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Rassismus-Debatte

„Wir sind nicht länger bereit zu schweigen“, ruft Ferat Koçak und geriert sich als Stimme für alle Migranten

Im Bundestag wurde auf Linken-Antrag eine „NaDiRa“-Studie debattiert, die strukturelle Benachteiligung von Migranten in Behörden attestiert. Koçak rief daraufhin dazu auf, sich dem angeblich allumgreifenden Rassismus entgegenzustellen.

Ferat Koçak wirft der Bundesregierung eine Politik vor, die Migranten systematisch benachteiligt (IMAGO/Political-Moments)

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Auf Antrag der Linken wurde heute im Bundestag eine Studie der NaDiRa (Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor) debattiert. Diese Studie kommt zum Ergebnis, dass Migranten von Behörden strukturell benachteiligt werden. Dass die NaDiRa tatsächlich neutral gearbeitet hat, darf allerdings bezweifelt werden. So ist einer der Leiter der Geschäftsstelle, Cihan Sinanoğlu, etwa Autor bei der taz.

Im Bundestag jedenfalls wurde der Antrag der Linken hitzig debattiert. Den Auftakt machte für die Linke Ferat Koçak. „Wenn man so aussieht wie ich, wenn man einen anderen Namen hat, eine andere Geschichte, dann merkt man schnell man wird anders behandelt“, so Koçak. Als Migrant müsse man am Bahnhof regelmäßig als Einziger seinen Ausweis vorzeigen. Auch bei Bewerbungen und der Vergabe von Wohnungen werde man regelmäßig benachteiligt.

„Doch wir sind nicht länger bereit zu schweigen, Deutschland hat ein Rassismusproblem“, so Koçak weiter und beansprucht offenbar, für alle Migranten in Deutschland zu sprechen. „Ob im Bürgeramt oder in der Polizei“, der allum sich greifende Rassismus müsse konsequent bekämpft werden, so der Linken-Politiker. Migranten gegeneinander auszuspielen, sei indes Grundlage der Politik der Bundesregierung. Zudem wolle die Bundesregierung verhindern, dass Migranten sich zusammenschließen und gemeinsam für ihre Rechte kämpfen. „Doch wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, wir werden so lange kämpfen bis alle Menschen in dem Land den Respekt bekommen, den sie verdienen“.

Floria Oest spricht anschließend für die CDU/CSU-Fraktion. Er verweist auf die bundesamtliche Kriminalstatistik, aus der hervorgeht, dass Ausländer überproportional häufig straffällig werden. Zudem schießt er sowohl gegen die Linke als auch gegen die AfD-Fraktion. „Wenn ich ganz nach links und auch ganz nach rechts in diesem Saal schaue, dann bleibt eine Gemeinsamkeit: Sie meinen es nicht gut mit den Menschen in unserem Land“.

Jochen Haug für die AfD bezeichnet die Studie, auf die sich die Linke in ihrem Antrag bezieht, als eine, in der „das Ergebnis offensichtlich von vornherein feststeht“. Und weiter: „Hier wurde nicht ergebnisoffen geforscht, hier wurde ein politisches Narrativ pseudowissenschaftlich verpackt“. So habe sich der Studie zufolge etwa schon der Begriff „Integration“ historisch überlebt und werde vielmehr „rechtspopulistisch“ genutzt. Entsprechend entbehre die von der Linken angestoßene Debatte jeder Grundlage.

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Heleg Lindh (SPD) hält die Studie hingegen sehr wohl für aussagekräftig. Viele Menschen der Gastarbeitergeneration hätten „Rassismuserfahrungen“ gemacht. Die Studie würde zeigen, dass Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, insgesamt weniger, teils sogar drastisch weniger Vertrauen in den Staat hätten. Lindh spricht den NSU und die Anschläge von Halle und Hanau an. Nicht zuletzt deswegen müsse man dafür sorgen, dass Migranten ein hohes Vertrauen in den Staat haben; andernfalls werde die Bundesrepublik über kurz oder lang ein Legitimationsproblem bekommen, so Lindh abschließend.

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320 Kommentare

  • Wem es hier nicht gefällt, dem steht es ja frei, in seine Heimat zurückzukehren.

