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„Muslime: Ein Teil von dir!“ – Familienministerium fördert Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus

Das Bundesfamilienministerium fördert die derzeit in mehreren Städten laufenden Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus. Ziel ist es, die „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ zu machen. Einer der Veranstalter spielt eine fragwürdige Rolle.

„Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ machen: Straßenszene in Berlin. (IMAGO/Rolf Kremming)

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Auf großen Plakatflächen in mehreren deutschen Städten hängt folgender Blickfänger: „ɿib nov liɘT niƎ :ɘmilꙅuM“. Richtig geschrieben: „Muslime: Ein Teil von dir!“ Die staatlich geförderte Organisation CLAIM und die Organisation Allianz gegen Hass veranstalten zurzeit „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“. In ganz Deutschland werden dazu Plakate aufgehängt und Veranstaltungen durchgeführt. Unterstützt wird das Ganze vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms „Demokratie leben“. CLAIM bekommt in diesem Jahr insgesamt 624.997,44 Euro an Förderung. Wie viel davon für die Aktionswochen ausgegeben wird, konnte das Ministerium auf Anfrage von Apollo News nicht beantworten.

„Antimuslimischer Rassismus passiert nicht irgendwo, sondern mitten im Alltag, meistens vor unser aller Augen. Er trifft Menschen, die unsere gemeinsame Gesellschaft jeden Tag mittragen und mitgestalten“, heißt es auf der Webseite der Allianz gegen Hass zu der aktuellen Kampagne. Beispielhaft werden 30 Muslime, Männer wie Frauen, vorgestellt. Da ist beispielsweise Doha, eine kopftuchtragende Boxtrainerin. Oder die „Hijab-Schiedsrichterin“ Miray. Auch der Apotheker Mohamed und der Unternehmer Jan stellen sich vor.

Besonders der Veranstalter CLAIM spielt allerdings eine fragwürdige Rolle. Denn die gemeinnützige GmbH wurde gegründet, um die Arbeit der in Islamismus-Verdacht geratenen „Claim-Allianz“ fortzuführen. In dieser Allianz hatten sich 50 muslimische Verbände zusammengeschlossen. Sie erhielt im Laufe mehrerer Jahre Hunderttausende Euro an Steuergeld vom Bund und vom Land Berlin. So zahlte die Berliner Sozialverwaltung 2024 166.108 Euro. Das Bundesfamilienministerium steuerte 2023 rund 300.000 Euro bei. 2025 löste sich die Allianz jedoch auf, weil gegen einzelne Mitgliedsvereine verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorlagen.

Die Erkenntnisse seien von „unterschiedlicher Intensität, Wertigkeit sowie Aktualität“, teilte die Bundesregierung damals auf eine Anfrage der AfD-Fraktion mit. Aus diesem Grund werde die weitere Förderung von CLAIM überprüft. Kurz nachdem die Informationen bekannt wurden, wurde die Allianz aufgelöst, und die fachlichen Strukturen wurden auf die „CLAIM gGmbH“ übertragen (Apollo News berichtete). Jene Organisation ist jetzt an der Organisation der Aktionswochen beteiligt.

Die Aktionen finden vom 17. Juni bis zum 1. Juli statt. Der 1. Juli ist offiziell der „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ in Deutschland – nicht zu verwechseln mit dem „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ am 15. März. Am ersten Julitag soll daran erinnert werden, dass Marwa El-Sherbini 2009 im Landgericht Dresden aus ausländerfeindlichen Motiven getötet wurde.

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Die Organisatoren der Aktionswochen wollen „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ machen. Neben Plakataktionen gibt es zahlreiche Veranstaltungen in ganz Deutschland. Am 19. Juni findet beispielsweise eine Online-Diskussion über Frauenfeindlichkeit gegenüber Muslimas statt. Diese würden sich im Spannungsfeld von „antimuslimischem Rassismus, Misogynie und gesellschaftlichen Zuschreibungen“ bewegen.

