Berliner Aktionstag
„Tag gegen Islamfeindlichkeit“: Wie undurchsichtige muslimische Netzwerke eine Bedrohung konstruieren
Der Berliner Senat hat für Sonntag den ersten „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ ausgerufen. Er begründet das mit „zahlreichen Übergriffen“ auf Muslime. Auf Nachfrage verweist er auf eine fragwürdige Studie einer zweifelhaften Organisation.
Am 15. März 2026 feiert Berlin zum ersten Mal den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“. Begründet wurde der Aktionstag durch den Senat mit der Behauptung, dass „auch in Berlin zahlreiche Übergriffe auf Berliner und Berlinerinnen muslimischen Glaubens“ stattfänden. Bereits als der Senat die Umsetzung des Vorhabens offiziell ankündigte, rief die Mitteilung bundesweit Irritationen hervor.
Viele Menschen fragten sich, auf welcher Grundlage ein solcher Tag ausgerechnet in Berlin stattfinden müsse, wo sich nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 muslimischer Antisemitismus auf den Straßen öffentlich zu erkennen gibt und auch darüber hinaus Akteure des politischen Islam sichtbaren Einfluss auf Kultur und Politik ausüben.
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Statt an „Islamfeindlichkeit“ denken die meisten vermutlich eher an Fälle wie den eines schwulen Lehrers, der an einer Berliner Schule von muslimischen Schülern wegen seiner Homosexualität gemobbt wurde und dessen Beschwerdebrief von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch ignoriert wurde (Apollo News berichtete).
Geht man den Gründen für die Initiierung des Berliner Tags gegen Islamfeindlichkeit nach, stößt man auf ein Dickicht von islamischen Lobbyorganisationen und zweifelhaften Gefälligkeitsstudien, die mit fragwürdigen Methoden eine angebliche Bedrohungslage der muslimischen Bevölkerung konstruieren.
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Schon die offizielle Ankündigung des Aktionstags durch die mit dem Vorhaben beauftragte Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung wirft Fragen auf. Darin heißt es, „diese Tage“ stünden „exemplarisch für die Kontinuität und Gewaltförmigkeit islamfeindlicher Einstellungen“. Auf welche jüngsten Vorkommnisse oder politischen Tendenzen hiermit angedeutet wird, bleibt unklar.
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Laut der Studie wurden im Jahr 2024 insgesamt 644 antimuslimische Vorfälle gemeldet. Gegenüber dem Vorjahreswert von 382 entspreche dies einem „alarmierenden Anstieg antimuslimischer Diskriminierungen und Übergriffe um mehr als 68 Prozent“. Bei genauerer Lektüre drängen sich jedoch Zweifel an dieser Gegenüberstellung auf.
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Die Datengrundlage speist sich vor allem aus den Erhebungen der von CLAIM betriebenen Melde- und Informationsstelle „Report! Berlin“. Für das Jahr 2024 stützt sich die Studie auf Fallzahlen von sechs Beratungsstellen – also Anlaufstellen, bei denen Betroffene Diskriminierungen melden können. Zu diesen Beratungsstellen zählt unter anderem das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB) des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB).
Die dem Jahresvergleich zugrunde liegenden Zahlen des Vorjahres basieren jedoch lediglich auf den Fallzahlen von drei Beratungsstellen. Dass eine Verdopplung der beteiligten Stellen im Folgejahr die Zahl der registrierten Diskriminierungsfälle nach oben treibt, ist daher wenig überraschend. Umso problematischer ist, dass der Bericht dennoch den Eindruck erweckt, es handele sich um einen mit belastbaren Methoden erhobenen, repräsentativen Jahresvergleich.
Hieraus lässt sich schließen, dass die suggerierte Zunahme „antimuslimischer Diskriminierungen“ empirisch nicht belastbar ist – erst recht nicht für Berlin. Zudem liegt nahe, dass die in der Studie behauptete Zunahme innerhalb eines Jahres womöglich auch einen politischen Hintergrund hat. Laut der emeritierten Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Susanne Schröter, sind derartige Studien eher die Regel als die Ausnahme.
