Diese Rentenreform ist ein doppelter Angriff auf Selbstständige
Neue Selbstständige sollen in die gesetzliche Rentenversicherung gezwungen werden. So planen es Rentenkommission und Bundesregierung. Das ist nicht nur ein Angriff auf den Geldbeutel der Betroffenen, sondern auch auf ihr Selbstverständnis als freie Menschen.
Alle neuen Selbstständigen, die nicht anders – etwa in den entsprechenden Versorgungswerken – verpflichtend abgesichert sind, werden bald in die gesetzliche Rentenversicherung gezwungen. Das empfiehlt die von der Bundesregierung einberufene Rentenkommission. Da Friedrich Merz und Bärbel Bas die Vorschläge in ihrer Gesamtheit umsetzen wollen, scheint das Schicksal der Selbstständigen bereits besiegelt. Schluss mit der Eigenverantwortung, her mit dem staatlichen Zwangskonstrukt.
Was unter Otto von Bismarck begann, um die Arbeiterschaft an Preußen-Deutschland zu binden, erfährt nun unter Friedrich Merz seinen autoritären Höhepunkt, indem immer mehr Bürger in die Sozialversicherungssysteme gedrängt werden. Geld muss her, um das von der demografischen Entwicklung ausgehöhlte Umlagesystem kurzfristig irgendwie zu stabilisieren.
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Das Vorhaben kommt nicht nur einer massiven Erhöhung der Abgabenlast für Selbstständige gleich, es greift sie auch existenziell und psychologisch an. Denn Menschen, die sich selbstständig machen, treffen eine ganz bewusste Wahl. Sie möchten unabhängig handeln, es wagen, für ihr eigenes Glück zuständig zu sein. Sie bekennen sich zur Eigenverantwortung und nehmen damit auch das Risiko in Kauf, für Fehler geradestehen zu müssen.
Die Vorsorge für die eigene Zukunft ist elementarer Bestandteil dieser Lebensentscheidung. Selbstständige leben Freiheit im besten Sinne aus. Sie treffen eigene Entscheidungen und tragen die Konsequenzen, positiv wie negativ, ihres Handelns. Und bis jetzt durften sie etwas, das alle Menschen dürfen sollten: nämlich ausschließlich privat für das Alter vorsorgen. Entweder mithilfe von berufsständischen Versorgungswerken oder rein auf eigene Faust.
Für klug agierende Unternehmer und Freiberufler war das immer ein gigantischer Vorteil. Dank des Kapitals, das durch die fehlenden Rentenabgaben zur Verfügung stand, konnte die eigene Firma gestärkt oder breit gestreut an den Kapitalmärkten angelegt werden. Die individuelle Marktentscheidung führt dabei in der Gesamtschau regelmäßig zu einem höheren Nutzen – und über die Jahrzehnte der Akkumulation mit dem Zinseszinseffekt zu einer Überrendite im Vergleich zur gesetzlichen Rentenversicherung.
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Auch neben den wirtschaftlichen Nachteilen muss den Selbständigen angst und bange werden angesichts des psychologischen Krieges, der von der Bundesregierung gegen das Konzept der Selbstständigkeit geführt wird. Schwarz und Rot möchten offenbar mündige, unabhängige, eigenverantwortliche und freie Menschen in abhängige und Politikern ausgelieferte Untertanen verwandeln. Zwei ungeheuerlich etatistische Sätze, die im Kontext der Rentenreform gefallen sind, belegen das.
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Friedrich Merz teilte in der heutigen Bundespressekonferenz zur Rentenreform mit: „Es muss sich kein Bürger Sorgen machen.“ Bärbel Bas lobte neulich bei ihrem Tag der offenen Tür die Vorschläge der Rentenkommission: „Sie müssen sich quasi eigentlich um nichts kümmern, wenn Sie gesetzlich versichert sind“, kommentierte sie die kapitalgedeckte Zusatzrente.
Wenn der Staat einem erklärt, dass man sich keine Sorgen machen und sich um nichts kümmern soll, ist größte Sorge angezeigt. Die Sätze der beiden Politiker zeigen, dass in ihrer Weltsicht gar nicht der Gedanke vorkommt, dass der Staat versagen kann, dass vielleicht die Bürger besser mit ihrem eigenen Geld umgehen können als Bürokraten, dass dezentrale Entscheidungen zu besseren Ergebnissen führen.
