Nordrhein-Westfalen
Seit 16 Jahren krankgeschrieben: Lehrerin klagt gegen Versetzung in den Ruhestand
Seit 16 Jahren ist eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen krankgeschrieben und erhält weiterhin Bezüge. Nun will die Bezirksregierung Düsseldorf die Beamtin nach einer amtsärztlichen Untersuchung wegen dauerhafter Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzen. Dagegen geht die Lehrerin vor Gericht.
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Im Fall der seit 2009 krankgeschriebenen Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen kommt Bewegung. Wie der Spiegel berichtet, hat die Bezirksregierung Düsseldorf die Beamtin nach einer amtsärztlichen Untersuchung Ende Mai wegen dauerhafter Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzen wollen. Dagegen hat die Lehrerin Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht.
Die Lehrerin unterrichtete zuletzt am Berufskolleg Wesel. Seit August 2009 leistete sie keinen Unterricht mehr. Trotz der langjährigen Krankschreibung wurde sie erst 2025 amtsärztlich untersucht. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hatte das jahrelange Untätigbleiben der Behörde zuvor als „nicht nachvollziehbar“ bezeichnet, die Untersuchung aber für rechtmäßig erklärt.
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Parallel ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs. Im Raum steht der Verdacht, dass die Lehrerin während ihrer Krankschreibung als Heilpraktikerin gearbeitet haben könnte. Im März durchsuchten Ermittler ihre Wohnung und stellten Unterlagen sowie elektronische Datenträger sicher. Die Auswertung dauert an. Eine Anklage oder Verurteilung gibt es bislang nicht. Für die Lehrerin gilt die Unschuldsvermutung.
Der Fall hatte im vergangenen Jahr bundesweit für Aufsehen gesorgt. Die Bezirksregierung räumte später ein, dass über Jahre keine amtsärztliche Untersuchung veranlasst worden war. Gegen die Lehrerin sowie gegen eine zuständige Person innerhalb der Bezirksregierung wurden Disziplinarverfahren eingeleitet.
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Unglaublich was in diesem Land alles möglich ist.
Absurdistan eben.
Solche Absurditäten gibt es doch überall.
Man darf dies nicht auf die gesamte Lehrer- und Beamtenschaft übertragen.
Von den o.g. Beamten leisten 99,9999 % ihren Dienst ordentlich.
Hässliche schwarze Schafe gibt es überall.
Siehe ALDI. Dort klaut das Personal wie die Raben.
Das Beamtenheer hat sich Deutschland zur Beute gemacht und seine Bürger zu Staatssklaven.
Was ist 1 Lehrerin gegen Millionen „Arbeitsuchende“, „Schutzsuchende“ und sofort abzuschiebende „vollziehbar Ausreisepflichtige“ mit Folgeschäden in 3stelliger
Milliardenhöhe?
Ein Skandal ist das trotzdem.
Genau.
Ihr habt es auch nicht besser verdient, ihr CDU-, SPD-, Grüne- und SED 2.0 – Wähler.
Und wenn ihr uns dumm kommt, werdet ihr uns kennenlernen, ihr Sklaven.
@Ombudsmann Wohlgemut
Ja, es ist das Folgende bekannt:
Für Supermärkte in Europa liegen typische Größenordnungen etwa in diesem Bereich:
Kundendiebstahl: etwa 35–45 %
Mitarbeiterdiebstahl: etwa 20–35 %
Lieferanten-, Spediteur- oder Logistikdiebstahl: etwa 5–15 %
Sonstige Ursachen (Verwaltungsfehler, Kassierfehler, Warenschäden, Lieferdifferenzen usw.): etwa 20–35 %
Also auch bei Lidl, Karstadt, Deichmann, Netto……
Aldi Nord oder Süd, welche Filiale? Können Sie irgendwas davon beweisen? Ich kenne Aldi eher als sauberen und sicheren Supermarkt mit meist fairen Preisen.
Je nach Region sind es hier z.B. meist Norma und Netto (oder kleinere regionale Diskonter), die total versifft rüberkommen und wo eine schlechte Arbeitsmoral herrscht.
Hat irgendwer etwa alle Lehrer angeklagt? Was sind das für hirnrissige Argumente?
