Werbung:

Werbung:

Klingbeils Steuerreform: Die SPD bittet die Mittelschicht zur Kasse, um den Staatsapparat zu mästen

Nach der Union hat nun auch die SPD einen ersten Entwurf für die anstehende Steuerreform präsentiert. Finanzminister Klingbeil plant eine Entlastung der unteren Einkommen auf Kosten der Mittelschicht. Am überteuerten Staatsapparat soll sich nichts ändern.

Finanzminister Lars Klingbeil beim DGB-Bundeskongress in Berlin (IMAGO/Chris Emil Janßen)

Werbung

Bis zum Jahresende hat sich die Bundesregierung eine Frist gesetzt, um eine umfassende Einkommensteuerreform auf die Beine zu stellen. Nach einem ersten Entwurf aus den Reihen der Unions-Bundestagsfraktion stellte nun auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ein Steuerkonzept des Koalitionspartners SPD in den Raum.

Im Kern sieht Klingbeils Strategie eine Entlastung der unteren Einkommen bis zu einem monatlichen Bruttogehalt von 3.000 Euro vor. Er plane, bis zu 95 Prozent der Menschen über die Einkommensteuer zu entlasten. Und zwar merklich, um mehrere hundert Euro im Jahr, so der Minister. Er wolle das Leben der Menschen leichter machen, die zwischen 2.500 und 3.000 Euro brutto verdienen. Dies sei die Realität vieler Menschen in Deutschland, sagte Klingbeil im Gespräch mit der Wirtschaftswoche.

Klingbeil zielt damit auf eine Gruppe von Steuerzahlern ab, die lediglich ein Zehntel des gesamten Einkommensteueraufkommens bereitstellt. Zehn bis 20 Milliarden Euro soll die Entlastung betragen, die ausschließlich dieser Einkommensgruppe zugutekäme, während mittlere und höhere Einkommen unmittelbar um eben diesen Betrag belastet würden. Technisch sähe dies so aus, dass Gutverdiener ab einem Einkommen von 210.000 Euro mit einer sogenannten Reichensteuer von 47,5 Prozent im Grenzsteuerbereich belastet würden. An der kalten Progression, dem versteckten Steuertransfer infolge der nicht korrekt berücksichtigten tatsächlichen Teuerungsrate, ändert sich nichts. Der Staat kassiert gerade in dieser Steuerzone, dem Mittelstandsbauch, wie es so schön heißt, weiter ab.

Kein Wort zu den stetig steigenden Klimaabgaben im Rahmen der CO₂-Besteuerung und des generellen indirekten Steuertransfers, der sich aus dem steigenden Preisniveau für den Staat im Bereich der Konsumsteuern und der Mehrwertsteuer ergibt. Hier wird dann auch gerade jene Einkommensschicht besonders belastet, die Klingbeil großzügig mit dem Geld anderer Steuerzahler entlasten möchte.

Das Klingbeil-Konzept entspricht in etwa dem Prinzip: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Man versucht, einem großen Teil der Steuerzahler im Wahljahr 2026 wenigstens rhetorisch eine Entlastung anzukündigen, während gleichzeitig die Belastungen im laufenden Jahr immer weiter gestiegen sind. Würde es Sie tatsächlich wundern, wenn dieses Steuerkonzept zum Jahresende angesichts fiskalischer Engpässe zugunsten einer veritablen Steuererhöhungsdebatte wieder in der Schublade des Ministers verschwunden wäre?

Lesen Sie auch:

Es handelt sich um einen Kommunikationstrick, um die Wähler, die sich mit wachsender Enttäuschung von den Parteien der Regierungskoalition abwenden, wenigstens mit einem Hoffnungsfunken für 2027 zu besänftigen. Fairerweise sollte Klingbeil sein Steuerkonzept um eben jene Aspekte erweitern, bei denen zwischen Union und SPD längst Einigkeit besteht: das Aus des Ehegattensplittings und die Erhöhung der Erbschaftsteuer bei der Übertragung von Firmenvermögen.

Dass gleichzeitig auch die Lohnnebenkosten durch die fehlende Reformbereitschaft im Wohlfahrtswesen und durch das Ende der großzügigen Sozialleistungen für Zuwanderer kontinuierlich steigen und damit wie Steuererhöhungen wirken, findet bei den steuerpolitischen Dispositionen der Regierung keinerlei Beachtung.

