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Alles nur ein „Jefühl“? Wie die Berliner CDU mit angeblichen „Fakten“ die Bürger verhöhnt

Berlin hat bekanntermaßen große Probleme mit Müll, Kriminalität und fehlender Sicherheit. Doch laut einer CDU-Kampagne ist das alles nur „Jefühl“. Mit ihrem „Fakten“-Check zeigt sie ihre Realitätsferne – und verhöhnt die Berliner Bürger.

Grafiken der Berliner CDU-Kampagne (Screenshots via Instagram-Account der Berliner CDU)

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Berlin ist bekanntlich eine Stadt mit vielen Problemen. In vielen Stadtteilen abseits der Hochglanz-Touristenspots in Mitte türmt sich der Müll. Drogenabhängige, Dealer und Obdachlose gehören zum Straßenbild und sind ständige Begleiter im öffentlichen Nahverkehr. Nachts fühlen sich viele Bürger, gerade Frauen, an vielen Orten nicht sicher. Aber das sollen alles nur „jefühlte“, also gefühlte Wahrheiten sein. Das sagt nicht etwa die Berliner Linke, sondern ausgerechnet die CDU.

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Mit einer Social-Media-Kampagne will die Berliner CDU nun mit solchen vermeintlichen Vorurteilen aufräumen und stattdessen „Fakten“ betonen. „Berlin wird sicher“ oder „Berlin wird sauber“ heißt es in der Kampagne. Was an Berlin schwierig, unangenehm und gefährlich ist, wird darin als bloßes „Jefühl“ etikettiert und einem angeblichen Realitätscheck unterzogen. So soll etwa die Aussage „Der Staat schaut weg bei Kriminalität“ nicht der Wirklichkeit entsprechen. Dem hält die CDU entgegen: „Jetzt wird hingeschaut: Mehr Bodycams, mehr Videoüberwachung.“

Dieser Modus zieht sich durch die ganze Kampagne. Ob Autoverkehr, Baustellen, Zustand des ÖPNV, Sauberkeit oder Sicherheit in Freibädern: Überall wähnt sich die Union im Besitz einer unterdrückten Wahrheit über den tatsächlich wesentlich besseren Zustand der Bundeshauptstadt. Trat sie im Wahlkampf 2023 noch als Fundamentalopposition auf, die Missstände anprangerte und sich als Alternative zum ewig linken Einheitsbrei inszenierte, wird sie nun zur Gralshüterin des Status quo.

Dass dabei die Realität ausgeblendet werden muss, liegt auf der Hand. Besonders deutlich zeigt sich das neben dem Thema Kriminalität beim Autoverkehr. Im Wahlkampf machte die CDU die autofreie Friedrichstraße zum Symbol grüner Bevormundung und versprach, die Straße „wieder für Autos“ zu öffnen. Zwar wurde der entsprechende Teilabschnitt unter Bürgermeister Kai Wegner tatsächlich wieder freigegeben.

Der parallel dazu erfolgte Umbau der angrenzenden Charlottenstraße zur Fahrradstraße blieb jedoch unangetastet. Hinzu kommt, dass auch der entsprechende Teilabschnitt der Friedrichstraße mittlerweile wieder stärker reguliert werden soll: mit breiteren Gehwegen, Tempo 30 und weniger Parkplätzen. Nur das Reizwort „autofrei“ wird aus taktischen Gründen vermieden.

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Auch die Aussage „An jeder Ecke Müll – kann da nicht mal wer was gegen machen?“ soll bloß ein „Jefühl“ sein. Dem hält die CDU entgegen: „Mehr Stadtreinigung. Höhere Strafen für Müllsünder.“ Dass es sich dabei um Traumtänzerei handelt, weiß jeder, der in den vergangenen Monaten mal einen Fuß nach Neukölln oder Kreuzberg gesetzt hat. Auch Dauerbaustellen, auf denen weit und breit niemand arbeitet, gehören nach wie vor zum vertrauten Stadtbild.