    447
    • Das macht aber keiner freiwillig. Sie sind gekommen, um zu bleiben. Im Gegenteil, der Auftritt wird, wie man hier ja sieht, immer aggressiver.

      302
      • ..und solche underdogs für amt und würden niemals zulassen.

        111
        • Sie werden sich wundern, wo diese Waffe eingesetzt werden wird.

          36
        • Was hat der im Bundestag zu suchen außer beten bei den Grünen. Nur noch AFD

          27
      • Bei einem kleinen Teil derer, die seit 2015 in Land gekommen sind ist das auch gut so.
        Es sind Ärzte in Niederlassung, Handwerker als Gesellen oder Meister die sich gut in Deutschland integriert haben und selbst fordern, dass all die jenigen, die sich in der deutschen Hängematte ausruhen wollen zurück- oder ausgeweisen werden.
        Übrigens wählen diese Wirtschaftsflüchtlinge, und ich kenne einige davon die sich dazu klar bekennen, durchweg keine der Altparteien.

        • KEIN Moslem ist auf Dauer gut für dieses (oder irgendein nichtislam.) Land.

          Auf jeden „Dr. Google“ aus Syrien kommen MEHR Syrer als Deutsche auf einen deutschen Arzt. ALLE raus und die Betreuungsquote verbessert sich. Syrische Ärzte hierbehalten zu wollen ist eh nur umgekehrter Kolonialismus.

          64
        • @ GERENZENLOS
          Viele syrische Ärzte. Ja, die Anzahl neuer Ärzte brauchen wir auch rein rechnerisch, denn und wie soll denn sonst die hinzugekommene Million von Syrern hier versorgt werden??

          -3
        • Palim P., träumen Sie weiter!

          14
        • Soweit ich weiss, ist es so, dass, wenn alle Syrer ausgewiesen werden würden, die Quote in Bezug auf Ärzte pro 1000 Einwohner quasi gleich bleiben würde in der BRD. Natürlich gibt es auch unter Migranten hochqualifizierte Fachkräfte, das bestreitet ja keiner, aber ein Grossteil sind Analphabeten, haben keine Bildung und auch keine Motivation sich zu integrieren.
          Mal abgesehen davon, dass wir nun ihre Fachärzte hier haben, wäre es doch auch für die Syrer in ihrem Land wünschenswert, wenn die Gesundheitsversorgung nach den unsäglichen Kriegen wieder auf Vordermann gebracht werden würde. Und für uns wäre es auch besser, weil wir täglich lernen und sehen, dass zu viel Buntheit mit komplett anderen Kulturen und Religionen sozialer Sprengstoff sind. Oder streitet das ein Deutscher noch ab? Wenn ja, bitte sofort 2 syrische, junge, kräftige Männer zu Hause auf eigene Kosten und eigene Verantwortung aufnehmen.

          1
      • Nichtsnutze werden gerne aggressiv, wenn sie bei der Nichtsnutzigkeit ertappt werden.

    • Die gehen zum „Amt“, nicht nach Hause!

      138
      • Weg mit dem Araber aus dem deutschen Bundestag. WEG MIT SOLCHEN Terror…..

        107
    • Walter Lübke hat das etwas anders formuliert.

      • „Mord für ein Meinungsverbrechen“ ???
        Sind Sie noch ganz dicht?

      • @Besorgter Bürger: Danke für ihre zutiefst menschenverachtende Aussage. Entlarvend und erschreckend, was sich hier so herumtreibt!

    • eine „NaDiRa“-Studie debattiert, die strukturelle Benachteiligung von Migranten in Behörden attestiert. Mal dumm gefragt (und sachlich): Wo steht denn, dass der Anteil von Migranten in der Bevölkerung sich in der Zusammensetzung der Behördenmitarbeiter eines zu eins widerspiegeln muss??? Das heißt im Klartext: Wenn mehr Afghanen oder Iraner (freiwillig) beschließen, nach Berlin zu kommen, muss sich der Personalbestand entsprechend ändern. Art. 3 Grundgesetz sagt das nicht. Nur linksgrüne Kräfte, die sicher nicht nachweisen können, dass ein ähnliches Denken in vielen anderen zumal Nicht-EU-Staaten vorherrscht. Abgesehen davon ist das federführende DeZIM von Naika Foroutan eine linke Organisation, die auch meint, Seenotrettung sei kein Pullfaktor und Deutschland gehöre niemandem, u. Ä.