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„In diesem Feld liegt inzwischen eine Vielzahl von Studien vor, deren methodische Qualität teils erheblich zu wünschen übrig lässt. Ihr Zweck besteht vor allem darin, eine vermeintlich Bedrohungslage zu konstruieren. Vor diesem Hintergrund kann man durchaus von einer Anti-Rassismus-Industrie sprechen“, äußert Schröter auf Nachfrage gegenüber Apollo News. Doch welche Motive liegen dem zugrunde?
Schröter zufolge sind dabei zwei Aspekte ausschlaggebend: ein ökonomischer und ein politischer. „Für Sozialwissenschaftler ist die Rassismusforschung ein geeignetes Betätigungsfeld. Je größer die dargestellte Bedrohung, desto dringlicher erscheint weitere Forschung“, sagt Schröter. Eine wissenschaftlich begründete Entwarnung läge daher nicht im Interesse der Beteiligten.
Der politische Aspekt wiegt ihr zufolge jedoch schwerer. „Es geht darum, jede Kritik am Islam zu delegitimieren. Sachliche Einwände – etwa zu Sexismus, Antisemitismus oder Homophobie in muslimischen Milieus oder zu clanartigen Strukturen in Teilen von Einwandererkreisen – werden nicht als legitime Sachkritik anerkannt, sondern als unzulässige Zuschreibung zurückgewiesen und als Islamfeindlichkeit gelabelt“, sagt Schröter weiter.
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Von der Gleichsetzung von Islamkritik mit „Islamfeindlichkeit“ profitieren vor allem Islamverbände, weil sie damit Kritik leichter abwehren können. Häufig linksgerichtete Forschungsinstitute tragen durch die von ihnen suggerierte Diskriminierung von Muslimen dazu bei, die Agenda islamischer Lobbyakteure zu stützen – während deren kritikwürdige Verbindungen und Positionen seltener in den Fokus geraten.
Häufig entstehen auf dieser Grundlage informelle Allianzen zwischen Islamverbänden, die auf die institutionelle Verankerung des Islam in Deutschland zielen, und Organisationen aus linksakademischen Milieus, die wie auf Zuruf „Islamfeindlichkeit“ diagnostizieren und entsprechende Befunde publizieren. Wie eine derartige Konstellation konkret aussieht, lässt sich exemplarisch an der Organisation CLAIM verdeutlichen, die die hier zitierte Studie veröffentlicht hat.
Federführend war in diesem Zusammenhang einst „CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“. Hierbei handelte es sich um ein Netzwerk von rund 50 muslimischen Verbänden und Interessengruppen, das als eigenständiges Projekt unter dem damaligen Träger teilseiend e.V. organisiert war. Das Ziel der Allianz bestand darin, die Interessen der beteiligten Mitgliedsverbände zu bündeln und wissenschaftliche Publikationen zu den Themen Islamophobie und antimuslimischer Diskriminierung zu fördern.
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Der 2017 gegründeten CLAIM-Allianz gelang es in dieser Konstellation über Jahre hinweg, öffentliche Mittel für die eigenen Forschungsprojekte einzuwerben. So erhielt CLAIM seit 2020 unter anderem etwa eine halbe Million Euro aus dem vom Bildungsministerium finanzierten Förderprogramm „Demokratie leben!“. Ende 2025 erfolgte jedoch überraschend die Auflösung der Allianz.
Hintergrund der Entscheidung war, dass gegen mehrere der an der Allianz beteiligten Mitgliedsorganisationen verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorliegen. Dies wurde im vergangenen Oktober durch die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion mitgeteilt. Die Erkenntnisse seien demnach von „unterschiedlicher Intensität, Wertigkeit sowie Aktualität“. Aus diesem Grund werde die weitere Förderung von CLAIM überprüft.
Um die eigene Förderfähigkeit zu sichern, entschloss sich CLAIM kurz nach Bekanntwerden der Informationen zur Auflösung der Allianz und zur vollständigen Übertragung aller fachlichen Strukturen auf die „CLAIM gGmbH“. Der Schritt sei erfolgt, „um Risiken zu minimieren“ und „das Ansehen und die Arbeit“ von CLAIM vor möglichen Einwänden seitens der Bundesregierung zu schützen. Die vorherige Trägerschaft durch teilseiend e.V. wurde beendet.