Doch die Perspektiven von Frauen und ihre Ambivalenzen blieben häufig unberücksichtigt. So heißt es in der Veranstaltungsbeschreibung: „Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Warum erscheinen muslimische Frauen in öffentlichen Debatten oft eher als Symbolfiguren statt als handelnde Subjekte? Und wie prägt die mediale Konstruktion muslimischer Frauen diese Wahrnehmung?“

In der Stadtbücherei Kiel findet eine Ausstellung statt. Am 29. Juni stellt Hannover die erste Ländermeldestelle ihren Jahresbericht vor. Tags darauf geht es darum, wie „antimuslimischer Rassismus im Schulalltag“ verhindert werden kann. Am 1. Juli findet dann in Berlin eine Veranstaltung zum Thema Rechtsruck statt, zu der auch Politiker der Linkspartei, der Grünen und der SPD geladen sind. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie „der gesellschaftliche Rechtsruck unser Zusammenleben“ verändere und wer besonders betroffen sei. „Besonders migrantische Communities sind von Ausgrenzung, Rassismus und politischer Unsichtbarkeit betroffen.“

In einer anderen Veranstaltung, die am 1. Juli in Essen stattfindet, soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Rassismus in Deutschland „nicht nur eine Frage individueller Einstellungen“ sei, sondern sich auch in gesellschaftlichen Debatten und Strukturen zeige. Bei der Veranstaltung geht es um „rassistische Wissensbestände“ und darum, welche Folgen Diskriminierungserfahrungen für Muslime haben können, was Gesundheit sowie „institutionelles Vertrauen und demokratische Kultur“ angeht.

Doch die Menschen werden aufgefordert, nicht nur zu Veranstaltungen zu gehen, sondern auch selbst tätig zu werden. So könne man Videos in den sozialen Medien hochladen, in denen man sich gegen antimuslimischen Rassismus ausspricht. Oder man meldet Vorfälle an die Organisation CLAIM. Diese wird ebenfalls durch das Bundesfamilienministerium gefördert und gibt Berichte über Rassismuserfahrungen von Muslimen heraus.

So wurden in Berlin im vergangenen Jahr 975 Vorfälle dokumentiert, von denen jedoch nur vier Prozent zur Anzeige gebracht wurden. Das Vertrauen von Muslimen in die Bundesregierung sei von 58 Prozent im Jahr 2022 auf 32 Prozent im Jahr 2025 gesunken, teilt CLAIM auf Instagram mit.

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182 Kommentare

  • Seltsamerweise gibt es keinen Gedenktag für die Opfer von islamischer Gewalt, die Opfer von Würzburg, Mannheim usw. werden unter den Gebetsteppich gekehrt.

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    • „antimuslimischer Rassismus“
      Da Muslime offensichtlich eine Rasse sind, muss muslimische Gewalt Rassismus sein.

      • Solange es keiner merkt und Hinterfragt

        • Kabul startet großangelegte Kampagne: „Christen: Ein Teil von dir!“ – Familienministerium fördert Aktionswochen gegen antichristlichen Rassismus und Frauenhass
          Mit Plakaten, Workshops, Schulprojekten und staatlich geförderten Meldestellen startet Kabul die Kampagne „Christen: Ein Teil von dir!“. Ziel ist die Sensibilisierung für antichristliche Vorurteile. Begleitet wird die Aktion von einer Studie über „strukturellen Christenhass“ sowie einem Maßnahmenpaket gegen Diskriminierung und Frauenunterdrückung im Namen religiöser Traditionen. Medien loben die Initiative als wichtigen Beitrag zu Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt der afghanischen Gesellschaft.

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        • @FalkP: Eher wird der zwölfte Imam in Erscheinung treten, bevor das geschieht…

          7
      • Seit der Woken-Welle wird über Rassen diskutiert, schrecklich. Der Mensch reduziert sich selbst, damit irgendwelche einseitigen Ideologien auf der Politbühne stehen, und auch noch finanziert werden. Eigentlich ein niederträchiges Motiv, welches spaltet und Unfrieden gegen Christen und Juden provoziert. Die Mehrheit möchte das nicht.

    • Dafür gibts dann die „Demos gegen Rechts“, nach solchen Gewaltverbrechen. Ist ja auch nur allzu logisch, wenn es keine „Rechten“ waren! *LOL*

      • Die Linken instrumentalisieren islam. Gewalttaten für ihren Krieg gegen rechts.

