„Zündlumpen“
Bundesweit linksextreme Stromanschläge: In München kann das Landgericht keine „kriminelle Vereinigung“ erkennen
Auch in München verüben Linksextremisten immer wieder Brandanschläge. Die Generalstaatsanwaltschaft will deswegen Anklage beim Landgericht erheben – doch die Große Strafkammer dort sieht sich nicht zuständig und verweist an das Amtsgericht.
Nicht nur in Berlin versuchen Vulkangruppen, die Stromversorgung lahmzulegen: Vielerorts schließen sich Anarchisten zusammen, verüben Brandanschläge und wollen durch ihre Sabotage maximalen Schaden anrichten. So auch in München: Dort kommt es laut Bundesamt für Verfassungsschutz zu einer „Häufung von Brandanschlägen“. Das Polizeipräsidium München unterhält zur Aufklärung extra die Ermittlungsgruppe „Raute“ mit über 20 Beamten.
Einen Strich durch die Rechnung macht den Ermittlern nun das Landgericht München I: Die Generalstaatsanwaltschaft möchte dort Anklage gegen drei Anarchisten wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ erheben. Das Landgericht fühlt sich jedoch nun, da es um die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens geht, gar nicht zuständig. Eigentlich sollte das Verfahren mit zehn Prozesstagen jetzt im Januar beginnen. Nun soll der Fall ans Amtsgericht verwiesen werden.
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Der zwischenzeitliche Erfolg der Ermittler verblasst vor diesem Hintergrund: Zwei Anarchisten waren am 26. Februar 2025 inhaftiert worden, kamen jedoch nach wenigen Monaten im September wieder aus der Untersuchungshaft frei. Auswirkungen auf die Anschlagsserie hatte ihre Abwesenheit anscheinend keine. Da das Landgericht keinen hinreichenden Tatverdacht dafür sieht, dass eine dritte Person beteiligt gewesen sein könnte, liegt aus seiner Sicht auch keine „kriminelle Vereinigung“ im Sinne des Strafgesetzbuches vor.
Dabei müsste das öffentliche Interesse an einer Aufklärung der linksextremen Taten sehr hoch sein: Am 21. Mai 2021 kam es in der bayerischen Landeshauptstadt zu einem besonders effektiven Anschlag, durch den rund 20.000 Haushalte teils länger als einen Tag von der Stromversorgung abgeschnitten wurden. Der Sachschaden der Anschlagsserie beläuft sich in Summe auf viele Millionen Euro.
Die Täter stammen „aus der autonom-anarchistisch geprägten linksextremistischen Szene Münchens“, so der Verfassungsschutz. Diese richte sich grundsätzlich gegen den Ausbau technischer Infrastruktur. In Einzelfällen können Brände jedoch auch im Kontext bloßer Beschaffungs- oder organisierter Kriminalität ausbrechen und durch Blitze entfacht werden. Kupferkabel haben einen so relevanten Materialwert, dass sie immer wieder ins Visier von Dieben geraten. Eine Zuordnung ist nicht immer eindeutig möglich. Oft geht es um Terror, aber eben nicht immer.
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Die Generalstaatsanwaltschaft München hat 2022 Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung aufgenommen, im Februar 2025 wurden die zwei mutmaßlichen Brandstifter festgenommen und zunächst in der JVA Stadelheim untergebracht. Im April und im Mai lud die Staatsanwaltschaft dann neun Personen als Zeugen vor – laut einer Meldung auf de.indymedia.org verweigerten sie jedoch allesamt die Aussage. In den ersten Monaten des vergangenen Jahres kam es auch zu etlichen Hausdurchsuchungen.
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Die beiden inhaftierten Linksextremisten wurden am 22. September 2025 nach etwa sieben Monaten wieder aus der Untersuchungshaft entlassen – nach eigenem Bekunden „überraschend“. Ihnen sei ein Aussteigerprogramm ans Herz gelegt worden, schrieben sie auf einer Szene-Webseite. Briefe solle man nun nicht mehr an die JVA richten, um sie nicht unnötig in die Hände der „Bullen“ fallen zu lassen.
