Prognose gesenkt
DIHK schießt gegen die Bundesregierung: „Doppelkrise“ verhindert jegliches Wachstum
Die DIHK fordert von der Bundesregierung endlich Strukturreformen und Steuersenkungen. Ihre Wachstumsprognose senkt sie auf 0,3 Prozent. Das Ausbleiben der versprochenen Wirtschaftswende sehen 58 Prozent der Unternehmen als Geschäftsrisiko.
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 0,3 Prozent. Das gab die DIHK am Dienstag bekannt. Grundlage ist die Konjunkturumfrage Frühsommer 2026 unter 23.000 Unternehmen nahezu aller Branchen und Regionen. Damit gibt es in diesem Jahr weder privatwirtschaftliche Wachstumsimpulse noch positive Effekte durch die massive Ausweitung der Staatsverschuldung auf die deutsche Wirtschaft.
Die verbliebene Wachstumsrate von 0,3 Prozent lässt sich ausschließlich durch kalendarische Effekte erklären. In diesem Jahr fallen mehr Feiertage auf das Wochenende, dadurch wird mehr gearbeitet, was die Wirtschaftsleistung des Jahres kurzfristig anhebt. Die Effekte des Sondervermögens Infrastruktur und Klima, die früher auf 0,6 Prozentpunkte geschätzt wurden, verpuffen damit völlig.
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Die DIHK spricht von einer Doppelkrise: Neben die „strukturellen Standortschwächen“ tritt aktuell die Energieknappheit im Kontext des Irankrieges. Viele Betriebe hätten „kaum noch Reserven, um Belastungen etwas entgegenzusetzen“, erklärte Helena Melnikov, die Hauptgeschäftsführerin der Kammer. Sie fordert „richtige Prioritäten“ und „mutige Reformen“ von der Bundesregierung – darunter Steuersenkungen auf Strom, für Unternehmen und bei der Einkommensteuer sowie ein „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ und keine Anhebung der Lohnnebenkosten, auch nicht bei der Beitragsbemessungsgrenze.
Alle Indikatoren der Konjunkturumfrage zeigen nach unten: Der Stimmungsindex fällt um fast acht Punkte auf 88,1 und liegt damit deutlich unter dem neutralen Wert von 100. Nur 23 Prozent der Unternehmen bewerten die Geschäftslage als gut, lediglich 13 Prozent rechnen mit einer Verbesserung in den kommenden zwölf Monaten.
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Die „wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen“ – und damit das Ausbleiben der von Friedrich Merz versprochenen Wirtschaftswende – sehen 58 Prozent der Unternehmen als Geschäftsrisiko. 34 Prozent aller Befragten wollen noch weniger investieren. Gerade einmal 19 Prozent wollen ihre Kapazitäten erweitern, und nur zehn Prozent planen, Arbeitsplätze zu schaffen.
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Péter Magyar regiert Ungarn erst seit Kurzem, doch schon gibt es Streit mit der EU. Die EU-Kommission klagt nun, weil Magyar ein Handelsgesetz seines Vorgängers Viktor Orbán weiter gelten lässt.Mit 0,3 Prozent liegt die Wachstumsprognose der DIHK deutlich unter den Erwartungen der Bundesregierung und der EU. Diese Regierungsprognosen müssen regelmäßig besonders stark nach unten korrigiert werden (mehr dazu hier). Inzwischen liegen die meisten Prognosen bei etwa 0,5 bis 0,6 Prozent (etwa seitens der EU, Apollo News berichtete). Selbst die Wachstumserwartung des IW Köln von 0,4 Prozent unterbietet die DIHK noch einmal (Apollo News berichtete).
Schon im Januar hatte die DIHK vor der Deindustrialisierung Deutschlands gewarnt. Damals war die Kammer allerdings noch von einer Wachstumsrate von 0,7 Prozent in diesem Jahr ausgegangen. Selbst das ist nun nicht mehr erreichbar. Statt niedrigerer Finanzierungskosten durch Zinssenkungen durch die EZB brauche es eine „langfristige Perspektive“ und strukturelle Anpassungen, hieß es damals (Apollo News berichtete). Zuvor sprach der DIHK-Präsident Peter Adrian bereits von einem „verlorenen Jahrzehnt“ (mehr dazu hier).
