Arbeitsministerium
Wochenarbeitszeit nur für Tarifbeschäftigte? Neue Bas-Forderung sorgt wieder für Koalitionsstreit
Der Referentenentwurf des Arbeitszeitgesetzes sieht vor, dass eine Wochenarbeitszeit anstatt des Acht-Stunden-Tages nur für Tarifbeschäftigte gelten solle. Kritik kommt aus der Union, die eine Wochenarbeitszeit für alle fordert. Damit gibt es ein neues Streitthema für die Koalition.
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Arbeitsministerin Bärbel Bas hat einen Plan zur Reform des Acht-Stunden-Arbeitstags vorgelegt. In einem ersten Referentenentwurf des Ministeriums heißt es, dass die Tarifpartner anstelle einer täglichen Arbeitszeit auch über eine wöchentliche Arbeitszeit entscheiden können. Eine generelle Abschaffung des Acht-Stunden-Tages ist damit aber nicht verbunden, berichtet Focus. Aus der Union kommt deshalb massive Kritik.
In dem Gesetzentwurf heißt es, dass eine Wochenarbeitszeit nur vereinbart werden könne, wenn sichergestellt werde, dass besondere Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer getroffen werden. Außerdem sollen Unternehmen dazu verpflichtet werden, die Arbeitszeit elektronisch zu erfassen. Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit können entweder durch die Arbeitnehmer oder durch Dritte – wie Vorgesetzte – erfasst werden.
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Doch um das Modell der Vertrauensarbeitszeit nicht auszusetzen, sollen Arbeitgeber von der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung befreit werden können, wenn Verstöße gegen die Ruhezeiten gemeldet werden können. Im Koalitionsvertrag haben sich die Union und die SPD darauf geeinigt, die Arbeitszeit ändern zu wollen.
Die Union kritisiert laut Focus, dass der aktuelle Entwurf nur für Tarifbeschäftigte gelten soll. „Der Koalitionsvertrag ist glasklar: Die Wochenhöchstarbeitszeit soll kommen. Für alle Beschäfigten. Für alle Betriebe“, betont die Bundesvorsitzende der Mittelstandsunion, Gitta Connemann. Ihr fehle im aktuellen Entwurf auch, dass die Bäcker sonntags arbeiten dürfen.
Wenn die Änderungen der Arbeitszeit nur für Tarifbeschäftigte gelten sollten, würden „Millionen Beschäftigte und weite Teile des Mittelstands leer ausgehen“, so die CDU-Politikerin. Gerade kleine und mittlere Unternehmen bräuchten mehr Freiraum. Ebenso kritisiert sie die geplante Arbeitszeiterfassung. „Tägliche minutengenaue elektronische Zeiterfassung bedeutet mehr Bürokratie statt weniger.“ Das belaste Unternehmen zusätzlich und zeige eine misstrauische Haltung seitens des Arbeitsministeriums.
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Freund von Apollo News werden
Das Gesicht der SPD. So wie das von Saskia oder von Sawsan.
Ich frage mich ja ob Sawsan immernoch einmal in der Woche nach New York fliegt weil Deutschland so böse zu ihr ist , jetzt wo Trump im Weißen Haus das Sagen hat , aber in NYC der komische Islam-Kommunist , sicher sehr schwierig alles 😂😂😂
Sind da die Rolex billiger als in Dubai?
@don Fozzo
Und Vollpfosten mit Vögel-V du Schlaumeier.
@don F.
Das fehlende P ist mir nach dem Shock, wohl doch keinen superintelligenten Kommentar von Ihnen zu lesen, schon gar nicht mehr aufgefallen. Naja, sei’s drum.
Rohlex schreipt man mit H du Follfosten
Oooooooh Booooooooomer möchte Heidi als Ministerin haben.
Sowas von oberflächlich.
Ich glaube, Dich muss man mal im Debugger laufen lassen. Da hat irgendjemand grossen Mist programmiert.
Gerdolfo ist nun völlig verwirrt 🤣
Gerdolfo hält sich für tiefgründig🤣
Ja, das Thema Arbeitszeit ist kein einfaches Thema. Auf der einen Seite braucht es Flexibilität und auf der anderen Seite Regeln. Dann gibt es Arbeitnehmer, die nicht auf sich achten und die geschützt werden müssen und welche, die es können. Bei den Arbeitgebern sieht es ähnlich aus, die auf ihre Mitarbeiter achten oder die ihnen egal sind.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich brauche keine festen Regeln, Zeiterfassung, o.ä. Im Gegenteil, seitdem ich meine Zeit erfassen muss, macht mir die Arbeit weniger Spaß. Ich fühle mich eingeengt, weniger flexibel, überwacht. Die Zeiterfassung hat mir auch gezeigt, dass es bei mir ohne geht.
