Werbung:

Werbung:

Warum die Spritpreise in den USA und Südkorea kaum steigen – und in Deutschland explodieren

Während in Deutschland die Spritpreise explodieren, sind andere Länder deutlich weniger betroffen. In den USA und selbst in Südkorea ist nicht nur das Preisniveau viel niedriger. Auch der Anstieg in den letzten Tagen fiel dort mäßiger aus.

Steigen die Spritpreise bald noch höher? Neben dem Ölpreis wirkt in Deutschland auch der CO₂-Preis als Treiber. (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

Werbung

Der Iran-Konflikt geht in seine zweite Woche, und mit ihm wachsen die Sorgen über die Folgen der sich langsam, aber sicher aufbauenden Energiekrise für die Weltwirtschaft.

In Deutschland hat sich der Anstieg der Ölpreise (Apollo News berichtete, mehr dazu hier) bereits nach kurzer Zeit an den Zapfsäulen der Republik bemerkbar gemacht. Von etwa 1,65 Euro pro Liter ist der Preis auf über 2 Euro gestiegen – ein Anstieg von rund 25 Prozent in kürzester Zeit (Apollo News berichtete).

Zugleich steht der Verdacht im Raum, dass sich die Betreiber der Mineralölkonzerne einen schnellen Gewinn sichern, indem sie bereits fakturierte und raffinierte Petroleummengen sowie vorhandene Benzinbestände zum inzwischen wesentlich höheren Endverbraucherpreis verkaufen und damit einen Übergewinn realisieren. Doch handelt es sich hierbei um einen temporären Effekt, der von der herrschenden Marktdynamik schnell wieder ausgeglichen wird.

Der im internationalen Vergleich überhohe Anstieg der Benzinpreise in Deutschland ereignet sich allerdings in einem Umfeld, in dem der Fiskus mit typischerweise weit über 50 Prozent des Endverbraucherpreises durch seine Abgabenpolitik als Preistreiber wirkt. Ein stiller Profiteur der Krise, während insbesondere die Berufspendler vor wachsenden Problemen stehen.

USA operieren autark

Ganz anders stellt sich die Situation jenseits des Atlantiks dar. In den Vereinigten Staaten stiegen die Benzinpreise moderat um etwa fünf bis zehn Prozent. Acht Monate vor den wichtigen Midterm-Wahlen wird die weitere Entwicklung entscheidend für Präsident Donald Trump sein, um sein Wahlversprechen aufrechterhalten und die massive Teuerung in den USA unter Kontrolle bringen zu können.

Lesen Sie auch:

Ein schnelles Ende des Iran-Kriegs muss nun her. In Washington wird man sorgfältig abwägen zwischen den geopolitischen Effekten, der Kontrolle der globalen Ölmärkte und der einheimischen Inflationsgefahr.

Seit 2018 sind die Vereinigten Staaten mit einer Tagesproduktion von 18 Millionen Barrel der weltweit größte Ölproduzent und zugleich selbst Exporteur des „schwarzen Goldes“. Ihre dominante Position macht sie relativ unempfindlich gegenüber größeren Ölpreisschocks und sichert ihnen zugleich erheblichen Einfluss auf die globalen Märkte.

Dauert diese Krise an, droht der weltweite Energiemarkt zu zersplittern. Massive Preissteigerungen drohen jenen, die von Importen abhängig sind, wie etwa den europäischen Staaten, während die energieautarken Staaten über Preissetzungsmacht verfügen und von übertriebenen Preissteigerungen weitestgehend verschont bleiben dürften.

Sonderfall Südkorea

Blicken wir nach Asien, genauer: nach Südkorea. Das Land ist – ähnlich wie Europa – stark energieabhängig, verfügt jedoch zugleich über große Raffineriekapazitäten. Unternehmen wie SK Energy, GS Caltex oder S-Oil operieren in der Regel auf der Grundlage langfristiger Lieferverträge und Preisfixierungen. Darüber hinaus halten sie umfangreiche Rohöllagerbestände vor, die während eines Lieferstopps zunächst weiter abgebaut werden können.

