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„Noch nie so wütend“: Merz’ verhängnisvolle Absage an Trump

Merz verprellt mit seinen Aussagen zur Straße von Hormus nicht nur Trump – der ist nach solchen Reaktionen „so wütend wie noch nie in seinem Leben“ –, sondern macht auch eine 180-Grad-Wende, was seine zuvor so hochgehaltenen deutschen Interessen in der Region angeht. Eine fatale Fehlkalkulation.

IMAGO/Bernd Elmenthaler

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„Ich habe ihn noch nie so wütend in seinem Leben gesehen“ – so beschreibt US-Senator Lindsey Graham die Reaktion von Präsident Donald Trump auf die Ablehnung vieler EU-Staaten, auch nur in irgendeiner Form den eigenen Schiffsverkehr im Mittleren Osten zu schützen. Allen voran: Friedrich Merz.

Mit einem verhängnisvollen Satz droht der Bundeskanzler, sein bisher auf persönlicher Ebene durchaus kollegiales Verhältnis zu Trump zu zerstören. Mit fatalen Folgen für Europa.

Nachdem der Iran in der Straße von Hormus nicht nur amerikanische Schiffe, sondern den gesamten internationalen Schiffsverkehr – auch von am Krieg völlig unbeteiligten Ländern – attackiert und faktisch größtenteils zum Erliegen gebracht hat, regte Trump an, dass nicht nur die USA, sondern auch andere Länder, wie europäische Verbündete, bei der Sicherung der Meerenge mitmachen könnten.

Ganz konkret heißt das: Es ging also nicht einmal um eine Beteiligung an den amerikanisch-israelischen Schlägen gegen das Regime, sondern um die Absicherung der dortigen internationalen, zivilen Schifffahrt. Merz aber lehnte das nun schroff ab:

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„Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.“

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Juristisch hat er Recht: Der Konflikt ist keine NATO-Sache. Weder der amerikanisch-israelische Einsatz gegen den Iran noch Angriffe auch auf europäische und verbündete Schiffe fallen unter den Nordatlantikpakt – in letzterem Fall, da sie außerhalb des definierten Vertragsgebiets liegen.

Aber sich nur auf dieses formalistische Argument zurückzuziehen, ist sehr kurzsichtig: Denn zeitgleich verlangt man aus den EU-Staaten von der Trump-Regierung eine starke Unterstützung der Ukraine. Rein formal könnte sich Trump hier auf die gleiche Argumentation zurückziehen: keine NATO-Sache, nicht unser Krieg, Ende aus. Das wäre freilich das Horrorszenario für Merz.

Welche Konsequenzen seine schroff herausgetwitterte Absage an Trump hat, führt Graham eindringlich aus: „Ich habe gerade mit dem Präsidenten über die mangelnde Bereitschaft unserer europäischen Verbündeten gesprochen, Ressourcen für den Erhalt der Straße von Hormus bereitzustellen, von der Europa weitaus mehr profitiert als Amerika. Ich habe ihn noch nie so wütend erlebt. Angesichts dessen, was auf dem Spiel steht, kann ich diese Wut gut verstehen.“

Der republikanische US-Senator aus South Carolina galt lange eigentlich als die Brücke schlechthin zwischen Trump und verunsicherten europäischen Verbündeten. Er ist sowohl enger Vertrauter des Präsidenten als auch einer der ausgesprochensten Verteidiger von NATO und transatlantischen Beziehungen – und daher oft Anlaufstelle Nummer eins für Europäer in Washington.

Weiter in seiner Erklärung kritisiert Graham die „beleidigende Arroganz unserer Verbündeten“, deren „europäischer Ansatz“ zur Eindämmung der Gefahr durch die Ayatollahs sich als „lägliches Fiasko“ erwiesen habe. Und dann folgen jene vielsagenden Sätze:

„Die Konsequenzen der unzureichenden Unterstützung für den Erhalt der Straße von Hormus werden für Europa und Amerika weitreichend und gravierend sein. Ich bin normalerweise ein großer Befürworter von Bündnissen, doch in einer Zeit solch einer echten Bewährungsprobe stelle ich den Wert dieser Bündnisse infrage. Ich bin sicher, ich bin nicht der einzige Senator, der so denkt.“

Von Trump mag solche scharfe Kritik an den Europäern nichts Neues sein – dass Graham aber so spricht, ist ein Novum und zeigt den Schaden, den Merz in Washington damit bereits angerichtet hat.