Da diese Überführung letztlich vorwiegend auf die verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse zu den Mitgliedsorganisationen der früheren Allianz zurückgeht, dürfte klar sein, dass es sich bei der CLAIM gGmbH um eine zumindest inoffizielle Nachfolgeorganisation der Allianz handelt. Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle. Eine weitere Überprüfung der Förderung, wie sie die Bundesregierung gegenüber der aufgelösten Allianz ankündigte, dürfte daher nicht zu erwarten sein.
Der für Berlin geplante Internationale Tag gegen Islamfeindlichkeit zeigt, dass es den Akteuren des politischen Islam in Deutschland gelingt, durch informelle Netzwerke mit linksgerichteten Forschungseinrichtungen politischen Druck aufzubauen und durch fragwürdige Studien angebliche Bedrohungsszenarien zu konstruieren. Die deutsche Politik zeigt sich dabei weder willens noch fähig, diesem Phänomen mit der notwendigen kritischen Distanz zu begegnen.
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Freund von Apollo News werden
Es gibt keine Islamfeindlichkeit sondern nur Kritik und Warnungen vor den Folgen eines immer stärker werdenden Islam im eigenen Land. Man sieht in England, wohin diese Entwicklung führt. Und dort werden jetzt Kritiker verhaftet und Straftäter laufen gelassen.
Somit es.
Ich habe Angst vor dem Islam und möchte diesen hier nicht haben.
Keines der 58 islamischen Länder entspricht der westlichen Art zu leben.
Habe ich deshalb etwas gegen Angehörige dieses Glaubens?
Nein, ich möchte einfach nur keine islamischen Einflüsse in Deutschland.
Unsere Vorstellung von Freiheit ist mit der des Islams nicht kompatibel
Volle Zustimmung
Leider schon zu spät …. schauen Sie sich an wie es auf unseren Straßen mittlerweile aussieht.
Was bringt uns Defätismus?
Für wann hat der Senat denn einen Tag gegen Juden- und Christenfeindlichkeit vorgesehen ?
Sind diesbezüglich die „Studien“ gerade in Bearbeitung beim BKA auf der Grundlage der PKS ?
Diese Kampagne ist ganz offensichtlich eine von Radikalislamisten initiierte Aktion zwecks psychologischer Kriegsführung und mit dem Ziel, jede Form von MEHR ALS BERECHTIGTER Islamkritik schon im Keim zu ersticken, weil sie als muslimfeindlich geframt wird.
es ist die Methode wie bei „unserer Demokratie“ Kritik und Warnungen an der Politik der Altparteien ist gleich „rechts“ und undemokratisch und ruft allergische Reflexe aus. (z.B. Omas gegen rechts) Wir mussten vor Merkels Asylflutwelle auch nie über Religionsfeindlichkeit sprechen. Aber über den Islam-Terror den Merkel zu verantworten hat, wird im ÖRR geschwiegen. Seit dieser Zeit ist das Land auch komplett gespalten. Und jetzt kommt auch noch der wirtschaftliche Abstieg Deutschland wegen eines Links-Grün-Schwarzen Sozialismus dazu.
Islamterror gab es schon lange vor IM Erika. Auch vor 9/11 (Interessanter Koranvers dazu Sure 9 Vers 111). Ab 2015 tritt er allerdings verstärkt auf.
Richtig – der Islam ist die größte Gefahr eines jeden westlichen zivilisierten Landes.
Es gibt 58 islamische Staaten – und in keinem gibt es eine freie Gesellschaft wie wir sie kennen.
Der Islam muß in Deutschland / Europa zurückgedrängt werden, ansonsten wird es bitter enden.
Unterdrückung der Frauen, Schwule leben in Gefahr verfolgt zu werden. Andere Religionen werden unterdrückt, Wissenschaft und Fortschritt findet kaum noch statt.
