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„KOREX“

166 Einsätze im „Kultusbereich“: Hessischer Verfassungsschutz kämpft an Schulen gegen Rechtsextremismus

Der hessische Verfassungsschutz weitet den Kampf gegen Rechtsextremismus verstärkt auf Schulen aus. Zu den dortigen Einsätzen gehören auch Einzelgespräche mit Schülern „im Eingangsstadium einer rechtsextremistischen Radikalisierung“.

Hessens Innenminister Roman Poseck (IMAGO/Hartenfelser)

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Der hessische Verfassungsschutz setzt im Kampf gegen Rechtsextremismus zunehmend auf Präsenz an Schulen. Laut einer Antwort des von Roman Poseck (CDU) geführten hessischen Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hat sich der Fokus des zuständigen Dezernats, des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus („KOREX“), in den vergangenen Jahren klar auf schulische Interventionen verschoben.

Nach Angaben des Innenministeriums war KOREX im Jahr 2023 bei 18 Terminen im Kultusbereich tätig, der auch den Schul- und Bildungsbereich umfasst. Im Jahr 2024 stieg die Zahl der Termine auf 120, im Jahr 2025 sogar auf 166. Damit hat sich die Zahl der Einsätze im Kultusbereich innerhalb von zwei Jahren mehr als verneunfacht.

In welchem Umfang diese Termine tatsächlich an Schulen stattfinden, lässt sich aus den vorliegenden Zahlen nicht unmittelbar ableiten. KOREX selbst gibt jedoch an, sich mit seinem Angebot „insbesondere an Schulen“ zu richten. Daraus lässt sich zumindest schließen, dass Schulen innerhalb des Kultusbereichs eine zentrale Rolle spielen.

Der deutliche Anstieg fällt zeitlich mit dem Regierungswechsel in Hessen zusammen: Anfang 2024 löste die schwarz-rote Landesregierung die bisherige schwarz-grüne Koalition ab. CDU und SPD hatten bereits in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt, den Verfassungsschutz stärken zu wollen.

Das bereits 2008 gegründete Kompetenzzentrum bietet nach eigenen Angaben vor allem Fortbildungen und Beratungsleistungen zur Prävention von Rechtsextremismus an. Im schulischen Kontext werden unter anderem Lehrerfortbildungen und Elternabende genannt, aber auch Vorträge werden angeboten. So hielt KOREX-Leiter Sven Daniel im Jahr 2024 am Georg-Büchner-Gymnasium in Bad Vilbel einen Vortrag über Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken.

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Organisiert wurde die Veranstaltung laut der Frankfurter Neuen Presse damals von den „Omas gegen Rechts“ in Verbindung mit dem Queer-Café des Gymnasiums. Auch „Einzelgespräche mit Personen, die sich möglicherweise im Eingangsstadium einer rechtsextremistischen Radikalisierung befinden“, zählen laut KOREX zum Aufgabenbereich.

Dabei ist das Dezernat nicht nur im Kultusbereich aktiv, sondern unter anderem auch bei Kommunen, der Polizei, der Feuerwehr, in der Wissenschaft und bei Sportverbänden. Nach den Zahlen des Innenministeriums hat sich die Arbeit von KOREX seit 2024 insgesamt ausgeweitet. Nach 55 Terminen im Jahr 2021 wuchs die Gesamtzahl der Einsätze bis 2024 auf 281. Damit hat sich die Gesamtzahl der Einsätze von 2021 bis 2024 verfünffacht. Auch 2025 blieb die Zahl mit 259 Terminen auf hohem Niveau.

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133 Kommentare

  • Welcher „Rechtsextremismus“? Volksabstimmungen und Steuersenkungen?

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    • Die Schüler sind ja nicht dumm.
      Sie werden das Vorgehen der feinen Herren und Damen mit Hilfe des Strafgesetzbuches zu Fall bringen.
      Dann is ganz schnell a Rua.

      • Dazu brauchen sie Eltern die ihnen dabei helfen, und Manipulationen bewusst machen. Von ganz allein ergibt sich das leider nicht.

