Bundesweite Aktionswoche
Podium an der Humboldt-Universität: „Wissenschaft gegen Faschismus“ mobilisiert gegen AfD-Parteitag in Erfurt
Ein prominent besetztes Podium an der HU Berlin ist im Rahmen der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einen Mobilisierungsaufruf gegen den AfD-Bundesparteitag gemündet. Studenten und Professoren verabredeten sich kollektiv zur Blockade der AfD.
Die zentrale Veranstaltung der bundesweiten Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ an der Humboldt-Universität zu Berlin ist in einen offenen Mobilisierungsaufruf gegen den AfD-Bundesparteitag Anfang Juli in Erfurt gemündet. Im Rahmen des prominent besetzten Podiumsgesprächs zur „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ verabredeten sich am Mittwoch Hunderte Studenten und mehrere Professoren zu Protesten und illegalen Blockadeaktionen gegen den Parteitag der AfD, die vom Antifa-Bündnis „Widersetzen“ organisiert werden.
Eine Vertreterin der studentischen Hochschulgruppe „Studis gegen Rechts“ hatte zuvor das Publikum gefragt: „Seid ihr bereit, am 4. Juli mit nach Erfurt zu fahren und euch zu widersetzen? Dann hebt jetzt gerne einmal die Hand.“ Während im Saal kollektiv die Hände nach oben gingen und lautstarker Applaus aufbrandete, signalisierten auch die Wissenschaftler auf dem Podium ihre Bereitschaft, sich an den Protesten gegen die AfD zu beteiligen.
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Die Veranstaltung fand am Mittwochabend in der Humboldt-Universität zu Berlin statt und wurde als bundesweiter Höhepunkt der antifaschistischen Aktionswoche angekündigt, die zwischen dem 1. und 7. Juni bundesweit an mehr als 70 Hochschulen mit über 240 Veranstaltungen abgehalten wurde.
Unter dem Titel „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ diskutierten die Sozialphilosophin Rahel Jaeggi, die Migrationsforscherin Naika Foroutan, der Jurist und Gründer des Verfassungsblogs, Maximilian Steinbeis, und eine Vertreterin der „Studis gegen Rechts“ über die Rolle von Wissenschaft und Hochschulen im Widerstand gegen eine in Gesellschaft und Politik ausgemachte rechtsautoritäre Wende.
Tonangebend und richtungsweisend für den Verlauf des Podiums waren die Wortmeldungen der studentischen Vertreterin. In einem minutenlangen Monolog warb die Studentin für die massenhafte Teilnahme an den Aktionen des Bündnisses „Widersetzen“, das Anfang Juli gegen den AfD-Parteitag mobilisiert.
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Es gehe ihrer Ansicht nach nicht mehr nur um Debatten innerhalb von Hochschulen oder wissenschaftlichen Einrichtungen. Wenn man „ernsthaft verhindern“ wolle, dass die AfD in Sachsen-Anhalt „zum Vorboten eines faschistischen Umbaus unserer Gesellschaft wird“, müsse „der politische Preis, mit den Faschisten zusammenzuarbeiten, maximal in die Höhe“ getrieben werden. Eine Gelegenheit dafür sehe sie beim AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt.
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Ausführlich ging sie auch auf den Zeitpunkt und den Ort des Parteitags ein. Es sei „ziemlich krass“, dass das Treffen genau „100 Jahre nach dem ersten großen Reichsparteitag der NSDAP [in Weimar, Anm. d. Red.], dem Nazi-Parteitag, bei dem die Hitlerjugend gegründet wurde“ stattfinde. Das sei „kein Zufall“, sondern „eine Botschaft der Faschisten“, behauptete die Studentin. Thüringens Landeshauptstadt Erfurt sei zudem die „Hochburg von Höcke“, den sie als „Kopf des faschistischen Flügels der AfD“ bezeichnete.
