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Rabat

„Gut ausgebildet“: Wadephul will mehr Marokkaner als Fachkräfte nach Deutschland holen

Außenminister Johann Wadephul will mehr Marokkaner als Fachkräfte nach Deutschland holen, vor allem für den Pflegebereich. Die Menschen seien jung und gut ausgebildet. Deutschland könne auch von der Wasserstoffproduktion in dem Land profitieren.

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Johann Wadephul besichtigt einen Standort des deutschen Autozulieferers SE in Rabat. (IMAGO/AA)

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Außenminister Johann Wadephul will Marokkaner als Fachkräfte für Deutschland anwerben. Das betonte er auf der Rückreise aus dem nordafrikanischen Staat. Das Land sei das Tor nach Afrika. Die guten wirtschaftlichen Beziehungen sehe man auch daran, dass sich dort das Werk eines Autozulieferers befinde. „Made in Germany, das Auto hat auch Made in Marokko mit drin“, sagte er in einem Instagram-Video. Es handelt sich um den Zulieferer SE Bordnetze, für den in der Hauptstadt Rabat 7.000 Menschen arbeiten.

Weiter sagte er: „Wir wollen natürlich immer wieder Menschen gewinnen, nach Deutschland zu kommen.“ Das gelte vor allem für den Pflege- und Gesundheitsbereich. Es gebe eine „junge, interessierte, gut ausgebildete Bevölkerung“, sagte er weiter in dem Video. Bereits vor seiner Reise bezeichnete er die marokkanischen Fachkräfte als „wertvolle Stütze“. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt laut marokkanischen Behörden bei rund 36 Prozent.

Gerade bei den Themen Wasserstoff und erneuerbare Energien könne Deutschland von dem Staat profitieren, bei dem es sich um ein sonnenreiches Land handele. Bei dem Gespräch mit Außenminister Nasser Bourita ging es unter anderem um den Konflikt in der Sahel-Zone sowie die Rolle des Landes in Afrika. Bourita warb auch für weitere deutsche Investitionen. Laut einer gemeinsamen Presseerklärung profitiere der afrikanische Staat vor allem in der Pharmaziebranche sowie in der Luftfahrt- und Automobilindustrie von Investitionen.

Wadephul sagte, dass Deutschland das Engagement Marokkos in der Frage des Gazastreifens schätze, wie Stern berichtet. Es ist der erste afrikanische Staat, der die Entsendung von Polizeitruppen zur Stabilisierung des Gazastreifens zusagte. Es gebe „große Übereinstimmung in vielen Fragen“, so der deutsche Außenminister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Nach Südafrika ist Marokko der zweitgrößte Handelspartner Deutschlands in Afrika. Bourita kündigte an, die Beziehungen auf ein „höheres Niveau“ heben zu wollen.

mra

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96 Kommentare

  • Ich hoffe, dass wieder eine Zeit kommt, wo es einen nicht kalt überläuft, wenn man so etwas liest.

    • Darf man eben nicht feige Block wählen, wenn man sowas nicht will.

      • Aber das wählen die doch schon ihr ganzes Leben lang, das kann man nicht plötzlich einfach so ändern… und der Fritze und der Lars sind soch auch so sympathisch 🙂

    • Irrsinn potenziert sich!

    • Booooooooooomer lebt noch in der Adenauerzeit.

      -11
      • Ach Doooooooooooooofer, du schon wieder?

        • Seit wann werden Einzeller denn so alt?

          4
        • Ja und ich werde noch 50 Jahre da sein und du nicht hahaha

          -6
  • Ich dachte unsere Firmen bauen Stellen ab….

    • Tun Sie auch.
      Und bauen sie in Dritte Welt Ländern wie Marokko oder Thailand auf.
      Gut qualifizierte Marokkaner oder Thaïlander gibt es tatsächlich.
      Ausser in der Pflege und Gastronomie seh ich aber keine Verwendung mehr hier für sie. Die deutsche Industrie ist im freien Fall.

  • Die Union will mit aller Macht abgewählt werden. Den Wählerauftrag hat sie nicht verstanden. Wurde gewählt, macht sie ihren alten Stiefel einfach weiter!

  • Anscheinend kennt er nicht die Stimmungslage der Wähler.

  • Sind die Marokkaner Politiker? Da brauchen wir doch dringend Fachkräfte. In der Wirtschaft wird doch eher entlassen als eingestellt.

  • Der will doch jetzt nicht allen ernstes Wasserstoff aus Marokko importieren? Wir haben Überproduktion an Strom, die wir an einen Elektrolyseur verfüttern und während der Dunkelflaute wieder abrufen könnten. Problem dabei ist nur: Wasserstoff ist wunderbar explosiv und quillt durch jede Dichtung durch.

