Christiane Schenderlein
„Enttäuscht“ von Merz: Staatsministerin äußert sich erstmals nach Absetzung über Arbeit im Kanzleramt
Christiane Schenderlein wurde überraschend als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt abgesetzt. Sie sei enttäuscht über den Schritt, wolle sich mit weiterer Kritik an Merz aber zurückhalten, erklärt Schenderlein nun. Sie soll als Staatsekretärin im Gesundheitsministerium weiterarbeiten.
Drei Wochen nach dem Ende ihrer Amtszeit als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt äußert sich die sächsische CDU-Politikerin Christiane Schenderlein erstmals öffentlich zu den Gründen ihres Abgangs. In Gesprächen mit der Leipziger Volkszeitung und der Sächsischen Zeitung beschreibt die 44-Jährige ihre Gefühle angesichts der Entlassung durch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).
Schenderlein erklärt, dass die Entscheidung sie völlig unerwartet getroffen habe. „Ich war überrascht und selbstverständlich auch enttäuscht gewesen“, so die Politikerin wörtlich. Sie habe das Amt mit Freude ausgeübt und wäre bereit gewesen, es weiterzuführen.
Der Kanzler habe sie während ihrer Urlaubsreise telefonisch kontaktiert und über den geplanten Personalwechsel informiert. Dabei sei jedoch deutlich geworden, dass die Ablösung keine Konsequenz aus Fehlverhalten oder mangelnder Leistung gewesen sei. Merz habe seine Zufriedenheit mit Schenderleins Arbeit betont, jedoch eine Neubesetzung mit einer Person höheren öffentlichen Bekanntheitsgrades angestrebt.
Trotz der Versicherung aus dem Kanzleramt habe sie zunächst über eigene Fehler nachgedacht. „Natürlich fragt man sich, was schiefgelaufen ist, was ich möglicherweise falsch gemacht haben könnte“, räumt Schenderlein ein. Von Merz und dessen Umfeld sei ihr jedoch bestätigt worden, dass keine persönlichen Defizite ausschlaggebend gewesen seien.
Bekannt wurde die Personalrochade Ende Juli: Schenderlein verlor ihren Posten im Kanzleramt und wechselte als Parlamentarische Staatssekretärin ins Bundesgesundheitsministerium. Eine offizielle Nachfolgeregelung steht bislang aus. Im Gespräch ist eine frühere Frauenfußballerin und Sportfunktionärin.
Lesen Sie auch:
Szenarien des Untergangs
Der Merz-Kollaps
Das Ende des Friedrich Merz: Nicht mehr das „Ob“ ist die Frage der Zeit, sondern Wie und Wann. Wird der Kanzler nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern einfach hinweggespült – oder raffen sich die Abgeordneten zu einem koordinierten Vorgehen auf?Clara von Nathusius
Mit Merz „keine Wahlen mehr zu gewinnen“: JU-Bundesvorstandsmitglied fordert Sondierungen mit der AfD
Clara von Nathusius fordert nach dem CDU-Debakel in Sachsen-Anhalt einen grundlegenden Kurswechsel. Die Brandmauer müsse ihrer Meinung nach fallen, der Unvereinbarkeitsbeschluss abgeschafft werden. Zudem geht sie auf Konfrontationskurs mit Friedrich Merz, der bei einer nächsten Bundestagswahl „nicht noch mal antreten“ sollte, so von Nathusius.Die Entscheidung stieß insbesondere in ostdeutschen CDU-Gremien auf Widerstand. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, zugleich Landesvorsitzender der Partei, äußerte Unverständnis: Den Wechsel habe er „überhaupt nicht verstanden“. Schenderlein selbst verzichtet auf weitere Kritik an Merz. Sie respektiere die Entscheidung und ziehe eine positive Bilanz ihrer Zeit als Sportministerin.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Mit dieser Meinung dürfte sie in Deutschland nicht alleine sein. 😀
Dem sauberen Herrn Merz fehlt nicht nur die Moral, sondern auch die nötige Empathie, um Personal zu führen.
Herrlich, dieses Berliner Reise-nach-Jerusalem für Polit-Profis! Gestern noch Expertin für Sportvereine, heute nach einem schnellen Urlaubs-Anruf vom Kanzler schwupps die neue Fachkraft im Gesundheitsministerium. Warum? Weil der Chef lieber ein prominenteres Gesicht zum Vorzeigen sucht. Fachwissen ist in diesem System eben ohnehin nur ein optionales Extra. Hauptsache, das Parteibuch stimmt und der Steuerzahler finanziert das nächste weiche Kissen beim Posten-Hopping. Genau wegen dieser schamlosen Versorgungswirtschaft und dem völligen Verlust von Leistungsprinzipien bei den Altparteien braucht es endlich eine echte Kehrtwende in diesem Land.