Ziel der Proteste sei es, die Durchführung des Parteitags, „diese Machtdemonstration der Faschisten“, zu vereiteln. Dies solle insbesondere durch massive Verkehrsblockaden in und um Erfurt gelingen. Geplant sei, „die Zufahrtswege für die AfD zum Veranstaltungsort friedlich mit Sitzblockaden“ zu versperren. Auf diese Weise könne man zeigen, „dass die AfD keine normale Partei ist“.
Zugleich skizzierte die Studentin die politische Signalwirkung, die ein erfolgreich verhinderter Parteitag ihrer Einschätzung nach entfalten könnte. „Stellt euch einfach mal vor, was passiert, was für ein Skandal das wäre, wenn der Parteitag der stärksten Partei in Deutschland mit zehntausenden Menschen friedlich verhindert wird“, forderte die Vertreterin der „Studis gegen Rechts“ das Publikum auf.
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Dies könne eine breite gesellschaftliche Debatte über die AfD anstoßen, „kurz vor den entscheidenden Landtagswahlen“. Zum Abschluss ihrer weitschweifigen Ausführungen richtete sie einen direkten Appell an die Zuhörer im Saal: „Seid ihr bereit, das ebenfalls zu tun? Seid ihr bereit, am 4. Juli mit nach Erfurt zu fahren und euch zu widersetzen? Dann hebt jetzt gerne einmal die Hand.“
Organisiert wurde die Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ von dem studentischen Netzwerk „Studis gegen Rechts“ in Kooperation mit politisch gleich oder ähnlich gesinnten Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern. Als organisatorischer Ansprechpartner tritt ausweislich des Impressums der Initiative der Referent_innenrat (AStA) der Humboldt-Universität Berlin auf.
Nach Angaben der Organisatoren unterstützen mehr als 500 Wissenschaftler das Projekt. Ziel sei es, einen „gemeinsamen Impuls auf Bundesebene“ zu setzen und an Hochschulen eine Debatte über Demokratie, autoritäre Entwicklungen und Wissenschaftsfreiheit anzustoßen (Apollo News berichtete).
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Im Mittelpunkt der am Sonntag zu Ende gehenden Themenwoche steht die Sorge vor einer vermeintlich zunehmenden „faschistischen Gefahr“ in Deutschland. In öffentlichen Aufrufen und auf der Webseite erklären die Organisatoren, die AfD stelle „eine reale Gefahr für die Demokratie in Deutschland“ dar.
Insbesondere dem Höcke-Flügel wird attestiert, „gezielt am Aufbau einer faschistischen Massenbewegung“ zu arbeiten. Dessen Strategie ziele „weniger auf eine kurzfristige Regierungsbeteiligung als auf eine mögliche Machtübernahme im Kontext einer künftig erwarteten existenziellen gesellschaftlichen Krise“. Demgegenüber dürften Wissenschaft und Hochschulen nicht neutral bleiben, sondern müssten gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – etwa durch die Beteiligung an Protestaktionen gegen die AfD.
Bereits im Vorfeld hatte die Themenwoche an mehreren Hochschulen Veranstaltungen beworben, die sich ausdrücklich mit den Protesten gegen den Parteitag beschäftigten. An der Universität Göttingen etwa wurden Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen des Bündnisses „Widersetzen“ abgehalten. Titel durchgeführter Veranstaltungen lauteten unter anderem „Was heißt ‚Nie wieder Faschismus!‘ 2026? Mit Infos zu Widersetzen“ oder „Was ist eigentlich Faschismus und wie bekämpfen wir ihn am besten?“.
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Zu den Unterstützern der Themenwoche zählen zahlreiche Hochschulen und Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, die Freie Universität Berlin sowie einzelne Einrichtungen der Humboldt-Universität, der Goethe-Universität Frankfurt und der Universität Göttingen.
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„Nichts ist schlimmer als der Faschismus der Antifaschisten.“
(Pier Paolo Pasolini)
Meinungen zu unterdrücken ist das genaue Gegenteil von Wissenschaft.
Debatten zu blockieren ergibt keinen Erkenntnisgewinn, ist nicht ergebnisoffen und zielt nicht darauf ab, irgendetwas zu verstehen und damit Wissen zu schaffen.
