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re:publica 26

Alena Buyx wirft den Rechten vor, zu pöbeln – und beschimpft sie dann als „Arschgeigen“

Auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen der re:publica kritisiert die ehemalige Ethikratsvorsitzende Alena Buyx unter der Moderation von Michael Friedmann die vulgäre Sprache rechter Politiker. Nur um diese Sekunden später als „Arschgeigen“ zu beschimpfen.

Alena Buyx beim SWR-Demokratieforum „Streiten wir noch - oder hassen wir schon?“ vom 22.05.2026 (Screenshot via ARD Mediathek)

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„Streiten wir noch – oder hassen wir schon?“ – unter diesem Titel diskutierten die ehemalige Ethikratsvorsitzende Alena Buyx, Linken-Chefin Heidi Reichinnek und CSU-Politiker Markus Blume beim SWR-Demokratieforum auf der re:publica26. Es ging um vulgäre Sprache, Zuspitzungen und Effekthascherei, wie Buyx es formulierte. Moderator Michael Friedmann konfrontierte sowohl Reichinnek als auch Blume mit Zitaten ihrer Parteikollegen und hielt dann gleich zu Beginn fest: In Anbetracht der vulgären Sprache einer „bestimmten Partei“ müssten „demokratische Parteien“ erst recht auf ihre Sprache achten.

Zustimmend erklärt Buyx, dass „professionelle Politiker“ auf so etwas verzichten sollten. Rechte würden mit vulgärer Sprache ihr Gegenüber „dehumanisieren“ und es „nicht als vollen Menschen“ sehen. Das mache ihr als Bürgerin „keinen Spaß“. Deshalb wünsche sie sich, „dass da, wo die Kameras draufhalten, diese Art von Sprache nur noch von den Arschgeigen benutzt wird, nicht von euch!“ Aus dem Publikum folgt tosender Applaus.

Minuten später muss Buyx zugeben, dass die Bezeichnung „Arschgeige“ auch nicht gerade besonders professionell ist. Sie fragt ins Publikum, ob ihre Äußerung schon eine Abwertung sei, die dehumanisierend ist. An dieser Stelle grätscht ihr Moderator Friedmann ins Wort und erklärt: „Ja, als Jurist ist das in der Nähe der Beleidigung“. Buyx will sich erklären und fällt Friedmann mehrmals ins Wort. Der lässt sich allerdings nicht beirren und fragt die Ethikprofessorin schließlich: „Wie passiert das?“

„Weil ich ’ne Rampensau bin und weiß, was in diesem Raum funktioniert“, erklärt Buyx daraufhin, grinst breit in die Menge und winkt. Lachend würgt sie Friedmann ab, als der ihre Aussage einordnen will, und erklärt scherzend: „Rampensau ist ein eingeführter Fachbegriff – oder?“ Friedmann hält fest: „Das ist jetzt das zweite Mal, dass man dem Empfänger zuruft, wenn ihr nicht so drauf wärt und ihr würdet nicht so reagieren, dann wäre ich nicht so, wie ich’s jetzt mache. Das geht auch nicht“.

Die Kritik quittiert Buyx mit Kichern. Schließlich versucht die Ethikprofessorin, sich offenbar wieder zu fangen, und antwortet auf Friedmann, dass dies ein „sehr spannender Punkt“ sei. Sie erklärt, dass man eine Entschuldigungskultur etablieren müsse. Politiker sollten öfter sagen: „Sorry, das war einfach Scheiße“. Friedmann fällt ihr mit einem „Nah!“ ins Wort, woraufhin Buyx erneut grinst und sagt: „Tschuldigung, ich höre auf“. Reichinnek pflichtet ihr bei: „Ich fluche auch leidenschaftlich gerne und das ist okay“, woraufhin Buyx erklärt: „Das hat auch sehr gute psychische Effekte“.

Lesen Sie auch:

Während Friedmann Buyx noch zu Beginn für ihre Ausdrucksweise kritisiert, ruft der Moderator zum Ende der Podiumsdiskussion selbst plakativ, die AfD sei die „Partei des Hasses“. Auf Blumes Aussage dazu, die AfD könne sich nicht von Radikalen und Extremisten abgrenzen, ruft Friedmann: „Sie sind die Radikalen! Sie sind die Radikalen!“ Es folgt begeisterter Applaus aus dem Publikum (Apollo News berichtete).

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140 Kommentare

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

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    • Nun, es ist wie bei Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ – nur ohne Bildnis.

      Meist eher früher als später lassen sich in praktisch keinem Sozialistengesicht die charakterlichen Folgen des Sozialismus verbergen:

      Dummheit, Hoffart, Neid, Habgier, Egoismus, Fanatismus, Ehrgeiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Faulheit.