      • Es geht nach Leistung und Befähigung. Aber das ist old school und wird völlig überbewertet.
        Hauptsache, die eigene Klientel wird verhätschelt.

    • Eben, keiner wird gezwungen hier zu verharren.

    • Oder in ein anderes Land, Nord Korea zum Beispiel.

    • Die haben wenigstens noch eine.
      Und wir?

      • Bezieht sich auf Rückkehr in die Heimat.

    • Mit Rassismus hat das in den seltensten Fällen etwas zu tun, sondern wie es in den Wald hineinschallt so schallt es zurück. Es ist das Verhalten vieler, welches ein Problem ist. Ein Verhalten, welches wenn es ein Deutscher an den Tag legt genauso wenig akzeptiert wird.
      Menschen werden geprägt von ihren Erfahrungen und sie sind nicht frei davon auch mal im Einzelfall unfair zu sein. Das passiert aber nicht nur bei Migranten. So sind auch Migranten nicht unbedingt immer fair gegenüber den Deutschen.
      Ein wirkliches Problem habe ich aber mit den Menschen, welche einzelne menschliche Schwächen als ein Massenproblem darstellen, um daraus persönlichen Profit zu ziehen.

    • Ich glaube ihm gefällt es hier: viel Geld vom Steuerzahler bekommen, das Land spalten und links-islamisch transformieren – wo kann man das sonst? Ach ja, überall wo Linke den Ton angeben, siehe UK, Spanien, Frankreich… Das ist wohl das Ergebnis, wenn die Mehrheit sich selbst gerne abschaffen möchte.

    • Richtig- soll er dich in sein gelobtes Land verschwinden.

      Aber halt, welches der 58 Länder islamischen Glaubens ist den wirklich wirtschaftlich erfolgreich, außer den Ölländern.

      Ich brauche kein Islam in Deutschland

    • Kurden haben ja keins. Deswegen neigen sie dazu das Land anderer Menschen zu beanspruchen.

    • Ab in die Lehmhütte nach Anatolien.

    • wäre die beste Konsequenz aus der Unzufriedenheit von Kocak. Aber Kocak wartet darauf, dass sich alle seiner Meinung anschließen oder später unter vollständiger SED-Herrschaft auch zur Zustimmung gezwungen werden. (alles „unsere Demokratie“)

    • Zuvor sollten wir alle Befürworter aus den etablierten Parteien nach Workuta verbringen! Familien und Clans kommen hinter her!
      Und sehe ich mir diesen Mist von Ramadan Fest Feier so an, dann muss ich feststellen, ich war blöd hier 50 Jahre zu arbeiten!

    • Wie der die Faust ballt und der Geifer aus dem Mund tropft… Der ist ja widerlich! Sorry, aber das ist wirklich unerträglich so ein Auftritt. Bei Erdogan würde der sich das nicht trauen…

      • genau, angelique – auf den punkt gebracht – bei erdogan wuerde der die klappe halten. und da sollte er auch wieder hingeschickt werden, wenn er deutsche kultur nicht versteht.

        • Danke für die Zustimmung.

          4
    • Den würde ich freiwillig deportieren!!! Ein Hetzer vor dem Herrn. Was hat der eigentlich im Bundestag zu suchen???

    • „Wem es hier nicht gefällt, dem steht es ja frei, in seine Heimat zurückzukehren.“

      Wem es hier nicht gefällt und sich erdreistet, die Hand zu beißen die ihn füttert, dem sollte es nicht freigestellt sein, in sein Heimatland zurückzukehren, er sollte in hohem Bogen aus Deutschland rausgeschmissen werden!
      Was erlaubt sich dieses Dreckspack hier eigentlich noch so alles?
      Remigration JETZT! Und zwar in großem Stil!

  • Wann wird dieser linksradikale Hetzer endlich abgeschoben?

    259
    • Welche Staatsbürgerschaft hat er? Da ist nix zu machen…

      • Staatsbürgerschaften kann man auch wieder aberkennen.