Sondern Wissen zu verhindern.
Pier Paolo Pasolini war doch der Regisseur vom Ekelfilm Die 120 Tage von Sodom. Einmal gesehen, nie wieder!
Sollten tatsächlich Beamte an den Plänen beteiligt sein, einen Parteitag der konservativen AfD (sie ist zur Ausrichtung desselben gesetzlich verpflichtet) aktiv zu verhindern, müssen von Rechts wegen unverzüglich Disziplinarverfahren eingeleitet werden.
Die Berliner Bildungssenatorin müßte eigentlich was dazu sagen – die HU ist ihr Ressort!
Und wenn sich dort angestellte „Wissenschaftler“ unrechtmäßigen Aufrufen von durchgeknallten Studenten quasei anschließen, dann müßte sie reagieren.
Nu ja, die ist mit dem Kai dem Tennisprofi zusammen, der wiederum schmeißt Steuerzahler-Kohle für einen CSD-Truck raus, wie AN kürzlich berichtete – da sollte mal der Rechnungshof drauf gucken!
Ist schon eine irre Stadt, dieses Balin. Und ich bin da geboren – gottseidank 1992 abgehauen…
Wenn Sie die Senatorin und den entsprechenden Ausschuss darüber in Kenntnis setzen und anschreiben, berichten Sie bitte, ob Sie an eine Antwort erhalten haben.
Auf Beschwerden über geduldete Besetzungen, Vandalismus sowie Antisemitismus an Berliner Unis haben leider keine sichtbaren Reaktionen hervorgerufen. Geschweige denn, dass geantwortet wurde.
Putziger Kommentar:
„Wenn Sie die Senatorin und den entsprechenden Ausschuss darüber in Kenntnis setzen und anschreiben, berichten Sie bitte, ob Sie an eine Antwort erhalten haben.“
Die hat ganz sicher „Kenntnis“ von dieser Aktion – und dann schreiben Sie noch dazu:
„Auf Beschwerden über geduldete Besetzungen, Vandalismus sowie Antisemitismus an Berliner Unis haben leider keine sichtbaren Reaktionen hervorgerufen. Geschweige denn, dass geantwortet wurde.“
A je, Sie empfehlen mir also was von vornherein Sinnloses? Um die „Nicht-Reaktion“ zu checken?
Stimmt, und wer bezahlt eigentlich deren Gehälter?
Ich fürchte, die Allgemeinheit über die Steuern, also auch ich.
An jeden der beteiligten „Wissenschaftler“: Ich will das nicht! Mehr Geld ist nicht für euch bestimmt!
Diese Leute gehören entlassen, sofort!!!
Wissenschaft folgt keiner Ideologie, sonst ist es keine Wissenschaft
Das stimmt.
Bzw. stimmte mal, also früher – und auch nur im damaligen Westen. In der DDRei dagegen wurde sogar der Marxismus-Leninismus (anfangs sogar noch MIT Stalin) zur „Wissenschaft“ erklärt. Durfte ich selbst erleiden – schon auch deshalb damit ich ein Studium der E-Technik machen durfte.
Was ich dann mit „Einsern“ in allen technischen Fächern + technisches English abschloß.
Nach den finalen Prüfungen/nach Praktika/ Diplomarbeit ML allerdings mit einer „4“ (von damals 5 statt heue 6 als „ungenügend).
Und jetze rate man mal, was mir genützt hat und was nicht, als ich vom Osten zu einem größeren Konzern ind den Westen gewechselt bin?
Ich denk: Die „Einser“ in technischen Fächern haben mir genützt. UND die „4“ für Marxismus-Leninismus sicherlich ebenfalls.
Tja, das waren noch Zeiten 😉
Wenn ich heute Stellenanzeigen les, dann kommt mir wegen „wokem“ Verlangen bzgl. auf die Bewerber nur mehr das kalte Grausen.
Nu ja, icke habs mittlerweile in die Rente geschafft.
