Haushaltsloch
Über drei Millionen Arbeitslose – deshalb droht jetzt die nächste Beitragserhöhung
Die Arbeitslosigkeit steigt, die Kosten explodieren: Der Bundesagentur für Arbeit droht bis 2030 ein Defizit von 23 Milliarden Euro. Die Folge könnte die nächste Beitragserhöhung sein – zulasten von Beschäftigten und Arbeitgebern.
Wer in Deutschland arbeitet, gibt zunehmend einen immer größer werdenden Teil seines Lohns ab, bevor er ihn überhaupt zu Gesicht bekommt. Wenn man die Arbeitgeberbeiträge mitzählt, fließen inzwischen über 42 Prozent des Bruttoeinkommens allein in die Sozialversicherungen. So viel wie nie zuvor.
Vor allem die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Nun zeichnet sich ab, dass die Liste der steigenden Posten um einen weiteren wachsen könnte: den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Hintergrund ist der starke Anstieg der Arbeitslosenzahlen, der sich seit Längerem verzeichnen lässt.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Juli 3,007 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet – 71.000 mehr als im Vormonat und 28.000 mehr als im Juli des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,4 Prozent.
Statista-Daten zufolge lag die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Jahr 2026 bis Mai ebenfalls bei 6,4 Prozent. Dies ist der höchste Stand seit Jahren. Zuletzt hatte die Arbeitslosenquote im Gesamtjahr 2015 bei 6,4 Prozent gelegen.
Die Folge: Die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung gerät ins Wanken. Denn für die Kasse der Behörde ist jeder zusätzliche Arbeitslose doppelt teuer: Er zahlt keine Beiträge mehr ein und bezieht zugleich Leistungen. Von Januar bis Juli flossen 17,7 Milliarden Euro Arbeitslosengeld – 2,5 Milliarden Euro mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Die Pflegekassen schlagen Alarm. Der GKV-Spitzenverband warnt, dass die laufenden Einnahmen schon im Herbst nicht mehr ausreichen könnten, um die Pflegeleistungen zu bezahlen. Für das kommende Jahr rechnet der Verband mit einem Defizit in Höhe von zehn Milliarden Euro.Das Haushaltsloch der Bundesagentur für Arbeit, das sich inzwischen aufgetürmt hat, ist gewaltig. Im Geschäftsjahr 2025 wurden die im Haushalt vorgesehenen Ausgaben um 4,24 Milliarden Euro überschritten. Steigt die Arbeitslosigkeit weiter deutlich an, könnte das Defizit nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit bis 2030 auf 23 Milliarden Euro anwachsen. Bereits bis Ende 2026 müsse damit gerechnet werden, dass das Defizit bei über acht Milliarden Euro liegen werde.
Besonders schwer wiegt, dass Millionen Arbeitnehmer davon betroffen sind und für das Defizit aufkommen müssen. Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, hält wegen des Milliardendefizits ihrer Behörde eine Erhöhung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung für möglich. Die Optionen, um den Haushalt der Bundesagentur auszugleichen, seien ein Darlehen des Bundes inklusive eines möglichen Darlehenserlasses, ein Zuschuss des Bundes oder eine Beitragserhöhung, sagte Nahles im Juni in Lauf bei Nürnberg gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
Aktuell beträgt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung 2,6 Prozent des Bruttolohns und wird jeweils zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen. Allein eine Erhöhung um 0,1 Prozentpunkte brächte der Bundesagentur nach eigenen Angaben rund 1,6 Milliarden Euro Mehreinnahmen pro Jahr. Um das Defizit über höhere Beiträge auszugleichen, wären rund 0,3 Prozentpunkte nötig.
Kritische Beobachter warnen allerdings vor genau diesem Schritt, da er krisenverschärfend wirken könnte. Eine Beitragserhöhung treibt nämlich den Mechanismus an, der das Defizit überhaupt erst erzeugt hat. Kurz gesagt: Höhere Beiträge verteuern den Faktor Arbeit für die Unternehmen, teurere Arbeit kostet in einer schrumpfenden Wirtschaft zusätzliche Stellen, und jede gestrichene Stelle vergrößert wiederum das Loch in der Versicherung, da es weniger Beitragszahler gibt.