Selbst die wenigen Ölstaaten, die mit viel Geld die negativen Seiten des Islam verdecken haben die Gefahr erkannt. Oder wieviel Flüchtlinge aus Gaza, Syrien oder Afghanistan nehmen diese Länder, die Skihallen und Klimatisierte Stadien in die Wüste bauen auf? Richtig – keine
Sobald in Deutschland der Muslimanteil die kritische Grenze überschritten hat, können wir uns verabschieden von unserer Zivilisation und das Mittelalter kommt zurück.
Anfänge sieht man jetzt schon. Unterdrückung während des Ramadan, keine Kritik am
Islam erlaubt….
Es gibt die absolute Feindschaft des Islam gegenüber dem Menschsein an sich, die z.B. bei mir eine ebenbso absolute Ablehnung des Islam ausgelöst hat — verbunden mit der Bereitschaft und dem Bedürfnis, an seiner endgültigen Abwehr mit allen erforderlichen Mitteln mitzuarbeiten.
sie haben recht. Über die Feindlichkeit des Islam gegenüber der westlichen Lebensweise ,wird gar nichts mehr geschrieben. Daher muss zuerst der politische Islam zurückgedrängt werden. Und es muss aufhören, dass wir uns dieser Religion z.B. mit „Ramadan-Beleuchtung“ auch noch anbiedern. Der Islam gehört nicht zu Deutschland auch wenn der Ex-Ehrensold BP Wulff dies behauptet.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „politischem Islam“ und Islam?
Nur Kritik und Warnungen?
Da möchte ich mich ausnehmen. Ich bin überzeugt Islamfeindlich eingestellt und dies ist mein gutes Recht. Niemals werde ich diese „Religion“ anerkennen, unterstützen oder ihr in irgendeiner Weise zuträglich sein – außer mit meinem Geld, dass mir zu diesem Zweck veruntreut wird.
Es kann mich ja auch niemand moralisch, gesetzlich oder sonstwie dazu zwingen jedwede andere Religion zu akzeptieren. Das muss ich nicht und das werde ich auch nicht. Es ist eine vollständig pers. Entscheidung, wer welche Glaubensinhalte akzeptiert. Ich bin nicht aus der Kirche ausgetreten um den Islam zu hofieren.
der Kommentar von Bernd-S beschreibt auch meine Haltung zum Islam gut. Ansonsten gebe ich Ihnen natürlich völlig recht. Ich bin aus ähnlichen Gründen aus der Kirche ausgetreten und werde jeden Tag von den Kirchenfunktionären in meiner Entscheidung bestätigt, weil sie den Islam ständig hofieren wie zu Recht schreiben. Als die Kirchenoberen ihr Kreuz aus „Respekt“ vor dem Islam in Jerusalem abgelegt haben, bin ich ausgetreten,
bitte beschreiben sie mir wie sie der Kirche intern „Kontra“ gegeben haben?
@Waldschrat um 8:34
Ja das stimmt natürlich. Es wird ihn nicht beeindrucken, ganz im Gegenteil. Es stimmt ihn sogar sehr froh, denn solche verlorengegangen Christenschafe sind eine leichte Beute für ihn und die pöse Christenheit nimmt in ihrer organisierten Form stetig ab.
Die Kirchen sind vollständig von links unterwandert. Jeder Geistliche der sich dagegen zur Wehr setzt, wird diszipliniert.
Was also sollen Christen tun, wo finden sie eine neue Heimat?
Da fallen mir nur die Freikirchen ein, aber Obacht, auch hier lauert eine Sektengefahr.
Aus der Kirche ausgetretene Christen könnten sich auch zusammentun und z.B. von den Kirchen abgestoßene Kirchenbauten erwerben und so versuchen, ihre Kirchen und Lithurgien zu retten und in Eigenverantwortung zu betreiben. Ob diese von der Kirchenobrigkeit anerkannt würden oder nicht, spielte ja keine Rolle mehr.
@Knorks
Sie setzen voraus, dass die meisten, die austreten, noch überzeugte Christen seien.
Ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Und das ist das Problem.