Mehr noch: Es geht hier diesmal tatsächlich ganz konkret um deutsche Interessen, von denen in der aktuellen Debatte rund um Berlins Umgang mit dem Iran-Krieg so oft zu hören ist. Deutschland hat sich an den amerikanisch-israelischen Schlägen nicht beteiligt – und doch nimmt der Iran jetzt auch die deutsche Versorgung mit Öl vom Golf ins Visier (genauso wie auch andere unbeteiligte Staaten bereits seit Tagen).

Völlig unabhängig von den USA hätte man damit also auch mit Verweis auf das gerne zitierte Völkerrecht jedes Recht – und zudem auch ein begründetes Interesse –, sich selbst und seine eigenen Schiffe und Reedereien zu schützen. Besonders absurd ist: Noch am gleichen Tag von Merz‘ Absage erklärt das Auswärtige Amt auch genau das, spricht davon, dass „das iranische Regime eine ernsthafte Bedrohung darstellt – für seine Nachbarn und die gesamte Region, für die Freiheit der Schifffahrt und für die Weltwirtschaft“. Und weiter: „Diese Bedrohung darf nicht fortbestehen.“ Das ist die offizielle deutsche Position. Nur unternehmen will man dazu nichts – nicht einmal ansatzweise.

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Dabei hatte Merz sich noch vor Kurzem genau dafür offen gezeigt. Sein jetziges Statement ist damit fast eine 180-Grad-Wende. Denn noch vor gut zwei Wochen erklärte er gemeinsam mit Emmanuel Macron und Keir Starmer: „Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen. Dies kann potenziell auch, falls notwendig, das Ermöglichen von verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören.“

Von „militärischen Defensivmaßnahmen“ zu „keine Beteiligung, um eine freie Schifffahrt zu gewährleisten“ in nur 17 Tagen. Die Merz-Absage gilt damit nicht nur Trump, sondern auch seiner eigenen, noch vor Kurzem formulierten Position. Nicht einmal reine Selbstverteidigung kommt jetzt infrage.

All das wird mit dem Strohmann-Argument einer vermeintlichen Kriegsbeteiligung abgebügelt. Dabei verlangt niemand, dass Deutschland sich an Schlägen auf Teheran beteiligen soll. Die Frage dreht sich ganz einfach nur darum: Wenn deutsche Schiffe in internationalen Gewässern von iranischen Streitkräften angegriffen werden – mit denen sich Deutschland keineswegs im Krieg befindet –, will man dagegen irgendetwas unternehmen? Oder will man weiter zulassen, dass der Iran auch Öllieferungen nach Deutschland blockiert, durch Drohungen mit Attacken, die das Regime bereits mehrfach wahr gemacht hat?

Der Umfang, um den es dabei geht, wäre allein schon deshalb begrenzt, weil die Deutsche Marine aktuell für solche Einsätze nur begrenzt Schiffe hat. Aber es gibt dennoch einige – Minenabwehrboote etwa – die in Kombination mit Verbündeten durchaus sinnvoll sein könnten.

Ob man es jedenfalls mag oder nicht: Man kann nicht gleichzeitig festhalten, dass der Krieg im Golf massive Auswirkungen auch auf Deutschland hat, aber parallel dann darauf beharren, dass man ja gar nichts damit zu tun hat und illegale Blockaden auch deutscher Schiffe einfach geschehen lässt. Das beweist nur einmal mehr, dass all das Gerede von europäischer strategischer Unabhängigkeit am Ende wenig wert ist.