Und bin echt froh
Nötigung, Beleidigung und tätliche Übergriffe sind nicht friedlich – das sind keine Demos sondern Angriffe
Am 17. Dezember 2025, um 16.00 h, fand an der Freien Universität Berlin
der Workshop „Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen“ statt.
(https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-foerdert-anleitung-zur-begehung-von-straftaten/)
Reaktion der Politik?
Konsequenzen für die Leitung der FU?
Wollen Sie raten?
Es ist zum Verzweifeln….
Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man
Linken zuhört.“ (Nicolas Gomez Davila)
Paßt!
Jedenfalls wenn man normal ist und selber denken kann – das fehlt leider zu diesem Spruch.
Und das „normal“ fehlt halt heutzutage bei vielen, wo „Linken“, aber auch „Grünen“ zuhören.
Hauptsächlich verbildete (oder ganz dumme) jüngere Menschen sehe ich dabei, das ist die Crux.
Aänlich wie bei der Geshichte „Rattenfänger von Hameln“…
Richtig gut einen ultra pessimistischen Philosophen des letzten Jahrhunderts zu zitieren, der im Übrigen gegen Demokratie war und Aristokratie bevorzugt hätte. Haben Sie wieder Lust auf dem Acker zu stehen, um Ihrem Lehnsherren zu dienen? Anscheinend…
Humboldt-Universität zu Berlin agitiert gegen Bürger….
Die Humboldt-Universität ist ein Hort von Linksextremisten. Sie muss sofort geschlossen werden. Wir können nicht warten, bis Frau Bundeskanzler Dr. Weidel dies anordnet.
Manche sind jetzt erstaunt, leider sind alle Unis in Deutschland seit Jahrzehnten linke Kaderschmieden.
Brutstätten der Verleumdung.
Linke Zellen. Alles, was man nach der RAF übereunden glaubte, ist wieder da. Jetzt vereint im Jampf gegen den „Faschismus“, den es in Deutschland gar nicht gibt. Die DDR kämpfte diesen Kampf bis zu ihrem Untergang 1989.
Diese Kommentarspalte ist doch voller Faschisten, sehen Sie das nicht? Oder wissen Sie nicht, was Faschismus ist?
Jeder, der das Bild sieht, kann sich seinen Teil dazu denken. Das ist keine Bildungselite mehr.
Bildungselite? Verblödungselite!
Damit macht man als Nichtsnutz in Dummland mittlerweile die mit Abstand meiste Kohle.
Elite der Einbildung…
Die Humboldt-Uni war ja in Ostzonen-Zeiten ein Zentrum der Stasi-SED.
Warum sollte das in OSTBERLIN auch nur im geringsten anders geworden sein?
Irrwitzig auch der Spruch auf dem Banner im Hintergrund! Die Bildung wird doch bereits seit vielen Jahren gekürzt (siehe Bild), sonst wäre aus diesen Clowns doch möglicherweise noch was Anständiges geworden.
unter der aktuellen Regierung bekommen solche Witzveranstaltungen am Ende noch zu allem Überfluss Preise, Orden, Urkunden und lobreden vom Steini….
Bin da etwas anderer Meinung.
Die „F“U war immer eine tiefrot versiffte Kanalisation, die HU bei Weitem nicht so. Also ich sag‘ mal „damals“.
Aber offenbar haben sich die Ratt…. Pardon, „Aktivisten“ mittlerweile auch in die HU reingefr…….
Uni und freies Denken – das war mal. Ich habe immer gedacht, dass die Faschisten diejenigen sind, die einem das selbständige Denken verbieten wollen und Absurdes bestrafen (wollen). Bald ist es soweit, dass man nicht mehr sagen darf, dass es zwei Geschlechter gibt. Ich habe das so in der Schule gelernt. Verkehrte Welt.
Faschisten waren schon immer Linke. Die Nazis hatten den Begriff „Sozialisten“ ja sogar im Namen. Das beweist das ganz klar und unwiederlegbar.
Die am lautesten freies Denken schreien, sind diejenigen, die gerne still und leise freies Denken abschaffen wollen .