      • Und Vernichtungsphantasien gegenüber Andersdenkenden, die man zum ‚Feind‘ erklärt!

      • An ihren Worten sollt Ihr sie erkennen: Ein kleiner Exkurs zur Etymologie des Begriffes „A….geige“: Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert als soldatensprachliche Umschreibung für den passiven Partner in einer homosexuellen Beziehung geprägt. Im Türkischen gibt es dafür den ebenfalls sehr bildhaften Ausdruck „göt veren“. Ergo äußert sich die ehem. Vorsitzende des Dt. Ethikrates hier offen homophob und diskriminierend.

    • re:publica ist ein wahrhaft ekelerregender Sumpf von Personen, welche die Axt an Demokratie und Freiheitsrechte legen, um ihren Platz an den Futtertrögen der Macht zu verteidigen. Und wer zuhört, kann zwanglos beobachten, wie sich die Protagonisten entlarven und desavouieren. Man könnte jetzt noch darüber sinnieren, ob AB sich mit ihrer primitiven und ordinären Ausdrucksgsweise publikumsnah geben möchte und/oder schlicht und einfach ihre Wesenart bzw. ihre „Ethik“ offenbart, wenn es bzw. sie nicht so völlig egal wäre.

      • Hervorragend!

      • danke für den guten kommentar F. Ilzlaus. das letzte aufbäumen der linken Blase

      • Sauber. Damit ist alles Wesentliche über diesen Dr****haufen gesagt.

    • Die Buyx der Pandora 🥫

      • !!! !!!

  • Man kann ihre Angst förmlich sehen!

    • Riechen! Die Bücks ist gestrichen voll.

    • Und riechen. Bis hierher…

    • Ein kleiner Exkurs zur Etymologie des Begriffes „A….geige“: Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert als soldatensprachliche Umschreibung für den passiven Partner in einer homosexuellen Beziehung geprägt. Im Türkischen gibt es dafür den ebenfalls sehr bildhaften Ausdruck „göt veren“. Ergo äußert sich die ehem. Vorsitzende des Dt. Ethikrates hier offen homophob und diskriminierend.

    • Deren Angst ist berechtigt. Die steht auf unserer Liste und wird für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wenn die AfD regiert. Auf diese Putzaktion freue ich mich schon lange.

    • Riechen! Die Becks st gestrichen voll!

    • Ich tippe bei der Schmuddelepik-Vorsitzendeneher auf paranoide Schizophrenie …

  • Sie war Ethikratsvorsitzende???😱

    • So nannte sich das Gremium. Das ist ähnlich wie beim Wohlfahrtsausschuß der Französischen Revolution. Er hatte für die unverzügliche Himmelfahrt echter und vermeintlicher Gegner zu sorgen.

    • Das war „Muttis“ Vorschlag…

      • Bitte nicht das liebevolle Wort „Mutti“ für … verwenden.

    • Ihre Inkompetenz war das Einstellungskriterium. Schliesslich war ihr Job der der Rechtfertigungsblondine.

  • Bei dieser re:publica scheint sich ein riesiges Orchester versammelt zu haben.

    • Ein Panik-Orchester.

  • Diese re:publica 26 ist ein voller Erfolg – für die AfD.

    • Hallo Lasst sie zu Wort kommen! unterschätzen sie nicht die Volksverblödung in Deutschland die funktioniert nämlich Super. Bestes Beispiel: eine Regierungspartei wird vorzeitig abgewählt um gleich danach sofort wieder an die Macht zu kommen. Mein Fazit der Spruch“ die Dummheit der Menschen ist Grenzenlos“ ist nicht nur ein Spruch sondern eine Tatsache.

  • Es sieht wohl so aus: HASS verzerrt die Wahrnehmung!

    • Auch das Gesicht!

      • Als ich sie hier „Corona-Inquisitorin“ nannte, wurde ich zensiert.

        • Sowas wird hier immer schlimmer, beim tollen „Magazin für die Freiheit“ …
          08/15-Kommentare und Stumpfgeschwätz kommen hingegen immer durch, und landen meist gar noch „vorne“. Also, wer’s nötig hat …

          0
    • Und das Aussehen..

      • Das rote Kleid, was die sonst immer trägt, steht ihr besser 😉

  • Es sind Kinder.

    • Kinder sind nicht so primitiv.

    • Nein, es sind keine Kinder, oder wollen Sie hier Kinder beleidigen? Es sind antidemokratische, totalitäre, ergo linke Erwachsene mit einem IQ unterhalb der Nachweisgrenze.

    • Keine Kinder.
      Nur infantile geistig minderbemittelte Proleten.

  • Ich frage nur!

    • Den Spitznamen dürfte sie jetzt weg haben. Genau wie das Mettbrötchen in Thüringen.