Die südkoreanische Wirtschaft könnte daher temporär von der Hormus-Sperrung abgeschirmt bleiben. Der Literpreis für Benzin stieg in Korea um etwa 13 Prozent seit Ausbruch des Krieges von umgerechnet 1,11 Euro auf etwa 1,25 Euro. Ein deutlicher Unterschied zum Preisanstieg in Deutschland.

In Südkorea machen Steuern und Abgaben lediglich rund 40 Prozent des Endverbraucherpreises für Benzin aus. Auch darin liegt ein gewisser Vorteil gegenüber der deutschen Praxis der stetig steigenden Besteuerung von Mobilität und Energieverbrauch.

Bis ein Ölpreisschock die südkoreanischen Tankstellen vollständig erreicht, können bis zu drei Wochen vergehen. In dieser Zeit hedgen die Unternehmen ihr Währungs- und Preisrisiko über die Terminmärkte und können so weitgehend isoliert operieren. Raffinerien und deren Lagerhaltungspraxis wirken daher wie eine ergänzende, strategische Ölreserve, die unmittelbar in den Verarbeitungsprozess des wichtigsten Rohstoffs der Ökonomie integriert ist.

Auf politischer Entscheidungsebene bleibt man in Habachtstellung. Die südkoreanische Regierung verzichtet derzeit auf kurzfristige Steuersenkungen im Bereich der Brennstoffe – eine Maßnahme, die in der Vergangenheit häufig genutzt wurde, um konjunkturstützende Programme zu flankieren. Zuletzt geschah dies während der Lockdownphase.

Dies deutet darauf hin, dass man in Seoul offenbar nicht mit einem länger andauernden Konflikt rechnet – und erst recht nicht mit Bodeneinsätzen amerikanischer oder israelischer Truppen. Ein solches Szenario würde unweigerlich zu einer vollständigen Eskalation führen, auch an den internationalen Rohstoffmärkten.

Blick in die Glaskugel

Es ist im Moment nahezu ausgeschlossen, vorherzusagen, wie sich dieser Konflikt weiterentwickeln wird. Ein echter Regime-Change in Teheran scheint weder Ziel der USA noch Israels zu sein. Ebenso gelten Einsätze von Bodentruppen als höchst unwahrscheinlich – nicht zuletzt mit Blick auf die anstehenden Midterm-Wahlen in den Vereinigten Staaten. Dies macht eine kurze Dauer des Konflikts wahrscheinlich.

Die strategischen Ölreserven in den meisten Staaten der Europäischen Union reichen für knapp drei Monate und wurden bislang nicht aktiviert – auch wenn die G7-Staaten genau das in einer virtuellen Konferenz bereits besprochen haben (Apollo News berichtete). Noch ist die Lage nicht bedrohlich, und es bestehen – trotz des schnellen Preisanstiegs – derzeit auch keine akuten Lieferengpässe.

Um Druck vom Kessel zu nehmen, müssten nun die Verbrauchssteuern auf Brennstoffe gesenkt werden. Ob CO₂-Abgabe, Mineralölsteuer oder Mehrwertsteuer – der Staat müsste Pendler und Wirtschaft jetzt zügig durch spürbare und dauerhafte Entlastungsmaßnahmen unterstützen. Davon kann bislang allerdings nicht die Rede sein. Die deutsche Politik starrt wie ein Kaninchen auf die Schlange im Iran-Konflikt.

Langsam dämmert, dass die jahrzehntelang ideologisch getriebene Energiepolitik nichts anderes war als ein Billionen-Euro-schweres, subventioniertes Traumgebilde – das sich nun in einen Albtraum verwandelt. Allerdings ist kaum davon auszugehen, dass Finanzminister Lars Klingbeil angesichts der eigenen prekären Finanzlage auf die hohen Zusatzeinnahmen verzichten wird, die ihm die temporäre Energiepreiskrise beschert.

