USA
Vollverschleierte Frauen mit Kindern: Zehntausende Muslime übernehmen die Straßen von Dearborn
Zehntausende schiitische Muslime sind am Sonntag zur schiitischen Arbaeen-Prozession durch die US-Stadt Dearborn gezogen. Videos in den sozialen Medien zeigen dabei ein Meer von arabischen Flaggen und zahlreiche vollverschleierte Frauen mit Kindern.
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Die muslimische Gemeinschaft in Dearborn, einer Stadt im US-Bundesstaat Michigan mit etwas mehr als 100.000 Einwohnern, hat am vergangenen Sonntag anlässlich der schiitischen Arbaeen-Prozession eine Massenkundgebung organisiert. Etwa die Hälfte der Einwohner der Stadt ist muslimisch. Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien rasant verbreiteten, zeigen, wie tiefgreifend der gesellschaftliche Wandel verläuft: Frauen und Kinder in Vollverschleierung nahmen an der alljährlichen Prozession teil.
In den auf der Plattform X geteilten Videos ist zu sehen, wie Zehntausende Muslime in einem Demonstrationszug durch die Straßen Dearborns ziehen. Mit dabei sind zahlreiche vollverschleierte Frauen, viele von ihnen mit Kindern, die ebenfalls eine Vollverschleierung tragen.
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Der Zug wurde von Polizeifahrzeugen begleitet. Viele Teilnehmer schwenkten Flaggen verschiedener arabischer Staaten und stimmten religiöse Gesänge an. Auch Palästina-Flaggen waren zahlreich zu sehen. Nach Angaben der Behörden verlief die Veranstaltung überwiegend friedlich.
Die Arbaeen-Prozession zählt zu den wichtigsten religiösen Ereignissen des schiitischen Islams und erinnert an den Tod von Imam Hussein, der im Jahr 680 in der Schlacht von Kerbela getötet wurde. Entsprechend waren unter den Teilnehmern überwiegend schiitische Muslime. Der Marsch begann am Karbalaa Islamic Educational Center und führte über die Greenfield Road bis zum Ford Woods Park. Auf der Hauptbühne hing ein Banner mit der Aufschrift: „Jährlicher Marsch für Imam Hussein – Stoppt den Krieg, beginnt den Frieden.“
Dearborn weist den höchsten Anteil muslimischer Einwohner in den USA auf; nahezu die Hälfte der Bevölkerung ist arabischer Abstammung. Die Stadt sorgte in den vergangenen Jahren wiederholt für Schlagzeilen. Zuletzt stellte die örtliche Polizeibehörde im September des vergangenen Jahres einen Wappenaufnäher mit arabischem Schriftzug vor (mehr dazu hier).
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Musste diese Veranstaltung gegen Anschläge gesichert werden?
Nein?
Warum denn nicht?
Man braucht gar nicht um den halben Erdball reisen. Auch unser schönes Land wird gerade von der arabisch/muslimischen Welt übernommen. Langsam aber stetig findet der Bevölkerungsaustausch statt. Ohne eine politische 180Grad Wende sind wir in einer Generation die Dhimmis.
Durch eine politische Kehrtwende lässt sich das nicht mehr aufhalten. Schon lange vor 2015 hat sich die Mehrheit in Deutschland, egal ob rechts oder links, gegen ihr christliches Erbe und gegen Kinder entschieden. Jetzt kommt die Quittung.
Am besten zur besten Sendezeit in Dauerschleife laufen lassen !
Vielleicht hilft das beim denken ?
Arabische Flaggen? Das war ein Fehler!
und keine einzige Regenbogenflagge bei den Freunden des Schwarz-Grünen Linksparteienkartells. Wenn ein Rentner in Berlin die Deutschlandflagge vom Balkon zeigt, steht kurz danach die Polizei vorm Haus.
Dearborn… da war doch was. Ach ja. Da ist Ford zu Hause.
Wer sich also einen Ford kaufen will. sollte wissen, daß er damit indirekt die Stadt Dearborn unterstützt.
Gehn die auch so ins flache Wasser? Baggerteich? Meeresbucht?Schwimmen können die meisten glaube ich auch nicht.