Das Duo Klingbeil/Merz verantwortet im kommenden Jahr die höchste Neuverschuldung mit etwa 4,5 Prozent, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, und eine Ausgabendynamik des Bundes, die bei etwa sechs Prozent liegen dürfte. Es ist beinahe zwingend, angesichts des Aufbaus eines immer größeren Staatsapparates – sei es im Bereich der grünen Transformationswirtschaft oder des schnell expandierenden Rüstungssektors –, die Bürger summa summarum stärker zur Ader zu lassen. Da nimmt es nicht wunder, dass das von den beiden Unionspolitikern Stefan Dorn und Yannick Bury vor zwei Wochen vorgestellte Steuerkonzept, das eine Gesamtentlastung von bis zu 25 Milliarden Euro im Jahr vorgesehen hatte und zur Haushaltskonsolidierung hätte überleiten sollen, still und leise wieder in der Versenkung verschwunden ist.

Man hat den Anschein, als liefe der Aufbau des Staatsapparates, der im vergangenen Jahr um 205.000 neue Mitarbeiter im öffentlichen Dienst erweitert wurde, gleichermaßen auf Autopilot. Dabei wirkt es beinahe zynisch, wenn die Steuerschätzung für 2026 davon ausgeht, dass Bund, Länder und Gemeinden etwa 17,8 Milliarden Euro weniger einnehmen werden als bislang geplant. Die Politik hat sich an das süße Gift stetig steigender Steuereinnahmen und unbegrenzten Kredits gewöhnt und reagiert mit konsequenten Ausgabensteigerungen, wie man es erwarten würde.

Trotz der negativen Steuerschätzung wächst das jährliche Steueraufkommen des deutschen Staates kontinuierlich weiter. Die Regierung verfügt so über einen wachsenden Handlungsspielraum, der allerdings in den zunehmend ineffizienten Kunstökonomien der grünen Transformation und im überdehnten Wohlfahrtswesen regelrecht versickert. Dass dieses überdimensionierte Steueraufkommen kaum noch genügt, den hochdefizitären Haushalt weder im Bund noch in den Ländern noch in den Gemeinden wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist Ausdruck politischen Versagens und zugleich Ausdruck einer Ideologie, die dem omnipräsenten, alles regelnden und regulierenden Staat blindes Vertrauen schenkt.

Haushalte und gewerblicher Mittelstand benötigen tatsächlich eine Steuerreform, und zwar eine, die spürbare fiskalische Entlastung mit sich bringt.

Deutschland ist im OECD-Vergleich ein Höchststeuerland, das sich eine suizidale Energiepolitik und eine kafkaeske Regulierungsarbeit erlaubt. In dieser toxischen und wirtschaftsfeindlichen Gemengelage ist an Wirtschaftswachstum oder Wohlstandsmehrung nicht mehr zu denken. Aus diesem Grund muss der fiskalische Umschichtungsversuch des Bundesfinanzministers auch als weiteres Placebo in einer inhaltsleeren steuerpolitischen Debatte gewertet werden. Berlin scheut echte Reformen und Entlastungen, da dies unmittelbar das Ende des angestrebten ökosozialistischen Idealstaat bedeuten würde.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

47 Kommentare

  • Wenn man bedenkt, dass die Bundeswehr Probleme hat, den Personalbestand von 170.000 (wie damals die NVA) auf 250.000 Soldaten aufwachsen zu lassen aber gleichzeitig im Öffentlichen Dienst 250.000 neue Stellen in nur einem Jahr geschaffen wurden…..

    Aber der ÖD wählt linksgrün und ist damit eine Machterhaltungsbasis, zumindest, so lange es noch Nettosteuerzahler gibt. Moment: Porsche, BMW, Daimler, Bosch etc. wollen gerade Hunderttausende von Nettosteuerzahlern zu Bürgergeldempfängern machen. Wie lange das wohl gutgehen mag?

    • Man könnte diesen Beamten doch eine Weiterbeschäftigung in der Bundeswehr anbieten, um dann in der Not die Vorhut zu bilden. Den Lohn kann man nach unten anpassen.

