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Großbritannien

Verpflichtende Diversity-Kurse für Polizisten: Jeder fünfte Beamte fürchtete, etwas Falsches zu sagen

Das Handeln der Polizisten beim Tod von Henry Nowak hat deren anti-weiße Voreingenommenheit offengelegt. Tausende Beamte mussten sich zuvor verpflichtenden Diversity-Schulungen unterziehen. Unterdessen weist der zuständige Polizeichef den Rassismusvorwurf gegen seine Behörde zurück.

Polizisten in England mussten DEI-Schulungen besuchen. (IMAGO/ZUMA Press)

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Tausende Polizeibeamte in Großbritannien wurden laut dem Telegraph einem sogenannten Diversity-Training unterzogen – unter anderem von der Einheit, die während Henry Nowaks Tod im Einsatz war. Eine Auswertung des ganztägigen Kurses hat gezeigt, wie umstritten dieser intern war. Demnach soll sich mehr als jeder siebte Beamte unter Druck gefühlt haben, sich „auf bestimmte Weise zu verhalten“.

Unter dem Namen „Inklusion zählt“ organisierte die Polizei von Hampshire den obligatorischen Tageskurs. Beamte wurden unter anderem zu Themen wie Rassismus, unbewussten Vorurteilen sowie Privilegien geschult. Die zuständige Polizei beauftragte daraufhin die Universität Reading damit, die Wirksamkeit ihres Kurses zu untersuchen.

Insgesamt beteiligten sich 6.250 Polizeibeamte. Von den 2.500 Beamten, die anschließend befragt wurden, gaben 15,5 Prozent an, sich bei der Schulung unter Druck gesetzt gefühlt zu haben, sich auf bestimmte Weise zu verhalten. 14,3 Prozent fürchteten Konsequenzen, hätten sie einen Fehler gemacht. Jeder Fünfte erklärte zudem: „Ich hatte das Gefühl, abgelehnt zu werden, würde ich etwas Falsches sagen.“

Des Weiteren merkte die Universität an, dass mehrere Teilnehmer das Gefühl gehabt hätten, „ihre Meinung nicht frei äußern zu können“. Die Hälfte der Befragten gab an, der Aussage, sich „kontrolliert und unter Druck gesetzt“ zu fühlen, vollkommen zu widersprechen. Ein Viertel stimmte dem eher nicht zu, während jeder Zehnte dem leicht widersprach. Die Übrigen gaben an, voll, teilweise oder leicht zuzustimmen.

Im Zuge des Mordfalls Henry Nowak ist die Diskussion um Diversitätsvorgaben in der Polizei hochgekocht. Der Polizeichef von Hampshire und Isle of Wight, Alexis Boon, oberster Verantwortlicher der zuständigen Polizei, äußerte sich zum ersten Mal seit der Tat dazu.

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Den Vorwurf einer „Zweiklassenpolizei“ wies er entschieden zurück. Auch eine Überarbeitung der Antirassismus-Richtlinien lehnte er ab. Er glaube nicht, dass die Polizeiarbeit „rassistisch“ sei. Des Weiteren entschuldigte er sich für die Festnahme Nowaks. Dennoch wolle er im Amt bleiben; einen Rücktritt wegen des Falls Henry Nowak lehnte er ab.

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12 Kommentare

  • Nach diesen „Diversity-Kursen“, handeln dann die Polizisten so wie im Fall Novak. Also trägt die Politik mit ihrer Rassismus-Keule indirekt auch die Schuld am Tod des jungen Mannes. Beschämend ist auch der Umgang von ARD/ZDF mit diesem skandalösen Fall in GB.

    • Sie können sich noch für den ÖRR schämen ?
      Ob sich wohl je jemand in der ehemaligen DDR für die Aktuelle Kamera oder den schwarzen Kanal geschämt hat ? Alles das gleiche !
      Einfach nur stumpfe Moral und Ethik freie Linksextremistische Staatspropaganda !

      Sonst geben ich ihnen Selbstverständlich recht !

  • Diese Kurse stehen auch in deutschen Behörden (Zoll, Bundeswehr etc.) hoch im Kurs. Auch hier werden Mitarbeiter im Rahmen vom sog. Diversity-Management in regelmässigen Abständen aufgefordert, an Online-Trainingsmodulen teilzunehmen. Diese müssen dann bis zu einer gesetzten Frist durchgeführt werden. Die erfolgreiche Teilnahme muss durch Zertifikate gegenüber Kontrollinstanzen nachgewiesen werden. „Kneifen“ geht nicht….

    • Hirnwaschkurse, habe mal einen machen müssen. Du musst dann per Computer die Fragen beantworten. Da wirst du geziehlt geführt. Am Schluss gibt es ein Zertifikat, dient dafür dass sie sehen dass du ihn gemacht hast. Diese Kurse sind clever aufgebaut, das haben ausgebildete Menschen erstellt, wenn man das nicht infrage stellt fällt man voll rein. Es ist Hirnwäsche deiner Gedanken. Pure Zeitverschwendung. Funktioniert mit x Wiederholungen. Inzwischen haben das vieke gemerkt und machen nicht mit, aber dann ködern sie dich mit Arbeitszeitgutschriften.

  • Solche Aktionen, die fortwährend fanatisch von linken und grünen Politikern initiiert werden, sind die Treibsätze dafür, dass in ganz Europa früher oder später konservative und patriotische Parteien die Regierungsgewalt übernehmen werden.

    Nach dem Millennium ist europaweit ein regelrechter Minderheitenterror gegenüber der Mehrheitsgesellschaft entfesselt worden. Wie der Hut des Landvogts Gessler gegrüßt werden sollte, sollten sog. Minderheiten (meist sexuell definiert) in aufdringlicher Art und Weise zwanghaft mit Bekenntnis „akzeptiert“ werden, ansonsten drohten Strafen.

    Die Stellenanzeigen wurden in m/w/d umgewandelt, obwohl es nur einen kleinen Anteil Betroffener gibt. Der europaweite Trend wird aber neuerdings für einen Rückbau dieses Zwanges sorgen.

  • Oh nein die armen Polizisten trauen sich nix mehr sagen. :'(

    • Können ja auf Gleichstellungs-, Queer- oder Inklusionsbeauftragte umschulen, dann dürfen Sie den ganzen Tag Gesunde anschreien, je weiter unter der Gürtellinie, desto besser.

  • Das können die Sozialisten besonders gut. Andere gängeln.

    • Die zweite Kernkompetenz ist, andere auszurauben. Damit ist die Liste ihrer Kompetenzen dann vollständig.

  • Gesetze sind nur noch zweitrangig. Wichtig ist vielmehr, dass man den Haltungsvorstellungen der linken Gesellschaft nachkommt, sich entsprechend verhält, die Schnauze hält und nicht aufmuckt.
    Dann klappt es auch mit der Karriere, in England genau wie hier.

    Es ist nur noch ein Trauerspiel.

  • An der DDR Schule gabe es die Fächer Staatsbürgerkunde und Wehrkundeunterricht. Dann beim DDR Militär hatten wir Politunterricht beim Politoffizier. Beim Studium kam dann der Marxismus Leninismus. Es ändern sich eben nur die Bezeichnungen für den selben ideologischen Bullshit.

  • Glaubt ihr Corona wäre für einen von euch anders abgelaufen wenn irgendwelche prolligen Bullen in Dienst abschimpfen dürften?

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