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Noch höhere Steuersätze: Mit diesem Konzept folgt die Union ohne Not der SPD in die Neiddebatte

Zwei junge Finanz- und Haushaltsexperten der Union wollen die Einkommensteuer um viele Milliarden senken. Doch ohne Not gehen sie gleich mehrere Schritte auf die SPD zu – und könnten die Steuersätze für Leistungsträger wie Handwerker weiter anheben.

Gut gemeint: Der Bundestagsabgeordnete Yannick Bury fordert gemeinsam mit Florian Dorn Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. (IMAGO/Future Image)

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Zwei Unionsabgeordnete haben im Handelsblatt einen Plan zur Reform des Einkommensteuertarifs vorgelegt. Darin sind zwar wesentliche Entlastungen für mittlere Einkommen enthalten. Doch gleichzeitig sollen die Steuersätze für viele Leistungsträger steigen statt sinken. Schon vor dem Eintritt in Verhandlungen geht die Union damit einen großen Schritt auf den Koalitionspartner SPD zu.

Bei der Bewertung jedes Steuertarifs sind nämlich zwei Größen relevant: Zum einen geht es um den Steuerbetrag. Hier entscheidet sich die konkrete Entlastungswirkung in Euro und Cent. Zum anderen muss man auf die Grenzsteuersätze achten. Damit beschreibt man, wie viel von jedem zusätzlich verdienten Euro an den Staat geht – und ob es sich lohnt, (mehr) zu arbeiten.

Diese Wirkung der Grenzsteuersätze berücksichtigen Bury und Dorn jedoch nicht. Will man die Leute zu mehr Arbeit motivieren, sind die von den Unionsabgeordneten vorgesehenen höheren Steuersätze für Besserverdiener gerade das falsche Rezept. Tatsächlich bedient die Anhebung der Steuersätze bei den höchsten Einkommen vor allem eine Neiddebatte. Zur Gegenfinanzierung trägt sie kaum bei.

Konkret sieht das CDU/CSU-Konzept eine Integration des Solidaritätszuschlags in die reguläre Einkommensteuer vor. Damit würde die Sondersteuer, die einst zur Finanzierung der deutschen Einheit gedacht war, dauerhaft erhoben. Im Gegenzug soll der Grundfreibetrag leicht angehoben werden.

Außerdem soll der Tarif so verändert werden, dass effektiv die Steuersätze für Einkommen bis etwa 130.000 Euro sinken und bei höheren Einkommen steigen. Dafür soll eine dritte Progressionszone zwischen dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent, der etwas später greifen würde, und einem höheren Reichensteuersatz von 47,5 Prozent geschaffen werden.

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Das wäre zumindest eine Vereinfachung gegenüber dem derzeitigen Tarifdickicht. Aktuell gibt es im Bereich der Spitzensteuersätze nämlich (anders als vom Handelsblatt in seiner Berichterstattung zu dem Reformvorschlag dargestellt) vier Stufen: Erst wird der reguläre Spitzensteuersatz von 42 Prozent ab etwa 70.000 Euro fällig, anschließend sind es in der Gleitzone des Solidaritätszuschlags etwa 47 Prozent.

Bei noch höheren Einkommen sinkt der Grenzsteuersatz nach geltendem Recht inklusive Soli zunächst auf 44,31 Prozent. Den höchsten Anteil am Einkommen verlangt der Staat dann ab circa 270.000 Euro im Jahr: 45 Prozent plus Solidaritätszuschlag, das macht genau 47,475 Prozent. Für Mitglieder der großen Kirchen kommt jeweils noch die einkommensabhängige Kirchensteuer hinzu.

Dieser Höchstsatz soll nach dem Willen der Unionsabgeordneten deutlich früher gelten als bisher, nämlich schon bei 210.000 Euro. Wenigstens der irritierende Effekt, dass teilweise auf niedrigere Einkommen höhere Grenzsteuersätze anfallen, soll laut Bury und Dorn nun entfallen. Stattdessen würden die Steuersätze linear mit zunehmendem Einkommen ansteigen – so wie es auch bei niedrigeren Einkommen üblich ist.