Schlaue Frau
Für mich stellt sich die Frage, warum es überhaupt so ein Ministerium auf Bundesebene gibt? Die Hälfte der Bundesministerien gehört abgeschafft, da solche Aufgaben meiner Meinung nach in die Verantwortung der Bundesländer gehören. Stichwort: Subsidiaritätsprinzip
Eine Redundanz der Ministerien auf Bundes- und Landesebene gilt es ohnehin zu vermeiden. Dazu gehören z. B.
o Kultusministerium
o Land- und Forstwirtschaft
o Bauministerium
o Ministerium für Wirtschaft und Energie
o Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (braucht es dieses Ministerim überhaupt?)
o ….
Das Bild sagt echt alles. Gruselig
Ich finde das Bild sehr ansprechend. Endlich mal nicht so eine bekloppte Politikerin mit scheußlichen Tatoos, schrecklichen Haaren und furchtbarer Kleidung!
Warum hat sie wohl ein Jäckchen an?
Manchen Leuten sollte man die Tastatur weg nehmen!
Spracheingabe.
„Schenderlein will bei der Reform der deutschen Sportförderung schnelle Ergebnisse erzielen: „Der Reformprozess läuft ja nun schon seit fast zehn Jahren, und ich halte es für wichtig, dass wir diesen Prozess endlich zu einem guten Abschluss bringen“ (das war 2025)
Ich weiss nicht welchen Reformprozess sie meint, bei uns wurden jetzt wieder vorübergehend ein Sportplatz und eine Turnhalle geschlossen wegen Baumängel und Personalmangel, in ihrem neuen Amt kann sie dann gleich mit den Krankenhäusern so weitermachen 🏗️🚧
Enttäuscht von Merz……
Joooo……wer nicht…..wer nicht🤣🤣🤣
Also, so eine „Staatsministerin“ muss schon eine echte Intelligenzbestie sein: Aus dem einen Ressort („Sport und Vereine“; klasse! Mache ich auch gern!) raus, schwupps: ins Gesundheitsministerium rein! Na, ein wenig jammern, aber ich denke, da würde ich den Fritze auch nicht ins Knie schiessen; die Kohle wird weiterhin satt passen.
Aber wir haben ja in der Vergangenheit erlebt, das sogar Leute wie „AKK“, von der Leyen (!) und Christine Lambrecht als Verteidigungsministerinnen glatt durch das Parlament durchgingen. Parteibuch ersetzt immer, stets und überall die nötige Kompetenz für ein Amt. Mal sehen, wer Nachfolger des Bundesuhus in Schloss Bellevue wird ….
Natürlich jemand mit gleicher Kompetenz und Gesinnung. Nur eben weiblich.Hape?
44jährige Frauen reden und schreiben gern über „Gefühle“, insbesondere dann, wenn ihre „Gefühle“ vermeintlich verletzt werden.
Im Berufsleben ist es nun leide so, dass man entweder nicht ins Kollektiv passt, über- oder unterfordert ist und sich aus irgendwelchen anderen Gründen nicht wohlfühlt. „Gefühl“ ist dann immer ein gern benutzter Begriff.
Sie kann ja nun als Staatsministerin im Gesundheitsministerium Rücksicht nehmen auf die „Gefühle“ anderer Menschen oder sie zumindest respektieren, insbesondere dann, wenn wieder – wie bereits 2020 – Übergriffe auf die „Gefühle“ der Bevölkerung geplant sind.
Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium. Soviel Zeit muss sein.
„einer Person höheren öffentlichen Bekanntheitsgrades“
Das sind doch einmal wirklich wichtige Qualifikationen, überragend 👍
„Christiane Schenderlein wurde überraschend als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt abgesetzt. …… und wechselte als Parlamentarische Staatssekretärin ins Bundesgesundheitsministerium.“
Sie ist ein Allroundgenie, so wie es typisch in Politikerkreisen ist.
Wahrscheinlich gibt es zur Entschädigung eine Besoldungsstufe mehr.
Sport und Ehrenamt ist genauso ein Kropf wie Dingsbums für irgendwas im Gesundheitswesen
Muss ein Pleiteland eigentlich für jede Nische einen Staatsminister oder eine Staatssekretärin haben?
