Nach Urteil
Für ein Leben „ohne Existenzsorgen“: Erhöhung der Bezüge von Beamten kostet etliche Milliarden
Alexander Dobrindt will die Beamtenbesoldung deutlich anheben. Damit reagiert er auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. So soll den unkündbaren Beamten ein Leben „ohne Existenzsorgen“ garantiert werden.
Die Beamten des Bundes sollen künftig dreieinhalb Milliarden Euro mehr pro Jahr erhalten. Das plant das Bundesinnenministerium als Reaktion auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem letzten Jahr. Die Erhöhungen werden teilweise rückwirkend zum 1. April 2025 umgesetzt. Einfachste Tätigkeiten sollen dann deutlich über dem Mindestlohn bezahlt werden – wegen der besonderen Stellung der Beamten.
Auf Landesebene und in den Kommunen könnte der Mehrbetrag noch erheblich höher ausfallen. Die meisten Beamten werden nämlich bei den Ländern beschäftigt. Die größten Gruppen sind hier Lehrer und Polizisten. Insgesamt machen Beamte etwa fünf Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland aus. Hinzu kommt eine noch größere Gruppe von Angestellten im öffentlichen Dienst sowie Richter und Soldaten.
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Im Beamtenverhältnis sind Staatsdiener kaum kündbar und haben ein Recht auf angemessene Versorgung und Fürsorge durch den Dienstherrn – auch für ihre Familie und bis ins Pensionsalter. Daher gibt es Zuschläge für Ehepaare, Kinder und die Beihilfe im Bereich der Krankenversicherung. Im Gegenzug haben die Beamten dem Staat die Treue zu halten und ihre Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Sie sind für den Dienstherrn immer verfügbar und haben, anders als Arbeitnehmer, kein Streikrecht.
Das Bundesverfassungsgericht hatte im November 2025 mit Bezug auf das Land Berlin geurteilt, dass die Beamtenbesoldung angehoben werden müsse. Seit 2008 sei die Versorgung der meisten Staatsdiener nicht hoch genug und damit verfassungswidrig gewesen. Der Staat habe für seine Beamten ein Leben „ohne Existenzsorgen“ zu garantieren. Richter werden analog zu Beamten bezahlt.
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will dieses Urteil nun auch auf Bundesebene möglichst zügig umsetzen. Seiner Ansicht nach lässt es sich unmittelbar auf die Besoldungsstruktur des Bundes übertragen. Sein Innenministerium ist traditionell für das Beamtenrecht zuständig und hat eine entsprechende Lösung erarbeitet, deren Kosten schon im nächsten Jahr die Marke von 3,5 Milliarden Euro übersteigen sollen.
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Nachdem Ministerpräsident Sven Schulze eine Auszahlung der Prämie in Sachsen-Anhalt ausgeschlossen hatte, verlangte der Finanzsenator von Hamburg, Andreas Dressel, eine gemeinsame Entscheidung aller Bundesländer (mehr dazu hier). Das betrifft auch die Angestellten der Länder. Beim Tarifvertrag TV-L agieren sie als Tarifgemeinschaft. Deshalb könne kein Bundesland allein entscheiden.
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Nochmal richtig aus dem Vollen schöpfen bevors kracht…..Bravo.
Exakt! Bis nichts mehr da ist.
Die beamtenähnlichen Richter schanzen den Beamten wieder weitere Privilegien auf Kosten der Steuerzahler zu.
Während Hunderttausende Arbeitnehmer und Selbständige der freien Wirtschaft gerade ihre Jobs und ihre Existenzen verlieren, aufgrund der Zerstörungspolitik von Politikern und Spitzenbeamten.
Und die Politik kündigt dafür jetzt Steuererhöhungen an!!!
Das Ganze geht bis zur völligen Zerstörung der Wirtschaft und dem Staatsbankrott einfach immer so weiter. Aber dann geht auch den Beamten und Politikern das Geld aus und zurück bleibt ein zerstörtes Land wie die DDR.
Die Politiker- und Beamtenkaste hat sich den Staat und die Steuerzahler zur Beute gemacht.
Den Leistungsträgern der freien Wirtschaft bleibt nur noch die Flucht.
@Gleichheit/Gerechtigkeit
Sie haben jetzt mal den roten Hering geworfen und sich auf die Grammatik und Ausdrucksweise von CH gestürzt, während ein Teil der Kommentarsektion mit Fackeln und Heugabeln auf die deutschen Beamten losgeht („Beamtenkaste“).
