„Hoffentlich werden sie den Islam dort verbreiten“ – So reagiert die arabische Welt auf Ceuta
Nach den massenhaften Grenzübertritten nach Ceuta feiern arabische Social-Media-Nutzer die Ankunft der Migranten als nationale Rückeroberung und religiösen Triumph. Die spanische Exklave sei besetztes Gebiet, auf dem nun „hoffentlich“ der Islam verbreitet werde.
Von
Ende Juli gelangten innerhalb weniger Tage rund 72.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta, viele schwimmend oder watend um die Grenzmolen. Die Zahl entsprach beinahe der gesamten Bevölkerung der spanischen Exklave. Mindestens 75 Menschen starben, mehr als 1.000 mussten medizinisch versorgt werden. Viele Migranten kehrten später nach Marokko zurück. Mehrere Tausend blieben jedoch in Ceuta, darunter zahlreiche unbegleitete Minderjährige. Noch immer sind die Aufnahmezentren überfüllt, viele Menschen übernachten an Stränden oder in den Hügeln.
Aus dem Grenzansturm wurde innerhalb kürzester Zeit ein massiver staatlicher Kontrollverlust. Und genau das wird in den arabischen sozialen Medien als nationale Demütigung Spaniens, als symbolische Rückeroberung marokkanischen Bodens und bisweilen sogar als religiöser Triumph gefeiert. Während in Europa vor allem über Grenzschutz und die Überforderung der spanischen Behörden gesprochen wird, erscheint Ceuta in zahlreichen arabischsprachigen Beiträgen als besetztes Stück Marokko.
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Besonders deutlich wird dieses Deutungsmuster etwa bei der algerischen Influencerin „daily.ikraam“. Mehr als 200.000 Menschen folgen ihrem Instagram-Kanal. Ihr Video über Ceuta wurde über eine halbe Million Mal aufgerufen. Darin erklärt sie, das marokkanische Volk habe sich „kollektiv“ dazu entschieden, vom marokkanischen Boden in die „besetzten marokkanischen Gebiete“ auszuwandern. Zugleich bedauert sie, dass Marokko bislang nicht in der Lage sei, das Gebiet gegenüber Spanien als unabhängig zu erklären, und bezweifelt, dass die eingereisten Marokkaner Ceuta tatsächlich „befreien“ könnten.

Wie stark die Vorgänge historisch aufgeladen werden, zeigt eine in den sozialen Medien verbreitete Bildmontage. Im oberen Teil sind Menschen am Grenzzaun beziehungsweise am Küstenwall von Ceuta zu sehen, versehen mit der Aufschrift „Maroc 2027“. Darunter steht ein berühmtes Bild vom Fall der Berliner Mauer mit der Beschriftung „Berlin 1989“.
Die Botschaft: So wie die Berliner Mauer fiel, soll auch die Grenze von Ceuta überwunden werden. Die spanische Exklave erscheint in dieser Erzählung nicht als rechtmäßig verwaltete europäische Stadt, sondern als durch eine künstliche Grenze abgetrennter Teil Marokkos. Das Jahr 2027 wird zur provokanten Prophezeiung einer kommenden „Befreiung“.
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Auch individuelle Grenzübertritte werden in diesem Ton gefeiert. Unter einem Video über eine junge, lächelnde Frau, die Ceuta erreicht haben soll, freut sich ein marokkanischer Mann: „Sie hat ihren Traum verwirklicht. Hoffentlich gibt der König ihr eine Villa in Malaga und den roten Pass.“
Noch schärfer wird der Ton unter einem Video, das eine größere Gruppe betender Männer in der Öffentlichkeit in Ceuta zeigt. „Hoffentlich wird Ceuta bald zu Marokko gehören“, schreibt ein Kommentator.
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Als zwei Männer während des Gebets abseits stehen, fragt ein Kommentator empört: „Gehören sie zu den Christen, oder was?“ Ein weiterer schreibt: „Hoffentlich werden sie den Islam dort verbreiten.“ Der Grenzübertritt erhält die Bedeutung einer religiösen Expansion: Die Präsenz muslimischer Migranten soll Ceuta kulturell und religiös verändern.
Gerade darin zeigt sich, wie weit die Wahrnehmung mancher Araber von der europäischen Debatte entfernt ist. Wo europäische Beobachter Menschen sehen, die eine internationale Grenze überqueren, sehen Teile der arabischen Welt marokkanische Muslime, die ein ihnen zustehendes Gebiet betreten.