Der Einbezug von Selbstständigen in die umlagefinanzierte Rente ist zudem keine Reform, die im Wortsinn bedeutet, in einem bestehenden System etwas zu verändern und auf ein Ziel hinzuarbeiten. Missstände würden durch Reformen behoben, Strukturen geändert. Hier erleben wir die Pervertierung dieses Gedankens.
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Der deutsche Missstand schlechthin ist doch, dass der Staat den Bürgern immer mehr Geld wegnimmt, sich in immer mehr ihrer Lebensbereiche einnistet und stetig den eigenen Einfluss vergrößert – natürlich ohne für diese sukzessive größer werdende Aufgabe haftbar zu sein. Genau dieser Status quo wird nicht abgeändert, sondern verschärft, wenn noch mehr Menschen in ein marodes Rentensystem gezwungen werden. Die Selbstständigen werden weniger Geld zur Verfügung haben, Freiheit verlieren und psychologisch vom bundesrepublikanischen Leviathan einverleibt werden.
Selbstständige schaffen Arbeitsplätze, erdulden den deutschen Bürokratiekomplex, sorgen für Wohlstand, handeln verantwortlich und haben die Zukunft im Blick. Die deutsche Politik sollte diesen Menschen eigentlich täglich danken, sich am besten noch etwas von ihren Eigenschaften abschauen, anstatt sie mit dieser sogenannten Rentenreform fundamental anzugreifen und mit einem schlechten staatlichen Vorsorgesystem zu bestrafen.
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70% der Wähler wollen es so. Leider.
70 % der Wähler würden depressive Rentner, die sich im Internet verirrt haben, einfach nur auslachen, aber nur vorausgesetzt, sie wären so schlecht erzogen wie ich.
Du bist einfach ein widerlicher, linker Stusser.
Immerhin hat er es aufgegeben, mit seinen hochtrabenden Analysen Eindruck schinden zu wollen. Ich dachte noch, er wäre stabiler … aber am Ende hat sich halt doch sein inneres Alien durchgesetzt. Unkraut vergeht nicht.
So gefällt mir das schon besser. Von wegen Sommerflaute! Ich habe das Stöckchen bloß zu niedrig gehalten.
Dummheit ist nicht das Ergebnis von schlechter Erziehung.
Durchblicker – warum heute so viele Kommentare die keiner benötigt?
Kennst dich ja aus.
Ach, ’s Depperl wieder..
@Atlas
Du ist ja so ganz nett, aber die Hinweise zu den Machtstrukturen hättest du hier mal lieber sein lassen sollen.
Sagte der Schwätzer, der in einer Scheindemokratie lebt und glaubt, mit seiner AfD-Stimme etwas zum Besseren verändern zu können.
PS: Nur weil sich durch das Internet alle Dorftrottel des Landes vereinen, heißt das noch lange nicht, dass sie plötzlich recht haben.
Schon wieder so eine grünkommunistische Verhöhnung der Fleißigen durch einen linken Schmarotzer.
@Atlas: Wann hast du deinen 18. Geburtstag? Nur um deine Meinungen, Bildung und Lebenserfahrungen besser einordnen zu können. – Nicht böse gemeint..
Die Regierung schafft es in nur einem Jahr mehr zu zerstören, als die letzte in 3 Jahren. Ist auch eine Leistung.
Sie schaffen es, Deutschland zu zerstören und das ohne Krieg.
Das Problem ist sogar noch wesentlich schlimmer. Diesselbe Situation hatten wir bereits als Selbstständige in die Krankenkasse gezwungen wurden: da der Beitrag Einkommensabhängig ist, die Krankenkassen das Einkommen aber nicht kennen, muss der Steuerbescheid eingereicht werden. Hat der Unternehmer investiert (was er ausdrücklich soll), kann das Einkommen negativ werden und 15% von nichts sind Null. Aus diesem Grund wird bei Selbstständigen es fiktives Mindesteinkommen angenommen, dass zunächst auf dem Durchschnittseinkommen von Akademikern (Ärzte, Ingenieure,…) beruhte und vor allem Existenzgründern finanziell das Genick brach. Irgendwann hat man den Fehler zumindest soweit eingesehen, dass man die Fiktion halbierte, aber mit der Rentenpflicht verdoppelt sich die Belastung halt wieder.