        • Ich dachte da eher an Übergriffigkeiten.
          Musste wegen bereits vergebenem Namen meinen Namen in Haraldo ändern.

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      • Meine wahre Meinung wurde immer wieder durch die Apollo-KI gelöscht.
        Deshalb die vage Umschreibung.

    • Da reicht schon ein „Schlümpfe sind blau“
      Und schon kommt die Stasigestapo der Unseredemokratie.

      • Lasst doch die Stasi in Frieden Ruhen gegen jetzt war das doch nur ein Heimatverein.

      • Und das ist genau das Problem mit den Beamten . Eigentlich hat sich dieser Personenkreis selbst Überflüssig gemacht .
        Beamte sollen eigentlich den Staat die Demokratie Freiheit und die Bevölkerung unabhängig von Politischen Tendenzen schützen in dem sie Recht und Gesetz unabhängig zur Anwendung bringen ! Ps. hat auch im 3 Reich nicht geklappt !
        Hat hier irgendjemand das Gefühl dass das in den letzten Jahren Funktioniert hat ?

    • Was gemau bedeutet „Rechtsextremismus“?
      Aufrechter Charakter und klarer Verstand, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu links?

  • … ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß und „UnsereDemokratie“ eine Diktatur ist.

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    • Und die Lehrer, die Schüler an den Verfassungsschmutz melden, sind nicht besser als die Stasispitzel in der DDR.

      • Was da auf uns zukommt, dagegen war die DDR ein Kindergeburtstag. Es kommt das allumfassende chinesische System, mindestens. Dieses hinterlistige Links-Kartell merkt, schön langsam dreht sich der Wind in Richtung AFD. Leider dauert das zu lange, und sie haben nun immer noch Zeit die Schlagzahl zu erhöhen. Sie ziehen nun das Tempo an, man merkt es überall. Die Verzahnung wurde beschleunigt, staatliche ID, digitaler Euro, Social Media-Kontrolle, Bargeld-Obergrenzen, Verdrängung des Bargeldes, Installierungen von Kameras im öffentlichen Raum, ich könnte noch länger so weitermachen mit dem Aufzählen der Maßnahmen. An den Dumm-Michel gefragt, kriegst du noch irgendwas mit in deiner Lethargie? Kommt endlich in die Gänge und wählt das Links-Kartell ab!

        • Das stimmt. In den letzten Wochen ist es immer aggressiver geworden. Das sie sich jetzt verstärkt an Kinder ranwanzen, die Schwächsten da noch ungefestigt und einzuschüchtern, kann nicht erlaubt sein. Schulen haben politisch und religiös neutral zu sein. Ich sage immer wieder bleut euren Kindern ein nach Hause zu gehen wenn solche Aktionen stattfinden. Krankheit vortäuschen oder die Eltern anrufen die sie abholen. Politische Bildung hat nicht vorgegeben zu werden, sondern selbst bestimmt zu sein. Dann soll auch die AFD das Recht haben in den Schulen ihre Programme vorzustellen. Das wäre eine demokratische Mitte. Eine freie Entscheidung kann nur gefällt werden wenn man beide Seiten hört. Solange das nicht gegeben ist sollten Kinder solchen Aktionen fern bleiben.

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        • @CC: „Dumm-Michel“ trifft doch den Nagel auf den Kopf. Wie sollte man denn den Teil dieses Volkes nennen, der zwar zu den 80 % gehört, die mit den Zuständen in diesem Land unzufrieden sind, aber immer wieder die Verursacher wählen? Der „Dumm-Michel“ kann dabei auch ein Prof. Dr. Dr. sein.

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        • @CC…..Ich will und muss nix erreichen bei euch in Buntland. Ich bin Österreicher und lebe in Österreich. Leider ist bei uns das Wahlvolk ähnlich degeneriert, aber halt nicht ganz so zahlreich wie in Buntland. Bei uns liegt die FPÖ in aktuellen Umfragen bei 38%………

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        • Mit Ihren ständigen Dumm-Michel Beleidigungen erreichen Sie gar nichts. Im Gegenteil. Auch wenn Sie in der Sache recht haben.