Denn wenn man es damit ernst meinen würde, wäre der Schiffsverkehr im Mittleren Osten eines der geopolitischen Kerninteressen europäischer Staaten, das man dann übrigens auch völlig unabhängig und ohne die USA durchsetzen würde. Stattdessen aber zieht man sich jetzt darauf zurück, dass Trump sich um die Situation in der Straße von Hormus alleine kümmert. Das wird er machen, schließlich ist eine Fortsetzung des weltweiten Ölhandels auch im US-Interesse – aber es lässt tief blicken für Europa. Und könnte noch fatale Konsequenzen haben.

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213 Kommentare

  • Die Amerikaner erleben dieser Tage, dass ihre „Verbündeten“ selbstverständlich davon ausgehen, dass US-Soldaten rund um die Welt ihr Leben für sie riskieren oder gar verlieren – aber wenn die Amerikaner im Gegenzug quasi nach einer kalten Cola fragen, bleibt der Kühlschrank der „Freunde“ zu. Ich befürchte, das wird Konsequenzen haben.

    • Und es wäre ein leichtes gewesen sich hier zu engagieren. Niemand verlangt von den „Freunden“ am Krieg teilzunehmen, sondern nur die Verkehrswege zu sichern, eigentlich das, was die USA und auch GB tagtäglich machen auf den Weltmeeren. Aber auch GB ist unter dieser Regierung unbrauchbar.

      Ich denke, Trump wollte nur testen wer den guten Willen hat, egal ob Kriegsschiff oder nur Fregatte. Jetzt weiss er es. Niemand, nicht einmal Japan.

      • Trump wollte nicht testen; es war ein „Test“ der Verbündeten: ein Augenöffner für alle. Den amerikanischen Bürgern wurden die Augen geöffnet.

    • Ja, ja, der kalte Krieg ist scheinbar vorbei. Brauchen niemanden mehr, denkt es in den Köpfen.

    • Inwiefern riskiert der Ami für uns gerade sein Leben?
      Selten so einen BS gehört.

      • Naja ob die Strasse von Hormus gesperrt ist oder nicht , ist auch für Deutschland wichtig und sie ist gesperrt und das trifft uns somit auch ganz massiv … Aber was viel wichtiger ist, das Merz hier mal wieder seine Meinungen täglich ändert und man muss wissen warum Trump mit Unterstützung gerechnet hat :

        Zur Erinnerung : Vor 2 wochen sagte Merz:
        Gemeinsam mit Emmanuel Macron und Keir Starmer, sagte Merz „Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen. Dies kann potenziell auch, falls notwendig, das Ermöglichen von verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören.“

        Für was halten sie den solchen Aussgen ? .. seien sie mal ehrlich .. Ich denke Trump ging davon aus das diese Herren auch das machen was offiziell sagten als der Krieg losging , oder nicht ?

        • Oh, hier wird aber schön Aktion und Reaktion vertauscht.
          Warum ist noch mal gleich die Straße dicht?
          Ach, ja. Der Ami und Israli führen einen Angriffskrieg gegen den Iran.
          Was irgendwelche durchgeknallten Europäer an markigen Sprüchen absondern, ist doch gerade bzgl. miltärischer Stärke nur ein Witz.
          Also ist ihre Meinung, die deutschen Schiffe jetzt dahinschicken, damit die einfach dort Suizid begehen können. Weil: Fritze hat ja markige Sprüche gemacht. Klingt irgendwie degeneriert…
          Die dt. Flotte mit Konsorten hat doch nicht mal was gegen die Huthis gerissen…. außer friendly fire.

          0
      • ….sehr richtig.
        Wenn ein abgehalfterter Informatiker auf einer Schületzeitung/Schülerblog versucht, den Leuten die aktuelle Weltlage zu erklären, dann sollte derjenige, der noch klar und geradeaus denken kann, äußerst zurückhaltend mit derlei Einschschätzungen sein

        AN verbreitet überwiegend bs und PropagANda……………

        „wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing’……………….“
        (wartet dieser Kommentar wieder auf Freigabe, oder wie……….?)

    • Nur die USA Profitieren vom Petrodollar.
      Keiner ihrer Verbündeten, sogar gegenteilig.
      Warum sollten sie ihr Leben Riskieren ?

