Monat: November 2025
Deindustralisierung
Protektionismus und Wasserstoffsubventionen: Merz‘ großer „Stahlgipfel“ floppt
Bundeskanzler Merz spricht bei seinem großen „Stahlgipfel“ von einer „existenzbedrohenden Krise“. Lösungen für die kriselnde Industrie sollen höhere Zölle und Subventionen für grünen Stahl sein – der Kanzler setzt auf Staatsintervention. Echte neue Vorschläge gab es jedoch kaum.Köln
„Restle hätte zurücktreten müssen“: Antisemitismusforscherin kritisiert einseitige Israel-Berichterstattung des ÖRR
Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel kritisierte die einseitige Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen über Israel. Antisemitische Stereotype würden verbreitet werden. Als Negativbeispiel führte sie Georg Restle an.Krise des Chemieriesen
CO2-Zertifikate-Handel: BASF-Chef warnt vor Milliardenkosten durch EU-Klimapolitik
Der Fahrplan steht längst fest: In den kommenden Jahren werden EU und Mitgliedstaaten Wirtschaft und Verbraucher bei CO2-Emissionen noch stärker zur Kasse bitten. BASF-Chef Kamieth warnt vor dem enormen Zerstörungspotenzial dieser Politik.Sozialist Mamdani soll zur linken „Blaupause“ werden und wird in Deutschland bereits zur politischen Mitte erhoben
Aus dem Israel-Hasser und Sozialisten Mamdani wird in zahlreichen deutschen Medien ein harmloser Trump-Gegner, der lediglich „soziale Notwehr“ predige. Von Linksliberalen bis Linken: Euphorisch gratuliert man. Das zeigt: Mamdani ist freudig in Deutschlands politischem Mainstream aufgenommen worden.„Gute Idee“
Ex-Verfassungsrichter und Schattenfinanzminister Paul Kirchhof lobt „fachliche Qualität“ des AfD-Steuerkonzepts
Das Steuerkonzept der AfD sei eine „gute Idee“, meint der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof – „politisch genehmer Antragsteller“ hin oder her. Die Steuerordnung müsse Leistung belohnen, Familien schützen und Gestaltungslücken schließen.Großprojekt
Digitalfunk-Desaster der Bundeswehr: Softwarefehler, zu wenige Genehmigungen, 400 Stunden Arbeit für einen Panzer
Die Bundeswehr rüstet auf Digitalfunk um. Doch das Projekt zieht sich in die Länge. Softwareprobleme verursachen zusätzliche Kosten. Und um einen Panzer mit einem Funkgerät auszustatten, benötigt man 400 Arbeitsstunden.
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