Politisch bleibt es daher vorerst bei einem anderen Ansatz: Eine Benzinpreis-Taskforce soll Lösungen für das Problem erarbeiten – ein medientaktisches Manöver in Wahlkampfzeiten, eine politische Schimäre, die reflexartig aus dem Werkzeugkasten der Regierung gezogen wurde.

Strukturelle Lösungen für die gefährliche Energieabhängigkeit Deutschlands und weiterer Teile der Europäischen Union würden hingegen verlangen, Europa geopolitisch auf ein grundlegend anderes Fundament zu stellen. Dazu gehörten die Erschließung eigener Ressourcen, der immensen Gasvorkommen auf dem Kontinent und seinen Nachbarregionen sowie perspektivisch der Wiedereinstieg Deutschlands in die Nuklearkraft.

Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

119 Kommentare

  • „Warum die Spritpreise in den USA und Südkorea kaum steigen – und in Deutschland explodieren“. – Das ist doch ganz einfach erklärt, weil wir hier in Deutschland Politiker in der Regierung haben und hatten, die die Realität nicht mehr so wahrnehmen (wollen), wie sie ist. Stattdessen möchte man an von NGOs erschaffene Luftschlösser glauben. Aber die Realität schlägt am Ende die Ideologie – immer.

    152
    • Nein Freunde, das sehe ich ein wenig anders:

      Unserem Land steht finanziell das Wasser bis zum Hals und solche Spritpreise treiben riesige Summen an Mehrwertsteuer in die klammen Kassen unseres sensiblen Finanzministers.

      Deswegen hält unser Staat still, füllt seine leeren Kassen und wir alle sind die Geschädigten.

      • Die Realität ist ihnen egal. Das Volk arm zu machen ist das Ziel. Arme Arbeitssklaven wollen diese Hochbezahlten Politiker. Du sollst hart und viel arbeiten, die aber nichts mehr kaufen können, es sei den die Regierung gibt es dir.

      • Ich nicht, denn mein Auto fährt mit Solarstrom.

    • Diese Politiker sind aber gewählt und werden immer wiedergewählt, wie man zuletzt gestern gesehen hat…
      Die korrekte Erklärung muss daher leider lauten: Weil wir das dümmste Land der Welt sind.

      161
      • Durch Wahlfälschungen!

        • Wo sind Wahlbebachter?

          14
        • bisher sind keine gefälschte Wale am Bodensee
          gesichtet worden.
          Auch am Luzerner See nicht !

          11
        • Das währe schön. Aber die Wahrheit ist grausam und tut weh.

          5
      • Zitat aus der ÖR-Leserschaft
        Wie wär’s mit ganz einfachen Maßnahmen, z B der Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen, so wie in allen unseren Nachbarstaaten
        https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/di-f-hohespritpreise-was-bringen-nationale-oelreserven-wirklich,VCKOBY4
        – ???

        • Ein großräumiger längerer Test mit einem Tempolimit (ich weiß leider nicht mehr die Geschwindigkeit) in den 80ern hat erbracht, daß das ganze 3% Verringerung des Schadstoffausstoßes gebracht hat (und wahrscheinlich ähnliche Werte beim Verbrauch).
          Dieser Tempolimitfanatismus bzw. weiterer Diktaturversuch ist also erwartungsgemäß auch nichts anderes als hirn- und nutzlose linksgrüne Ideologie.