Außerdem sind am ehesten Krähen dreiste Diebe, ein ganzes Stück darunter kommen Elstern und ganz zum Schluss Raben.
Ohne Worte !!!!!!!!!!!!!!!
Personal klaut mehr als die Kundschaft!
Sie sind Teil des 0.0001 %. Sozialschmarotzer.
Wer sagt das mit den Aldi-Mitarbeitern?
Ich meine hässliche schwarze Schafe, die das Wohnzimmer mit ihren Fäkalien zusauen.
Boooooooooooooomer sind inkontinent
16 Jahre volle Bezüge. Innerhalb dieser Zeit haben sich ihre Pensionsansprüche so erhöht, als hätte sie die ganze Zeit gearbeitet.
Ich gehöre ganz sicher nicht zu den typisch deutschen Micheln, die gerne pauschal auf Beamte herumhacken. Aber das ist schon ein Ding. Und dann noch gegen die Zurruhesetzung klagen.
Das eine ist die Dreistigkeit der Lehrerin. Noch schlimmer finde ich die Inkompetenzkultur der Schulbehörde. Wie kann man so etwas 16 Jahre nicht bemerken!
Eigentlich sollte die Lehrerin einen Orden bekommen, weil sie als unfreiwillige Whistleblowerin das Versagen der Behörde aufgedeckt hat. Ende Sarkasmus.
Was ist mit dem Arzt, der sie immer weiter krankschreibt?
Er sollte, falls vorhanden, seine Kassenzulassung verlieren!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das an einem Arzt festzumachen ist.
Wer würde denn eine Patientin dauerhaft 16 Jahre immer wieder krankschreiben.
Die muss zig Ärzte beschäftigt haben.
Die Schulbehörde.
Aha.
Vielleicht ist dort jemand in verantwortlicher Position, der Madame ab und zu in aggressiver Art und Weise belästigt hat?
Das würde alles erklären.
Oder sie ist eine Betrügerin und kein Opfer nur weil sie eine Frau ist.
„Und dann noch gegen die Zurruhesetzung klagen.“
Das verstehe ich auch nicht. Wenn der Amtsarzt „dauerhafte Dienstunfähigkeit“ festgestellt hat, dann ist das Versetzen in den Ruhestand doch die einzige Möglichkeit, oder? Und sie wär aus dem Schlamassel erst mal raus.
Was will sie also mit der Klage dagegen bezwecken?
Um das zu erfahren, müsste man die Begründung der Klage kennen – die kennt man leider noch nicht.
Mal sehen, wie diese Possse weiter geht…
Ganz einfach: Motiv ist Gier.
Bei der Pension bekommt die Ärmste doch NUR 72% des Gehalts. Wenn sie weiter NICHT arbeitet, bekommt sie 100%.
Wäre sie Angestellte, bekäme sie 78 Wochen Krankengeld in Höhe von 60%. Als Beamte bekommt sie 78 Jahre Krankengeld in Höhe von 100%.
Außerdem kann sie ja offensichtlich fein NEBENBEI arbeiten.
Mike76-3:
Es gibt schon sehr sehr lange keine 75%, sondern 71,53128% als max. Ruhegehaltssatz, nach 40 Jahren anrechenbaren Zeiten.
100% gab es als Pension noch nie, sondern nur als weiterlfdes. Gehalt und nur bei emeritierten Professoren. Yossarian hat genau das geschrieben.
Es gibt schon sehr, sehr lange keine 100% Ruhegehalt (Pension) mehr! 75% ist das Maximum.
Guckst Du weiter unten.
Nicht der Amtsarzt entscheidet, sondern die Bezirksregierung.
@Ein alter tumber Ossi
16 Jahre lang volle Bezüge, trotz Dauererkrankung weiter zu kassieren, ist für meine Begriffe Betrug. Man kann nur hoffen, dass ihr der Beamtenstatus aberkannt wird und sie zuviel Bezogenes erstatten muss.
Was verstehst du schon ???
Troll!
Und immer, wieder muss es eine/n/mehrere Weggucker und Mitläufer gegeben haben, die diese 16 Jahre durchgerungen und geduldet haben.
Ein Beamter hackt dem anderen halt kein Auge aus.
