Schreiben
Wegen Höcke-Podcast: Landesmedienanstalt geht gegen „Ben ungeskriptet“ vor
Nach seinem millionenfach aufgerufenen Podcast mit AfD-Politiker Björn Höcke gerät der YouTuber „Ben ungeskriptet“ ins Visier der Landesmedienanstalt NRW. Die Behörde fordert Änderungen an der Folge.
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Die Landesmedienanstalt NRW geht nach dem „ungeskriptet“-Podcast mit Björn Höcke gegen Gastgeber Benjamin Berndt vor. Dem YouTuber gelang mit seinem Gespräch mit dem thüringischen AfD-Chef Ende April ein viraler Erfolg. Auf YouTube wurde die Folge inzwischen rund sechs Millionen Mal aufgerufen.
Während viele Zuschauer gerade Berndts ruhige Gesprächsführung lobten, hagelte es vor allem von links Kritik. Das viereinhalbstündige Gespräch widmete sich ausführlich Höckes Biografie, seinem Werdegang als Lehrer, seinem Weg zur AfD und in die Politik sowie seinen politischen Überzeugungen und Zielen.
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Das Format unterscheidet sich deutlich von bisherigen Höcke-Interviews in etablierten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Höcke kommt über lange Strecken ausführlich zu Wort, kann seine Gedanken in Ruhe vortragen und seine Weltanschauung ohne permanente Unterbrechungen oder ständige NS-Vorwürfe ausformulieren.
Jetzt hat sich die Landesanstalt für Medien NRW eingeschaltet. Nach Informationen von t-online erhielt die ungeskriptet media GmbH in Köln am 15. Juni eine E-Mail der Abteilung Recht der Landesmedienanstalt. Darin setzt die Medienaufsicht Berndt eine Frist bis zum 30. Juni. Bis dahin soll er mitteilen, ob er den Höcke-Beitrag auf den verschiedenen Plattformen angepasst und um eine Erläuterung ergänzt hat.
Berndt machte den Vorgang nun in einem Instagram-Video öffentlich. „Wenn man dieses Schreiben aufmacht, dann prangt oben das Logo der Landesmedienanstalt NRW“, sagte er. In dem Schreiben heiße es: „Wir bitten Sie, Ihre gesamten Angebote auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfalt hin zu überprüfen.“
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In dem Video griff Berndt auch den Slogan der Landesmedienanstalt auf. Dieser laute „der Meinungsfreiheit verpflichtet“. Dazu sagte er, er glaube, dass dieser Satz „zu ungeskriptet noch ein bisschen besser passt als zu den Landesmedienanstalten oder der Landesmedienanstalt NRW“.
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Auslöser ist offenbar eine Passage gegen Ende des Gesprächs. Dort ging es um Höckes Verurteilungen wegen der Verwendung der Parole „Alles für Deutschland“. Höcke sagte in dem Podcast: „Die SA hatte kein Motto.“ Die Medienaufsicht sieht darin eine Tatsachenbehauptung, die wissenschaftlich widerlegt sei. Sie geht deshalb dem Verdacht nach, dass in dem Beitrag journalistische Grundsätze verletzt worden sein könnten, weil der Aussage nicht widersprochen wurde.
LfM-Justiziarin Laura Braam erklärte gegenüber t-online, ein solcher Hinweis solle auf mögliche Defizite aufmerksam machen und dem Anbieter Gelegenheit geben, diese „einzuordnen oder zu korrigieren“, bevor es zu einem Verwaltungsverfahren komme.Gegenüber t-online machte Berndt deutlich, dass er den Beitrag nicht ändern will.
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Bleiben Sie standhaft Herr Berndt und verteidigen Sie die Meinungsfreiheit !!
Mal Herrn Steinhöfel anrufen, kann nicht schaden…..
Er hat bereits, so habe ich mitbekommen, die Vertretung von Ben B. übernommen.
Und kurz bei Elon anfragen zwecks Finanzierung, denn wenn das Propagandaministerium mit endlosen Steuergeldern ein Verfahren führt und die Richter wegen Parteibuch auf ihrer Seite hat, wird es sonst sehr unschön.