          4
      • @hho ja sie haben genau den wesentlichen Punkt getroffen. Diese limitierten Politiker die immer wieder gewählt werden leisten genau das, eben nichts, weil die Wähler das vermutlich so gewollt haben. Deutschland ist das einzige Land der Welt, das auf Spritpreise vier unterschiedliche Steuern erhebt. Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer ,Ökosteuer und CO2 Steuer. Das ist ein Anteil von knapp 60% am Spritpreis und bedeutet wenn 1 Liter Benzin 2 Euro kostet, gehen davon direkt 1,20 Euro an den Staat. Und was folgern Wähler daraus? Nichts ,wie man am Wahlergebnis Ba -Wü unschwer erkennen kann.

      • Das Land kann nicht Wählen. Das sind die Bürger.

      • Nein, wir sind das „resilienteste“ Land der Welt.
        Merkel erhob Resilienz als Antwort auf kognitive Dissonanz und Wahrheiten von Rechts zum sozialen Statussymbol der „Guten“. Und es funktioniert. Alle auf Linie, im Selbstaufgabemodus für die vermeintlich gute, demokratische Sache. Ein Volk, das zum Auswaiden durch Konzerne und Politik freigegeben wurde.
        Man zahlt ja gern, gegen Rechts.

    • Stammtischgeschimpfe was dich in der Realität keinen Zentimeter weiter bringt. Wer an Luftschlösser glaubt sind Diesel-Boomer die denken wir können in die gute, alte Zeit zurück. Der Verbrennermotor ist eine überholte, nicht mehr zeitgemäße Technik und die deutsche Autoindustrie nicht konkurrenzfähig. Und daran wird keine NGO der Welt etwas ändern.

      -107
      • @Fatfacemax
        Ich bin immer am lachen, wenn ich die armen E-Autofahrer an den Ladesäulen stehen sehe.
        Ich fahre mit meinem Diesel locker von Bremen nach München in 7 Stunden und das mit Pausen.
        Fahren Sie mal mit „zeitgemäßer Technik“ in der gleichen Zeit die gleiche Strecke!
        (angemerkt, ich fahre vorrangig Nachts!)

        • wer will schon zurück nach Bremen ?

          17
        • ich lasse auch immer einen fahren, vorrangig nachts

          8
        • Ich musste lachen diesen hohlen Kommentar zu lesen.
          Wer verschwendet seine Zeit mit nächtlichem Autofahren.

          -33
      • Beim modernen Verbrenner kommt die Luft sauberer raus als rein. Und die deutsche Automobilindustrie ist nicht konkurrenzfähig, weil sie auf den Rohrkrepierer E-Auto gesetzt hat.
        Ohne Automobilindustrie ist Ihre „Grundsicherung“ bald futsch. Das gönne ich Ihnen.

      • @“Der Verbrennermotor ist eine überholte, nicht mehr zeitgemäße Technik “

        Ein E-Motor ist überlegen, das gebe ich zu. Ähnliche Leistung, wartungsärmer und günstiger.
        Aber kommen wir zu der Energie, die diese Motoren antreibt. Beim Verbrenner habe ich einen Blechbehälter, genannt Tank. Den fülle ich mit Benzin oder Diesel und fertig.
        Das E-Auto hat einen Akku und ich will die Nachteile eines solchen Speichers gar nicht erst thematisieren. Es reicht doch zu wissen, dass dieser „Tank“ auch auf Umwegen mit fossiler Energie geladen wird.

        • was für ein zeitgeistreicher Kommentar
          ich will es nicht thematisieren – ich will mir
          einfach nur die Zeit vertreiben
          ich hab euch lieb euer @cc

          2
      • ..und seltene Zutaten wachsen auf den Bäumen ?

      • Du verrätst dich durch die Benutzung des Wortes „Boomer“ immer selbst, ist dir das schon mal aufgefallen, Kleiner?

        • Nein, „Boomer“ habe ich hier eingebracht, weil es
          mich freundlicher beschreibt als „alter Sack“

          8
      • Hat ihnen das Prof Quatschning so gesagt? Meine Güte 🤦‍♂️

      • Das, meine Damen und Herren, ist gelebte geistige Insolvenz. Der nächste, der irgendwann dumm sterben wird.