Ich kenne genauso viele Angestellte wie Beamte, die Arbeitsvermeidungsstrategien bei der Arbeit fahren.
Ich möchte hier außerdem betonen, dass die Verantwortlichen nicht in den Behörden sitzen, sondern in den Landtagen/im Bundestag.
Aber schön für die Regierung, dass die Deutschen sich so leicht gegeneinander aufhetzen lassen.
„Beamtenkaste“. Sie schreiben Müll. Das Beamtengesetz kennen Die nicht mal vom Hörensagen. Die deutsche Neidhammelein macht sich hier breit. Ohne jegliche Sachkenntnis. Warum demonstrieren Sie nicht gegen fie aberwitzige und gesetzwidrige Geldverschwendung durch die Regierung bei „Entwicklungshilfe“, ausreisepflichtigen Ausländern und Förderung linksextremer NGO’s ? Weil Sie sich gegenüber Beamte selbst erhöhen müssen um sich gut zu fühlen. Armselig.
Sie sind verbeamteter Schreibtischfahrer? Oder verbeamteter Drehstuhlpilot?
Die einzigen, die Beamte sein sollten, sind Polizisten unterhalb der Ebene Polizeipräsident.
ALLES andere kann von Angestellten erledigt werden. Ohne obszön hohe Privilegien und exorbitante Zuschläge.
Und gefälligst mit Beiträgen zur Renten- und Krankenversicherung. Keine Pension, normale Rente.
Keine Möglichkeit zu JAHRELANGER 100% bezahlter Krankheit, sondern 6 Wochen Lohnfortzahlung, max. 78 Wochen 60%iges Krankengeld.
@Crazy Horse
Bevor sie andere mangelnde Sachkenntnis vorwerfen und mit Begriffen wie „Müll“ um sich werfen, sollten sie vielleicht erst einmal an ihrer eigenen Ausdrucksweise und Grammatik arbeiten. Das würde ihre wirren Ablenkungsmanöver in Richtung Weltpolitik zumindest lesbarer machen.
Fakt bleibt: Wer im Büro sitzt und keine hoheitlichen Aufgaben übernimmt, braucht keine Sonderprivilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Daß sie so aggressiv reagieren, zeigt eigentlich nur, wie sehr die Kritik an der Pensions-Ungerechtigkeit ins Schwarze trifft. Sachliche Argumente für dieses Zwei-Klassen-System haben sie jedenfalls nicht geliefert!
Ich sehe das ähnlich wie Sie. Neidkultur das kann man hierzulande. Jeder hat die Möglichkeit in einem Beamtenstelle zu gehen, falscher Beruf. Selbstständigen geht es nun wirklich nicht schlecht, bin ich, mein Umfeld seit den 90 gern. Schäuble sagte mal, niemand muss in D steuern zahlen. Also! Jedes Gesetz hat Löcher.
Ich setze jeden Zettel v d Steuer ab, auch den Espresso am Vormittag irgendwo. ALLES.. für das große Glück Vereine, Stiftung, Denkmal Immobilien. Immer d Kirche im Dorf lassen.
Naja. Die fetten Jahre sind vorbei. Als Beamter ( niedrige Lohngruppe ), wurde ich in den 80ern und 90ern ausgelacht. “ Was, du gehst in die Nachtschicht und am Wochenende für lächerliche 75 Pfennige Zuschlag arbeiten?“ Und jetzt wird gejammert. Diese bösen Beamten. Ich finde auch, dass gewisse Dinge nicht richtig sind, gerade was Gehälter und Pensionen in den höheren Besoldungsgruppen betrifft. Richtig ist auch, dass zuviel verbeamtet worden ist, und immer noch wird, speziell in hohen Besoldungsgruppen. Hier soll anscheinend wieder mal gespalten werden. Und nein, ich bin keiner der links grün wählt, wie von Beamten immer behauptet wird.
Ich hatte wohl den gleichen Beruf.
Als meine Frau nach dem zweiten Kind aus dem Mutterschutz fiel, musste ich (A6) meine Familie separat krankenversichern und wusste nicht, wie ich das bezahlen sollte. Ich verdiente damals trotz Steuerklasse 3 und inkl. Kindergeld 500 DM weniger als ein ungelernter, lediger, kinderloser Müllwerker.
Es folgten 15 harte Jahre in A6, A7 und A8, teilweise mit Wohngeldanspruch und meistens Urlaub im heimischen Freibad.
„Hättest Du halt was Anständiges gelernt!“ – Diesen Satz durfte ich mir oft anhören.