    • Es gibt ja auch keine Gedenkmärsche oder Offizielle Verurteilungen durch irgendeinen der massenhaften Staatlich geförderten Islamverbände dieser Taten in Deutschland !
      Muss wohl alles so wie es läuft in Deutschland völlig normal und nach den Vorstellungen der Verantwortlichen Imane und Politik laufen !

    • Nach grüner Logik wäre das der Gedenktag, Opfer Psychisch Auffälliger .

    • DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!

    • Richtig, mit dem größten Vielfalt Besen!

  • Es ist kein Rassismus eine Terrorideologie abzulehnen und diese mit Worten und Aufklärung zu bekämpfen!

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    • Der Islam ist eine Religion, keine „Rasse“. Überhaupt, nach der links-grünen Lehre sollen wir doch alle „gleich“ sein und es soll doch auch keine „Rassen“ geben.

      • Aber die Regierung kann doch keine Religionsgemeinschaften Fördern ! Das wäre doch Illegal in einem säkularen Staat !
        Zumal wenn diese Religionsgemeinschaft auch noch der Inbegriff des Antisemitismus in Deutschland wäre .
        Also macht man Flux aus einer Religionsgemeinschaft eine bedrohte Minderheit und den Religiösen Vorschriften eine Kulturelle Orientierungen !
        Und schon passt das wieder im zweitbesten Deutschland aller Zeiten .

        • DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!

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      • Ob der Islam nur eine Religion ist… Wenn man sich die Entwicklung von Ländern ansieht, in denen diese Religion beheimatet ist, dann wäre das zu hinterfragen.

      • der Islam ist eine Störung der mentalen Orientierung, die zum Verlust der Mündigkeit führt;

      • Er ist nicht mal eine ‚echte‘ Religion, sondern eine ziemlich primitiv-totalitäre Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch, deren ‚Erfinder‘ ihr lediglich ein religiöses Tarnmäntelchen umgehängt hat…
        Auch bei den angeblich ‚göttlich‘ inspirierten – und damit raffinierterweise unveränderlichen bzw. ‚interpretationssicheren‘ Texten könnte man das Motto anwenden: „Das ist alles nur geklaut…“!
        Mustafa Kemal hatte so unrecht nicht, wenn er gelegentlich sagte: „Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet“ (Zitat nach n-tv).
        Dass es aber den ‚U-Booten‘ immer wieder gelingt, mit Blick auf diesen Auswuchs die ebenso bekannte wie unsinnige Rassismus-Keule zu schwingen (oder von nützlichen Idioten schwingen zu lassen), zeigt, wie kaputt diese Gesellschaft inzwischen ist…

      • Dass der Islam keine Rasse ist, stimmt. Daraus folgt aber nicht, dass Muslime nicht rassistisch diskriminiert werden können. Menschen werden oft nicht nach ihrer tatsächlichen Religion beurteilt, sondern nach Namen, Aussehen, Herkunft oder anderen Merkmalen. Wer jemanden wegen eines arabisch klingenden Namens oder eines Kopftuchs pauschal abwertet, unterscheidet nicht zwischen Ethnie, Kultur und Religion. Deshalb spricht man von antimuslimischem Rassismus.

        Gleichzeitig ist nicht jede Kritik am Islam oder jede Entscheidung, die muslimische Wünsche nicht erfüllt, automatisch rassistisch. Ein „Burgerladen“, der kein Halal-Fleisch anbietet, ist deshalb eben nicht rassistisch. Niemand hat Anspruch darauf, dass jedes Geschäft religiöse Speisevorschriften berücksichtigt. Rassistisch wird es erst, wenn Menschen pauschal schlechter behandelt oder abgewertet werden, weil sie als Muslime wahrgenommen werden. Genau deshalb ergibt der Einwand „Islam ist keine Rasse“ keinen Sinn.

        -31
        • Ach du lieber Gott, was für ein wohlfeiles Gesülze! Mit dieser absurden Argumentation kann man auch die tiefsten sozialistischen Abgründe feiern.

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        • WIE unterscheiden Sie denn optisch, ob Ihr gegenüber einer ist, der Ihnen gern das Messer in den Rücken rammt oder einer, der Ihnen wohlgesonnen ist? WIE erkennen Sie denn, ob die Bettlerin da mit dem Kopftuch auf dem Boden sitzend tatsächlich in Not ist oder einer kriminellen Bande angehört?
          Also ich kann das nicht unterscheiden/erkennen und bin deshalb, auch nach ALLEM was in der Vergangenheit so passiert ist, auch ALLEN gegenüber, die „arabisch“ aussehen skeptisch und vorsichtig.
          Das ist nicht fair, das stimmt, aber es hat ja einen Grund und der ist ziemlich natürlich!