      • Deine Welt scheint den Barbiefilmen entsprungen zu sein und hat nichts mit der Realität zu tun , solange man es schafft die Masse der Menschen von der grünen Verdummung fernzuhalten.
        Während der grüne geistige Habenichts der Ampel jegliche Entwicklung bezügliche Verbrenner ,alternative Kraftstoffe und Kernenergie abgewürgt hatte und in seinem Größenwahn die Menschen auf primitivste Art und Weise umerziehen wollte , haben sich viele Länder um dieses geistig degenerierte Deutschland weiterentwickelt und auf die Forderungen des Marktes sowie einer sicheren Energiegewinnung reagiert .

        • Antifa-Boomer hasst Deutschland und die blonde, weiße Barbie sowieso.
          Nichts neues also. Muss man nur auswarten solche Fälle.

          -3
        • Keinen Bock auf deinen antideutschen Kommunistenstuss. Loser hassen Barbie weil die blond, weiß und schön ist. Im Gegensatz zum AfD Wähler.

          -4
        • Keinen Bock auf deinen antideutschen Kommunistenstuss.
          Selbst Barbie als blonde Frau muss für deinen neidischen Loser-Zorn herhalten.

          -5
  • Nehme an, dass in BW vor der Wahl, auch die Benzinpreise drastisch gestiegen sind. Trotzdem Grüne und cdu gewählt. Sagt doch alles aus was der Wähler will.

  • Österreich Diesel 1,69€.Tschechien Diesel 1,39€.Stand heute 09.03.2025.
    Ich dachte es wäre Krieg.

    • Deutschland: Krieg der Regierung gegen die eigene Bevölkerung mit CO2-Luftsteuer und noch vielen weiteren Waffen mehr.

      108
    • Nun in Deutschland klatschen sich die Regierenden auf die Schenkel, denn mit den hohen Spritpreisen sprudeln Steuern ohne Ende ins Staatssäckel.
      Man denkt nicht daran, die Steuern wenigstens kurzfristig zu senken.
      Es macht Spaß den Autofahrern hier tief in die Taschen zu greifen.

    • oesterreich in vielen regionen diesel laengst ueber 2 euro.
      in den grenzregionen sloweniens gibt es an vielen tankstellen keinen diesel mehr, da oesterreicher alles weggeshopt haben.

    • Stimmt ja, in Deutschland ist Krieg, deutschfeindliche Politiker gegen das Volk!

  • Long story short: Südkorea zeigt uns, wie inkompetent die Altparteien sind.

    • Tschechien auch, obwohl die genau wie Österreich EU Mitglied ist (sind).

  • Als aller erste Maßnahme gehört verboten, dass die Preise an der Tankstelle ständig wechseln. Es gibt keinen Grund, dass innerhalb eines Tages 20 Cent Preisnterschied besteht. Da der Vorschlag schon längst von der AFD kommt, bleibt alles beim Alten.

    • Man könnte noch einen Schritt weitergehen: In Österreich darf der Benzinpreis nur einmal in der Woche „angepasst“ werden.

      • Das ist Sozialismus im Kleinen.
        Jeder der etwas verkauft, muss in seiner Preisgestaltung maximale Freiheit haben.

        -20
        • ich verkaufe hier Kommentare die keiner braucht
          Herzlich euer @cc

          18
    • Die Preissteigerungen gehören grundsätzlich verboten. Benzin und Diesel sind elementare Stoffe die überlebenswichtig sind. Eigentlich muss das zum Nulltarif zur Verfügung gestellt werden.

      • Alles Überlebenswichtige zum Nulltarif. Hat schon der frühe Sowjetkommunismus versprochen. Es gab aber nur Brot zum Nulltarif und nicht lange.