Ich arbeite seit Jahren mit Zeiterfassung, das ist wesentlich entspannter, als jeden Tag einen Nachweis zu erbringen. Damit hätte ich kein Problem, aber womit ich ein Problem habe, ist die Aufweichung zur 8 h Regel, denn nichts anderes ist es. Ich bin jeden tag von 6 bis abend 19.00 Uhr unterwegs, arbeite in der Regel 9 h, der Rest ist An- und Abfahrt, heißt für mich, ab 4 klingelt der Wecker. Wie früh soll es denn noch werden?
@Ostvertreter
Nur weil die 8 h Regelarbeitszeit nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben ist ändert sich weder ihr Arbeitsvertrag noch der Tarifvertrag.
Selbst wenn sie jeden Tag 10 oder 12 Std arbeiten würden und dann um 4 Uhr Früh aufstehen müssten, würde dann ihr Wochenende länger.
10 Std am Tag heißt nur vier Tage arbeiten bei einem 40 Std Vertrag. Oder 3 Tage und 4 Std bei 12 Std pro Tag. Wenn man einen 50 Std Vertrag hätte würde das 20 % mehr Gehalt bedeuten.
Wenn die gesetzliche Regelung gelockert würde, müßten nach und nach erstmal alle Tariv- und Arbeitsverträge neu ausgehandelt und angepaßt werden.
Es geht darum etwas flexibler zu werden.
Ich zB bin recht oft im Aussendienst. Die 10 Std Deckelung ist da sehr störend. Wenn man zB 4+ Std Anreise und dann 2 Std Aufenthalt hat, kommt man legal nicht mehr nach Hause. Beim heutigen Verkehr hat man 4 Std Reisezeit schon bei kurzen Distanzen ~300 km.
Mehr Flexibilität wäre mMn sehr wünschenswert.
Das mag ja im Außendienst sinnvoll sein, aber nicht jede Sparte brauch die gleiche Flexibilität. Wenn ich morgens losfahre, bin ich knapp 11/2 h unterwegs mit der Bahn (öffentliche, was in Berlin eine Zumutung gleichkommt). Nach Ihrem Dafürhalten, mag die Aufstehzeit 04.00 Uhr keine Rolle spielen, aber ich würde, auch wenn ich dann 10 h arbeite, noch später nach Hause kommen. Ich habe aber auch noch ein Leben neben der Arbeit. Zumal hier das Argument von der 4 Tage Woche bei nicht greifen würde, denn ich muss jeden Tag (Mo. bis Frei.) auf arbeit erscheinen, ob ich will, oder nicht.
Wenn sie jeden Wochentag auf der Arbeit erscheinen müssen und einen 40 Std Vertrag haben, bleibt es bei 8 Std pro Tag für Sie.
Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Nur weil das Arbeitszeitgesetz geändert wird, heißt das nicht das schlagartig jeder mehr arbeiten muss.
Das Arbeitszeitgesetz deckelt nur nach oben. Es schreibt keine Pflicht- oder Mindeszeiten vor. Es gibt jetzt auch schon viele Menschen, die weniger als das gesetzlich erlaubte Maximum arbeiten. Warum sollte sich das ändern? Viele Tarifverträge haben 35 oder 38 Std. Die sind nicht schlagartig weg.
Mal ganz abgesehen davon kann der Arbeitgeber viel wollen wenn der Tag lang ist. Zwingen kann er nicht. Er kann auch nicht verhindern das man kündigt.
Ich mußte früher auch lange Pendeln. Pro Strecke min. 1 Std. Das nervt. Aber das ist mMn kein Grund das allen anderen verboten wird länger zu arbeiten.
@CWelli
Warum ist es Aufgabe des Staates oder eines Ministeriums Bürger oder Arbeitnehmer vor sich selber zu schützen.
Das ist einfach nur Übergriffigkeit und Allmachtsphantasie.
Es ist doch eine Tatsache, das auch jetzt trotz absurd komplizierter und detailliert Arbeitszeitgesetze, die sowieso nur ein Bruchteil der Arbeitnehmer überhaupt kennt und noch weniger verstehen, Menschen sich selber knechten.
Ausstempeln und weiterarbeiten ist nicht selten. Länger als 10 Stunden arbeiten auch nicht.
Also ist es offensichtlich, das die aktuellen Regeln schon an der Realität vorbei gehen und auch von den Arbeitnehmern nicht so gewünscht werden.
Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Je mehr Regeln, umso mehr Stress für die Beschäftigten. Mit der Arbeitszeiterfassung hatte ich kein Problem, aber damit dass ich nicht alles erfassen durfte, weil durch irgendwelche Gesetze unterbunden und ich dann wieder selbst Wege suchen musste, um die Zeiten doch wieder einigermaßen unterzubringen.
Die Arbeit fällt nun mal nicht gleichmäßig an, zumindest nicht in der Wirtschaft. Selbst bei Beamten gibt es Gruppierungen, wo es flexibel sein muss.
Das kapiert aber eine Frau Bas nicht, welche laut Spiegel spät zur Arbeit kommt und früh geht.
Ich verstehe diese rumschrauberei an bestehenden Gesetzen nicht. Was soll das schon wieder? Wir haben ein Arbeitszeitgesetz wonach ein 8-Std.Tag oder eine 38 bzw. 40 Std-Woche vereinbart ist. WAS ZUM HENKER IST DARAN FALSCH?!
Ich hatte bei meinem Arbeitgeber eine Vertrauensarbeitszeit und wenn es nötig war habe ich 60 Std/Wo gearbeitet. Andersherum konnte ich die Überstunden abfeiern wenn ich wollte. ABER die Politiker wollen 60 Std. und Gewerkschaften wollen 30 St/Wo und Bezahlung für eine 60 Std/Wo. Lasst die Arbeitgeber und Arbeitnehmer doch endlich in Ruhe wir haben doch schließlich ein Arbeitszeitgesetz!!
Ich hab’s ja immer gesagt: Arbeiten sollte unter Strafe gestellt werden. Die SPD kommt mir in dieser Sache sehr entgegen. „Money ain’t for nothin‘ and the chicks for free!“ Welcome one, welcome All‼️🤪 Hier fliegen euch die gebratenen Tauben direkt in den Mund🍗🍗🐓
10 Kinder und Stütze = 7500 Euro pro Monat und den ganzen Tag Zeit zum Schnackseln.
Es ist anzumerken, dass für alle eine Arbeitszeiterfassung (Beginn, Ende, Pausen) eingeführt werden sollte. Denn es gibt, auch wenn es viele nicht glauben mögen, noch eine größere Anzahl von Arbeitgebern, die die Überstunden ihrer Angestellten nicht vergüten.
Es wird erwartet vor der eigentlichen Zeit da zu sein und Dinge für den Betrieb herzurichten, Mittagspause für den Betrieb zu überziehen, und am Ende länger zu bleiben für den Betrieb, wenn die Dinge in der Arbeitszeit nicht geschafft werden konnten (bspw. mitbekommen in der Physiotherapie Gang und Gäbe, auch wenn Patienten absagen und Termine nicht besetzt werden können muss der AN dies (15 – 20 min.) als Freizeit (mitten in der Arbeitszeit) akzeptieren – ansonsten Kündigung). Es gibt sehr, sehr viel Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft. Ja, ja das Arbeitsgericht ….. Wenn man von der Arbeit abhängig ist, sagt sich das leicht eine Beruf an den Nagel zu hängen, auch wenn man ausgebeutet wird. In anderen Branchen auch.
Das ist richtig. Besonders herftig ist das bei den Discountern. Das Mindestlohngesetz hat das noch weiter herausgefordert. Bei dem harten Konkurrenzkampf zahlen letztendlich die Beschäftigten die Zeche für die billigen Preise. Das sollte sich jeder bewusst machen, der bei Aldi, Lidl, Norma und Co einkauft. Es ist dort nicht billig, weil die Produkte billiger sind, sondern weil ein Teil der Arbeitszeit ohne Bezahlung erbracht wird. Das wird man aber mit den neuen Gesetzen nicht verändern. Wer das glaubt, der kennt nicht die dortigen Methoden.
„nur für Tarifbeschäftigte“ – Ihrer Vorfeldorganisation (Gewerkschaften), laufen die Mitglieder weg, und damit will sie halt das „Demomaterial“ wieder aufbauen…
Böse böse.
Die Bärbel will also den linken Organisationszwang, wer hätte das gedacht. Ideologen sollten keine Politik machen.
Bärbel will die Übermächtigen Gewerkschaften schaffen .
Am ende steht nach der SED2.0 die Zwangsmitgliedschaft im FDGB 2.0/Alias DGB ! Das Tariftreuegesetz und die Wochenarbeitszeit nur für Tarifbeschäftigte sind der direkte Weg in den neuen FDGB 2.0 .
Alles was von dieser Frau und ihre Partei kommt ist ausnahmslos Linksextremistisch und Antidemokratisch !
Wir sind ungefragt Zeitzeugen einer untergehenden Politikerkaste, welche komplett den Bezug zur Realität verloren hat. Wer fortlaufend unterkomplexe Kommentare in die bereitstehenden Mikrofone absondert, sollte sofort gehen.