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    • Kinder, geht weiter. Das ist nur der komische Onkel Robert aus Bern, der da wieder hysterisch rumtobt. Der hat heute morgen schon wieder ein Bier zu viel intus. Aber das haben wir ihm ja schon oft gesagt dass das für das Hirn nicht gut ist.

      • @Hurrikann der komische Onkel aus Bern würde nie und nimmer Deutsche Zustände akzeptieren und ist Superwohl in Bern. Deine vielen Daumenhoch lieben diese Zustände.

  • Ich war in der DDR in der Schule. Da gab es das nicht.

    • Dafür „Staatsbürgerkunde“, „ESP“ (Einführung in die sozialistische Produktion), regelmäßigen Fahnenappel, Pionier,- und FDJ-Nachmittage, Ferien,- und Arbeitslager und ich mußte mit meiner Mutter zum Direktor, weil ich ein T-Shirt trug, auf dem BMW stand, mit weitreichenden Konsequenzen!

      • Da hatten sie ja schon alles unter Kontrolle. Heute arbeiten sie noch daran. Gerade das Land ist hier besonders strange unterwegs.

      • Heute gibt es ,,Gesellschaftskunde“,Projektwochen mit Gayporn,,Tage der Vielfalt“,,Demokratie“-Workshops,Anti-,,Rassismus“-Schulungen und wer sich gegen Angriffe migrantischer Mitschüler wehrt ,Lonsdale oder Thor Steinar trägt,muss zur Schulleiterin,mit weitreichenden Konsequenzen!
        🤷‍♂️

        • Schon das sollte Kindern die Augen öffnen. Es ist nicht recht bestraft zu werden, nur weil man mit etwas nicht einverstanden ist oder seine eigenen Gedanken und Ansichten hat. Unsere Demokratie tut alles dafür, dass die Kinder Freiheit, Selbstbestimmung und Vielfalt verlernen.

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      • „… ich mußte mit meiner Mutter zum Direktor, weil ich ein T-Shirt trug, auf dem BMW stand, mit weitreichenden Konsequenzen!“

        Heute wäre es wohl ein T-Shirt mit der Aufschrift „Dööööp“.
        Bin neugierig, was waren das für Konsequenzen?

        • Meine Mutter musste ihr Amt als Elternbeiratsvorsitzende ablegen und sie wurde zu einem „Vier-Augen-Gespräch“ geladen, ich hatte von dem Tag an plötzlich nur noch schlechte Noten und schaffte somit den Übertritt auf die EOS (Erweiterte Oberschule) nicht. Meine Mutter bekam zudem großen Ärger innerhalb der Familie, denn ihr Vater war Staatsanwalt, ihr Bruder bei der Stasi. Das T-Shirt bekam ich übrigens von meinem Vater (meine Eltern waren aber getrennt) geschenkt, der, wie sich später herausstellte ein „Spion“ war!

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    • Diese verallgemeinernde Antwort kann so nicht stehenbleiben! An meiner Schule gab es eine sehr, von der ’sozialistischen Idee‘, überzeugte Direktorin, welche bestimmte Schüler maltretiert hat und teilweise regelrecht Gelegenheiten suchte um diese vor versammelter Mannschaft zu tadeln. Nach meiner Erinnerung hat diese Frau dafür gesorgt, dass ein gleichaltriger, aufmüpfiger, Schüler in den Jugendwerkhof kam. Für geneigte Leser aus den westlichen Bundesländern, das war nichts anderes als politisch motivierte Freiheitsberaubung unter dem Deckmantel des soz. Erziehungsauftrags. = Hessen ist auf dem besten Weg in diese Dystopie…

      • Wenn es so weiter geht sind wir nicht weit davon entfernt. Dann gibt es bald spezielle „Förderschulen“. Lehrer könnten dazu geschult werden „rechte“ Kinder zu erkennen und die Versetzung auf so eine Schule einzuleiten. Die Antonio Amadeu Stiftung hat doch schon so eine Lehrerschulung im Programm. Oder irre ich mich da, ich mein so etwas gelesen zu haben? Da durchläuft einen ein Grauen.