Noch „überraschender“ schien dagegen vielen, dass das Landgericht München I die Eröffnung des Verfahrens, datiert auf den 4. Dezember 2025, ablehnt. Die frühere Partei-Tageszeitung von SED und Linken, das Neue Deutschland (nd), titelte am Mittwoch von einem „weiteren Triumph“ für die Beschuldigten. Da nur bei zwei Verdächtigen der Nachweis der Mitgliedschaft geführt werden könne, handele es sich auch nicht um eine Vereinigung, die mindestens drei Mitglieder voraussetze, argumentiert das Gericht demnach.
Die Generalstaatsanwaltschaft hat sofortige Beschwerde gegen den Beschluss der 29. Großen Strafkammer eingelegt. Sie will sowohl an ihrer Anklage festhalten als auch erstinstanzlich am Landgericht verhandeln. Ein hinreichender Tatverdacht sei auch bei einer dritten Person gegeben. Über diese Beschwerde muss nun das Oberlandesgericht befinden – Ausgang offen.
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Die Münchner Saboteure jedenfalls kommen aus dem Umfeld einer Szene-Zeitschrift mit dem programmatischen Namen „Zündlumpen“ und haben diese zum Teil selbst verantwortet. In der Publikation wurde bis zur Einstellung 2021 regelmäßig zu Angriffen auf Polizisten und Brandanschlägen aufgerufen und verherrlichend berichtet. Mangels bekannter Eigenbezeichnungen werden daher die anarchistischen Terroristen oft mit diesem Namen identifiziert.
Inzwischen hat die Polizei auch einen Sabotageversuch der NRW-Gruppierung „Kommando Angry Birds“, die ähnliche Methoden wie die Vulkangruppen und die Zündlumpen anwendet, in Erkrath bestätigt. Die dortigen Anarchisten hatten sich selbst bezichtigt, einen Brandsatz an einem Umspannwerk in Erkrath gelegt zu haben. Der zündete allerdings nicht – und wurde von der Polizei laut WDR nun noch nach Veröffentlichung des Bekennerschreibens unversehrt aufgefunden.
Wäre der Brandsatz funktionsfähig gewesen, hätte es wohl einen großflächigen Stromausfall, unter anderem in einem nahegelegenen Gewerbegebiet, gegeben. Statt auf die technische Funktionsfähigkeit ihrer Anschläge scheint sich die Gruppe eher auf die bundesweite Vernetzung der Szene zu konzentrieren und arbeitet an einem entsprechenden Plan, dessen Grundzüge sie bereits in einem ausführlichen Papier veröffentlicht hat (mehr dazu hier).
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Anknüpfungspunkte für die Bildung eines solchen hierarchischen Netzwerks gibt es vielerorts. Überschneidungen bestehen unter anderem mit Teilen der Klimabewegung. Als gemeinsames Kennzeichen scheint sich die Parole „Switch Off“ zu etablieren. Sie war in Erkrath als Graffiti zu sehen und kommt auch im Bekennerschreiben der aktuellen Vulkangruppe prominent als Parole vor.
Selbst der ländliche Raum ist inzwischen wohl von dem Phänomen der Stromanschläge betroffen: Nach einem Brandanschlag in Braunsbedra in Sachsen-Anhalt waren am Samstag zeitweise etwa 900 Stromkunden von der Versorgung abgeschnitten. Ob die Tat einen politischen Hintergrund hatte, ist noch unklar (Apollo News berichtete). Ein ähnlicher Fall ereignete sich Mitte November in Höchstadt an der Aisch. Dort wurde eine Trafostation durch Sprengstoff beschädigt. Das Landeskriminalamt Bayern nahm die Ermittlungen auf – ob mit Erfolg, wird sich zeigen.
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„Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.“
Alexander Solschenizyn
(1918-2008)
„Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“
Das ist das Originalzitat
Halte ich für ein Gerücht.. Aber netter Versuch 😉
Ermittlungsgruppe ‚Raute‘. :o))))))
„Wir schaffen das!“
Müchen ist seit Jahren eine SPD geführte Stadt, wer wundert sich da wie die weisungsgebundenen Staatsanwälte reagieren.
Das Solschenizyn-Zitat ist ganz nett, ersetzt aber keine Argumente.
