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Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung

In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.

Eine „Zukunft ohne Gas“ fordert Greenpeace. Das dürfte aber auch eine Zukunft ohne Industrie bedeuten – und vielleicht sogar ohne warmes Wasser. (IMAGO/Christoph Rutenkolk)

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Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie glaubt, die Lösung für die Probleme der deutschen Energienetze gefunden zu haben – zumindest jene Lösung, die den grün-sozialistischen Chefideologen der gescheiterten Energiewende vorschweben dürfte. In einer aktuellen Analyse stellen sich die Wuppertaler gegen den Ausbau von Gaskraftwerken, die das Stromnetz mit grundlastfähiger Energie stabilisieren könnten, wenn die Flatterstromquellen Windkraft und Photovoltaik wieder einmal nicht liefern.

Abhilfe soll eine flexible Steuerung der Nachfrage schaffen – das kann einmal Gewerbebetriebe oder auch Haushalte treffen, folgt man der Logik dieser sogenannten Klimawissenschaftler. Der Ansatz empfiehlt zur Schließung der erwarteten Versorgungslücken Energieeffizienz, den Ausbau der unbezahlbaren Speichertechnologie sowie den Einbau von Wärmepumpen.

Vor allem aber werden private Verbraucher mit dem Einbau von Smart Metern, also digitalen Messsystemen, die die Versorger im 15-Minuten-Rhythmus über den aktuellen Verbrauch informieren, an eben jene Infrastruktur angeschlossen, die potenziell den Verbrauch abregeln kann, wenn in den Netzen Flaute herrscht. Das Institut zählt übrigens im weiteren Sinne zum Verantwortungsbereich des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums, einem grünen Zentrum der ökosozialistischen Revolution, wenn man so will (mehr dazu hier).

Sprechen wir von der Energiepolitik, so befinden wir uns in einem hermetisch abgeschlossenen Zirkel aus politischen Akteuren, Medien und staatszentrierten NGOs. Auftraggeber der Analyse des Wuppertal Instituts unter dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“ war übrigens Greenpeace – immer in vorderster Front mit dabei im Kampf gegen die deutsche Industrie und den Wohlstand, der sich auf ihr begründet.

Institutionen wie Greenpeace oder die Deutsche Umwelthilfe ist es zu verdanken, dass sich die Ideologie der grünen Transformation unter dem Label des Green Deal letztlich selbst auf der judikativen Ebene zu einem regelrechten Schlachtfeld zwischen ökonomischer Ratio und ideologischem Vernichtungskrieg entwickeln konnte.

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Pseudowissenschaftliche Analysen von NGOs und Klimaprognosen wie die zuletzt wieder relativierte Horrorvision des Weltklimarats zählen zur medialen Einschüchterungstaktik des Klimakomplexes. Im Falle des Wuppertal Instituts und seiner jüngsten Analyse ist nicht offen die Rede von einer Bewirtschaftung privater Haushalte mit Strom, von einer offenen Regulierung der Nachfrage, von gezielten regionalen Abschaltungen oder der direkten Abtrennung privater Haushalte vom Stromnetz.

Doch die Stoßrichtung der Vorschläge des Wuppertal Instituts läuft auf genau dieses Prinzip der Mangelwirtschaft hinaus. Die Studie fasst das programmatisch zusammen: „Es braucht keine neuen mit fossilem Gas betriebenen Kraftwerke für den Regelbetrieb im Markt, wenn andere Flexibilitätsoptionen optimal ausgeschöpft werden.“ Geht es um zusätzliche Gaskraftwerke und eine sichere Stromversorgung mit Grundlast, bleiben die Feinde der Vernunft stur: „Neue Kraftwerke sollten nur für Backup-Zwecke gebaut werden, nicht für den Regelbetrieb.“

Hinter dem technokratischen Fortschrittssound von „Digitalisierung“, „Flexibilisierung“ und „intelligenter Steuerung“ verbirgt sich letztlich die Idee, den Stromverbrauch zunehmend an die Schwankungen des Angebots anzupassen. Stärkere Digitalisierung und Steuerbarkeit des Stromverbrauchs durch Smart Meter, dynamische Tarife und flexible Laststeuerungen sollen bei Übernachfrage oder Unterangebot die Netze stabilisieren.