Und mit Wissenschaft haben diese Gestalten sicher nichts zu tun.
Ja, und das schlimmste ist, dass sich niemand mehr wehrt, den Mund öffnet und zur Besonnenheit aufruft. Fast schlimmer wie zu DDR-Zeiten. Gleichgeschaltet.
Ich habe zwar nie eine Uni von innen gesehen aber dass da nur Linksextremisten rumlaufen, die von Wissenschaft keinen blassen Schimmer haben, weiß ich auch.
Sind schlau wie Grütze und sehen auch so aus. Waldmeister pippi und Co.
Was für Gestalten nachts auf der Gasse.
Es gibt so viele Beweise die belegen, dass die Nazis Sozialisten, beziehungsweise Kommunisten waren. Historiker und Zeitzeugen dokumentieren und auch eigene Aussagen der Nazis untermauern es.
Nein, die Nazis waren keine Kommunisten. Kommunisten sind zwar auch Sozialisten, aber deren Sozialismus basiert auf Klasse. Und die Kommunisten wollten immer die Weltrevolution, es waren internationale Sozialisten.
Die Nazis waren nationale Sozialisten. Daher auch der Name. Die Nazis waren Anti-Kommunisten, weil sie glaubten, der Kommunismus wäre die falsche Form von Sozialismus.
Kommunisten wäre falsch auch wenn sich 80% der Parteiprogramms so anhört.Nazis wollten eher keinen Klassenkampf(die SA schon)und keiner Verstaatlichung(wobei die Firmen aber machen mussten was der Staat wollte). ps:DIE KPD warb für einen „Nationalen Kommunismus“ um Stimmen zu gewinnen..
Himmel, ist das ein krankes Pack😢😢😢😢😢
Deshalb beschimpfen Linke ja auch andere gerne als Nazis. Die Verkürzung auf „Nazi“ lässt mal geflissentlich (und vermtl. auch in voller Absicht) den „Sozialisten“ weg. Das ist für mich Rosstäuschung.
Wie schon vorher so oft zitiert: Der Antifaschismus kommt nicht als Antifaschismus, sondern getarnt als Faschismus. Es geht solchen Typen nur darum, anderen ihre verquere Ideologie aufzwingen wollen!
Und auch due Wissenschat sagt, daß es bur 2 Geschlechter gibt.
Wenn ich mir diesen geballten Hass auf alles und jeden anschaue, der nicht ausdrücklich links ist, dann bekommt man irgendwie ein Gefühl dafür, wie sich letztendlich irgendwann und unweigerlich die Geduld der bürgerlichen Patrioten dem Ende zuneigen wird. Genau so oder so ähnlich muss es irgendwie auch im letzten Jahrhundert abgelaufen sein, das Ergebnis war dann meines Wissens nicht ganz so prickelnd für die Linken.
„…das Ergebnis war dann meines Wissens nicht ganz so prickelnd für die Linken.“
Aber erst nachdem Millionen Menschen von den Linken abgeschlachtet wurden.
Im Grunde sind das alles Nichtsnutze, die auf unsere Kosten leben
Taugenichte nur Schwätzer ideologisch umnachtet. Sie wissen schon wie sie ihre Thaler machen.
Pressemitteilung des ZK der SED
Wissenschaft im Kampf gegen den Faschismus
Mit bemerkenswerter Klassenklarheit haben die Genossinnen und Genossen der Humboldt-Universität ihre Verantwortung im ideologischen Klassenkampf wahrgenommen. Das Podium „Wissenschaft gegen Faschismus“ entlarvte das Sammelbecken revanchistischer, nationalistisch aufgeputschter und demokratiefeindlicher Kräfte, deren politische Hintermänner in den Zentren des Monopolkapitals sitzen. Mit wissenschaftlicher Präzision wurde den modernen Brunnenvergiftern und Lautsprechern die Maske vom Gesicht gerissen. Die Initiative zeugt von hoher revolutionärer Wachsamkeit unserer wissenschaftlichen sozialistischen Kader. Gerade in einer Zeit verschärfter ideologischer Diversion gilt es, den feindlich-negativen Kräften keinen Fingerbreit Raum zu überlassen. Die sozialistische Intelligenz steht fest an der Seite aller antifaschistischen Kräfte im Kampf gegen rechte Ideologen. Vorwärts, Genossen, zum Sieg des Sozialismus.