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet: Wo genau wurden hier Kriminelle geschont? Ein Gericht hat einen Straftatbestand nicht bestätigt. Das ist keine Schonung, sondern Rechtsstaat. Oder gilt jemand nur dann nicht als „geschont“, wenn er vorsorglich verurteilt wird?
Und ebenso: Wo sind die belastbaren Beispiele, dass politische Gegner systematisch kriminalisiert werden? Gemeint sind offenbar immer dieselben wenigen Einzelfälle, die dann zur großen Unterdrückungserzählung aufgeblasen werden.
Wer ernsthaft von „gegen das eigene Volk gerichteten Systemen“ spricht, sollte mehr liefern als Schlagworte und historische Zitate. Sonst ist das keine Analyse, sondern Dramatisierung auf Verdacht oder schlicht aus Langeweile.
@atlas in welchem Deutschland lebst du und du disqualifiziert dich mit deiner läppischen Aussage zu einem Systemling:
O-Ton Atlas: Wo sind die belastbaren Beispiele, dass politische Gegner systematisch kriminalisiert werden? Gemeint sind offenbar immer dieselben wenigen Einzelfälle, die dann zur großen Unterdrückungserzählung aufgeblasen werden.
Es ist alles schön Bunt hier in „UnsererDemokratie“ zuweilen kann es tödlich sein! Träum weiter ….
atlas hat hier die Aufgabe, alles, was sich gegen links richtet, zu relativieren. Wenn man ihn ärgert, verlässt er seine Besserwisser-Attitüde und schlägt einen anderen Ton an.
Wer nicht sehen will, der sieht auch nichts.
Hoffentlich erwischt es ihn bald mal..
Wieder keine Argumente. Nur Schlagworte.
„… schön Bunt hier in ‚UnsererDemokratie‘ zuweilen kann es tödlich sein!“
„Hier“? Aha? Ich hätte gedacht, Sie seien ein Schweizer aus Bern? Soso.
„Wo sind die belastbaren Beispiele, dass politische Gegner systematisch kriminalisiert werden?“
Ganz einfach: Bei Hausdurchsuchungen und Debanking wegen Meinungsverbrechen. Allerdings nur für diejenigen, die als „rechts“ einsortiert wurden. Linke können gar nicht kriminell sein oder werden, weil sie ja zu den Guten gehören. Fehlt nur noch „Wir verrichten ja Gottes Werk“. Abgesehen davon hat das ursprüngliche Links/Rechts-Schema schon lange seine Bedeutung verloren und ist zur Diffamierung verkommen.
Man kann sich aber auch die Argumente schön erklären aus der rosaroten Seifenblasenwelt heraus, was allerdings ziemlich deutlich deine kognitive Limitierung aufzeigt
@atlas mal von den hohlen Phrasen eines Papageien würdig nachgeplappert – wo hier belastbare Nachweise sind? Oh weh – ist das nicht schon pathologisch bedenklich bei dir? Man schaue sich nur all die obsolet wirkenden Prozesse gegen AfD-Mitglieder an, die übertrieben wirkenden Hausdurchsuchungen.. Aber da es dir (bis auf deine RelativierungsVersuche) am „Blick über den Tellerrand“ mangelt, wirst du „Fachexperte“ dies sicher auch zu vertuschen versuchen..
Du sprichst mir aus dem Herzen.
ab und zu haben Sie auch lichte Momente – nicht diesmal
„Ein Gericht hat einen Straftatbestand nicht bestätigt.“und welche Richter haben solche Fälle bearbeitet?
Alles unterwandert von den Pack.