      -14
      • Was denken sie denn wer diese ganzen US-Anleihen kauft und (aktuell) ca 4% Zinsen kassiert? Idioten? Wie wollen sie denn Rohstoffe handeln? in chinesischen Yuan Oder lieber russischen Rubel? Saudische Riyal? Und wie rechnen sie das dann ohne Referenzwährung in Euro um wenn mal eine hohe Inflation und andere währungsrelevante Faktoren eine Rolle spielen? Kein Handel mehr mit der Türkei und Argentinien?

      • Sie sind ein echter Verbündeter! Ich hoffe, die USA werden die EU voraus in die Ukraine schicken; ohne Ami-Waffen. Drei Tage und der „Russe“ steht am Rhein. Aber Verhandeln könnt ihr doch; vielleicht auch noch mit dem Iran?

    • Haloooo, mal über den Tellerrand hinaus schauen.
      International gibt es keine Freunde, nur Interessengleichheit bei Verbündeten.
      Iran und der Petrodollar, genau wie Venezuela.
      Die Amerikaner wollen ihre Wirtschaft stärken,
      Es geht also nur um Vorteile für das Empire USA.

      -15
      • Stereotyper Kommentar. Vorurteile zuhauf; Ahnung Null.

    • Wo auf der Welt riskieren denn US-Soldaten für UNS ihr Leben?

      -17
      • Die usa haben alleine für den Umstand das sie ihren Mist hier und heute schreiben können 400000 Soldaten bei der Befreiung Europas von uns Deutschen und dem ns Regime geopfert .

        • Die Amerikaner hatten, soweit ich weiß damals zu keinem Zeitpunkt das Ziel, die Deutschen von dem NS-Regime zu befreien. Das Ziel war der Sieg über Deutschland in diesem Krieg.

          1
        • Da fehlt aber die Hälfte der Geschichte.

          Die Amis sind damals auch nicht in der Normandie gelandet, um die Deutschen vom Adolf zu befreien.

          Herr Klöckner, Sie haben die Kriegsverbrechen der USA und der Briten, die Bombardierung der Zivilbevölkerung, vergessen. Auch wie viele Deutsche Soldaten in US Kriegsgefangenschaft auf den Rheinwiesen verhungert sind.

          Geschichte hat viele Seiten. Es gibt selten Gut oder Böse. Die Nazis waren es. Böse. Das bedeutet aber nicht, dass die anderen automatisch gut waren.

          1
        • Die Wall Street und große US-Konzerne wie General Electric, IBM, ITT, Standard Oil haben entscheidend beim Aufbau der NS-Kriegsmaschine mit geholfen. Dasselbe gilt für den Aufbau unseres Kriegsgegners, der bolschewistischen UdSSR. Dafür hat der Historiker A. Sutton einwandfreie Beweise geliefert. Ohne diese Kreise hätte es den WKII wohl gar nicht gegeben.
          Osteuropa wurde übrigens nicht befreit, sondern dem Diktator Stalin geschenkt.

          0
        • Aha, Befreier. Dwight D. Eisenhower in der Normandie: ‚Wir kommen als Eroberer!‘

          0
        • @ Norbert1
          Sie leiden an dem Palästinenser Syndrom .
          Erst jemanden unprovoziert und hinterhältig angreifen und wenn der Angegriffene sich wert rumheulen !

          0
  • Begleitet von Lenkwaffenzerstörern der indischen Marine und einer diplomatischen Offensive des indischen Außenministeriums haben in den letzten Tagen circa 20 indische Handelsschiffe die Straße von Hormus unbelästigt passiert.

    Eine aufsteigende globale Macht, die ihre Interessen, unauffällig, stetig und erfolgreich verfolgt.

    • Brics!

  • Was sollte man über den großen Sauerländer noch sagen? Wie ihn ansprechen? Mir fällt da nichts mehr ein…
    …immerhin – er zeigt wo Deutschland steht. Und das wird sich rächen.