Der Influencer Aslem Souria, ein in Großbritannien lebender Mann mit marokkanischem Hintergrund, formuliert diese Haltung in britischem Englisch besonders unverblümt. Manche Menschen seien wütend darüber, dass Marokkaner „in ihr eigenes Land gegangen“ seien, erklärt er. Ceuta sei „buchstäblich im marokkanischen Land“. „Niemand aus dem Westen kann uns aufhalten, unser eigenes Land zu übernehmen“, sagt er weiter.
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Es sei „wunderbar“, dass so viele Menschen gleichzeitig dorthin gegangen seien. Spanien habe keinen Grund, Ceuta zu besitzen: „Es ist einfach ein kleines Stück Land. Gebt es uns einfach zurück.“ Migration erscheint für ihn als Mittel, mit dem territoriale Verhältnisse faktisch verändert werden können. Er steht stellvertretend für viele Menschen mit marokkanischem Hintergrund in Europa, die Marokko und nicht Spanien dieses Gebiet zusprechen würden.

Neben nationalistischer Begeisterung und religiösen Hoffnungen finden sich auch Marokkaner, die über Armut, Perspektivlosigkeit und die prekäre finanzielle Situation vieler Familien sprechen. Sie bedauern, dass gerade junge Menschen das Land verlassen. Ihre Probleme würden durch die Flucht nach Ceuta nicht gelöst. Marokko verliere vielmehr jene Generation, die es für seine eigene Zukunft benötige.
Doch gerade neben diesen nüchternen Stimmen tritt eine gefährliche Strömung hervor: Menschen, die Migration als Gelegenheit zur territorialen, kulturellen und religiösen Expansion begreifen. Für sie sind die Grenzübertritte nach Ceuta ein Mittel, den Einfluss Marokkos auszuweiten, die eigene Kultur dauerhaft zu verankern und den Islam auf europäischem Boden zu verbreiten.
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Dass es sich dabei nicht um die Haltung aller Marokkaner oder Muslime handelt, macht diese Stimmen nicht harmloser. Europas große Gefahr besteht darin, diese Stimmung nicht zu erkennen.
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Genau das ist doch auch der Wunsch von Rot-Grün für Deutschland.
Am 15. August kommen sie mit Messern bewaffnet.
Wetten, dass…?
Merz hat schon ein neues Sondervermögen für die armen Geflüchteten generiert.
Bist du es Tommy? Hast du die Hunziker dabei?
Das kann durchaus sein. Moslems sind niemals friedlich, niemals!
Genau, alles gut und die EU wird islamistisch. Die EU wird erst wach, wenn es zu spät ist
interessante information. woher?
ich halte trotzdem dagegen. wetteinsatz?
Naivität tötet!
Einfach mal Nachrichten lesen.
Dann ergibt sich eine Agenda, welche man kaum wegreden oder wegwetten kann.
Jau.
Und genauso schaffen die sich selbst und ihre Werte ab.
Haben es nur noch nicht begriffen.
Richtig. Die Invasion wurde von Spanien vorsätzlich organisiert. Mit heutigen Observatonsmöglichkeiten wusste Merzel & Co genauestens bescheid. Es wird immer mehr Kriminalität geben und schließlich Bürgerkrieg. Eine ruinierte EU kann dann von Black Rock für einen Appel und ein Ei über den Haken genommen werden.
Göring-Eckardt würde den Spaniern in Ceuta sagen: Freut euch doch drauf!
Um die Hälfte der Einwohner Ceutas war schon 2006 muslimisch – wie viele es 2026 wohl sein werden?
Ceuta gehörte bereits zu Spanien (zuerst Portugal seit 1415!), als es noch gar keinen marokkanischen Staat gab.
Ja. Und wurde für die portugiesische Krone erobert, weil sie von da aus übersetzten, um die Iberer zu versklaven.
Und bis Sanchez gehalten. Der Mann wie seine Partei scheinen ein Übel – wie bei uns u.a. die Union.
Sollte nicht eher die Hagia Sophia wieder eine christliche Kirche werden?
Passt doch zur Agenda 2030. Wir schaffen das.
Der ehemalige türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu beklagt sich immer noch regelmäßig, daß Al Andalus eigentlich muslimisches Gebiet ist und dieser Zustand der Kreuzzüge nicht hinnehmbar ist. Sind also nicht nur die Anrainerstaaten, hier geht es darum, daß einmal von Muslimen erobertes Land für immer islamisch zu sein gehört.
Es muss nicht erst erobert sein, ein hingesetzter Fuß genügt.