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        • „Wer die eigene Ignoranz sympathischer findet als fundierte Argumente, wird diese weiterhin ablehnen und als „KI“ abwerten. Tatsächlich sagt das aber mehr über den Kritiker aus als über den Inhalt und wirkt daher eher wie ein Kompliment. Danke dafür.“

          Hui, jetzt hast du es @Peggy aber richtig gegeben? Mit Sprüchen vom Abreißkalender, die noch nicht einmal passen. „Lass es doch einfach“ wäre falsch, dann hätten wir hier nichts mehr zum kopfschütteln. Nimm’s ebenfalls als Kompliment.

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        • Meine Damen und Herren, dieser Beitrag wurde Ihnen präsentiert von: KI.

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        • @Atlas-Diensthabende(r)
          „Steve, ich finde es erschreckend…“

          Jaja, zuerst vor den Kopf stoßen, als wenn es kein Morgen gibt und dann bei Reaktion mit dem Benimm-Zeigefinger wedeln. Genau mein Humor!

          7
        • Steve, ich finde es erschreckend, wie leicht sich manche Menschen hier bereits durch einfache, sachliche Argumente provozieren lassen. Gleichzeitig werte ich das als Hinweis darauf, dass die zugrundeliegenden Überzeugungen weniger gefestigt sind, als sie erscheinen. Beim nächsten Mal wäre es hilfreich, wenn du auf die inhaltlichen Punkte eingehst, statt an ihnen vorbeizudiskutieren. Danke.

          -16
        • Ziemlicher Unsinn. Ablehnung einer Religion ist erstmal Privatsache und hat nichts mit Rasse oder gar Phobie zu tun. Es ist auch nicht diskriminierend bestimmte Auswüchse einer Religion abzulehnen oder sogar zu bekämpfen, wenn sie unseren Werten und der demokratischen Grundordnung widersprechen. Rassismus ist zwar ein Lieblingswort aller, die gerne in eine Opferrolle schlüpfen, aber leider passt es in diesem Falle nicht, da muss ich Sie enttäuschen. Übrigens ein gutes Beispiel für die Substanzlosigkeit fast aller woken Phrasen.

          0
        • Der Islam ist keine Religion sondern eine absolutistische Staatsform, gleich dem Nationalsozialismus und gehört genau so verboten….

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        • KI KI KI – HiHiHi

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        • Wieder ein substanzloser Atlas-Schwafel aus der pseudo-philosophischen linken AgitProp-Kiste. Nicht einmal sommerlochtauglich.

          Atlas, Argumente? Wo? Ich sehe da nur Parolen!

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        • Wer die eigene Ignoranz sympathischer findet als fundierte Argumente, wird diese weiterhin ablehnen und als „KI“ abwerten. Tatsächlich sagt das aber mehr über den Kritiker aus als über den Inhalt und wirkt daher eher wie ein Kompliment. Danke dafür.

          -20
      • Der Islam ist keine Religion sondern eine Terroristische Organisation. Die es zu Bekämpfen gilt.

    • Besser kann man es nicht sagen!

    • Natürlich ist eine Ideologie keine Rasse, aber sie ziehen es einfach durch. Genauso wie die Nazisprechchöre oder die Rechtsparanoia. Auch alles Quatsch.
      Orwell hat einen Fehler gemacht. Er hätte seine Gedanken für sich behalten sollen.

    • Man sollte schon unterscheiden zwischen Terroristen und den Millionen friedlichen Muslimen. Islamischer Terror als extremistische Ideologie hat schon viele Opfer gefordert, aber darunter auch sehr viele Muslime selbst.

      Wer alle Muslime pauschal mit Terror gleichsetzt, macht also exakt denselben Fehler wie diejenigen, die Menschen nach ihrer Herkunft oder Religion verurteilen.