„Als die Kirchenoberen ihr Kreuz aus „Respekt“ vor dem Islam in Jerusalem abgelegt haben, bin ich ausgetreten,“
Ich kann das durchaus verstehen, aber was bringt es, wenn die Kirchen ausbluten lässt und man intern kein Kontra mehr gibt? Diese Funktionärssäcke sind nicht die Kirche, sondern wir sind das. Schwache und verfettete Bischöfe hat es immer schon gegeben; und den Verdacht, dass hier politische Vorwände vor die eigene Indifferenz geschoben werden, habe ich hier schon oft geäußert.
Aus der Kirche auszutreten wird den militanten Islam definitiv nicht beeindrucken, im Gegenteil.
bei den Kirchen jedenfalls , wird es keine Änderung der hofierenden Haltung zum Islam geben. Daher sehe ich nur noch in der AFD, die Hoffnung überhaupt noch etwas zu ändern. Ich habe bei AN von Ihnen noch nie irgendetwas gelesen, dass sie Regierungspolitiker mit Aussagen wie: „der Islam gehört zu Deutschland“ kritisiert hätten. Daher auch meine Frage. Hier haben sich schon Kommentatoren als Juristen, Doktoren, Professoren oder auch anderes ausgegeben. Daher schätze ich Ihren Einfluss auf die Kirche als nicht allzu groß ein. Trotzdem wünsche Ihnen alles gute bei Ihren internen Versuchen
@Juerge.pr
Was soll die dumme Frage? Als aktiv praktizierender Katholik hat mir noch nie ein Priester oder ein Dekan die Antwort verweigert, auch während Corona nicht; und die „Basis“ ist lange nicht mit den Funktionären identisch. Soll ich hier öffentlich bespielsweise meinen e-Mail-Verkehr posten?
Beschreiben Sie mir doch, was Sie jenseits von großspurigen Internetkommentaren und überall davonzulaufen tun, um die Dinge im Land zu verbessern? AfD wählen reicht mir nicht als Antwort, weil ich nicht an Parteien glaube, egal welche.
Ein Tag gegen Deutschenfeindlichkeit hätte einen wesentlich realeren Hintergrund.
Ja da haben sie recht ! Aber auch einen Tag gegen Antisemitismus oder Islamismus würde bestimmt mehr helfen und sinnvoller für Deutschland .
Aber das ist im linksextremen Milieu nicht gefragt .
Schon in den 70 und 80 Jahren hat die Verbindung zwischen linksextremisten und islamisten ganz Euro dm terror und die Einschüchterung gebracht . Und habe habe die extremisten noch nicht in der Regierung gesessen !!
Man erinnere sich an Organisationen wie RAF Rote Brigaden und IRA waren Z.b alle die Produkte diese Verbindungen !
@Olaf.Kloeckner Es gibt keinen Islamismus!!!
Ich kann diese Unterscheidung von Islamismus und Islam nicht mehr hören.
Islamismus sind die neuen Kleider des Königs um das offensichtliche nicht zu sehen.
@Olaf: Hatte auch Kollegen aus dem Kulturkreis, fast alle schwere Antisemiten. Mir Bildungsferne vorzuwerfen ist gelinde gesagt etwas gewagt. Den Koran habe ich übrigens gelesen.
@Waldschrat: was meinen Sie damit? Schauen Sie sich doch statt 20. Jahrhundert die Geschichte des Islam seit dem 7. Jahrhundert an. Die unglaublichen Greueltaten die Moslems auch im 21. Jahrhundert begehen sprechen für sich…
Natürlich gibt es einen Islamismus; dafür muss man sich nur etwas die Geschichte des 20. Jhs. anschauen; vl. hilft es auch, mal jenseits der eigenen Provinz in der Welt unterwegs gewesen zu sein und nicht den eigenen Nabel für den Gravitationspunkt des Sonnensystems zu halten.
@Olaf: Sie meinen also, die Füsse zu waschen und sich einen Monat im Jahr in der Nacht zum Herzinfarkt vollzufressen ist fortschrittich? Na dann…
@Kloeckner
Deckt sich mit meinen Erfahrungen, Topp-Kommentar.