  • Wer Marokko etwas kennt weiß, dass die Marokkaner über die Deutsche Politik nur lachen und niemals dem Aufruf Wadephuls folgen werden. Die Zeiten, wo ausgebildete Marokkaner nach Deutschland wollten sind längst vorbei. Träum weiter, lieber Außenminister !

  • Was soll dieser Unsinn? Wir werden bald so viele Arbeitslose haben, wie selbst die Götter es noch nicht gesehen haben.

    • Wen ich in meinem ausgemusterten Bauwagen hocke und darauf warte dass mein D-r vorbeikommt wird mir klar wie unglaublich ich euch eigentlich hasse und welches Mass an Schadenfreude ich empfinde.

      -16
      • @Publius du hast deine Ausbildung sicher beim Lügenbüro Correctiv gemacht

        • Nicht den Troll füttern. Einfach links liegen lassen. Spart wertvolle Lebenszeit, schont Magen, Darm und Puls.

          „Diskutiere niemals mit Idioten“ – Mark Twain.

          6
  • Bevor man solche Aktionen startet, sollte man doch mal auf die Zahlen schauen. Seit 2015 steigen die Pflegebedürftigen in den jüngeren Jahrgängen massiv an. Das hat einen Grund, den man einfach nicht sehen will. Schon gar nicht möchte man prüfen, ob die Auszahlungen aus der Pflegeversicherung eine Berechtigung haben.
    Es gibt auch einen Anstieg in den älteren Altersklassen aber prozentual nicht vergleichbar mit jüngenen Jahrgängen. Die Zahl der männlichen Pflegebedürftigen unter 5 Jahren hat sich seit 2015 verdreifacht. Auch bei den 5-10 jährigen haben sich die Zahlen mehr als verdreifacht. Ebenfalls eine Verdreifachung bei den 10-15 jährigen männlichen Propanden.
    Bei den älteren Jahrgängen kam es je nach Altersklasse zu einer knappen oder etwas mehr als einer Verdoppelung.
    Wir brauchen nicht mehr Pflegekräfte, sondern wir sollten den Sog in die Pflegekasse unterbinden. Das wäre die ureigene Aufgabe von Herr Wadephul.
    https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/table/22421-0001/t

  • Offenbar reichen die Top-Fachkräfte aus Afghanistan und Syrien nicht aus.

    • Marokko hat gemeldet, dass die Knäste voll sind und dringend geleert werden müssen.

  • Moslems als Pflegekräfte sind nicht zu akzeptieren, weil die Ungläubige als Patienten nicht akzeptieren. Es besteht somit Lebensgefahr für die zu Pflegenden. Es gab bereits genug Fälle…

  • Der quatscht genau so ein substanzloses Zeug wie sein Chef. Habe aber nie gehört , dass er am nächsten Tag wie Merz das Gegenteil behauptet.

    • Was ist eigentlich mit den 3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland so los ?
      Ist das Bildungs und Ausbildungungssystem in Marokko mittlerweile dem deutschen so weit überlegen das selbst fehlende Deutsch Kenntnisse problemlos zu verschmerzen sind ? Oder lerne die in Marokko alle deutsch ?
      Die Sache mit den Fachkräften als Schleusungsbegründung stinkt doch zum Himmel !
      Was wohl in Wirklichkeit dahinter steckt !

      • Das sind alles ausgebildete Messerfachkräfte,teilweise sogar mit Diplom.

      • Die Hakennasen.
        *FURZ.*

        -19
    • Geh zu den anderen Nasen nach Israel Oma hier will euch keiner.

      -26
      • Sicher haben sie 20 Nobelpreise und 10 Dissertationen.

        • Ich brauch eure Boooomer Troffäen nicht

          -14
      • Gut bei dir ziehe ich meine Frage zurück. Dir dürft jeder Marokkaner intellektuell überlegen sein .
        Dem darfst du dann dienen .

        • Dem ist jedes Pantoffeltierchen haushoch überlegen.

          2
  • Noch mehr „Fachkräfte“? Haben wir nicht schon genügend geholt?

  • Die sollen erstam unsere Arbeitslosen und Bürgergeldempfänger in Lohn und Brot brongen, bevor sie hier wieder neue Menschen in unser Land bringen.

  • Schicken wir Wadephul nach Marokko?
    Geht nicht, da unterqualifiziert…

    • Vielleicht könnte er dort Erdbeeren pflücken?

      • Sorry, der kann die Früchte nicht von den Blättern unterscheiden. Den würde ich höchstens in der Wüste Müll aufsammeln lassen.

        • Gute Idee….