Und die gute Frau klagt jetzt, weil sie als Pensionärin ja weniger Geld kassiert, als wenn sie weiterhin nicht arbeiten würde. Eine fortgeführte Krankschreibung wäre doch wesentlich lukrativer – also klagen. Das ist eine derartige Dreistigkeit, wie ich sie im beruflichen Umfeld noch nie erlebt habe. Dieser Frau gehören jegliche Pensionsansprüche umgehend aberkannt!
Ja, mindestens:
– der Schulleiter der betroffenen Schule
– das Amt dem diese Schule untersteht
Aber auch den Arzt, der ihr die Krankschreibung ganze 16 Jahre lang immer wieder verlängert hat, sollte man mal checken…
Der Osii macht den Faktencheck…
@Nee Nee Nee
„Der Osii macht den Faktencheck…“
Sie sind ein Troll!
Ich sage nur:
MeToo.
Alles klar?
Wer ist Madame in aggressiver Art und Weise angegangen?
Wer hat Angst an den MeToo-Pranger gestellt zu werden???
Anscheinend nimmt man manche Dinge in unseren Verwaltungen nicht ernst. Wer fühlt sich zuständig? Welche Konsequenzen folgen? Darf der Behördenleiter bleiben ? Wer trägt die Kosten ? Wahrscheinlich wieder schweigen im Walde .
Es ist doch in allen, wirklich allen Amtstuben das Gleiche, nicht selbstverdientes Geld kann rausgeschmissen werden, es interresiert niemanden
Das Beamtenrecht lässt keine 16 Jahre Krankschreibung zu:
Untersuchung durch Amtsarzt anordnen und dann Versetzung in den Ruhestand mit entsprechend niedriger Pension.
Nur in der Theorie.
Nee. Gängige Praxis in ordentlich geführten Behörden.
Teils teils, das kann manchmal ziemlich willkürlich sein.
Und da die Regeln und Überprüfungen immer laxer werden, häufen sich auch solche Fälle, besonders in sozialistischen Gegenden.
Es gibt in Deutschland „ordentlich geführte Behörden“? Ich kenne keine.
Genau. In den Ruhestand mit Aberkennung jeglicher Pensionsansprüche wegen dauerhaften Betruges ihres Arbeitgebers; ersatzweise eine Pension, die sich aus den Bezügen der letzten zwei Jahre ihrer Beamtentätigkeit von vor 16 Jahren ergibt. Und Rückzahlung der Bezüge, die sie während ihrer Tätigkeit als Heilpraktikerin erhalten hat. Denn wer eine solche Tätigkeit ausüben kann, der kann auch in Schulen oder Berufscollegen lehren.
normalerweise ist nach spätestens 2 Jahren Termin 1 beim Amtsarzt.
sollte der den vorläufigen Ruhestand anordnen, wird die Person wiederum 1 bis 2 jahre später nochmal geprüft dahingehend.
16 Jahre sind mir schleierhaft, da hat die Schule oder Behörde/ADD gepennt und die Frau wurde übersehen.
Ich sage nur: MeToo.
Normalerweise muss der Beamte nach einer gewissen Zeit immer wieder ein Attest vorlegen, das seine Dienstunfähigkeit bescheinigt.
Kostete vor 25 Jahren sieben Euro.
Da fehlen einem die Worte über das Homeland NRW.
Wüst Land…..noch Fragen?
Wüst, CDU, wütet da.
Sie ist doch schon seit 16 Jahren im Ruhestand…..absurd.
Nein, voll bezahlt krankgeschrieben.
Nein, krankgeschrieben.
Ruhestand mit Pension nur dann, wenn das Amtsarzt*in sein OK gibt.
Jeder Kommentar erübrigt sich. Wenn man so etwas liest wird man einfach sprachlos.
Deutschland und seine Beamten.
Die Zukunft sind zB angestellte Iraker in der Ausländerbehörde.
Wohl bekomm’s.
Daß die arme, gebeutelte, kranke Frau bei dem schreckliche Leiden überhaupt noch lebt.