Damals lachten sie über mich, heute neiden sie mir meinen sorgenfreien Ruhestand.
Die Deutschen mögen ihren Nachbarn nur, wenn das Haus kleiner ist, das Auto älter und das Gehalt kleiner als das Eigene. Dann kann er sich aalen und sagt, alles richtig gemacht.
Typisch deutsch:
Die Neidhammelfraktion schiesst mal wieder aus vollen Rohren. Vollkommen befreit von jeglicher Sachkenntnis.
Es gibt ein Urteil aus Hessen, wo ein Anpassungsbedarf bei Beamten notwendig war. Dort wurde nämlich in den unteren Besoldungsstufen in Hessen so wenig gezahlt, dass das Einkommen unterhalb des Mindestlohns lag. Betroffen hiervon waren Justizbeamte, welche noch nicht so viele Berufsjahre in dem Bereich tätig waren. Das konnte ich noch nachvollziehen.
Beamtengehälter sind in Großstädten nicht so viel wert wie in ländlichen Regionen. Ein Urteil in einer teuren Stadt wie Berlin oder München kann deshalb nicht auf das ganze Land und auf die gesamte Beamtenschaft ausgedehnt werden. Das ist völlig absurd.
Als Lehrer im Angestelltenverhältnis hatte ich monatlich 500€ weniger als meine verbeamteten Kollegen. Heute als Rentner sieht der Unterschied zu den Pensionen meiner ehemaligen Kollegen noch gravierender aus.
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. In meinem Job war’s eher umgekehrt.
Man sollte da bitte noch mit berücksichtigen, wie viele versicherungspflichtige in Vollzeit beschäftige Arbeitsjahre zugrunde liegen. Auch sollte man dann auch die Nettoauszahlung miteinander vergleichen.
Ein weiterer Punkt ist, wann und in welchem Alter ist jemand in Rente oder Pension gegangen.
In den letzten Jahren hat es sich in allen Bereichen für Ruheständler verschlechert.
Warum waren Sie „Lehrer im Angestelltenverhâltnis“ und zu welchen Bedingungen ?
Na dann sende mir doch deine Bankdaten zu, dann werde ich dir „armen Schlucker“ etwas überweisen!!
Als hochprivilegierter Beamter, der weder für seine obszön hohe Pension noch für seine Krankenversicherung einen Cent bezahlen muss, sollten Sie diejenigen, die Ihnen dieses Luxusleben bezahlen, nicht auch noch verhöhnen.
Beamte zahlen auch in eine Krankenversicherung ein. Aber sie erhalten 50% Beihilfe und Lohnfortzahlung bis zum Nimmerleinstag, folglich ist die Krankenversicherung wesentlich günstiger. Dazu kommt noch der bessere Status als Privatpatient. Aber sie zahlen keine Arbeitslosenversicherung und keine Rentenversicherung und die gesetzliche Krankenkasse nimmt auch höhere Beiträge, weil sie nach 6 Wochen Krankengeld zahlen.
Die Beihilfe bezieht sich nur auf die tatsächlichen Arztkosten!! Nicht als Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Bei einer Familie mit zwei Kindern kann man im Schnitt rechnen, das ca. 1500€ an bezahlten Arztrechnungen „unterwegs“ sind, die zeitverzögert durch Beihilfe und Krankenversicherung erstattet werden und dem Haushalt effektiv nicht zur Verfügung stehen. Übrigens muss für jedes Mitglied in der privaten Krankenversicherung Beitrag gezahlt werden, es gibt keine kostenfreie Mitversicherung.
Wie kommen Sie darauf dass Beamte keine Krankenversicherung bezahlen müssen?
Beamte zahlen auch in eine Krankenversicherung ein. Aber sie erhalten 50% Beihilfe und Lohnfortzahlung bis zum Nimmerleinstag, folglich ist die Krankenversicherung wesentlich günstiger. Dazu kommt noch der bessere Status als Privatpatient.
Ich möchte Yossarian als ehemaligem MdB, wie er an anderer Stelle hier betonte, nicht widersprechen, denn dann hat er ja schließlich Ahnung ohne Ende.
Aber: er macht offenbar zwischen seinen verhassten Beamten keine Unterschiede – egal ob A6 oder B11 und scheint zudem gerade in Sachen Krankenversicherung eben nicht Bescheid zu wissen.
Er spricht auch ständig von „Privilegien“, ohne die im Detail zu definieren bzw definieren zu können.