Besonders schwer wiegt die drohende Erhöhung außerdem, weil sie nicht in eine Phase stabiler Abgaben fiele, sondern in eine Situation, in der die Abgaben auch auf anderen Ebenen ungebremst ansteigen. Die gesamten Sozialversicherungsbeiträge – Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung – haben 2025 erstmals 42,3 Prozent des Bruttolohns erreicht. Zum Jahresanfang 2026 kam es erneut zu Anstiegen, insbesondere bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung.
Zum Jahreswechsel stieg der Zusatzbeitrag, den die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zusätzlich zum regulären Beitragssatz von 14,6 Prozent erheben, von durchschnittlich 2,5 Prozent auf 2,9 Prozent. Bei seiner Einführung im Jahr 2015 hatte der durchschnittliche Zusatzbeitrag noch bei 0,9 Prozent gelegen. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent ergibt sich somit ein Krankenversicherungsbeitrag von insgesamt 17,5 Prozent.
Und ein Ende ist nicht absehbar, denn die Krankenkassen sind ähnlich wie der Haushalt der Bundesagentur für Arbeit strukturell unterfinanziert. So klafft für 2027 nach Berechnungen des IGES eine Finanzierungslücke von 11,8 Milliarden Euro. Ohne grundlegende Reformen könnte der Gesamtbeitragssatz der Krankenversicherung demnach bis 2033 auf 20 Prozent ansteigen.
Doch nicht nur vom Verdienst bleibt nach Abzug von Abgaben und Steuern immer weniger übrig, auch der Konsum selbst wird zunehmend zusätzlich belastet – begründet wird dies neben der Schließung finanzieller Lücken im Bundeshaushalt ausgerechnet auch mit der Finanzkrise der GKV.
Eine Expertenkommission zur Reform des Gesundheitswesens legte der Großen Koalition kürzlich 66 Empfehlungen mit einem Einsparvolumen von rund 42 Milliarden Euro vor. Darunter fielen auch die angestrebten Erhöhungen der Tabak- und Alkoholsteuer sowie die Einführung einer Zuckersteuer (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Merz und Co werden so lang weitermachen, bis die Großindustrie im Land zerstört ist. Der Mittelstand und der Rest folgen dann ganz automatisch.
Zurück bleiben wird eine bitterarme Bevölkerung, die nie gelernt hat mit so einer Situation umzugehen. Die Kriegsgeneration ist nämlich fast ausgestorben.
Die Frage die ich mir nur stelle „Wer steckt wirklich dahinter und zieht im Hintergrund die Fäden?“
Die deutschen Politiker sind nur die Ausführenden.
bei Ben ungeskripted gibt es mittlerweile ein zweites Gespräch mit Salim Samatou, wo es genau um diese Frage geht. Kurz gesagt, die Abschaffung des Sozialstaat durch Überlastung. Wenn es den nicht mehr gibt verdoppeln sich die Aktien von deutschen Firmen quasi über Nacht und man kann Milliardengewinne einstreichen.
WEF, Soros, Bilderberger, Rothschild, Hooton Plan, Morgenthau Plan, Gates und wahrscheinlich Akteure welche wir (noch) nicht kennen.
Die Frage, die Sie sich stellen, ist erschütternd, aber es kann nicht anders sein. Allein aus Dummheit oder Gleichgültigkeit zerstört man nicht systematisch ein großes Land auf allen Ebenen. Viele Maßnahmen, wie jetzt die Flutung der Braunkohle in NRW oder die mutwillige Zerstörung der AKWs
scheinen eiskalt kalkuliert. Ich kenne niemand, der wirklich eine Antwort auf die Frage kennt, wer die Strippen zieht. Aber je früher wir das wissen, umso besser, vielleicht können wir dann noch etwas retten.