Anders als die CDU suggeriert, hat sich nicht viel geändert. Zwar verweist sie auf einen neuen Baustellenkoordinator — gemeint ist Jörg Seegers — sowie auf ein Kontrollteam aus Senat, Bezirken und Polizei. Bis sich deren Arbeit positiv im Alltag bemerkbar macht, soll sich der Bürger wohl noch gedulden.

Dass hier Anspruch und Realität kollidieren, zeigte sich nicht zuletzt nach dem Stromausfall Anfang Januar. Ganz zu schweigen vom katastrophalen Management des Tennis spielenden Bürgermeisters Wegner: Auch vom groß angekündigten „Resilienzkonzept“ ist bis jetzt wenig bis gar nichts zu spüren. So kommt es seit einigen Wochen in einzelnen Stadtteilen zu einer fast bizarren Häufung von Stromausfällen, die den Ausnahmezustand zur traurigen Normalität werden lassen (Apollo News berichtete).

Die zur DNA Berlins gehörende Dysfunktionalität scheint unter der Union lediglich das Parteibuch gewechselt zu haben. Dass die CDU nun in billigen PR-Aktionen meint, diese Probleme seien quasi aus der Welt, ist nicht nur peinlich. Die Kampagne ist eine Verhöhnung der Bürger: Sie degradiert die ganz realen Unzumutbarkeiten des Berliner Alltags zur politischen Manövriermasse — und geht offenbar davon aus, dass die Berliner zu dumm sind, diesen Etikettenschwindel zu bemerken.

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116 Kommentare

  • Dazu fällt mir nur George Orwell, 1984 ein:
    „Die Partei befahl den Menschen, die Beweise ihrer Augen und Ohren zu verwerfen. Es war ihr letzter, wichtigster Befehl.“

    172
    • Völlig richtig .
      Mal abgesehen vom immer größer werdenden „Big Brother “ beschäftigt man sich anscheinend immer noch nicht ernsthaft mit den tatsächlichen Ursachen und Tätern .
      Und wenn man sich die nachgelagerte Justiz und ihre Urteile anschaut kann man am Ende nur Resignieren .
      Ob es auch einem Opfer am Ende hilft dass die Justiz den Namen und Aufenthaltsort der Täter kennt wage ich mal zu bezweifeln .
      Zumal die meisten sich häufig als polizeilich bekannte Mehrfachtäter immer wieder rausstellen .

      • Korrekt. Das ist polizeiliche Erfahrung seit den 1990er Jahren.

    • Dazu fällt mir Pippi Langstrumpf ein: „ Zwei mal drei macht vier,
      widewidewitt und drei macht neune,
      wir machen uns die Welt,
      widewide wie sie uns gefällt.“ 🫩🤦🏻

    • Det hat jesessen!

    • Wahnsinn die ganzen Parallelen zu 1984.
      Ich glaube 1949 beendete er das Buch mit Recht düsteren Aussichten auf die Zukunft.
      Er wusste ja nicht was für ne Technik und Digitales kommen würde trotzdem alles Parallelen zu heute.
      Überwachung der Bürger

      • Und das beste für das hinterlistige linke Einheits-Kartell, der Dumm-Michel macht`s möglich! Er macht überall freiwillig mit, der Dumm-Michel. Und er wählt auch weiterhin und immer noch das linke Einheits-Kartell, der Dumm-Michel. Besser könnte es nicht laufen für das Linke Einheits-Kartell, dank dem immer verlässlichen Dumm-Michel!

    • Die Berliner haben einen Knall… is nur son Jefühl.

    • Ihr Piefkes solltet mal nach Lagos schauen wenn ihr eine Stadt mit wirklichen Problemen sehen wollt. Das eure Booooomer Protzkarren nicht mehr überall „boah ey“ hervorrufen interessiert keinen von uns GenZ und wir sind die Zukunft.

  • Jefühl: Berlin wird von fähigen Politikern regiert.
    Fakt: In Krisenzeiten stehen sie auf dem Tennisplatz.

    • Ich will nicht hören, was getan werden soll, sondern sehen, was gemacht worden ist.