        • Schwierige Sache in Schland…

          30
        • mifrafe: Alles eine Machtfrage, inkl. BVerfG.

          14
        • Schlandlösung – reböbö..

          8
      • Wer mit abgewähltem Parlament noch schnell „Sondervermögen“ beschließt, sollte doch durchaus auch in der Lage sein, die doppelte Staatsbürgerschaft abzuschaffen bzw die deutsche abzuerkennen. Wenigstens bei Straftätern.
        Zu machen wäre das schon, allein es fehlt der Wille.

      • Bio Deutscher?

      • Dann ab in den Knast mit ihm. Vorher die Rosette eincremen.

        • Nur ohne Creme mit groben Sand im Getriebe. das wird der nie mehr vergessen.

          11
    • Dieser „Hetzer“ wird von unseren Verrätern auf die Bühne gehoben!
      Der Feind sitz innen und ist rot/grün kommunistisch nebst SPD-Rot und CDU-Schwarz!

      129
    • Warum „ANGEBLICH allumgreifender Rassismus“? Es gibt diesen Rassismus und viele hier beweisen es mit ihren Worten. Zum Glück sind Rassisten eine Minderheit.

      -39
      • Berlin – Richter und Staatsanwälte werden in Berlin im Zweifel nicht nach ihrer Qualifikation eingestellt, sondern nach ihrer Herkunft. Zu den Bewerbungsgesprächen werden 40 Prozent Migranten eingeladen, auch wenn sie keine besonders gute Note in ihrem Jurastudium vorweisen können….Die Auswahl nach Migrationshintergrund diskriminiert somit Bewerber ohne Migrationshintergrund.

        https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/berliner-justiz-bevorzugt-migranten

        • Der neue Potsdamer Innenminister Jan Redmann (ebenfalls CDU), der sogar eine noch “farbigere” Biographie als Hoffmann vorweisen kann: Er wurde von der Polizei sturzbetrunken auf einem E-Scooter erwischt, nachdem er durch seine völlig unbeherrschte Fahrweise aufgefallen war, musste 8.000 Euro Strafe zahlen und verlor seinen Führerschein.
          Und das, wohlgemerkt, nicht etwa als eine viele Jahre zurückliegende Jugendsünde, sondern erst im Juli 2024, als er bereits mehrere Jahre Fraktionsvorsitzender war. Redmann hat bis jetzt jede Direktkandidatur krachend verloren und zog stets nur über die CDU-Landesliste in den Landtag ein. Nun ist er der Vorgesetzte von 8.700 Polizisten, die sicherlich voller Respekt zu einem solchen Mann aufblicken werden.

          15
        • „nicht nach ihrer Qualifikation eingestellt“
          Nicht nur in Berlin!
          Brandenburg:
          Neuer Bildungsminister wird Gordon Hoffmann von der CDU, der bekannte, als Schüler „stinkend faul“ gewesen zu sein, den 10.-Klasse-Abschluss „nur mit Hängen und Würgen“ geschafft und die anschließende Lehre abgebrochen zu haben. Auf dem zweiten Bildungsweg absolvierte er dann ein Studium der Sozialpädagogik. Vor allem machte er aber eine Parteikarriere, die ihn in den Landtag führte. Mit einer solchen Biographie soll er ein Bundesland, das in bundesweiten Bildungsvergleichen auf dem letzten Platz liegt, nach oben führen. Dafür erhält Hoffmann 250 neue Lehrerstellen zugestanden.

          https://journalistenwatch.com/2026/03/19/neue-schwarz-rote-brandenburger-landesregierung-negativauslese-aus-alkoholfahrern-berufsabbrecher-schul-und-zivilversagern/

          10
      • Bitte was?

        • Fewe, der meint bestimmt den Rassismus gegen die indigene Bevölkerung, die man ja täglich erleben muss und den Linke und Grüne immer mehr ausbauen und der von Terror begleitet wird.

          31
      • @Grenzenlos:
        Keine Ahnung was du meinst.
        Vielleicht einfach mal ein bisschen locker bleiben.
        Also, Pippi aus den Augen wischen, Krone richten und weiter….