Mal jemandem aufgefallen …
… dass diese entsetzliche Funktionärsgöre Na…Nah…Nahl.. Nahl…
(kann mich nicht an deren Namen erinnern *HUST* … ansonsten wird vom tollen AN-Magazin für willkürliche Kommentarzensu….. wieder „Ihr Kommentar wartet auf Freigabe“ eingeblendet und dann sowieso quack, Mülleimer) dort als „Vorstandsvorsitzende“ (bitte merken) fungiert?
Eben jenes Frollein Magistra, welches ihren Titel durch einen Auslass namens „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“(!) (das ist kein Scherz!) erhielt und … na, man lese sich einfach mal den Wikipedia-Eintrag zu dieser Spezialsozialistin durch und WELCHE SPD ÄMTER die alle innehatte … Zwei mal drei macht vier, widdewiddewitt.
(Tipp: Vorher BITTE HINSETZEN! SOWAS kann sich nichtmals ein Stephen King ausdenken!!!)
Dann:
Bis ca. 2002 hießen die Chefs der „Bundesanstalt für Arbeit“ noch PRÄSIDENTEN.
Dann hieß der Laden plötzlich „BundesAGENTUR für Arbeit“.
Präsident adieu, jetzt muss ein „Vorstandsvorsitzender“(!) her!
Und DANACH?
Ging es BERGAB.
WER HAT ab 2002 die (dann) „Agentur“ JEWEILS GEFÜHRT?
Ein korrupter SPD-Typ, dann ein von eben jenem SPD-Vorgängerversager ins Amt berufener CDUler, und dann ging es mit den zwei IN DER WOLLE ROT GEFÄRBTEN PARTEIGÄNGERN endgültig in den freien Fall.
SO geht salamischeibentaktische STAATSZERSTÖRUNG a la … na wir WISSEN DOCH ALLE, WELCHE Parteien das seitdem angerichtet haben.
Räderwerk korrumpieren, politisch GEWOLLTE Feinzerstörungsmechanik – und dann wird solch ein verpilzter Stiefel daraus.
Funktoniert überall.
Wollte nur kurz mal darauf aufmerksam machen.
Es gibt nichts zu sehen, gehen Sie weiter!
😉
Lange geht das nicht mehr gut.
Wie lange geht der Krug zum Brunnen?
Bis der Tragende*innende bricht.😇
@ Baba Yaga
Nun ja, die Zusammenhänge sind nicht ganz unbekannt und auch nicht gerade neu ….
z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Phillips-Kurve
„Darin zeigte sich die politische Brisanz des neu interpretierten Modells. So sagte etwa Helmut Schmidt: „Fünf Prozent Inflation sind leichter zu ertragen als fünf Prozent Arbeitslosigkeit“. Ich sage zunächst nur: Bürgergeld (ggf. Synonym für bedingungsloses Grundeinkommen??)
Aber was will man von unqualifizierten, fachfremden „Arbeitnehmern“ erwarten, welche nur an ihren durch das „Volk“ zu erbringenden Alimenten und der nach Pensionseintritt lebenslangen Versorgung durch dieses interessiert sind?
Ach hier aktuell: https://www.derwesten.de/politik/spd-personalabbau-arbeitszeit-willy-brandt-haus-id302135450.html
https://x.com/Mueller_NJ_USA/status/2087915952704807360
https://www.facebook.com/Protschka.Stephan/posts/nach-der-wahlniederlage-2025-fehlen-der-spd-knftig-millionen-aus-der-staatliche/1627103788771235/
Was sollen die Reformen bringen?
Man kann im System reformieren was man will, es ändert nichts daran, dass alle mehr zahlen und dafür weiger bekommen.
Die 1000. Besprechung macht es auch nicht besser.
Wir haben definitiv zu viele Kostgänger im Land. Das kann nur scheitern.
Und verschleudern Milliarden in der Ukraine….
Nix Beitragserhöhung. Ich könnte denen in einem halben Tag sinnlose Ausgaben, die auch ins Ausland gehen, zusammenstreichen, und dann würde es dicke reichen.