    • „Und das wird sich rächen.“Kein Russen Öl, kein Ami Öl, kein Iran ÖL,
      Merz guckt halt schon mal in die Zukunft, da hilft auch kein betteln beim Chinesen mehr. Ich rufe auf :kauft Lastenräder. die brauchen kein ÖL

      • Keine Kernkraft mehr, Kohle und Gas werden Strück für Stück abgesachaltet, von Russland kein Öl mehr und kein Gas, aus dem Nahen Osten auch nicht, und von Amerika und anders wo nur, wenn wir bereit sind Höchstpreise zu zahlen… DAS wird Folgen haben…

    • Gestern habe ich sie beim Rewe gesehen: „Große Sauerländer“.

    • Deutschland sollte sich grundsätzlich nicht an die Verbrechen der Großmächte beteiligen.

      • Machmal fehlen einem die Worte bei soviel Dummheit. 40.000 Iraner wurden in den letzten Monaten von ihrem eigenem Regime ermordet, der Iran baut unverhohlen weiter an seiner Atombombe und sie reden so einen Müll. Dieter Nuhr hat Recht, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten

        • …. und warum tun Sie es dann nicht? Woher beziehen Sie denn Ihr fundiertes Wissen – außer aus den MSM – und die sind nun mal nicht neutral . . .

          0
    • Im Reich der Vorgartenzwerge…
      Bedauerlich aber paßt durchaus zu weiten Teilen der Bevölkerung.
      Zum Thema: Verbrechen der Großmächte. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das eigene Volk sind Euch egal, oder. Hauptsache billiges Benzin. Wie damals als sie die Juden holten. Da hat auch niemand was gesagt. Erbärmlich

  • Dieser Kanzler toppt an Inkometenz alles was bisher in der nachkriegsdeutschen Regierung war – vielleicht die Merkel ausgenommen. Er lügt in jedem zweiten Satz, widerspricht sich innerhalb von zwei Tagen, trifft keinerlei Entscheidungen zum Wohle Deutschlands, etc pp..

    110
    • Ist es eigentlich Wunschdenken oder etwas noch Bedenklicheres, daß den Handlangern feindlicher Mächte grundsätzlich Inkompetenz unterstellt wird?

    • Hier macht Pinocchio genau das richtige.
      Die USA will Weltpolizei sein, nicht Deutschland.

      -25
      • Europa (Deutschland) nimmt sich viel zu wichtig. Ohne die USA haben wir überhaupt keine Verbündeten mehr und der Islam wird und erdrücken.

        • Das kommt dabei heraus, beste Angelique, wenn ein sauerländischer Schützenhallen-Beschaller, dessen strategisch-perspektivische Denke trotz (gefühlter) Schuhgröße 54 kaum aus Ober-, Nieder- oder Überhaupt-Nicht-Eimer bis zum nächsten Höhenzug reicht, in Weltpolitik macht…
          Und die Krux an der Sache: Als ebenso diplomatisch versierte wie geschichtskundige Transatlantiker am Ruder waren, die gleichwohl Gehör fanden, stand für den Fall, dass es dennoch knirschte im Getriebe stets ein ‚Genschman‘ hinter den Kulissen, um nötigenfalls als Wogenglätter aktiv zu werden: Und was haben wir heute? Höchstens einen Dampfplauderer aus dem Land des Küstennebels, von dem ich bis heute nicht wirklich weiss, wessen Interessen er eigentlich vertritt…

          0
        • Europa wird von den Chinesen regiert werden; zusammen mit den Muslimen. Alle Entwicklungen zeigen in diese Richtung.

          -1
      • Genau mein Humor für ein Land das sich nicht einmal gegen Lichtenstein verteidigen kann aber absolut abhängig
        Von lieferketten weltweit ist !!👍🤣

        • Der Feind steht im Inneren. Nicht am Hindukusch. Nicht in Moskau und nicht in Teheran.

          13
        • @ Norbert1
          Sie haben nicht verstanden was ich geschrieben habe .!
          Denke mal die meisten anderen schon .

          1
      • Pinocchio macht nur das was er gesagt bekommt, dafür hat er ja die Fäden an kopf, Händen und Füßen . . . und ein Flugzeug geschenkt bekommen.

      • Stimmt: wenn’s brenzlich wird, einfach Schwanz einziehen. Aber große reden schwingen.