Die Linken versuchen in mundtot zu machen er wird bald Geld brauchen um die Anwälte zu bezahlen,weil sie vor Gericht gehen wollen.Gängige Praxis um unliebsame Meinung loszuwerden.Ein Spenden Aufruf wäre Angebracht….
Kontakt:
https://www.medienanstalt-nrw.de/kontakt-anfahrt.html
Mit Kontaktformular. Sachlich bleiben.
Das ist doch die beste Werbung. Noch lange vor Weihnachten wird er die Abos auf youtube auf 2 Millionen verdoppeln, wetten? Frei nach Larissa: „Ihre Zensur ist sein Kapital“.
UnsereDemokratie™ 🙄🤢
„Die beste Opposition ist die, die man selber steuert.“ W.I.Lenin
„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“
Walter Ulbricht
Es ist der Brüller !! Merz Klingbeil Esken und Konsorten verharmlosen fast täglich im örr die Schrecken der NS zeit durch die vergleiche der AfD mit der NSDAP und hier fühlen sie sich zum Eingreifen berufen ?!
D i e haben es gerade nötig! Ich sage nur Zörgiebel und Noske, meine liebe „Genossen“.
Verstehe ich das richtig: Aus „ungeskripted by Ben“ soll „eingeordnet by Landesmedienanstalt“ werden?
Ja. Ubd danach „directed by Aktuelle Kamera feat. Föhrer Wüst“.
Oder eben „Reichsschriftgutkammer“
Genau, man muss nach der altbewährten Salamischeibentaktik vorgehen, dann merkt’s keiner.
Naja, dem Klaus Feldmann sieht der Wüst ja doch schon ein kleines bisschen ähnlich, würde also passen.
Fehlt nur noch der Kandidat für den „Schwarzen Kanal“, z.B. Guido Knopp?
Er bezeichnet sich doch gar nicht als Journalist, oder hat sich das geändert?
Warum wäre er dann dazu verpflichtet, sich an journalistische Grundsätze zu halten?
Mal davon abgesehen haben in den letzten Jahren so einige ÖR-Journalisten Lauterbach, Baerbock, Habeck und Co. auch nicht widersprochen, wenn es um Tatsachenbehauptungen ging, die von unabhängigen Wissenschaftlern bereits widerlegt wurden. Ganz dünnes Eis, würde ich sagen und wiedermal ein Bärendienst!
Ganz dünnes Eis!
Ich habe wenigstens heute meine Therapie weiter führen können!
KI und AfD machen mich fertig.
Meines Wissens nicht.
„Benjamin Berndt, kurz Ben.
Ich bin Host des {ungeskriptet} Podcasts.“
Eben, da müssten doch irgendwelche Vorgaben der Medienaufsicht gar nicht greifen… nur meine Laienmeinung. Ich bin gespannt auf die Einschätzung des Herrn Steinhöfel.
Als es um Tatsachenbehauptungen ging, habe ich den Merkur zitiert.
Das war großartig. Meine 3 Brüder helfen mir mit der Sucht fertig zu
werden. Alles KI hier – aber ich kämpfe weiter!
„Ein Journalist ist eine Person, die beruflich Informationen sammelt, überprüft und für die Öffentlichkeit aufbereitet. Durch Artikel, Reportagen, Podcasts oder Videos in Zeitungen, Radio, Fernsehen und Online-Medien informieren sie über das aktuelle Geschehen, ordnen Sachverhalte ein und tragen so zur Meinungsbildung bei.“
Somit ist Ben ein Journalist.
Manche Dinge sind ganz einfach.
Tja, wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
Leider war es nicht die Wahrheit. Die SA hatte dieses Motto tatsächlich. Es wurde sogar auf ihren Dolchen eingraviert. Das kann man leicht recherchieren.
Nach allem was der AfD dbzgl. widerfahren ist, muss Höcke so etwas wissen.