Oberflächlich betrachtet wäre die Entlastungswirkung dieses Plans durchaus erheblich: Die Abgeordneten schätzen die Einnahmeausfälle auf 25 bis 30 Milliarden Euro. Einer so großen Summe müssten substanzielle Einsparungen oder Steuererhöhungen an anderer Stelle gegenüberstehen. Wegen der Abschaffung des Solis wäre vor allem der Bundeshaushalt von den Mindereinnahmen betroffen. Die Sondersteuer fließt nur an den Bund, die reguläre Einkommensteuer wird zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aufgeteilt.

Dorn und Bury schlagen zur Gegenfinanzierung eine Reduzierung der Subventionen für die ihrer Aussage nach „zunehmend staatlich gelenkte Energie- und Wirtschaftspolitik“ vor. „Bisherige Reformvorschläge unterstellen, dass diese Entlastung aber nur mit gleichzeitiger Mehrbelastung bei höheren Einkommen und Betrieben möglich wäre“, behaupten die Autoren aus der Unionsfraktion im Handelsblatt – und schlagen genau das vor.

Die Unionsabgeordneten meinen, dass sich „Arbeit im neuen Steuertarifverlauf wieder spürbar mehr“ lohne. Doch genau das stimmt für viele Hunderttausende Steuerzahler, darunter viele Unternehmer und Handwerker, wegen der höheren Grenzsteuersätze eben gerade nicht. Eigentlich müssten es die Initiatoren besser wissen: Yannick Bury von der CDU Baden-Württemberg und Florian Dorn von der CSU Schwaben sind beide promovierte Ökonomen und haben an renommierten Forschungsinstituten in Freiburg (Walter-Eucken) und München (ifo) gearbeitet.

Und es dürfte noch schlimmer werden: Aufbauend auf dem Unionsvorschlag ist ein weiterer Kompromiss mit den Sozialdemokraten zu erwarten. Sie werden innerhalb der Regierungskoalition darauf bestehen, die Steuersätze noch weiter anzuheben, als von den CDU/CSU-Politikern anvisiert. Die eigene Position der Union müsste als Gegengewicht zum linken Koalitionspartner eigentlich lauten, allen mehr Geld von jeder zusätzlichen Stunde Arbeit zu lassen. Doch der innere Vermittlungsausschuss hat wieder zugeschlagen. „Union pur“ war gestern.

So dürfte Arbeit de facto noch unattraktiver werden. Obwohl Bundeskanzler Merz nicht müde wird, vielen Bundesbürgern Faulheit vorzuwerfen, könnten die Erwerbstätigen weiter demotiviert werden, wenn sie vor allem für den Staat arbeiten sollen. Je höher die Steuersätze, desto mehr lohnt es sich, auf Freizeit statt auf Erwerbsarbeit zu setzen. Dieses Zugeständnis hat die SPD der Union einmal mehr ohne Verhandlung und Gegenleistung abgerungen.

Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler, hatte im März sogar erklärt, ein Einkommensteuertarif mit einem Spitzensteuersatz von 49 Prozent gehe „in die richtige Richtung“ (Apollo News berichtete). Mit dem alternativen Konzept, das von Thomas Bach stammt, der am DIW in Berlin unter Marcel Fratzscher forscht, würden ab 130.000 Euro nicht nur die Steuersätze angehoben, sondern auch der zu zahlende Steuerbetrag.