Wo sind unsere Truppen?
In der rechten Bewegung gibt es viele junge Leute, die den Linksextremisten die Stirn bieten können.
Warum wehren wir uns nicht?
Diese Leute sitzen lieber vor dem Rechner und schreiben Kommentare z.B. ins AN-Forum als auf die Straßen zu gehen und echten Wiederstand gegen das linke Pack zu leisten. Das ist schlimm.
„Ziel der Proteste sei es, die Durchführung des Parteitags gänzlich zu vereiteln. „Genau das wollen wir verhindern, dass dieser Parteitag stattfindet, dass diese Machtdemonstration der Faschisten stattfindet““
Was glauben die Studenten und Professoren eigentlich, wenn die Thüringer nach der Aktion wählen werden?
Hat die AfD, ihre Mitglieder oder Mitstreiter schon mal durch solche Aktionen Kosten im Hunderttausender € Bereich verursacht, für die der Steuerzahler aufkommen muss oder legten eine Stadt lahm?
Wissenschaft ist das, was „Wissen schafft“ und nicht das was Krawall macht!
Professoren sind Beamte. Sie haben sich politisch zu mäßigen. Ansonsten kann man gleich ihre Verbeamtung abschaffen.
Wenn sie sich geäußert haben sollten, müssen Disziplinarverfahren gegen sie eingeleitet werden!
Gleich rauswerfen, weil Gefahr im Verzug ist. Das mit dem Disiplinarverfahren dauert zu lange.
Professoren (und auch Studenten) sind im Umfeld der Hochschule vor allem Gelehrte. Es ist ihre Aufgabe die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kritisch zu hinterfragen und theoretische Ableitungen öffentlich zu teilen. Wenn sich in der Betrachtung einer Sache auf Basis historischer Fakten Ähnlichkeiten abzeichnen, dann sollten Gelehrte diese aufzeigen und dürfen, ganz im Sinne des akademischen Diskurses, vergleichen und bewerten.
Die Humboldt Universität Berlin ist eine der Partneruniversitäten der Kim Il Sung Universität in Pjöngjang.
Glaubt ihr nicht?
Bitte schön: http://www.ryongnamsan.edu.kp/univ/en/education/sister-university?search_keyword=sisteruniversity
Selbst die Putze muss ein Parteibuch mitbringen. Der Laden hat fertig.
Die HU Berlin hat die nordkoreanische Universität mehrfach aufgefordert den Namen zu löschen, da es keine Partnerschaft der Universitäten gibt. Die Kim Il Sung Universität beruft sich auf ein Programm zum Ende der DDR, als Koreanistik zeitweise an der ostberliner HU unterrichtet wurde und die DDR ein bisschen mit Nordkorea klüngeln wollte. Der DAAD unterhält zwar einen Austausch mit Nordkorea, um Studierenden die Möglichkeit zu geben, Studienreisen nach Deutschland zu unternehmen. Diese Maßnahme gilt aber primär der Völkerverständigung. Sie haben anscheinend nicht studiert, sonst hätten sie diese Sachlage besser recherchieren und einordnen können.
Sind an dieser „Wissenschaft“ jede Menge “ Experten “ beteiligt? Die sollten sich im besten Falle darüber im Klaren sein, dass das Gesetz Parteitage politischer Parteien in regelmäßigen Abständen vorschreibt. Ist aus deren Sicht zwar irgendwie blöd, aber „leider“ bis dato nicht geändert. Davon abgesehen entscheiden nicht Universitäten über unsere Regierung, sondern bis jetzt „noch“ die Wähler.