Ganz selbstverständlich und auch ganz logisch von Muslimen gedacht, wird Europa durch Migration und Geburten-Dschihad islamisch werden. Natürlich denken sie das. Was sollen sie denn sonst denken?
Dort, wo sie beten dürfen, ist Islamland.
Eine neue Art der „biologischen Kriegsführung“!
Das Schlimme ist: Die führen gar keinen Krieg mit uns.
Brauchen sie gar nicht. Sie folgen einfach nur unserem Ruf.
Man kann einen Wolf nicht zähmen, indem man ihn anfüttert.
Im Gegenteil-
Menschen entwickeln sich in Phasen – weltweit. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Je größer die in-group, umso größer der Selbstwert, weil die Zugehörigkeit zur in-group den Selbstwert bestimmt. Deshalb kämpft seit Jahrtausenden jeder Missionar oder neuzeitliche Aktivist um die Vergrößerung seiner Bezugsgruppe.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Unterworfene sind schon mit Geburt darauf gedrillt, in der Gruppe der Brüder unterzugehen.
Oha. Der Vorschlag, den Marokkanern ihre Enklaven zurückzugeben, wurde gerade geblockt – die vorgeschlagene Gegenleistung (alles und jeder zurück auf seine Seite des Mittelmeers), hat unserem Gastgeber wohl nicht geschmeckt.
Ach…. ?
Ich sehe darin auch nur Vorteile.
Und was als nächstes? Die iberische Halbinsel?
Die Kanaren?
Wir müssen nun anfangen uns Alle wie Jesus zu kleiden und bei jeder Möglichkeit auch -Lobe den Herrn- zu rufen.
Alles andere bringt nichts.
Also Sackgewand, langer Bart und ungepflegte Haare?
Nein. Weisses Gewand, Lange Haare und einen gesegneten Blick. Und die Dornenkrone zum zuschlagen hinten auf dem Rücken.
Ihre Ironie scheint keinen Anklang zu finden. Mir gefällt sie.
Wenn der Mensch ein bestimmtes Entwicklungsstadium erreicht hat, ist er für den Islam nicht mehr erreichbar.
Zweifele ich, mag aber sein. Fakt ist jedoch, daß Milliarden Menschen auf diesem Planeten tatsächlich für den Islam erreichbar sind. Und denken Sie daran: Das sollte eigentlich auch für den Marxismus gelten – und schauen sie mal auf unsere Straßen…
Einmal unterworfen gibt es keinen anderen Ausgang als den Tod.
Deshalb stellt sich auch so gut wie keiner gegen die Machenschaften der Brüder – und die es tun, werden auch in Deutschland verfolgt und brauchen Polizeischutz rund um die Uhr.
B. Stechlich: mit Gewalt schon. In islamischen Ländern werden durch militante Gruppen immer wieder christliche Mädchen schon im Alter von 12 Jahren aus den Schulen entführt, Zwangsverheiratet und Zwangsislamisiert. Sie gehen in eine Hölle aus Schlägen, ständigen Vergewaltigungen und Zwangsschwangerschaften.
Sie kommen als Bettler und reden von Eroberung.
Genau mein Humor.
Islamischer Humor, leider tödlich.
Erkennt man Jihadisten geht ein ganz neues Universum auf!
Aus deren Sicht ist das falsch.
Aus deren Sicht verhält sich das so, dass wir sie rufen und versorgen wollen, weil wir eine Eingebung von Allah erhielten.
Das sich noch manche Europäer dagegen sträuben, ist für Muslime nur ein Beweis für deren Ungläubigkeit.
Der Islam gehört NICHT zu Deutschland.
Ausserdem brauchen wir KEINE Wirtschaftsflüchtlinge.
Tatsächlich könnte Spanien seine 2 Exklaven an Marokko zurückgeben! Gleichzeitig schicken wir unsere Krabben zum Pulen nach Algerien, stellen sämtliche Wirtschaftsförderung und Geldgeschenke ein. Der König ist Milliardär sein Geld wird eingefroren und als Ausgleich für die abgetretenen Gebiete an Spanien überwiesen. Frontex und die EU Staaten riegeln den Zugang nach Europa im Atlantik und Mittelmeer ab. Des weiteren werden allen Marokkaner im Ausland ihr Vermögen, zur Ausgleichszahlung der Asylkosten, eingezogen. Sämtliche weitere Kosten werden dem König in Rechnung gestellt und durch Sanktionen eingetrieben. So sehe eine europafreundliche Politik der Mitgliedsstaaten aus! Und nichts anderes.