Ergo: das wird die Wirtschaft weiter abwürgen, weil unter diesen Voraussetzungen niemand mehr Gründen will.
Selbständig denkende und arbeitende Leute sind den Sozialisten ein Gräuel,
der Verwaltungsapparat möchte die Kontrolle haben und seine Einnahmen maximieren, da kann er Widerspruch oder Abweichler nicht gebrauchen 🤨
Um es zahlenmäßig (grob) einzuordnen: Bis zur Reform 2019 wurde (zuletzt) eine Mindestbeitragsbemessungsgrenze (fiktives Einkommen) von knapp 2300 € pro Monat(!) angenommen, d.h. man zahlte als Selbstständiger 320–360 € pro Monat. Für Existenzgründer ist es aber nicht unüblich im Gründungsjahr erstmal von Ersparnissen (oder halt Krediten) zu leben, weil die Realität sich dem im Businessplan definiertem Geschäftsmodell verweigert.
Desweiteren hat man als Selbstständiger natürlich das Problem, das immer etwas Dummes (sagen wir, eine Pandemie) passieren kann und man ein Geschäftsjahr knallrot abschließt. Während man als Angestellter sehr planbar Geld aufs Konto bekommt, sind (teils starke) Schwankungen für Selbstständige die Regel. Keine Ahnung welche Experten in dieser Kommission saßen, dass sie glaubten, das Rentenmodell würde für Unternehmer funktionieren, deren Geschäftskonto naturgemäß Achterbahn fährt.
Ganz verkehrt ist der Ansatz nicht. Ich war selbst 35 Jahre lang selbständig und habe alle Höhen und Tiefen mitgemacht. Ausreichend Kapital für das Alter zurückzulegen war schon sehr schwer und hat beileibe nicht jeden Monat geklappt. Ich kenne auch viele Solo – Selbständige, die müssen arbeiten, bis sie umfallen. Die haben nämlich nichts auf der hohen Kante.
Spricht also gegen die zusätzliche Belastung.
Die Leistungen aus geringen Beiträgen in die DRV sind so gering, dass eher eine eigenverantwortliche Altersabsicherung über alle möglichen Anlageformen lohnt. Das wollen sie nicht wirklich.
Was soll denn bei minimalen Einzahlungen in die Rentenkasse rauskommen?
Ei nix!
Man soll ja auch nur einzahlen.
Motto: Nach uns die Sintflut!
Bis zum Umfallen arbeiten müssen wird das neue Normal für fast alle. Das ist nichts, was den Selbständigen besonders droht. Und gerade wenn man wenig zum Investieren hat, muss man das agil individuell einsetzen, um die Chancen zu erhöhen.
Wie auch?
Das Heer der Wegelagerer, das die Selbstständigen seit Jahrzehnten auf Schritt und Tritt begleitet, ist stetig angewachsen.
Da zahlst du Beiträge und weißt nicht mal wofür. Und wenn du dann dort anrufst und willst eine aufklärende Info, wirst du an deren Netzauftritt verwiesen, der außer viel Blahblah null Info gibt, wofür du den Scheiß überhaupt gebrauchen kannst oder was der für dich tut.
Als junger Selbstständiger hast du prinzipiell mehr staatlich legitimierte Schmarotzer als Kunden an der Hacke, die sofort auf der Matte stehen und Geld sehen wollen.
Nicht zu vergessen die obszön hohen Zwangsbeiträge zu Handwerkskammer oder IHK bei absolut NULL Gegenleistung, um abgehalfterte Politiker als Kammer- und Verbandsfunktionäre maßlos zu mästen.
Selbstständige sollen einzahlen, Beamte sind dann wieder die besseren Menschen. Zum ko…
Beamte priviligieren Beamte IMMER.
Hier geht es um die Rente, damit haben Pensionen nichts zu tun. Die Pensionskommission wird auch noch kommen.
Ein System, das pro Beitragszahler Geld verliert, stabilisiert man nicht, in dem die Zahl der Beitragszähler erhöht wird, das steigert lediglich langfristig die Verluste.
Aber kurzfristig hat man zunächst mehr Beitragszahler, was dann die Defizite zuerst verringert, die erwerben allerdings Rentenansprüche, was dann langfristig die Verluste erhöht.