Das erinnert sehr an das, was sich schon vor 1933, aber auch inden Jahren danach, an deutschen Unis abgespielt hat.
Wie vor 1933 stehen die Linken vor der kompletten Machtübernahme. Damals haben sie es geschafft, heute sind wir wachsam dank der AfD.
Und in 6 Wochen treffen sich dieselnen Studenten — ach nee: Studierenden — zur fröhlichen Bücherverbrennung aller MINT-Bücher.
Demokratie und Meinungsfreiheit ist 1989 dort offenbar vorbeigegangen.
Die Verlinkung der Unis begann 1968.
Schon da wurden konservative Professoren massiv gemobbt und angegriffen.
Toleranz ist bei den linken Toleranzfordernden für sie selbst ein Fremdwort,
Faschismus ist die Ausgrenzung und Verteufelung Andersdenkender.
https://www.youtube.com/watch?v=TROXJBfIYas
Faschismus ist eine spezifische Form des autoritären Nationalismus, die antidemokratische Ideologien propagiert und die Unterordnung des Individuums unter die Gemeinschaft anstrebt. Am besten durch einen Führer…
Erst Corona, jetzt die AfD. Niemand wird in den nächsten Jahrzehnten je wieder was auf „Wissenschaft“ oder so genannte „Experten“ geben.
Faschismus ist für mich zunächst das „bündlerische“. Also die Aufhebung der Gewaltenteilung, die „Verbündelung“ mit den Medien und eine Zivilgesellschaft welche diesen Herrschaftsanspruch über sich anerkennt, unterstützt und über sich selbst stellt. Dementsprechend auch unter die autoritären und totalitären Maßnahmen die keine individuelle Meinungsfreiheit mehr zulassen.
Dieser Kollektivismus ist wohl auch im Sozialismus und Kommunismus zu finden. Wobei ich Marx nicht gelesen habe und dies nur meine Wahrnehmung ist. Dabei wird dieser umfassend für die Welt als Ideal angestrebt.
Das NS-Regime hat anfangs mit Linken bei Sozialem abgestimmt und viel übernommen doch hat es sich später konservativ (rechts) entwickelt mit Werten wie Abstammung, Familie, Tugend, Kapitalismus und der Unterscheidung bei der Wertigkeit des Individuums die dem Sozialismus/Kommunismus zumindest in der Grundidee fehlt.
Aber ob die Nazis links oder rechts waren ist selbst bei Historikern umstritten.
Autoritäre Systeme können links oder rechts sein. Faschismus wird aber nicht durch Mediennähe oder fehlende Gewaltenteilung definiert, sondern durch autoritären Nationalismus und die Idee einer nationalen Wiedergeburt unter dem Staat oder einem Führer. Und keine Sorge: Unter Historikern herrscht der allgemeine Konsens, dass die Nazis extrem rechts waren.
Ich schrieb nicht von „Mediennähe“. Ich schrieb von einem Bündniskomplex der sich auf die Übersetzung des Wortes Faschismus bezieht und die Bündelung der Gewalten in allen faschistischen Systemen (links+rechts) beschreibt und als Merkmal gesehen wird. Die Historiker sind sich nicht einig ob die Nazis links oder rechts waren. Und Nationalismus oder ein Führer sind keine Merkmale von Faschismus. „Nationale Wiedergeburt“ hat damit auch nichts zu tun.
Und nur weil Linke daran herumfantasieren bedeutet das nicht, daß sie recht haben
Mir scheint, als gingen denen die „Aktivisten“ aus…
Nicht für 1 Million Euro würde ich mich derart ablichten lassen.
Und das Offensichtlichste werden sie dabei weglassen.
Die objektive Definition und die Merkmale des Faschismus.
Den Fakt das er sich nicht auf „rechts“ beschränkt sondern auch „links“ sein kann.
Inwiefern da ein Zusammenhang mit der AfD abseits von Unterstellungen bestehen soll und mit welchen Belegen oder Indizien dies begründet wird.
Welche Merkmale des Faschismus auf die aktuelle Kartellpolitik bereits zutreffen.