    • In der DDR kam der Abschnittsbevollmächtigte (ABV) zu den Menschen nach Hause und bedrohte sie, wenn sie nicht mehr oder nicht richtig wählen wollten.

  • Man weitet die Anzahl der „Einsätze“ aus – und behauptet dann, der „Rechtsextremismus“ nehme zu. Erinnert nur mich das an die „7-Tage-Inzidenz“ aus der jüngeren Vergangenheit?

    • Ich würde mir dieses Engagement wünschen, wenn es um die Taten radikalisierte und gehirngewaschener Moslems geht. Die lässt man aber fröhlich weiter ihre Mitschüler drangsalieren und Gewalt gegen diese ausüben.

    • 🎵🎶Alerta, Alerta…
      …meine Eltern sind Geschwister!🎶🎵
      🌈🧚🦄🌈
      💃🕺🏽

  • Wow, jetzt werden Schüler unter Druck gesetzt?

    • Schlimmer als in Nordkorea !!!!!!!!!!1

    • Schüler werden unter Druck gesetzt, ja. Aber das Gute ist es gibt auch Schüler die sich wehren. Die Mitläufer sind immer die gleichen, egal welch politisches System gerade woke ist.

    • „Wow, jetzt werden Schüler unter Druck gesetzt?“

      Werden sie längst, vom linken Lehrkörper. Der scheint jetzt Verstärkung zu brauchen. Eigentlich ein gutes Zeichen.

  • Wie darf man sich das vorstellen? Wenn ein Schüler äußert, er findet die AfD gut, wird er dann zum Direktor beordert, wo er dann von weiteren „Rechtsextremismus-Experten“ „bearbeitet“ wird?

    • Denke, so wird es laufen in unserem Staat.

    • Ist das dann das Einzelgespräch?

  • Wenn man der wahren Probleme nicht mehr Herr werden kann, weicht man aus hin zu vorgeschoben Scheinthemen.

  • Wie muss sich ein Schüler vorkommen, der während des Ramadan sein Pausenbrot verstecken muss, der täglich miterlebt, wie Übergriffe an Schulen aus dem muslimischen Bereich zunehmen und er sich dann einen Vortrag über Rechtsextremismus anhören muss?

    • Genau DAS frage ich mich auch…

  • Rhetorische Frage: seit wann ist ein Inlandsgeheimdienst eine Erziehungsinstitution?

  • Da haben die Schüler gleich ein schönes Paradebeispiel dafür, wie ein Land in die Unfreiheit getrieben wird.

  • Was ein Segen, dass ich schon sehr alt bin und nicht mehr unterrichten muss!

  • Sozialistische Indoktrination in Reinkultur!

    • Das Regime wird immer brutaler !!!!!

  • Der VS macht aktiv Politik? Mal was anderes.

    • Demnächst wird das Regime Killerkommandos schicken und uns Oppositonele zum Schweigen bringen. Ich habe vorsichtshalber mein Tesdament schon gemacht.

      • 😭🚑

  • Das ist aber eine sehr unsympathische Beschäftigungsmaßnahme. Normalerweise sollten die Leute, denen so vorübergehend in Arbeit geholfen wird, denen helfen, die richtige Arbeit leisten, und nicht diese gängeln!

  • „Eltern haften für ihre Kinder“.
    Wer kennt es nicht, das gelbe Schild ?
    Wenn sich ein Schüler daneben benimmt, darf der Lehrer nicht mehr erzieherisch eingreifen.
    Nur, wenn sich der Staat in die politische Erziehung einmischt, dann werden erzieherische Grundprinzipien über den Haufen geworfen.
    Indoktrinierung heißt der Schlüssel.
    Offensichtlich.