Aber kurzfristig ist alle deutsche Politik, deshalb versäumt man auch Brücken aus den 1960er und 1970er Jahren systematisch zu ersetzen, statt dessen hangelt man sich von Notfallsperrung zu Notfallsperrung.
Dieses Land wird mit Ansage vor die Wand gefahren.
Das kann nicht verfassungskonform sein. Verklammerte Berufe (zb Ärzte Apotheker, Juristen, Steuerberater, Architekten, Bauingenieure) sind in eigenen Versorgungswerken versichert. Ich rede hier von Angestellten zB ein Klinik Arzt ist üblicherweise nicht in der Rentenversicherung sondern im Versorgungswerk der Ärzte. Die Beiträge sind für Angestellte exakt identisch, aber die spätere Rente im Versorgungswerk fällt bei gleichem Beitrag im Durchschnitt tatsächlich höher aus.
Keine soziale Umverteilung: Die gesetzliche Rente finanziert aus den Beiträgen viele versicherungsfremde Leistungen (z. B. Mütterrente, Reha-Maßnahmen, Frührenten).
Während die DRV das Geld sofort wieder an die heutigen Rentner auszahlt (Umlageverfahren), legen Versorgungswerke die Beiträge am Kapitalmarkt an. Durch Zins und Zinseszins erwirtschaften sie im Schnitt 25 bis 30 % höhere Renten als die gesetzliche Rentenversicherung bei gleicher Einzahlung.
Fazit; Augen auf bei der Berufswahl!
Es werden in einer funktionierenden Wirtschaft aber alle Berufe benötigt, also müssen sich auch alle Berufe lohnen.
Ganz einfach.
Dieses „Augen auf bei der Berufswahl“ ist einfach nur ein bescheuerter Spruch, als wenn alle, die nicht in der kommunalen oder staatlichen Verwaltung arbeiten, wie Vieh behandelt werden können, da sie ja „selbst schuld“ sind.
Stimmt nicht ganz, denn die Rentenkasse wird permanent zugunsten der exorbitanten Beamten-Pensionen – GEPLÜNDERT, da die Beamten trotz ihrer inzwischen weit überhöhten Gehälter KEINERLEI Beiträge zu einer Renten- oder Pensionskasse leisten müssen – aber mehr als die dteifache Rente als Pension erhalten.
Wie kommen Sie darauf? Beamte bekommen nichts aus der Rentenkasse, sondern bezuschussen diese über ihre Steuern.
Sie könnten höchsten indirekt meinen, dass der Staat mehr Geld übrig hätte, wenn er weiniger Beamtenpensionen zahlen müßte? Das wäre ein bißchen hetzerisch, denn dann dürfte der Staat nicht so viele Beamte einstellen, und die Wähler müssen Parteien wählen, die weniger Staat anbieten, und nicht mehr. Ich erlebe ein Land voller Menschen, die alles geregelt haben wollen – nur in unterschiedlicher Weise.
Unsinn. Beamte bekommen keinen Cent aus der Rentenkasse. Die „Beiträge“ sind bei den Beamten schon vom Gehalt abgezogen. Der Bund verplempert das Geld aber lieber, statt dass er Rücklagen bildet. Danach wird über die Pensionslasten gejammert. In jedem anderen Land der Welt ist der Griff in die Pensionskasse eine schwere Straftat, bei uns ist es folgenlos und man zettelt lieber eine Neiddebatte an.
Zusätzlich zu den zu Angestellten, die alle sozialversicherungspflichtig sind und für die vom Arbeitgeber ein Arbeitgeberanteil zu leisten ist, spart sich der Dienstherr der Beamten diesen Aufwand und leistet den nur im Bedarfsfall.
Beamte sind deshalb „billiger“ als Angestellte. Weil die Dienstherren auch für die Alterssicherung in Form von Pensionen verantwortlich sind, dies aber in den seltensten Fällen zu den aktuellen Haushalten passt, hat man sich, aus den Bezügen der Beamten finanzierte Pensionsfonds ausgedacht, die dann aber dazu benutzt, um z. B. In Rheinland-Pfalz den Kreditspielraum des Landes zu „verbessern“ oder in Schleswig-Holstein, ihn zu beleihen.
Bezüglich der finanziellen Situation der Rentenkasse würde es sicher schon reichen, Fremdrenten und populistische Rentengeschenke von den Verursachern finanzieren zu lassen. Darüber hinaus wäre es angebracht, Rentenansprüche aus den Herkunftsländern von „Heimkehrern“ einzufordern.