Und sie werden nicht mal eine Grenze zwischen „Rechts“ als legitime politische Richtung und „Rechtsextrem“ im Sinne von Gewalt ziehen.
Und sowas nennt sich dann „Universität“. Dabei herauskommen wird eine Blase.
Ich frage mich weiterhin was dieses „Faschismus“ sein soll?
Mit dem historischen Faschismus, wie ihn NSDAP, Mussolini oder auch Franco vertreten haben, hat dieser moderne Faschismusbegriff definitiv nichts zu tun.
Leider schweigen sich die Faschismus Werfer stets dann aus, wenn sie den Begriff definieren sollen.
Momentan ist die für mich naheliegendste Definition: „Faschismus ist alles, was Linken nicht gefällt, mit dem Ziel alle (Mund)tot zu machen, die Sozialismus nicht als erstrebenswertes Ziel erachten.“
„Faschismus“ ist eine Erfindung der Linken. Diesen Kampfbegriff nutzen sie jetzt um uns kluge Konservative klein zu halten. Aber wir sind stärker und werden die Linken besiegen!!!!!
Faschismus hat eine ganz klare Definition: Es ist autoritärer Nationalismus mit dem Ziel einer angeblichen nationalen Erneuerung unter der Leitung eines Staats oder Führers und mit der Unterordnung des Individuums unter einer antidemokratischen Ideologie (bevor Sie mir hier blöd kommen, das kann jede Form von Regierung sein, die nicht gewählt wurde z.B. auch der Adel). Das ist natürlich genau das Gegenteil Linker Philosophie, die für eine klassenlose Gesellschaft stehen, Internationalismus betreiben und für soziale und wirtschaftliche Gleichheit stehen. Also so, wie Sie über die Linken herziehen…so ziehen diese natürlich auch über Rechte her. Ist jetzt nicht verwunderlich.
Ich gehe mal davon aus, dass das die ganzen Pseudo- und Gender-Wissenschaftler sind die unter einer AfD-Regierung ohnehin wegfallen würden? – Also ganz normal und unwichtig…
Sie haben Angst um den Zugang zu den Fleischtöpfe. Auch zu den veganen, um es korrekt zu sagen.
Der NAZI TRICK eint Linke und CDU, im Versuch, die AFD von den Fleischtöpfen fernzuhalten und die unsägliche und vollkommen vom wirtschaftlichen Abstieg überholte Migrationsagenda bis zur totalen Selbstzerstörung durchzuziehen.
„Gebt uns 10 Jahre und ihr werdet das Land nicht wiedererkennen „. Von wem war das nochmal?
Gerade deshalb ist es so wichtig, immer wieder, ohne Unterlass daraufhinzuweisen, dass wir in Deutschland von 1933 bis 1945 ein NationalSOZIALISTISCHES Verbrecherregime hatten.
Lasst den Sozialismus nicht davon kommen.
Lasst diese Verharmlosung nicht zu.
NationalSOZIALISMUS und SOZIALISMUS waren die dunkelsten Zeiten in der deutschen Geschichte.
Sehr richtig und wichtig.
Deshalb ist dieses gesamte Faschismus-Geschwafel der Kommunisten totaler Unfug.
„das die ganzen Pseudo- und Gender-Wissenschaftler sind die unter einer AfD-Regierung ohnehin wegfallen würden? “ Natürlich müssen diese Volksverdummer verschwinden, das wissen die auch..🤬🤢😕deshalb „auf zum letzten Gefecht. Und jeden Tag kommt ein neuer Idiot aus der linken Ecke gekrochen.
Ist diesen Herrschaften eigentlich klar, dass sie das Problem sind? Eine Partei, egal ob rechts oder links, ist gesetzlich verpflichtet Parteitage abzuhalten. Von erwachsenen Demokraten (so sehen sich diese Menschen) darf man wohl erwarten, dass sie sich so benehmen, dass das ungehindert möglich ist.
musste ich ertragen,den wissenschaflichen kommunismus.