Das Institut argumentiert, Netzengpässe könnten künftig nicht allein durch den kostspieligen Ausbau der Infrastruktur gelöst werden, sondern durch eine „intelligentere Verteilung der Nachfrage“. Übersetzt bedeutet dies: Nicht mehr das Stromangebot folgt dem Bedarf der Verbraucher, sondern die Verbraucher sollen ihren Bedarf zunehmend dem volatilen Angebot von Windrädern und Solaranlagen anpassen. Was als technologischer Fortschritt verkauft wird, soll ausschließlich das sichtbare Scheitern der deutschen Energiewende überdecken. Die vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie betriebene rhetorische Parteinahme für eine öko-sozialistische Argumentation wirkt dabei voraufklärerisch. Sie erweckt den Anschein der Verbrämung einer politischen Katastrophe, die sich in Deutschland im Namen des Green Deal festgesetzt und eine regelrechte Armutsspirale in Gang gesetzt hat.

Selbstverständlich wagt sich das Institut nicht aus dem Schutz der Landespolitik. Und medial sagen sie nicht die Wahrheit, wenn sie im Ton der Digitalisierung und der Smart Grids philosophieren. Von einer offenen Regulierung der Nachfrage, von gezielten regionalen Abschaltungen oder der direkten Abtrennung privater Haushalte vom Stromnetz ist nicht die Rede. Gleichwohl wird der argumentative Boden bereitet, um künftig weitreichende politische Kompetenzen zur Steuerung und Bewirtschaftung von Haushalten und Unternehmen mit Strom zu legitimieren.

Der Debattenbeitrag des Wuppertal Instituts hätte wohl in jedem anderen Land der Welt zu einem politischen Skandal geführt. Wer kommt auch auf die Idee, Versorgungslücken im Stromnetz durch quantitative Zuweisungen, Sperrungen oder, wie es beschönigend heißt, „intelligente Steuerung“ zu schließen und dabei eine grundlegende energiepolitische Reform konsequent zu verweigern?

Gewiss, man könnte einwenden, ein wenig Kuba habe noch keinem Land geschadet. Doch zur Verdeutlichung des Problems: Ein vom Staat, also letztlich vom Steuerzahler finanziertes Institut verweigert sich den naheliegenden Schlussfolgerungen, die sich aus den ökonomisch und gesellschaftlich verheerenden Fehlsteuerungen der Energiewende ergeben, und empfiehlt statt einer Rückkehr zur Vernunft beinahe unverhohlen die Bewirtschaftung von Haushalten und Unternehmen.

Dass diese voraufklärerische Leistung der Wuppertaler Klimaplaner nicht zu einem Medienskandal führte, bestätigt die Vermutung: Noch immer steht eine klimapolitische Mauer gegen die Sturmflut der Vernunft. Derweil operiert die politische Führung in Deutschland in einer von NGOs, staatsnahen Instituten, einer Scheinakademie und großen Teilen der Medien aufgespannten Matrix, deren Aufgabe im Wesentlichen darin besteht, den zulässigen Meinungskorridor zu definieren und zu verteidigen.

Die kontrafaktische Energiepolitik und der mit ihr verbundene wohlstandszerstörende Umverteilungsmechanismus im Namen des grünen Gottes sollen mithilfe dieses Systems vor einer breiten öffentlichen Debatte immunisiert werden. Der Bevölkerung bleiben die tatsächlichen Kosten und Folgen der Energiewende auf diese Weise zum größten Teil verborgen oder werden rhetorisch mit zahlreichen Finten und Ablenkungsmanövern wie im Falle der vorliegenden Analyse überdeckt.

Man wird abwarten müssen, wie die Bevölkerung auf eine tatsächliche Bewirtschaftung von Strom reagiert, wenn es zum energiepolitischen Schwur kommt. Abregelungen und Kontingentierungen sind in Teilen der Wirtschaft bereits heute an der Tagesordnung. Die Vorstellung, Deutschland sei gegen großflächige Stromausfälle gefeit, gehört ins Reich der politischen Wunschbilder. Was im vergangenen Jahr in Spanien geschah, könnte auch hierzulande drohen – jederzeit.

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44 Kommentare

  • „Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.“

    Was ist der Unterschied zwischen Kuba, Venezuela und Deutschland?
    Alle drei streben zum Sozialismus, aber in den ersten beiden Ländern ist es im Winter wenigstens warm.

    • Genossinnen und Genossen!
      Endlich kapitulieren die imperialistischen Ideologen vor der historischen Gesetzmäßigkeit! Selbst in den Zentralen des Monopolkapitals bricht sich die planwirtschaftliche Vernunft Bahn. Wenn das Wuppertal Institut und Greenpeace nun die lenkende Stromzuweisung fordern, ist das das endgültige Eingeständnis: Das verfaulende, anarchische System der Ausbeuter ist pleite! Das Gezeter der feindlich-subversiven Kräfte kann nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass der Klassenfeind die absolute Überlegenheit der sozialistischen Planwirtschaft einsehen muss. Und das, meine Damen und Herren, ist die nackte Wahrheit – guten Abend!