Es beliebt die Frage, wann der massive Beschuss der Versorgungswerke losgeht, die von einem funktionierenden System in dysfunktionales System der Altersversorgung gezwungen werden?
Dabei werden bereits jetzt die Hürden immer höher gelegt und, anders als zuvor, lange und bürokratische Hürden vor einer notwendigen Befreiung gelegt. Bestimmten Berufsgruppen wurde in der Vergangenheit ohnehin schon die Gründung eines Versorgungswerkes verwehrt, darunter den Bauingenieuren.
Alle in ein dysfunktionales System zu pressen, das bis in die 2040er Jahre bis auf 23% Beitragsanteil steigen soll, ist die gruselige Lösung für diese Misswirtschaft aus dem politischen Sektor.
„Böse Zungen könnten behaupten, der Kanzler lüge“ – FDP attackiert Merz
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a3a1d1e84d1ec4a45f996ba/rente-im-liveticker-boese-zungen-koennten-behaupten-der-kanzler-luege-fdp-attackiert-merz.html?icid=product.animatedbanner.free.3
– Die Quantenphysik erklärt, wie sowas möglich ist.
Wir lesen in den Meldungen, was du denken sollst.
Hat nicht viel mit der Realität zu tun.
Du sitzt im Zuschauersaal, auf der Bühne turnen und hinter dem Vorhang wird in Ruhe festgelegt, was als nächste Szene kommt.
Wenn du nicht so reagierst wie gewünscht, lassen sie auf der Bühne was anderes machen…
Statt Selbstständige in die marode Rentenkasse zu zwingen, braucht es eine echte Reform. Es ist unverschämt, Unternehmer zu bevormunden und ihnen die private Vorsorge zu nehmen, während Beamte und Politiker außen vor bleiben. Ein Blick ins Ausland, etwa nach Österreich, zeigt, wie es besser geht: Dort zahlen alle Erwerbstätigen in ein gemeinsames System ein – ohne Ausnahme für Millionäre, Anwälte oder Gutverdiener. Die geplante Zwangsversicherung für Selbstständige greift nur deren Geldbeutel und Freiheit an, löst aber kein einziges strukturelles Rentenpfoblem.
Wahre Solidaität erfordert eine echte Erwerbstätigenversicherung, bei der ausnahmslos alle Bürger in dasselbe gesetzliche Rentensystem einzahlen müssen. Wenn das in Österreich seit über 20 Jahren klappt, warum soll das bei uns nicht funktioneren?
Nun, wie sagte schon FJS:
Ehe legt ein Hund einen Wurstvorrat an, als daß Sozialisten am Geld anderer Leute vorbeigehen.
Ich kannte tatsächlich mal so einen Hund. War ein sehr schlankes Mädchen. Die trug aus ihrem Napf immer ein paar „Frolics“ zu ihrem Schlaflager und versteckte sie in einer Ecke unter der Decke. Einmal dachte ich, jetzt muss der alte Vorrat aber mal zurück in den Napf. Da hat die voll am Rad gedreht!! Ich hatte meine schwere Not, meinen Fehler rückgängig zu machen und sie davon zu überzeugen, dass ihre „Vorratskammer“ sicher ist.
Dann war das Hundemädchen läufig oder schon trächtig.
Ich habe gleiches bei Schäferhündinnen erlebt.
Es riecht immer mehr nach Enteignung. Der BRD wird es so ergehen wie allen sozialistischen Regierungen: irgendwann kollabiert sie einfach.
Diejenigen die den Laden am halten werden immer mehr zur Kasse gebeten. Anstatt mal zu sparen und sich nicht zu überschulden, wie das jeder gute Unternehmer machen würde, wird das Geld in vollen Händen verprasst. Das ist also die Reform.
Was da gerade in Deutschland passiert…
Sind das denkende Menschen oder ferngesteuerte Wesen?
Es erinnert an die Corona-Regierung: „Mittlerweile erleben wir eine Tyrannei der Ungeimpften…“ Frank Ulrich Montgomery.
Mittlerweile erleben wir eine Tyrannei derer, die vom Generationenvertrag (der im 19. Jahrhundert von Otto von Bismarck eingeführt wurde) keine Ahnung haben… Denn mit Millionen Bürgergeldempfängern und Millionen Beamten ist der nicht zu halten.