    • Dieses „Jefühl“ kann ich ja schon mal grundsätzlich nicht nachfühlen.
      „Jefühl“: Berlin wird von UNFÄHIGEN Politikern regiert.
      Fakt: Es ist noch VIEL schlimmer!

    • Stimmt leider! Allerdings wollen das viele Wähler offenbar noch immer so. Linken Heidi, der aufsrebende „Star“ der Hauptstadt darf mit ihrem Audi A8 durch all den Dreck brausen und vom Rest bekommt sie ja nix mit….
      Und Städte wie Wien ziehen bereits nach. Was Dreck, Vandalismus und mangelnde öffentliche Sicherheit angeht.
      Auch dort gibt es die EU Einheitsregierung aus Rot, Schwarz und Grünpink

    • Meinetwegen könnte der sich auf dem Tennisplatz festkleben.

      • letzte Tennis Generation 🙂 🙂 🙂

  • Solange nicht die Ursache bekämpft wird, sondern nur die Symptome schöngeredet werden, wird das nie etwas. Alles ist nur Kosmetik.
    Nur die AfD würde sich durchsetzen und aufräumen!
    Aber das ist ja (bis jetzt) nicht gewollt.

    • „Unsere Demokratie“ redet den Menschen ihre Alltagserfahrungen als „rechtes Narrativ“ aus.
      „Damals hieß es Erfahrung, heute Vorurteil“ bedingt, dass jeder seine schmerzhaften Erfahrungen selbst machen muss, diese dann verschweigt, um nicht „rechts“ zu sein und so die politische Lüge der Einzelfälle aufrecht zu halten.

      • Kann mir mal jemand sagen, warum dieser Kommentar negativ bewertet wird?
        Ich selbst war nach dem Absenden auf „Daumen runter“ gekommen, allerdings nur einmal.

    • Berlin ist schön und hat hohe Anziehungskraft für neidische Hater, Cloaking-Blogger, Ahnungslose, eScooter-Filmer, Foren-Trolle und bezahlte Provokateusen und -kateure! :-))

  • Die Berliner wollen es doch so.

    • Das ist kein gültiges Argument mehr nach dem Ende von Vichy Frankreich.

      -21
      • Bei den Wahlergebnissen offenbar doch! Berlin ist geil auf Links, denn sonst würde man das Kreuzchen mal wo ganz anders machen.

        • Ja, aber sie sind geil auf Links, weil sie Geld von anderen wollen und sich in Berlin vor dem Wehrdienst verstecken durfte.
          Sie wollen trotzdem ein gutes Leben in Sicherheit. DAs geht aber nicht mit „Links“. Und da beginnt der Selbstbetrug, der dann zu diesen unterirdischen intellektuellen Auswüchsen führt.

          19
        • Genau. Und er gutsatuierte grüne Wohlstandsbürger merkt es erst, wenn neben seiner schicken Gründerzeitwohnung mal jemand zu wohnen sich erdreistet, der eine andere Meinung hat. Aber dann, lieber linksgrünversiffter Ideologieexperte, ist dit denn zu spät, wa?

          17
        • Man muss nur gucken, wie in den Bezirken abgestimmt wird. Linksgrün ist vor allem in Neukölln, Kreuzberg, Mitte, Friedrichshain vorne. Sind auch die versifftesten Ecken. Und genau da lassen sich mehrheitlich die Zugezogenen nieder.

          3
  • Die Kampagne ist wohl von einem CDU-Gegner: so lächerlich macht man sich doch nicht freiwillig

    • Die gesamte Kampagne heißt: „Berlin wird“. Ja, was denn? besser, sicher, sauber, knallhart, digital, smart, schneller, frei („Wir stoppen den Poller-Irrsinn und streichen die Gelder für immer mehr Poller und Kiezblocks. Rettungswagen, Feuerwehr und Lieferfahrzeuge dürfen nicht ausgebremst werden. Berlin braucht freie Wege, keine künstlichen Barrieren“), größer, Spitze, gerecht, wachsam, leichter. Kompliment an die Werbeagentur. Sie macht aus der Hauptstadt ein regelrechtes Paradies. Da zieht man doch gerne hin, auch als Migrant.