Merkwürdig, überall wo linke Spdler an den Schalthebeln sitzen, geraten die Finanzen außer Rand und Band.
Darin sind sie Meister.
Brot für die Welt, der Staat braucht Geld 💸
Man müßte das mal „kybernetisch“ modellieren in 1. Nährung mit klassischen Regelkreisen: ..Zufluss-Regelkreis-Abfluss… dazu Regelgrößen und Stellgrößen, das sind die Grundlagen aus der Regelungstechnik und die abstrakten Komponenten dann „übersetzen“. zB sind typische Stellgrößen die Konjunktur und Steuern. Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung zb sind Regelkreise und davon gibt es viele…was bei einem Kreis der Abfluss ist bei einem anderen Kreis der Zufluss und so weiter und sofort… Ein zentraler Abfluss ist zb die Entwicklungshilfe und so weiter und sofort. PID, wer noch weiß was das ist. Dazu aus der Systemtheorie die typischen Systemantworten modellieren: Rampe, Recheck, Nadelimpuls..
2. Nährung: das Ganze in Tensoren als Vektoren höherer Ordnung „übersetzen“, die Kreise zu dimensionale Sphären umdeuten…ein bißchen Mechanik, als „Quantenmechanik“ des Geldes… und fertig ist die Laube… Das hat man bei Corona gemacht, das macht man beim Klima…
solch ein Modell hingegen wäre wesentlich transparenter…dazu die Theorien von Schwingkreisen…forced-feedback…Selbsthalt…etc pp. Das ist garnicht so schwierig wie es erst einmal klingt. 3. Nährung: Statt Gleichungen nimmt man Feature-Kanäle ähnlich den der KI-Modelle und die Aggregate in Kohonenkarten…quasi n dimensionale Venn-Diagramme…
..und ich wette
da kommt dann eine Achterbahn bei raus…eine Rakete…alles Glücksräder…und wir lassen da Hütchenspieler wie Merz und Klingbeil ran ! ! ! …Politwissenschaftler und Soziologen ? ? ?
„Drück nicht den roten Knopf!“ „Drück nicht den roten Knopf!“ „Drück nicht den roten Knopf!“
Was machen diese Wirtschaftsfuzzis an der Uni eigentlich so den ganzen Tag? An der Börse wetten?
Im Ergebnis dann sicherlich überkomplex…Vorsicht, kann jeden Moment explodieren.
„Drück nicht den roten Knopf!“ „Drück nicht den roten Knopf!“ „Drück nicht den roten Knopf!“
Ja bin ich hier im Affenhaus?
Das sind doch Peanuts. Die SPD unter Schröder hatte über 5 Mio. Arbeitlose zu verantworten. Da ist also noch ganz viel Luft nach oben.
Wir kratzen an der 5 Millionen Marke , bis Ende 2026. Und dann geht die Ausfahrt erst richtig los .
Ich spreche mich gegen Beitragserhöhungen aus. Erst einmal muss Nahles abtreten, denn die hat den Laden nicht im Griff und ist ein Garant für Geldverschwendung.
An der Spitze müssen auch die sonstigen SPD Funktionäre ausgetauscht werden. Dann muss es Leistungskürzungen geben. Damit fängt man am besten an.
https://www.arbeitsagentur.de/datei/anlage-foerderinstrumente-zur-weisung-202401004_ba046557.pdf
Wer nach Deutschland kommt, der muss sich selbst kümmern. Lediglich für die Beitragszahler bleiben die Leistungen.
Auch die geförderten Netzwerke muss man zurückfahren.
https://www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de/welche-fordermoglichkeiten-gibt-es-fur-gefluchtete-in-beschaftigung-ausbildung/
………Es muss endlich mal Schluss sein, mit der Plünderung der Sozialkassen seitens der Politik.
Wozu braucht Deutschland Neubürger die nichts taugen, bei 3 Mio. Arbeitslosen?
Die 3 Mio. sind im Vorruhestand und das muss Finanziert werden, plus die Urlauber
aus dem Morgenland.
Ziel ist 2030 – samt Umvolkung und Tötung der vorherlebenden. Voller Ernst!
