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Rassismus-Debatte

„Wir sind nicht länger bereit zu schweigen“, ruft Ferat Koçak und geriert sich als Stimme für alle Migranten

Im Bundestag wurde auf Linken-Antrag eine „NaDiRa“-Studie debattiert, die strukturelle Benachteiligung von Migranten in Behörden attestiert. Koçak rief daraufhin dazu auf, sich dem angeblich allumgreifenden Rassismus entgegenzustellen.

Ferat Koçak wirft der Bundesregierung eine Politik vor, die Migranten systematisch benachteiligt (IMAGO/Political-Moments)

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Auf Antrag der Linken wurde heute im Bundestag eine Studie der NaDiRa (Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor) debattiert. Diese Studie kommt zum Ergebnis, dass Migranten von Behörden strukturell benachteiligt werden. Dass die NaDiRa tatsächlich neutral gearbeitet hat, darf allerdings bezweifelt werden. So ist einer der Leiter der Geschäftsstelle, Cihan Sinanoğlu, etwa Autor bei der taz.

Im Bundestag jedenfalls wurde der Antrag der Linken hitzig debattiert. Den Auftakt machte für die Linke Ferat Koçak. „Wenn man so aussieht wie ich, wenn man einen anderen Namen hat, eine andere Geschichte, dann merkt man schnell man wird anders behandelt“, so Koçak. Als Migrant müsse man am Bahnhof regelmäßig als Einziger seinen Ausweis vorzeigen. Auch bei Bewerbungen und der Vergabe von Wohnungen werde man regelmäßig benachteiligt.

„Doch wir sind nicht länger bereit zu schweigen, Deutschland hat ein Rassismusproblem“, so Koçak weiter und beansprucht offenbar, für alle Migranten in Deutschland zu sprechen. „Ob im Bürgeramt oder in der Polizei“, der allum sich greifende Rassismus müsse konsequent bekämpft werden, so der Linken-Politiker. Migranten gegeneinander auszuspielen, sei indes Grundlage der Politik der Bundesregierung. Zudem wolle die Bundesregierung verhindern, dass Migranten sich zusammenschließen und gemeinsam für ihre Rechte kämpfen. „Doch wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, wir werden so lange kämpfen bis alle Menschen in dem Land den Respekt bekommen, den sie verdienen“.

Floria Oest spricht anschließend für die CDU/CSU-Fraktion. Er verweist auf die bundesamtliche Kriminalstatistik, aus der hervorgeht, dass Ausländer überproportional häufig straffällig werden. Zudem schießt er sowohl gegen die Linke als auch gegen die AfD-Fraktion. „Wenn ich ganz nach links und auch ganz nach rechts in diesem Saal schaue, dann bleibt eine Gemeinsamkeit: Sie meinen es nicht gut mit den Menschen in unserem Land“.

Jochen Haug für die AfD bezeichnet die Studie, auf die sich die Linke in ihrem Antrag bezieht, als eine, in der „das Ergebnis offensichtlich von vornherein feststeht“. Und weiter: „Hier wurde nicht ergebnisoffen geforscht, hier wurde ein politisches Narrativ pseudowissenschaftlich verpackt“. So habe sich der Studie zufolge etwa schon der Begriff „Integration“ historisch überlebt und werde vielmehr „rechtspopulistisch“ genutzt. Entsprechend entbehre die von der Linken angestoßene Debatte jeder Grundlage.

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Heleg Lindh (SPD) hält die Studie hingegen sehr wohl für aussagekräftig. Viele Menschen der Gastarbeitergeneration hätten „Rassismuserfahrungen“ gemacht. Die Studie würde zeigen, dass Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, insgesamt weniger, teils sogar drastisch weniger Vertrauen in den Staat hätten. Lindh spricht den NSU und die Anschläge von Halle und Hanau an. Nicht zuletzt deswegen müsse man dafür sorgen, dass Migranten ein hohes Vertrauen in den Staat haben; andernfalls werde die Bundesrepublik über kurz oder lang ein Legitimationsproblem bekommen, so Lindh abschließend.

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152 Kommentare

  • Wem es hier nicht gefällt, dem steht es ja frei, in seine Heimat zurückzukehren.