Es gibt einen Unterschied zwischen der bewussten Nutzung einer NS-Parole und einem Satz, der aus denselben drei Wörtern besteht, die auch heute völlig unabhängig davon im normalen Sprachgebrauch vorkommen können. Die Frage ist doch, ob man bei jedem alltäglichen Satz sofort eine böse Absicht unterstellen muss.
Hitler hat auch >Guten Morgen< gesagt, wenn ich jetzt Guten Morgen sage bin ich ein Anhänger vom Adolf und verherrliche die NS-Zeit? Gehts noch??
Na sicher ist das „bescheiden“ und solche lächerlichen, unzeitgemäßen Verbote gehören längst abgeschafft, aber darum geht es doch jetzt gar nicht. Ich frage mich vielmehr, warum Höcke immer wieder provoziert, so dass ein Staatsakt draus wird.
„Die SA hatte kein Motto“ – was soll das?
Dann hatte sie eben kein Motto, sondern eine Devise. Aber das muss er dann schon dazusagen. Tut er aber nicht, also will er bewusst provozieren.
Er kann ja wohl schlecht einerseits schlau und andererseits dumm sein. Wer soll ihm das abnehmen?
Warum soll er so etwas wissen? Die AFD ist keine Partei mit der Affinität zu Nazis oder dem Dritten Reich. Wer an so etwas kein Interesse hat weiß solche Dinge nicht. Die Altparteien haben aber seltsamerweise sehr viel Ahnhung davon und werden nicht müde dieses zu verbreiten.
Also bitte ja, Höcke ist doch kein Idiot.
Und wer als „Nazi“ verschrien wird, braucht kein Studium, um herauszufinden, was eine verbotene NS-Parole ist.
Sie verwechslen etwas, Was die SA verwendet hat ist eine Parole, ein Motto hatte sie nicht. Eine einfach abfrage einer KI hätte ausgereicht.
Höcke ist bei sowas präzise!
Ja, ich habe die KI gelöchert und das weiter unten auch gepostet, dass es begrifflich wohl einen Unterschied zwischen Motto und Devise und Parole gibt.
Diese Begriffe werden in Bezug zum Spruch verschiedentlich angewandt.
Bis jetzt als häufigste Verwendung im Bezug zum Spruch ist die Devise.
Im Fall der Fälle eines erneuten Rechtsstreits, dürfte es also auf eine erneute Befragung Höckes hinauslaufen.
Auch andere Prominente (z.B Katie Hummels) hat diese Parole schon benutzt. Aufgeregt hat sich keiner.
…und doch ist der Spruch wahr.
Es findet keine Zensur statt!
(Tritt mit eisernem Blick vor die Kamera, richtet ruckartig die Hornbrille und fixiert das Objektiv. Die Stimme schneidend, voller Verachtung:)
Ein markerschütterndes Fanal! (Schlägt auf den Tisch) Endlich greifen die Genossen der Landesmedienanstalt NRW mit revolutionärer Konsequenz durch gegen die imperialistische Zersetzungsstrategie! Was sich im sogenannten Internet abspielt, ist nackte Konterrevolution. Mit dem perfiden Machwerk „Ben Ungeskriptet“ wurde dem Faschisten Höcke eine Plattform zur ideologischen Diversion geboten!
(Beugt sich giftig vor) Doch die Medienwächter haben den Klassenfeind entlarvt. Sie zerschlagen das feindlich-subversive Netzwerk! (Richtet sich stolz auf) Niemand stoppt den Vormarsch des Fortschritts! (Abruper Abgang)
Natürlich nicht.
Und jetzt löschen Sie bitte umgehend Ihren Kommentar.
Ein Fall für den Besten der Besten, Anwalt Steinhöfel.
oh ja !!!
👏👏
Frau Hayali und Co. haben auch solche Schreiben bekommen?
Nein, Hayali bekommt nur Einladungen zu Ordensverleihungen von links.
Falls Benjamin Berndt das Geld für einen guten Anwalt ausgeht, ich würde spenden. Einfach eine IBAN veröffentlichen und ich mache einen Hunni locker.
Ich spende dann auch!
Immer was los im besten, freiesten, demokratischsten Deutschland aller Zeiten.