Wenn die Rüstungsausgaben und die Einkommen der Reichen gesenkt werden, steht mehr Geld zur Verfügung für Inklusionsabteilungen und Inklusionsbetriebe. Dann gibt es weniger Arbeitslose.
https://cna343.wordpress.com
Hat immer noch keiner auf deinen Spam-Link geklickt?
Genau betrachtet sind all die Sysrer, Afghanen, Araber, Afrikaner, Osteuropäer, Ukrainer usw im Bürgergeld nicht arbeitslos – da sie ja gar nicht arbeiten können sie ja nie arbeitslos sein
Wozu Kommentare zu AN-Artikeln schreiben, wenn es schon seit vielen Monaten immer deutlicher wird, dass hier bei AN ein sehr feingestaffelter Umbau auf Blattlinien-Spurtreue durchgezogen wird?
Das werden – dazu nur beispielsweise – gewiss einige unter uns kennen:
Plötzlich ist der „alte“ Name, unter dem man hier lange, lange Zeit auch kritisch kommentiert hat, „bereits vergeben“.
Nachfragen an die Red. dazu? Die werden hier einfach nicht beantwortet.
Einfach mal darüber nachdenken.
Und ich wette, KEINEM Nutzernamen, der hier brav spurtreu kommentiert, weil er evtl. auch noch spendet oder so, wird sowas widerfahren.
Magazin für was? Die FREIHEIT? Selten so gelacht.
Isch over.
Mit mehr Afghanen & Syrern wird das sicher alles wieder in Ordnung kommen.
Es wird fälschlicherweise vermutet, dass sich weitere 5 bis 6 Millionen Menschen in staatlich verordneten und analog finanzierten Sprachkursen befinden und dass sich diese honorigen Menschen fleißig um hiesige Sprachkenntnisse bemühen, die sie angeblich niemals erlangen würden.
Das sind natürlich grauenvolle fake news!
Ich persönlich habe vollstes Vertrauen in das Booster-Programm für unsere zukünftigen Hoffnungsträger. Diese höchsteffizienten Programme und die sich darin befindlichen Vorzeigemenschen kommen schließlich von und dankeswerterweise durch unsere bewährten und glücklicherweise institutionalisierten High-Performern mit Pensionsanspruch.
Als erstes wünsche ich mir einen Fernseher, der Strom produziert.
Ja wo sind sie denn, all die tollen Fachkräfte, die das Land auf Vordermann bringen sollen?
Ach, hatte ja ganz vergessen, die Deindustrialisierung vernichtet abertausende Arbeitsplätze und nun wird Geld gebraucht, um das Heer der Arbeitslosen durchzufüttern. Und die Fachkröfte sind arbeitslos. Die sind im Bürgergeld.
Der sensible Lars hat sicher auch dafür eine adäquate Lösung parat. Wer die Pressekonferenz gesehen (auf YouTube ab Min. 14) und mitbekommen hat, wie er auf keine einzige Frage der Journalisten eine wirkliche Antwort wusste, der weiß jetzt spätestens, dass er alle Hoffnung fahren lassen kann …Allein bei seiner Einleitung, in leierndem Ton die immer gleichen Gemeinplätze vorgetragen, vom starkem Land (das in der Welt hohes Ansehen genießt ….) weiter vorwärts bringen, bekam man das kalte Grausen.
JETZT WOLLEN WIR EINMAL NICHT IN SCHWARZ WEISS MALEN!
Ach was, das sind keine Arbeitslose das sind Co2 Einsparungen und Absurdistan kann seine Klimaneutralität erreichen.
Ein Halleluja auf den Untergang mit der CO2 Kirche!!!!
Die sind ja nicht wirklich arbeitslos, die stellen nur nichts mehr her, an dem die EU- NGO Kleptokratie etwas abgreifen kann. Die meisten haben einfach begriffen, daß der gesetzte Prohibitivpreis sich irgendwie selbst aus der Krise arbeiten zu können unerreichbar hoch gesetzt ist. Daher fordere ich niedrige Steuern und Sozialabgaben mit 20% maximal. Und nachfolgend Sozialpolitik nach Kassenlage unter Berücksichtigung tatsächlich erworbener Anwartschaften auf Sozialleistungen.