Er sollte mal ein klein wenig von seinen Privilegien als ehemaligem MdB schreiben.
Aber vielleicht sind das ja alles auch nur „G’schicht’n aus’m Paulanergarten“. Man weiß ja nie so genau, auf wen man in einem anonymen Forum so trifft
Der „Norbert Kretschmer“ ist nie und nimmer Beamter. So armselig sind wir nicht.
… das wird beim Steuerzahler „Existenzsorgen“ verursachen …
Das geht denen am A vorbei.
Wenn wir nicht jetzt schon min 50 % Beamte Zuviel hätten könnte man sich das ja noch irgendwie schön reden .
Aber so ist es nur ein weiter Anschlag auf die Leistungsbereitschaft heutiger und künftiger Arbeiter und Angestellten Generationen .
Alleine die Ampel hat in 3 Jahre ca 40000 neue beamtenstellen geschaffen ! 🙄🥶
Bin mal gespannt wann es die ersten Enteignungen zur alimentierung von Beamten und ihren Pensionen gibt !
… beim Finanzamt Berlin-Wilmersdorf soll es einen Finanzbeamten geben, der angeblich unter Narkolepsie leidet … er käme mit dem Auto, schliefe bis zur Mittagspause und schliefe nach dieser bis zum Feierabend, um dann wieder mit dem Auto nach Hause zu fahren … gute Besserung …
Das glauben Sie doch selbst nicht. Wahrheit ist:
In Berlin gibt es einen in Notzeiten Tennis spielenden OB und Abertausende ausreisepflichtige Ausländer, die bis 10 Uhr morgens ihren Schönheitsschlaf pflegen und nachmittags im Cafe sitzen.
Die ganz überwiegende Zahl der Arbeitnehmer im öD sind Tarifangestellte.
Wer sorgt eigentlich dafür daß Rentner ohne Existenzsorgen leben können? Ich wußte es doch: Niemand!
Jedenfalls kein Bundesverfassungsgericht!
Und früher war die komplette Rente auch steuerfrei.
Bis neidzerfressene BEAMTE – deren Pension 3x so hoch wie die Rente ist, für die sie auch niemals etwas einzahlten – dagegen klagten und Richter (auch BEAMTE) ihnen stattgaben.
Es war nur einer, der geklagt hatte, weil seine Pension zu 100% versteuert wurde, die seiner Rente seiner von ihm geschiedenen Frau nur mit dem sogenannten „Ertraganteil“ (= in der Rente enthaltene Verzinsung).
Das BVerfG gab im Recht und verpflichtete den Gesetzgeber dazu, Renten und Pensionen bei der Besteuerung gleichzustellen.
Echt jetzt – Dein Beamtenhass klingt eher wie Neid, obwohl Deine Privilegien als „ehemaligem MdB“, wie Du an anderer Stelle hier betont hast, auch nicht ohne sein dürften. Aber ich gönn‘ sie dir.
Von welchen Beamten reden Sie? B-Besoldung? Haben Sie jemals eine Gehaltsabrechnung von einem A5,6 oder 7 gesehen? Was wollen Sie dem noch abziehen? Wenn der Staat das Geld für Pensionen nicht zurücklegt ist das nicht die Schuld der Beamten. Und Sie wollen MdB gewesen sein?
An den Anonymen
Als ehemaliger MdB habe ich nach 1 Legislaturperiode genau GAR KEINE Privilegien.
Zu meiner Zeit begann die Pensionsberechtigung erst nach 2 Wahlperioden. Die Verbesserung begann erst vor wenigen Jahren mit den namentanzenden berufslosen grünen Schneeflocken.
Und ehe Sie wieder den Rand aufreißen — informieren!
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich weder Schreibtischfahrer noch Drehstuhlpilot.
Naja, keine Privilegien, aber dafür waren die Diäten für einen Hinterbänkler auch nicht schlecht, auch wenn es nur für eine Legislatur gereicht hat. Es sei gegönnt!
Und es reicht ja immer noch für unzählige Hasstiraden in einer anonymen Kommentarspalte eines kleinen Nachrichtenportals.
Und ob und wie ich mich äußere, ist ganz alleine mir überlassen.
Diese Erhöhung muss nicht sein, das sage ich als Beamter
Da stimme ich zu. Aber der Bund zahlt durchweg höhere Gehälter als die Länder. Und die Abgeordneten erhöhen sich schwuppdiwupp ihre Gehälter selbst. Aktuelle und ehemalige Regierungsmitglieder werden sogar frisch frisiert und geschminkt im Zehntausender Steuergeldbereich. Von den Milliarden für die ohne Aufenthaltserlaubnis, also illegal hier Lebenden, will ich gar nicht erst anfangen.