  • Ob die Kinder auch um die politische Ausrichtung der Eltern gefragt werden? Ich ahne böses… Schön mit Hilfe der Exekutive

    LG

    • @Nikolai Kowalow-Schwarz: In der DDR 1.0 ließ die Stasi, bzw. ihre IMs in Lehrer-Funktion, die Kinder die Uhr malen, die abends zur Nachrichtenzeit auf dem heimischen Bildschirm zu sehen war. Da diese bei der Tagesschau anders aussah, als bei der Aktuellen Kamera, konnte daraus vor allem in grenznahen Gebieten zweifelsfrei abgelesen werden, welche Nachrichten Mama und Papa anschauten.

  • Ich denke, wenn ich Kinder an solch einer Schule hätte und es käme zu einem Gespräch mit Beamten des VS ohne meine vorherige Einwilligung und mein Beisein, ich würde sowohl die Schulleitung als auch die VS Beamten mit allen juristischen Mitteln belangen. Noch (?) bin ich der Erziehungsberechtigte.

  • „Einzelgespräche mit Personen, die sich möglicherweise im Eingangsstadium einer rechtsextremistischen Radikalisierung befinden“! Ich schmeiß mich weg! Wann befinde ich mich denn in solch einem Stadium? Wenn ich der Meinung bin, dass mehr für die eigenen Bürger im Land getan werden sollte anstatt die ganze Welt zu finanzieren?

  • Na, dann geht es ja bald mit der Bildung an den Schulen bergauf und mit der Gewalt, Einschüchterung und Manipulation runter.
    Wer kennt sie nicht, die ganzen Rechtsextremisten und ihre Rekruten, die deutsche Schulen terrorisieren und ihre Ideologie aufzwingen.

  • Da handelt es sich wohl um den operativen Vorgang „Schule“ des Genossen Poseck. Zahlreiche OBEs und IMs konnten sich dabei im Kampf für Frieden und Sozialismus auszeichnen.

  • Wird noch unterschieden zwischen Rechts und Rechtsextrem? Was ist mit Linksextremismus?

  • Manche Länder setzen auf Wirtschaftsförderung, andere auf Bildung und wir auf Kampf gegen Rechts. Warum geht es mit unserem Land immer weiter bergab?

  • Komisch, Werbung ist an Schulen verboten. Die Kinder und Jugendlichen seien in diesem Alter dem Kommerz wehrlos ausgesetzt. Aber Bundeswehr und die hessische Regierung betreiben dort einseitige Werbung für´s Töten und Sterben- und Hetze gegen die AfD, die beides verhindern will.

  • Der Landesrechnungshof sollte einmal ein Exemplar der Hessischen Landesverfassung nehmen, und nnenminister Roman Poseck (CDU) fragen, nach welchen Gesichtspunkten er teure Mitarbeitende des Verfassungsschutzes an Schulen abarbeiten lässt. Gibt es sonst keine wichtigen Aufgaben?

    siehe:
    https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/dateien/2022-12/02_Verfassung2.pdf

    Richtiger ist es doch, ausreichen Pädagogen an der Schulen zu beschäftigen und mehr für das Vertrauen in unsere Verfassungsdenokratie zu werden, statt bei pubertierenden Jugendlichen Misstrauen und Verfolgungswahn zu schüren!

  • Der Hamburger Verfassungsschutz ist ebenso weit. Ähnelt an die MfS-Richtlinie Nr. 1/76.
    Hamburg 16.01.2020 „Die Bürgerschaft hat ein neues Verfassungsschutzgesetz verabschiedet, das der Behörde deutlich mehr Befugnisse zugesteht. So dürfen Verfassungsschützer in Zukunft schneller sensible Daten von Verdächtigen an Behörden, Schulen oder auch Vereine weitergeben. Bisher galt – unter dem Eindruck der Gestapo im Dritten Reich – ein „Trennungsgebot“. Dem Verfassungsschutz war verboten, Informationen, die etwa durch V-Leute oder Überwachungen erlangt wurden, an andere Behörden weiterzugeben.“

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