Der europäische Gerichtshof wüsste das zu verhindern. Die Gerichte zementieren die Hifllosigkeit Europas.
Der Islam hat keinen Mehrwert für diesen Planeten.
RICHTIG !
Wertevergleich: Freies Europa und Islam – Wertkonservative Süd-West https://share.google/rxzyR59lNiZPvTlZv
Da erkennt man wieder ganz eindeutig den Islamischen Machtanspruch. Ceuta ist seit 1580 spanisch. Damals gab es kein Marokko! Und als die Moslems ab 700 in Iberia (dem heutigen Spanien) wüteten und im südlichen Teil al-Andalus ihr Herrschaftsgebiet aufbauten, betrachteten sie ganz Spanien bis Südfrankreich als ihr von Allah gegebenes Land. Zum Glück kam dann El Cid mit den Truppen, machte sie platt und warf sie aus Spanien raus. Aber die Spanier mussten von 711 bis 1490 unter dem Islam leben. ☝️🧐
Finde die Idee gar nicht so verkehrt. Irgendwie fair. Klare Verhältnisse, weniger Zoff. Dann volle Ressourcen in Sicherung des europäischen Kernlands stecken.
Wenn man dann noch die Illegalen aus Spanien dorthin rückführt sind genug Mittel da, die aus Ceuta und Co umzusiedelnden Spanier auf spanischem Festland angemessen zu entschädigen.
Stimmt schon, die Insel gehört eigentlich zu Afrika.
Die Moslems halten große Teile des makedonischen Reiches und große Teile des römischen Reiches illegal besetzt. Es wäre dringend geboten, die besetzten Gebiete an die Nachfahren dieser Reiche zurückzugeben.
Das ist eine heftige Unterstellung.
AN wurde informiert.
Zitat: „Hoffentlich werden sie den Islam dort verbreiten.“
Sie reden nicht von Islamismus sondern vom Islam und sie haben recht. Islamismus oder auch politischer Islam sind nur Wortschöpfungen der westlichen Politiker um das Problem nicht beim Namen nennen zu müssen.
Das Problem heißt ISLAM!
Egal, wo es auf der Welt Konflikte zwischen religiösen Gruppen gibt, mindestens eine davon ist immer der Islam. Wenn sie in der Mehrheit sind, unterdrücken sie die Minderheit gnadenlos (mehrere Staaten in Asien und Afrika). Wenn sie selbst, wie bei den Rohingya in Myanmar oder den Uiguren in China, als Minderheit mit Gewalt Sonderrechte für sich einfordern, ist das Gezetere groß, wenn sie diese nicht bekommen und sich die Mehrheitsgesellschaft gegen sie wendet.
Jedes Land auf der Welt hat seine eigene – soziale und religiöse – Kultur, auf die die Menschen stolz sind und die sie verteidigen. Nur den (West)Deutschen wurde es seit Jahrzehnten antrainiert, ihre eigene Kultur zugunsten von Multikulti aufzugeben.
….NICHT!! Sorry, aber dieser Mist gehört nicht zu uns! Zumal, und das vergessen alle weil sie an den Quatsch von 1001 Nacht glauben, der ISLAM unser aller Tod will (so schreibt’s der Koran)!! Seid keine naiven Trottel und hört auf das Übel zu romantisieren!
Der Teufel ist immer raffiniert, deshalb fallen „naive“ Menschen darauf rein. Eine andere Erklärung habe ich nicht, weil es gegen den Verstand geht.
Den Islam werden sie dort bestimmt nicht verbreiten. Aber Tonnen von Plastikmüll und Fäkalien werden sie mit Sicherheit hinterlassen.
Das Rote Kreuz verteilt dort zwar brav Wasser und Lebensmittel, aber an Mülltonnen scheinen sie dabei nicht zu denken.
Das ist der ganze Sinn der Migration. Ein ganzer Kontinent soll islamisiert werden. Und die Träumer unter uns bekommen es nicht mit. Fools Overture.
„Europas große Gefahr besteht darin, diese Stimmung nicht zu erkennen.“
Unsinn!
„Der Islam gehört zu Deutschland“ erkennt das nicht nur, er fordert es sogar.
Es ist mir ein vollkommenes Rätsel, warum über Offensichtlichkeiten debattiert wird. Bis jetzt wollte schon jede Religion EXPANDIEREN. Der Islam bildet da keine Ausnahme, ganz im Gegenteil.
Solange es auf Freiwiligkeit beruht und friedlich vonstatten geht, so what. Politische Parteien oder krude Ideologien wollen übrigens auch expandieren.