Auch Katherina Reiche wollte höhere Steuern für Topverdiener Ende März nicht ausschließen. Im Wahlkampf 2025 hatte die SPD mit einem Spitzensteuersatz von 47 Prozent geworben. Die Union dagegen schrieb in ihrem Wahlprogramm: „Die Belastung durch Steuern und andere Abgaben in unserem Land ist zu hoch.“ Und weiter: „Wer mehr leistet, muss sich mehr leisten können.“

Kräftige Steuererhöhungen haben jedoch Tradition in schwarz-roten Bundesregierungen: Als die Union 2005 die Mehrwertsteuer von 16 auf 18 Prozent anheben wollte, einigte man sich mit der SPD schließlich auf 19 Prozent. Damals wurde auch die sogenannte Reichensteuer eingeführt – allerdings griff sie 2005 noch bei einem deutlich höheren Einkommen als nun von Bury und Dorn angepeilt.

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64 Kommentare

  • „Doch ohne Not gehen sie gleich mehrere Schritte auf die SPD zu“
    Also bei der CDU nichts Neues. War zu erwarten.

  • Schon Johann Wolfgang Goethe kritisierte seinerzeit den offenbar noch heute begangenen und in den Wissenschaften längst als solchen bezeichneten Anfängerfehler bildlich mit den Worten: „Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande“. Insofern könnte es gegenwärtig verhängnisvoller nicht sein, fortwährend so zu tun, als ob die Sache dennoch gut ausgeht. Ohne eine Revision dessen, was bereits zu Beginn falsch gemacht worden ist, besteht keine Aussicht darauf, künftig das Richtige zu tun. Allein daran will sich aber aktuell die Bundesregierung erklärtermaßen messen lassen.

  • Einsparungen zwecks Gegenfinanzierung: Bürgergeld für Ausländer streichen, das Entwicklungshilfeministerium auflösen, die Aufrüstung zur Kriegstüchtigkeit einstampfen und die Kriegsfinanzierung der Ukraine ersatzlos streichen.

    GERN GESCHEHEN, nichts zu danken.

    • Alle Vorschläge sind richtig. Ich würde noch die obszön hohe ungerechtfertigten EU-Zahlungen dazunehmen.

    • … wer durch Krankheit nicht arbeiten kann, soll gut unterstützt und seine Würde geachtet werden … wer aber schlicht keinen Bock hat, soll jede Selbstbestimmung aufgeben müssen und unter kostengünstigsten Bedingungen nur mit dem Nötigsten versorgt werden … Schluss damit, dass die Aufrechten geknechtet werden …

    • Bürgergeld generell streichen, die sollen arbeiten, wie ich das, und viele andere auch, über fünfzig Jahre lang gemacht haben.

    • Als ob Deutschlandhassern wie dir einer danken würde? Du kannst froh sein, dass die Regierung so gutmütig, tolerant und „links“ ist.

      -37
      • Nimm deine Pillen und leg dich wieder hin #Atlas

        • Das ist nicht Atlas. Das ist der Boooomer-Punk

          0
        • Der Fie Mö sieht wieder überall den bösen Atlas!

          -2
        • Du hast paranoide Wahnvorstellungen aber ich soll „Pillen“ nehmen?
          Ich glaube eher du hast Erfahrung mit Medikamentation.

          -25
      • Willkommen in der Rechten Blase.

        -24
        • Es ist nicht mal die Rechte Blase! Es ist die linke Blase. Alle Beschwerden über den Status Quo hier kommen von linken Argumentationen. Keiner dieser Schwachmaten hat jemals mit einem Rechten auch nur drei Sätze geredet.

          -10
  • Eine Regierung sollte dem Volk dienen, anstatt es auszuplündern. Dieses Selbstverständnis ist völlig verloren gegangen und deshalb geht es immer weiter bergab und das wird sich mit diesen Parteien auch nicht mehr ändern.

    • „Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel“.

      Der Alte Fritz hat eben immer recht.