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    • Das macht aber keiner freiwillig. Sie sind gekommen, um zu bleiben. Im Gegenteil, der Auftritt wird, wie man hier ja sieht, immer aggressiver.

      • ..und solche underdogs für amt und würden niemals zulassen.

        • Sie werden sich wundern, wo diese Waffe eingesetzt werden wird.

          3
    • Die gehen zum „Amt“, nicht nach Hause!

      • Weg mit dem Araber aus dem deutschen Bundestag. WEG MIT SOLCHEN Terror…..

    • Walter Lübke hat das etwas anders formuliert.

    • eine „NaDiRa“-Studie debattiert, die strukturelle Benachteiligung von Migranten in Behörden attestiert. Mal dumm gefragt (und sachlich): Wo steht denn, dass der Anteil von Migranten in der Bevölkerung sich in der Zusammensetzung der Behördenmitarbeiter eines zu eins widerspiegeln muss??? Das heißt im Klartext: Wenn mehr Afghanen oder Iraner (freiwillig) beschließen, nach Berlin zu kommen, muss sich der Personalbestand entsprechend ändern. Art. 3 Grundgesetz sagt das nicht. Nur linksgrüne Kräfte, die sicher nicht nachweisen können, dass ein ähnliches Denken in vielen anderen zumal Nicht-EU-Staaten vorherrscht. Abgesehen davon ist das federführende DeZIM von Naika Foroutan eine linke Organisation, die auch meint, Seenotrettung sei kein Pullfaktor und Deutschland gehöre niemandem, u. Ä.

      • Es geht nach Leistung und Befähigung. Aber das ist old school und wird völlig überbewertet.
        Hauptsache, die eigene Klientel wird verhätschelt.

    • Eben, keiner wird gezwungen hier zu verharren.

    • Oder in ein anderes Land, Nord Korea zum Beispiel.

    • Richtig- soll er dich in sein gelobtes Land verschwinden.

      Aber halt, welches der 58 Länder islamischen Glaubens ist den wirklich wirtschaftlich erfolgreich, außer den Ölländern.

      Ich brauche kein Islam in Deutschland

    • Zuvor sollten wir alle Befürworter aus den etablierten Parteien nach Workuta verbringen! Familien und Clans kommen hinter her!
      Und sehe ich mir diesen Mist von Ramadan Fest Feier so an, dann muss ich feststellen, ich war blöd hier 50 Jahre zu arbeiten!

    • Wie der die Faust ballt und der Geifer aus dem Mund tropft… Der ist ja widerlich! Sorry, aber das ist wirklich unerträglich so ein Auftritt. Bei Erdogan würde der sich das nicht trauen…

      • genau, angelique – auf den punkt gebracht – bei erdogan wuerde der die klappe halten. und da sollte er auch wieder hingeschickt werden, wenn er deutsche kultur nicht versteht.

  • Wann wird dieser linksradikale Hetzer endlich abgeschoben?

    • Welche Staatsbürgerschaft hat er? Da ist nix zu machen…

      • Staatsbürgerschaften kann man auch wieder aberkennen.

        • Schwierige Sache in Schland…

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      • Bio Deutscher?

      • Dann ab in den Knast mit ihm. Vorher die Rosette eincremen.

        • Nur ohne Creme mit groben Sand im Getriebe. das wird der nie mehr vergessen.

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    • Warum „ANGEBLICH allumgreifender Rassismus“? Es gibt diesen Rassismus und viele hier beweisen es mit ihren Worten. Zum Glück sind Rassisten eine Minderheit.

      • Bitte was?

        • Fewe, der meint bestimmt den Rassismus gegen die indigene Bevölkerung, die man ja täglich erleben muss und den Linke und Grüne immer mehr ausbauen und der von Terror begleitet wird.

          0
    • Dieser „Hetzer“ wird von unseren Verrätern auf die Bühne gehoben!
      Der Feind sitz innen und ist rot/grün kommunistisch nebst SPD-Rot und CDU-Schwarz!

  • Die um sich greifende Christenfeindlichkeit sollte ebenfalls im Bundestag debattiert werden.

    • Das kann man einer „christlichen Partei“ wied er CDU nicht zumuten, die haben schon genug an Fritze zu knabbern – oder doch nicht?