    • Es ist sogar noch viel schlimmer, wenn es um die Vermehrung der Beamten geht. Wenn man bedenkt, dass früher die Post (inklusive Telekommunikation), Bahn, Postbank alles Beamte waren und diese so langsam wegsterben, dann ist da weitaus mehr aufgebaut worden, was früher nicht da war. Anstatt die Chance der Privatisierung zu nutzen und den öffentlichen Dienst auch entsprechend zu kürzen, haben sie immer mehr neu aufgebaut. Die Privatisierungen waren Anfang der neunziger Jahre. Damit wurden Beamte im sechsstelligen Bereich an die Unternehmen ausgeliehen. Neue Stellen wurden nicht mehr geschaffen. Bis 2010 sank dann auch die Zahl der Beamten. Danach ging es wieder stetig bergauf.

      • Ich bin nicht dafür, dass Staatsunternehmen privatisiert werden. Alles hat seine Grenzen. Bei der Post würde ich noch ein Auge zudrücken, aber Energie, Wasser, Bahn usw. muss in nationaler Hand bleiben. Nachher hat man da wieder überall Chinesen, Saudis & Co. als Anteilseigner usw. usf..
        Unser Staat hat eh schon alles verhökert, was es zu verhökern gab. Ich such mal die Liste.

      • Muahahaha. Beamte an Unternehmen „ausgeliehen“.
        Ich lach mich tot.

    • „Wenn man bedenkt, dass die Bundeswehr Probleme hat, den Personalbestand …. usw…. “
      Das ist doch ganz einfach zu erklären: Soldat ist ein anstrengender risikoreicher Lehrberuf, der dauert, aber eine Staatsangestellte für grüne Scheinprobleme braucht keine Qualifikation und objektiv nicht mehr als eine Woche Einweisung.

    • 4% aller Beschäftigten der Gesamtbevölkerung sind Beamte.
      Von jeder Gehaltserhöhung fließen sofort rd. 40% als Lohnsteuer wieder zurück.

  • Hochsteuerland mit Kanzler aus Hochsauerland….

    • Echt? Kommt der sensible Antifant Lars Klingeling aus dem Sauerland?

  • Herr Klingbeil, falls Sie das hier lesen: Der Staat braucht all diese Beamten nicht. Somit können Sie den Bürgern diese Steuern erlassen. Diese brauchen das Geld für sich und können es sinnvoller ausgeben als Sie.

    • Man wird den Eindruck nicht los, dass der Staat als Auffanggesellschaft für die vielen neuen Arbeitslosen aus den überflüssig gewordenen Buchhaltungen der Insolvenzfirmen fungiert, um die Arbeitslosenstatistik zu schönen.

    • Der Staat bekommt bald die Scharia.
      Ohne Beamtentum.

  • Manchmal meint man, das hier wäre bereits die Matrix und man träumt eigentlich nur 😵‍💫

  • Alter Schwede…der Lars rockt !
    Dann hab ich bestimmt 50 € mehr im Monat !!!
    Endlich eine Yacht, fetten Sportwagen und Villa im Süden 🙂

    • Vergessen Sie dabei nicht, dass er ihnen vorher 100 Euro aus der Tasche gezogen hat.

    • Eher 50 im Jahr!

  • Man könnte fast das diffuse Gefühl bekommen, dass man in entsprechender Position ein nachhaltiges Interesse an einer landesweiten Eskalation hat.

    Wer tatsächlich arbeitet, kann sich täglich ein Bild davon machen, wie gut die Stimmung ist.

    • Geht mir auch so. Und die täglichen Flüche der Kollegengeben Ihnen und mir Recht.

      • Hase, wir können uns duzen. Wir kennen uns noch von Telepolis. 🤣

  • Klingbeil kann nicht mehr geben, denn er braucht die bestehenden Einnahmen. Deshalb bezahlen die besserverdienenden Fachkräfte und Freiberufler den Geringverdienern die Steuerentlastung. Es ist nur eine Umschichtung und Umverteilung innerhalb des Steuertopfs. Auch die 1000-Prämie hätten die Arbeitgeber bezahlt.

    Der Staat ist definitiv pleite, um eine wirkliche Steuerentlastung auf den Weg zu bringen. Und das, obwohl das Sondervermögen bereits den Kernhaushalt querfinanziert. Dazu kommen noch die anderen 25 Sondervermögen!!!