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Die strukturelle Krise wird von der Politik bereits seit mehr als 3 Jahrzehnten erarbeitet. Meilensteine:
Maastrichter Verträge 1994
Euro EU EZB Target 2 Rettungsschirme Überbürokratisierung
Energiewende ins Nichts seit 1998
Deutschland braucht eine sichere und bezahlbare Energie
statt dessen wird alles stillgelegt und weggesprengt und wegsanktioniert
Atomaus 2011 beschlossen
2022 und 2023 umgesetzt.
Nach der Nordstreamsprengung.
In der größten Energiekrise seit 1945.
23 Prozent der bayerischen Energie stillgelegt
Isar 2 und Gundremmingen.
Nach Nordstreamsprengung 4 Jahren Ukrainekrieg
20 Sanktionspaketen der EU und dem ersten Krieg
Israel ./. Iran
wird dann von Söder und Aiwanger auch noch
der Block C weggesprengt.
Außereuropäische unqualifizierte Massenmigration in die Sozialsysteme
seit 2015. Migrationsfolgenleugnung durch Bärbel Bas.
„Kampf gegen Rechts“ Milliarden für Regierungspropaganda
zur völligen Spaltung der Gesellschaft durch „NGOs“.
Kein Grund mehr, hierzubleiben.
Von der Leyen seit 2019 bei der EU ist auch ein schöner Meilenstein.
Sie zerstört Deutschland von Brüssel aus.
Weil sie das so gut erledigt hat, wurde sie 2024 wiedergewählt.
Jetzt zerstört sie gemeinsam mit Manfred Weber von der CSU
Deutschland weitere 5 Jahre lang bis 2029.
Sie hat 10 Jahre Zeit bis zur vollständigen Zerstörung.
Länger als der 2. Weltkrieg gedauert hat.
Die allierten Bomberkommandos hatten weniger Zeit.
Verbrennerverbot
Flottenverbrauch
Milliardenstrafen
Pfizer Deals
Green Deals
CO² Bepreisung
Lieferkettengesetz
Entwaldungsgesetz
Geplantes Verbot von „Ewigkeitschemikalien“
Kein Schutz für Nordstream
Statt dessen 20 Sanktionspakete gegen Deutschland
Geht doch.
Deutschland war schon ohne Merz und Klingbeil
nicht mehr zukunftsfähig.
Nun sind die Lügner mal gewählt.
Das wird nichts.
Aber trotzdem haben mehr als 2/3 der Wähler dafür gestimmt.
1,7 Billionen neuen Schulden . Klimaneutral 2045. Kein Grenzschutz
Reformen Null. Alle selbstgeschaffenen Propbleme bleiben.
Sich bei wirtschaftlichen Problemen nur auf Wachstum zu verlassen, ist wie jemand, der sein überfülltes Zimmer dadurch ordnet, dass er ständig neue Regale kauft. Erst wirkt alles größer und organisierter. Aber weil er nie aussortiert oder sein Verhalten ändert, füllen sich auch die neuen Regale wieder. Am Ende steht noch mehr Zeug im Raum, es wird enger statt ordentlicher und genau das Problem, das gelöst werden sollte, wächst weiter mit.
Ihr Beispiel mit dem überfüllten Zimmer ist gut, man kann es auf das andere Problem, das für Sie ja keines ist, gut übertragen. Da ist es nicht nur das Zimmer das überfüllt ist sondern das gesamte Haus. Da hilft es nämlich auch nicht die Fenster auszutauchen und die Haustür nur anzulehnen statt sperrangelweit geöffnet zu halten. Da hilft nur eins, rigoros auszumisten UND endlich die Tür zu schließen! Dann kann man auch endlich die Fenster wieder öffnen und ordentlich lüften!
Fang doch einfach selbst mal mit Wegschmeißen an, am besten auf dem Girokonto. Oder ist da nichts drauf?
Obwohl erst vor wenigen Monaten am 26. Januar 2026 der Arbeitgeberverband Südwestmetall als auch die IG Metall gemeinsam erklärten, dass „nur durch Kreativität … die Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft sichern (kann)“, wird noch immer die Reflexionskraft derer in den Wind geschlagen, denen allein laut der in Heidelberg am 12./13. Oktober 2007 veranstalteten Tagung zu Ehren des Philosophen Karl Jaspers der „Zugang zum Urquell der Kreativität ermöglicht“ (Rotzoll, in: Engelhardt/Gerigk (Hrsg.), 2009: 347) ist. Angesichts dessen sollte die Frage erlaubt sein, weshalb es von der Politik hierzulande auch künftig nicht erwünscht ist, gleichsam aus erster Hand zu erfahren, was sich im Innersten tut?