  • „Eigentlich müssten es die Initiatoren besser wissen: Yannick Bury von der CDU Baden-Württemberg und Florian Dorn von der CSU Schwaben sind beide promovierte Ökonomen und haben an renommierten Forschungsinstituten in Freiburg (Walter-Eucken) und München (ifo) gearbeitet.“ Sie können es nicht besser wissen, denn sie haben noch nie in ihrem Leben in Wirrtschaftsbetrieben gearbeitet, die im Wettbewerb stehen.

    • „Es braucht Menschen im Bundestag, die wieder wissen, was ihre Entscheidungen vor Ort bewirken!“ – Dies ist ein zentrales Zitat aus dem Bundestagswahlkampf 2024/25 der FREIE WÄHLER

    • Hab mir auch grad die Vita der beiden angeschaut. Paßt.

  • Es gibt in Deutschland allein 21,5 Millionen Rentner, die allergrößte Gruppe der Leistungsbezieher. Es gibt um die 40 Millionen in der Privatwirtschaft Erwerbstätige in Deutschland. Es müssen also weniger als jeweils zwei Erwerbstätige einen Rentner teilen. Das geht nicht ohne Steueranhebungen, denn die Rentenkassen werden allein seit 1957 bezuschusst, da dieses Umverteilungs- und Schneeballsystem monetär nicht funktioniert.

    -26
    • Dass die jeweiligen Bundesregierungen andererseits die Rentenkasse – also das Eigentum der Versicherten!!- schamlos und skrupellos ausplünderten, sollte nicht unter den Tisch fallen.

      • Das stimmt nicht. Das ist eine Lüge weil du im Internetzeitalter dich nicht auf Unwissenheit berufen kannst. Letztes Jahr waren die Zuschüsse durch den Bund allein 120 Milliarden Euro. Die Rentenkassen werden nicht ausgeplündert, die Rentenkassen sind das Ausplündern und du bist ein Lügner. L-ü-g-n-e-r

        -25
        • Und Sie sind ein sehr, sehr intelligenter Zeitgenosse…

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        • Offensichtlich sind Sie ein unwissendes und schlecht erzogenes jungkommunistisches Jüngelchen.

          Schon Blüm plünderte die Rentenkasse für die Kosten der deutschen Einheit schamlos aus. Und er war nicht der einzige. Auch Merkel, Schröder und Scholz raubten viele Milliarden.

          Abgesehen davon spricht Ihre pöbelnde plumpe Duzerei dafür, dass Sie ein völlig stil- und ahnungsloser Juso aus der Türmer-SA sind.

          8
        • Du solltest mal wieder zum Arzt, deine Medikamentation stimmt nicht.

          4
        • … doch, es ist, wie Yossarian sagt: immer wieder wird Geld für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse entnommen … und mäßigen Sie sich in Ihrer Ausdrucksweise .., und bitte versuchen Sie auch mal zu denken … auch ansatzweise wäre es bereits ein großer Fortschritt …

          0
        • „aus der Türmer-SA“

          Es waren SA Mitglieder die das heutige Rentensystem von einem Einlagesystem zu einem Umlagesystem gemacht haben, wovon du aber nichts weißt, weil du gar nichts weißt.
          Du bist ein dummer Prolet und deine Lügerei nervt nur noch, weil sie durch dauerndes Wiederholen nicht wahrer wird.

          -7
    • Dann schauen sie sich erst einmal an wie viele versicherungsfremden Leistungen aus der Rentenkasse entnommen werden, bevor sie so etwas behaupten. Dann ziehen Sie noch die Steuern ab, welche auch die Rentner zahlen und dann werden Sie erleben, dass für den Staat noch ein dickes Plus bleibt.

      • Lotti, die Türmer-Jusos rüsten neben der Stasi-SED hier bei ApolloNews derzeit heftig auf 🤣

      • Das stimmt nicht. Die Versteuerung der Rente ist ein oxymoronischer Papierzirkus und ändert nichts daran, dass der Rentner Leitungsbezieher ist der eben keine Steuer erwirtschaftet. Die „Leistungsfremden Leistungen“ liegen pro Jahr um die 100 Milliarden Euro, was eben von der 120 Milliarden Bezuschussung aufgehoben wird. Warum also mich anlügen, wenn die Zahlen alle verfügbar sind und du dir offensichtlich nicht mal die Mühe machst dein eigenes Gewafe zu belegen?