Steinhöfel — übernehmen Sie!
Mit der AfD wäre Steinhöfel ein guter Justizminister !
Der ÖRR verbreitet täglich ungestraft Halb/-Unwahrheiten. Vielen Dank Ben, dass Sie so vielen Menschen echten Journalismus zugänglich machen. Unzensiert, ohne jede politische Färbung, ohne Vorurteile. Jede/-r Ihrer Gäste darf vollumfänglich zu Wort kommen und das ist gut so. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und gute Nerven um gegen diese verlangte Zensur anzugehen.
Nachdem was wir hier zusammengetragen haben, muss er auch nichts zensieren.
Er schreibt einfach einen erklärenden Zusatz.
„“Alles für Deutschland“ war eine SA-Devise, kein Motto, weswegen ich Herrn Höcke auch nicht widersprechen konnte als er sagte, die SA hätte kein Motto gehabt.“
Fertig ist die Laube.
Höcke: Die SA hatte kein Motto.
Nach meiner Recherche habe ich wirklich niemanden angetroffen der dieses vermeintliche Motto der SA kannte. Keiner meiner geschichtsinteressierten Freunde und Bekannten, kein einziger Geschichtslehrer. Mir ist auch kein Professor der Geschichte bekannt, der dieses Motto in seinen Vorlesungen thematisierte oder der sich in Interviews dazu so geäußert hatte, dass es ihm bekannt war.
Es gibt einen Wikipedia-Artikel, indem ein SA-Dolch mit dem Spruch „Alles für Deutschland“ gezeigt wird.
Bis dahin war mir noch nicht mal bekannt, dass ein Dolch zur Grundausstattung eines SA Angehörigen gehörte. Auch in Filmen wurden SA-Trupps immer als prügelnde, eher mit Knüppeln, aber nie mit Dolchen, bewaffnete Typen dargestellt.
Theoretisch müsste ja jedes Museum, welches sich mit der Nazizeit befasst, seit Jahrzehnten einen entsprechenden Dolch vorweisen können.
GEMINI ist da sehr wage und spricht von Dokumenten, welche in Münchener Archiven vorliegen sollen.
„Ja, Dolche gehörten ab 1933 fest zur standardmäßigen Ausrüstung der Uniformen von SA-Männern. Der sogenannte SA-Dienstdolch wurde im Februar 1933 eingeführt und diente weniger als praktische Kampfwaffe, sondern vielmehr als politisches Statussymbol und Ausrüstungsgegenstand.
Wichtige Details zum SA-Dienstdolch:
Optik: Er war einem historischen Kurzschwert nachempfunden, hatte eine Klingenlänge von etwa 25 cm und wurde an der linken Hüftseite am braunen Ledergürtel getragen.
Gravur: Auf der Klinge war die SA-Devise „Alles für Deutschland“ eingeätzt.
Kosten: SA-Angehörige mussten die Waffe auf eigene Kosten bei autorisierten Herstellern erwerben.
Verwendung: Die Dolche wurden oft bei Aufmärschen, Appellen oder im Dienstalltag getragen.“
Danke D.T.
D.h., der SA Dienstdolch wurde erst nach der Machtübernahme eingeführt und dann mit dem Verbot der SA gut ein Jahr später ad acta gelegt.
So werden sie auch kaum in Filmen gezeigt.
1) Und alle diese Dolche hatten die Inschrift „Alles für Deutschland“? Dann wäre es wirklich eine Devise.
Aber in welchem Dokumenten ist denn belegt, dass die Da diese Devise hatte?
Stand sie auf Briefköpfen?
Oder würde sie regelmäßig über mehrere Jahre hinweg auf den Versammlungen mit Spruchbändern gezeigt. Bisher kenne ich nur zwei Bilder. Eines von einem Parteitag und das mit dem Dolch. Beide stammt von einem Artikel von Wikipedia.
Kennt jemand weitere Bilder oder Nachweise?
Quelle ? (außer Wikipedia usw )?
Ich weiß nicht welche Quelle Sie akzeptieren würden.