      Und für die deutsche Kultur sehe ich das eigentliche Problem eher darin, dass viele Deutsche sich immer weiter von ihren eigenen christlichen Werten und Traditionen entfernen. Eine Kultur bleibt nicht stark, indem man andere ablehnt, sondern indem man die eigenen Werte lebt und weitergibt.

      -32
      • Zöumen wir das Pferd mal von hinten auf.
        Wo sind denn die muslimischen Aktionstage gegen die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen? Müssen sich diese verstecken, werden die verpfiffen? Oder werde sie finanziert und gefördert?

        Wo sind nach Attentaten die Muslim-Demos unter einem Motto wie »Keiner von uns« o.ä.?

      • Zum Schichtbeginn aus Versehen ein Kilo Kreide gefressen?

        • „Ich bin einfach nur froh, dass das Leben am Ende jedem genau das gibt, was er verdient.“

          Und genau darauf würde ich an deiner Stelle nicht wetten, Kochtopfanwärter 😀

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        • DER Atlas, der PAUSCHAL alle diejenigen beschimpft ( wobei er oft nicht kleinlich ist ) welche nicht seiner Meinung sind, kann es jedenfalls nicht sein !

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        • Wenn ich sage, dass das Niveau hier inzwischen unterirdisch geworden ist, dann ist das noch freundlich formuliert. Ich bin einfach nur froh, dass das Leben am Ende jedem genau das gibt, was er verdient.

          -14
      • Moslems sind nur so lange tolerant und friedlich solange sie in der Minderheit sind. Ist der Kipppunkt erreicht oder überschritten, lassen sie die Masken fallen. Das können Sie in jedem Land sehen, wo der Islam die Religion der sog. „Ursprungsbevölkerung“ verdrängt hat! Im Koran ist Lügen, Toleranz heucheln und Betrügen ggü. den Ungläubigen ausdrücklich erlaubt, wenn nicht gar erwünscht! Im Islam ist alles erlaubt, was der Verbreitung des Islam dienlich ist. Das können Sie problemlos recherchieren, falls gewollt.

      • Was für ein pseudo-philosophisches terrorverharmlosendes Gesülze in episch ausgewalzter Überlänge.

        Bitten Sie Ihre grünkommunistische AI beim nächsten Mal um eine KURZE Zusammenfassung.

  • Ich respektiere jeden Menschen, der mich respektiert. Ich toleriere jeden Menschen, der mir die gleiche Toleranz schenkt. Ich verteidige meine Freiheit gegen die, die mich als minderwertig betrachten und danach trachten, mich freiheitlich einzuschränken.

    • Guten Morgen, mein Bruder im Geiste.

    • Während vier Einsätzen in Afghanistan habe ich genug Islam live erleben dürfen, vielen Dank. Mit Freiheit und Toleranz haben die es da nicht so.

      • @Janos, das ist mir sehr bewusst!

      • Sehe ich genauso. Der Islam ist das Betriebssystem für eine tumbe Herde. Die haben mit Kuscheln nichts am Hut. Wut und Zorn hält sie zusammen. Fehlt der Feind, dann greifen sie ihre Nachbarn an.

  • Komischerweise gibt es doch eigentlich nur mit dem Islam Probleme.
    Die anderen Religionen sind eher unauffällig.

    • Weil das keine Religion, sondern eine aggressive Weltanschauung ist, die die Macht über alle Menschen anstrebt und das mit Gewalt.

      • ideologie, das wort was sie suchen ist ideologie.

    • @Bernd S. Nicht „eigentlich“ sondern ausschließlich!

    • Andernorts schon. Buddhisten und religiöse indigene Völker gehen auch mit Gewalt gegen friedliche Christen vor, das passiert nicht nur in muslimischen Staaten .

      -21
      • Gewalttätige Buddhisten!? HAHAHAHA…

  • Ich wüsste gern, was solche Kampagnen uns Bürger kosten. In Euro.

    • CLAIM bekommt in diesem Jahr insgesamt 624.997,44 Euro an Förderung. Wie viel davon für die Aktionswochen ausgegeben wird, konnte das Ministerium auf Anfrage von Apollo News nicht beantworten.

  • Mir ist das muslimische Leben in unserem Land schon längst sichtbar genug.

    • Ich empfinde das moslemische Leben hier schon lange als ÜBERDOSIERT.