      • Mit dieser Religion werden wir niemals in Frieden leben können. Niemals. Es gibt nur noch zwei Wege für den Westen, untergehen im Kalifat oder aufstehen und den Islam weltweit bekämpfen. Dazu brauchen wir aber andere Politiker und eine andere Politik.

      • Stasi erzählt wieder Propaganda-Märchen

      • Depp!!!

      • Ich muss es jeden Tag erleben, wie sich Rassisten gegenüber meinen Kollegen verhalten. Würde es nach mir gehen, dann stünde diesen Rassisten keine Behandlung zu.

        -15
        • So argumentierten auch die Nazis.
          Du merkst gar nichts mehr.

          14
    • Es wird Zeit die ganzen Volksfeinde Richtung Workuta in den Urlaub zu schicken!

  • Die um sich greifende Christenfeindlichkeit sollte ebenfalls im Bundestag debattiert werden.

    184
    • Dazu müßte es erst wieder Christen geben in unserem säkularen Land. Aber das wird schon wieder wenn erst Mord und Todschlag um sich greifen. Dann rennen Sie wieder zum Herren und nicht in den Tatooladen.

    • Das kann man einer „christlichen Partei“ wied er CDU nicht zumuten, die haben schon genug an Fritze zu knabbern – oder doch nicht?

    • Gibt es doch gar nicht!

      -12
    • …wenn ich da an die kreuzschiffahrt denke und ebenso an das mittelalter oder unterstützung mit pässen für die und geldwäsche für jene ,der segen der päpste und das viele beten für die armen und kriege,also wer gerne kirchensteuer zahlt,sollte das auf jeden fall weiter machen,der glaube ist frei,bloß immer nur jungfrauen,wird auch mal langweilig

      -20
      • Also die Kreuzschiffahrt von Papst Urban II. zu den Gestaden der Seldschucken ist jetzt aber nicht gemeint, oder?

  • Es sollte im Bundestag endlich mal eine breite Diskussion über das Thema Remigration geben.

    147
    • Die einzigen, die da sinnvoll debattieren würden, sitzen in der AfD.

    • Linke, SPD und Grüne sind Deutschland-abschaffer und
      Deutschlandhasser und „islamversteher“ …

      Tobias Teich AFD Bayern über die islamisierung Deutschlands
      im YT-short:

      unglaublich die Grünen veranstalten muslimisches Fasten brechen im Deutschen Bundestag

      https://www.youtube.com/watch?v=-_6yFtnDtwo

  • „Der Islam ist solange für Toleranz wie seine Anhänger in der Minderheit in einem Land sind“ (Dieter Nuhr, Kabarettist).

    148
    • Präzisierung: ab ca 10 % Bevölkerungsanteil fangen sie an, verstärkt Druck zu machen und ihre Forderungen ( Moscheen, Islamunterricht in Schulen, islamische Feiertage und Gebräuche im Alltagsleben, halal-Essen etc Durchzusetzen, häufig mithilfe von verblendeten Helfer aus der autochtonen Bevölkerung.

    • Original vom Sultan vom Bosporus?

    • 6,7% Muslime in Deutschland, die große Mehrheit friedlich und fleißig.

  • Gute Heimreise.

    • „Wir sind nicht länger bereit zu schweigen“,
      ruft Ferat Koçak und geriert sich als Stimme
      für alle Migranten IN(!) DER TÜRKEI 😉

      Die Türkei beherbergt derzeit rund 3,6 Millionen registrierte syrische Flüchtlinge sowie knapp 320.000 schutzbedürftige Personen anderer Nationalitäten. Ferner viele Bulgaren und Deutsche mit türk. Wurzeln.

      Koçak wurde 1979 im West-Berliner Bezirk
      Kreuzberg als Sohn kurdischer Einwanderer
      geboren. Religion: Alevismus.

  • Gute Heimreise.

  • Schon alleine die Tatsache das solch eine linksverseuchte und hochaggressive Bazille in so einem Outfit am Rednerpult steht und in unserem hohen Hause auftreten darf spricht Bände.

    • Mit Turnschuhen hat das mal angefangen.

    • Da wird auch Fastenbrechen zelebriert!