Zu der unbekannten Dame selbst: Hauptsache Posten, da hält man sich bei der Kritik am Chef schon zurück-typisch Union!
Es ist schon bemerkenswert wie abgehoben sie sind.
Aus ihrer Perspektive ist es schon eine Unverfrorenheit, wenn die Landesvorsitzende eines regierenden CDU Landesverbandes von einer Staatsministerin im Bundeskanzleramt einfach zur Parlamentarischen Staatssekretärin im BMG wird.
Es ist schon bemerkenswert, wenn parteilpolitische Edelbauernfiguren sich über Rochaden ihrerselbst beklagen.
Da denken sich doch die diese finanzierenden Hans und Marie
Spinnen die?
Alles Pöstchen ohne Nährwert die ,die Steuerzahlende Bevölkerung alimentieren muss.
Braucht keiner kann weg.
Mehrwert ist die korrekte Bezeichnung. Nährwert hat es höchstens für die Person, die einen derartigen Posten bekleidet. Hat bestimmt wieder eine KI das Wort verändert, weil sie es nicht besser wusste. Keine Intelligenz halt…😉
Dankeschön für die Berichtigung.
Und wer kontaktiert Merz telefonisch und sagts ihm. Als Konsequenz aus Fehlverhalten und mangelhafter Leistung.
Mutti.
Merz wird von mächtigen Kreisen, die im Hintergrund agieren, ferngesteuert. Schwab ist einer von denen.
Nicht nur Schwab. Es gibt noch „Clans“, wobei ich nicht ausländische meine.
klar, es sind die Clans der Freimaurer
„Staatsministerin für Sport und Ehrenamt“
Gibt es eigentlich auch eine/n
„Staatsminister:in für Ankleiden und Morgentoilette“?
Und wenn nicht, warum nicht?
Einen gut dotierten Beauftragten dafür gibt es vielleicht schon…..
Vermutlich für die Visagisten und Friseure unserer Politiker.
abwarten, demnächst gibt es Referenten für Duft- und Riechmarken
Was ist doch alles für Pöstchen gibt, die mit Steuergeld unterfüttert werden
Überfüttert müsste man eher sagen…
Und was ist mit Corinna Westermann, der Leiterin der Haushaltsabteilung seines Ministeriums, die Klingbeil gestern mal eben in den einstweiligen Ruhestand versetzt hat? Angeblich hat sie sich mehrfach kritisch über die Solidität der Finanzplanung für 2027 und die Folgejahre geäußert.
Klingbeil kritisieren geht halt gar nicht, so etwas geht im an die Psyche.
Und rechnen können in einem Finanzministerium, iggit.
Man sollte noch dazu erwähnen, dass der Posten „Staatsministerin für Sport und Ehrenamt“ völlig unnötig und rausgeschmissenes Geld ist. In jedem Fall steht er auf der Streichliste, wenn man das ganze Angebot mal durchschaut.
In dieser Regierung gibt es keine Streichliste, da stehen die Zeichen auf Einstellung von immer mehr Beamten, Beamten und Beamten.
… Staatsministerin für Sport und Ehrenamt …
Wer braucht so etwas?
Für was oder welche diskriminierte Bevölkerungsquote?
Vielleicht als Versorgungsposten zur Erfüllung der Unios-Frauenquote?
Ach nein, die wird ins BMG outgesourced, wo schon der Mann am lauten Bach …
Ach egal, ist bloß Steuerraubgeld.
Sie kritisiert nicht, sie will weich fallen….
Staatsminister für Sport und Ehrenamt? Wusste gar nicht das es von „Das Leben des Brain“ noch ne Vorsetzung gibt.
Vielleicht war der dicke Lars sensibel berührt … es geht ohnehin schon lange um verdiente Parteisoldaten und weniger um Verstand und Können … was war nochmals die große herausragende Leistung der Damen ? Kurz: Die BRD ist längst Parteienstaat und keine Demokratie
Staatsministerin für Sport und Ehrenamt?
…zig Beauftragte…jede Partei ihren Präsidenten im Parlament…
Fürstentümer und Grafschaften als Stiftungen, Institute…locken…als Anschlußverwendung für die Klatschhasen, das Land ist voll davon. Und vor den Toren betteln wir Bürger…
Es lebt sich gut in Neu-Versailles der feinen Gesellschaft UnsereDemokratie…
Kompetenz? Know-How? Widerworte?
Fehlanzeige… nur Duckmäuser und Günstlinge haben Zutritt…nach Merzen’s Gusto
„Der König ist tot, es lebe der König!“
Oder Vive la révolution? Kopf ab?