Sie argumentieren wie der Rechte, der 1994 die Werkstatt eines Türken in die Luft gesprengt hat. Er wurde von dem Türken gesehen wie er mehrfach um die Werkstatt lief. Der Rechte soll angeblich sogar gegenüber dem Türken zugegeben haben den Anschlag gemacht zu haben. Im Freundeskreis des Rechten gab es Sprengstoffexperten aus der Bw. Und nun komme ich zu Ihrem Argument, das sich der Richter damals, so wie Sie heute, zu eigen gemacht hätte:“ Das ist hören sagen, es gibt keine Anzeichen, dass der Mann den Anschlag gemacht hat. Mir fehlt das Motiv und außerdem wird hier ein unbescholtener Bürger angeklagt von jemandem mit zweifelhaften Ruf.“ Freispruch. Sie sehen also, dass es kein Problem für die Justiz ist unrecht zu sprechen. Der Angeklagte war der Bruder meiner damaligen Freundin, der Fall ging nicht durch die Medien, wie so vieles damals in Halle, was rechte Straftaten betraf. Täter, die Asylbewerber fast zu Tode prügelten zu 3 Monaten auf Bewährung wegen Landfriedensbruch verurteilt
So war das damals. Heute geht’s auf der linken Seite weiter. Und das ist genauso schlecht und in meinen Augen Unrecht.
Mir stellt sich die Frage, wieviele der Täter wohl von steuerfinanzierten (???) und anderen NGO´s finanziert werden.
Gehen sie mal getrost davon aus: ALLE !
Das werden nicht wenige sein. Das sind Berufsverbrecher, die vom Regime dafür bezahlt werden, alles kaputt zu machen.
Das sind doch keine Verbrecher. Die helfen beim Energiesparen. Das wollen wir doch. Manche Leute brauchen dafür einen kleinen Motivationsanschubser. Gas ist halt knapp seit dem die Amis die Pipeline gesprengt haben. Und kommt mir jetzt bitte nicht doof! Wir haben alle gelernt: aus Worten werden Taten. Also waren es die Amis.
Der NSU war vom VS finanziert, das ist auch nicht besser
Es gab 151 Fragen von Merz zu NGO´s die er dann nicht beantworte haben wollte, weil Antifa-Lars seine Frau eine leitet und er wollte kein Koalition mit der CDU, falls die Fragen beantwortet werden müssen. Auch die CDU finanziert solche NGO´s und das alles mit Steuergeldern, das ist illegale Parteifinanzierung.
Ein RA in Dummland kämpft für die Beantwortung der Fragen.
https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de/2025/07/25/update-12-gerichtsverfahren-eingeleitet-fragen-an-die-bundesregierung-zur-ngo-finanzierung/
Wie soll man etwas erkennen, das die eigene Ideologie zertrümmern würde…
sich ein neues Weltbild aufzubauen ist schließlich ein mühevoller Prozess…
Das heisst Anomie, nicht Anarchie.
Vielleicht hätte es den Artikel gut getan, mit einen Hinweis auf die Enthüllungen ( Vulkangruppe tagt in Basel) von Nius gestern morgen. Dazu habe ich bei Apollo noch nichts vernommen, obwohl das gestern für mich der Hammer war!
Nicht die Vulkangruppe hat in Basel getagt, sondern eine Gruppe um einen Autor aus dem Unrast-Verlag, der offenbar Verbindungen zu den Vulkangruppen pflegt und zu weiteren Anschlägen aufruft und Anleitungen dazu bereitstellt.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch in einem Rechtsstaat.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird die Justiz eines Rechtsstaates Gartenzwerge nicht für eine kriminelle Vereinigung halten.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
In München ist das Kafe Marat der Treffpunkt, das logistische Zentrum und die Informationsbörse der linksextremen Szene, dort werden die gemeinsame Anreise zu Demonstrationen und Aktionen in ganz Deutschland koordiniert. Der Bayerische Verfassungsschutz beobachtet seit 2021 den Treffpunkt.
Das Sozialreferat fördert das Kafe Marat seit 2017 jährlich mit 48.000 Euro und die Miete im städtischen Gebäude wird auch niedrig sein. Auf mehrmalige Anfragen, antwortetet die Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD), dass Sie Ihre ihre eigenen Recherchen als relevanter einstuft, wie die Beobachtungen und Einstufung des Bayerischen Verfassungsschutzes.
Nachweislich sind in München im Kafe Marat Vorbereitungen für die Straßenblockaden in Gießen organisiert worden, inclusive Nachbearbeitung und Betreuung durch die Rote Hilfe.
Mit der Rot-Grünen Rathausmehrheit wurde im Dezember erneut die Förderung bewilligt.