  • Mit Sicherheit kein Teil von mir.

  • Es gibt keinen „antimuslimischen Rassismus“. Eine Religion ist keine Rasse und Religionsgegner keine Rassisten.

  • Vielfalt und Islam. Zwei komplett gegensätzliche Begriffe.

  • Kein Teil von mir…

  • Ach, Religionen wie Weltanschauungen kann man kritisieren und ablehnen, „Rassen“ nicht. Ist das ein Grund, weshalb plötzlich alles „Rassismus“ ist, was man nicht gut findet, obwohl es doch keine „Rassen“ gebe – was am Ende aber eine schlichte Definitionsfrage ist.

  • Grundsätzlich sind „Aktionstage“ und zugehörige Veranstaltungen doch ganz in der Regel alberner „Kinderkram“ – pardon an die Kinder.

    Es gibt kaum eine Gesellschaft, die weniger rassistisch ist als die deutsche bzw. europäische. Diejenigen, die (begründete oder nicht begründete) Vorbehalte gegenüber dem Islam haben, werden diese wohl auch nach solchen Aktionstagen noch haben. Diejenigen, die keine haben, brauchen derlei nicht bzw. nutzen es zur Unterhaltung.

    „Aktionstage“ können vielleicht sinnvoll sein, um auf noch nicht so bekannte Phänomene hinzuweisen. „Antimuslimischer Rassismus“ ist aber in aller Munde und steht in allen Blättern. „Aktionstage“ braucht es nicht.

  • „Antimuslimischer Rassismus“? Warum spricht man nicht vom „Anti-Islamismus“? Hat man Angst, dass wenn dieser Begriff erst einmal in der Welt ist, dann ist auch eine entsprechende Einstellung in der Welt?

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), werden Aktionswochen die Ablehnung der Gartenzwerge beklagen und der Schlümpfe begrüßen.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen und damit auch ein Kalifat 1.0 nicht verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    • Schwafel!

  • Marwa El Sherbini ist ein Fall von grandiosen Justizversagen.
    Der Täter kündigt einen Mord an und die Justiz tut nichts zum Schutz.
    Fahrlässige Tötung durch die deutsche Justiz ist das.
    Wenn Du als Zeuge vor Gericht stehst bist du Mördern schutzlos ausgeliefert.
    Denk dran.

  • Wir sollen uns an den Islam gewöhnen. Stück für Stück wird Deutschland zu einem islamischen Staat. Das ist das Ziel. Dazu wird das Land durch massenhafte Einbürgerung von Muslimen in einen solchen transformiert. Demografie wird Fakten schaffen.
    Unter dem Deckmantel der Weltoffenheit und Toleranz verlieren wir, und vor allem Frauen, ihre Freiheiten, für die unsere Vorfahren gekämpft haben.
    In einigen Städten ruft bereits regelmäßig der Muezzin. Man schaue in andere muslimische Länder was dort mit christlichen Minderheiten passiert. Das ist unsere Zukunft. Und wir haben sie gewählt.

    • Noch! Können wir das stoppen, aber die Uhr läuft immer schneller.

      Spuckt in die Hände,
      Packen wir’s an!

      • Ohne blaue Regierungsbänke wird das nicht gehen. Und selbst dann wird es ein harter Kampf. Ich bin nicht gut im Versprühen von Optimismus, aber französische oder britische Verhältnisse gilt es unbedingt zu verhindern.

  • Ich bin gegen Rassismus und habe auch gläubige muslimische Freunde.

    Aber ich bin gegen diese komplett inkompatible Migration, die man uns aufgezwungen hat.

    Wir kommen um Remigration leider nicht herum.

    • Sie glauben, muslimische Freunde zu haben. Aber entweder sind das keine echten Freunde (Taqīya), sind keine echten Moslems oder auch Sie selber sind Moslem. Denn Moslems dürfen keine Ungläubigen zum Freund haben. So steht es geschrieben.

  • Was ist den eine oder die „muslimische Rasse“?
    Liebes Familienministerium, bitte bitte erkläre es mir.
    Und, liebes Familienministerium, seid ihr eigentlich der Meinung daß Mensch in Rassen eingeteilt werden? Seid ihr Rassisten?
    Wir lesen und hören solche Begriffe immer nur von offiziellen und linken Seiten. Sind die Rechten echt so gewieft die Begriffe zur Tarnung nie zu verwenden, in unentdeckten Codes zu kommunizieren, oder ist ganz ganz viel einfach nicht wahr von dem was du finanziell förderst, liebes Familienministerium?

