Clemens Fuest
Wegen Merz’ Schuldenexzess: ifo-Chef warnt vor Ausfallrisiko von Staatsanleihen
Die explodierte Staatsverschuldung macht Staatsanleihen als Anlageklasse zunehmend unsicher, warnt ifo-Chef Clemens Fuest. Banken sollten ihre Investitionen in Staatstitel mit Eigenkapital unterlegen. Dadurch könnte die Zinsbelastung im Bundeshaushalt jedoch weiter zunehmen.
Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest, sieht in den steigenden Renditen deutscher Staatsanleihen ein Warnsignal. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte er, der Anstieg spiegele wachsende Sorgen über die Staatsverschuldung und eine drohende höhere Inflation wider. Fuest fordert deshalb von der Bundesregierung „eine überzeugende, mehrjährig angelegte Strategie zur Senkung der Staatsausgaben und zur Stärkung des Wirtschaftswachstums“. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg zuletzt auf rund 3,3 Prozent, den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren.
Eine mögliche Maßnahme, um die Anreize zur Schuldenaufnahme zu begrenzen, sieht Fuest bei den Banken. „Dazu gehört beispielsweise ein Einstieg in die Eigenkapitalunterlegung von Investitionen in Staatsanleihen“, erklärt er. Bislang gelten Staatsanleihen als risikoarm, weshalb Banken für diese keinen zusätzlichen Risikopuffer vorhalten müssen. Eine stärkere Eigenkapitalunterlegung würde den Kauf weniger attraktiv machen und damit den Finanzierungsdruck auf hoch verschuldete Staaten weiter erhöhen.
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Der Bund hat seine kreditfinanzierten Ausgaben in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Ein Beispiel ist das 2025 geschaffene Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität, das eine Kreditermächtigung von insgesamt 500 Milliarden Euro über zwölf Jahre vorsieht – das Sondervermögen hatte Fuest ursprünglich selbst unterstützt.
Für 2026 sind im Bundeshaushalt rund 30 Milliarden Euro an Zinsausgaben veranschlagt. Bis 2030 sollen sie nach der aktuellen Finanzplanung auf 80,7 Milliarden Euro steigen. Zum Vergleich: 2020 gab der Bund lediglich rund 6,4 Milliarden Euro für Zinsen aus.
Die steigenden Renditen deuten darauf hin, dass Investoren Staatsanleihen zunehmend nur noch zu attraktiveren Konditionen nachfragen. Fuest führt diese Entwicklung auf wachsende Sorgen über die Staatsverschuldung und eine drohende höhere Inflation zurück. Als Gegenmaßnahme fordert er eine Konsolidierung des Staatshaushalts. Um jedoch das Wirtschaftswachstum nicht zu gefährden, sollen Investitionen von den Kürzungen nicht betroffen sein.
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Clemens Fuest Ist ein einsamer Mahner in der Wüste der Sozialisten. Mich wundert es, das der Mittelstand immer noch nicht bundesweit mobil macht und die Sozialisten/Altparteien in ihre Schranken weist.
Weil:
a)sie sind abgrundtief feige
b)sie haben jahrelang die Hand aufgehalten und nach Subventionen geschriehen.
So ein hochrangiger Wirtschaftsvertreter müsste sich ja nur mal medienwirksam mit einem Höcke treffen und in gemeinsam in die Kamera lächeln, schon wären die Kartellparteien ganz handzahm.
Stattdessen schreiben sie lieber den 478. „Brndbrief“ an die Union, wie lächerlich. Das ganze untermalen sie dann mit einer „Warnung vor der AfD“, und glauben dass sie sich damit das Wohlwollen der „Deutschland – Verrecke – Parteien“ erkaufen können.
Ich habe meine Ostmark unterm Kopfkissen – euere Sorgen habe ich nicht!