    • Dazu müßte es erst wieder Christen geben in unserem säkularen Land. Aber das wird schon wieder wenn erst Mord und Todschlag um sich greifen. Dann rennen Sie wieder zum Herren und nicht in den Tatooladen.

    • Gibt es doch gar nicht!

    • …wenn ich da an die kreuzschiffahrt denke und ebenso an das mittelalter oder unterstützung mit pässen für die und geldwäsche für jene ,der segen der päpste und das viele beten für die armen und kriege,also wer gerne kirchensteuer zahlt,sollte das auf jeden fall weiter machen,der glaube ist frei,bloß immer nur jungfrauen,wird auch mal langweilig

      -11
      • Also die Kreuzschiffahrt von Papst Urban II. zu den Gestaden der Seldschucken ist jetzt aber nicht gemeint, oder?

  • Es sollte im Bundestag endlich mal eine breite Diskussion über das Thema Remigration geben.

    • Die einzigen, die da sinnvoll debattieren würden, sitzen in der AfD.

  • Er kann gerne das Land verlassen, wenn ihm etwas nicht gefällt! Tschüß!

    • Der will bleiben.

      • und eine Erhöhung des Bürgergeldes fordern,

  • „Der Islam ist solange für Toleranz wie seine Anhänger in der Minderheit in einem Land sind“ (Dieter Nuhr, Kabarettist).

    • Präzisierung: ab ca 10 % Bevölkerungsanteil fangen sie an, verstärkt Druck zu machen und ihre Forderungen ( Moscheen, Islamunterricht in Schulen, islamische Feiertage und Gebräuche im Alltagsleben, halal-Essen etc Durchzusetzen, häufig mithilfe von verblendeten Helfer aus der autochtonen Bevölkerung.

    • Original vom Sultan vom Bosporus?

  • Gute Heimreise.

  • Ich würde mir endlich die dringend nötige Debatte im Bundestag und in der Gesellschaft über germanophoben Rassismus wünschen.

    • Wo sollen diese Deutschen sein? Habt Ihr noch Platz bei Euch?

  • Die Deutschen sind auch nicht länger bereit zu schweigen.

  • Der soll auswandern in ein Land in dem er nicht benachteiligt wird.
    Win win für alle.

  • Die 18 war ein Freund der Muslimbrüder.
    Parallelen sind nicht zufällig.

    • Ja, sein spezieller Freund war Mohammed Amin al-Husseini (Großmufti von Jerusalem und Führer der Angriffe der Palästinenser auf eingewanderte Juden und Briten von 1936-1939), der um 1943 in Berlin „Ehrenvorsitzender“ einiger islamischer Verbände war und von SS und Außenministerium unterstützt wurde.

      Später wurde diese gute deutsche Tradition durch die Freundschaft zwischen der PLO (geführt von Amin al-Husseini politischem Ziehsohn Arafat), der deutschen RAF (mit Verbindungen ins Grüne Millieu z. B. dem grünen Abgeordneten Hans-Christian Ströbele) und dem MfS (Stasi) der DDR fortgeführt.

      Heute heißen die politischen Nachfolger: Die Hamas, die Grünen, und die SED-Nachfolgepartei die Linke.

  • Schon alleine die Tatsache das solch eine linksverseuchte und hochaggressive Bazille in so einem Outfit am Rednerpult steht und in unserem hohen Hause auftreten darf spricht Bände.

    • Da wird auch Fastenbrechen zelebriert!

  • Frechheit siegt. Leider.

    • Spätestens wenn die 10-Brüder mit zum Termin kommen.

  • Ob die Ossis auf die Straße gegangen wären und Wir sind ein Volk gerufen hätten, wenn sie gewusst hätten, wie es 35 Jahre später wird?

    • Never Ever. Ich hätte mitgeholfen die Mauer aufzustocken. 3 Meter höher.

    • Das glaube ich nicht. Die, die ich kenne haben schon vor 15 Jahren gesagt: Ihr seit verrückt.

  • Von Asiaten höre ich keine negativen Aussagen über Deutschland. Anscheinend nörgeln immer nur gewisse Moslems .