      • „Eigentlich muss das zum Nulltarif zur Verfügung gestellt werden.“
        Das wäre dann steuerfinanziert. Und wer zahlt die Steuern? Als Steuerzahler finanziere ich dann die Tankfüllungen von Faulenzern? Nö, doofe Idee!

        • Ich bin Steuerzahler und kommentiere hier gerne,
          und wer zahlt die Steuern ?
          Euer@cc

          8
      • So was verlangen nur Planwirtschaftsvolltrottel.

    • „Es gibt keinen Grund, dass innerhalb eines Tages 20 Cent Preisnterschied besteht.“

      Einen Grund muss es aber geben, sonst wäre das ja nicht so.

      • Es gibt einen Grund, es muss aber keinen geben, sonst wäre das ja nicht so.
        Euer @cc

  • Steuern..Steuern nix als Steuern…💲💲💲💲💲💲

    • Tip : Steuerlos unterwegs sein.

      -11
      • Mit Lastenfahrrad??

        • Mit Lastenfahrrad von HH nach München???

          11
        • Muskelfahrad so wie vor dem Hype.

          3
  • Innerhalb der EU sind die Preise auch sehr unterschiedlich. Komme gerade zurück von Fuerteventura. 1 L Benzin 1,40 €. In Deutschland ist die Regierung Kriegsgewinnler: 19 % MwSt auf alles: auf den hohen reinen Benzinpreis plus MwSt auf CO2 – Abgabe plus MwSt auf Energiesteuer.
    Das ist mE verfassungswidrig. Die MwSt ist eine Verbrauchsteuer und wird auf Waren und Dienstleistungen erhoben. CO2-Abgabe und Energiesteuer sind in diesem Sinne kein Entgelt für eine Ware oder Dienstleistung. Der Fiskus bereichert sich systemwidrig an uns.
    Dem Wähler scheints egal zu sein: Er wählt immer wieder dieselben Versagerparteien. Siehe BW.

    • Die Kanaren sind steuerbefreit.

  • Grüße gehen raus an Familie, Mutti und Co. Ihr habt das alles möglich gemacht. Ich lehne mich zurück und genieße die Show. Zehahaha!

  • In Baden teilweise 30ct. höhere Spritpreise als im Elsaß 🥴

  • In den Altparteizentralen knallen die Sektkorken. Hohe Energiepreise ist doch das, was man möchte, um die Menschen zum Umstieg auf erneuerbare Energien zu bewegen, Stichwort Preislenkungsfunktion. Hier kann man sogar die Hände in Unschuld waschen, weil man mit den Preissteigerungen nichts zu tun hat. Obendrauf freut sich der Finanzminister über die noch höheren Steuereinnahmen.

  • Mein Name ist Karin Berger. Ich bin 57, lebe in Frankfurt und schreibe seit 22 Jahren über Gesundheit. Über Behandlungen, die mehr kosten als nützen. Über Medikamente, deren Nebenwirkungen kein Arzt beim Aufklärungsgespräch vollständig erwähnt. Über Menschen, die von Mittel zu Mittel wechseln, Hunderte Euro ausgeben und am Ende genauso dastehen wie am Anfang.

    Nagelpilz gehört genau in diese Kategorie. Ich kenne die Studien. Ich kenne die ernüchternden Erfolgsquoten. Ich habe darüber geschrieben.

    Was ich Ihnen jetzt erzähle, erzähle ich trotzdem nicht gerne. Denn ich habe fünf Jahre lang denselben Fehler gemacht wie alle anderen. Obwohl ich es besser wissen musste.

    -22
    • Hallo Karin, und wenn Du uns jetzt bitte noch den Zusammenhang zwischen Ölpreis und Nagelpilz erklären könntest, dann müssten wir nicht dumm weiterleben 😀

      • Wir sind nicht nur bei den Petrokonzernen sondern auch bei Big-Pharma politisch zum Auswaiden freigegeben: Nagelpilz, Benzinpreise, machste eh nix.
        Obwohl: Bei meiner Schwimmtochter hat die Kombi-Therapie geholfen. Weg.