      • Beschluss des Zentralkomitees wurde noch nicht gefasst. Dann erst ist Wahrheit verkündet.

  • 2006: Wie schon zu Zeiten von Helmut Schmidt, Energie ist a) verfügbar b) bezahlbar und wird c) verantwortlich erzeugt. 2026 : Eine Behörde namens Bundesnetzagentur, die es 2006 noch gar nicht gab verwaltet mit über 3.000 „Beschäftigten“ den Mangel.

  • Ist Kuba erstmal befreit und der kapitalistische Wiederaufbau hat begonnen, kann man ja dorthin fliehen…

    • Malen Sie den Teufel nicht an die Wand!

    • Sie meinen wenn Kuba endlich wieder das Bordell der Amis geworden ist?

  • Dieser „thinktank“ gehört dem Land NRW und ist damit politisch abschaltbar.

  • Sollte man das Projekt ausprobieren, würde eine enorme Teuerung die Folge sein. Die Netzversorger sind auf Profit aus. Die gelieferte Menge würde sich reduzieren. Selbst die Entschädigungen für Überschuss ohne Abmahme würden wegfallen. Zwei unterschiedliche Interessenslagen, bei denen der Verbraucher hintenansteht.

  • Unsere Energiepolitik ist die moderne Form des Morgenthau Plans.
    Wir werden zum Agrarland, oder noch eher zum Bananenstaat, nur das hier auch mit Klimawandel noch kleine Bananen wachsen.

    • …und wir gehen mit den Hühnern zu Bett. Mehl wird wieder direkt in Windmühlen gemahlen, dann brauchen wir dafür erst gar keinen Strom. 😂🤣

  • Nun, Sozialismus und Dummkeit sind zwei Medallien der gleichen Seite – oder so ähnlich …

    • Die sind nicht dumm, sondern moralisch verkommen, was weitaus schlimmer ist!

      • Nun, gut, so kann man es natürlich auch sehen.

        Allerdings ist die AfD nicht rechtsextrem – sie hat nur extrem oft recht.

    • Alles ist besser als die AfD

      -46
      • Begründung bitte und klau nicht immer Nicks!

        • Wenn du nicht dumm bist, kannst du dir die Begründung selbst geben.

          -16
      • @Teil II: Werden Sie bezahlt so etwas zu schreiben, oder haben Sie sich einfach nur hierher verirrt?

        • Ist hier nur die rechtsextreme Einheitsmeinung erlaubt?

          -21
      • Das ist sachlich falsch. Begibt man sich auf dein Niveau herab ist die AfD ja mit den Nazis gleichzusetzen (was angesichts ihrer Russland-Nähe schon unsinnig ist). Die unzweifelhaft von China gesteuerten Handlungen der Klimaindustrie wären demnach dem Maoismus zuzuschreiben. Auf das Konto der Nazis gehen ca. 45 Millionen Tote, während der Maoismus 60 Millionen Tote zu verantworten hat.

        Somit ist klar erwiesen, dass die jetzigen maoistischen Entscheidungsträger noch schlimmer als die AfD sind – selbst wenn man deinen tumben Plattitüden folgt. Selbstredend wissen wir aber, dass du diesen Nachweis intellektuell nicht einmal erfassen kannst und daher weiter unqualifizierte Verbalinjurien absondern wirst.

        • „noch schlimmer als die AfD…“
          Na das nenne ich Einsicht!

          -10
      • Immer noch besser als in Armut dahinsiechen. Ihnen gönn ich es von Hetzen

  • Probleme werden künstlich erschaffen um Dystopien & Ideologien zu folgen mit dem einkassierten Geld anderer Leute. Man kann auch von einer finanziellen Umverteilung von unten nach oben sprechen, ohne „härtere Begriffe“ zu wählen. Hat alles im Kern mit Realpolitik nix zu tun.

  • Wuppertal ist in NRW, und da sind nächstes Jahr Landtagswahlen. Deswegen, liebe linksgrüne Ökosozialisten, erzählt laut und deutlich, was ihr wollt! Dann werden wir sehen, was an der Wahlurne passiert.

  • Wuppertaler Institut? Institut von Hege Lindh, SPD und Haldenwang, CDU?

  • Dummheit ist heutzutage massenhaft anzutreffen.
    Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
    Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung

  • Ein Staat, der diesen Minderheiten Ideologien Förderung gewährt und Einfluss einräumt, das ist ein totalitärer Unrechtsstaat.