    • An Asiaten würde ich sofort vermieten.

    • Die haben immer noch Sand in den Schuhen, das drückt!

    • Ich fahre einmal die Woche mit den Öffentlichen.
      Auf der Hälfte der Fahrtstrecke, liegt die Haltestelle eines Studentenwohnheims, in dem vorwiegend Asiaten wohnen.
      Ich habe den direkten Vergleich zwischen dem Benehmen der Asiaten und dem der Moslems.
      Die Asiaten benehmen sich völlig normal bis unauffällig, sind höflich und zuvorkommend.
      Lautstarke Telefonate, Rüpeleien und Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitzen, habe ich noch nie von jemandem dieses Kulturkreises mitbekommen.
      Letzte Woche saß ich direkt vorne am Eingang, als eine Studentin aus Südkorea den Bus betrat, in Front des Fahrers stoppte und sich vor diesem kurz verbeugte.
      Dem Fahrer blieb der Mund offen stehen und mir zugegebenermaßen auch!
      Über die Klientel, vorwiegend die Männer des anderen Kulturkreises, möchte ich hier den Deckmantel des Schweigens hüllen.
      Habe gerade zu Abend gegessen….-

  • .. und wir sind nicht weiter bereit, Antisemiten im Bundestag zu dulden.

  • Definition LINKE:

    Sammelbezeichnung für alle Personen, Parteien und Gruppen, die sich an sozialistischen oder kommunistischen Ideen und Konzepten orientieren.

  • Herr Koçak, kleine Anekdote aus dem Leben einer Freundin, ca. zwölf Jahre her:
    Diese zog in das Erdgeschoss eines acht Parteien Hauses.
    Schöne Wohnung mit kleiner Terrasse und Gärtchen.
    Nach einem Jahr zog in den obersten Stock eine kurdische Familie. Mann plus Frau und vier Töchter, alle im Tschador.
    Zwei Jahre lang wurden Kippen, Müll und Dreck runtergeworfen, Teppiche und Badematten ausgeschüttelt.
    Beschwerden an die Wohnungsgesellschaft waren alle fruchtlos.
    Dann wurde ein Mediator eingeschaltet.
    Als dieser im telefonischen Vorgespräch erfuhr, dass es sich um eine türkische Familie handeln würde, meinte er, dass man da sehr aufpassen müsse, da sich diese ja sehr schnell in ihrer Ehre verletzt fühlen würden!
    Zur Erinnerung, die Geschädigte war meine Freundin, und nicht umgekehrt, aber ihre Ehre wurde nicht erwähnt oder berücksichtigt!
    So läuft das in Deutschland, Herr Koçak!
    Wer wird hier also diskriminiert?

  • Die aggressiven Vorwürfe sind Taktik.

  • Ach was, übernehmt doch den Laden, macht die Arbeit und zahlt Steuern.
    Das wird alles noch sehr, sehr lustig und unsere Nachkommen werden uns verfluchen. Aber nicht wegen der Klimakatastrophe.

  • „Das DeZIM-Institut ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. […] Zudem möchte das DeZIM in Politik, Zivilgesellschaft und Medien wirken und dazu beitragen, die Diskurse um Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter*innen von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.“ Quelle: https://www.dezim-institut.de/institut/ueber-das-dezim/

    Fazit: Mal wieder eine ursprünglich von links-grün geförderte links-grüne NGO, die auf Steuerzahkerkosten links-grüne Politik macht, Also alles wie immer. Überrascht bin jch jetzt nicht wirklich… 😉

  • Ich halte es immer noch mit einem gewissen Douglas … Wir geben ihnen 3 Monate in ihre Heimat zurückzukehren danach geht das Militär von Tür zu Tür und motiviert.

  • So lange in Deutschland Synagogen und jüdische Einrichtungen vor gewaltbereiten Islamisten geschützt werden müssen, muss Herr Koçak jedes mal seinen Ausweis vorzeigen. Passieren darf er selbstverständlich nicht.

  • Wir indigenen Deutschen sind auch nicht mehr bereit, uns benachteiligen zu lassen. Und wem das nicht passt: „There‘s the door!“

  • Aus welchem Grunde ist das Kocak gezwungen in Deutschland zu leben?

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