    • Nein. Du bist anscheinend nur taub und blind. „Antimuslimischer Dings“ ist nur die Kehrseite von Geschwätz wie „Remigration“. Es ist beides eine Lüge, und jeder versteht etwas vollkommen verschiedenes darunter.
      Das kommt davon, wenn man nur in Teilzeit denkt.

      -62
      • Es geht bei z.B. „Remigration“ niemals um „Rassen“ sondern um Menschen mit bestimmten, klar definierten weltlichen Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen. Alles andere ist Geschwätz. Unqualifiziertes dummes volksverhetzendes Geschwätz.

        • 👍👍👍

          13
        • 👍👍👍

          3
      • Hechler oder so wie du, überhaupt nicht denkt ?

        • Er hat im Namen das u nach dem ersten e vergessen …

          14
        • Jaja. Wer Werner gesehen hat, weiß ja, was das heißt.

          -28
      • Schichtbeginn?

      • Was soll denn an dem Begriff: Remigration Lüge sein?

        • Nichts. Hauptsache mit Dreck werfen. Darum gehts.

          3
      • Was an „Remigration“ verstehste denn nicht?

      • Hechler, ich schenke Ihnen ein „u“, damit Ihr Nickname vollständig wird.

      • DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!

  • Entschuldigung aber nicht von mir was soll das? Es ist doch kein Geld mehr da? Und Deutsche werden auch gemobbt liebes Familienminsterium

  • In der 60er Jahren haben wir uns mit viel Mühe vom allgegenwärtigen Einfluss der Kirchen befreit. 60 Jahre später bekommen wir den Islam auf’s Auge gedrückt, der sich noch viel mehr in unser Leben einmischt und insgesamt noch viel unerträglicher ist, als die christliche Religion.
    Maßgeblich unterstützt durch staatlich Instanzen, gegen den mehrheitlichen Willen seiner Bürger.
    Woher nehmen diese staatlichen Stellen das Recht, so gegen die Interessen der Mehrheit zu regieren? Die Regierung steht nicht über den Bürgern, im Gegenteil, sie hat den Bürgern zu dienen. Die Regierenden haben sich den Staat zur Beute gemacht und behandeln uns wie Knechte.
    Das müssen wir dringend wieder ändern!

  • Sind dann meine Interessen auch ein Teil der Muslime?
    Respekt und Tolleranz sind keine Einbahnstraße!
    Vor dem Bahnhof unserer katholisch orientierten Gemeinde steht ein eingezäuntes Kruzifix mit einer kleinen pflanzlichen Anlage. Schon mehrfach mussten wir Eltern, ganz offensichtlich Muslime, darauf hinweisen dass das Kruzifix mit Anlage eine religiöse Stätte ist und den Kindern nicht als Spielplatz dienen soll. Die verbalen Reaktionen der Herrschaften sind nicht druckreif…

  • Warum rufen muslimische Verbände scheinbar nie zur Gewaltfreiheit und aggressionfreien Miteinander auf? Man tut so also wäre der Christ der, der aufgenommen wird und sich zu benehmen hat.

  • Was soll denn das heißen: Muslime – ein „Teil von mir“??? Bei dieser Formulierung bekomme ich das Gefühl, als hätte man in meiner kleinen Wohnung ohne mich zu fragen eine muslimische Familie einquartiert. Und fortan würde die alles dominieren: meinen Alltag, meinen Kleidungsstil, meinen Lebensrhythmus, usw.
    Ich bin aber Christin und neumodische, synkretistische One-World-Spiritualität lehne ich entschieden ab. Und wer mit mir ein Gespräch führen möchte, hat zur Kenntnis zu nehmen, dass ich das Recht auf meine eigenen Grenzen, das Recht auf meine Identität, meinen Glauben und meine eigene Art, meine Zeit einzuteilen habe. Ich glaube, es hackt!

  • Eine Religion oder Ideologie, die in ihrem Kern vorhat, mich umzubringen, wird nie ein Teil von mir sein.

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