Welche müsste es denn sein?
Aber wenn Sie Bildern mehr als Texten glauben, können Sie auch einfach die Google-Bildersuche bemühen.
Dann kann es Gemini und die Bekannten können es auch nicht
Hier steht es genau: Seite 16
5 Parolen
https://www.bundestag.de/resource/blob/869290/c8bd5f14ef172eb76e41484886611030/Das-strafbare-Verw-von-Kennzeichen-data.pdf
FN 89 OLG Hamm, Urteil vom 1. Februar 2006, Az. 1 Ss 432/05, NStZ 2007, S. 45.
Daher ist es strafbewehrt.
Einen habe ich noch! Einen habe ich noch!
Das Urteil des OLG Hamm aus dem Jahr 2006 (Az. 1 Ss 432/05) war zur damaligen Zeit kein Thema in den großen überregionalen Fernsehnachrichten wie der Tagesschau, dem heute-journal, heute oder den Tagesthemen.
Damals handelte es sich um ein juristisches „Alltagsurteil“ im Jugendstrafrecht. Der Fall (ein 17- bzw. 18-jähriger Angeklagter, der 6 Monate Jugendstrafe wegen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen bekam) hatte 2006 nicht das politische Gewicht oder die Prominenz, um es in die bundesweiten Hauptnachrichten zur Prime Time zu schaffen. Veröffentlicht wurde das Urteil damals primär in der juristischen Fachliteratur, konkret in der „Neuen Zeitschrift für Strafrecht“ (NStZ 2007, Seite 45), sowie in den Urteilsdatenbanken der Justiz (NRWE).
Wenn ich es richtig verstehe, sollte also ein 17 bis 18 jähriger Wirrkopf wissen, da es ja allgemein bekannt war, dass der Spruch verboten ist.
@gefunden
Das ist doch völlig irre!
Ich bin gerade dieses Dokument vom wissenschaftlichen Dienst durchgegangen. Es wurde am 10 November 2021 veröffentlicht. Nachdem Björn höcke das erste Mal den Satz „Alles für Deutschland“ verwendet hat.
Quelle Gemini:
Björn Höcke hat den Satz „Alles für Deutschland“ das erste Mal am 29. Mai 2021 bei einer Wahlkampfveranstaltung im sachsen-anhaltischen Merseburg öffentlich verwendet.
Okay. Weitere Recherche: das gerichtsurteil von Hamm beruft sich darauf, dass die Parole allgemein bekannt sei.
Und heute Urteil später beruft sich das Gericht auch auf den SA-Dolch.
Die Gravur Alles für Deutschland wurde standardmäßig auf den Dolchen eingeritzt.
Exponate finden sich wohl unter anderem hier:
Deutsches Historisches Museum (DHM) in Berlin
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn
Wehrgeschichtliches Museum in Rastatt
Verschiedene regionale NS-Dokumentationszentren und Gedenkstätten (wie beispielsweise das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg oder das NS-Dokumentationszentrum in München), die sich detailliert mit den Organisationen der NSDAP auseinandersetzen.
Quelle wieder Gemini.
Weil es 2006 der Bundestag festgestellt hat? 🤠
Historiker greifen normalerweise auf andere Quellen zurück.
Scheint aber zu stimmen: nicht alle, aber einige Dolche trugen die Gravur:
https://spessart-militaria.de/produkt/frueher-sa-dolch-gau-hessen-hersteller-herbertz-meurer-solingen-graefrath/
Man kann -logischerweise – davon ausgehen, dass Herr Höcke das Kürzel „AfD“ für seinen Spruch – o h n e die Hintergründe tatsächlich „recherchiert“ zu haben – in irgend einem Zusammenhang spontan(!) erwähnt hat; das bietet sich an, meine ich. „Alles f** Deutschland“. D a s liegt m.E. auf der Hand und ist nachvollziehbar.
Mittlerweile wird das Kürzel „AfD“ auch für „Alice für Deutschland“ angewandt.