        -15
        • Dann beträgt der Zuschuss per Saldo also nur noch 20 Milliarden. Warum die Aufregung. Das ist locker verkraftbar und die Renten könnten sogar noch erhöht werden. Super.

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        • Du bist schon ohne Hirn auf die Welt gekommen.

          0
        • Du hast diesen Artikel vom Focus selbst nicht gelesen, denn es steht da nichts drin was die von mir genannten Zahlen widerlegt. Im Gegenteil will die FDP dieses Argument verwenden um die Renten ansich als zu teuer zu kritisieren. Die letzten beiden Punkte beantworten den ganzen Artikel. Aber lieber schnell etwas gegoogelt was der eigenen Fantasie entspricht als sich mit der Realität auseinanderzusetzen.

          Lügen ist eben schwerer wenn man dumm ist.

          0
    • Aber nicht vergessen, dass jeder Rentner während seines Erwerbslebens ebenfalls Rentner ernährt hat. Dieses Geld doch bitte anrechnen auf ‚die zwei Erwerbstätigen, die einen Rentner teilen‘. Hätte er das in Gold anlegen dürfen, stünde er heute gut da. Jedenfalls besser, als die Rentenkassen.

    • Sie haben das Geld vom Rentner vergessen! Der hat auch eingezahlt und hat in den 50zigern noch keine altrentner versorgt!

    • Zeitverschwendung bei Diesen _User.
      Hab eher Mitleid, statt Aufregung.
      Ist wahrscheinlich ein Stasiopfer.

      • Du hast Wahnvorstellungen.

    • Die Rentner haben allerdings eingezahlt und! Zahlen auf die bereits versteuerte Rente nochmal Steuern .Ich glaube du bezahlst gar nix. Richtig?

      • Nein, so wie der argumentelos brüllt, hat er noch nie gearbeitet und lebt auf Kosten der Fleißigen.

      • Das ist ein bedeutungsloses Argument was vom „ich hab eingezahlt“ zu quatschen. Es ist Quatsch. Du verstehst ein Umlage- bzw. Schneeballsystem gar nicht, wenn du so einen Mist laberst und glaubst, dass dein „moralisches“ Argument einen tatsächlichen Geldwert darstellt. Also nein, nichts was du laberst ist richtig und die jungen Deutschen sind es müde sich mit den Fantasiegeschichten von Parasiten herumzuärgern die nichts lernen und nichts lernen wollen. Egal ob sie schwarze Haare haben oder graue.

        • Aha. Schwarze Haare. Zusammen mit der Pöbelei und der proletenhaften Duzerei ergibt das ein (Stadt)-Bild.

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    • Neuer Nick oder neuer Agitator im Stasi-SED-Hetz-Kommando „Atlas/Rothermund&Co“??

      • Wenn man in seiner wirklich verdummten Blase im Internet lebt und dort seine narzisstische Versorgung kriegt, die Seiten wie Apollo gerne solchen Leuten anbieten um selbst Geld zu machen, dann vergisst man eben, dass die absolute Mehrheit der Deutschen nicht so denkt und nicht so verlottert lebt wie die Leute die bei Apollo rumschimpfen dürfen.

        • Aus welchen hehren Motiven sind Sie dann hier?

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  • So vertreibt man Leistungserbringer. Ihr müßt bald wieder einen Zaun bauen.

  • „Ohne Not“ macht die Union ALLES !

    Der Lars ist doch so sensibel und wird vielleicht sonst böse. Man hat dazugelernt bei CDU und will Schmerzen bereits im Vorfeld vermeiden.
    Ähnlich wie bei der Konditionierung von Hunden…

  • Experten! Danke, reicht mir schon!