Das habe ich von Angestellten im ÖDie hier in München auch gehört. Trotz der Lebenshaltungskosten hier.
In diesem Land lebt es sich gut als Politiker, Bürgergeldempfänger oder als Beamter. Der Arbeiter und Angestellte, der das Ganze finanziert, wird nur noch geschröpft.
Die Geschröpften sollten mal ihr Wahlverhalten überdenken!
Hab ich, leider sind wir noch zu wenig.
Stimme zu. Es ist eine große Sauerei, dass „die Beamten“ keine Steuern zahlen. Es ist nur gerecht, dass die gesetzlichen Krankenkassen mit vielen Milliarden aus dem großen Steuertopf bezuschusst werden und für Ehegatten und Kinder keine Beitrâge gezahlt werden müssen.
Ironie aus.
sie erhoehen die steuern fuer den buerger und sich selbst erhoehen sie ihre diaeten. klingt wie die letzten tage von rom.
Beamtenstatus und vor allem Kündbarkeit ist eben gem. Art3GG rechtswidrig würden manche sagen.
1. JEDER hat das „Recht“ gekündigt zu werden
2. JEDER hat das „Recht“ mit Abgaben belastet zu werden
3. JEDER hat das „Recht“ mit Almosen als Rente abgespeist zu werden
usw.
Eine Gleichbehandlung findet eben nicht statt, es gibt auch KEINE Rechtfertigung eines „Sonderstatus“. Einst als Vorkehrung u.a. wegen Bestechung, aber da es für ALLE rechtliche Konsequenzen hat, gibt es keine „Besserstellung“.
Vor allem müssen jene genauer und besser kontrolliert werden, die ebenfalls u.a. durch höhere Krankenstände auffallen.
Eigentlich sollte der öffentliche Dienst der Öffentlichkeit dienen, jedoch seit Jahrzehnten hat die Öffentlichkeit dem öffentlichem Dienst zu Diensten zu sein und zu finanzieren.
Nebenbei ein Gericht, was zum öffentlichen Dienst gehört urteilt zu Vergütungen des öffentlichen Dienstes – KEIN INTERESSENKONFLIKT (Augenzwinker) und diejenigen die es zu finanzieren haben, schweigen.
Das hat ein Geschmäckle wie Graichen-Clan und Vetternwirtschaft 🙂 🙂 🙂
Wenn ein Staat immer mehr Schulden macht, kann er von den Schulden auch seine Bediensteten noch besser bezahlen. Klingt logisch, oder? In meiner Jugendzeit gab es einen Spruch;“Besser Schulden haben als überhaupt kein Geld.“
Einige Politiker schämen sich nicht mal, sich vom Steuerzahler den Frisör und den Stukkateur bezahlen zu lassen.
Die ausverschämte Baerbock hat damit testweise begonnen (á la J.-C. Juncker), es gab keinen Aufstand, seitdem schlauchen sich alle durch – bis hin zur Polit-Multimillionärin Angela Mielke.
… an der Unbefangenheit der Richter des Bundesverfassungsgerichts sind Zweifel berechtigt, sind sie doch verbeamtet …
Früher sagte man, “des Kaisers Rock ist eng, aber warm!”.
Heute muss man sagen, “des Kanzlers Rock ist weit, warm, bequem und reich bezahlt!”
Richter und Soldaten sind in diesem Sinne übrigens nicht angestellt, sondern Amtsinhaber und somit eher verbeamtet als angestellt, just saying…
Ferner sage ich, als Angestellter im öD, dass eine Erhöhung und Prämie nicht notwendig gewesen wäre, wenn die Regierungen der letzten Jahre nicht wie wild die Kohle verprasst hätten und noch immer verprassen.
Eine Erhöhung der Besoldung kann in diesem Fall nur als Bestechung der Beamtenkaste verstanden werden, dass diese weiterhin die Altparteien zu wählen hat.
Wer was ändern will, wählt die AfD.
Ja, Beamte sind bekannt dafür, dass sie am Hungertuch nagen.
Wenn ich mit der Milei’schen Kettensäge fertig wäre, gäbs in diesem Land Verbeamtungen nur noch für Polizisten und die Abteilungsleiter (und höher) von Ämtern und Behörden. Bei den Polizisten würde ich außerdem den in vielen Bundesländern abgeschafften mittleren Dienst wieder einführen. Gibt keinen Grund, warum ein Dorfpolizist im gehobenen Dienst samt Studium unterwegs sein muss – brauchte man früher auch nicht.