Man könnte gleich mal mit dem Sparen anfangen und die Finanzierung unsinniger Institute einstellen ☝️
„Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg zuletzt auf rund 3,3 Prozent, den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren.“
In den USA sind es derzeit 4,8%. xD
@ Acoount Eine|
Der deutsche Staat muss für neue Schulden zunehmend mehr Zinsen bezahlen.
Ein vereinfachtes Beispiel:
100 Mrd. € neue Schulden
bei 2 % Zins → 2 Mrd. € Zinskosten pro Jahr
bei 3,25 % → 3,25 Mrd. €
Unterschied → 1,25 Mrd. € jährlich
Schulden, die unsere Kinder und Enkel zu schultern haben ! Was interessiert uns die Schuldenlast der USA, die eine deutlich höhere Wirtschaftskraft und deutlich mehr Menschen hat – Was genau ist Ihr Punkt ?
Die Amerikaner haben ein BIP von rund 32 Billionen USD, aber Staatsschulden von 40 Billionen USD…
Realist, Ihre Rechnung ist schwachsinnig. Russland ist vom US-Dollar-Finanzsystem SWIFT abgekoppelt.
Sie verschulden sich in ihrer eigenen Währung – dem US-Dollar !
Im Gegensatz zu Russland, wo der Rubel in Konvergenz zum Dollar abwertet. Wenn Russland beispielsweise eine Schuld von
10 Milliarden Dollar hat, sieht es völlig anders aus.
Bei 100 RUB/USD entsprechen die 10 Mrd. Dollar: 1 Billion Rubel
Bei 200 RUB/USD: 2 Billionen Rubel
Die Dollar-Schuld hat sich in Rubel gerechnet verdoppelt.
Genau dieses Fremdwährungsrisiko ist der Knackpunkt.
Realist,
Sie haben wahrscheinlich die Intelligenz einer „aufgeblasenen Dampfnudel“ die ihr eigenes Leben mit der Währung „Teig“ finanziert.
Derzeit werden etwa 20% des Staatshaushalts der USA dafür verwendet, die Zinsen der aufgenommenen Schulden zu begleichen.
Zum Vergleich, das wären etwa 100 Milliarden Euro vom derzeitigen Bundeshaushalt in Deutschland.
Die Amerikaner zahlen im Jahr derzeit 1 Billion USD als Zinstilgung der Staatsschulden im Jahr.
Das sind 83 Millarden USD im Monat und das wiederum in Relation zu den Finanzzahlungen an die Ukraine ist…
Realist,
Ich bin nicht gezwungen der AntiFA Quellen oder Beweise zu nennen.
Ich bin kein beruflicher Journalist und teile meine Meinung per Kommentar mit.
Meine Lebenszeit verschwende ich für Sie nicht. Gehen Sie in das WWW von Amerika und schauen Sie selbst nach wenn Sie sich unsicher sind.
@Acoount Eine|
Ich verstehe ihren Punkt leider nicht. Fakten und Quellen fehlen !
Leider fehlt auch der volkswirtschaftliche Aspekt.
Und die Amerikaner können bald ihre Schuldentilgung der Zinsen nicht mehr begleichen.
@ Acoount Eine|
Quellen ?
Weil die Wirtschaft mit 3% wächst
BlackRock ist um 22% gewachsen. Dieser amerikanische Konzern trägt viel zu den genannten 3% bei.
Niedrigere Staatsausgaben? Mit Klingbeil nicht möglich, er verpulvert das Geld des Steuerzahlers nur so. Es rinnt ihm förmlich durch die Finger. Ich würde sogar befürchten, selbst wenn er die x-fachen Einnahmen zur Verfügung hätte, wäre das nicht anders.
USA!
Endlich 50 Billionen $ Staatsschulden und genau die gleichen deutschen Probleme.
Na sowas:
Nein-Doch- Oh.
Der Ausfall muss kommen gefolgt vom Staatsbancrott und Neustart.