    Ein Optimist wurde sagen: Die kommenden Haushaltspläne haben noch weniger Handlungsspielräume, sodass die Steuerzahler noch mehr zur Kasse gebeten werden. Derzeit geht’s uns gut…

  • „ Klingbeil zielt damit auf eine Gruppe von Steuerzahlern ab, die lediglich ein Zehntel des gesamten Einkommensteueraufkommens bereitstellt.“

    Mag sein, sind aber auch die Jobs, die das Land am Laufen halten! Die „hochbezahlten“ Jobs sind (Ausnahmen gibt es immer) meistens völlig unwichtig, Stichwort „Bullshit-Jobs“!
    Das Problem ist, dass die eher schlecht bezahlten Jobs viel besser bezahlt werden müssten!

    • „Das Problem ist, dass die eher schlecht bezahlten Jobs viel besser bezahlt werden müssten!“

      Ja, im Falle eines ausreichenden BGEs (was nicht (lange) funktionieren könnte) würde eine Klofrau Porsche fahren.

      • Apropos „Bedingungsloses Grundeinkommen“.
        Dazu hab ich heute was im TV gesehen … ich schüttel jetzt noch den Kopf.
        Die Briten hatten ein „Modellprojekt“ für 2.000 Leute, die zwei Jahre lang wöchentlich über 300 € bekamen. Aber nur für Künstler, um genau zu sein, für Umweltkünstler. Einfach mal so 63,6 Mio. verschenkt. Da fällt mir doch nix mehr ein.
        Es gab sogar zwei Premium-Beispiele: Eine junge Fotografin lichtete die „Unterwasserwelt“ von Strandpfützen ab, weil sie das „Gefühl“ hatte, dass die Besucher gar nicht wüssten, wie reichhaltig die Welt von Moosen und Farnen ist. Ein anderer mit Hintergrund gründete eine Garagen-Kombo, weil es ja so unglaublich wichtig ist, dass seine „Kunst“ unsere Sinne bereichert.
        Ich möcht nicht wissen, was die anderen 1.998 „Künstler“ zu bieten hatten.
        Irre, einfach nur irre!!

      • Das Problem sind die verdammten Rentner – nichts leisten – viel fordern.

  • Absolut indiskutabel, aber etwas Anderes habe ich von der SPD nicht erwartet.
    Die Partei ist und bleibt unwählbar, weil schlichtweg unsozial, verschwenderisch, den eigenen Machterhalt aus Steuergeldern finanzierend, schädlich für die Volkswirtschaft.

  • Die SPD machte erst aus hohen Einkommen mittlere, und nun aus mittleren Einkommen niedrige, welche dann mittels Zulagen wieder angehoben werden müssen, damit sich die vorher Geschröpften ein „Leben“ im besten Deutschland überhaupt noch leisten können.

    Und weil viele denkende Verdiener das längst wissen, sinkt der Leistungswille in einer nach unten offenen Sozialismus-Skala aus völlig unerklärlichen Gründen ständig weiter, was dann häufig durch Teilzeitbeschäftigung zum Ausdruck gebracht wird.

    Der ehemalige Sparkassen-Azubi kann naturgemäß derart komplexe Zusammenhänge nicht erkennen.
    Dem Rest ist es klar, dieser schweigt oder verlässt das Land.

  • Die SPD war immer ein Feind der Arbeiter- weil sie Sozialisten sind

  • Versager und Nichtskönner melken den Mittelstand immer weiter, bis die Leistungsträger in Scharen das Land verlassen.
    Sparen ist nicht angesagt.
    Opportun wäre die Streichung von Milliarden Zahlungen an Asylbewerber und die komplette Einstellung der Entwicklungshilfe.
    Die deutschen Bürger sollten an erster Stelle stehen

    • Viel schlimmer als das Land zu verlassen ist die irrsinnig hohe Zahl derer, die in die „innere Kündigung“ gegangen sind.

      Das war im Osten in den 80er Jahren ebenso. “ Die tun, als würden sie mich bezahlen – also tu ich so, als würde ich arbeiten.“

      Nur dass es heute daran liegt, dass der übergriffige gierige sozialistische Staat jedem Fleißigen mehr als die Hälfte seines Einkommens skrupellos als Steuern, Beiträge, Gebühren und sonstwie genannte Abgaben stiehlt.