  • Die Veranstalter und die Veranstaltung wurden großenteils aus veruntreuten Steuergeldern finanziert.

  • „Ich fluche auch leidenschaftlich gerne und das ist okay.“ (Heidi Reichinnek)
    „Das hat auch sehr gute psychische Effekte.“ (Alena Buyx)

    Ist das eine Sprache, die aus dem Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen geboren wurde?

  • Sie merken nicht, dass sie es selbst sind, die sie vorgeben zu bekämpfen.

  • Wenn die Linke nicht mit zweierlei Maß messen könnte, hätte sie gar kein Maß.

    • Das ist ein schöner Satz! Fast schon eine Weisheit!

  • Sich über re:publica und den dortigen Akteuren überhaupt Gedanken zu machen ist verschwendete Lebenszeit, mehr nicht.
    Einfach nur unwichtig.

    • Das ist nicht richtig, denn man sollte die Feinde der Demokratie immer im Auge haben und genau beobachten, was sie so treiben.

      Menschen wie sie sind ein gesellschaftlichen Problem, denn es gibt viel zu viele davon, die die Augen einfach schließen.
      Genau darum gab es den linken Marsch durch die Institutionen und Deutschland steht genau das, wo es heute steht.

  • Wohin abgrundtiefer Hass, substanzlose Verachtung, billige Verächtlichmachung, primitive Beschimpfung des Gegenübers, kranke, in höchstem Masse destruktive Demagogie usw. führen, wurde (auch) im 20. Jahrhundert deutlich.
    PS: Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag. (Bertold Brecht)
    Mehr als die Hälfte der zwölf … dürften überstanden sein.

  • Der Hass und die Hetze aus diesem „re:publica“ Milieu ist kaum zu toppen. Was diesen noch dazu zumindest staatlich teilfinanzierten Hass so brisant und gefährlich macht, ist seine Nähe zu den Milieus der Macht und der machtpolitisch etablierten Parteien.

  • Unglaublich, welche Leute sich bei uns in der Öffentlichkeit äussern. Kein Anstand, kein Charakter. Wo und wann sind wir falsch abgebogen, dass denen noch applaudiert wird?

  • Buyx hat wegen ihrer Mitschuld Angst.

    Es wird früher als sie denkt, der Tag kommen, an dem sie die strafrechtlichen Folgen ihrer Taten tragen werden muss.

    • Das wäre wünschenswert. Ich glaube aber nicht, daß es dazu kommt. Meiner Meinung nach ist Frau Buyx die typische Zeitgeistvertreterin. Und wenn sich der Zeitgeist ändert, wird auch sie sich ändern. Und sie wird bekunden, heimlich auch eine Impfkritikerin gewesen zu sein und nur anders getan zu haben, um das Schlimmste zu verhindern. Vielleicht wird sie ein paar Blessuren davontragen. Dann schwimmt sie wieder ganz oben mit. So schätze ich sie ein.

    • Kommentar wartet.

  • Das sind unsere Akademikerinnen in „unserer“ Demokratie.
    Am besten erkennt man sie, wenn sie unter sich sind und über Abwesende herziehen.

  • Warum schauen Linke immer so hysterisch?

    • Weil sie sind….

  • Mit dieser Frau verbinde ich nur Negatives.

  • „Weil ich ’ne Rampensau bin und weiß, was in diesem Raum funktioniert“, erklärt Buyx daraufhin, grinst breit in die Menge und winkt.“ Wenn das schon die Vorsitzende des Ethikrates gewesen sein soll, dann lässt das tief blicken und erklärt so einiges.

  • Entblößend und nicht überraschend.

  • Altbekanntes Motto: Was bei den „bösen“ pfui ist, das ist bei den „guten“ hui…… Ist doch ein alter Hut.

  • Es ist immer dasselbe: Was man, weil man selbst es tun könnte, anderen unterstellt, sie würden es tun, tut man dann selber, bevor die andern es tun.
    Frau Buyx hat dem Staat die „ethische“ Grundlage für sein Impfregime gegeben. Sie hat ausgegrenzt, verleumdet und die Drangsalierung von impfkritischen Bürgern empfohlen und gutgeheißen. Das nennt sich dann „Ethik“. Es ist die Ethik der Hölle.

  • Ethik für ProfessorInnen. Alle Kacke außer Icke.

    Was unterscheidet die von einem Hauptschüler
    der sich die Birne zusäuft?

    • Das steuerfinanzierte Gehalt.

    • Der Hauptschüler geht, wenn er wieder nüchtern ist, am nächsten Morgen zur Arbeit.

    • Fairerprozess, den Unterschied kann ich ihnen genau sagen. Der Hauptschüler wird mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit bestreiten während diese Sozialschmarotzer von dem Geld das ersterer mit erwirtschaftet sehr gut leben.

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