Ja, wenn ich A9 oder A10er bei der Stadtpolizei sehe, die nen Unfall aufnehmen, kriege ich immer ne Herzkranzgefässverengung…..
Sie machen sich lâcherlich.
Seit wann nehmen „Stadtpolizisten“ Unfâlle auf ?
Das macht die Landespolizei.
The problem with Socialism is, that you eventually run out other people money – Margaret Thatcher.
Schaffen wir die Beamten ab, schaffen wir gleichzeitig den Tiefen Staat ab. Ärmel hochkrempeln und los …
Na bitte, endlich gute Nachrichten. Wenn auch nur für die notleidende Beamtenschaft.
Zuckerbrot & Peitsche – um die Beamtenschaft für politisch-ideologische Agenden gefügig zu machen, die nicht zu ihrem Auftrag gehören. Die Jahre ab 2020ff können noch überboten werden, man denke nur an die ausgerufene »Kriegstüchtigkeit«.
Jetzt gibt es bestimmt wieder welche, die das ganze hier als Neiddebatte bezeichnen. Sind meistens die, die selber bei diesem Zulangen profitieren…
ja ich gebe zu…ich bin neidisch….aber auf die Milliardäre 🙂 🙂 🙂
Würden Sie ablehnen ?
„Beamter“ ist ein Status, den man durch Berufswahl und anschließender Ausbildung und Leistungskontrolle erwirbt. Es steht jedem frei, dies zu tun. Viele werden es gar nicht schaffen, zB bei Polizei oder Steuerbehörden. Aber fast alle toben sich hier gegen „die Beamten“ aus.
Nicht gegen die Beamten, sondern gegen diese desaströse Politik.
Es stinkt zum Himmel…
Rasch die Bewaffneten saturieren, bevor die noch die Seiten wechseln…
Diese Erhöhungen könnte man auch als Bestechung verstehen! Die Beamten sollen ohne zu mucken den Leitlinien und Befehlen der Regierung gehorchen. Dafür bekommen sie jetzt mehr Geld.
„So soll den unkündbaren Beamten ein Leben „ohne Existenzsorgen“ garantiert werden.“
Alle sind gleich, einige sind gleicher. So funktioniert der Sozialismus.
Mein ehemaliger Chef aus der Kokaine sagte immer, dass er die Inflation nicht fürchte, solange es ihm gelingt, sein Einkommen entsprechend zu erhöhen.
scheint er geschafft zu haben…in der Ostkokaine wird ja ein neues Skigebiet gebaut…für läppische 1,5 Milliarden Euro…
das muss man sich erstmal durch die Nase ziehen 🙂 🙂 🙂
Mir fehlt das Vokabular, um ich dazu angemessen auszudrücken!
Nee, das fehlt Ihnen garantiert nicht. Sie sind aber wahrscheinlich einfach zu höflich und gut erzogen (im Gegensatz beispielsweise zu vielen Kommentatoren unter Artikeln eines großen Hamburger Altmediums), um solche Worte in die Öffentlichkeit zu schreiben.,
Danke! Das ist vermutlich mein echtes Problem!
Versuchen Sie es mal mit🤢🤮🙄😬🤨😱😤😡😠🤬
Das unterscheidet Sie von hochqualifiziert ausgebildeten Beamten.
Hallo,
immer diese Argumente, Neid oder Nazi, bei Diskussionen.
Wer möchte denn unbedingt die 1000€ für seine Klientel?
Genau ,der Vorsitzende des DBb. Wer hat denn gegen die
Steuerfreie Rente geklagt? Genau, ein verbeamteter Staats-
Anwalt und hat natürlich Recht bekommen.
Wer hat denn die 3000€ Coronahilfe bekommen? Genau,
alle aktiven Beamten und man höre ,alle Pensionisten.
Das ist Ungerechtigkeit und kein Neid.
Bei der Rekrutierung immer neuer „Stammwähler“ ist die Kreativität des Regimes beachtlich.
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Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
Ich hoffe, dass die Epstein-Bombe eine große reinigende Feuerwalze auslöst. Aber auch wenn sie furchterregend und zerstörerisch sind, sind Waldbrände doch ein Mittel der Natur, um Totholz zu beseitigen und Platz für etwas Frisches und Neues zu schaffen. Mehr ist dazu nicht zu sagen!