Nur zur Erinnerung: Für Mittwoch, den 10. Juni 2026 sind die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften eingeladen, vor allem mit dem Bundeskanzler zu erörtern, was zu tun und zu lassen ist. Werden dabei weiterhin „einzigartige geistige Werke“ (Jaspers, 2013: 130) einfach vom Tisch gewischt, die in der inzwischen zutiefst existenziellen Frage bereits seit langem eine Antwort liefern, schlagen gesellschaftlich die Verhältnisse mit unerbittlicher Härte zurück. Den sogenannten „Bumerang“-Effekt kündigte zwar Christian Lindner zuletzt noch anlässlich des Bundesparteitags der FDP am Freitag, den 16. Mai 2025 an. Aber anscheinend will selbst rund ein Jahr später keiner etwas auf die Kritik geben.
Das juckt doch die Bundesregierung nicht. Die leben weiter in ihrem Luftschloss.
Man schaue sich diese haltungslosen Leuchten nur einmal unvoreingenommen an.
Da stehen sie wie Kerzen im Backofen.
Was solche Führungsfiguren für die Zukunft Deutschlands konkret bedeuten,
kann man sich kaum schlimm genug ausmalen.
Freut sich Bärbel Bas jetzt dass es den Arbeitgebern schlecht geht?
Ja, natürlich: Das ist für sie der BEWEIS, daß Arbeitgeber unfähige Egoisten sind.
DIHK fordert von Merz Steuersenkungen? Sind ja wirklich Scherzkekse bei der DIHK, während im Kanzleramt Steuererhöhungen und weitere Schulden geplant werden.
Was erlauben DIHK? Kritik an der göttlichen Bundesregierung. Blasphemie. Das zahlt doch nur auf das Konto der Falschen ein, ihr Luschen. 😜
Har, har, har …
Weg mit der unsäglichen DIHK und deren Zwangsgebühren.
Hüstel, die IHK ist ein bürokratischer Klotz der zwangsfinanziert den kleinen Unternehmern ständig Steine in die Speichen wirft. IHK abschaffen! Weg damit.
Zustimmung.Alles unnötige Schmarotzer.
Von dieser Bundesregierung dürfte nichts brauchbares mehr zu erwarten sein. Da kannst genauso mit einer Parkuhr reden. Das sollte auch Frau Melnikov langsam registrieren.
Jeder weiß was in diesem Land schiefläuft.
Nur solange es keiner explizit ausspricht, wird sich auch nichts ändern!
Eine Steuerreform egal in welche Richtung ist es definitiv nicht!
„Die DIHK fordert von der Bundesregierung endlich Strukturreformen und Steuersenkungen.“ Als wenn diese etwas nützen würden. (Auf welche erfolgreichen Präzedenzfälle stützt sich die DIHK?
„Ihre Wachstumsprognose senkt sie auf 0,3 Prozent.“ Das PLUS widerspricht jeder Anschauung und dem gesunden Menschenverstand. Es ist der Öffentlichkeit nicht genau bekannt, was in das BIP hineingerechnet wird. Bei der Arbeitslosenstatistik z.B. sind gravierend verschönernde Konstrukte enthalten, die die wahre Arbeitslosenquote um 40% reduzieren. Es spricht alles dafür, daß auch das BIP erheblich geschönt ist. Und ich habe gehört (halte ich für plausibel), daß da geschätzte und von Meßdaten abgeleitete Werte einfließen.
Reformen? Jeder im ÖD schreibt seine Tätigkeitsbeschreibung. Dann die Hälfte des ÖD entlassen. Allen Wirtschaftsberatern das Geld abdrehen – auf Wiedersehen in der Produktion oder bei der Post.
Irgendwann fängt die Merz-Truppe vielleicht mal an zu arbeiten, aber jetzt ist erst mal acht Wochen Sommerpause – wie früher in der Schule.
Die DIHK senkt ihre Wachstumsprognose auf 0,3 Prozent. Das sind mir ein paar Amtsschimmel, die sogar eine Doppelkrise ausgemacht haben wollen. Und die dritte Kreise? Kein Kommentar und kein Lösungsvorschlag von diesen Schwätzern. Na, was ist die dritte Kriese Herr Merzel? Das ist dein Nieten-Kabinett.
Aaaaah imer nur Wachstum Wachstum Wachstum.
Eure Boooooomer Bäuche sind dicke genug.
Waaaaaaaaaachstuuuuuuuummmm.
Nomen est omen.