Diese „linken Inquisitoren“ in der Nachfolge von Tomás de Torquemada sollten einmal in sich gehen, finde ich. Was da unterstellt wird, ist einfach nur krank!
Genau so. Mein ich das nur oder sind in der Mehrzahl Frauen, die meinen, alles einordnen zu müssen? Ich kenne nur sehr wenigen Frauen mit einem fundierten Geschichtswissen. Da kann man ja behaupten, was man will. Wie praktisch. Vor allem, was soll das. Irgendwelche Allerweltssätze zu verbieten. Nix gelernt und auch sonst nix zu tun.
Jetzt kommen die Feinheiten:
Motto oder Devise?
Ja, es gibt einen feinen Unterschied. Beide Begriffe sind zwar eng verwandt und werden oft synonym als Leitspruch oder Wahlspruch genutzt, doch unterscheiden sie sich in ihrer Ausrichtung und Verwendung:
Devise: Eine Devise ist ein Leitgedanke für das eigene Handeln. Sie ist eine Maxime oder Lebensregel, die festlegt, wie man sich verhält oder worauf man den Fokus legt.
Motto: Ein Motto gibt einem Zeitraum, einem Projekt oder einem Ereignis einen Rahmen. Es fasst den Sinn oder das Ziel einer bestimmten Unternehmung in einem kurzen Satz zusammen.
Kurz gesagt: Eine Devise bestimmt dein ständiges Verhalten, während ein Motto die Überschrift für ein spezielles Ereignis ist.
Stellt sich jetzt die Frage, wie Sprachsicher ist Höcke?
Gut recherchiert!!
Dennoch ist Höcke dbzgl. kein einfacher Geschichtslehrer. Nach seinen ganzen Prozessen um den Spruch, muss er sich damit auseinandergesetzt haben.
Er spricht also eindeutig die Unwahrheit. Die Frage ist: warum tut er das?
Habe mir das Video angeschaut. War sehr angenehm, da nicht, wie bei ARD und ZDF üblich, ein Gast ständig unterbrochen wird. Wie früher bei Interviews mit Franz-Josef Strauß. Top, sehr empfehlenswert.
Ich bin da skeptisch!
Hoecke ist wohl ein Nazi?
Mein Bauchgefühl sagt mir, da sollte man vorsichtig sein,
kann man ihm trauen?
Und wer kann den Regenbogen biegen, es sollte doch
gerecht zu gehen?
„Wir bitten Sie, Ihre gesamten Angebote auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfalt hin zu überprüfen.“
Hat das schon mal jemand vom ÖRR eingefordert … ?
Hoffentlich knickt Berndt nicht ein und gibt nach. LG
Nach dem riesigen Erfolg wegen eines FREIEN Interviews mit Höcke hatte doch das gesamte linke und linksextremistische Lager Schaum vorm Mund.
Leider doch, auf Instagram zu sehen. Ich gehe davon aus, bis zur endgültigen Klärung wird das so bleiben. Es sind 2 Sequenzen die vorerst zensiert sind
Wo bitte kümmert sich diese Landesmedienanstalt darum, wenn von unseren regierenden Politikern wissentlich Unwahrheiten verbreitet werden, und diese von den Journalisten der ÖRR ebenfalls nicht korrigiert oder hinterfragt werden?
Hier findet eine massive Ungleichbehandlung statt!
Falls Sie Spenden für die Beauftragung von Herrn Steinhöfel brauchen, geben Sie bitte Ihre Bankverbindung bekannt.
Seit wann ist ein Interviewer für die Aussagen eines Interviewten verantwortlich? Abgesehen davon, daß Herr Höcke in Bezug auf den inkriminierten Spruch recht hat, auch wenn alle Gerichte das Gegenteilige von einem Fehlurteil eines Hammer Gerichts abschreiben, ist es nicht Aufgabe eines Interviewers, alle Aussagen auf Korrektheit zu überprüfen. Wie will er das überhaupt leisten? Schließlich kann niemand in allen Fachgebieten kompetent sein. Herr Höcke hat zum Beispiel über seine Jugend und seinen beruflichen Werdegang gesprochen. Was, wenn er da nun etwas nicht richtig dargestellt hat? Wie will das irgendjemand nachprüfen und gegebenenfalls korrigieren?