  • Das größte Problem dürfte sein, dass sich hinter diesen Instituten nicht mehr Ingenieure und erfahren Betriebswirte befinden, sondern Aktivisten und Expolitiker der linken Parteien. Die lassen Artikel nach ihren Wunschdenken schreiben und haben null Erfahrung, was die Technologie dahinter angeht. Für die Bevölkerung ist das ein Täuschungsmanöver, dass Bürger in scheinbare Sicherheit wiegen soll.
    Wenn es dann aber losgeht mit Stromausfällen, kommen die beliebten Ausreden.
    Es braucht sich keiner also wundern, wenn wir schon bald hohe Arbeitslosigkeit und Verzweiflung erleben. Hoffe, wenigstens erinnert man sich an die Schuldigen. Aber das ist historisch meist anders gelaufen.

  • müsste es nicht beschreiten ( mit t ) den Pfad …..heissen ?

  • „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf“. Na, dann kontigentieren wir mal den ÖRR, dann alle Fanatiker dieser Theorie mit gutem praktischen Beispiel an erster Stelle (grüne, rote, schwarze Politiker einschl. deren Wähler). Liebe E-Auto Fahrer, nen nicht E-Fahrrad reicht auch und Wärmepumpen bekommen eine andkurbel. OK? Satire aus aber ich kenne das Thema Strom – kein Strom aus anderen Ländern. Verzichtet freiwillig auf diese Erfahrungen.

  • Greenpeace und die Kader von DUH? Nur die Amish sind noch puritanischer und radikaler, dafür erheblich sympathischer sowie weniger demagogisch und staatlich durchfinanziert. Außerdem haben sie die schickeren Kutschen.

  • Das ist die offensichtlich die progressive Art der Vertreibung aus der Heimat. Die Dummheit hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass eine Flucht aus Deutschland alternativlos erscheint.

  • Zero Covid, Zero CO2, Zero Hirn => totalitäre Planwirtschaft

  • Wer oder was ist das Wuppertaler Institut? Ich vermute, intellektuelle Tiefflieger (Geisteswissenschaftler), die vom Staat alimentiert werden

  • Ihr habt zu lange nur zugesehen. Diese Zustände und jene, die ihre Schatten voraus werfen, waren nur möglich, weil ihr zu schwach wart zu handeln. Weil ihr euch lieber um andere Dinge gekümmert habt und solche Probleme euch zu unbequem waren.

    Außer larmoyantem Gewinsel wird auch nun nichts von euch kommen. Niemand wird sich wehren, weil ihr immer noch glaubt, mit reden, dem Suchen nach Kompromissen und Vernunft etwas erreichen zu können, während diese Faschisten nur ihre Machtergreifung durchsetzen wollen.

    • Die AfD wird die Macht nicht ergreifen!

      -13
  • Das heutige Framing und Nudging dieser schlechtesten Regierung der Nachkriegszeit übertrifft bei weitem die Aktionen des ehemaligen Reichspropagandaministeriums sowie der DDR Ministerien und Stasi-Organisationen. Wir Deutschen sind offensichtlich geeignet für Infiltrationen und Einflussnahmen aller, dem vermeintlichen Mianstream entsprechenden Volksverhetzer. Speziell die Westdeutschen sind der maßen wohlstandsverwarlost, daß sie noch viel mehr negative Erfahrungen mit diesen Altparteien machen müssen bevor sie erkennen,daß die BRD am Ende ist.. Einstein sagte daß das Universum endlich ist, die menschliche Dummheit nicht. Quod errat demonstrandum. ( Was bewiesen ist )
    M.f.G.

  • Deutsche sind das dümmste Volk der Welt.

    • Deshalb ist Alice auch in die Schweiz ausgewandert!

      -11
  • Für mich stehen hinter dem vor 20 Jahren eingeleitetem Wirtschaftschrash die Regierenden. Die seit 20 Jahren verantworten haben. Drei Bezeichnungen: Wohlstandsverwahrlosung, Ingantilverblödung und die DDR lebt, nur schlimmer als das Original.
    M.G.

  • Ich bin die die Spaltung des Landes. Alte Bundesländer ROT reagiert mit neuer Energie ohne Industrie und in Armut. Neue Bundesländer BLAU reagiert mit alter Energie, Industrie und Wohlstand.

  • Greenpeace Freunde sind linksgrüne, triebgesteuerte, degenerierte Teddybär-Schwenker, die gerne hirnlose Lichterketten bilden, gesteuert von marxistisch/kommunistischen Journalisten, die im Auftrag und/oder aus innerem Antrieb manipulieren und Lügen verbreiten. Das ist der aktuelle Zustand der deutschen und österreichischen Demokratie.

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