Die streiten sich ja ständig in der Koalition…während zwischenzeitlich Entwicklungshilfen und T-Shirts in aller Herren Länder verteilt werden, Dienstreisen First Class auf Steuerzahlerkosten stattfinden und ein paar komische TikToks gedreht werden und ein paar Talkshow Auftritte stattfinden und man sich gegenseitig Orden verleiht, wie toll man doch ist. Wir faffen daff.
Zutiefst einig ist man sich nur bei der Diätenerhöhung….the show must go on und nach mir die Sintflut.
🙂 🙂 🙂
Das alles hat nichts mehr mit der SPD zu tun das ist die neue SED im kommunistischen Gewande.
Der Arbeitgeber weiss gar nicht wer in der Gewerkschaft ist. Danach fragen darf er nicht. Ist er nicht im Arbeitgeberveband muss er nur gesetzliche Bedingungen gewähren. Er kann dann z.B. unter Tariflohn zahlen.
Auch in diesem Bereich hat sie wenig Kenntnisse.
76 Prozent der Arbeitgeber sind nicht im Verband. Die handeln gar nichts aus mit ideologisch verpeilten Gewerkschaften.
Herr Merz, versuchen sie es doch wenigstens mal, sich gerade zu machen und werfen die Frau raus oder beenden sie das ganze Drama.
Der Beweis: Frauen an der Macht.
Vielleicht klärt jemand die gelernte Bürogehilfin auf: Wochenarbeitszeit unterliegt der Aushandlung der Tarifparteien. Da hat der Gesetzgeber nichts verloren. Da kann auch die Farbe des Blazer nichts ändern
Das stimmt nicht so ganz.
Ein Tarifvertrag hebelt kein Gesetz aus.
Die Vertragsabschüsse der Tarifpartner können nur über den gesetzlichen Bestimmungen liegen, aber niemals unterhalb.
Doppelfehler.
Der Gesetzgeber bestimmt die gesetzlich zulässige Tagesarbeitszeit, nicht die Wochenarbeitszeit.
Im ersten Fall greift der Arbeitsschutzgedanke gemäß arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse und Normen, auf die sich der Gesetzgeber bezieht zB Arbeitszeitrechtsgesetz.
Zweitens regeln die Tarifparteien die Wochenarbeitszeiten, wobei unterschiedliche Regelungen wie bespielsweise in der Chemieindustrie oder auch im Gesundheitsweisen differenziert nach Berufsgruppen weitere Spielräume zulassen.
Diese Frau hat doch von nichts eine Ahnung, aber davon jede Menge.
Wie wäre es mit einer Art von Evolution, Steigerung des Intellekts in höheren Regionen oder wir nennen es Marktwirtschaft anstatt Sozialistische Planwirtschaft?
—
Könnte man mit einer Koalition von willigen CDU/CSU-lern und AFD sofort haben!
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Wie es der Kanzler mehrfach sagte… mehr arbeiten und leisten wie in der Schweiz! Deshalb kommen für mich keine Arbeitsverweigerer von der Union mehr in Frage sondern nur noch fleißig arbeitende Politiker die sich für das deutsche Volk einsetzen… wie z.B. Frau Weidel aus der Schweiz! Genau das was Herr Merz wollte!
Wer stoppt die Unfähige endlich?
Es muss eine 21-Stunden-Woche eingeführt werden. Dies ist machbar, wenn niemand überflüssige Arbeiten (z. B. Rüstungsarbeiten) erledigt und wenn mehr Arbeitslosen eine Beschäftigung geboten wird.
https://cw343.wordpress.com
Booooooooooomer Ragebait.
Frau Bas hat das nie gesagt. Nur die Schülerzeitung schmeist mal wieder alles durcheinander.
Bist Du eine defekte KI oder hast du einfach nur einen an der Klatsche?
Ich verfolge die Quellen wärend du nachblabberst was dir die Hilfsjournos bei AN erzählen.
Scheint was Ernstes zu sein. Von Geburt an?
Du linker Spammer hast zwar jeden Tag nen anderen Namen… aber wir erkenn dich.
Gerdolfo verfolgt Quellen🤣
Nun, wenn er ein Bot ist und du mit ihm schreibst, hast du eine an der Klatsche. Wenn er eine an der Klatsche hat und du mit ihm schreibst, ist deine Intelligenz defekt.
Stalkt Mr Klugscheißer mich jetzt?
Nein. Viel zu langweilig.
Gerdolfo ist ganz durcheinander🤣
Gerdolfo glaubt AN ist eine Zeitung 🤣