Ohne Crash kein Reset, ohne Reset kein Überleben der Menscheit.
Senkung der Staatsausgaben. Das hört der Herr Klingbeil wohl gar nicht gern. Raus die Kohle egal wohin ist eher das Motto dieses „Finanzministers“
Dieser ganze Staat ist doch ein einziger Ausfall. Nur die AfD wird uns retten !!!!!!!!!!!!!!!!!
Die AfD wird nicht benötigt – Probleme haben wir schon genug!
Das ist übrigens der gleiche Fuest der seit Jahren macht noch mehr Zuwanderung schreit. Dass uns ausgerechnet die ungezügelte Zuwanderung in den Staatsbank getrieben hat scheint der studierte Herr nicht erfasst zu haben!
@A.Horn
Clemens Fuest hat sich mehrfach für Zuwanderung ausgesprochen – aber ausdrücklich nicht für ungesteuerte Zuwanderung. Bereits 2017 sagte er, Deutschland profitiere besonders von der Zuwanderung überdurchschnittlich qualifizierter Arbeitskräfte. Er plädierte dafür, diese gezielt anzuwerben !
Irgendwoher müssen doch die Leute kommen die die Drecksarbeit für einen Hungerlohn machen. Ich würde niemals putzen gehen, das ist unter meiner Würde. Das kann der Ali aus Afrika machen. Und wenn der nicht mehr will oder kann geht es ab nach Hause. Drecksjobs können von Dreck erledigt werden.
Nice,
feinste AgitProp von einer gekauften professionellen linken NGO – H.
Ihr habt hier ne Weile nur noch unterschwellig agiert, aber jetzt wieder voll da, wie schön. Voll da, oder vollbreit da… tjaja… so sweet.
Man nennt es auch Schrott-Anleihen! 😝
Gut erkannt, als nächste Mauer, bevor die Brandmauer fällt, fällt hier die Bonität als tripple A plus… der internationalen Schufa.
Mr. Ifo, Mysterium Ufo: „Bislang gelten Staatsanleihen als risikoarm…“ und wäscht damit seine Hände in Unschuld.
Ach,
guck mal an… ..Mr. Ifo, Mysterium Ufo.
..der noch vor einer Weile rumtönte, das ..ohne Erhöhung der Mehrwersteuer dem „Staat“, als Bundes’abkanz’lernender, jetzt Bundes’abkanzeln’der P. Merz mit seinem Schulden’Komplex, Einnahmen entgingen.
SYSTEMLING ! ! !
Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest
Dr. Dr. – DDR
@ Aron X
Prof. Dr. Dr. h. c. Clemens Fuest stammt aus Münster (Westfalen) !
Mit Volkswirtschaftlichen Themen haben Sie es nicht so …?
Häng dein Lametta tiefer, das weiß ich wohl…
Zitat von Ihnen:
Der deutsche Staat muss für neue Schulden zunehmend mehr Zinsen bezahlen.
Ein vereinfachtes Beispiel:
100 Mrd. € neue Schulden
bei 2 % Zins → 2 Mrd. € Zinskosten pro Jahr
bei 3,25 % → 3,25 Mrd. €
Unterschied → 1,25 Mrd. € jährlich
Zitat von mir: …als nächste Mauer, bevor die Brandmauer fällt, fällt hier die Bonität als tripple A plus… der internationalen Schufa.
Und jetzt rechne neu, Schlauberger!
Wer jetzt noch sein Geld außer Landes gebracht hat ist doch hirntot.
Ich lege mein Geld nur in Renten- und Umweltfonds von Merz empfohlen bei Blackrock an.
Leider ist der Held vom Erdbeerfeld sehr stark unterqualifiziert.
Mehr als unsere sauer verdienten Penunzen unüberlegt raushauen als wenn’s kein morgen mehr gäbe kann der dickliche Lars nicht.
Meine Ostmark im Schuhkarton sind sicher!