  • Schlimmer noch, die CDU schädigt mit ihrer Entscheidung, die Straße von Hormus nicht absichern zu wollen, wieder mal massiv die deutschen Bürger. Das Gute ist, die Mehrheit der Deutschen versteht das aber nicht mal.

  • Merz ist jetzt auch außenpolitisch ein Ausfall.
    Sehr zum Schaden Deutschlands.

    • Merz verrät wirklich alles und jeden…Tipp an seinen Stab: immer einen Maulkorb mitführen und bereithalten, sobald der Brecher aller Wahlversprechen ans Mikrofon tritt.

      • Noch besser, Herrn Merz einfach nicht mehr ans Mikrofon lassen. Herr Merz wäre besser in einem Theaterhaus aufgehoben, den Hamlet spielt Er sicher gut.

        • Ursprünglich kommt Pinocchio doch aus einen Marionettentheater . . .

          0
    • Falsch hier macht er mal was richtig.
      Oder soll sich die Bundeswehr an die US-Verbrechen beteiligen.

      -25
      • Nicht verstanden…….6…….setzen!

        • Völkerrecht ist nicht Ihr Ding.

          -14
  • „Noch nie so wütend!“

    Ach ja? warum hat er das nicht Trump direkt gesagt, als er bei ihm zu Besuch war?

    • Trump war noch nie so wütend auf Fritzchen. Nicht anders herum.

  • Das dürfte spannend werden. Trump ist bekannt dafür, nachtragend zu sein.

    • Und zu Recht!

  • Mich würde auch interessieren, wie die AfD zum Schutz deutscher Schiffe steht, die in der Straße von Hormuz festliegen.

  • Man kann den Konflikt sehen wie man will: hier liegen deutsche Schiffe in internationalen Gewässern fest und werden bedroht. Es ist die Kernaufgabe eines jeden Staates einzugreifen. Schutz ist der ursprüngliche Gründungsgedanke eines jeden Staates. Wenn der Staat seine Menschen auf all ihren Wegen nicht schützt, verliert er seine Legitimation, seinen ganzen Zweck.

    • Nun, im Innern macht er es ja auch nicht so richtig – also auch da schwindet die Legitimation im Sauseschritt ….

    • Die Welt lässt sich Geiseln durch Islamterroristen! Aber, nicht unser Problem.

  • Der Mann kann es einfach nicht. Er sollte in den Ruhestand treten und jemand ranlassen, der die heutige Welt versteht und hoffentlich etwas unternimmt.
    Allen Beteiligten wünsche ich viel Glück.

    • … er darf es nicht, sonst bekommt Pinocchio seinen Holzkopf abgeschraubt.

  • Dem Merz schwimmen schön langsam all seine Felle weg.

    • Streit auf allen Ebenen.

  • Mein Vorschlag ist, dass ALLE Soldaten der amerikanischen Militärbasen in Deutschland unverzüglich in die USA ausgefolgen werden, damit diese IHRE AMERIKANISCHEN WERTE – wo auch immer in der Welt – unter Trumps „Rundumschlägen“ eingesetzt werden können.

    Das nennt man eine Win-Win Situation da F. Merz seinem geschätzten Kollegen in Übersee unverzüglich geholfen und unterstützt hat und wir dafür im Gegenzug seinen Zorn auf UNS in Wohlgefallen umgemünzt haben.

    Carpe diem.

    • Sie Narr.

  • Dem würde ich noch nicht mal meine alte Karre verkaufen.

  • Natürlich lässt er zu, das die für uns bestimmten Tanker versenkt werden. Er will doch nicht die neuen Herren verärgern.

    • Die US-Marine wird die deutschen Schiffe links liegen lassen. Die kriegen weder eine Geschoss-Abwehr, noch einen Geleitschutz. Na dann viel Spass noch!
      Der Kanzler wird jetzt die Araber anbetteln. Die haben natürlich auch keine gesteigerte Lust auf eine Umweltkatastrophe und lassen sich eventuell breitschlagen, die deutschen Tanker zu schützen.

      • Sich in die Abhängigkeit von Arabern begeben? Haben Sie immer noch nicht das Buntland Stadtbild wahrgenommen?