Nixe
13m
Na wenn sie den Islam darauf beschränken möchte ich sagen sie haben ihn gelesenen aber nicht verstanden ! Auch die Zusammenhänge im Bezug auf Geschichte und Zeitalter nicht . Im Übrigen haben sie such mal die Bibel gelesen ?
Islam ist nun einmal absolut, daher das Gleiche wie Islamismus, Leute wie Waldschrat sind wohl eher darauf aus, Kommentatoren zu Straftaten zu animieren…
@ Nixe
Ich würde die Zeit hier an ihrer Stelle lieber für die Erweiterung ihrer sehr Einfachstrukturierten Allgemeinbildung investieren .
Der islam ist wie auch das christentum nicht das was man Leuten wie ihnen vorgaukelt .
Aber das muss man eben selbst herausfinden .
Korrektur 😩
Sie sollten sich auch mal mit dem Islam als solchen beschäftigen! Dagegen ist das Christentum eine Höhlenmenschen Ideologie !!
Ps: das fängt bei der Körperhygiene an zieht sich über Essgewohnheiten und endet bei der freien Wissenschaft und Kultur .
Wie gesagt .
Das Christentum ist im vergleich zum Original Islam eine Höhlenmenschen Ideologie !
Ja meinen sie? Ich kenne seid Jahren Muslime als Freunde ,Auszubildende , Kollegen und Geschäftspartner !
Wenn man nich wüste dass sie Muslime sind würde man es nicht erkennen.
Sie sollten aufpassen sich nicht selbst auf die Stufe des Extremismus zu stellen !
Da werde auch sie schnell zum Feindbild meiner Ideologie ! Freiheitlich Demokratie ohne wen und aber . Nur nicht auf Kosten anderer ?
Sie solltensich auch mal mit dem islam als solchen beschäftigen! Sagen ist das christentum eine Höhlenmenschen Ideologie !!
Und genau das haben Menschen im nahmen jesus bis ins 19 Jahrhundert auch gelebt und umgesetzt !
Man fragt sich unweigerlich und erneut nach der Motivation der Eliten und Regierenden. Warum diese positive Fixierung auf den Islam und die Mohammedaner? Ist es nur Selbsthass? Warum applaudieren sie und wirken sie tatkräftig mit, wenn ein Bedrohungsszenario erfunden wird, das sich gegen die eigenen Leute und die eigene Kultur richtet?
Das ist Die Frage. Selbsthass? Wo soll der plötzlich herkommen? Was steckt dahinter, wenn Einheimische diskriminiert, kriminalisiert bei Äußerungsdelikten und eine Partei, die diese Zustände kritisiert, so dermaßen bekämpft wird, daß diese Menschen die Demokratie aufs Spiel setzen?
Das ist höhere Politik.
Es geht um Territorium, Ideologie, Macht und Geld – nicht um wahre Demokratie.
Religionen stören da nur, deshalb werden sie so gut es eben geht für die eigenen Ziele benutzt.
Der Westen hat ein selbstgemachtes Demografie-Problem: Ihm schwinden die Konsumenten weg. Deshalb hat man sich dazu entschlossen, diesen Konsumentenpool anderweitig aufzufüllen.
Sie haben den Kern des Themas sehr gut beschrieben.
Mama M meinte einmal: Diese „Flüchtlinge“ geben der Wirtschaft einen wichtigen Impuls. Diese Aussage wurde von den Alt Medien nur als Randnotitz erwähnt und dann nie mehr wiederholt.
Nein das ist die Lust an der Unterdrückung Andersdenkender.
Kommunismus und Islam haben eines Gemeinsam: die Unterdrückung freier Menschen.
Den Anspruch an unangreifbarer Weisheit und die Verfolgung und Bestrafung Andersdenkender.
Stimmt, die Verachtung freier Individuen ist eine Gemeinsamkeit in Kommunismus und Islam. Und dass Grüne, Linke und SPD da ganz vorne mit dabei sind, ist klar. Aber man kann nun trotz allem zum Beispiel die Union nicht als kommunistisch/sozialistisch bezeichnen. Sie ist doch – trotz Merkel und Merz – im Kern und von ihrer Tradition her eine liberale Partei. Was ist da passiert? Warum macht die Union da mit? Zuviele Opportunisten heutzutage in der Union und keine mehr vom Schlag eines Dregger oder Strauß?