      • Seit deine IP Adresse veröffentlicht wurde, sind deine Kommentar so
        weich gespült wie noch nie…

  • Das Problem ist noch immer, dass vor allem die Betriebsbesetzung im Farbbildröhrenwerk von Videocolor im Januar 1982 fortgesetzt bis auf die Gegenwart in ihrer Wirklichkeit umgefälscht wird. Auch die wenig später erfolgte Betriebsbesetzung bei dem Briefkastenhersteller Meteor sieht sich weiterhin in ihrer Bedeutung völlig entstellt. Peter Edelmann als der damalige 1. Bevollmächtigte der Ulmer IG Metall sah sich daraufhin in den Herrschaftsverhältnissen heillos verfangen mit der Folge seines Suizids als dem einzig verbliebenen Weg ins Freie. Angesichts dessen täte die gegenwärtige Bundesregierung gut daran, wenigstens den ersten Schritt ins Offene zu ermöglichen, ohne als Einzelner dabei in den Tod gehen zu müssen. Aber anscheinend fehlt insbesondere Lars Klingbeil, der im Kabinett Merz heute das Sagen hat, intellektuell völlig die Kraft, notwendig die Entscheidung für das Leben zu treffen. Die grundlegende Lösung wird dadurch hoheitlich bloß fortwährend in die Zukunft vertagt.

    • Echt? Und wann kommt die nächste Hausdurchsuchung bei dir?

  • Sozis, wie wir sie seit einem Jahrhundert kennen:
    Geld schröpfen und die eigene Nomenklatura bedienen.

    Das Problem ist aber nicht Sensibelchen. Das Problem ist Pinocchio!

  • Aber die Union, bzw. Merz, lässt es zu. Weil er nicht die Eier hat, die AfD Option wenigstens mit Gesprächen zu testen.

  • Dieser anmaßende vollgefressene Wegelagerer und fauler strump

  • Und die Geburtenrate wird weiter sinken durch den Wegfall des Ehegattensplittings. Und die Bürgergeldempfänger wird ebenfalls bei dieser Steuerpolitik steigen.

    Warum soll ich mich noch anstrengen bei diesem Aderlass?

    • Naja, die Geburtenrate sinkt nur bei den Indigenen.

  • Die SPD von heute ist die gierigste und unverschämteste Raubritterbande der Geschichte.

    Früher war sie mal die Partei der Facharbeiter. Heute nur noch die Partei der Arbeitsscheuen, Beamten, der Schreibtischfahrer und Drehstuhlpiloten im obszön aufgeblähten ÖDie und der Invasoren.

    • Komisch, alle Parteien sind Partei der Beamten. Welche Partei wählen die denn nun, die Beamten? Du weißt doch alles?

  • Darin sind die Sozen schon immer Weltmeister gewesen: das Geld anderer auszugeben für ihre arbeitsscheue Klientel.

  • Sparen- das ist das Gebot der Stunde- aber das wollen und können diese Versagen nicht..

  • Die Berliner Politmafia in den letzten Zügen.

  • Lohnsteuer-Rechner des BMF:
    Monatsbrutto 3.000
    Steuerklasse. 3,0 (verheiratet)
    keine Kinder
    Lohnsteuer. 45,66 € =

    Steuerklasse. 1,0 (ledig)
    Lohnsteuer. 310,00 € =

    Was gibt es da zu „entlasten“?

    • Ergânzung:
      45,66 LSt = 1,522 % durchschnitt-liche Steuerbelastung wegen Grundfreibetrag
      310,00 LSt = 10,333 % durchschnitt-
      liche Steuerbelastung wegen
      Grundfreibetrag

  • Politiker die ihr eigenes Land vor die Wand fahren und mehr Geld für die Ukraine und die ganze Welt ausgeben. gehören sofort abgesetzt.
    Das ist Terror gegen das einige Volk.

  • Dieser Sozialstaat ist im höchsten Grade asozial.
    Und ach, die SPD – Wer hat uns verraten…

  • Vollgefressen.
    Das steht Dir gut.

Werbung