    • Kleider machen Leute, sieht man doch bei den Grünlichen, wie dem Herrn Gansterer oder so ähnlich

    • Ein Totenkopfäffchen oder Papagei auf des Büttenredners Schulter hätte sich als echter Hingucker auch noch ganz gut gemacht.

  • Ich mag Düsi.

  • Ein ordentliches Auftreten und gepflegtes Aussehen im Bundestag sollte schon sein,
    wenn man dort als politische Person debattieren möchte.

  • Er kann gerne das Land verlassen, wenn ihm etwas nicht gefällt! Tschüß!

    148
    • Der will bleiben.

      • und eine Erhöhung des Bürgergeldes fordern,

    • Da werden vorher wir gehen müssen

  • Kann ich das, was Helge Lindh einnimmt, auch mal ausprobieren?

  • Migration ist ein bedeutendes gesellschaftliches Thema, aber es besitzt nicht dieselbe historische Tragweite wie die Ereignisse, die die kulturelle Identität eines Landes über Generationen geprägt haben. Wenn politische Reden über individuelle oder gruppenspezifische Erfahrungen von Menschen mit Migrationshintergrund in eine Rhetorik kleiden, die an Befreiungsbewegungen oder epochale Katastrophen erinnert, entsteht für mich als schon immer hier Lebende ein Missverhältnis. Ich empfinde die Sprache und Rhetorik von Ferat Kocak als weit überzogen.

  • Die Deutschen sind auch nicht länger bereit zu schweigen.

  • Der soll auswandern in ein Land in dem er nicht benachteiligt wird.
    Win win für alle.

    • Als ob Migranten jemals geschwiegen hätten, wenn sie den absoluten Anspruch auf ein Deutschland anmeldeten, in dem die Deutschen lediglich Zaungäste, lästige Gaffer sein können:

      „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer.“ – M. Walid Nakschbandi, Fernsehproduktionsfirma AVE, WIDERHALL Nr. 10, Süddeutsche Zeitung, Denkanstöße am 19.09.2000

      http://www.verteidigt-israel.de/MWalidNakschbandi.htm

  • Ich würde mir endlich die dringend nötige Debatte im Bundestag und in der Gesellschaft über germanophoben Rassismus wünschen.

    • Wo sollen diese Deutschen sein? Habt Ihr noch Platz bei Euch?

      -12
      • Ja. In unseren Psychiaterien. Die haben seit 2015. viele Neuzugänge.

  • Herr Koçak, kleine Anekdote aus dem Leben einer Freundin, ca. zwölf Jahre her:
    Diese zog in das Erdgeschoss eines acht Parteien Hauses.
    Schöne Wohnung mit kleiner Terrasse und Gärtchen.
    Nach einem Jahr zog in den obersten Stock eine kurdische Familie. Mann plus Frau und vier Töchter, alle im Tschador.
    Zwei Jahre lang wurden Kippen, Müll und Dreck runtergeworfen, Teppiche und Badematten ausgeschüttelt.
    Beschwerden an die Wohnungsgesellschaft waren alle fruchtlos.
    Dann wurde ein Mediator eingeschaltet.
    Als dieser im telefonischen Vorgespräch erfuhr, dass es sich um eine türkische Familie handeln würde, meinte er, dass man da sehr aufpassen müsse, da sich diese ja sehr schnell in ihrer Ehre verletzt fühlen würden!
    Zur Erinnerung, die Geschädigte war meine Freundin, und nicht umgekehrt, aber ihre Ehre wurde nicht erwähnt oder berücksichtigt!
    So läuft das in Deutschland, Herr Koçak!
    Wer wird hier also diskriminiert?

    • Kurden im Tschador, alles klar… Das gibt es allenfalls im Iran. Herr Koçak ist übrigens nicht einmal Muslim, seine Lebenspartnerin ist Jüdin.

  • Ob die Ossis auf die Straße gegangen wären und Wir sind ein Volk gerufen hätten, wenn sie gewusst hätten, wie es 35 Jahre später wird?

    • Never Ever. Ich hätte mitgeholfen die Mauer aufzustocken. 3 Meter höher.

    • Das glaube ich nicht. Die, die ich kenne haben schon vor 15 Jahren gesagt: Ihr seit verrückt.