Für Bundesbeamte gilt:
„§ 44 Dienstunfähigkeit
(1) Die Beamtin auf Lebenszeit oder der Beamte auf Lebenszeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie oder er wegen des körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung der Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. Als dienstunfähig kann auch angesehen werden, wer infolge Erkrankung innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat, wenn keine Aussicht besteht, dass innerhalb weiterer sechs Monate die Dienstfähigkeit wieder voll hergestellt ist. In den Ruhestand wird nicht versetzt, wer anderweitig verwendbar ist“.
Für Landesbeamte dürfte analoges Recht gelten; insofern fragt sich, weshalb die Frau für eine so lange Zeit unbehelligt blieb?
Wir werden südländischer: Über solche Fälle aus Italien hätten wir noch vor Jahrzehnten den Kopf geschüttelt und uns das Ganze mit dem italienischen Schlendrian erklärt.
Ich würde mich auch gerne 16 Jahre lang krankschreiben lassen.
An Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten! Alltag in der Politik!
Das sind doch Einzelfälle, mit denen man die gesamte Beamtenschaft in ein schlechtes Licht rückt.
Gehts noch?
Ohne Worte !!!!!!!!!!!!!!!
Nein, es ist der Standard.
Nur eine Handvoll Beamter arbeitet bis zur Pensionsgrenze. Die meisten gehen viel früher in die obszön hohe Pension, zum Teil bereits mit 48.
Lächerlich.
Einzelfälle; könnte stimmen. 50 % der Beamten weis nicht was Arbeiten heißt; die sind im „Office“ als Back-up.
Irgewas mache ich falsch…. Oder hat das was mit Anstand zu tun?
Nein, Sie haben Recht. Sie machen was falsch.
Sie sind vermutlich keine Frau.
Kein Einzelfall. Kein Einzelfall. Kein Einzelfall. Gibt auch Menschen, die 10 Jahre die Wohnung vom Amt bezahlt bekommen und ganz locker bei der Post oder sonst wo arbeiten könnten.
👣 Bis es nichts mehr zu holen gibt….die Beamten folgen den Politikern.
Hoffe doch mal das es am Ende zum Entfernen aus dem Dienst kommt! Bei Verlust aller Pensionsansprüche und Rückzahlung der Gehälter.
Nicht in Deutschland. Dieses Land ist im Besitz des täglich wachsenden Beamtenheeres.
Für Linke ist das ein Traumjob.
Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus. Beamtentum, der Neu-Feudalismus.
Jetzt wäre doch zu klären: Klagt sie, damit sie wieder arbeiten darf, oder klagt sie, damit sie weiterhin krank geschrieben sein kann? Ersteres wäre ja halbwegs in Ordnung, letzteres ein Schlag ins Gesicht für alle, die im Schweiße ihre Angesichts ihr Brot verdienen müssen…
Vielleicht hat sie nur noch kurze Zeit bis zur regulären Pension. Dann macht arbeiten Sinn. Sonst gäbe es Abschläge wegen der vorzeitigen Pensionierung aus gesundheitlichen Gründen.
Das habe ich mich auch gefragt. Ob sie vielleicht von einem heftigen Aktivitätsschub erfasst wurde, nach 16 Jahren des ausgiebigen Kraftschöpfens?
Ganz einfach: krankgeschrieben = 100% Gehalt auf ewig. Pensioniert NUR 72% Gehalt.
Die hat bestimmt ein Grünes Parteibuch !!!
oder ein Blaues
Wohl Brett vor dem Hirn? Schikanen in jeder Richtung, null Einflußmöglichkeit, aber von allen Seiten faschistisch bedrängt, ist die AFD.
Kann sich noch jemand dran erinnern was wir vor Jahren über die Griechen gelästert haben? Dagegen waren die echt harmlos!
Das ist die Champions-League der Dreistigkeit und ein exemplarisches Beispiel für „das beste Deutschland aller Zeiten“.
Wer weiß, wie die ihre Schutzbefohlenen indoktriniert hätte?
>>Im Raum steht der Verdacht, dass die Lehrerin während ihrer Krankschreibung als Heilpraktikerin gearbeitet haben könnte.<<
Interessant, wird die Heilpraktikerei endlich als gewerbsmäßiger Betrug betrachtet? Wird ja auch langsam Zeit.