    • Was hat die Berliner Veräppelung, äh,
      Aufklärung wohl gekostet?

  • Jetzt wird es als Errungenschaft plakatiert, dass wir Sicherheitspersonal in den Freibädern brauchen. Kannst du dir nicht ausdenken.

    • Wer kann bitte die Kosten für diese
      Veräppelei herausfinden? Mir ist
      es noch nicht gelungen.
      https://t1p.de/4yqqn

  • Die Frage, warum es überhaupt Ausweiskontrollen bei einem Freibadbesuch, Videoüberwachung des öffentlichen Raums, mehr und überhaupt Sicherheitspersonal in Freibädern -früher genügte dafür der Bademeister- und Bodycams bei Polizei- und Rettungseinsätzen braucht, wird gar nicht mehr gestellt.
    Offenbar empfindet die CDU, speziell die Berliner CDU, dass es ohne das alles nicht mehr geht, längst als Normalzustand.
    Weniger Wohlmeinende werden es ganz schlicht die Kapitulation vor den völlig aus dem Ruder gelaufenen Zustand nennen.

  • In Zeiten, in denen Geschlecht „Jefühl“ ist (aber in diesem Fall: richtiges Jefühl), ist eben auch jede andere Wahrnehmung der Realität „Jefühl“. Bestürzend ist ja, dass die Aktion von der Union kommt, von Links-Grün hätte man das eher erwartet. Und überhaupt fällt auf, dass die Richtigstellungen ja nur die Reaktion betreffen (mehr Videoüberwachung, usw.), nicht die Aktion, sprich ursprüngliche Faktenlage (Kriminalität, Gefährdungen). So kann man jedes „Jefühl“ im Hinblick auf schlechtere Rahmenbedingungen hinwegreden. Ob der Wähler (m/w/d) sich davon beruhigen lässt?

  • Was soll schön daran sein, wenn man ständig per Video überwacht wird und nicht unbefangen und fröhlich ein Schwimmbad betreten kann, weil die ganzen Kontrollen einen sekündlich daran erinnern, dass Gefahr für Leib und Leben droht? Dasselbe bei den Merkel Pollern, das so etwas nötig sein soll, das will ich nicht haben. Also bleib ich lieber da weg.

  • Sicherlich sind die sich häufenden Stromausfälle in Berlin auch nur „Jefühl“. Haha!!

    • Wenn man dann im Winter keinen dicken Pulli in der Wohnung anhat, sind die Zustände definitiv fühlbar. Noch fühlbarer ist es, wenn man von einem Ausreise-Pflichtigem vor den Zug geschubst wird. Aber nur kurz…

  • Nun, seit Jahren gelten „Emotionen“ als das Ein und Alles. Ohne „Emotionen“ ist alles nichts. Das gilt für den Sport wie für die Vorabendserie. Eine Wagneroper ist ja eine Mathematikvorlesung im Vergleich zu irgendeiner sportlichen Eröffnungsveranstaltung und insbesondere in deutschen Vorabendserien hört man vor lauter musikalischer Untermalung die Dialoge nicht mehr, was letztlich auch besser ist, da ihre emotionale Komponente ohnehin wichtiger ist als der Inhalt. Gibt es da noch eine halbwegs interessante Handlung oder ist der Plot nicht platt und seine Realisierung nicht 08/15? Gibt es irgendeine deutsche Produktion der letzten Jahre, in denen nicht die Hälfte der Figuren Herz-Schmerz und sonst nichts ist?

    Und wie lange schon erzählen uns Politiker, daß sie uns „Gefühle“ vermitteln müssen – das Gefühl der Sicherheit, das Gefühl, daß es aufwärts geht? Zuletzt ja wieder, wie hier berichtet, der Hr. Banaszak.

    Man wird zum Verschwörungstheoretiker.