    • Die Herren an den Fäden des Pinoochio werden vor Freude in die Hände klatschen, da die Gewinne der Spekulanten wie Bl(ä)ckrock ins unermessliche steigen werden. genau dafür wurde der Pinocchio doch ins Theater geholt und mit einem Flugzeug beschenkt.

    • Alle Schiffe sind sicher, sie müssen sich nur vom Petrodollar trennen.
      Der übrigen nur der USA nutzt.
      Und alle anderen Länder Weltweit mehr schadet.

      -14
    • Merz ist der einzigste wo Durchblick hat. Tanker sind versichert und können ohne Weiteres ersetzt werden. Es ist wichtiger dem Wunsch der muslimen Deutschen das es keinen Bruch mit dem Iran gipt zu respecktieren. Aber das versteht der pügnische Booooooooooomer mit dem Anglerhut natürlich nicht.

      -35
      • Hey was ist den dein Problem ?
        Babyklappe ? Heim ? Oder Vormundschaft vom Jugendamt?
        Du scheinst ja aus sehr prikeren familiären Verhältnissen zu kommen ! Oder warum Feindes du die Boomer so an ?
        Hast du keine Eltern oder Großeltern ?
        Hat dich nie jemand lieb gehabt ?

        • Das ist ein Bot mit absichtlich gesetzten Rechtschreibfehlern.

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        • Kaspar Hauser der Gegenwart.

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        • Musste mal stellvertretend für das ganz links sozialistischen Milieu gesagt werden !

          5
        • diese Bots häufen sich in letzter Zeit bei AN. Am besten keine Antworten, Reaktionen, likes und dislikes. einfach ignorieren

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        • Vermutlich ein häßliches Findelkind.

          5
      • Werter Vooodooo, Eure Ausführungen zeugen von einem herausragenden, alles überstrahlenden Intellekt.
        Ich klebe geradezu an Eurer philosophischen Ästehtik, genieße jede Zeile Eurer Kunst.
        Eure Wortwahl und Grammatik… welche Prägnanz… welche Klarheit… einfach überwältigend.
        Werter Voodoo, es ist mir eine außerordentliche Ehre, Eurem feingeistigen Gespinst zu folgen.

      • Viele hier begreifen nicht, das es nur um den Petrodollar geht. Keiner interessiert sich für das Iranische Volk. Wir sollen also für die Vorteile der USA kämpfen und in den Krieg eingreifen.
        Nein, der Krieg kann gar nicht gewonnen werden. Nur die Wirtschaft der USA kann gewinnen mit dem Petrodollar und wir sollen helfen.

      • Ich melde solche Beleidigungen von Memschen wie Ihnen nun systematisch. Ich habe davon die Nase voll. Wenn Sie rationale Argumente haben, bitte gerne. Aber keine nicht prüfbaren Behauptungen auf die eine Beleidigung erfolgt. Was ist das für eine Kinderstube.
        Und dann wird man sehen wie Apollo News reagiert. Oder ist das hier erwünscht zu pöbeln. Ist das das Niveau hier.

  • Wenigstens Schwimmwesten könnte man doch dorthin schicken, so 5.000 Stück!

  • Wir müßten wahrscheinlich erst einmal Sprit und Munition für den Marineeinsatz bei den Amerikanern erbetteln. Bei unserer Solar- und Windkraftbetriebenen Marine (außer mit dem Segelschulschiff) wird es eng mit der Marine.

  • Werter Vooodooo, Eure Ausführungen zeugen von einem herausragenden, alles überstrahlenden Intellekt.
    Ich klebe geradezu an Eurer philosophischen Ästehtik, genieße jede Zeile Eurer Kunst.
    Eure Wortwahl und Grammatik… welche Prägnanz… welche Klarheit… einfach überwältigend.
    Werter Voodoo, es ist mir eine außerordentliche Ehre, Eurem feingeistigen Gespinst zu folgen.

  • Die Grünen haben doch Merz geholfen und ein großes Islamisches Fest im Bundestag auf Steuerzahlerrechnung abgehalten. Wenn das mal keine Militärhilfe war.