    • Wenn wir gewusst hätten, dass wir Islam und Türken bekommen…

  • Die 18 war ein Freund der Muslimbrüder.
    Parallelen sind nicht zufällig.

    • Ja, sein spezieller Freund war Mohammed Amin al-Husseini (Großmufti von Jerusalem und Führer der Angriffe der Palästinenser auf eingewanderte Juden und Briten von 1936-1939), der um 1943 in Berlin „Ehrenvorsitzender“ einiger islamischer Verbände war und von SS und Außenministerium unterstützt wurde.

      Später wurde diese gute deutsche Tradition durch die Freundschaft zwischen der PLO (geführt von Amin al-Husseini politischem Ziehsohn Arafat), der deutschen RAF (mit Verbindungen ins Grüne Millieu z. B. dem grünen Abgeordneten Hans-Christian Ströbele) und dem MfS (Stasi) der DDR fortgeführt.

      Heute heißen die politischen Nachfolger: Die Hamas, die Grünen, und die SED-Nachfolgepartei die Linke.

      • Die Linke ist NICHT die Nachfolgepartei, sondern die aus Tarngründen mehrfach umbenannte originale SED.

    • Koçak ist kein Moslem sondern Atheist, seine Lebenspartnerin ist Jüdin. War „die 18“ auch Freund der Juden? Rechtsextreme waren und sind oft Freunde von Islamisten, siehe einige Äußerungen von AfD-Politikern.

  • Frechheit siegt. Leider.

    • Spätestens wenn die 10-Brüder mit zum Termin kommen.

    • Diese Frechheit wird aber auch herausgefordert!

  • .. und wir sind nicht weiter bereit, Antisemiten im Bundestag zu dulden.

  • Der Studie kann ich nicht zustimmen. Habe selbst Migrationshintergrund und einen auffälligen Namen. Bei Bewerbungen um eine Wohnung wurde ich noch nie abgelehnt (da zählt das Einkommen), bei Bewerbungen auf Stellen war es nie unfair. Gerade in Unternehmen zählt Kompetenz, dargelegt im Lebenslauf. Der einzige Vorfall, der mir richtig negativ in Erinnerung geblieben ist, war als ich in einem Interview mich nicht frei ausdrücken durfte, sondern Gendern bis zur Unleserlichkeit musste. Am Ende war der Kompromiss, dass der Text komplett ohne Nennung von Personen auskam. (Selbst männliche und weibliche Form explizit zu nennen wäre nicht ausreichend gewesen, wegen des Nicht-Nennens von Diversen)

  • Wenn die lieben Deutschen nicht bald merken, wo der Hase herläuft, werden sie im eigenen Land nichts mehr zu sagen haben.

    • Der Zug ist längst abgefahren. Die Mehrheit hat sich dafür entschieden, weiter fröhlich den Untergang zu wählen; wir können uns entweder damit abfinden, hierbleiben und in einigen Jahren das gleiche erleben, was im Libanon, Libyen, Irak und Syrien geschehen ist – oder wir müssen unsere Heimat aufgeben und das Weite suchen…

      • Nein, wir müssen uns wehren – und zuerst diese unterwanderten Grüninnen aus den Parlamenten wählen.

        • ….oder wir Ossis müssen die Mauer wieder hochziehen – alle vernünftigen Wessis kommen zu uns rüber und wir schicken alle Linken, Grünen und Migranten in den Westen. Und dann warten wir mal 40 Jahre ab.
          Vielleicht stellen dann ein paar Wessis Ausreiseanträge, um zu uns in den Osten zu kommen, weil sie es drüben nicht mehr aushalten.

          3
  • Definition LINKE:

    Sammelbezeichnung für alle Personen, Parteien und Gruppen, die sich an sozialistischen oder kommunistischen Ideen und Konzepten orientieren.

    • Und das taten die Nazis nicht. Ihre größten Unterstützer kamen aus der Industrie.

  • Wie sehr sich diese Leute überschätzen. Nach dem Völkerrecht darf die Zusammensetzung der Bevölkerung nicht ohne deren Einverständnis geändert werden. Volksabstimmung!

    • So wie es die Ungarn gemacht haben.
      Die wollen nur christliche und jüdische Migranten aufnehmen.

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