    • Das Wort „Verschwörungstheorie“ wird heute oft wie eine Waffe benutzt. Es sagt nichts darüber aus, ob an einer Sache etwas Wahres ist oder nicht. Stattdessen wird ein Thema damit abgestempelt und moralisch markiert: als unseriös, gefährlich oder „böse“.
      Dadurch schauen die Menschen gar nicht mehr unbefangen hin. Sie prüfen nicht mehr, was tatsächlich gesagt wird, welche Belege es gibt oder welche Fragen berechtigt sein könnten. Sie reagieren nur noch auf das Etikett. Sobald etwas als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet wird, gilt es für viele automatisch als falsch, ohne dass noch geprüft wird.
      Das eigentliche Denken wird so durch Begriffe ersetzt. Worte dienen nicht mehr dazu, etwas genauer zu verstehen, sondern dazu, Menschen in eine bestimmte Reaktion zu lenken. Wer die Begriffe kontrolliert, kontrolliert damit oft auch, in welche Richtung gedacht, gefühlt und geurteilt wird.
      Das sind nichts als Massenpsychologische Tricks und man darf sich davon nicht irritieren lassen.

  • Wie der Frosch im langsam erhitzten Wasserglas, bis es kocht. Dieses Spiel läuft seit Jahren – da reichen vier bis acht Jahre Regierung nicht.

    Unkontrollierte Migration fördern.

    Die daraus entstehende Kriminalität und Angst liefert dann die Begründung, Bürger immer stärker zu überwachen – angeblich zu ihrem Schutz

    Gleichzeitig werden die Ursachen nicht gestoppt, sondern weiter gefördert. Wer diesen Zusammenhang erkennt und vernünftig widerspricht, wird emotional dämonisiert und überwacht. So muss man sich mit Argumenten gar nicht mehr befassen: Man erklärt die Vernunft einfach für „böse“.
    Massenpsychologische Tricks sind das. Emotion ersetzt Denken, Empörung ersetzt Analyse. Alles, was von der AfD kommt, wird nicht mehr geprüft, sondern pauschal moralisch abgewehrt und dämonisiert, damit man stets das Gegenteil tun kann.

    Man schafft Probleme, nutzt sie als Rechtfertigung für Kontrolle und diffamiert jeden, der das erkennt. Obendrein wird das Land damit entzweit und ruiniert.

  • Wie gewählt so gekriegt. Muss man sich nicht beschweren

  • Wir brauchen von der Berliner CDU nur einen Fakt… Wo war der Berliner CDU Tennisprofi in Wirklichkeit… In den ersten Stunden nach dem Anschlag?

  • In BERlin lebt man in einer Parallelwelt. Matrix lässt grüßen.

    • Doch nicht nur in Berlin.
      Das ganze Land lebt offenbar in einem Paralleluniversum.
      Und das nehme ich (noch) im Westen Deutschlands deutlicher war als andernorts.

  • Man möge sich vorstellen wat dat Leben in Berlin fürn Jefühl wär, wenn es keinen Länderfinanzausgleich gäbe.

    • Keine Sorge!
      Der Rest der Republik wird ja auch runtergewirtschaftet.
      Da wird der Länderfinanzausgleich eh bald obsolet sein.

  • Also sie wissen dann, wie der, der mich abgestochen hat, aussieht, aber abgestochen bin ich trotzdem, Supi….

  • Schlimm sind in Berlin die Ratten. Sowohl die gräulichen als auch die bräunlichen.

    -19
    • Und die roten erstmal……………. das sind die bissigsten……

    • Ja die linken Ratten.
      Man nennt sie auch linke Zecken

    • Weil Berlin so bekannt dafür ist, von Braunen bewohnt zu werden, richtig?

      Jefühl: Währenddessen hält sich im echten Deutschland hartnäckig das Gerücht, dass Berlin hauptsächlich von Autonomen, Ausländern, Junkies, Politikern (gerne auch eine Kombination aus alledem) und Leuten, die das (Un-)Glück haben, dort eine Immobilie zu besitzen, bewohnt wird.