Was die Landesmedienanstalt fordert, steht ihr überhaupt nicht zu. Sie ist nicht Richter in umstrittenen Fragen der Geschichte. Offenbar geht es darum, Herrn Berndt einzuschüchtern. Ich hoffe, er hält stand.
Steinhöfel, übernehmen Sie!
Der von Herrn Höcke ausgesprochene Satz, geht zurück auf König Ludwig I. von Bayern. Dieser sprach 1848 zum Ende seiner Proklamation, diesen Satz.
Diese Losung wurde Anfang der 1930er Jahre unter anderem von SPD und Zentrumspartei verwendet. Ebenso benutzte die SA und später die SED diese Parole. Dieser Satz wurde also im Laufe der Jahre, von diversen Parteien und Organisationen benutzt. Wenn die Gerichte ‚unserer Demokratie’ diesen Satz als Symbol der Nazis betrachten, fragt sich der normale Menschenverstand, ob Deutschland keine anderen Probleme hat. Auch mit war nicht bekannt, dass es strafbar ist diesen Satz zu benutzen. Ich glaube, die meisten Bürger kennen ihn nicht als SA Parole. Das habe ich jetzt gerade erst gelesen.
Umso fragwürdiger ist die Tatsache, dass der Inhalt dieser Losung mit anderen Worten im Grundgesetz verankert ist.
Mit dem Satz: „zum Wohle des deutschen Volkes den Nutzen mehren ..“
Um nichts anderes geht es im tieferen Sinn.
Höcke sagte „kein Motto“.
Eine Parole ist wieder etwas anderes als ein Motto und eine Devise.
„Der von Herrn Höcke ausgesprochene Satz, geht zurück auf König Ludwig I. von Bayern. Dieser sprach 1848 zum Ende seiner Proklamation, diesen Satz.“
Naja – fast!
Er sprach: „Alles für mein Volk, alles für Deutschland.“
München am 6 März 1848
gez. Ludwig
https://www.bavarikon.de/object/bav:GDA-OBJ-00000BAV80000815
Aber das ist unerheblich und tut nichts zur Sache. Bei Ben geht es nicht um den Satz, sondern darum, dass Höcke sagte, die SA hätte kein Motto gehabt.
DDR 2.0, „1984″©G. Orwell … lassen grüßen. Furchtbar. Ben hat alles 100% richtig gemacht.
Jetzt kommt es auf Rückgrat an, lieber Ben! Viel Glück!
Go Steinhöfel Go! Give’em hell!
Ich liebe die Podcast’s von „Ben ungeskriptet“, weil sie echt sind, unbeeinflusst und Ben das super neutral moderiert!!!
Er hat sämtlichen Linken einen Platz angeboten, um ihre Meinung zu vertreten. Aber, der große Teil hat Angst davor. Denn, dort bekommen sie die richtigen Fragen gestellt und müssten sich im Detail erläutern. Da sie das Ergebnis kennen, scheuen sie dies….
Schade, ich hätte so gern die substanzlosen Stammeleien der Kreischinek (öööhmm Migrääne) oder der ohne Manuskript total hilflosen Dröge, Banaszak und Bas erlebt…
Wofür braucht man eine Landesmedienanstalt? Afuera!
Damit linke Nonperformer obszön überbezahlte Parteiposten bekommen.
Es wird in Deutschland immer absonderlicher. Die Bürger die den Podcast sahen, können sich selbst ein Urteil bilden, dazu braucht es keine Landesmedienanstalt die hier offenbar eine nachträgliche Zensur einfordert. Ein ungeheuerlicher Vorgang.
Ich finde das Format sehr gut, dort kommen wenigstens alle zu Wort, auch ein Höcke beispielsweise, den man nun mögen kann oder eben nicht.
So what.
Ich sehe das alles entspannter als der links-grüne Mainstream und das als konservativer Sozialdemokrat.☝
Steinhöfel, übernehmen Sie.