  • Einkommenssteuer: Nehmt doch jedem Bürger ALLES weg, ihr widerlichen RAUBRITTER des Politadels. Und gebt dem Pöbbel ein Taschengeldchen.

    • Da schimpft der kleine Bauer wieder rum. Blabla Politadel. Der AfD Pöbel ist halt links und hasst die natürliche Ordnung der Natur die Aristokratie hevorbringt.

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      • Der AfD Pöbel ist halt links und hasst die natürliche Ordnung der Natur die Aristokratie hevorbringt.

        Sind die Tabletten jetzt alle ? Frage für viele hier im Chat

        • Du verstehst ja nicht mal was ein „Chat“ ist aber hats dann viel „Meinung“.

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      • Zeitverschwendung bei Diesen _User.
        Hab eher Mitleid, statt Aufregung.
        Ist wahrscheinlich ein Stasiopfer.

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        • Ihr verschwendet am meisten hier eure und unsere Zeit!

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        • So, wie Sie ein Täter der Stasi-SED sind.

          Ist heute wieder Übungstag der Stasi-Antifa-AgitProp-Bande?

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  • „Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel“.

    Sagt mein Idol, der Alte Fritz…

    • „Das falsche Zitat wird häufig als Meme oder Bildtext auf Plattformen wie Facebook geteilt, um Kritik an aktuellen politischen Entscheidungsträgern zu äußern.“

  • Zwei junge Finanz- und Haushalt- sexperten, dann ist ja alles klar.

  • Immer das Wort Neiddebatte .
    Dann brauch ich nicht den ganzen Bericht lesen .
    Da weiß ich schon auswendig was drinnen steht.
    Ich nenne es Gerechtigkeit.
    Und aus der anderen perspektive Gierdebatte.
    Lieber Herr Böttger. Verdienen sie mehr als 210 000,-
    Dann gehören Sie zu denen ,die das nicht schmerzt.
    Denke aber eher Nein.

    -13
    • Hier wird über 130000€ Jahreseinkommen gesprochen. Wenn erst einmal eine solche Entscheidung getroffen ist, bleibt der Betrag, egal welche Inflationsrate wir haben stehen und dann gehören wieder sehr schnell kleine Angestellte zu den Spitzenverdienern.
      Es muss endlich Schluss sein damit, immer neue Steuern einzutreiben. Der Staat muss endlich seine Politik so ausrichten, dass er mit dem Geld auskommt. Das ist meines Erachtens auch möglich. Solange die Steuerzahler sich aber nicht wehren, wird er immer mehr ausgenommen, denn die Politik ist bequem, faul und nimmt immer den einfachsten Weg.
      Mir geht es hier um das Prinzip, welches endlich gebrochen werden muss.

    • Dass die Arbeitsscheuen und die Faulen die Fleißigen ausplündern UND beschimpfen, ist in Ihrer Welt also „Gerechtigkeit“. Interessant.

  • Sozialismus ÜBERALL bei Unsererdemokratie.
    Wir brauchen DOGE-DE, es könnte eine komplette HÄLFTE des Staatshaushalts wegfallen: Weniger Ministerien, weniger Angestellte auf ALLEN Ebenen, v.a. auch kommunal, Abschieben statt Durchfüttern. Kasernieren der Bleibeberechtigten, KEINEN Paß mehr verschenken, usw.

    • PS: Weg mit dem Bürgergeld. Komplett weg.
      Meckert das BVerfG: Gesetze anpassen, ggf. GG.
      Meckern sie weiter: Besetzung BVerfG anpassen.

  • Der Point of no Return ist längst erreicht und überschritten! Auch eine AfD wird nichtsmehr stoppen oder aufhalten können ! Der Absturz mit den Linksgrünen ist Fakt und wurde auch ständig gewählt!
    Schönen Untergang ihr Schwachköpfe

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