          1
  • „Es ist der erste afrikanische Staat, der die Entsendung von Polizeitruppen zur Stabilisierung des Gazastreifens zusagte.“

    Und was hat das mit deutschen Interessen tun, Herr Wadephul.

    • Das weiss nur der selbst. Deshalb ist er ja auch Außenminister. Das kann nicht jede und jeder.

      • Stimmt, Annalena hat eine Meßlatte gesetzt, die zu unterschreiten nur wenigen vergönnt ist.

  • Ich frage mich wirklich: WARUM ?
    Bis in die Sechzigerjahre hinein hatte Deutschland eine Einwohnerzahl zwischen 60 und 65 Millionen Menschen.
    Warum muss eigentlich das Land immer voller gestopft werden?
    Es geht doch jetzt schon nichts mehr. Die gesamte Infrastruktur ist doch darauf gar nicht ausgelegt. Wohnungen, Kindergärten. Schulen, das Gesundheitswesen, die Behörden, sämtliche kommunalen Dienste etc.p.p.
    Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass das Land gezielt vernichtet und zu einer Art Siedlungsgebiet umgebaut werden soll.
    In wessen Interesse ist das eigentlich?
    Warum soll hier immer mehr Islam herkommen?
    Das Fachkräftegequassel kann es ja nicht sein.
    Wenn die ganzen Bullshit-Jobs wegrationalisiert werden, haben wir auch genug Arbeitsplätze für unsere eigenen jungen Leute.
    Ich verstehe das echt nicht mehr…

  • Weshalb provozieren diese Herren einen Bürgerkrieg?
    Wir haben schon über 4 Millionen Bürgergeldempfänger, es reicht jetzt.
    Jetzt zahlen wir denen auch noch die volle (ca. 400 €) Krankenkassenbeiträge.

  • Ach, hat er sich wieder belatschern lassen? Was ist mit den 150 000 Marokkanern, von denen hier mindestens 100 000 händeringend auf Beschäftigung warten? Den Mann darf man ohne Aufsicht eigentlich nicht ins Ausland lassen. 🙃

    • Ihre Kommentrar ist Prima !

  • Noch nicht genug Raketenforscher

  • Was für ein Schmarrn !

    War vor 3 Jahren selbst auf Marokko -Rundreise. Schönes Land.

    Aber, die einzigen “ Fachkräfte“, die ich in Rabat sehen konnte, waren die Kamelführer am Strand. Und in Casablanca eine neu gebaute riesige XXL -Moschee…
    Alles klar ?

    • Bei mir ist das schon länger her. aber ich erinnere mich noch an ‚“Hello my Friend“ und etliche Haslans die Touris unbedingt in einen Teppichladen schleppen und übers Ohr hauen wollten. Mir sind auch Fälle bekannt wo Touris zum Kauf mittelgroßer Haschischmengen regelrecht genötigt wurden.
      Und aus Erzählungen meiner Oma weiß ich noch, daß Frauen nach dem Krieg die Marokkaner am meisten fürchteten. Wobei damit wohl franz. Nordafrikaner allgemein gemeint waren.
      In meinem näheren Bekanntenkreis wurden zwei Frauen die mit Tunesiern zusammen waren von diesen erstochen.
      Ich weiß, daß man nicht verallgemeinern sollte. Aber ich finde wir haben schon mehr als genug davon hier und sollten erst mal die „untauglichen“ rauswerfen BEVOR wir über Einladungen für echte Fachkräfte nachdenken. Und das müssen auch nicht unbedingt Moslems sein.

  • Wie viele Marokkaner sind denn gegenwärtig in Deutschland und wie viel von ihnen arbeiten als Pflegekräfte und überhaupt?

    • Sind diese Fachkräfte so schlecht wie die marokkanischen Erdbeeren?

    • Ich kenne niemand aus Marokko im allgemeinen deutschen Gesundheitssythem.
      Es hatte mal Islamische Pflegedienste/Altenheim in Duisburg und Berlin.
      Dort mal nachfragen. Marokkaner:innen gehen in die USA, dort hat ein Examinierter/e Pfleger/in locker über 5000 Dollar Brutto.

  • Über 3 Millionen Arbeitslose, 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger, Millionen von zugewanderten Sozialschmarotzern und ein Industriekahlschlag in Deutschland aber wir brauchen dringend Fachkräfte aus einem Entwicklungsland! Kann man immer noch so einen Quatsch verkaufen?

    • Ja, die sollten wirklich langsam mal eine neue Platte auflegen. „Fachkraft“ ist wie „Experte“ mittlerweile schon zum Schimpfwort geworden.

  • Jetzt wird bei der Umvolkung wieder Gas gegeben und es sollen gut ausgebildete marokkanische Raketenwissenschaftler sein.

    Alles für den Deutschen Untergang!

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