  • Bin zur Zeit auf den Philippinen da kostet der Liter um die 70 Cent

  • Ihnen scheint es ( immerhin schon) “ zu dämmern “ , das die Energiewende nur ein riesiges Märchengebilde ist, und auch nie etwas anderes gewesen ist. Guten Morgen!
    Jedem selbstdenkendem war das alles von vornherein klar.

    • Es geht weder um das Denken noch um die Dummheit, wenn man den Untergang herbeiführen will.

  • Weil es dort intelligente Politiker gibt?

  • Bei Abgaben und Bürokratie sind wir Weltspitze 🗽

  • Ganz einfach, weil Deutschland die Welt retten will und dabei auf ganzer Linie versagt.

  • Warum sollte Klingbeil sich um die Spritpreise kümmern? Dann klingelt es doch in der Staatskasse nicht mehr so laut. Außerdem bezahlen wir Steuerzahler den Sprit für die Dienstwagen der Politiker. Also, welchen Grund hätte Klingbeil schnell und sofort zu reagieren? Er kann auch mal mit den Aotoschlüssel wackeln!

  • Sehr verwunderlich die Tatsache doch ist:
    Gerade hier in Deutschland die Preise an den Tankstellen explodieren. ⛽💥
    Währenddessen die Einwohner grenznaher Städte in die Nachbarländer fahren
    um günstig zu tanken, sie müssen.

    Der Grund dafür? Keine Ahnung ich habe. 🤷‍♂️
    Doch vermuten ich muss:

    Dass in Deutschland seine Gier auszuleben möglich es ist,
    weil politischer Gegenwind kaum zu erwarten ist.

    Seltsam das Ganze wirkt, hmm. 🤨

  • Nur so eine dumme Idee; Könnte es die CO2 Agenda sein, die den Preis treibt um die 40Mrd CO2 Strafe zu vermeiden.

  • Ist alles willkommen um die Agenda 2030 durchzupeitschen.Unwissender Michel guckt dabei in die Röhre.Schade.

    • Und in den leeren Tank….

  • 👍👍👍 das ist soweit alles richtig… Nur wird diese Taskforce genau so wie irgendwelche Experten im ÖRR von ihnen selbst bezahlt sein und genau das gewünschte Ergebnis liefern… bis dahin ist viel Zeit vergangen… derweil werden wir Autofahrer weiterhin Abgezock wie im Supermarkt jetzt wieder mit den hohen Eier und Butterpreisen…

  • Die wissen doch gar nicht, daß man Steuern auch senken kann, So etwas kommt in ihrem Gedankengut und ihrer feudalherrschaftlichen Raubrittermentalität doch gar nicht vor. Zumindest nicht solange es keine nennenswerten Proteste gibt.
    Sie wollen, daß wir mehr arbeiten, später in Rente gehen und MEHR STEUERN zahlen und nicht weniger.

    • „Sie wollen, daß wir mehr arbeiten, später in Rente gehen und MEHR STEUERN zahlen und nicht weniger.“

      Und früh versterben.

      • Ich werde nicht mehr arbeiten, ich kommentiere lieber
        Euer@cc

  • Wir haben einen neuen Öl-Scheich als Finanzminister und der heißt Lars Klingbeil.
    Möge das der SPD in Rheinland-Pfalz den Garaus machen- Inschallah!

  • Blablabla…!
    Ich habe am Freitag auf La Palma für 1,17€ für 1 Liter E5 getankt! Selbst unter Berücksichtigung korrupter Steuerbelastung ist das nicht zu erklären! Es erinnert an die Preise für 1 Liter Sonnenblumenöl während der Plandemie. 4,99€ in Deutschland, 2€ in Dänemark!

    Kriminell, korrupt, Menschen feindlich!

Werbung