Die Antwort, warum die CDU mitmacht ist relativ einfach:
Die größten Versager, die dümmste Politik, eine Politik die das einst erfolgreiche Land zerstört, dessen Identität raubt usw….
Was macht man, Fehler eingestehen und umsteuern? Nein, dazu ist es zu spät, wir rasen auf den Abgrund zu und nehmen laufend an Geschwindigkeit zu.
Deshalb hat es auch für die CDU den Charme Kritiker zu unterdrücken
Vergessen Sie die Kirche nicht.
Umsetzung des Karlergi Plans. Dafür hat IM-Erika auch den Karlspreis bekommen.
Kalergi Plan googeln.
Warum kam aus Teilen dieser links-grünen Systemparteien die Forderung nach straffreien Sex mit Kindern? Was sind das für Menschen? Nicht nachvollziehbar. Genauso verhält es sich mit der Migrationspolitk, „Energiewende“, Wirtschaftspolitik…
Diese Menschen sind von einer fixen Idee, einer Ideologie zerfressen.
Mit normalen Maßstäben kann man diese Menschen nicht messen, sie wollen Macht und Triebe ausleben.
Sie können nichts erschaffen, nur zerstören…
Warum gibt es keinen Tag gegen Judenfeindlichkeit?
Bitte diese Frage an unseren linken CDU Bürgermeister stellen.
der ist gerade beim Tennisspielen, um den Kopf frei zu kriegen.
Geht nicht. In seinem Kopf haben sich linksgrüne Ideologien festgesetzt. Vielleicht sollte er es mit dem Boxsport versuchen.
CLAIM Geld zu geben ist wie bei den Russen Gas kaufen.
Man finanziert seinen eigenen Untergang.
Völlig absurder Vergleich.
Damit kann man keine Wählerstimmen erhalten und kein biliges Öl aus der Arabischen Staaten bekommen.
Danke und Grüße an: Jürgen der Beste
Weil judenfeindlichtlichkeit zur Kern DNA aller linksextremen und islamisten gehört .
Einfach mal die Frage stellen wer seid Jahren hier in Deutschland regiert und was könnte eventuell mal sogar neue Staatsreligion werden ?
Und ja ! Ich meine auch ausdrücklich die CDU unter Merkel .
Und unter Merz natürlich.
Musste man nicht eher gegen die Deutschland-Feindlichkeit ausrufen. Liebe Deutsche, warum tut ihr euch selbst weh und verleugnet eure Heimat?
Länderfinanzausgleich ersatzlos streichen.
Alle sollten einmal den Koran lesen, einfach hinsetzen und lesen. Macht es, ich hab es getan. Meine Meinung? Nein, ich hab keinen Bademantel.
Meine grundgesetzlich garantierten Freiheiten erlauben es mir, mich einen Dreck für Koran und Islam zu interessieren.
So ist es!
Und sie erlauben Ihnen, alles was ihnen an religiösen Unterdrückungs-Erscheinungen begegnet abzulehnen. Das betrifft Unfreiheiten beim Islam genauso wie Unfreiheiten bei Scientology.
Man sollte schon wissen, wie Millionen von unter uns frei lebenden Gestalten gestrickt sind. Schauen Sie rein und gleichen die Inhalte mit der Realität ab! Sie werden entsetzt sein.
Außerdem findet man im Koran die besten Gründe und Beweise schwarz auf weiß für ein Islamverbot.
Gibt es denn Beispiele für Islamfeindlichkeit?
Worauf bezogen sich die 644 Fälle im Jahr?
Auf Berlin oder auf Deutschland?
Aber zurück zur Ausgangsfrage, bei ca 2 Fällen am Tag muss es ja konkrete Beispiele geben, was Fälle von Islamfeindlichkeit waren.
Also überprüfbare Fälle. Gibt es die?
„Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle.“
wenn man die ki füttert & nachbohrt
Zusammenfassend: Aus Sicht der Kritiker war die Auflösung ein Manöver, um die „entlarvten“ Partner(die allianz?) formal loszuwerden, während die Kernstruktur und die staatliche Finanzierung erhalten bleiben(für die gGmbH?). Das Innenministerium stützt diese Sichtweise rechtlich nicht, da es die gGmbH als eigenständige, unbescholtene juristische Person betrachtet.
Die Klammern sind von mir.
Wie kommt das Innenministerium zu dieser Einschätzung?
Früher undenkbar, nicht vorstellbar: man überlegt sich heute zweimal, wo an welcher Autobahnraststätte man eine Pinkelpause eingelegt oder man besser weiterfährt.
Mit dem offenen Cabrio durch Berlin? Besser gleich ganz sein lassen. Betrifft fairerweise gesagt nicht nur bestimmte Viertel, sondern ganz bestimmte Figuren, die in keinem Verfassungsschutzbericht auftauchen, und damit meine ich nicht die zunehmende Präsenz von „Deutschen“ in Polizeiuniform. Die kommen noch dazu.
All das dient dem canceln freier Rede. Man schafft Probleme und hat für eigene politische Ziele bereits die Lösung in der Schublade.
Merkels Grenzöffnung hat bald mehr Menschen getötet als Ulbrichts Grenzschließung.
Und wann gibt’s den Tag gegen Antisemitismus und islamische Gewalt gegen unsere Bürger und unser Land?
Verdrehte Welt…
Nötig wäre hier ein Tag gegen Wirtschaftsfeindlichkeit und Irrsinn
Man nenne mir ein Land, nur ein einziges, in dem der Islam die vorherrschende Ideologie ist und wo es folgendes gibt:
1. Pressefreiheit
2. Religionsfreiheit
3. Freie und geheime Wahlen
4. Mehrparteiensystem
5. Gleichberechtigung der Geschlechter
6. Meinungsfreiheit
Kennt jemand so ein Land?
OK. Machts Jut Freunde! Alles weitere, was ich hier geschrieben habe, wurde zensiert. Schönes Wochenende!
Nur die AfD kann Deutschland 🇩🇪 retten. Elon hat wahrscheinlich Recht.
Unfassbar!!!
Gäbe es die doch in größerem Maßstab !
Berlin halt. Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Man würde sich einen Tag der Judenfreundlichkeit, oder einen Tag der Christenfreundlichkeit wünschen. Das sind die beiden Religionen, die Deutschland und auch das restliche Mitteleuropa immer geprägt haben.
Und das zu recht.
Die größte Gefahr für Muslime geht weltweit von Islamisten aus, Traditionalisten mit Scheuklappen.
Das ist allgemein bekannt und gilt besonders in Europa, also auch in Deutschland.
Hier muss nix gefaked werden, aber die Erneuerung des Islam werde ich nicht mehr erleben in diesem Jahrhundert.
Frage Nr 76 im Bundestag ,
Gibt es Verbindungen zur Moslem Brüderschaft ? Ja, aber……die Beamten stellen sich vor CLAIM Islamisten, da das Persönlichkeitsrecht wichtiger ist als die Sicherheit der Bürger.
https://dserver.bundestag.de/btd/20/034/2003429.pdf
Bald kommt ein Gedenktag für Osama Bin Laden in Berlin
oder der Alexanderplatz wir in Osama Bin Laden Platz umbenannt.
Berlin oder NY, wo liegt der Unterschied?
Was für eine Verdrehung der Realität!
Wir brauchen einen „Tag gegen Deutschfeindlichkeit“.
Schließung der Grenzen und Remigration, damit Terror, Mord, Vergewaltigung, Bedrohung und die Zerstörung unserer Kultur ein Ende hat.
600 Fälle wovon?
Wie viele sind dagegen Opfer von aggressiven Moslems geworden?
Mir fehlt hier auch der tiefere Einblick, um welche „Vergehen“ es sich überhaupt handelt. Selbst bei Morddelikten ist stets danach zu fragen, welchen Hintergrund der „deutsche“ Täter hatte. So gesehen könnte sich da einiges relativieren.
Man nenne mir nur einen einzigen, einen einzigen aus Islamfeindlichkeit begangenen Mord!