      Fakt: Aber die Braunen sind der Grund dafür, das Berlin eine der wenigen Hauptstädte Europas ist, die das BIP der gesamten Republik belastet und nichts beiträgt… (irony off)

  • Deutschand schreit nach totaler Überwachung..

    Das hätte sich George Orwell nicht besser ausdenken können.

    !984…oder wie es dazu kommen konnte.
    Ein pre Film nach Starwars Art.

    Man könnte den Film „1984 the years before“ nennen…

    • leider nicht nur deutschland.

      alle laender schreien nach totaler ueberwachung, und in vielen laendern ist sie auch schon weiter fortgeschritten.

      schweden will die zahl der ueberwachungskameras im oeffentlichen raum von 1000 auf 10.000 erhoehen.
      ungarn und oesterreich haben das laengst.
      weltweit ist es sowieso verbreitet.

      ueberwachung und totale kontrolle von physischer bewegung, gedanken und alltagsleben der buerger sind ein hauptziel der agenda 2030.

      anders liesse sich eine UN-WEF weltregierung gar nicht duchsetzen.

      und eine solche ist nunmal geplant.
      https://transition-news.org/jacob-nordangard-durch-die-multikrise-zur-weltregierung

      • ich war in den frühen 90ern einige Wochen in London.

        mir haben die bereits damals dort vorhandenen Kameras im öffentlichen Raum (als bei uns noch nix war) nicht ein Gefühl von „Sicherheit“ vermittelt, sondern eher ein unangenehmes „ich werde beobachtet von fremden Leuten am Bildschirm“…

      • wenn Vertrauen sinkt, wird die Kontrolle erhöht.

      • Sorry, was wissen Sie über Österreich?
        Zu Ihrer Information: Bis auf die Kameraüberwachten Hauptdurchzugsrouten (Stadtautobahnen) sind fast nur private Kameras verfügbar.
        Also quatschen Sie bitte nicht über Länder die Sie nicht kennen.

        -10
    • Nein nicht alle, die, die kritisch sind, werden mit aller Macht bekämpft und bestraft. Die zustimmende schweigende Mehrheit will es.

  • Es gibt den Knopf der all diese Probleme sofort löst. Rückgängig machen von Einbürgerungen, vollumfängliche Abschiebung. Keine Härtefälle, keine Ausnahmen. Wer Beihilfe zu Einreise, Aufenthalt, Einbürgerungen geleistet hat wird strafrechtlich behandelt. Dann passiert sowas nie wieder.

  • Jefühl: Die Berliner Jungendzentren sind Orte der Sicherheit, des Friedens, der Vielfalt und der Toleranz.
    Fakt: In Berliner Jungendzentren werden schwerste Missbrauchsfälle von Mirarbeitern nach Kräften vertuscht und sogar noch gefördert.

    • Jefühl: Das hängt vom Täter ab.

  • Hier werden die Ängste der Bürger nur ausgenutzt um mögliche abgelehnte Überwachungsgesetze erneut durch zu bringen! Der Schutz der Bürger existiert nicht mehr, die Polizei dient eher dem Schutz des Verbrechens.

  • Die CDU kann nur mehr Überwachung… Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass die AfD für die elek. Fußfessel im Bundestag gestimmt hat. Diese e. FF ist explizit gegen Männer gerichtet.

  • Jefühl: „Ich bin stets erreichbar gewesen, musste den Kopf freikriegen und habe weiter an einer Lösung der Krise gearbeitet.“

    Fakt:
    Kai Wegner spielt während des größten Blackouts Berlins in der Nachkriegszeit, verursacht durch eine linksextremistische Terrorgruppe, mit seiner Kollegin Tennis.
    Seine Vorhand lässt zu wünschen übrig.

  • Komisch, beim Selbstbestimmungsgesetz sind subjektive Befindlichkeiten der alleinige Maßstab, aber hier wird plötzlich alles als „Jefühl“ abgetan. Man dreht es sich halt so hin, wie man’s braucht.

    • Gut erkannt.

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