann auch weg, ohne Wiederkehr.

  • Ziel der Anschaffung der Minijobs ist es Steuergelder zu generieren. Egal, ob es Menschen in Armut zieht. Schwarzarbeit oder Arbeitszweige wie Gastro zerstört. Der unbedingt Wille den Bürger auszubeuten, Mutter in Arbeit zwingen. Die nicht ohne Grund nur einen Minijobs haben oder Eltern den Zusatzlohn für Bildung. Urlaub oder mal ein zusätzliches Eis, wird zerstört.nimmer drauf auf die ehrlichen Bürger die nur versuchen zu überleben.

    • Nicht nur Steuern, sondern vor allem Krankenkassenbeiträge! Diese drücken einen jetzt schon an die Armutsgrenze, irgendwann geht es darüber hinaus.

  • Minijobs haben die Pauschalsteuer in der 15 Prozent Rentenversicherung enthalten sind. Daher ist das Argument nicht stimmig dass nichts in die Rentenkasse geht. Für viele war es eine gute Möglichkeit dazu zu verdienen. Das wird genommen.

    • Es war für manche auch die einzige Möglichkeit, seine Rechnungen zahlen zu können.

  • Das schadet allen legal arbeitenden Menschen in Deutschland.
    Und unter welcher “ Federführung “ , genau!!!

  • Sie werden arm und unglücklich werden…korrekt?

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