Die Münchner Sozialreferentin Schiwy (SPD) sieht keine Gefahr!
Was sagt Herr Söder dazu?
Ist er auch auf dem linken Auge blind?
Vielleicht sollte man »NIUS« darauf ansetzen oder wenn Rubio nach München kommt, ihn dort zu einem Kaffee einladen?
Also wird von vorherein eine niedrige Straferwartung gesehen. Nicht mehr normal und nachvollziehbar für mich
Es scheint wie früher zu sein. Im 3. Reich gab es “ Richterbriefe“, welche die Richter auf Linie brachten, es gibt sonst keine plausible Erklärung für die Schonung der linksorientierten Verbrecher
Vielleicht haben auch Polizei und Generalstaatsanwaltschaft schlampig gearbeitet ?
Ich würde nicht ohne weiteres dem Gericht hier die Schuld in die Schuhe schieben.
Aber abschließend beurteilen kann man das nur bei genauer Sachverhaltskenntnis, die hier natürlich nicht gegeben ist.
Ohne Ermittlungen kann man die von der Staatsanwaltschaft aufgestellte Behauptung gar nicht feststellen …
Nun, ein Täter wird sich doch nicht selbst verurteilen – oder?
Nicht überall, wo Rechtsstaat drauf steht, ist auch Rechtsstaat drin.
Interessant auch die unterschiedliche Interpretation von Handbewegungen:
https://www.youtube.com/watch?v=amoaK8EXMoE
Und überhaupt; ist das nicht NUR eine Ordnungswidrigkeit und obliegt somit den Kommunen?
Eine Ermittlungsgruppe namens (die) „Raute“ kümmert sich um linke „Zündlumpen“!? Ein echter Fall für Satiriker.
Das war also der Anschlag, der auch dem „Rüstungskonzern Rohde und Schwarz“ galt Dabei ist deren Hauptgeschäft Messempfänger und Sender un deren Kunden auch Mobilfunkbetreiber.
Da muss ich zustimmen, das sind nicht Kriminelle, das sind Terroristen.
Wenn die Staatsanwaltschaft keine 3. Person liefern kann – dann ist das Urteil rechtsstaatlich korrekt, scheint mir.
Wenn die Staatsanwaltschaft keine 3. Person liefern kann ??? Wohl eher nicht WILL, sonst würde ja auch die Regierung, die diese Terroristen finanziert, auffliegen.
Man stelle sich vor, diese Brosius Gersdorf wäre oberste Richterin geworden. Und die Kaufhold war auch so eine linke Aktivistin. Das ist der Marsch durch die Institutionen
Viele Jahre lang wurde die linksgrüne Saat gezüchtet. Nun geht sie auf und trägt Früchte.
Die Sache ist recht einfach: Der Staat will gar nicht, dass die Terroristen gefangen und verurteilt werden. Interessant finde ich die Begründung mit dem dritten Mann. Sie wollen sich zwar national vernetzen, das Landgericht kann aber keine kriminelle Organisation erkennen – wegen dem fehlenden dritten Mann (Dürfte es eigentlich auch eine Frau sein?) Interessanterweise reicht es für ein Vereinsverbot à la Compact bereits aus, dass sich zwei Menschen mit gemeinsamen Interessen treffen. Da braucht man nicht einmal eine dritte Person und keine offizielle Vereinsgründung. In meinen Augen ist das Landgericht einfach nur feige. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht.
Vielleicht sollte man diese Anschläge von der anderen Seite betrachten.
Diese Täter setzen sich für den Erhalt von Gas und Ölheizungen ein und wollen weg von der Wärmepumpenpolitik, die ja mit Strom betrieben werden.
Nach rechts eine Brandmauer, und links brennd es.
Alles richtig gemacht.
Das klingt ja fast, als haben da welche Interesse an den Anschlägen?
Der/die/das Richtende ist Bruder/Schwester/Ding im Geiste der Terroristenden!
Man kann langsam vermuten der Staat steht hinter den Anschlägen.Anders ist das nicht zu erklären.
Das vermute ich inzwischen auch, bin mir sogar ganz sicher.
Aber Hauptsache Prinz Reus sitzt noch ohne Verhandlung im Kerker…