„Sind das denkende Menschen oder ferngesteuerte Wesen?“
Ihrem Handeln nach sind das Menschen, die mit einer funktionierenden Gemeinschaft nichts zu tun haben (wollen). Alltagssadisten, Narzisten, Egomanen, was auch immer. Die Spitze wurde gecastet und erfüllt ihren Job. Viele von ihnen dürfte man in der „Dunklen Triade“ finden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Triade
Rentenreform oder der große Wurf Beitrage zu erhöhen.
—
Zusätzlich Steuergeldverschwendung für diese Kommission, welche die Arbeit von der Regierung gemacht hat!
—
Ich hingegen halte die Rentenversicherungspflcht für Selbständige für richtig. Es gibt zu viele „Kleingewerbetreibende“, etwa Besitzer von kleinen Läden, die nie viel abgeworfen haben, die dann im Alter ohne Absicherung dastehen. Die müssen dann von Sozialhilfe leben. Das ist für sie entwürdigend, gleichzeitig aber eine Ausbeutung der Allgemeinheit, da für diese Altersversorgung nie Beiträge geleistet wurden.
Diese Gruppe bezieht nur die Soziale Unterstützung, die hier absolut jeder frei bekommt, und haben dafür immerhin Steuern gezahlt und einen Beitrag geleistet.
Wer will, kann sich freiwillig in der Rentenversicherung anmelden. Wer das nicht will, wird seine Gründe haben. Zwang funktioniert in der Wirtschaft NULL.
Zudem wird gerade dieser Gruppe die Selbständigkeit regelrecht verunmöglicht.
Das treibt die Kosten für kleine Selbständig.
Genau das wollen die Grossen,
Die nervige Kleine Konkurrenz ausschalten, dem kleinen Handwerker direkt sein Geschäft kaputt machen.
Denn Reichen und Großen wird super geholfen.
Den Rest erledigt Bürokratie Aufwand.
„Die Quadrige des Grauens“. Mehr fällt mir zu diesem Foto nicht ein..
Denn sie wissen nicht, was sie tun 2.0…
In den Hauptrollen:
Rettungsgassen Bärbel Bas
Workoholic Lars
Autoschlüssel Friedrich
Da wäre ich mir nicht so sicher. Die wissen wahrscheinlich genau, was sie da anrichten.
Wer dieser Regierung nur ein einziges Wort glaubt, verdient es nicht besser.
Sobald der Staat richtig klamm ist, wird das Sparschwein der Kapitaldeckung geknackt.
Wer sich ein genaues Bild machen will, kann sich den Fall der AFJP ansehen, der argentinischen „Verwaltungsgesellschaft der Renten und Pensionen“ (2008, CFK).
Das war nichts für schwache Nerven.
Und die Liste der Leute, die sich nicht vorstellen können, das „sowas bei uns“ passiert, wird eines Tages sehr lang sein (ca. 60 – 70 % der Wahlbetechtigtinnen).
Woher soll eine Bundesregierung mit tausend Experten an der Hand auch wissen, dass Selbstständige dann Kundenpreise kalkulieren müssen, die kein Kunde mehr bezahlen kann.
Das wird auch die letzten Startuper und potenziellen Jungunternehmer davon abhalten in die Selbstständigkeit zu gehen.
Sie werden auch gar keine Kredite mehr bekommen, weil jeder Banker auf den ersten Blick ins Portfolio sieht, dass sich das nicht rechnet.
Finis Germania! – der nächste Sargnagel ist dir sicher.
Das kommt davon, wenn maßlos privilegierte Beamte die Welt ausschließlich durch ihre Beamtenbrille betrachten und keinerlei Berührung mit der Realität der Untertanen und Staatssklaven haben.
Darf man das auf dem Bild ein „Gruselkabinett“ nennen? 🤔
Diese Lobeshymne erscheint mir deutlich zu freundlich.
Und das Ganze wohl nur REIN ZUFÄLLIG während der WM um es möglichst unbemerkt und geräuschlos über die Bühne zu bringen
Weitere Schurkereien während dieser WM stehen zu befürchten
Deshalb würde das Portemonnaie des deutschen Steuerviehs ein baldiges Ausscheiden sehr begrüßen.
The Great Reset: Wir machen Deutschland platt.
„Selbstverständnis als freie Menschen“ , der war gut !!!