Wir brauchen Entlastung und zwar schnell.
Co2 Abgabe, Energiewende, Asyl, Klima-Lüge, Ukraine Troja,
Weitere Belastungen sind die nächsten Insolvenzen.
Man will die Wirtschaft vorsätzlich zerstören.
3 Millionen Arbeitslose und der der Wadephul fährt noch im Mai diesen Jahres (!) nach Marokko um dort „um Fachkräfte zu werben“. Denkst Du Dir nicht aus … nun; die „Fachkräfte“ werden demnächst hier sein. Zehntausende werden seinem Ruf „kommt nach Germanistan“ folgen. Sammelpunkt der Reise war Ceuta.
Indien ist auch groß im Kommen.
Marokko ist fast die richtige Adresse , er sollte besser nach Algerien , wo Zehntausende quasi zusammengetrieben auf Marokko zu marschieren und dann wohl weiter nach Ceuta usw — sprich was wir da unten gesehen haben ist noch garnix !!!
übrigens dies ..wir hatten 2018 2,4 Mio Alg1 offiziell –zzgl der damals 4 Mio ALG1 „in Kursen“ und > 2 Mio ü58 ALG1 dei man deswegen aus der Statistik
Real also weit über 8 Mio ALG1 imJahr 2018 Und heute wohl eher 10 Mio ??
Park& ride.
Ich wurde selber zum 1.8. Arbeitslos. Zu alt. Zu teuer. Jetzt muss ich mich laut Arbeitsagentur jeden Monat auf mindestens 5 Stellen bewerben und das jeden Monat nachweisen um ALG zu erhalten. Nur wo die Stellen herkommen sollte konnte mir keiner sagen.
Tante KO : Auszug
Konjunktur: Bei einer schwachen Wirtschaft (Rezession) sinkt die Nachfrage nach Waren. Firmen stellen weniger Leute ein oder entlassen Mitarbeiter.Strukturwandel: Märkte verändern sich durch neue Technik oder KI. Arbeitsplätze fallen weg, weil Maschinen Aufgaben übernehmen.Globalisierung: Unternehmen verlagern Produktion ins Ausland, wo es billiger ist.
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sucht euch was dazu aus – der keks ist gelutscht
Stimmt, der Drops ist gelutscht.
Mir fällt beim besten Willen auch nix mehr ein, was man mit dieser Regierung usw. besser machen könnte. Die haben einfach ganze Arbeit geleistet, dass muss man neidlos anerkennen.
WEF Soros und Co. machen uns froh.
Nun Black Rock und Vanguard dazu ….
Diese Brei dann wird so heiss und beschehrt diesen Scheiss.
( Goethe aus FFM )
Das Problem sind seit Jahren die Menschen, die hierher kommen, voll aus den Sozialkassen bezahlt werden, ohne je einen Tag etwas in dieses System einbezahlt haben. Die heutigen Arbeitslosen haben ihre Beiträge bezahlt. Wenn dieses Thema jetzt nicht endlich angegangen wird, dann geht das nicht gut aus. Aber unsere Politiker urlauben ja, in der grössten Krise, in der dieses Land steckt.
Wieviel steckt sich eigentlich Andrea Nahles (SPD) als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit monatlich in die Tasche?
Was qualifiziert Andrea Nahles (SPD) für diesen Job? Ich meine jetzt außer ihr Parteibuch.
Qualifikation? Also hörnse mal: ihre Abschlußarbeit war „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“
Rente, Gesundheit, Grundsicherung. Die Kosten hierfür werden explodieren. Es wird zu Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen kommen müssen oder Deutschland geht pleite.
Die Weltrettung ist teuer. Da bleibt für uns nichts übrig.
Wir haben Platz.
Da muss der doofe Michel halt blechen. Er hat ihn ja gewählt, den Bruchpiloten.