  • Beim nächsten Treffen mit Trump darf Herr Söder teilnehmen schätze ich mal.

  • Selbst wenn Merz es wollte würde es nicht gehen. Denn das was sich deutsche Marine nennt ist überhaupt nicht einsetzbar. Es gibt keine Mannschaften für die Schiffe und U-Boote. Für 3 U-Boote in Kiel gibt es nur 2 Besatzungen. Auf den Tendern und Versorgern arbeiten nur Zivil Angestellte. Die werden sich was husten im Ernstfall.

  • oh oh oh das LNG Gas wird wahrscheinlich nicht so geliefert wie die Deutschen sich das vorstellen, der Winter wird wohl kalt werden.

  • Blackrock und Trump sind nun mal nicht ziemlich beste Freunde . .

  • Nun, man muß den Fritze ja auch mal in Schutz nehmen.

    Was hätten wir denn in den Persischen Golf schicken sollen? – Fregatten ohne Munition, U-Boote ohne Propeller, Minenräumer ohne Räumgeschirr, Versorgungsschiffe mit Chips und Cola an Bord oder die Gorch Fock mit Handfeuerwaffen?

    • Dann kann (muss) man das auch so sagen und nicht so plump und unüberlegt rumpoltern, wie Merz es getan hat, nur um den Linken und den Grünen zu gefallen.

    • Deutsche militärische Ausrüstung für einen möglichen Einsatz in der Region:
      Marineeinheiten: Fregatten der Klasse 125 oder 124 sowie Einsatzgruppenversorger zur Eskorte von Handelsschiffen und zur Sicherstellung der Präsenz.
      Minenabwehr: Aufgrund der Gefahr durch Unterwasserminen im Persischen Golf könnten Minenjagdboote (z.B. Klasse 332) oder spezialisierte Tauchergruppen zum Einsatz kommen.
      Luftaufklärung: P-3C Orion oder Nachfolgesysteme (P-8 Poseidon) zur maritimen Überwachung aus der Luft.
      Aufklärungs- und Loitering-Drohnen: Zur Überwachung der Küstenabschnitte und Identifizierung von Bedrohungen.
      Spezialkräfte: Einsatzkräfte des KSK (Kommando Spezialkräfte) oder der Marine (KSM) für Boarding-Operationen oder den Schutz von Schiffen.

      • Ihre Fregatten wären schneller auf dem Meeresgrund, als SIE gucken können !

        • Ich habe Fregatten? Toll! Wo genau liegen die?

          1
    • Mein Reden. Die Deutschen sind für solch einen Konflikt gar nicht gerüstet. Das würde in einem Desaster enden und wäre den Soldaten gegenüber unverantwortlich.

      ABER: Ungeachtet dessen hätte Merz das FREUNDLICH VERPACKEN KÖNNEN, hat er aber nicht. Warum ? Die simple Wahrheit ist, WEIL SIE TRUMP HASSEN (!!!!) und ihm jetzt eins auswischen wollen dafür, dass er ihre Kriegspläne in der Ukraine nicht unterstützt.

    • Genau…vielleicht wollte er sich die Blamage einfach nur ersparen.

    • Schutzhelme

    • “ U-Boote ohne Propeller,“ Aber dafür mit einer Kommandöse, hat wohl sonst keine Marine ,glaube ich hat bestimmt doppelte Kampfkraft..

    • Ganz genau wir haben gar nichts zum schicken.
      Schlimm genug das die USA ihre Verbrechen von Deutschen Boden aus begehen.

      • …und außerdem haben die uns die Energieversorgung unter dem Hintern weggesprengt.

    • Woher nimmt Fritz die Waffen für die Ukraine? Von der Bundeswehr? Witzbold.

  • Der deutsche Regierungschef, heißt er momentan noch Merz oder hoffentlich bald anders wird sich künftig mit den Themen beschäftigen müssen, welches die vitalen Interessen Deutschland sind, mit wem wir befreundet sind (mit möglichst allen), von wo wir unsere Energie beziehen und wo hin wir unsere Waren verkaufen.
    Das gemütliche Dasein als glücklicher Vasall der USA ist zu Ende

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